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I her ($rmo:buni chrcktkManschcite fultat) det einem nan sich crlnnext. wöhnlicht Praxi? -les, Fonbern an r Numpff's natb 1der Local- hne auffallende» iOnS bieitr Bohn tntkbißen und erreichen, wo er 31 Mtnuttn geht em Rhönqrbirye, gendeu Morgens n t-inn, t*enb (? mögl'ch, daß Schnellzug nach
.§ jetzt noch Um ügendes mitzu, rmen nach seiner er Gensdam so- iremde- Zwei in : und zwei Schüsse Gensdarm näher verfehlten sämmt- ms's Heftigste wr 5 von seiner Waffe ! Amtsgericht nach jarfefe hat bet den nannt und ebenso eint man es, dem i thun zu haben, flan sand bei dem ilabenen Revolver, taetheilt, daß da? m Frankfurt a/M- aus telegraph'swe
(Fr.Z-)
der SchauM ° -gen dte Wabl der aus seinem Wahl Prüfung der Wahl inb Genossen «J» n zu dessen L" » «?'•" STS- , eg beschwör- ^4« "
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Ja®Ph, wo du bei*bt, bQnn cr von Licbl-I^
'« »« Mlfikt ßlnter, von den d'S fahrenden
offs verstand et (tr5 >u fesseln Mchyr geben
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Dir hoffen, daß Hüt aufammenwlrtenb da« seltene Fest ,o einem schöveK Abschluß bringen-
Bett. Bahnübergänge l „ r . ,
Au- dem Umnanoe, haß Die Ditonnten, in aller Ette schon am 5- ». SRtf. <of der Bürgermeisterei Gießen überreichten Eingaben noch nicht an die Stadtverordnetm- Cetfommlung gelangt sind, darf man nicht schließen, daß man unlhättg geblieben ist; 'm Gegentbell, man soll einerseits eifrig Actenmaterial, andere'felis ZustimmnngT« Unterschritten sammeln. _ „A ______
Denjenigen, welche noch ju unterschreiben wünschen, tgellt man höflichst mit, daß gedruckte Exemplare der fraglichen Eingaben in der Papierhandlung des Herrn H Kühn, Selter-weg, «ufl'egen.
Rastlose Er.ergie ihut entschieden Notb!
Theater.
Gieße«, 21. Januar.
Wenn wir heute einige Worte an dieser Stelle auflfprcCben, so glauben wir damit eine Pflicht zu erfüllen, w<lche wir einer strebsamen, fleißigen und allgemein beliebten Schvuspielerin schuldig sind . -
Fräulein Belgrad hat so oft die Sympathien de« Publikums erworben und durch ihre angenehme, einnehmende Art und Weste, mit der sie ihre Hollen auf der Bühne barzustellen weiß, so oft zu einer wohlgelungenen Ausführung d '^^ragen, dag wir nicht umbin können, der jungen Dame zu ihrem em Frettog den Z.3.D tvcie. statlfindenden Bemfiz da« beste Glück zu wünschen- Ein gutbdr&te« Haus möge Dem Früulein Belgrad olfl Bewei« dienen, daß ihre Opfer, welche sie ber Mur ft ent gegen» gebracht hat, oon ollen Setten die größte Anerkennung finden, und die Dankbar kett de« Publikum« wird am meisten dazu beitragen, daß Fräulein B. auch Ferner stets mit dem regsten Eifer ihren Aufgaben obliegt, um immer wieder ihr Auditor.um aus» Neue zu erfreuen und zu erwärmen- „ Ä —. .
Schönthan'S wSd?roabenfiret(fi<, ein lufllger, hochinteressanter Schwank soll am Freitag In Scene gehen und dürfte sicherlich einen genußreichen Abend irr Aussicht stellen; wir machen daher unsere Theaterfreunde durch diese Zeilen ganz De» sonder« aus den bevor steh enden Benefie-Abend aufmerksam.
_ . n 1 iract Arxt In Frankfurt a.M.,'fröher Amlek
llr mPH H liPTISPh Prof. Ricord’a. Paria, heilt raach, grflndl. n. VI. U1CU. H. Vril^LII) ohne yroeee Kosten alle Nerven-, Frauen-, Haut- u Geschlechtskrankheiten (Syphilis) nach eigoner Methode. Hprecbetunden 10—1 und 3—b. dtirt.irieae 22 L Au,wirte brieflich.
»titn'ee'e«- Such aus des Galeeren w'rd von Ehre gesprochin. Pavloe'es per- stedt lieber angelegerbett fo v el als ein Esel von der Waage. Pavloolc« ist oer. Ichied^en Gcldinstttuttn 14,000 Gulden schuldig, obwohl sein ganzes vermögen nur 11886 ^joko^ftHngt wülhend auf: Du Schutt! Du Lügner! rufe Dich ßaaunhn zur v'rantwosiung. Nicht etnrn Kreuzer dm ich schuldig und habe dunderi- ^ofenb Gulden vermögen. (S^oße Aufregung. Der P-Üsident läutet.)
