antwortete nut einem Toast auf die vereinigte deutsche Telegraphen - Gesellschaft und deren Vertreter Lazard. Director Pender wies aus die Verdienste Berlins, Preußens und Deutschlands um die Telegraphie hin und sckloß mit einem Toast auf Stephan welcher in Erwiderung dieses Trinkspruches auf die Verdienste des Reichskanzlers um dre Telegraphie hinweist und alsdann auf diejenigen toastete, welche sich um die Entwicklung des Telegraphenwesens verdient gemacht, sowohl der Dahingeschiedenen überhau senden. Werner Siemens toastete auf die Entwicklung der Telegraphie
— Die Kommissionen der Telegraphen-Eonferenz hielten in den letzten Tagen mehrere Sitzungen. In der technischen Commission wurden verschiedene Vorlagen erledigt; in der Tarif-Commission fanden sehr lebhafte Debatten und eingehende Beratungen der Vorschläge zur Vereinfachung des jetzigen Tarifwesens und Abrechnungswesens statt. Zweckmäßige Abänderungen werden allgemein angestrebt; verschiedene Amendements stehen in Aussicht, um die großen Schwierigkeiten der .Trage zu ebnen. u
Hamburg, 17. August. Die hiesige Handelskammer reichte bei dem hier tagenden Congretz für Reform und Codification des Völkerrechts einen Antraa ein. enthaltend die Regeln betreffs der Ladescheine.
Paris, 17. August. Der Dampfer „Bayard", welcher die Leiche Courbet's nach Frankreich überführt, erlitt eine leichte Havarie, wodurch das Eintreffen in Toulon verzögert wird.
.. , Marseille, 17. August. Die Zahl der heute an der Cholera Gestorbenen betragt 24.
9Ho >e Janeira, 17. August. Das gesammte Cabinet demissionirte wegen der Opposition, welche die Majorität der Kammer der Negierung machte.
Konstantinopel, 17. August. Ein aus Varna mit Passagieren kommender Dampfer wurde einer vierundzwanzigstündigen Observation und ärztlicher Visitation unterworfen.
, P eingegangenen Nachrichten zufolge soll der Nachfolger
des Mahdi, Abdullah, gelegentlich eines Aufruhrs, der am 26. Juli in Khartum statt- qefunden hat, getodtet worden sein.
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Die 26 Vereine: Biebrich, Camberg, Castel, Coblenz, Diez, Dillenburg, Eltville Eins, Frankfurt a. M., Frücht, Gießen, Griesheim a. M., Holzappel, Idstein, Kirberg Mombach, Nassau, Nievern, Rödelheim, Runkel, Sachsenhausen, Sonnenberg, Wetzlar Wiesbaden, Weilburg und Limbura hatten 63 Preisturner entsendet, darunter mehrere' die schon auf dem diesjährigen deutschen Turnfest in Dresden um die Palme des Sieges gerungen.
Lokale».
Gießen, 18. August. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 20. August 1885, Nachmittags 4 Uhr.
1. Die Rechnung der Löber'schen Stiftung für die Zeit vom 12. Juli 1884 bis dahin 1885.
2. Die Verschlämmung des Fluthgrabens an den Hardthöfen.
3. Gesuch des Robert Sattler und Karl Loth um Erlaubniß zum Bauen in der Wetzsteingasse.
4. Gesuch der Bewohner des Seltersbergs um Aufschließung des Brunnens vor dem Wenzel'schen Hause.
5. Telephonanlage zwischen der Polizetstation Seltersthor und der Centralpolizeiwache.
6. Gesuch der Heinrich Fillmann Wittwe um Erlaubniß zum Anbringen eines Kellerlichtes in dem Trottoir vor ihrem Hause in der Marktstraße Gesuch des Kaufmanns I. Rothschild hier um Erlaubniß zud Benutzung von städtischem Eigenthum.
Gesuch des Weißbindermeisters Christian Petri III. um Trottoirpflasterung vor seinem Hause in der Ludwigstraße.
Die Abgabe von Erbbegräbnissen.
Die Feier des diesjährigen 2. September.
Decreturen von Kostenrechnungen.
