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In namentlicher Abstimmung abgelehnt. Dagegen fanden nachstehende Bestimmungen die Majorität de« Hauses mit 165 gegen 132 Stimmen und erhielten die betreff ent) en Paragraphen folgende Formultrung:

Bau- und Nutzholz, roh oder lediglich in der Querrtchtuvg mit der Axt oder Säge bearbeitet oder bewaldrechtet. mit oder ohne Rinde, eichene Faßdauben: 100 Kgr. 0,20 JL oder 1 Fstm. 1,20

ferner:

"Bau- und Nutzholz, in der Richtung der LängSaxe beschlagen oder auf anderem Wege als durch Bewaldrechtung vorgearbeitet oder zer­kleinert, Faßdauben, welche nicht unter die vorige Position fallen, un­geschälte Korbweiden und Reifenstäbe, Naben, Felgen und Speichen: 100 Kgr. 0,40 v4L oder 1 Fstm. 2,40 JL

Die Berathung über Bretter und Kanthölzer findet morgen statt.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. (Korrespondenz-Bureau.

Berlin, 19. März. Der Prinz von Wales, Prinz Albert Victor und der Herzog von Edinburgh sind heute Abend um 10 Uhr 40 Min. hier einge- Iroffen. Dieselben wurden vom Kronprinzenpaar und den Mitgliedern der eng­lischen Botschaft am Central-Bahnhos empfangen und stiegen im kronprinzlichen Palais ab.

Kiel, 19. März. Der Kronprinz und die Kronprinzessin von Schweden trafen heute früh auf dem DampferSkirner" hier ein und setzten ohne Aufent­halt die Reise nach Berlin fort.

Saarbrücken, 19. März. Von den in der GrubeCamphausen" Verunglückten waren bis heute Nachmittag 3 Uhr 137 tobt und 51 lebend zu Tage gefördert. Die übrigen noch in der Grube befindlichen Verunglückten sind tobt und können der starken Verschüttungen wegen nur langsam zu Tage geför­dert werden.

London, 19. März. Unterhaus. Gladstone zeigte an, die Osterferien würden vom 31. März bis 9. April dauern, sofern nicht kbie Berathung des egyptischen Finanz-Abkommens eine Veränderung nothwendig mache. Er halte es nicht für wünschensmerth, dem Verlangen Northcote's, die Berathung bis nach den Osterferien zu vertagen, stattzugeben, weil der Zustand der egyptischen Finanzen eine Verzögerung unräthlich mache; er werde darüber morgen be­stimmtere Antwort geben..

Heute fand in der Westminster-Abtei die Trauung des Botschafters Malet mit Lady Ruffel statt. Die Prinzessin von Wales mit ihren Töchtern, der Botschafter Graf Münster und viele Mitglieder der Aristokratie wohnten derselben bei.

Daily Telegraph" meldet in einem Telegramm aus Suakim von heute, die englischen Truppen seien heute Morgen in der Richtung von Hasheen vorgerückt.

Rom, 19. März. DieAgenzia Stesani" meldet: Italien sprach sich für die Zulassung Spaniens und Hollands in der Pariser Suezkanal - Con­serenz aus.

Suakim, 19. März. Wie dasBureau Reuter" meldet, rückten die Engländer nach leichtem Scharmützel in Hasheen ein. Der Feind zog sich zu­rück. Nach vorgenommener Recognoscirung kehrten die Engländer in's Lager zurück. Der Feind besetzte die von den Engländern geräumten Positionen wie­der. General Graham befahl, seine ganze Truppenmacht solle, ein Bataillon ausgenommen, morgen früh G Uhr außerhalb des Lagers sein.

