schloffen, Nichts zu thun, was das Resultat der schwebenden Verhandlungen compromittiren könnte. Die öffentliche Meinung möge sich nicht durch haltlose Gerüchte beunruhigen laffen. Wir selbst messen den Diatriben gewisser Blätter in der saison morte keine Bedeutung zu.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. Lorresponde«z>D«rea».
Mainau, 19. Juli. Se. Majestät der Kaiser machte heute Vsrmittag 10 Uhr mit den Großherzoglich badischen Herrschaften eine Spazierfahrt. Für heute Abend 6 Uhr ist ein einstündiger Ausflug mittelst Dampfers auf dem See projectirt. Heute Abend 9 Uhr wird ein Gesangverein aus Constanz zu Schiff dem Kaiser eine Serenade darbringen. Die Abreise Sr. Majestät ist auf morgen Mittag 121/» Uhr festgesetzt; der Grotzherzog und die Frau Großherzogin von Baden werden AllerhöchstdcnselbeH bis Lindau begleiten.
Berlin, 19. Juli. Das Kriegsministerium macht im „Armee-Verordnungsblatt" bekannt, daß von den für neue Modelle mehrerer Beilleidungs- und Ausrüstungsstücke der Infanterie unterm 18. April 1884 ausgewogenen Preise zuerkannt worden sind: 100 X für einen Helm, 9000 X (?) für einen Tornister, 100 X für einen anderen Tornister, 300 X für eine Feldflasche, 300 X für einen Brodbeutel, 1000 X für einen Marschstiefel, 100 X für einen anderen Marschstiefel und 100 X für eine zweite (leichtere) Fußbekleidung. Von der Zutheilung der übrigen drei Preise mußte abgesehen werden, weil die Einsender der in Bettacht kommenden Modelle, bezw. die letzteren selbst nicht den im Preisausschreiben gestellten Bedingungen entsprachen.
Dresden, 19. Juli. Die Feier des 6. deutschen Turnfestes wurde gestern Abend in der Festhalle durch die Begrüßung der Turner und die Uebcrgabe des Bundesbanners seitens der Turner aus Frankfurt an die Feststadt eingeleitet. Der Vorfftand des Central-Ausschusses, Geh. Hofrath Ackermann, eröffnete die Festlichkeit mit einer von stürmischem Beifall begleiteten deutsch-patriotischen Ansprache. Nach Uebergabe der Festleitung an den Vorsitzenden der deutschen Turnerschaft, Dr. Georgi aus Eßlingen, begrüßte Oberbürgermeister Dr. Stübel die Turner Namens der Stadt. Heute uni 11 Uhr begann die Ausstellung zum Festzuge.
— Der Festzug der Turner nahm bei prachtvollem Wetter den glänzendsten Verlauf. Dem Könige und der Königin, welche während des Vorbeimarsches auf dem Balkon des Schlosses verweilten, wurden von den Turnern stürmische OMionen dargebracht. Der Vorbeimarsch des gegen 20,000 Teilnehmer zählenden Zuges dauerte zwei Stunden; der König und die Königin blieben bis zum Schlüsse auf dem Balkon. Die Begrüßung der Turner durch die Dresdener Einwohnerschaft war eine außerordentlich enthusiastische; die Theilnehmer am Festzuge wurden mit Blumen förmlich überschüttet. Für Nachmittags 4 Uhr ist der Besuch des Königs und der Königin auf dem Festplatze augesagt.
— Der König und die Königin hatten sich in Begleitung des Prinzen Friedrich August von Sachsen und des Prinzen Albert von Sachsen-Altenburg nach dem Turner-Festplatze begeben und waren dort von den Ministern Graf Fabrice, v. Nostih- Wallwitz und v. Gerber empfangen worden. Der König und die Königin ließen sich die Vorstände des Turnerausschusses vorstcllcn, wohnten den von 5000 Turnern ausgeführten Freiübungen bei und verweilten über anderthalb Stunden auf dem Festplatze. Von einer Deputation der Erfurter Turner wurde der Königin ein prachtvolles Bouquet überreicht.