Gießen, 18. August. Unser hiesiger Turnverein beteiligte sich mit 4 Preisturnern, von welchen 3 seither noch nicht Gelegenheit gehabt hatten, auf einem größeren Feste mttzuturnen, an dem am 17. d. Mts. zu Limburg a. d. Lahn abgehaltenen allgemeinen Prerswettturnen, wozu außer den Vereinen des Lahn-Dillgaues auch die übrigen Vereine des Mittelrheinkreises eingeladcn waren. Das Ausfallen des Kreis- festes in diesem Jahre war wohl Veranlassung, daß sich eine sehr große Anzahl Preisturner eingefunden.
Universität» - Chronik. —
- Marburg, 15 August. Die hiesige philosophische Fakultät hat den früheren hiesigen Krelsbaumspector Meydenbauer zum Doctor der Philosophie honoris causa tn Anbetracht seiner Verdienste um dre Universität promovirt.
Geturnt wurde am Reck, Barren, Seiten- und Längenpferd und volksthümlich in Klimmen, Stabhoch- und Freiweitsprung; die Uebungen waren sehr schwierig, die Beurthelttlng der Leistungen durch das Preisgericht, dem auch der erste Turnwart des hiesigen Turnvereins, Herr Georg Stoffer, angehörte, eine sehr strenge Die Resultate befriedigten; 25 Preise wurden vertheilt, davon entfallen 2 auf den Gau Heffen beide kamen nach Gießen und zwar erhielt Georg Balser den 5. Preis mit 56 Punkten und Rudolf Loos den 19. Preis mit 43V2 Punkten. Da genau an der durch die Satzungen des Mittelrheinkreffes vorgeschriebenen Grenze (% der höchsten erreichten Punktenzahl) festgehalten wurde, so blieb unser dritter Preisturner um nur emen halben Punkt hinter dein letzten Preise zurück.
i «Begünstigt vom herrlichsten Wetter verlief das Fest, zu dessen Verschöneruna der Bürgersinn der Bewohner Limburgs Alles beigetragen, in befriedigendster Weisel die schönen Festtage von Limburg, insbesondere die liebenswürdige Gastlichkeit seiner Bewohner, roerben allen Theilnehmern im besten Andenken bleiben.
erste Vorstellung des Circus Pinder gestern Abend war sehr gut
• Ohne auf bie einten Piecen einzugehen, können wir nur bestätigen, daß hie Leistungen über alles Erwarten gut sind. Die Gesellschaft verfügt über tüchtige Künstle^ und vorzügliches Material, so daß ein Besuch der Vorstellung reichlich lohnt.
Wetzlar, 17. August. In einem Grubenhäuschen der zwischen Garbenheim und Dorlai gelegenen Grube Wurzberg" wurde heute Morgen der Metzgermeister Rold von hier erschossen aufgefunden. ST)
a- August Heute Nachmittag, als der größte Theil der hiesigen
^u^uerschaft sich ganz den Freuden des Nochusfestes hingegeben hatte, ertönte plötzlich die Brandglocke. In dem Oeconomiegebäudc eines hiesigen Großgrundbesitzers war Brand ausgebrochen, >r das stattliche Gebäude mit seinem reichen Jnha te in Ä Vr.tn c,ncm engen Gäßchen befindliche Wohnhäuschm wurden
stark beschädigt. Den Anstrengungen der rasch herbeigeeilten Feuerwehr gelang es das Feucr auf seinen Heerd zu beschränken. “ 8 '
Schaafheim, 10. August. Heute war da4 Grotzh. Amtsacri-bt nebki bem Herrn Kreisarzt und einem Kassebeamtcn in einer sonderbaren Amieleaenbeit bier a wesend ES handelt sich nämlich um Bestellung eine« «eistandcs°sü? ei e crbUnde c Israelitin und Feststelli.ng deren Vermögens Diese Person, welck„ so n Uch ga Europa durch-„schn°rrt-", wurde vor etwa drei Wochen per Wagen, verwahr ost und s-s ganz erblindet hier angebracht. Sie verlangte, datz der Wagen äuS der Kem inde kassc bezahlt werde, da s,e kein Geld habe. Es sand sich aber Ijeute in hrerWobnuna em ganzer Kasten und eine .Mahne" voll Geld, bestehend nicht nur in kleines G?ld- sorten, sonder,, auch aus einer ganzen Mass- Thalern und Fünfmarkstiicken °n nltem Geld fehlte es nicht. DaS Zählen, Sortirei, und Abwiegen nahm einen halben “ änfpruti und ergab das nette Sümmchen von nahe achttausend Mark Auher- dem will sie noch Geld zu Frankfurt in Verwahr gegeben haben. Das Schnorren"
