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vertagen, mit großer Mehrheit zustimmte. Die Radikalen werden mit ihrem Bemühen, Herrn Ferry in der Congosrage ein Bein zu stellen, um so weniger Glück haben, als gerade in dieser Angelegenheit die französische Regierung ent- schiedene Erfolge zu verzeichnen hat und zumal, als der französische Botschasler, Herr de Courcel, auf der Berliner Conserenz geradezu eine leitende Stellung einnimmt.

l Darmstadt, 16. Februar. sZweite Kammer der Landstände.) Unter den in Aussicht auf die kommende Landlagsseffion zahlreich einlaufenben Anträgen und Interpellationen befindet sich auch eine Interpellation des Abg- Mölltnger, die in letzterer Zett vorgenommenen Adstetnungen tn OrtSstraßen und Feldern und Ent- fernung von Uebergängeu von Chausseen auf die Felder betr.

Lur Begründung führt der Interpellant Folgendes an: In der letzten Zett I wurden In OctSstrohen Seitens der Bauverwaltung Abstetnungen derselben vorge- mommen, durch welche dieselben oder Thetle derselben als StaatSeigealhum abgegrenzt werden sollen: ebenso sind tn den Feldern Grenzsteine gesetzt worden, ohne datz die gesetzlichen Formen bet Einladung der Betbeiltgten und Zuziehung der Feldgeschworenen In ttaend welcher Wctse gewahrt worden wären- Endlich werden die Uebergünge von den Chausseen aus die Felder vielfach einfach entfernt, die Anlegung neuer außerordentlich erschwert und in vielen Fällen die Anlage kostspteltger Brückchen verlangt, wo solche niemals bestanden haben und nach Lage der Verhältniffe nicht nöthtg erscheinen. Die Interessen des landwtrthschaftltchen Betriebes werden Dabet oft derart beeinträchtigt, daß die Anlage förmlicher Parallelwege fast geboten erscheint. Deßhalb erlaubt sich der erwähnte Abgeordnete an Großh. Mtnistenum der Finanzen die Anfrage: Welche Maßnahmen seinerseits angeordnet worden sind, um die ohne Kmntnlß der Orts­vorstande und Grundbesitzer nicht auf gesetzlicher Grundlage beruhenden Abgrenzungen und die Beeinträchtigungen der wtrthschastlichen Interessen der Laudwtrthe rückgängig und für die Zukunft unmöglich zu machen.

Wetter wird dte Regierung Seitens des Abg. Metz über Stand und Be­schleunigung der Regierungsvorlage wegen Erhöhung und Verstärkung der Rhemdämme interpellirt. Der Interpellant rekurrüt tn der Einleitung auf dte mehrfachen, thetl- weisc einstimmigen Beschlüsse des 23. und 24. Landtags, tn welchen dte Regierung um Ausstellung eines einheitlichen Planes über dte Regulirung des Rheins von der Landes- arenze bis Bingen ersucht wird. Die wiederholten schwerschädrgenden Uederschwrmm- ungen der Jahre 1880, 1882 und 1883 haben die Berechtigung dieses Ersuchens aus­reichend dargethan. Schon auf dem letzten Landtage habe Mtntstertalpräsident Schletermacher auf eine Interpellation des unter zeichneten Abgeordneten erklärt, datz ein Vorproject über die Erhöhung und Verstärkung der Landdämme ausgearbeitet srt und augenblicklich einer Detailprüsung unterliege, worauf dte Feststellung des Planes unter Zuziehung auswärtiger Strombautechntker erfolgen solle. Gleichzeitig fei dte Revision der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen wegen Anlage und Unterhaltung der Schutzdämme als nothwendig bezeichnet und bemerkt worden, daß dem nächsten Landtag eine Gesetzesvorlage hierüber zugehen werde. Die Thronrede vom 26. No­vember v. I. habe sodann dte Zusage gebracht, daß zum besseren Schutze der Rhein­niederungen gegen Uederf chwemmungen ein Gesetzentwurf wegen Ei Höhung und Ver­stärkung der Landdämme den Ständen unterbreitet werde. Nunmehr enthalte der Hauptvoranschlag pro 188588 tn Cap. 122 rc. den Vorbehalt einer besonderen Pro- postttov wegen Erhöhung und Verstärkung der Landdämme. Auch habe edendorr dte Regierung den vorzüglichen Hinweis auf dte Arbeiten der Retchscommtssion zur Unter­suchung der Strombauverhältnisse des Rheines und seiner Nebenflüsse mit Rücksicht auf unausgesetztes Vorgehen der Nachbarstaaten in Verbesserung und Neuanlage von Sttombauwerken und Schutzdämmeu für hinfällig erklärt. Da die Rheinregultrung zwischen Mainz und Bingen durch den Vertrag mit Preußen vom 30. Januar 1884 gesichert ist, dte hierfür erforderlichen Anforderungen tm Hauptooranschlag eingestellt sind, können diese Uferstreckcn vorerst außer Betracht bleiben. Der Interpellant richtet zum Schluß die Anfrage an Großh. Regierung:Bis zu welchem Zeitpunkt tst dte Einbringung der vorbehalteneu Vorlagen über Erhöhung und Verstärkung der Land­dämme und der Gesetzesvorlage über Anlage und Unterhaltung der Schutzdämme an­nähernd zu erwarten?"