Sondershausen, 19. Juli. Die hiesige Landes-Gewerbe-Ausstellung ist heute nach einer vom Vorsitzenden des Ausstellungscomite's, Landrath Wilson, gehaltenen Ansprache durch den Fürsten Carl Günther feierlich eröffnet worden. In der Ausstellung find hauptsächlich Erzeugnisse der Thüringer Forstwirthschaft, sowie der Thüringer Porzellan- und Glasmanusactur vorzüglich vertreten.
Paris, 19. Juli. Heute fand eine vorläufige Besprechung der französischen und italienischen Delcgirten zu der Münzconferenz statt, wobei es sich um die Erörterung einiger besonderer, speciell Italien angehender Punkte gehandelt haben^ssll. Die Conferenz tritt morgen zur ersten Sitzung zusammen, man glaubt, daß eur wenig Sitzungen erforderlich sein werden, um zu einer Verständigung zu gelangen.
— Es bestätigt sich, daß der sofortigen Emission der neuen egyptischen Anleihe nunmehr alle Mächte zugestimmt haben.
— Ein Telegramm der „Agence Havas" aus Zanzibar dementirt, daß mit den Hovas auf Madagaskar Verhandlungen eingeleitet seien und daß Admiral Miot 4000 Mann Verstärkungen erwarte, derselbe habe nur 1200 Mann verlangt.
Universität- - Chronik.
— Der ordentliche Professor Dr. Reifferscheid in Breslau ist zum ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg ernannt worden.
— Als Nachfolger Wislicenus' ist von der Würzburger Universität der durch seine vorzüglichen Arbeiten in weiten Kreisen bekannte Professor der Chemie Herr Emil Fischer in Erlangen vorgeschlagen worden. Als weiterer Vorschlag wird der Name des Heinii Professors Wallach in Bonn genannt. Sicher erfolgt die Neubesetzung der erledigten Professur bis zum Herbst.
— An Stelle des nach Berlin berufenen Professors Dr. v. Bezold ist der Privatdocent an der technischen Hochschule und Professor der Physik an der Industrieschule München Dr. Ernst Voit zum Professor der Physik an der Hochschule München ernannt morden.
— Das Universitäts - Institut für Staatsarzneikunde zu Berlin wird nach der Fertigstellung der neuen Morgue eine gesonderte Verwaltung erhalten. Die Leitung der Anstalt führt seit 1864 Geheimrath Professor Liman und als dessen Assistent fungirt Dr. Straßmann.
82 Studenten in Berlin sind, weil sie in diesem Semester keine Vorlesungen belegt haben, im Album der Universität gestrichen worden; es sind darunter 5 Theologen, 16 Juristen, 14 Medieiner und 47 Philosophen. Die Theologen sind sämmtlich Ausländer, und zwar ist je 1 aus Canada, Ungarn, Schottland und 2 aus der Schweiz. Unter den 16 Juristen sind 6, unter den l4Mediccnern ebenfalls 6 und von den 47 Philosophen 10 Ausländer.
