4489 Eine gut erhaltene Hobelbank ist zu verkaufen. Daselbst auch eine Schlafstelle zu vermiethen- Mühlgasse 14.
Wermiethungen.
4503 Ein Familienlogis zu vermiethen. Cpplansgasfe i8.
4502 Ein freundliches Familienlogis — Bel-Etage — von 6 geräumigen Zimmern nebst allem Zubehör, pr. 1. Oclober l. I. oder früher zu vermiethen.
__Bismarckstraße 14.
4114] Kl. Logis vermiethet
H. Gröuiuger, Steinstraße 43.
4488 Zwei kleine Wohnungen können zusammen oder getrennt vermiethet werden. ____Mühlgasse 21.
4491] Freundl. Wohnung vermiethet Gustav Krerrder, Metzger, Neustadt.
4486] Gut möblirtes Zimmer zu ver- mietben.Alicestraße 19, parterre.
2294 Der von Herrn Dr. Haupt bewohnte mittlere Stock meines Hauses ist per 15. Juli zu vermiethen.
A. Wallenfels Wwe.
Die Beerdigung findet Mittwoch den 17. Juni, Vormittags 8 Uhr,
vom Sterbehause, Marburgerstrasse 9,. statt.
4494
an und bitten um stille Theilnahme.
Giessen, den 15. Juni 1885.
Die Hinterbliebenen.
Statt besonderer Mittheilung zeigen wir hiermit allen Freunden und Bekannten den heute erfolgten Tod
des Grossherzoglichen Bibliothekars
Professor Dr. Ludwig \oack
Deutsche Lebens-Versicherungs-Gesellschaft in Lübeck.
Gegründet 1828. Uermögen Ende 1884: M 31,126,821.92 4.
Die Vertretung unserer Gesellschaft für Gieße» und Umgegend ist dem Herrn ,
Karl Kormann in Giessen
übertragen worden.
Lübeck, im Juni 1885.
Die Deutsche Lebens-Derficherungs-Gesellschast in Lübeck.
Der Direttor:
Beruh. Sydow.
Unter Bezugnahme auf vorstehende Bekanntmachung gestatte ich mir, die gedachte, im Jahre 1828 gegründete Gesellschaft zum Abschluß von LebenS-, Au-steuer-, Sparkaffen- und Renten-Derficherungen bestens zu empfehlen, indem ich mich zugleich bereit erkläre, jede gewünschte nähere Auskunft zu ertheilen-
Gießen, im Juni 1885.
Karl Kormann,
Hauptagent der Deutschen Lebens'Verstcherungs-Gesellschast 4474 in Lübeck.
3. Quartal 1885.
Man abonnirt bei allen Post-Aemtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs • Spediteuren für 2 Mark 40 Pf. vierteljährlich, für 80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer« lohus.
Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die ^Berliner Gerichts- Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. In volksthümlicher und pikanter Darstellungsweise berichtet das Blatt über alle interessanten Criminal- und Civilprocesse des Jn- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen Reichsund Landesgesetze leicht faßlicher, eingehenden Erörterung, und erklärt es alle beachtens- werthen, neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts, Kammergerichts und Ober- verwaltungsgerichts, deren Kenntniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabrikanten, Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern rc., selbstverständlich allen Juristen unentbehrlich ist. Diese Ausführlichkeit von jedermann durchaus nöthiger, sehr leichtver- ständlich dargestellter Belehrung in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertheilenden Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der „Berliner Gerichts-Zeitung" unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesensten verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. — Außer dem vorher Angeführten bringt die Zeitung den Lesern eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Chronik der Berliner Tages-Ereignisse, -vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über Berliner Kunst- rmd Theater-Novitäten, eine ganz eigenartige, höchst pikante politische Rundschau (in§ 8er Feder eines bet* beliebtesten Berliner Publizisten, welche die Leser über alle wichtigen politischen Ereignisse orientirt, endlich Reichstags- und Landtags-Berichte rc. rc. Allen neuen Abonnenten der Berliner Gerichts-Zeitung wird auf Wunsch der Theil der un- neinciu interessanten Novelle von Rudolf Menger, ,,Gräfin Loreley1», soweit die Novelle bereits zum Abdruck gelangt ist, vollständig und ganz kostenfrei nachge liefert.__
33. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland Vorzugs« weise in den gut fituirten Kreisen der Be« amten, Gutsbefitzer, Kaufleute rc., verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inserate, deren Preis mit 35 Pf. für die 4gespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz be« deutender Wirksamkeit.
