per 15. Januar, well bie Einführung der Getreidezoll-Erhöhung schon zeitig genug vor diesem Termin bekannt gewesen war.
Nach Annahme einiger redacüonellen Aenderungrn wurde der vationalliberale Antrag abgelehnt, ebenso ein Antrag deS Abg. Woermann, vor dem 1. Februar ab- grschiosiene LieferungZverttäge auf Mais sperrfrei zu lassen, und zwar mit 140 gegen 130 Stimmen.
Em Antrag des Abg. Richter auf Sperrfreiheit für RapS, Rübsaat und Oel sand keine Majorität.
Bei der Brrathung deS Zollsatzes für Raps und Rübsaat, die bisher 0,30 X Zoll zahlten, nun aber nach der Regierungsvorlage einen Zoll von 1 X und nach der Abänderung der wirthschaftlichen D-retnigung von 3 X unterliegen sollen, wurde von den Abgeordneten Schrader, Buhl und Struckmann auf das Unzweckmäßige und Schädigende dieser Erhöhung htngewtes>'n und die Verweisung an eine Commission zur Vorberaihung beantragt; das Haus entschied sich für eine solche nach langen Debatten mit 135 gegen 134 Stimmen.
Für Mats betrug der bisherige Zollsatz 0,50 X, die Reichsregierung will es bei diesem belassen, während die Vereinigung 1 X verlangt. Die Debatte hierüber war eine schr lebhafte und führten zu beweaten Erörterungen der beiden sich gegenüber- gehenden Zollparteten. Nachdem die Zölle auf Roggen und Weizen entschieden sind, zeigt es sich, daß für die anderen Artikel die Waage immer nur um wenige Stimmen schwanken wird. So war es auch hier, denn die beantragte Erhöhung auf XX wurde mit 152 gegen 144 Stimmen abgelehnt.
Bezüglich Malz besteht die Absicht der Regierung, den Zoll von X 1.20 auf 3 X ju erhöhen, während die Anträge aus dem Hause nur die Verdoppelung deS Zollsatzes bis zu X 2.40 austreben.
Auch hierüber scheint sich eine lebhafte Verhandlung zu entwickeln, die jedoch bis morgen vertagt wurde.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Correspondenz-Burcau.
Berlin, 19. Februar. Der Minister des Königlichen Hauses, Graf D. Schleinitz, ist heute Nachmittag nach langem schwerem Krankenlager gestorben.
— Dem „Reichs-Anz" zusolge sind die Gerüchte über bevorstehende Reisen der kronprinzlichen Herrschaften nach dem Auslande gänzlich unbegründet.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt, daß das ungarische Blatt „Nemzet" kürzlich von einer Unterredung eines in Berlin wellenden ungarischen Grasen mit dem Fürsten Bismarck gesprochen habe, in welcher der letztere geäußert haben sollte, daß für die Orientpolitik Oesterreich'UngarnS, die Eroberung Syriens das natürlichste Verlangen sei. Ferner sollte Fürst Bismarck gesagt haben, daß Rom dem Papste wiedergegeben werden müsse. Beide Aeußerungen werden von der „Nordd. Allg. Ztg." für märchenhafte Erfindungen erklärt, welche von vornherein von Niemand ernsthaft ausgefaßt werden dürsten und könnten.
— In der heutigen Sitzung der Commission der Conferenz wurde die Schlußacte weiter berathen. Die nächste Sitzung ist unbestimmt.
— Die hiesigen Stadtverordneten beriethen heute den Anttag Hermes und Genossen, betr. eine Petition gegen die Erhöhung der Getreidezölle. Die Versammlung beschloß mit 58 gegen 35 Stimmen die von Kuerten beantragte motivirte Tagesordnung.
— Der Bundesrath hat in seiner heutigen Sitzung die Zollbehandlung des in Spanien und den übrigen meistbegünstigten Ländern producirten Roggens und den Handels- und Schifffahrts-Vertrag mit der südaftikanischen Republik den betr. Ausschüssen überwiesen-
Essen, 19. Februar. Wie die „Rheinisch-Westf. Ztg." aus Herne mit» theilt, sind gestern Abend 8 Uhr auf der Zeche Shamrock in einem Bremsberge im Flötz 4, durch einen Brand, deffen Entstehung bisher noch nicht aufgeklärt worden ist, 7 Mann um's Leben gekommen. Der Betrieb der Grube ist nicht gestört. Die Zugänge zu der Unfallstätte sind abgemauert.
Limburg, 19. Februar. Der Domherr Roos ist heute zum Bischof von Limburg erwählt worden.
London, 19. Februar. Dem „Reuter'schen Bureau" zusolge würde sich die Königin Victoria demnächst zu einem kurzen Ausenthalte nach Darmstadt und dann nach Aix-Les-Bains begeben.
