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Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correfpondenz- Bureau.

c 151 März. Der Ausschuß deS Abgeordnetenhauses für dos Soctalisten-

gefetz beschloß, mit Rücksicht auf den bald bevorstehenden Schluß der Session dte Vor- »5?UÄ0 ^^°^altstengesetzeS obzubrechen und nur dte eine Bestimmung desselben welche die Aufhebung von Geschworenengerichten zur Aburthetlung von anarchistischen mr Derfüflf'l ru einem besonderen Gesetz zu formultren und zur Beralhuna vor daS Plenum zu bringen. Dte Regierung erklärte sich damit e'nverstand-n.

- . März. Der Kronprinz und die Kronprinzessin von Oesterreich sind

heute hier eingetroffcn. Dieselben wurden an Boid des .M-ramar" vom Könige und

stecken, ebenso der englische Dampfer 'WinLrop" 5 Werst vor dem Hafen. In Baltffchport ist der dänische DampferKnud" mit Hülfe des Beraunas- Dampfers durch das Treibeis in den Hasen gelangt.

Aegypterr.

n <; c^5an?rrett/ 141 März. (Telegramm desReuter'schen Bureaus/) Ljebehr Pascha ist heute hier aus Anordnung der englischen Militärbehörden ver- hastet und an Bord des englischen AvisoIris" gebracht worden, welcher alsbald den Befehl zur Abfahrt erhielt. Der Bestimmungsort des Aviso ^ris" ist nicht bekannt.

Die Verhaftung Zebehr Paschas soll durch den dringenden Verdacht, daß er mit dem Mahdi Verbindungen unterhalten habe, veranlaßt worden sein.

Amerika.

New-Aork, 14. März. Nach Depeschen aus La Libertad ist die mexikanische Gesandtschaft in Guatemala angewiesen worden, Guatemala zu ver- laffen und sich nach San Salvador zu begeben. Von der Republik San Sal­vador werden Truppen an der Grenze von Guatemala zusammengezogen Die Haltung Mexikos dem Vorgehen des Präsidenten Barrios in Guatemala gegen­über findet in den drei dadurch bedrohten Staaten von Central-Amerika leb­hafte Zustimmung.

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[XXVI. Allgemeine Deutsche Lrhrerversammlung.) Dte von dem Verkehrsausschufle des CentralcomitäS für dte XXVI. Allgemeine Deutsche Lehrer- iimÄSn? Darmstadt an dte deutschen Elfenbahnverwaltnugen gencyleten Gesuche 0 ?On ^^"^H'^Egungen für dte Besucher der genannten Versamm- ftnnPnfimLh,r Mehrhertder deutschen Elsenbahnoerwaltungen mit aner.

mh!?8öert^C? ^^kttwtlltgkett berücksichtigt worden; das GomlU befindet sich daher n^Mns^^bbwen Lage, l.tzt schon dte von den unten näher bezeichneten (Stfenbabni fY811'11^011110611 bekannt geben zu können und gibt btcf bur<$ Bewährung derselben von Seiten der betreffenden Ur-b P^vatgesellschaffen d r Allgemeinen Deutschen Lehrerverfammlung entgegengebrachte Sympathie hermit öffentlichen Ausdruck. B

rtrs fn!*,cnhl^J.Umetn ,bcr XLVI'J?a0emcln<n Deutschen Lehrerverfammlung, dte sich als solche durch Borz-.gung der Mitgliedskarte legtttmiren, haben bewilligt:

Di, Jn ,mlkb!.0er Wagenklaffe für die Zett vom^4. bis 31. Mai:

Die Ludwigs-Effenbahn (Nürnberg-Fürth);

hin,t(, M8®e^!lßrCIä"0 GtlttgkeitLdaurr der vom 24. bis 26 Mai gelösten Retour- btllete bis einschließlich 31. Mai (für Benutzung von Schnellzügen ist der erhöhte Oun!?JCi8 int^ÄeJI?'Jowfc ^"t'gkeit der am 26, 27. und 28. Mat gelösten einfachen an b,m £a8f' an dcm das Btllkt g-ISst roorbtn tft: Dl-

yeili|Cöe Ludwtgsdahn.

