Karlsruhe, 15. September. Se. Majestät der- Kaiser begab sich, vom Groß- Herzog und der Frau Großherzogin, sowie Se. K. u. K. Hoheit dem Kronprinzen und den anderen hier anwesenden Fürstlichkeiten begleitet, heute Vormittag kurz nach 10 Uhr abermals nach dem Manöverselde, von den dichtgedrängten Menschenmassen, welche sich aus dem Wege angesammelt hatten, mit stürmischen Hochrufen begrüßt.
Berlin, 15. September. Der Bundesrath stimmte in seiner heutigen Sitzung den Anträgen des Ausschusses, betreffend die Ausführung des Gesetzes über die Erhebung der Reichsstempelabgaben zu und erklärte die Eingaben, betreffend die Novelle zu demselben Gesetz durch den Beschluß des Bundesraths vom 21. Mai 1865 für erledigt.
Dresden, 15. September. Bei den heutigen Landtags-Ersatzwahlen wurden in den drei Dresdener Wahlkreisen die conseroativen Eandidaten Bartholomäus und Wchlich, sowie der Socialdemokrat Kaden gewählt.
Leipzig, 15. September. Bei der hiesigen Ersatzwahl zum Landtage wurde im ersten Wahlkreise Stadtrath Bassenge (nationalliberal) gewählt.
Dresden, 15. September. Die Königin ist heute Nachmittag nach Nagaz zum Besuche der verwittweten Fürstin von Hohenzollern abgereist.
Chemnitz, 15. September. Im hiesigen 1. Wahlkreise wurde Stadtrath Kaufmann Klauß mit 3655 gegen Liebknecht (1660 Stimmen) von den vereinigten Eon- fervaliven, Nationalliberalen, Freisinnigen und dem Arbeiterverein als Landtags- abgeordncter sür Ehemnitz gewählt. In Ehemnitz-Land erhielt der Socialdemokrat Geyer (Großenhain) 1710 Stimmen, der bisherige Abgeordnete Möbius (Conservatio) nur 1081 Stimmen.
Pest, 15. September. Ein Personenzug und ein Lastzug der ungarischen Staatsbahnen stießen aus der Semliner Linie Abends bei Halas zusammen. Ein Passagier ist tobt, vier sind lebensgcsährlich verwundet. Sieben Personenwagen und vier Lastwagen sind zertrümmert, der Postwagen ist beschädigt.
Rom, 15. September. Vom 13. d. M. Mitternacht bis zum 14. d. M. Mitternacht sind in der Provinz Parma 12 Eholeraerkrankungen und 8 Eholeratodesfälle, in Reggio Emilla 2 Erkrankungen, in der Provinz Palermo 13 Erkrankungen und 4 Todesfälle vorqekommen.
PariS, 15. September. Eine Depesche Eourcy's aus Hu6 vom 14. dss. Mts. meldet: In Uebereinstimmung mit wiederholten Wünschen der Königsfamilie, des höchsten Rathes und mit Genehmigung der französischen Negierung wurde heute Prinz Ehauluong, Adoptivsohn Tuduc's, als neuer König feierlich eingesetzt. Er zog um 8 Uhr im Palast ein, gefolgt von den Prinzen von Geblüt, dem höchsten Rath und dem Hof. Die französischen und anamitischen Truppen bildeten Spalier, die französische und die anamitische Flagge wehten auf dem Palast. Der König bezeigte in sehr- würdiger Weise seine Zuneigung zu Frankreich. Er ist 25 Jahre alt. Alle Kiinst- schätze, welche die französische Armee gesammelt und bewacht hatte, wurden an den König ausgeliefert.
Brüssel, 15. September. Der „Mouvement Geographtque" meldet: Lteutenant Wißmann i|t von Lubuku zu Wasser in Knamuth, von Dr. Wolff, Francois, Lieutenant Müller, Jutschmidt und Schneider begleitet, eingetroffen. Franz Müller und Schneider sind gestorben. Für die Schifffahrt besteht kein Hinderniß. Kuamfini ist der untere Lauf des Kassaiflusses, Jankuru, der Leopoldssee und Kuango sind die Zu- flüsse desselben.