Paris, 19. Februar. Die Regierung hat beschloflen, den von der Tarifcommission gestern angenommenen Gesetzentwurf, wonach an die Stelle der vorgeschlagenen Zollzuschläge eine Herabsetzung der Grundsteuer und eine Erhöhung der Abgaben für Alkohol von 156 auf 250 Frcs. treten soll, als unausführbar abzulehnen. Seitens der Commission ist Raoul Duval zum Berichterstatter ernannt worden.
— Ein Telegramm des Admirals Courbet meldet, der Angriff auf die chinesischen Kriegsschiffe Seitens der französischen Torpedo-Boote habe am 15. d. Mts., um 4 Uhr Morgens, stattgefunden.
London, 19. Februar. Das Parlament ist heute ohne Thronrede zusammengetreten, da es sich nur um die Fortsetzung der im vorigen Herbste begonnenen Session handelt.
Im Unterhause kündigte Northcote den folgenden Antrag an: Die Politik der Regierung in Egypten und im Sudan habe große Menschenverluste unb schwere Kosten ohne ein segensreiches Resultat zur Folge gehabt und mache es im Interesse des britischen Reichs und der egyptischen Bevölkerung zu einer gebieterischen Nothwendigkeit, entschlossene Maßregeln zu ergreifen, um die specielle, der Regierung jetzt aufgelegte Verantwortlichkeit zu erfüllen und eine gute und stabile Verwaltung für Egypten und für jene Theile des Sudan, die für die Sicherheit Egyptens nothwendig seien, zu sichern. Croß zeigte an, daß er am nächsten Montag die Absendung indischer Truppen nach dem Sudan beantragen werde.
— Lord Granville wird heute im Oberhause und der Premier Gladstone im Unterhause Erklärungen über die egyptische Angelegenheit abgeben.
London, 19. Februar. Oberhaus. Granville hofft auf eine baldige Vorlage über die Lösung der egyptischen Finanzfrage, welche vortheilhast für Egypten sei und Englands Zusage und dessen Ehre entspreche. Das Arrangement bedürfe vor Ausführung der Sanction des Parlaments. Die Hoffnung auf eine schnelle Lösung der militärischen Schwierigkeiten sei in Folge des VerrathS leider unerfüllt geblieben. Die Politik für den Sudan sei unverändert und nur durch die Ereignisse unterbrochen worden; ein Rückzug sei unmöglich. Wolselry sei vollste Freiheit hinsichtlich der Maßregln und d^r Zeit des Angriffs auf Khartum gelassen; er wird wahrscheinlich den Herdft vorziehen, ist aber beauftragt, des Mahdi's Macht zu brechen.
— Unterhaus. Trevelyan antwortet, drei Schiffsladungen mit Schafen aus Bremen und Hamburg hätten jede ein mit der Maul- und Klauenseuche behaftetes Stück Vieh au Bord gehabt; es fei die Einfuhr von dort untersagt worden. Die Einfuhr aus Deutschland wäre bisher erlaubt gewesen, weil eine gute Sicherheit gegen die Einschleppung von Seuchen bestand, da die deutsche Regierung die strengen Maßregeln gegen die Verhinderung von Seuchen so streng durchgeführt, daß fett 1883 kein einziger iLMchenfall unter der auS Deutschland importirten halben Million Schafen vorge- lommen sei; die deutsche Regierung sei jetzt informirt von dem Vieheinfuhrverbot, für die anderen deutschen Häsen habe man von dem Verbote vorläufig abgesehen. — Hartingioa erklärt, der Rückzug der englischen Truppen werde bis Gakdul, wahrscheinlich bis Remawi fortgrsetzt. — Fitzmaurice theilte mit, Hasian begleite Wolseley als
Civilcomm.'sssr; dazu sei er vom Khtdlve ernannt, cr übe die Autorität über die Mudirs und die Civilbehörden im Sudan aus. — Gladstone theilte m't, unter den Regierungsvorlagen befinde sich auch eine betreffs der Föderation der australischen Koloriten
Lokales.
Gießen, 20. Februar. Seine König!. Hoheit der Großherzog haben dem Herr« Sparkasserechner Kehr in Anerkennung feiner mehr als fünfzigjährigen Dienstzeit an hiesiger Sparkasse das Ritterkreuz deS PhilrppSordcns allergnädtgst zu verleihen geruht und wurde dem Herrn Kehr die betreffende Ordensdecorotion gestern Morgen durch Herrn Provinztaldirector Dr. Boekmann Überreicht.
