Ausgabe 
18.12.1885 Zweites Blatt
 
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Berliner Gerichts-Zeitung

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Ausführung, durch

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mit Lichterhalter bei

Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Ehr- Pietsch) in Gießen-

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1. Quartal 1886.

Mau abonnirt bei allen Post-Aemtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs > Spediteuren für 2 Mark 40 Pf. vierteljährlich, für 80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer- lohns.

Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die /»Berliner Gerichts- Zeitung', die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. In volksthümlicher und pikanter Darstellungs­weise berichtet das Blatt über alle interessanten Crimmal- und Civilprocesse des Jn- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen Reichs­und Landesgesetze leicht faßlicher, eingehenden Erörterung, und erklärt es alle beachtens- werthen, neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts, Kammergerichts und Ober­verwaltungsgerichts, deren Kenntniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabri­kanten, Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern rc., selbstverständlich allen Juristen un­entbehrlich ist. Diese Aussührlichkeit von jedermann durchaus nöthiger, sehr leichtoer- ständlich dargestellter Belehrung in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertheilenden Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen derBerliner Gerichts-Zeitung" unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesensten, verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. Außer dem vorher Angeführten bringt die Zeitung den Leiern eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Chronik der Berliner Tages-Ereignisse, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über Berliner Kunst- und Theater-Novitäten, eine ganz eigenartige, höchst pikante politische Rundschau aus der Feder eines der beliebtesten Berliner Publizisten, welche die Leser über alle wichtigen politischen Ereignisse orientirt, endlich Reichstags- und Landtags-Berichte rc. rc. -Allen neuen Abonnenten der Berliner Gerichts-Zeitung wird auf Wunsch der Theil des höchst fesselnden Romans von Botho v. Presiciitin (B. Althagel),Erlösende Worte", welcher bis Ende December zum Abdruck gelangt sein wird, vollständig und ganz kostenfrei nachgeliefert.____________

London, Eladsion; habe i in Dublin, weid) mjbei die AM Ichen Miwsterilin hin im englischen lheilzunehmen; bi Pmell müßte ei M geben und

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Deidesheimer

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Rüdesheimer Ober-Ingelheimer

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St. Julien

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Samos (griechisch)

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Wie in früheren Jahren, beabsichtigen wir auch am diesjährigen Weih­nachtsfeste eine Anzahl armer hiesiger Kinder aus dem Erlöse der von uns gesammelten Cigarren-Abschnitte rc. zu kleiden. Im vorigen Jahre war es durch die von allen Seiten gespendeten Beiträge möglich, 15 Kinder voll­ständig neu zu kleiden und auch in diesem Jahre könnten wir eine noch größere Anzahl bedenken, wenn uns noch vor dem Feste Unterstützungen zu- ewandt würden.

Wir richten daher an alle Freunde unseres Vereins die herzliche Bitte, uns durch Beiträge an Cigarren-Abschnitten und Geld unterstützen zu wollen. Sammelstellen befinden sich bei den Herren. Gustav Gerhard, Lindenplatz, H. Schäfer, Marktstraße, H. Schnell, Vrandgasse, und Frau Georg Petri Wwe., Seltersweg, woselbst auch die kleinste Gabe angenommen wird.

Der Vorstand des VereinsJugendfreund".

Johannes Zufall, 3 0. Seltersweg 3 0.

New-Uv entbedte die Wi Kouvmeurs uo. PeMuiyn finl . Washin emgebrch, betr.

Rom, 1 dmal'Slaalösen aus Grund der barten ProtokoL scheu Mdiaftei

- Bei! statt, zu welchen und an welchem und Parocchi, j

- Die durch welches b fetzt wird.

bei dem Mitglieds Restaurateur Seibel, Bahnhofstraße.

Tagesordnung: Vorstandswahl pro 1886 verbunden mit Stiftungsfeier,

Besprechung von Vereins-Angelegenheiten, der Vorstand.

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Heinrich Hochftätter, am Brand.

~8938 Ein möblirtes Zimmer für einen jungen Kaufmann oder Studenten pr. so- lort oder 1. Januar 1886 zu vermiethen. _ Näheres in der Exped. d. Bl__

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Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzugs­weise in den gut sttnirten Kreisen der Be­amten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage fürJnserate, deren Preis mit 35 Pf. für die 4gespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz be­deutender Wirksamkeit.

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8644 Der seit 6 Jahren von Herrn C Schulze innegehabte Laden, in wel­chem ein Colonial- und Flaschenbier-Ge­schäft betrieben wurde, ist mit kleinem oder größerem Logis pr. Juni 1886 zu vermiethen. Näheres im 1. Stock des Hauses Neuen Bäue 17 bei

M. Wode Wwe.

8139 Der von der Bender'schen Woll­spinnerei innegebabte Laden mit an ft. Stube ist per Anfang Februar anderweit zu vermiethen. Wettergasse 5, 2. St.

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