Paukootts: ^Ich"bl^in^Zengg die angesehenste Person und wurde au« keiner Grsillschatt ouSgesch^oss^ Wne efnQ([afhn! (PaukovleS verläßt den Saal )
P2vlooc«! Er geht hinaus, um nicht zu hören, wa« für infame er vor- brachte^ (Der Präsident ruft b'n Redner tur Ordnung. Rach mehreren Versuchen, zu svrechen, w'rd Pavioo e« da« Wort entzog'« )
E« folgt die Adsiimmun.'. Abgegeben wurden 37 tztlmmzttttl für, 31 gegen die Ber ficirung; ein Slimmzetttl war leer. Zahlreiche Adgeordne e der Majorität batten sich der Abstimmung enihalten, einige mit der Opposition gestimmt-
Wie ein Tttegromm au« Agram meldet, ließ Paukoo c« den Pavlooic« durch Ki, «hi nrhnrt-n t>rintiD und Popov'cs sordrrn. Der Club der LtarcSeoicsianer ™b u? b kn «MtnfUnt «« MWIe da? Du.ll hbenfaU» flattflnben, obgldd) X bemd-e Genugihuung verweige.ie unter dem Vorwande, dsttncht satitzfactchntzsüh'g. Ein Ehrenrath wird über dte SattSfactiontzsähigkett Paoloo«cS enkich^ den.
Gingefandr.
Gießen, 21. Januar.
5)er bier sett zwei Wintern bestehende E «verein beabsichtigt, wie bekannt In der ,n... an e if ft ju ocrnnftQlt-n. ES M bn6 ..ft« Mal. ober d°4 f«.t I4nfler«r $auk w'eb.r bae ..st. Mal, d°b btm Padl.kuw .In bcrartl6.8 D»gnüz°n ge. boten “J’b- otßanb w|rb „„„ ü1n„ Se)te burdt@ndag.mrnl btt nortnffl dtrn Capell. K,a fcfffijtn RecimenlS, durch Beleuchtung der E>«bahn und dergleichen thun, was in k’n.n Elften fl'bt um da.F.ft ld)5n ju gestalten. Aber ,um>«<«"•« b.«^@ana«n müssen auch die Eiv-'lnen beitragen und die« können sie am besten Erreichen, wenn sie M6 luftige Treiben lebendiger gestalten, durch die von ihneni bei Oem ®®1 S
Lawp on«; die glänzenden Linien, welche die oon> Hunderten von Schilt »uhläufern gehaltenen bunten Lamp'on« bilden, geben in ihren verschlingungund Durch kreuzung-n, In ihrem, Jrrl cht ähnlichem, Auf» und Abtanzen reizende Effecte^
Holz-Verfteiqerunll
im Gießener Ätadtwald.
Montag den 26. Januar 1885,
von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in den DistrictenFaulerboden und Hoch- wart nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz.
Schetth. Prüqelh. Slockh. Reish.
Rnttr. Rmtr. Nintr- Wellen
Buchen 303,9 188,2 217,2 5020
Erchen 117,5 111,6 104,4 1720
9 «peil 6 — — —
B. Bau-, Werk- und Nutzholz. 75 Eichenstämme mit 31,50 Festm.
2 Nadelstämme „ 1,06 „
Unter den Eichenstämmen befinden sich solche von 72, 67, 63, 62, 48, 45, 43 u- 41 Etm. Durchmeffer.
Die Zusammenkunft ist am Lumpenmannsbrunnen.
Gießen, den 19. Januar 1885. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 460 A. Bramm.
Frriläg drn 23. d. Mis., RachmittagS VjS Uhr, werden auf meinem Bureau öffentlich gegen Baarzahlung versteigert:
1 Parthie Wolle — Garn —, Mehrere Flaschen Rum, Cognac, Punschessenz, Rothwem, 1 Mille Eigarren, ca. 8 Pfund Thee, 1 Meidinger Füllofen, 1 eiserne Kinderbettstelle, 1 Kaffee-Maschine, 1 Winter nantel, 1 Regenmantel für Herren, sowie sonstige noch gut erhaltene Herren- unb Damenkleider.
Die Bersteigerung findet bestimmt statt.
Gießen, den 20. Januar 1885.
Bühner,
499 Großh. Gerichtsvollzieher.
Aeilgebolenes.
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ju verkaufen- Näheres in der Exp. d. Bl.