Gießen, 20. Februar. Dem Verwaltungsbericht der Großh. BÜrgermeisteret Gießen für das EtatSjahr 1883/84 entnehmen wir weiter Folgendes:
D«e städtischen Unterrichtsan ft alten wurden im Zähre 1883/84 besucht von insgesammt 2484 Schülern im Sommer 1883 und 2422 Schülern tm Winter 1883/84, welche sich in 9 Klaffen der Realschule 1. Ordnung, 7 Klassen der Realschule 2. Ordnung, 3 Klassen der Vorschule zur Realschule, 7 Klassen dec höheren Mädchenschule, 5 Klassen der erweiterten Volksschule für Mädchen, 5 Klaffen der Vorschule für die höhere und erweiterte Mädchenschule, 9 refp. 10 Klaffen der Stadtkuabenschnle und 11 refp. 12 Klaffen der Stadtmädchenschule befanden.
Die obligatorische Fortbildungsschule wurde im Winter 1883/84 von 197 Schülern besucht, welche in 8 Klassen unterrichtet wurden.
Die Leseabende des Volksbildungsvereins wurden im Winter 1883/84 an 29 Wochentagen von 8 bis 10 Uhr im Ganzen von 1205 Personen besucht, so daß an jedem Abend durchschnittlich 41 bis 42 — meist dieselben — anwesend waren, welche inSgesammt 1895 Bücher aus der Bibliothek deS Vereins entliehen. Außerdem wurde die Bibliothek auch von anderen Personen, meist Gesellen und Lehrlingen, sehr stark in Anspruch genommen, indem während des JahreS 1883/84 (1. April 1883 blS dahin 1884) 5589 Bücher an 4139 Personen ausgeUehen wurden.
Fleißiger Besuch, wenngleich etwas geringer als im Winter 1882/83, wurde auch in den Wintermonatev — Oc-ober 1883 btS April 1884 — dem „Feierabend" zu Thetl. Die Frequenz betrug durchschnittlich 55 Personen (Lehrlinge) an jedem Sonntage, während im Ganzen 136 Lehrlinge denselben besuchten.
Die Zahl der in die Kletnkinderschule aufgenommenen Kinder im Alter von 2Vr bts 6 Jahren betrug im Sommer 1883 — 198, im Winter 1883/84 — 210 Kinder.
Der Besuch der Industrieschule (Aliceverein für Frauenbildung und Erwerb) und der Handwerkerschule hat auch tm Jahre 1883/84 wieder zugenommen.
Für die Armenpflege wurde im Rechnungsjahre 1883/84 aufgewendet:
1) von der Armenkasse 21064 45 X;
2) von der Plock'schen Stiftung 4099 85 X, in welcher Summe jedoch ein Zuschuß von 3300 X zur Armenkasse enthalten ist;
3) Zuschuß auS der Stadlkasse 22 300 X, so daß der Gesammtaufwand für die öffentliche Armenpflege 4416430 X beträgt.
Die Gesammtzahl der Familien unb einzelstehenden Personen, welche ständige Unterstützung erhielten, betrug 297. Hierunter befinden sich 170, welche auf Grund des Gesetzes über den UnterftützungSwohnfitz ihren Unterstützungswohnfitz dahier erworben haben.
Ebenso erheblich ist die Zahl der vorübergehend mit Geld, Kleidern, Brennmaterial, Lebensmitteln u. s w. unterstützten dahter wohnenden Familien unb etujeb stehenden Personen, resp. derjenigen, welche auf Grund deS von der Armendeputation mit der Landes-Universität abgeschlossenen Vertrages unentgeltliche Aufnahme in dem akademischen Hospital fanden und solcher, welchen das Schulgeld erlassen wurde, beziehungsweise Deren Kindern die erforderlichen Schulbücher auf Kosten der Armenkaffe angeschafft wurden. Außerdem wurden 31 Kinder auf Kosten der Armenkasse in Prwat- pflege gegeben, darunter 21, deren Eltern resp. Mütter dahier nicht heimothS- berechtigt waren. Im Bürgerhospital befanden sich 27 Personen — 15 Männer und 12 Frauen.
Für 5 in das LandeShospital Hofheim und für 3 in die Landes-Irrenanstalt Heppenheim aufgenommene Personen hatte die Armenkasse das Pfleggeld zu entrichten und zwar bei 3 auf Grund des Gesetzes über den Unterstützungswohnsttz. Ferner waren 2 Kinder — je 1 Knabe — in den Rettungsanftalten Hänlein und Jugenheim unb 1 Kind — Mädchen — in der Blindenanstalt in Friedberg auf Kosten der Armenkasse untergebracht. Für letzteres trägt der Staat die Hälfte der Pflegekosten.