Universität- - Chronik.
— Der bisherige außerordentliche Professor Dr. Richard Werth in Kiel ist zum ordentlichen Professor in der medicinischen Fakultät der Universität Kiel ernannt w orden. ____________________
Vermischte-.
Darmstadt, 15. September. s9. Sitzung des hessischen Eisenbahnraths.j Am 3. d. M. fand unter dem Vorsitz des Großh. Ministerialraths Horst die 9. Sitzung des hessischen Eisenbahnraths statt. Den Hauptgegenstand der Verhandlungen bildeten die Fahrplanentwürfe für den Winter 1885/86, von welchen derjenige der Main-Weser- Bahn besonderes Interesse in Anspruch nahm. Die wesentlichsten Aenderungen der bestehenden Sommerfahrpläne, welche für den am 1. October d. I. beginnenden Winterdienst in Aussicht stehen und für unsere Gegend interefsiren, sind folgende:
Fahrplan der Oberhessischen Bahnen. Der jetzige Fahrplan der Oberhesstschen Bahn erleidet keine Veränderung, außer daß Zug 19 Gießen-Gelnhausen (seither ab Gießen 840 Abends) mit Beginn des Winterdienstes und Zug 18 Gelnhausen-Nidda (seither ab Gelnhausen 855 Abends) in der Zeit vom 1. November bis 1. März etwa 1 Stunde früher, wie nach dem Sommerfahrplan, gefahren werden.
Der Fahrplan der Main-Weser-Bahn gab Veranlassung zu eingehender Debatte. Insbesondere fand die beabsichtigte Späterlegung des Zugs 315 Frankfurt-Kassel (seither ab Frankfurt 6* Morgens, ab Gießen 816) um eine Viertelstunde, sowie namentlich des Huges 321 Frankfurt - Gießen (seither 525 ab Frankfurt, in Gießen 7^ Abends) um 1 Stunde bei den Oberhessischen Mitgliedern des Eisenbahnbeiraths, wie auch seitens des Vertreters der Direction der Oberhessischen Bahnen lebhaften Widerspruch. Es wurde dabei heroorgehoben, daß die frühere Lage des Zuges 321 und dessen Wetterführung bis Marburg den Wünschen der südlich von Gießen gelegenen Landcstheile durchaus entspreche. Die geplante Verlegung bedinge außerdem, da die Anschlüsse nicht aufgegeben werden könnten, eine entsprechende Späterlegung der seither anschließenden Züge der Oberhessischen Bahnen, nämlich des Zuges 13, Morgens 8’ von Gelnhausen, des Zuges 19, Abends 7" von Gießen nach Gelnhausen und des Zugs 9, Abends 73o von Gießen nach Fulda. Dies sei aber bei dem Zug 13 gegenüber den in der Kammer und im Eisenbahnbeirath geäußerten Wünschen der dortigen Bevölkerung und der Großh. Handelskammer zu Gießen, sowie den Interessen der Postverwaltung, bei den Zügen 9 und 19 aus Verwaltungsrücksichten und wegen des Anschlusses an andere Bahnen durchaus unzulässig. Es wurde daher an die Großh. Regierung das Ersuchen gerichtet, die Wiederherstellung der früheren Lage der beiden Züge auf der bevorstehenden Eon- ferenz der beteiligten Eisenbahnverwaltungen zu vertreten.
Von dem Vertreter des landwirthschaftlichen Prooinzialvereins der Provinz Oberhessen wurde ferner beantragt, die Großh. Negierung zu ersuchen 1) auch den Fahrplan der Main-Wescr-Bahn und zwar, wenn der zukünftige noch nicht vorliege, den bestehenden, auf die Tagesordnung des Eisenbahnbeiraths zu setzen; 2) mit der König!. Preußischen Eisenbahudirection Hannover darüber in Verhandlung zu treten, daß wieder, mie früher, ein Zug mit 3. Elasse von Süden her um etwa 9 Uhr Abends in Lollar anhalte. Ter Antrag wurde einstimmig angenommen. (D. Z.)