?mt-r no? 5 "e toI6neilbe Beschäftigung. Freilich lebte die Per^n"lassisch m emem wenig- Fuß balt-nd-n Raum, in welchem war
ÄÄÄ bemächtigen können. Aber bei der
— Bon der ersten Begegnung des Fürsten Bismarck mit Tr. Schweuninger- weiß der Karlsbader Correspondent des „Pest. Ll." Folgendes zu erzählen: Wie der Fürst überhaupt auf den Gedanken kam, hier in Karlsbad den Dr. Schweuninger zu conlulliren, weiß ich nickt, genug, er ließ denselben rufen. Dr. Schweuninger ließ sich vom Reichskanzler dessen Leidensgeschichte erzählen. Als der Fürst fertig war, begann Schweuninger zu fragen, Bismarck antwortete anfangs bereitwillig, aber als das Fragen gar kein Ende nahm, stieg der Unmuth des Gefragten von Secunde zu Secunde und machte sich endlich in der barschen „Anschnauzung" Luft: „Fragen Sie nicht so viel!" Dr. Schwenniuger antwortete in festem, nichts weniger als untergebenem Tone: „Wie es Ihnen beliebt, Durchlaucht, aber wenn Sie kurirt sein wollen, ohne gefragt zu werden, dann sollten Sie einen Vieharzt kommen lassen, der kurirt, ohne zu fragen." Der Fürst war sprachlos vor Entsetzen über diese Frechheit, er schleuderte dem Münchener Doctor einen vernichtenden Blick zu, vor welchem dieser jedoch durchaus nicht zu erschrecken schien. Es trat eine ziemlich lange Pause ein, dann sagte der Fürst in ruhigem Tone: „Wenn es denn sein muß, so fragen Sie in Gottes Namen weiter, aber ich erwarte dann auch von Ihnen, daß Sie als Arzt ebenso Großartiges leisten werden wie als Grobian."
Corbach, 13. August. Eine große Feuersbrunst ist heute hier ausgebrochen. Ueber 20 Gebäude sind in der Stechbahn und an anderen Stellen dem Feuer zum Opfer gefallen, das mit rasender Schnelligkeit um sich griff und dessen Verbreitung trotz aller Anstrengungen nicht zu hindern war. Die Feuerwehren waren von Nab und Fern herbeigeeilt., lieber die Entstehung des Feuers ist noch nichts Sicheres bekannt. .Der Schaden ist groß; viele der geernteten Früchte sind verbrannt, ein Menschenleben i|t zum Glück nicht zu beklagen.
Berlin, 13.August. Der Scharfrichter Krauts hat gestern wieder einmal eine seiner unheimlichen Reise angetreten. Das Ziel seiner Fahrt ist Nordhausen, wo er heute früh die Todesstrafe an einem Wilddiebe, der einen Förster ermordete, zu voll strecken hat. Von Nordhausen begibt sich Herr Krauts nach einem kleinen anhaitischen Städtchen, um dort gleichfalls seines traurigen Amtes zu walten.
— sEin Kamerun-Enthusiast.j Aus Groß-Lichterfelde, 13. August, schreibt man der „N. A. Z.": Als am Donnerstag der Ruf des Schaffners: Station Lichterfelde, ertönte, stieg eine bis an die Zähne bewaffnete jugendliche Gestalt ix grüner Jagerioppe aus. Sowohl er selbst, wie sein Jufanteriegewehr nebst umhängender Patronenta)che erregten bald die allgemeine Aufmerksamkeit. Von einem Beamten der öffentlichen Sicherheit wurde er nach dem Zweck seiner Reise befragt. Er gab an, daß er nach Kamerun gehen wolle, um dort durch Vertreibung der Wilden sich dem Vater- lande nützlich zu machen. Man forschte roeiter und erfuhr, daß er, ein Knabe von lo fahren, der Sohn eines höheren Beamten aus Halle war. Er hatte sich mit ca. 60 Reisegeld und einem großen Vorrath von Patronen versehen. Der Knabe wurde vorläufig in Gewahrsam genommen. Der Vater wurde telegraphisch benachrichtigt und holte am Freitag sein abenteuerlustiges Söhnchen ab.