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3 Uhr, in Eisenach an, wo den Turnern von Seiten des Eisenacher Turnvereins eine große Ovation cntgcgengebracht wurde. Auf dem Bahnhofe war eine Musikcapelle aufgestellt und erfolgte die Einfahrt mit einem nicht endcnwollenden „Gut Heil". Nachdem gemeinschaftlich der Kaffee eingenommen, wurde eine Turnfahrt auf die Wartburg unternommen, wo man bis gegen */»6 Uhr Morgens verblieb und die Eisenacher Turner ihren Genossen vom Mittel- und Oberrhein die größte Aufmerksamkeit schenkten und die Musik fleißig concertirtc. Um 63/< Uhr fand die Weiterreise nach Dresden statt und betheiligten sich noch unterwegs am Extrazuge, welcher nunmehr mit zwei Maschinen bespannt war, die Turner von Gotha, Erfurt, Weimar, Apolda, welch letztere es sich ebenfalls nicht nehmen ließen, ihren Turnbrüdern eine Ovation darzubringen. In Weißenfels stiegen wiederum eine Anzahl Thüringer ein und dampfte der Extrazug mit ca. 90 Achsen von da ab. Punkt 11*/« Uhr Mittags, unter der größten Hitze und die Turner abgeschmachtet, traf der Exttazug in Leipzig ein. Punkt 3 Uhr fuhr der festlich geschmückte Bahnzug mit ca. 1500 Turnern in die ganz herrlich geschmückte Feststadt Dresden ein. Der Empfang war ein ganz imposanter und von der Bevölkerung Dresdens ein sehr warmer.
Um 6 Uhr wurde durch Director Maul-Earlsruhe die Kampfgerichtssitzung, auf dem Festplatze mit einer Begrüßung eröffnet. Hierauf wurden die Pflichtübungen für das am Montag stattfindende Wettturnen festgeletzt. Außerdem wurden noch verschiedene Mittheilungen des Directors Herrn Maul, das Wettturnen betreffenb,. entgegengenommen; auch wurde noch beschlossen, reine Pflichtübungen nicht als Kürübung zu wertheu. Bei jeder einzelnen Uebung soll stets gewechselt werden. Für jedes Geräth 4 Kampfrichter.
Als Riegenführer sind bestimmt: Für die 1. Riege Director Lion, 2. Machleid^ 3. Huhn, 4. Demuth, 5. Brehm, 6. Stäuber, 7. Wiedemann^ 8. Döhnel, 9. Hausmann, 10. Bär, 11. Keller, 12. Böhm.
Lokales.
Gießen, 20. Juli. Die Herren Staatsminister Finger, Exeellenz, sowie Geh. Staatsrath Knorr trafen heute Morgen 8/410 Uhr in Gießen ein. Am Bahnhofe wurden dieselben von den Herren Provinzialdirector Dr. Boekmann, Landgerichts-Präsidenten Knorr und Kanzler Dr. Gareis empfangen. Se. Exeellenz besuchten die verschiedenen Staats- und Univerfitätsgebäude und beabsichtigen heute Nachmittag der Burg Gleiberg einen Besuch abzustatten.
— Der alten treuen Dienerin der Professor Wetter'schen Familie, Anna Christine Weber aus Ebsdorf, welche 40 lange Jahre treu in Diensten obengenannter Familie steht, wurde von Ihrer Majestät der Kaiserin ein goldenes Kreuz sowie ein mit der Allerhöchsten Namensschrift versehenes Diplom verliehen.
— Richt weniger denn 5 Knaben- und 3 Mädchenklassen der Stadtschulen mußten wegen der eben arg herrschenden Masernkrankheit geschlossen werden.
Gießen, 20. Juli. Schon seit geraumer Zeit werden Gärten vor den verschiedensten Thoren der Stadt geplündert. Es wird dort gestohlen, was nur zu greifen ist. Obst, Gemüse ?c., alles wird mitgenommen und was nicht zum eigenen Haushalt dient, auf dem Wochenmarkt verkauft. Heute Morgen gelang es nun der Schutz- mannschaft, ein Diebsneft auszuheben. 3 Frauenzimmer, Mutter und Tochter, sowie eine ledige Person frequentirten zur Nachtzeit diese Diebstähle, während sie bei Tage sich einem faulen Leben Hingaben. Gegen dieselben ist Untersuchung eingeleitet.