In Gemäßheit deS $ 28 des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz mußten 138 männliche ortsfremde Personen out 3600 VerpflegungStagen und 26 weibliche ortsfremde Personen mit 891 VerpflegungStagen — die ersteren zum weitaus größten Theil Handwerksburschm — im Lause des JahreS 1883 in das akademische Hospital eingewiesen unb 25 männliche Personen mit 234 VerpfleZungslagen wegen Platzmangel in die Herberge zur Heimath, von welcher aus sie ambulatorisch behandelt wurden, ausgenommen werden und weitere 50 dergleichen Personen wurden mit Geld, Kleidungsstücken und in sonstiger Weise unterstützt. Außerdem wurde von dem Polizeiamt 1 weibliche Person mit 36 Verpflegungsiagen in die Klinik eingewiesen.
DaS Vermögen der Armenkasse hat sich im Etatsjahre 1883/84 auf 351039.71 X, dasjenige der Plock'schen Stiftung auf 10157143 X erhöht.
M t Beginn deS Jahres 1883 trat der aus Dem Frauenoerein für Ärmen- und Krankenpflege entstandene allgemeine Verein für Armen- und Krankenpflege in Wirksamkeit, welcher unter Hinzuziehung von Herren und mit neuer Organ sation dieselben Zwecke verfolgt, denen die Thätigkeit des FrauenvereinS fett 30 Jahren gewidmet war.
Anfangs Juli 1883 wurde im Hospitalgebäude mit Genehmigung des Stadt- Vorstandes eine Kinderkrippe eingerichtet, in welche eheliche Kinder vom Säuglingsalter bis zum dritten Lebensjahre TagS über gegen geringes Entgelt in Aussicht genommen unb verpflegt werden. Es wird hierdurch unbemittelten arbeitsamen Eltern möglich gemacht, ihrem täglichen Verdienste nachzugehen.
®U6eit, 20. Februar. Das in der Nacht vom 18. zum 19. d. zu Lich auS- gebrocheue Feuer entstand in der Scheuer des Hermann Heller. 5 Scheuern unb 4 Ställe find gänzlich abgebrannt, während ein HauS stark beschädigt wurde. Es ist dies feit einem halben Jahre der 6. Brand unb liegt Brandstiftung unzweifelhaft vor, doch fehlen nähere Anhaltspunkte, um sich der Brandstifter zu bemächtigen.
Uuiverfitäts- Chronik.
— Wie auS Berlin gemelbet wird, wurden in der letzten Sitzung der Budget-Commission deS Abgeordnetenhauses die Zuschüsse für b’e Universitäten Berlin, Halle, Kiel, Göttingen, Marburg und Bonn, sowie für die Akademie tn Münster unb für das Lyceum in Braunsberg, nach zum Theil sehr lebhaften Debatten, insbesondere über die Errich tung einer ordentlichen Ersatzprof e ff ur in der juristischen Fakultät in Marburg, sowie über Schaffung eines Lehrstuhls für Hygieine unb eines hygieinifchen Museums in Berlin, unverändert nach den Ansätzen des StatS angenommen. Die an den Herrn Cultusminister in der VwisectionSfrage seitens der medicinischeu Fakultäten erstatteten Berichte haben denselben tn der Uebeneugung bestärkt, daß auf unseren Lanbesuniversitäten bei Anwendung unb Ausführung der Versuche um lebenden Thiere nach maßvollen unb billigenswerthen Grundsätzen verfahren wird unb baß habet neben den Interessen der wiss-nschaftlichen Forschung unb des akademischen Lehramts auch die Anforderungen der Humanität gebührende Beachtung gefunden haben. Um in dieser Richtung auch für bte Zukunft allen Zweifeln vorzubeugen, erachtet der Minister eS für sachdienlich, die der bisherigen Praxis zu Grunde liegenden Gesichtspunkte durch eine allgemeine Anordnung gegen die Möglichkeit von individuellen Abweichungen ficherzustellen, und ordnet zu diesem Zwecke Folgendes an: 1) Versuche am lebenden Thiere dürfen nur zu ernsten ForschungS- ober wichtigen Unternchtszwecken vorgenommen werben. 2) In den Vorl-fungen find Thierverfuche nur in dem Maße statthaft, als dies zum vollen Verständnifse heg Vortragenden notfr wendig ist. 3) Die operativen Vorbereitungen zu den VoU'sungsversuchen sind der Regel nock vor Beginn der eigentlichen Demonstration unb in Abwesenheit der Zuhörer zu bewerkstelligen. 4) Thierverfuche dürfen nur von den Professoren und Docenten oder unter deren Verantwortlichkeit auSgesübrt werden. 5) Versuche, welche ohne Beeinträchtigung deS Resultats an niederen Thieren gemacht werden können, dürfen nur an diesen unb nicht an höheren Thieren vollzogen werden. 6) In ollen Fällen, tn welchen eS mit dem Zwecke des Versuches nicht schlechterdings unvereinbar ist, müffen die Thiere vor dem Versuche durch Anästhetika vollständig und in nachhaltiger Weise be- täudt werden.
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10. Mürz 1885 bei anzuinelden.
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