, ,n . 0- Berlängerung der Giltigkeitsdauer der vom 24. biS 28. Mai gelösten Rrtour- ^^te bis einschließlich 31. Mai: dte König!. Preußischen Staatsctsenbahnen die SbrQr?nC^Kn dte Großh. Oldenburgtsch.n Eisenbahnen' Dte

WoJXhSL Werra-Etsenbahn, dte Lübeck-Büchner Eisenbahn, die

Nordhausen-Erfurter Eisenbahn, die Holsteinische Marschbahn, die Braunschw.iaffche FftrC»jft"VbCl bk11 r?«nnunlet c genannten Bahnen gilt die Fahrpreisermäßigung bS .Schnellzüge nicht), die Oberhessischen Eisenbahnen, die König!. h>/aaQl61 a01(Besucher der Versammlung haben sich thunltchst früh vor Abgang d.« Zuges bei dem König!. Bayerischen StattonSvo:stände behufs Vor- S verlängerten Gtlttgkettsdauer etnzufinden), dte Kön'gl. Württembergischen

§,^?l^sienbahnen (dte Vergünstigung gilt sowohl für dte nach einer der Württembergt« n?Ä n,l*bFÜ0aM,§ft^ °?en ?ÄfIb\0rVtcn unb Psorzhetm zu lösenden Retourbillett, nn6rh^rmLbhn Ä^rWürttem bergisch en Station gelösten binden Retourb.llete hf bit ?roSS: Badischen Staatsrtsenbahnen, die Pfälzischen Eisenbahnen,

dte Feldabahn, dte Unter-Elbe sche Bahn, dte Kiel-Eckernförde-FlenSburger Bahn die ®*nba&m brk Ostpreußlsche Süobahn, dte Cronberger Eiseiwahn (bet der letzteren berechttgln PersonevzugS-Retourbtllete auch zur Fahrt mit ?anfl®^Dml,Ö0enmIo^r.rnc. ^bse dte dem Btllet entsprechende Wagenklafle führen) dte Güstrow-Plauer Eisenbahn, die Westholsteinische Eisenbahn, die Aachen-JÜUcher Eisen- bahn (von der letzteren ist die GtlttgkettSdauer der Retourbtllete generell auf 8 Tage verlängert), dte Al -Damm-Kolberger Eisenbahn, dte Krefelder Eisenbahn, dte Wltttn- berg-Perleberger Eisenbahn und dte Bröblthaler Eisenbahn

irr <mD' d/rechttsung auf ein Btllet IV. Wagenklasse in III. und auf ein Btllet III. Wagenklasse in II. zu fahren: dte Martenburg-Mlawkaer Etsenbahn-

. , * l5mer auf nassem Wege gewinnen Strong u. Schamburg, und in Anbetracht daß unsere irdischen Vorräthe an ^Brennmaterial knapp werden könnten, verdienen deren $eFUrn-0en 0bwiß besondere Beachtung. Der Amerikaner Strong erzeugt Leuchtgas aus Was,er, indem er Wasserdämpfe über glühend? Kohlen stretchen läßt, aber habet kommt auch giftiges Kohlenoxydgas in baB zum Ersatz unseres SteinkohlengaseS be­stimmteWas,ergas. Um diesem Uebelstande zu begegnen, fabrictrt der Berliner Scham« ourg sein WassergaS, indem er durch Eisenspäae den Sauerstoff des Wasser« abforblrcn latzt und so den Wasserstoff frei macht. Wenn das neue GaS wirklich billig genug zu stehen käme, um mit dem Stetnkohlengas concutrtren zu können, so hätten wir, wenn unsere rdischen Vorräthe an Brennmaterial mit der Zeit knapp werden sollten, für alle Ewigkeit genug an solchem Brennmatertal dem ganzen Ocean.

dem Kronprinzen auf dem Bahnhofe im PträuS von der Kövigln empfangen. Der Bürgermeister h'cl! eine BcgrÜßungsavsprache. B

- [Telegramm deS Riuier'schen Bureaus.) Der Grenz- «n foa m Herat emaetroffm sein, wo die afgaamschen Bchördm eifrig mit be Ausbefferung und Verstärkung Der BefesttgungSwerke b schästtat sind. Mehrere Hundert Kosaken stehen tu Pul-t-Khatun, bem fübltdjftcn nätift f)erat gc ?°sseu besetzten Punkte. Kleine russische Detachements halten dte Brunnen unb Wege zwischen SarakhS und dem Murghab-Fiuffe dcsetzt.

, Nutzer Zebebr sind sttn Sohn unb drei anbere worden " tn ÄaU0 Dcr^aftct unb dterher gebracht, auch o.de Papiere beschlagnahmt

Lokales.