Petersburg, 19. März. DaSJournal de St. PeterSbourg" sagt, aus den letzten Erklärungen der englischen Regierung in dem Parlament gehe deutlich hervor, daß beide Regierungen in Verhandlungen stehen behufS Feststellung einer zweckmäßigen und gerechten Grenze ihrer Machtsphäre in Centralasten mit dem gegenseittgen Wunsche, daß e8 hierdurch gelingen werde, den Frieden und die Ruhe in diesen Gebieten und die fluten Beziehungen beider Mächte zu befestigen. Es sei geboten gewesen, zu verhüten, daß Verwickelungen und locale Confltcte zwischen den augenblicklich sehr nahe an ein­ander stehenden Parteien den Verhandlungen hindernd in den Weg treten. Die eng­lische Regierung habe diese Nothwendigkeit betont und die russische Regierung habe sich ihrerseits nicht geweigert, die erforderlichen Befehle zu erlassen. Indem ein jeder der beiden Thetle so in den augenblicklich eingenommenen Stellungen bleibe und ein jedes wettere Vorgehen unterlasse, bleibe freier Raum für die Verhandlungen, welche zwischen den beiden Cabineten fortdauerten.

Madrid, 19. März. Der Gouverneur der spanischen Colonie Alhumenas. welcher mit einer Eskorte nach Benneburriaga gegangen war, um ein von den Mauren gestohlenes Fahrzeug zurückzufordern, wurde von denselben mißhandelt und verwundet. Anläßlich dieses Vorfalls erklärte da« Ministerium in der gestrigen Sitzung der Deputtrtenkammer, eS werde Genugthuung für diese Beschimpfung fordern; eS werde aber auch den Gouverneur von Alhumenas zurückberufen, weil er seinen Posten verlassen habe, um mit den Eingeborenen zu verhandeln.

Newport, 18. März. Eine Depesche aus Mexiko meldet, daß 15,000 Mann mexikanische Truppen den Befehl erhalten haben, nach der mexikanischen Grenze ab- zugehen. Nach einer Meldung auS Panama bedrohen die Aufständischen die Stadt mit einem neuen Angriff. Die Aufständischen in Kolon Haden mehrere Magazine ge- ylflnbert und drohen, die Stadt in Brand zu stecken.

Lokales.

Gießen, 20. März. Am vorigen SamStag, den 14. März, als am Namenstage der hochsellgen Großherzogin Mathilde, fand hierselbst eine Vorstandssitzung und General­versammlung der Mat Hilden-Stiftung für Obcrheffen unter dem Vorsitz des Herrn Provmztaldirectors vr. Boek mann statt. In den Hauptstädten der beiden anderen Provinzen unseres Hessenlandes ist wohl gleichfalls btefelbe Generalversamm­lung abgehalten worden. ES galt auch in diesem Jahre daS Andenken der verewigten Großherzogin ehrend zu erneuern. Nach den Intentionen bet der im Jahre 1862 er­folgten Gründung der Mathilden-Stistung sollten auS den Mitteln dieser Stiftung einerseits wohlthätige Stiftungen und gemeinnütz'ge Anstalten, besonder« solche, die sich der Fürsorge der verewigten Großherzogin zu erfreuen hatten, Beiträge erhalten, andererseits sollten solche Familien oder einzelne Personen, welche in Folge außer­ordentlicher UnglÜckSfälle der allgemeinen Hülfe und Theilnahme bedürftig sind, ohne Unterschied deS religiösen Bekenntnisse, unterstützt werden. Damals trat durch das ganze Land hin eine große Anzahl von Mitgliedern durch Zeichnung eines beliebigen lährlichen Beitrags der Mathilden-Sttftung bet. Diese theille sich nach den Provinzen x in bret Abtheilungen, die sich seitdem ihre besonderen Vorstände mit je 15 Mitgliedern in Darmstadt, Mainz und Gießen wählten und ihr Vermögen gesondert verwalten. DaS ganze Wirken dieser Stiftung ist seit vielen Jahren wenig in bte Oeffentltchkttt getreten und dadurch ist es gekommen daß allmählich sehr viele alte Mitglieder m>i ihren Beiträgen wegfielen und ein kaum nennenSwerther Ersatz derselbm stattfand. Wissen doch viele Leute, die Herz und Mittel reichlich für eine solche Stiftung besitzen 5?r,.ntc^t8.DOn ihrem Bestehen und Wirken. Und doch hat diese St slung auf bem' Gebiete öffentlicher Wohlthätigkeit eine große Bedeutung. Sie besitzt in Oberhessen verettS ein Kapitalvermögen von über 22 000 unb in ben beiben anderen Provinzen ist Jj "khr als doppelt so groß. Am 14. März b. I. wurden in der Versammlung 3U Gießen 1040 jl an 13 Kleinkinderbewahranstalten, an 3 andere Anstalten (Kinder- fripue, Krankenverein, Alicen-Frauenverein) unb an 2 Kinbergärtnerinnen vertheilt, währenb, wie alljährlich, einige hunbert Mark dem Kapital zugelegt wurden; bte vonberen Provinzen konnten in noch viel höherem Maße Wohlthätigkeit üben. Um dieses schönen Zweckes willen unb um baS Andenken einer wohlthättgen Fürstin in