Gießen, 20. Juli. sZuin Dresdener Turnfest.j Der Exttazug des Mtttelrheinkreftes, welchem sich noch die Turner vom 10. Kreis, Oberrhein und Reichs- lande angeschlossen hatten, ging am 17. Juli, Abends 9 Uhr, mit der Bundesfahne von Frankfurt a. M. ab, unterwegs auf Station Hanau, Gelnhausen und Fulda schlossen sich noch die Turner des Gaues Hessen an, kam am 18. Juli er., Morgens
vermischte-.
Jugenheim (Rheinhessen), 16. Juli. In der Nacht vom Sonntag auf Montag wurden auf dem hiesigen Israel. Friedhffe 16 Grabsteine umgerisien. Untersuchung ist im Gange.
Frankfurt, 16. Juli. Der Commis einer hiesigen Handlung war mit der Führung der Porto-Kasse betraut. Vor mehreren Tagen wurde die Kaffe reoibirt; babei stellte sich ein Fehlen von 120 X heraus. Obgleich ber junge Mann seine Unschulb versicherte, so würbe er bennoch sofort entlassen, ba man nichts anberes glaubte annehmen zu können, als baß berselbe sich baS Gelb angeeignet hätte. Vor einigen Tagen langte im Geschäfte ein Brief an, in welchem ein befreundetes Pariser Haus 120 X in größeren Wechselstempelmarken sandte und anfrug, was die Pariser Firma mit den Marken, welche im Briese feinet Erwähnung gefunden hätten, thun solle; es müsse wohl ein Jrrthum obwalten. Es stellte sich nun heraus, daß man aus Versehen die Marken mit in einen Pariser Brief eingeschloffen hatte. Der unschuldig Entlassene wurde von seinem Prinzipal mit Ehren zurückgerufen und wegen der ihm zugefügten Kränkungen mit einem namhaften Geldgeschenke entschädigt.
— Endlich erfährt man, was der Stadt Leipzig das im vorigen Jahre bort abgehaltene beutsche Bunbesschießen gekostet hat. Die bisherigen Schätzungen beruhten nur auf Vermiithungen. Nach der Stadtkassenrechnung für 1884 beläuft sich das von der Stadtgemeinde bereits gedeckte Deficit auf 115,000 x.
— Das in Görlitz in Garnison stehende 1. Schlesische Jäger-Bataillon hat feit dem französischen Kriege einen besonderen Schützling in seine Obhpt genommen: einen Knaben, welcher während der Schlacht bei Sedan dort auf dem Schlachtfelde von einer Marketenderin des Bataillons geboren worden ist. Der kleine, unter so seltsamen Umständen und mitten im ärgsten Schlachtgetümmel geborene Weltbürger erhielt als Vornamen den Namen „Sedan": er heißt Sedan Böbme. Der Kronprinz hat als Pathe gedient und sich seitdem wiederholt für ihn intereffirt, während gleichzeitig das Jägerbataillon und sein Officiercorps die Erziehung und bas Gebeihen bes jungen „Sedan" sorgsam überwachten. Durch den Kronprinzen ist jetzt nach einem Vorschläge des Bataillons - Eommandanten angeordnet worden, daß der Knabe am 29. September d. I. in die Militärschule zu Weilburg aufgenommen werden soll.
— Im Flora-Theater in Zürich, einem Rauchtheater 3. bis 4. Ranges, das in Ermangelung anderer geistiger Anregungen den dortigen Studirenden zum abendlichen Aufenthalt dient, kam es kürzlich zu einem Studentenkrawall großartigen Stiles, bei welchem gefüllte Bierseidel, Stühle, Kartoffeln, Apfelsinen und andere Wurfgeschosse von und nach der Bühne geschleudert wurden. Einer Person wurde ein Ohr abgerissen, sechs andere wurden mehr oder weniger schwer verletzt. Die Anstifter des Lärms waren Angehörige südlicher Völkerschaften; deutsche Studenten waren nicht betheiligt.