— Mit großen Erwartungen folgt man den Ausgrabungen, welche augenblicklich tn Athen an der Stelle des alten Marktplatzes vorgenommen werden. Daß dies überhaupt möglich geworden ist, verdankt man, wie die „Voss. Ztg." schreibt, einer Feuersbrunst, welche im vergangenen Jahre im Bazar ausbrach und einen großen Thetl der geradezu gesundheitsgefährlichen Hütten und Baracken verzehrte; daß dabei der sogenannte Uhrthurm des Lord Elgin, den er erbaute, um Athen für die Wegführung der Parthenonskulpturen zu entschädigen, mit in Feuer aufgegangen ist, wirb ja nicht allzusehr bedauert werden; schlimm ist es, daß auch eine alte byzantische Kirche, die werthvolle Mosaiken enthielt, dabei mit zu Grunde gegangen ist, wenn auch andererseits hervorgehoben werden muß, daß sonst nicht erkannt worden wäre, daß die Kirche auf den Resten eines alten in dorischem Stile erbauten Tempels errichtet worden war. Die Ausgrabungen haben bis jetzt schon werthvolle Skulpturen und Jnschriftrestc ergeben; dre Hauptausbeute ist aber erst zu erwarten, wenn die Ausgräber in größere Treten vorgedrungen sind, da an dieser Stelle der alte Boden 25 Fuß unter dem heutigen liegt.
, , — tDer Bierconsum in Europa.! Das Bier bringt den contincntalen Staaten, incl. Nordamerika, ca. 300 000 000 fl. an indirecten Steuern ein. Specicll in Oesterreich-Ungarn hat die Biersteuer allein im Jahre 1884 an indirecter Bezahlung mehr als 24 000 000 fl. eingetragen. Die soeben wieder in vier Farben erschienene und mehr als einen Quadratmeter große Bierproductions-Tabelle, welche seit zwölf Jahren die Redacteure der in Wien erscheinenden Brauer- und Hopfenzeitung „Gambnnus", die Herren Lichtblau und Spitz, als Prämie für ihre Abonnenten herausgeben, zeigt in einem übersichtlich arrangirten Tableau die Bierbewegring Oesterreich-Ungarns, des deutschen Reiches und des Continents. Man ersieht, daß Oesterreich- Ungarn nebst Bosnien und der Herzegowina 13 037 501 Hectoliter Bier erzeugt, gegenüber 12 424 636 im Jahre 1883. Die Gesammtsumme der in ganz Oesterreich-Ungarn, Bosnien und der Herzegowina erstatteten Gebühren für Bier beträgt 24103 585 fl. gegen 22 921 778 fl. im Jahre 1883. Dabei ist die Liniensteuer und die Aversal- Emnahrne von Triest und dein Küstenlande nicht mit eingerechnet. Jrn ganzen deutschen i Q^A->olirben 111 bcr ätzten Campagne 41211691 gegenüber 39 323 668 ober um 1888 023 Hectoliter Bier mehr als im Vorjahre erzeugt unb hierfür eijie Steuer von % aao nÄ? r* eingenommen. Die höchste Bierproduction verzeichnet Bayern mit 12 603 991 Hectoliter. Die Blercinfuhr nach Deutschland betrug 108 002 und die A^uhr aus Deutschland 1079 695 gegenüber 994 914 im Vorjahre, somit abermals um 18a 051 Hectoliter mehr als in Der vorhergegangenen Campagne. Sämmtliche Staaten von Europa zahlen 64 112 Brauereien mit einer Erzeugung von 148 856192 Hectoliter Sier, wofür eine Steuer von 248 855 259 fl. entrichtet wurde.