, Netzen, 16. März. sTurnertscheS.) Die Verhandlungen über den gestern Schnell abgehaltene 46. Turvtag deS Gaues Hesien währten borgens 10 Uhr eröffnet und endigte kurz nach 3 Uhr. Numme"'b^ b 6 bC Don 22 $erctnci1. Ausführlichen Bericht werden wir in nächst.r

Berlin, 14. März. [Reichstag.) Die heutige Verhandlung deS Reichstags ,?a,!bna?8 cmer beinahe zweistündigen Rede des Abgeordneten Richter, einer tntbr al§ einstündigen Replik deS Fürsten Bismarck hiergegen, sowie gegen die gestrigen ^Mkrkungen beS Abg. Windihorst, worauf dieser bann eine Halde Stunde sprach. Die Sitzung selbst blieb ohne Resultat, da die Fortsetzung der Debatte aus Montag vertagt wurde. °

oi , Abg Richter: Nachdem der Reichskanzler gestern erklärt, sich mit nur einer ütnje begnügen zu wollen, wird die Entscheidung des Hauses wohl für bte ostasiatifche ougfoaen Herr v. Hellborf hat gestern selbst zugegeben, daß die Franzosen mit der Dampfersubvention schlechte Erfahrungen gemacht. Die Rhedrreiverhältnissr sind be­denklich, eS herrscht nicht Mange! an Schiffen, sondern Mangel an Fracht; durch bie Annahme dieser Vorlage wird sich bttfer Zustand nur noch verschlimmern. Meine Partei wird «egen die australische Linie tn jedem einzelnen Theile stimmen, ebenso gegen bte afrikanische Linie. Australien macht der deutschen Landwirihschaft Eoncurrenz durch den Export von Wolle unb Fletsch, namentlich auf dem engl schen Markte Die australische Lmie tft in feiner Welse zu rechtfertigen unb Slaattzsecretär Stephan ver- trete diese Vorlage heute auch nicht mehr als R^ssottchef, sondern als d.gelsterter

Die Dampfervorlage und die Colonialpollttk sind bet den Wen Wahlen über Gebühr in den Vordergrund getreten. - Was werde jetzt aber alle« zu nationalen Fragen aufgebauscht; schließlich wird das dazu führen, daß Sr?B»n E m-hr dl- gehörige B-g-.st-rung staden. Die Politik des Reichskanzlers hat dazu bdgetiagcn, daß baB Centrum unb die Social- demokraten verstärkt worden seien. Di? Reden unb Vorlagen des Reichskanzler« seien nicht geeignet, bte Parteien zu einigen, sie rufen eher Trennung hervor. Der Retchs- kaiazler habe bte Gesammtheit der Wähler mit bem blinden Hödur verglichen die Epitheta, bte er anwandte, seien nicht sehr angenehm unb auch nicht sehr dankbar ae- denn das Volk habe doch wohl zu den Erfolgen des Re-chskanzler beigetragen. Die liberalen Parteien find es gcwes<n, die daS Volk vor bem Tabakmonopol bewahrt haben. Der Kanzler hat vergessen, daß man mit der Forderung der Einheit Deuisch- lands auch stets die Freiheit mit einem angesehenen Reichstage fordert.

. .oUrst Bismarck meinte, daß der Vorredner nicht verlangen werde, daß er auf aße feine Anführungen eingehm solle, dazu fehle es ihm an Luft und Athem. R'chter nur eine durch geschickte Wahlmache getäuschte Minderheit deS Volkes; die Mehrheit werde eher tn Ihm, BiSmarck, als tn Richter feinen V rtreter finden. Mit ^obur habe er nur bte fortschrittlichen Wähler gemeint, bte nicht wüßten, wa6 sie »alcn\, ?^.^rbncr ^p^chen bet dieser Vorlage immer nur von b?r Colonialpolit-k eS banble Ticb o^r um eine weitere Entwickelung der Rhederei unb bJr Dampfschtff-

? e lifftkanische Linie allein stehe schon in gewisser Beziehung zur Colonial- volitik; sie werde aber wohl abgelehnt werden, so scheide diese Frage also ganz aus. ES handc sich nur um die commerdeüen Verblndunaen mit Ostasien, Australien und Samoa. Daß unser Handel mit Oesterreich, wie Richter bemerkte, wichtiger fei alS diefe Vorlage, ist niemals bestritten worben; daß aber die österreichische ^ollnooelle du/ch daS Vorgehen Dcuischlands veranlaßt sei, bestreite er. Ungarn, bie agrarische Halste, leide unter denselben Calamitäten, wie Deutschland; es sei nicht wunderbar daß eS dasselbe System befolge; die österreichische Fabrikation such: einen Vorwand, um PI Zollerhohung zu motiviren. - Die Verständigung mit England wäre vielleicht noch leichter erzielt worden, wenn nicht der Abg. Richter durch feine Rede neulich die Position von Deutschland geschwächt hätte, namenUich durch bte Anspielung auf die dynastischen" Beziehungen. lieber Winbthorst's gestrige Aeußerungen hinsichtlich der Beziehungen zu England fei er bestürzt gewesen. Jenseits deS Canals habe man ben gegenteiligen Eindruck gehabt, man betrachte die Mißverständnisse als beseit'at Fortgesetzte Zweifel an bem Bestaube beS FriebenS finden schließlich Gläubige. Solche Zweifel -u erregen, sei Taktik Derjenigen, welche Pläne verfolgen, die nur nach einem