Abonnements-Einladung
auf die
Berliner Gerichts-Zeitung
Plakat-Fahrplan
aller auf Station Gießen ankommenden und abgehenden Züge für das Sommerhalbjahr 1885 ist in der Expedition ds. Bl. sowie durch die Zeitungsträger 20 zu beziehen. ■<
Ernst u. Scher;. Ernst u. Schert
WIENER HOF
(Garten-Etablissement.)
Heute, Dienstag den ML Juni 188& :
III. Soiree
von Willi, (wipner’s Concert-Sänger-Gesellschaft.
Tenor: E. Staubesand, II. Tenor: Th. Kröger, L Bass: W. Gipner, II. Bass: 0 Küster. Gesangshumoristen: W. Gipner und M. Frank. Character- und Instrumentalhumorist: W. Wolff, Pianist und II. Tenor: 0. Exner und W. Brückner.
Anfang S Uhr. Entree 30 JPf. Minder 93 Pf. Mittwoch öen 17. Juni: IV. Soiree mit neuem Programm. _ EMF, Bei Regenwetter findet die Soiröe im Saale des Cafe Leib statt. 4473
Turnverein Gießen.
Die Liste zur Einzeichnung zu dem am 12. und 13. Juli er. in Lich stattfindenden Gauturrrfefle liegt von heute an in der Turnhalle offen. 4497 Der Borstand.
IWänner-Bade-Verein.
Die Anstalt ist eröffnet. Der Abonnementspreis beträgt
pr. Saison 3 Mk.
Söhne von Mitgliedern zahlen, wenn sie sich in dem Knabenhaus aus- und ankleiden, unter 14 Jahren Nichts. 3482
Eingezäuntes Bassin für Nichtschwimmer. Der Borstand.
Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei dem Verluste unseres lieben Gatten und Vaters
Joseph Wlaimberger,
für die reiche Blumenspende und die trostvollen Worte des Herrn Pfarrer Dr. Naumann, sowie der Feuerwehr und den Mitbürgern für die Begleitung zur letzten Ruhestätte sagen wir unseren herzlichen Dank. , 4476
Die tieftraueraden Hinterbliebenen.
4480 Ein guter Fahrknecht wird gesucht^Kloster Arnsburger Mühle.^
4100 Eine Wohnung von 3 bis 4 Zimmern nebst Zubehör wird von einer kleinen ruhigen Familie zu mäßigem Preise zu miethen gesucht.
Offerten mit Preisangabe unter Chiffre A. &OO bes. die Erp, d. Bl.
4483 Die Beleidigung gegen Herrn Jean Häuser nehme ich hiermit als unwahr zurück.__Bertha Lang.
4484 Ein tüchtiger Hufschmied wird auf sofort gesucht von
Franz Rauch,
Beschlagsschmied des Königl. Gestüts __________in Dillenburg.________
4490 Ein tüchtiger Schloffergeselle findet dauernde Beschäftigung bei
Just. Kreiling, Auf der Bach Nr. 4.
Alles Zinn und Blei
kauft stets zum höchsten Preis [4498
Johannes Zufall, Zinngießerei.
4492 Ein Kutscher findet S'elle I» ber Dampfmolkerei Gießen
4481 Ein Clavier billig zu verkaufen bei Georg Noll, Gartner,
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Wohnungsgesuch.
Eine kleine ruhige Familie f infit eint Wohnung von 3 Zimmern mit Zubebo in der Nähe des Seltersthorcs oder W- hofstraße pr. Herbst zu miethen- „
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4504 Einen Gesellen nimmt sofort PH. Feuster, Schuhmacher, __________Grünbergerstraße.__
Schuhmacher J gute Arbeiter gesucht. Näh. i. d. Er—-
4507 Einen Gesellen sucht Mar Simon, Schuhmacher, " Wallthorstraße 22-___
Redaction:
A- Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'scheu Druckerei (Fr. Cbr. Bietsch) in Gießen.
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Montag Vormittag von der Fürstliche ivtldwiese.Gemar^ liufommen 70 A :.n der Mönchwie
Mittwock Vormtlta, iwi den Fürstlic markungen Mi Mtderbessinge »Zusammenkunst
Die Ausgebote von 1 bis 2 Mo Gegen vorschri Zahlungsfrist bi Lich, am 13. ü
Milltvllli
M werden in der §1 e Steigert:
1 Regulator, 2 Sopha, 2 od. Tische, 1 Schreibtis