Berlin, 16. Februar. (Reichstag.) Dte heutige Fortsetzung der Debatten tm Reichstage bat wider Erwarten zu bedeutungsvollen DtScussionen geführt, denn in recht geschickter Weise schickte, wie schon vorgestern, die deutsch-freisinnige Partei Redner vor, dte ihrer Lebensstellung nach, wenn auch begütert, dem Bauernstände | angehörten.

An der Debatte bethetltgten sich, ohne Indessen erheblich Neues beizubringen, dte Abg. Günther (conf.), v. Fischer (natl), Graf Udo Stolberg (conf.), Fürst v. Hartzfeldt (conf.), während dte ersten Redner der Deutschsretsinntgen, dte Abg. Lorenzen und Thomsen, Beide Bauerngutsbesitzer, waren.

Staatssekretär v. Burchard erklärte, daß dte Retchsregierung bet der Fest­stellung der Sätze von der Erwägung ausgegangen sei, Wetzen habe unter dem all­gemeinen PretSdruck erheblich mehr gelitten, als Roggen; wenn man den Zoll auf Wetzen mehr erhöhe, würde auch daS den Roggenpretsen zu Gute kommen, weil e« dte Nachfrage nach Roggen steigern würde. Außerdem gäbe eS zwar noch andere Gründe, aber wenn das HauS dazu kommen sollte, für Roggen einen Zoll von 3 «X zu beschließen, so glaube er, daß sich dte Regierung dem nicht wtdertetzen und ihre Bedenken fallen lassen würde.

Abg. Rickert wendet sich gegen die letzten Ausführungen deS Kanzlers über Danzig, an der Hand eines Exposes der Danziger Kaufmannschaft; es seien dem Reichskanzler verschiedene Jrrthümer unterlaufen; es sei z'ffermäßig nachzuwetsen, datz der Export DanzigS zurückgegangen sei. Einzelnen Landwtrthen mag es schlecht gehen, aber em genereller Nothstand extsttrt nicht.

Ich kann nicht, sagt der Redner, im Lause von 2 Jahren, wie eS bet dem Reichskanzler der Fall tst, meine Ansicht wechseln; wenn mir derselbe auch nachher wieder sagen wird, daß ich heute nichts Neues vorgebracht habe. Daß dte Getreide- preise, wie der Reichskanzler behauptet, heute so niedrig stehen, rote noch nie, trifft thatsSchlich nicht zu.

Fürst BiSmarck: Abg. Rickert hat feine erste Rede nnd meine eigene, nur in etwas anderer Form, noch einmal gehalten. Er sagt mir nach, datz ich den Bauer aufhetze. Ja, der Bauer ist ja aber Besitzer, was der Arbeiter nicht ist. Den Bauern darf man aufhetzen, aber bei dem Arbeiter hat man die Bewegung nicht tn der Hand. Der richtige Bauer hat mit dem Grundbesitzer gegenüber der Ausbeutung durchaus dieselben Interessen. DaS AuSspielen der kletnen Besitzer gegen dte großen ist nur ein Manöver des Abg. Rickert, feintf Behauptung bezüglich des Preises von Getreide seit 1857 tst unrichtig, denn er vergesse dabei, daß tn demselben Zeitraum sämmtliche Industriepreise um das Zweifache und Dreifache gestiegen sind. DaS ist doch eine tobte Theorie, sich selbst Anerkennung zu zollen und gleichgültig den veränderten Be- dürfniffen deS Volkes in dem Gedanken zuzuschauen pereat mundus und mit vorzu- werfen, daß ich alle Jahre meine Meinung ändere.

Die Zahlen, die ich über den Handel DanzigS anführte, sind amtlich, von 1884 hatte ich dieselben noch nicht, ich halte aber alle Zahlen aufrecht und diese beweisen, daß sich DanzigS Handel tm Aufschwung befindet. Dann kann auch mal innerhalb fünf guter Jahre ein schlechtes kommen, das ist aber dann nicht die Wirkung der Zollgesetzgebung. Ohne gründliche Ziffern mir zu widersprechen, dazu hat der Abg. Rickert für mich nicht genügende Autorität. Es ist daS nur Parteitaktik, um Unfrieden zwischen den Arbeitern und der Regierung herbeizusühren und Unruhe bet den Arbeitern, um diese alsdann als eine Folge der Getreidezölle htnstellen zu können. Diese Ueber- zeugung lasse ich mir nicht nehmen und werde einmal abroarten, wenn solche Unruhen kommen, was Sie für eine Freude daran bezeugen werden. Ich kann in Ihre Herzens­kammer nicht hineinsehen, aber ich bleibe bei meiner Ansicht und Sie müffen mir das Gegentheil beweisen.