Darmstadt, 15. September. Beachtenswerth ist gewiß der Umstand, daß auch hinsichtlich der Aufbringung der Gewerbesteuer in nuferem Lande eine große Differenz besteht. Rheinhessen, wo Handel und Gewerbe blüht, trägt dermalen 448,571 vH. Gewerbesteuer, Starkenburg nur 365,330 JL und Oberhessen, das vorzugsweise auf Ackerbau angewiesen ist, nur 157,126 jH.
Darmstadt, 15. September. sObstbaumzucht.) Im vorigen Jahre waren im Großherzogthum nach den stattgehabten statistischen Ermittelungen 2,104,595 Stück tragbarer Obstbäume, darunter 798,417 Pflaumen- und Zwetschen-, 755,099 Aepfel-, 302,521 Birn- und 136,524 Kirschbäume vorhanden und ist zu bemerken, daß Ober- Hessen fast dieselbe Anzahl Obstbäume wie Starkenburg, etwa 800,000 Stück, aufzuweisen hat.
— Die bedeutendste Obstbaumcultur ist im Kreise Friedberg, wo man im Jahre 1884 nicht weniger als 322,346 tragbare Bäume zählte, dann folgt der Kreis Erbach mit 191,930 tragbaren Obstbäumen.
— Um eine stricte Durchführung der in der allgemeinen Bauordnung niedergelegten Grundsätze zu sichern, das Schaffen ordnungswidriger Zustände durch möglicherweise eintretende Verjährung zu verhüten, hat das Ministerium Anlaß genommen, eine verschärfte Baucontrole anzuordnen.
"Mainz, 11. September. In Sachen des verhafteten Herbst wurde nun durch Zeugen festgestellt, daß auch der in der Laubenheimer Arrestzelle aufgefundene Siegelring dem Wothe gehört hat. Außerdem hat nun auch in Folge der Bekanntmachung des Untersuchungsrichters ein Bewohner Laubenheims einen der vermißten Trauringe des Wothc'schen Ehepaares abgeliefert, welchen er in der "Nacht, während welcher Herbst dort eingesperrt mnr, vor der Thür der Zelle gefunden hat. Ein hiesiger Goldarbeiter, bei welchem Wothe denselben vor seiner Verhcirathung kaufte, hat denselben mit aller Bestimmtheit wiedererkannt. Damit sind die Judicien, daß Herbst die Mordthaten begangen hat, so angcwachsen, daß alle etwaigen Zweifel darüber schwinden müssen.
Wie würde sonst Herbst in den Besitz der Schlüssel und der Ringe, die Wothe tets an den Fingern getragen hat, gekommen fein? Er hat die Leiche des Ermordeten dieses Schmuckes beraubt und an der Verwerthung Den eiben hat ihn nur seine alsbaldige Verhaftung in Laubenheim gehindert; er mußte sich aber der Ringe entledigen, obalb er einmal verhaftet war, deshalb versteckte er den einen in den Kamin, Den andern warf er von sich. Es kommt noch hinzu, daß seit der Zeit als Herbst in der Zelle in Laubenheim internirt war, Niemand weiter in derselben untergebracht worden war, auch lange Zeit vorher war dieselbe nicht benutzt.
Tie von Seiten des Ministeriums auf die Aufsindung der noch fehlenden Körvertheile ausgesetzte Belohnung von 300 JL hat bereits Veranlassung gegeben, daß sehr viele Personen in Weisenau, Laubenheim, Mainz und Mombach auf die Suche ausgehen; nach allen Richtungen werden die Felder durchstöbert, um ".Nachforschung zu halten, auch Schiffleute durchsuchen den Rhein bei Laubenheim, um hier möglicher Weise etwas aufzusinden.