Deutschland unglücklichen Kriege, durch bieAusschlachtung" Preußens erfüllt werben können, so z. B. bie Wteberherstellung Polens, Hannovers unb Elfaß-Loth- nngenß. Herr Winthorst ist sich selbst wohl der Tragweite seiner Worte nicht bewußt ßC®e?;n- .^ortJctner Rede ist nicht zu entnehmen, daß baS Cmtrum die Colontal- P°yjrfiinxler^y!eP rocrbe, Rtntelen werde gewiß immer etwas beraußfinben wefeUalb ipm t>iefe oder jene Linie nicht gefallen wirb. - Wie man jetzt über bie Heinen Streitigkeiten am Frankfurter Bundestage lächele, so werde man in fünfund­zwanzig Jahren über bte kleinlichen Partelzänkereien ber Jetztzeit auch lachen. Die nationale Entwickelung nehme einen anderen Verlaus, wie früher, wo Alle, die bie 3abre !847 unb 1848 miterlebt haben, einenFraklionSstempe!" erhielten, den sie nicht h'n,#, roetcen ,®r ^be Vertrauen zu ber Jugend, die unter den E!n-

^Egierung dks Kaiser« Wühllm steht, baß sie d-n FroktionS- geist abthun werde. Es wäre zu bedauern, wmn also der Reichstag feine Bewilligung nur für eine Linie ausspräche, aber er würde den verbündeten Regierungen nicht zu- muthen, detzhalb die ganze Linie zu verwerfen. 8

pegen die Ausführungen des Reichskanzlers.

?? uUi!0^«b=rcAc ^etnc Ansicht nur immer zu äußern, wenn er meine

baß ber Kanzler mit ber Aus ührung seiner Projecie zu rasch vorgehe. Da müsse er benn sagen: In Colonialpolitik zu rasch, in ber Beseitigung beS Culturkampfes zu langsam. 6

. , 3"taw Ptrfönlliien erklärt 8I6g. Richter, daß dl- B-Houptu»-

deS Reichskanzlers, durch seine Aeußerung über bte Beziehungen zu England sei die Anbahnung freundschaftlicher Beziehungen nerhinderi worden, ihatsäch^ch und nack,

-'N- irrig- fei; nallfiänd.g falsch und unbegrürbel fei ber Hinweis au, ?in anBeblt<6e 2Ieu6erunfl über .dynastische" Beziehungen, welche er aus bem stenagraphi, ftSen Bericht beseitigt haben solle. Es beweise blefer Vorfall, wie man stch oorseben mlt ,oI*tr S'ch-rh-it oorgetragene Behauptungen sofor alS thatsächlich btnjunebmer. 0 111

Kepertoir der vereinigten Stadttheatrr zu xraniifnrt a. M. epernhauS.

Dienstag ben 17. März: FigaroS Hochzeit. (Neu inscenirt.) Mittwoch ben 18. Marz geschlossen.

.. Donnerstag ben 19. März: Gastspiel beS Herrn NawtaSkr vom Hofthealer in

Stuttgart. Rigoletto. tRgolrlto: Hrrr Naw atzki.)

Freitag den 20. Mürz geschloffen

Samstag ben 21. März: Gastspti-l deS Herrn NawiaSki. Der fliegende Hollander. (Holländer: Herr Nawiaskt.)

Sonntag den 22. März: Zur Feier des G-burtStage« Sr. Majestät des Kaffer« und Königs: Jubel-Ouveriure von Weber. Hierauf: Lohengrln.

Schauspielhaus.

Dienstag den 17. März: Wallenstein'« Tod. Anfang 6 Uhr.

Mittwoch den 18. März': Wiederauftreten des Fräulein Nlnni Weiße. Die Wtderspanstlge. Hierauf: Die Versucherin.

Donnerstag den 19. Mürz geschlossen.

Freitag den 20. März. Die Maler. Hierauf: So sein se!

Samstag den 21. Marz: Der Veilchenfresser.

Sonntag den 22. März: Zur Feier des G-burtStage« Sr Majestät des Kaiser« und KonigS: Zopf und Sch w er t.

Montag den 23. März: Neu cinstudirt: Macbeth.

Schiffs Nachrichten.

14 Mü/r. transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer ®aptl Zllngft, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am n n ram b' Mürz von Southampton abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Abend« wohlbehalten tn Newyork angekommen.

q- rk d rem en, 14. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Fulda, Capt. O. Heimbruch, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am « und am 5. März von Southampton abgegangen war, ist heute

b Uhr Morgen« wohlbehalten tn Newyork angekommen.

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