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Ernst Balser,
502 MäuSburg.
398 Ein guter Wagen steht billig zu Dtrfaufen bei
I. Schmitt II., Rödgen.
Allgemeiner Anzeiger.
ftuhljdli-DerJteigcrung
in der /
Königs. Preußischen Oberförstern Roftberg.
Mittwoch den 28. Januar 1883, von Morgens 9 Uhr ab, im S-Hneider'schen Wirthslocalc zu Roßberg und zwar ans den Schntz- bezirken II Roßberg-West (Wermertshausen) und I Roßberg-Ost (Rogberg), Eisenberg -b>-, öainstruth -c> und e--, Traus -c-, Trist (am Sattenberge) -b-, Lichtenberg -b1 und Schlag — unmittelbar an der Straße bei den Förster- Wohnungen — :
Eichen: 47 Schneide-, Bau und Nutzholzstämme = rot. 37 fm, 23 rm Nutzscheite II. Cl. in 2 und 3 m langm starken Nollen;
Buchen und Hainbuchen: 22 Nutzholzstämme (vorzüglicher Qualität) II., 111, IV. und V. Cl. = rot. 28 fin, 78 rm Nutzschette U. Cl. (Felgenholz) und 18 rm starke Hainbuchcn-Rollen, zu Kaminen und zur Werkzeugsabrikation geeignet;
Anderes Laubhvlz (Aspen, Erlen): 5 Nutzholzstämme IV. und V. Cl. = 2,2 fm und 13,5 rm starke Nutzholz-Nollen II. Cl.;
Nadelholz (Fichten und nur wenig Kiefern): 44 Schneide-, Bau- und Nutzholzstämme II. und III. Cl. --- 55,83 fm, 490 dergleichen Stämme IV. und V. Cl. = 183,23 fm, 107 Nutzholzstangen I., II. und III. Cl. und 6 rm starke 3 m lange Nutzholz-Rollen.
Vorzeigung des zur Versteigerung kommenden Holzes schon vor dem Termine erfolgt auf Verlangen durch die beiden hier wohnenden Königlichen Förster Breitzmann und Will.
Forst haus bei Roßberg,'den 14. Januar 1885-
(Post Ebsdorf.) Der Oberförster: Schulz.
In Folge eines Gelegenheitskauses offerire
eine große Parthie
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fünft gratis ertheilt.
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Von den IVassnuer Sta«U*!oo*pii vom Jahre 183/, deren An- und Verkauf überall gesetzlich erlaubt ist, existiren in allem nur noch l»000 Stück, denen 15000 Gewinne gegenüberstehen, welche in 3 jährlichen Ziehungen zur Verloosung kommen. - ino, ._aOK e>
Gewinne: Mk. 85714.—, 51428.—, 34285.—, 1028.).- re. re.
Niedrigster Gewinn: Mk. 82.29.
Nächste Ziehung: 2. Februar 1885 re.
Originalloose hierzu, solange Vorrath reicht, ä Mk. 164. -. Tie von uns jetzt bezogenen und bei der diesjährigen Ziehung nicht herausgekommenen Loose kauten wir bis Ende Februar ds. wahres ä Mk. 161- zurück-
Die besten
Öhrfeder-Corselts
sowie alle anderen Qualitäten, Weite« und Fa^ons, Damen-Corsetten schon von 90 Pfg an.
Besondere Weiten und Fa^ons, ertra nach Maß angefertigt, empfiehlt 501 A. Fnugiimüü^
Nur echt mit dieser Schutzmarke:
HusteNicht
Mlal|=(fitrart u. (karamellen*) v. L. H. Pietsch L Co., Breslau.
Ew. Wohlgeboren theile ich hierdurch mit, daß Ihr ,^vuste Richst' in Thee genommen vortrefflich wirkt und ersuche Sie, mir davon noch Zwei 1, Flaschen baldigst senden zu wollen. Hoyerswerda, den 4. Ian. 1884.
Brendel, Lehrer-
Langjähriger Husten.
Ihr „Huste-Nicht" hat sehr wohl- thueud auf meinen langjährigen Husten gewirkt; ich ersuche daher, mir eine ganze Flasche und vier Beutel Karamellen umgehend senden zu iuoUcii. Kupferhammer, Bezirk Brackvedc bei Bielefeld- Gustav Ostermann, Modellschreiner. 487
*) Gefrört k Flasche 1 - u. 1.« u.
2,so. Caramellen ß- Beutel 30 u. 50 — Zu haben in Gießen bei
^erd. DrebeS,
vorm- Gg. Will). Werdig.
Sehr schöne türk. Zweischen per Pfund 23 Pfg.
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Colonialwaaren und Spirituosen aufmerksam. Eduard Euckert^ 397 Neuen Bäue 11.________
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