Ausgabe 
16.12.1885 Erstes Blatt
 
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Berlin SW.

Kein Zahnschmerz mehr.

Pro Schachtel inol. Gebranchs-Anweisung | Mark,

entfernt sofort jeden Schmerz cariöser Zähne, greift diese absolut nicht an,kann unbedenklich selbst bei Kindern ange­wandt werden, wirkt erhaltend auf die Zahn-Substanz und desinflcirend auf die Mundhöhle.

ist von allen zahn­ärztlichen Autori­täten gegenüber den vielen andern Zahn­schmerz - Präparaten als das unbedingt beste anerkannt, ist ein unentbehr­liches Hausmittel geworden u. darf in kein. Familie fehlen.

W. Engeljohanns Tinkalln Natr. blbor. ehern, prap,

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Der Ijeutiften Nummer liegt ein Prospekt des Herrn

Emil Roth, BerlagShandlung, bei. *JZ4r

8932] Schwarzes Kätzchen verlaufen. Wiedervringer Belohn. Marktstr. 8.

Redaction : A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Piets ch) in Gießen.

Die heutige Nummer enthält 2 Blätter.

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Erklärung.

Die gcaen Konrad Schmidt von Lang-Göns von mir in Hörnsheim verübte Beleidigung nehme ich hiermit, indem ich solche auf das Tiefste bedauere, als durchaus unbegründet zurück.

Lang-Göns, den 14. December 1885. 8927 Georg Anton Heuser.

denselben m gegen ihn a! Gründen, n geführt rour Verlangerun totur eine« ! soll und wi

verstärkt roci dieseabsol Frage aber und die ger Masfe der' weiten Äreii fo unfreunbli tag, hierüber MeMM läustg hat ei diese Frage thümlich ist die Frage de den ist und langte. - Reichstage gc Zum Special- ausgesponnen die Frage de ost ventilirter Kinderarbeit der belr. Pos ^Etheiligung gab dem deut der Reichsrec werbe-Ausste! v. Bötticher Unternehmen dasselbe zu u Kial-AuO U nicht seh, Forderung vc dos Etats wi '^er für «äd

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Die äusser ordentliche Verbreitung dieses Haus­mittels hat eine ebenso grosse Zahl

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Wer uns noch eine Gabe für die Christbescheeruujs der Klein* kinder-Bewahrnustalt zugedacht hat, wird freundlichst gebeten, dieselbe baldigst an eine der Vorstandsdamen gelangen zu lassen- Für Gaben an Geld wurden wir noch besonders dankbar sein.

Gie ßen, den 15. December 1885-

Der Vorstand der Kieinkinder-Bewahranstalt

Dr. Naumann, Pfarrer.____________

Wir laden hierdurch freundlichst ein zu der

WkilmaLls-Mchrkrung der Kleinkinder-Bewahranstalt die am nächsten Sonntag den 20. December, Nachmittags S Uhr, in der städtischen Turnhalle stattfinden soll.

Eintrittsgeld zum Vesten der Anstalt für den Saal 20 Psg-, für die Gallerten 10 Pfg., Eingang von der Südanlage.aus- Eintrittsgeld für die besonders abgeschlossenen Plätze im Saal 50 Pfg, Eingang vom Hof der Turnhalle aus; die Karten zu diesen Plätzen wolle man bei den Schwestern in der Kleinkinderschule oder bei dem Unterzeichneten abholen lassen, auch sind sie, soweit der Platz ausreicht, am Sonntag an der Kaffe zu haben. Für die Angehörigen unserer Kinder werden gleichfalls besondere Plätze hergerichtet, Eingang vom Hof der Tinnhalle aus; zwei Angehörige eines jeden Kindes haben zu diesen Plätzen freien Zutritt-

Die Turnhalle wird um 4 Uhr geöffnet.

Gießen, den 15. December 1885.

Der Vorstand der Kleinkinder-Vewahranstalt-

Dr- Naumann, Pfarrer.

Feinster Tafelhonig.

Einem verehelichen Publikum zur Nachricht, daß der oberhesfische Bienen­züchter-Verein Herrn Ferdinand Drebetz dahier den Alleinverkauf des von den Mitgliedern seines Vereins selbstgeernteten Honigs übertragen hat. Da nach den Vertragsbestimmungen Herr Drebes sich verpflichtet hat, unter der ihm gestatteten Marke keinen anderen als den von Mitgliedern des genannten Vereins bezogenen Honig zu verkaufen, dieser aber vom Vorstände strengstens controlirt und auf Wunsch auf Güte und Reinheit untersucht wird, so kann das Publikum versichert sein, aus der bezeichneten Niederlage stets den feinsten Bienenhonig in unverfälschter Weise zu beziehen.

Gießen, 14. December 1885.

Für den Vorstand des oberhessischen Bienenzüchter^Vereins A. Lauber, Vice-Präsident.

Auf Vorstehendes höflich Bezug nehmend, empfehle ich genannten Honig zur geneigten Abnahme bestens.

Orelbes.

8935 vorm. Gg- W. Waldig.

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