Abg. Richter: Die Persönlichkeit des Reichskanzlers muß manche seiner Aeußemngen decken, die sich im Munde eines andern Redners gar nicht rechtfertigen läßt. Wenn der Reichskanzler vor einigen Jahren noch fein Vorgehen durch fachliche Gründe mottotrt hat, so darf er heute nicht den politischen Gegnern in die Schuhe schieben, daß sie sich durch taktische Momente leiten lassen; wir nehmen vielmehr aus rein sachlichen Motiven unsere Stellung ein. Ich bebaure, daß jetzt immer ein Stand gegen den andern ausgespielt wird. Der Handwerkerstand, bet dem der Export den Import bedeutend übersteigt, verlange nicht nur keinen Schutzzoll, sondern tm Gegen­theil möglichst billigsten Bezug von Rohstoffen. Heute kann ich conftatiren, daß die

Erhöhung der Getreidezolle ein Unrecht gegen die arme Claffe ist, und davor warne tch im Interesse der Monarchie und des Vaterlandes.

Dornoch wurde tn namentlichen Abstimmungen die Erhöhung deö Roggen- zoves aus 3 Mark mit 192 gegen 151 Stimmen beschlossen, die Erhöhung des Weizenzottes ebenfalls auf 3 Mark mit 229 gegen 113 Stimmen.

Nächste Sitzung morgen.

Telegraphische Depeschen.

Wolss's telegr. Correspondenz - Bureau.

Berlin, 16. Februar. Der Reichskanzler legte dem Bundesrathe einen Entwurf über Bestimmungen vor, welche für den Fall einer vorläufigen Inkraft­setzung des erhöhten Roggenzolles bezüglich der Einfuhr des in Spanien und den übrigen meistbegünstigten Ländern producirten Roggens zu treffen seien. Darnach beträgt der Gngangszoll für Roggen aus einem dieser Länder wie bisher 1 X. pro 100 Kilo. Diejenigen, welche Roggen aus genannten Ländern zu diesem Zollsätze einführen wollen, haben bei dem betr. Consul eine Ausstellung des Ursprungs-Zeugnisses zu beantragen. Dem Bundesrathe ging ferner vom Reichskanzler ein Gesetzentwurf zu, betr. den Schutz zur Anfertigung von Papier, welches zu Reichkassenscheinen verwandt wird.

DieKreuz-Ztq." bemerkt zu ihrer Nachricht von dem Vertragsschluß zwischen der Congo-Gesellschaft und Portugal:Wenn auch sachlich für den Schluß der Conferenz keine Hinoernisse mehr vorliegen, da die Neutralität des Congo-Staates auch von Frankreich und Portugal in Convention mit der afri­kanischen Association anerkannt ist, so zeigen sich jetzt doch noch formelle Schwie­rigkeiten, indem es heißt, der englische Bevollmächtigte habe noch nicht die letzten nöthwendigen Instructionen erhalten.

Hamburg, 16. Februar. DieHamb. Börsenhalle" berichtet, daß die Handelskammer von Bari (am adriatischen Meer) eine in deutscher Sprache abgesäßte Eingabe erhalten hat, worin sie gebeten wird, dazu beizutragen, daß die Regierung <Bari zum Ausgangspunkte der zu unterstützenden Dampferlinien erwählen möge, damit die industriellen und commerciellen Beziehungen beider Nationen befestigt und erweitert werden.

VariS, 16. Febr. DerTemps" berichtet aus Shanghai vom 15. ds.: Courbet eröffnete gestern früh das Feuer auf drei chinesische Kriegsschiffe, welche sich auf den Ningpo-Fluß geflüchtet haben. Der Ausgang des Gefechtes ist unbekannt, da dichter Nebel herrschte.

London, 16, Februar. Die Verhandlung gegen Cunningham und Burton wird fortgesetzt. Mehrere Zeugen deponirten, daß sie Cunningham im Januar in dem Zuge derMetropolitan Railway", von dem aus das Dy­namit geworfen wurde, gesehen haben. Die weitere Verhandlung wird wie­derum vertagt.

Außer Kanada und Neu-Südwales, welche sich erboten, Truppen zu senden, erklärte auch die Kolonie Victoria sich bereit, aus eigene Kosten 250 Mann Infanterie für die Expedition nach dem Sudan zu stellen.