Ehren zu halten, sollte die Betheiligung an der Mathilden-Stistung wieder eine recht allgemeine werden. Wir möchten durch diese Zeilen hierzu eine Anregung geben. Wer einen Jahresbeitrag zahlt, erwirbt sich zugleich auch baS volle Stimm- und Wahlrecht in den Generalversammlungen, die regelmäßig jedes Jahr am Mathlldentag abgehalten werden. Vielleicht werben nach unserem Vorgang auch au« ben anderen Provinzen nähere Mittheilungen gemacht. In Overhess-n ist Herr Provinzialbirector vr. Boekmann zu Gießen Präsident der (Stiftung, der jederzeit gerne Beitritts­erklärungen neuer Mitgl eher entgegennimmt. Die Beiträge find an den Stiftungs­rechner Herrn KreisamtSgehülfen Döring zu Gießen zu zahlen. Recht zweckmäßig wäre es wohl auch, wenn die drei Vorstände etwa durch besondere Vertrauensmänner in den größeren Orten unseres LanbeS zum Beitritt anregen ließen. Unb wenn zur Förderung dieses Vorgehens vorerst noch weitere Mtttheilungen über die Mathilden- Stistung gemacht würo n, wenn besonders auch die anderen in Hefien erscheinenden Blätter der Sache sich annehmen wollten, so wäre dies sehr dankenswerih. Mögen denn recht viele sich anregen lassen, daS genannte wohlthätige Werk zu fördern.

Gießen, 20. März. SchwurgerichtSverhandlung am 19. März gegen PosthilfSboten Ludwig Schäfer von Watzenborn wegen Verbrechens im Amte.

Schäfer war angeklagt:

1- daß er als Beamter Gelder, nämlich 127,80 und 30 H Frankaturgedühr, welche er am 23. December 1884 von Posthülssstelle Verwalter Schöck zu Garbenteich in amtlicher Eigenschaft zum Zwecke der Ablieferung an Land- britfträger Euler von Grüninqen empfangen hatte, sich rechtswidrig zuqeeignet und in Beziehung auf diese Unterschlagung baß zur Eintragung und Eovtrole der Einnahmen bestimmte Postannahmebuch durch Vetävderung befl Tag» der Einlieferung (23. in 29. December) verfälscht habe;

2. daß er weiter als Beamter durch zwei selbstständige Handlungen folgende Geldbeträge:

a. den für Postwerthzeichen amtlich vereinnahmten Bettag von 7,40

b. 30,30 welche er am 29. December 1884 von dem PosthiltS- stelle-Verwalter Schöck zu Garbenteich in amtlicher Eigenschaft empfangen hatte,

fick rechtswidrig zugeeignet habe.

Die Geschworenen erkannten den Angeklagten unter Annahme mildernder Um­stände für schuldig unb wurde derselbe demgemäß in eine Gefängnißstrafe von 8 Monaten, abzüglich 2 Wochen Untersuchungshaft, verurtheilt.