Mainz, 12. September. sLandesgewerbe-Ausstellung.) Städtischerseits wird man der für das Jahr 1887 projectirten allgemeinen hessischen Landesgewerbe-Ausstellung die größtmögliche Unterstützung entgegenbringen. Allerdings sind aber noch Schwierigkeiten technischer Natur zu überwinden; so ist ;. B. die Freilegung des Gebiets des Kurfürstlichen Schlosses, welches ebenfalls zu Ausstellungszwecken verwendet werden soll, von den dem Zolloerkehre dienenden Gebäulichkeiten durch die verzögerte Inangriffnahme der Bauarbeiten für das Hauptzollamts-Verwaltungsgebäude bis zum Ausstellungstermine sehr fraglich gestellt. Für Ausstellungszwccke werden ungefähr 50,000 Qu.-Meter städtisches Terrain beansprucht. Da in die Benutzungszeit dieses Terrains 2 Messen fallen, so beabsichtigt die Stadt zur Abhaltung der Frühjahrsund Herbstmesse im Jahre 1887 einen freien Platz in der Neustadt oder event. Falles auf dem Schloßplatz, die Genehmigung der Militärbehörde vorausgesetzt, zu verwenden.
Wöllstein, 13. September. Vor mehreren Tagen rourbe hier einem 12 bis 13jährigen Mädchen, welches auf dem Felde war, von einem Jäger, welcher nach Hühnern schoß, ein Auge ausgeschossen. Tas unglückliche Kind fam nach Mainz in ärztliche Behandlung und soll die Wunde in erwünschter Weise zu heilen beginnen.
Nieder-Ramstadt, 13. September. Unlängst wurden auf der hiesigen Papiermühle die Actien der früheren oberhessischen Bahnen, welche der Staat gegen Hinausgabe vou 38 Millionen 4procentigen Rentenobligationen erworben, vernichtet. Das Papier, welches ein „theures" Andenken an eine wilde Gründer- und Spccu- lationsperiode präfentirte, wog über 17 Gentner.
— Der „Feldwebel" auf den gefüllten Biergläsern hat sich fortan vor dem Staatsanwalt in Acht zu nehmen. Eine westpreußische Staatsanwaltschaft hat die Poljzeiverwaltung darauf aufmerksam gemacht, daß der Wirth, welcher eine bestimmte Menge Bier verabreicht, die in nenuenswerther Weise unter dem Füllstrich bleibt, sich des versuchten Betrugs, und wenn der Gast die Sache nicht merkt, des vollendeten Betrugs schuldig macht und eine Anklage zu erwarten bat. Die Polizei wird ersucht, durch unermüdliche Belehrung der Wirthe und Kellner und späterhin durch Anzeigen wegen versuchten oder vollendeten Betruges den llebertretungen ein Ende zu machen.
— In dem Schaufenster von Alfred Menge! in Gera ist eine Mumie ausgestellt. Dieselbe stammt aus der Zett Ramses II., etwa 1300 Jahre vor Christi Geburt, ist also über 3000 Jahre alt. Sie kam durch Vermittelung von Dr. Wildt in Kairo vom egyptischen Museum nach Gera.
Heizung mit Gagcokes.
Beim Herannahen der Bedarfszeit erlauben wir uns, unsere aus westphalischen Kohlen gewonnene
GaSeokeS
als gutes und besonders reinliches Heizmaterial für Wohnraume, Geschästslokali- täten und Sale in empfehlende Erinnerung zu bringen.
Die GascokeS gewinnen als beliebtes Heizmaterial auch hierorts wie anderwärts immer größere Verbreitung und sind insbesondere ein vorzügliches Heizmaterial für die verschiedenen Gonftructionen von Füllöfen.