Heute findet ein Cabinetsrath statt. Der Premier Gladstone richtete an die ministerielle Partei im Unterhause ein Schreiben, in welchem es heißt, daß sofort nach dem Zusammentritte des Parlaments am 19. d. Mts. Dinge von sehr großer Wichtigkeit dessen Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen würden.

Wie dieTimes" aus Alexandrien von gestern meldet, verläßt mor­gen General Wolseley Korti. Prinz Hassan wird entgegen einerReuter"'schen Meldung, wonach derselbe das Commando über ein egyptisches Kavallerie-Corps annehmen sollte, dem Stabe Wolseley's als Civil-Commissar des Khedive bei­gegeben werden.

L s T a l e H.

Gießen, 17. Februar. Tagesordnung für die Stadtverorbneten-Sitzung am Donnerstag den 19. Februar 1885, Nachmittags 4 Uhr.

1. Voranschlag der Armenkasse für daS Jahr 1885/86.

2. Desgleichen ber Plockischen Stiftung.

3. Den Uebergang über die Deutz-Gießener und die Main-Weser-Bahn bei Station 98 betr.

4. Expropriatsverfahren gegen Gruben-Director Christian Bansa.

5. Gesuch des Kaufmanns I. Bernharbt um Bauerlaubniß nnb tauschweise Ueberlassung städtischen Geländes.

6. Gesuch des Kaufmanns Theodor GeilsuS um Bauerlaubniß.

7. Gesuch deS Johannes Dern um Bauerlaubniß.

8. Gesuch des ZimmermeisterS Peter Pitz um pachtweise Ueberlaffung eines städtischen Platzes.

9. Sttaßenverbesserung in der Nordanlage.

10. Verwerthung von Gemeindenutzungen.

11. Holzabgabe auS der Hand tm Etatsjahr 1884/85.

12. Verletzung deS Holzhauers Wilhelm Lepper von Alt-Buseck.

13. Anschaffung eines Clavters für die höhere und erweiterte Mädchenschule.

14. Die Instruction für den LetchenhauSdiener betr.

15. Kostendecreturen betr.

Gietzen, 17. Februar. In Betreff der Ehrengabe für den Reichskanzler Fürsten BiSmarck erlaubt man sich darauf binzuweisen, daß EinzetchnungSlisten nicht tn Umlauf gesetzt werden und daß jede Gabe willkommen erscheint.

Gieße«, 17. Februar. Der Ovation, welche die Stubirenden ber Mebicin neu­lich Herrn Professor Riegel darbrachten, folgte am SamStag ein FestcommerS, welcher Lehrer und Schüler tn dem Saale des FelfenkellerS bet trefflichem Würzburger Bier vereinigte. Die fröhlichste Stimmung und die heiterste, durch poetische Ergüsse gewürzte Laune zeichneten das schöne Fest auS.

Handel und Verkehr.

Gießen, den 17. Februar. Auf dem heuttgen Markt kostet" Butter per Pfund X 0.700 85, Hühnereier pr. St. 57 H, Enteneier 70 4/ Gänseeier 1213 H, Käse pr. Stück 48 Käsematte 23 H, Erbsen pr. Liter 20 Linsen 26 Tauben per Paar 0,801,00 H, Hühner per Stück 0.851.20, Hahnen pr. Stüä

v4L 1.201.60, Enten per Stück 2.002.20, Gänse per Pfund 0000 H, Welsche X 00.0000.00, Ochsenfleisch per Pfund 6668 Kuh- und Rindfleisch 5460 H Schweinefleisch 5060 H, Hammelfleisch 6-170 Kalbfleisch 4854 H, Kartoffeln per 100 Kilo X 3.704.00, Milch per Liter 1216 Zwiebeln per Centner

X 4.00-0.00, Weißkraut pr. Stück 0-0 H.

Frankfurt, 16. Februar. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer X 18,50-18,75, fremder X 18,50-19,25, Roggen eff. hies. X 15,7500.00, fremder X 15,7516,50, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer X 17,5018,50, fremde X 18,5020,00, Hafer eff. hies. X 14,5015,00 fremder X 14,5015,50. Rubel eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. X 30,00. Branntwein eff. ohne Faß X 39.

Frankfurt, 61. Februar. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange­trieben waren 373 Ochsen, ca. 11 Bullen, ca. 357 Kühe und Rinder, ca. 253 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 6567, 2. Qual. X 5860, Kühe und Rinder 1. Qual. X 5600, 2. Qual. X 4050, Kälber 1. Qual. 6265, 2. Qual. X 5456 per 100 Pfund Schlachtgewicht.

Kirchliche Anzeigen der evangrl. Gemeinde.

Mittwoch, 18. Februar, Abends 6 Uhr, in der Kirche, 1. Passionsaudacht« Pfarrer Dr. Naumann.

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