Gießen, 20. März. (Musik.) Kann es wohl ein genügsamere« Publikum geben, al« unser ,Gießener? Nein! Wir glauben diesen AuSspruch mit Sicherheit ver­antworten zu können; denn in einer Zeit, wo rein gar nichts von der Kunst gesehen, noch gehört wird, und wo selbst der nahende Frühling nicht al« Entschuldigung dienen kann, da seine Liebenswürdigkeit doch vor der Hand nur al« Heuchelet betrachtet werden darf, eine so jämmerliche Bethetstgung bei einem in jeder Hinsicht interessanten Con- certe, daS beweist ohne Zweifel da« genügsamste Interesse, welche« jemals in einer Stadt der Kunst entgegengebracht worden ist. Wir bedauern wirklich den Künstler von vornherein, in dessen Phantasie der unselige Gedanke auftaucht, auf eigene« Rifico in unseren Mauern zu concertiren; denn da« höchste Glück, das ihm zu Theil wird, ist ein mitHangen und Bangen in schwebender Pein" hervorgeholter Achtungserfolg.

So war es am Donnerstag. Der Concerl - Abend des Herrn Pianisten Sckuler au« Frankfurt a. M. gestaltete sich trotz der Lethargie, welche bte Mlt- wirkenden beim Anblick be« leeren Saale« befallen mußte, zu einem recht genußreichen unb bet Concertgeber trug burch feine gediegene Leistungen in erster Linie dazu bet, da« kleine Publikum zu enthufiaSmiren. Seine Claviervorttäge, retch an durchgeistigter Auffassung und mit erstaunlicher Virtuosität zu Gehör gebracht, ließen ben vortteff, lichen Interpreten Chopin'«, Schubert'« unb ß'jtfi erkennen, wenn er auch zuweilen dem Flügel In bet Kraft zu viel zumuthete. Gleichzetttg fanden wir Gelegenheit, in Herrn Schuler einen begabten Componisten fm modernen romantischen Style zu würdigen, da feine zu Gehör gebrachte Fantasie, Mazurka op. 5, als ein fein ge­arbeitetes und interessante« Opu« gelten darf.

Herr Brun erweckte durch seine Violinvorträge die besten Sympathien und bewies in der Cavattne von Raff, daß er neben einer beachtenSwerihen Technik auch die Mittel besitzt, gefühlvoll zu spielen. Die Vleuxtemp'sche Polonaise hätten wir im Tempo allerdings gern weniger fordrt gewünscht.

Fräulein M. Buff errang al« geschulte Sängerin reichen Beifall, in welchem wir besonders bei dem BrahmS'schen Liede:Vergebliche« Stäubchen" mit eivstimmien. Letztere« wußte sie mit bem anmuthigsten Humor auSzustatten unb baourch bte Hörer zu einem stürmischen Applaus zu veranlassen.a

Vermischtes.

Darmstadt, 17.März. DleLandeSbaugewerkschuleDarmstadt beging amSamStag die Schlußfeier ihre« 9. JahreScurses. Zu dieser Feier hatten sich ber Vertreter ber Regierung, Ministerialraih Lotheis en, Professoren her technischen Hochschule, die Eltern ber Schüler unb eine große Anzahl von Interessenten ber Anstatt eingefunden. Der Dirigent ber Anstalt, Herr Geh. Rath Fink, begrüßte bte Anwesenden mit einer kurzen Ansprache, worauf bte mündliche Prüfung in ben einzelnen Lehrfächern statt- fanb. Dieselbe erstreckte sich auf Physik unb Mechanik (Jng. Wagner), Statik ber Bauconstructtonen (Ingenieur Esselborn), Buchhaltung unb Wechsellevre (HandelS- l hrrr Peter«), Materiallenkunbe (Dr. Wieberholb) und ließ bte Beantwortung ber Fragen Seitens ber Schüler In keiner Weise etwa« zu wünschen übrig. Nachdem der Vertreter der Regierung seine Anerkennung dem Dirigenten der Anstalt aus­gesprochen, schloß Letzterer die Prüfung mit Worten de« Danke« für da« Interesse und die Unterstützung welche bte Großh. Regierung ber Anstalt in jeder Weise angedeihen lasse. An die Schüler richtete derselbe bte Ermahnung, ba« hier Gelernte In ber Praxi« zu verwerthen zum Nutzen beS Hanbwerkerstanbe« und Sorge dafür zu tragen, daß da« Gelernte ihnen nicht verloren gehe. Seit neuerer Zeit fei ber Ruf zur Gründung von besonderen Fachschulen erhoben worden. Wenn eine Schule den Ansprüchen einer Fachschule gerecht werde, so sei e« bte Baugewerkschule, in welcher ber Bauhandwerker in allen für ihn nutzbringenden Fächern unterrichtet werde. Für besondere Gewerbe seien Fachschulen wünschenSwerth und auch bet einzelnen Gewerben etngefübrt, z B- für Uhrmacher, Töpfer und Weber, er könne sich aber nicht Fachschulen für Bauhand* werker, z. B- für Maurer, Zimmerleute, Schreiner rc. denken, denn der Unterricht in diesen Fächern gehöre in die Werkstatt, dort müsse sich der Handwerker bte noth- wenbigen technischen Fertigkeiten aneignen. Zum Schluß bat er ble Schüler, ein gute« Andenken der Anstatt zu bewahren.