Es ist für das gute Brennen der Gokes von besonderer Wichtigkeit, daß vic- felben in möglichst gleichmäßiger Größe — Nußgröße — verwendet werden und sind wir durch die Anwendung einer Cokesmühle in den Stand gesetzt, unsere Gascokes in der zweckmäßigsten Größe zerkleinern und liefern zu können.
Um einen Versuch mit denselben zu erleichtern, geben wir solche schon in halben Gentnern ab; auch sind wir gerne bereit, in solchen Fällen, wo es gewünscht wird, sachkundige Anleitung zum Heizen mit Gokes zu ertheilen.
Da wir bet dem häufigen Zusammentreffen zahlreicher Bestellungen im Winter mitunter nicht alle Aufträge so schnell wie wünschenswerth aussühren können, empfiehlt es sich, uns den betr. Bedarf möglichst zeitig vorher aufzugeben.
6425 Gießener Gaswerk.
— Unsere heutige Nummer theilt im Jnseratentheil das Programm einer Gonferenj für innere Mission mit, welche am 22. und 23. September in Speter gehalten werden soll. Es wird unsere Leser interessiren, einiges Nähere über diese Versammlung und den sie veranstaltenden Verein zu hören. Vor 20 Jahren traten einige evangelische Männer auS Hessen, Baden, Pfalz und Württemberg zusammen, um sich in regelmäßig wiederkehrenden Besprechungen über die Fragen und Thätig- feite» zu verständigen und auszutauschen, welche man unter deut Namen „innere Mission" zusammenzufassen pflegt. Die Erforschung der sittlichen Nothstände und der zu ihrer Beseitigung möglichen Wege, Anregung zu christlich-humanen Unternehmungen :c. ?c. bildeten von nun an die Gegenstände der jährlich wiederkehrenden und immer mehr in die Oeffentlichkeit tretenden Versammlungen. Seit dem Ende der 60er Jahre hat die Gonferenj eigene Agenten und Reiseprediger angestellt; seit l1/» Jahren flieht sie ein eigenes Organ, die „Monatsblätter für innere Mission" heraus. Mehrere wichtige Unternehmungen sino durch diese Gonferenzen und ihre Arbeiter ins Leben gerufen, Anstalten zur Pflege Schwachsinniger und Epileptischer, Kinderschulen, Pfennigsparkassen, Volksbibliotheken, Arbeitercolonien ;c., durch Vorträge und Predigten der Agenten sollte das Volk wieder und wieder an seine Pflicht der christlichen Barmherzigkeit ermahnt werden. Durch Wort und Schrift wurde der Kampf gegen die Trunksucht und Unzucht geführt, wurde für die Sonntagsruhe und SonntagSfeier gearbeitet, sind die socialen Nothstände biosgelegt und die Hilfe, welche dagegen das Ghristenthum bietet, ausgewiesen worden. Auch die diesjährige Versammlung in Speier greift mit ihren Gegenständen mitten hinein in die brennenden Fragen unseres Volkslebens. Männer, die durch ihre amtliche Thätigkeit und ihre Mitwirkung bei freien Vereinen die eingehendste Kenntniß der Uebelstände sich gewonnen und dadurch das Recht erlangt haben, öffentlich zu sprechen und zu rathen, wo cs gilt, neue Wege der Rettung für unser Volk zu suchen, wie Pfarrer Schlosser (Frankfurt), Dr. Roch oll und Pastor Stursberg aus dem Rheinland, Militär-Oberpfarrer Fingado aus Karlsruhe werden hier über die sittlichen und socialen Aufgaben der inneren "Mission im Kantpfe gegen die öffentliche Unsittlichkeit und Trunksucht, über Rettungsarbeit an Gefallenen, über die Sonntagsfrage in ihrer socialen Bedeutung rc. reden. Wir machen innere Leser auf diese der allgemeinsten Theilnahme werthen Vorträge und Verhandlungen aufmerksam und wünschen, daß dieselben von reichem Gewinn für wette Kreise begleitet sein mögen.
-1 prakt. n. Speclalarzt für Bant-, Frauen - n. Ge-
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