— sDie hessische Fliege.) Wir entnehmen der „Chicago Daily Tribüne" vom 5. v. M. nachfolgende Angaben über die sogenannte Hessifche Fliege, ein Jnsect, welches besonders in den Staaten Maryland, West - Virginien und Pennsyloanien, die schon in Folge des strengen Winters geringere diesjährige Weizenernte noch weiter zu schmälern droht. Dieses Jnsect wurde 1776 zuerst beobachtet und zwar in Staten- Jsland, nahe der Stelle, wo die hessischen Truppen einst Amerika betraten; hiernach erhielt das kaum 2,5 Mm. große Jnsect seinen Namen. Es gibt im Allgemeinen jährlich zwei Bruten, von denen die erste in den Südstaaten der Union gegen Ende Mai, in den mehr nördlich gelegenen Staaten dagegen etwas später zum Vorschein
kommt. Die Eier, ungefähr 0,5 Mm. groß, werden von dem Jnsect in die Blätter
sowohl des Winter- als des Sommerweizens gelegt, kurz nachdem die Pflänzchen aus
dem Boden sprießen, so daß man manchmal mehr als zwanzig solcher Eier an einem
einzigen Blatte findet. Jrn Zeiträume von wenig Tagen schlüpfen Larven aus, welche sich zwischen das Blatt und oen Hauptstiel sehen und sich hier durch Aufsaugen des Pflanzensaftes nähren. In etwa 6 Wochen erreichen sie ihre volle Entwicklung und in dieser Zeit genügen zwei oder drei von ihnen, um eine Aehre zu tobten. Dabei begnügt sich diese Fliege nicht damit, wie die meisten anderen Jnsecten, nur einmal Schaden zu thun, sondern sie puppt sich ein, wobei sie oft das Aussehen eines Flachssamenkorns annimmt, und bleibt im Stoppelfeld bis zum Frühjahr liegen, wo sie dann ihr schädliches Werk wieder aufnimmt, oder sie bleibt im Stroh, wird mit demselben da und dort hingeschafft und kann so anderwärts ihre Zerstörungsthätigkeit von Neuem beginnen. — Es wäre interessant, von deutschen Landwirthen zu erfahren, ob ihnen dieses Jnsect und unter welchem Namen bekannt ist, bezw. in welcher Weise man sich bei uns desselben erwehrt.
— Beim Genuß von Kirschen herrscht vielfach bei Erwachsenen wie bei Kindern die Unsitte, die Steine mitzuverschlucken. Hiervor muß ernstlich gewarnt werden, indem durch das Mitessen von Steinen leicht die gefährlichsten Darmkrankheiten entstehen können und durch die gerügte Unsitte schon der Tod manches Menschen herbeigeführt worden ist.
88.30
weiterzustreben und wird er '*< der nächste Weihnachten beichei
"reine ein Ansporn sein, in bisheriger Weise bn für seine Mühe an den freudigen Gesichtern mM^inder finden. _______
chten.
k&n TelegraphJ Ter Postdampfer Ätebi^remen, welcher am 5. Juli 16. Juli,
Kassenbestand 121.50 x und sagt man hiermit den passiven Mitgliedern, sowie allen Besuchern des letzten
Bremen, 18. Juli. | Main, Capt. H. Christoffers, vo. von Bremen und am 7. Juli ! 9 Uhr Abends wohlbehalten VÄ
Concertes im „Wiener Hof" für ihre Theilnahrne den besten Dank.
Es hat der starke Besuch des ^zten Concertes im „Wiener Hof" in höchst erfreulicher Weise den WoblthätiakeiZ^ W der hochverehrt. Einwohner Gießens beiviesen. Es wird diese rege Theilnahrne ’rh
Eingesandt.
Gießen, 20. Juli.
Der vor 3 Monaten gegründete Gießener Zitherclub (Wohlthätigkeitsverein) ist Henle in der angenehmen Vage, nach vierteljährigem Abschluß seinen passiven Mitgliedern folgendes erfreuliche Resultat melden zu können.
EinnayPe bis iiid. 20. Juli 209.80 X
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