Hierauf wurde von den Erschienenen die Ausstellung von Zeichnungen besichtigt unb ging ba« Urtheil einstimmig bahln, baß in ber kurzen Zett von 4 Monaten ganz Vorzügliche« geleistet worben ist. Im kunstgewerblichen unb Fachzetchnen finb zu­nächst bte Leistungen, welche unter ber vorzüglichen Leitung be« Lehrer« Professor Hermann Müller entstanden sind, heroorzuheben, welche auch bieseSmal ben Glanzpunkt ber Ausstellung btlben. Hieran reihen sich bte Arbeiten ber Schüler be« Lehrer« für Bau- und Ingenieur-Fach, Herrn Ingenieur Esselborn, welcher in Schattenconstruction, Perspective, Planzeichnen unb graphischer Statik ganz Aus­gezeichnetes zur Ausstellung gebracht hat. Auch bte Arbeiten ber Schüler be« Herrn Architekten Kullmann unb Herrn Ingenieur Wagner, ersterer über darstellende Geometrie, Ornamenten und Fachzeichnen, letzterer über Maschinenzeichnen, sind al« vorzüglich zu nennen und läßt die Durchbildung der Detailzeichnungen erkennen, daß auch die Theorie ihre guten Früchte getragen.

Die Arbeiten im Modelltren (Lehrer Herr Bildhauer Foelix) zeichnen sich durch Vollendung der Form unb gewandte Handhabung des Modellirstichel« selten« der Schüler au« unb gereicht e« ber Anstatt zur Ehre, daß sie diesen wichtigen Zweig bet Formenbildung in ihren Lehrplan ausgenommen hat.

Neu ist ber an ber Anstatt eingeführte Unterricht in ber Runbschrist nach der Methode de« Lehrer« Herrn Göttmann. Die Leistungen eine« 12stündigen Cursu«. welche aufgelegt find, sind geradezu überraschend unb Ist dieser Unterricht an andern Schulen de« Lande« zur Einführung sehr zu empfehlen weil hierdurch da« oft so zeit­raubende Schriftenmalen bet Zeichnungen In Wegfall komm!.

Die Anstalt kann zufrieden mit den erzielten Resultaten sein unb wünschen wir derselben ein ferneres Blühen unb Gedeihen.

Nicht unerwähnt mag sein, baß am Abend eine Schlußfeier stattfanb, bet welcher sich Geh. Rath Fink. Baurath Busch, sowie sämmtliche an der Anstatt wirkenden Lehrer mit ben Schülern noch zum gemeinsamen Zusammensein vereinigten unb auch hier konnte das schönste Einvernehmen zwischen Lehrern unb Schülern conftattrt werben.

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Zbtr waS will ctifa lltlntn Eriken/ Äjltin In ein neuel »enppe, es mögen dies l'Ll hol eS In die Ard! Schönheit von Farben! <blid) Laub unb ®lu dignadrtrr Rünftlir öti _ Zwei kleine Moi baden sich den Win <im hat Wochen tynb' bünne« ftoöspdjtn vii

Id wunderbarer f,,n Menschenauge hc ®o[b<n, auch daS wi ^D|B niemals den ni(it anders hat sich Dichter zu den lieblich

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