, ... 77 ^'ll.'kPester Lloyds finden wir folgende humotistische Betrachtung: „Die U- '^sfeemuhle. Das ist aanz entschieden eine Erfindung, die Furore macken
rder Landesausstellung befindet sich eine Kaffeemühle, welche nicht blos die Kaffeebohnen zermalmt, sondern auch den Rakoczimarsck spielt, sobald man die kurbel m Bewegung setzt. Sämmtlichem Leid der Hausftauen ist hiermit abgeholfen. Welche Köchln wird von nun an nicht mehr freudig an die Arbeit gehen, ?iv^a diese Erfindung noch weiter ausgedehnt wird und auch die Kochtöpfe, ^?ZMaschinen und Bügeleisen mit einer Vorrichtung versehen werden, welche diese Modellücke m den Stand setzt, einen Walrer, eine Quadrille oder eine Mazurka ju fatelen, sobald man zu kochen, nähen oder plätten beginnt? Auch die Frauen- Emancipatlon wird hierdurch einen Schritt nach vorwärts machen, denn die Männer werden sich nicht mehr so entschieden weigern, häusliche Arbeiten zu verrichten und die Frauen werden hierdurch in die angenehme Lage versetzt, Clubsitzungen, Wahl- vetprechungen und anderen angenehmen Verjammlungen beiwohnen zu tonnen. Welcher Dann wird ffch wergern, eine Suppe zu kochen, wenn ihm aus dem Topfe das „Rur für Natur entgegentont, ober ein Hemd zu plätten, wenn sich das Bügeleisen dabei Sn* h?aru-rt «nU-!b ba§ "Robert, Robert, mein liebster Robert" zum Besten ßibt' Wettern noch nicht Alles Der Erfinder der luftigen Kaffeemühle, bej schwärmerischen Suppentopfes und des dramatischen Bügeleisens beschäftigt sich in dreiem Augenblicke mit der Lösung eines Problems, welche ihm, sobald fie gelungen den heißen Dank der ganzdn Welt einbringen muß. Man soll vom Clavier- öirL wLE?! s°6en, es fat eine Seuche, Niemand soll mehr berechtigt sein, seinem ' Zorne Ausdruck zu geben, wenn er seine Nachbarin vom frühen Morgen bis zum UbenrÄL Erfinder der luftigen Kaffeemühle will nämlich ein Claotei Herstellen, welches gleichzeitig als Mehlspeisemaschine verwendet werden kann, und wahrend nun eine junge Dame Scalen spielt, stellt sie gleichzeitig die feinsten r" fn ba.nn eine Polka oder eine Mazurka?werden die haS ’S!? natiirlich um so schneller fertig. So wird das Angenehme mit dem Nütz- J" °^buT?ln roc.Fib,cn und es wurde also ein ganz herzloser Barbar sein, der auck sich gerath wenn er aus dem neuersundenen Mehlspeise erzeugenden Claoier
Scalen und andere derlei angenehme Tinge spielen hört."
tollkühn muß jene Wette genannt werden, welche vor einigen iagen ein (SdjiererbecfergefeUe: m Seehausen einging und zur Ausführung brachte. mÄa ld) b-n ,^cparatfur des Schieferdaches auf einer der Kirchthurmspitzen war man bis unmittelbar unter den Thurmknops gekommen. Hier machte sich der junge ( UV ftnCn £llcr Nordhäuser, wie man sagt), an der den Blitzableiter Ae,r f^nC "seinen Stange emporzuklettern unb sich auf bie
Ulcht nur wirklich seinen luftigen Sitz eingenommen, tn?T cr an. Fahne festhielt, mit einem Schwünge biefe in ^rwetmal bie Stange umkreiste. Ohne Unfall gelangte dec tollkühne Mensch wieder auf fernem Fahrstuhle an.
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dem nur zur ' -orlhin zu R land unter®0 Die Mitchede paern, der Truppe \ leben, wre und alle mofl wenige,ho^n ihrer Sttafu indOen Sol Kopf eines Diele Geselle, dürfen f,en,d Leibern, ot«- drüUist an an paflnie soll denen W a pagnie rechnen das Ciiiciercon - [ffla f[( her in seiner jie schon tbeilwe auf den edlen namentlich an i Dammhirsch far im. ganzen Groß die Eröffnung I September. Di dem Hunde gesc hat die Richtun Anstande zu si, gerne am Rand andere wilde S reiher, darf ges
Nnhkss
Mit dem j Stelle des bez jember 1869 ZariftMen i neuer Üocal4 für bie Oberf) Einführung, roi Wgen enthält.
Derselbe ist! Haltung zum 1 zu erhalten, ai dureau jebe g. dessen Inhalt. . Mit Einfühu folgt die Abru wrchtg von 10 uberschießenden mark bei Erheb
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