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Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Eorrespondenr-Bureau.

Ems, 12. Juli. Ter Kaiser besuchte gestern Abend im Anschluß an eine kurze Ausfahrt das Theater. Heute Morgen nahm der Kaiser bereits um 8 Uhr ein Glas am Kesselbrunnen, woran sich die Kurpromenade und später eine Ausfahrt schloß, um 1 Uhr 20 Min. empfängt er den von Bonn hier eintrcssenden Prinzen Friedrich Leopold, lieber die Weiterreise sind nunmehr folgende Bestimmungen getroffen. Tie Abfahrt von Ems nach Koblenz erfolgt am Dienstag den 14. Juli, Nachmittags 4 Uhr. Ter Kaiser wird bis zum 16., Abends, in Koblenz verweilen und sich dann direct nach der Mainau begeben, woselbst die Ankunft am 17., Morgens 9 Uhr, stattfindet.

Potsdam, 12. Juli. Das Stiftungsfest des Lehr-Jnfanlerie-Bataillons fand in Gemäßheit Allerhöchsten Befehls heute Vormittag 11 Uhr statt. Mit der Perttelung Sr. Majestät des Kaisers war Se. K. und K. Hoheit der Kronprinz beauftragt. Außer Höchstdemselben wohnte Ihre K. und K. Hoheit die Frau Kronprinzessin und alle in Berlin und Potsdam anwesenden Mitglieder des Königshauses und deutschen Prinzen der Feier bei. Dieselbe begann bei prachtvollem Wetter um 111/4 Uhr mit einem vom Hofprediger Rogge abgehaltenen liturgischen Gottesdienste int Garten von Sanssouci. An denselben schloß sich um 12 Uhr der Parademarsch und später die Speisung der Mannschaften des Bataillons in den Communs. Se. K. und K. Hoheit der Kronprinz trank dabei im Namen des Kaisers auf die Armee, der kommandirende General des Gardecorps, General der Infanterie v. Pape, brachte ein begeistertes Hoch auf den obersten Kriegsherrn Se. Majestät den Kaiser aus. Um 1% Uhr fand im Muschel- saalc des neuen Palais ein Diner von 100 Gedecken statt. Die Hoftrauer war für die heilige Feier abgesagt.

Wien, 12. Juli. Gegenüber der Meldung desPester Lloyd", daß die ungarische Regierung der österreichischen am 20. Juni den Vorschlag zu einer Einigung zwischen Oesterreich-Ungarn und Deutschland über eine gemeinsame Zollpolitik vorgelegt habe, welchen beide Regierungen als discussionsfähig anerkannt hätten, erhält dasFremden­blatt" von zuverlässiger Seite ein Telegramm aus Pest, nach welchem die ungarische Regierung an die österreichische keine Note wegen einer Zollunion mit Deutschland ge­richtet habe. Der Jrrthum kläre sich dadurch auf, daß die ungarische Regierung bereits viel früher einen hierauf bezüglichen Schriftwechsel mit dem Minister des Auswärtigen führte; in den Ministerconferenzen sei Ungarn mit einem Promemoria zu dieser Frage nicht heroorgetreten.

Paris, 12. Juli. DerJntrasigeant" veröffentlicht folgende sensationelle ^Nach­richt: Dem ehemaligen Diplomaten Billing habe der Mahdi vor der Einnahme von Khartum angeboten, den General Gvrdon gegen ein Lösegeld von 1250000 Frs., welches Lord Lyons nach dem Eintreffen der officiellen Bestätigung von der Freilassung Gordon's zahlen sollte, zu den englischen Vorposten zurückzuschicken. Billing habe diesen Vor­schlag in Paris Lord Lyons mitgetheilt, derselbe sei jedoch von dem englischen Mi- nisterium auf Verlangen Lord Granville's abgelehnt worden.

Sirnla, 12. Juni. Telegramm des Reuter'schen Bureaus. Tas Gerücht, die englische Regierung begünstige die Errichtung einer britischen Eantonirung in Kandahar, findet in hiesigen amtlichen Kreisen keinen Glauben. Wie verlautet, soll die Qucttah- Eisenbahn bis zum Khojak-Paß ausgedehnt werden.

Tiflis, 12. Juli. Das 2. Eisenbahn-Bataillon und das 1. Feldlazarett) sind in Krasnowodsk angekommen. Das Bataillon begiebt sich zum Bau der ttanskaspischen Bahii, das Feldlazareth nach Askawad. In Kursk entstand gestern ein großer Brand; im kauftnännischen Stadtviertel sind mehr als 50 Häuser abgebrannt. Der Schaden ist sehr bedeutend.

Newport, 12. Juli. Der Secretär des Krieges hat angeordnet, daß3000Mann Soldaten losort nach dem Fort Reno, in dem Jndianergebiet, abgehen sollen. Einem aus Colorado-City in dem Staate Texas kommenden Gerücht zufolge hätte in 'Reu- Mexico ein Zusammenstoß zwischen Hirten und Indianern stattgefunden, wobei 60 In­dianer und 16 Hirten getödtet wurden.

Lokales.

(SUfittt, 12. Juli. Die Commandit-Gesellschaft Soenderop & Cie. in Berlin, welche den Bau und Betrieb der Secundärbahn durch das Kerkerbachthal und der Zahnradbahn auf dem Niederwald übernommen hat, will auch die Secundär­bahn nach Gladenbach bauen. Statt Lollar ist zur Ersparung der Lahnbrücke bei Odenhausen Fronhausen als Endstation in Aussicht genommen. Gegenüber den Anstrengungen, welche die Stadt Marburg gemacht hat, um sich durch eine Aus- münbung bet Niederwalgern den Verkehr mit Gladenbach zu sichern, dürfte es wohl im Interesse Gießens liegen, daß seitens der genannten Commandit-Gesellschaft Lollar als Ausgangspunkt be,behalten würde.

aus dem Jnseratentheil zu ersehen, concertirt morgen Dienstag Abend rm Wiener Hof" die Kärntener Lieder- und Wiener W alz e r - S a n g er- Ges cl If d) fl f 1M e lo d i a". Nach uns vorgelegten Zeugnissen diecensionen geht der Gesellschaft ein guter Ruf voraus und machen wir Freunde des Mannrrgesanges auf dies nur eine Concert aufmerksam.

. , ~ DreEngel-Apotheke" wurde um die Summe von 188000 Jt an einen Herrn Weber aus Leipzig verkauft.

Vermischtes.

Gießen, 13. Juli lieber den Gedankenleser M. Rößner, welcher bc§ 6ar6 £ctb einc SoirSe geben will, entnehmen wir der

Ztg." Nachstehendes: "

auch in Heidelb.

s r Der Gedankenleser, Herr Hofkünstler M. Rößner hielt gestern Abend im Saale der Harmonie vor einem gewählten Publikum unter allgemeinem Beifall eine .Dre Leistungen des Herrn Rößner sind geradezu staunenerregend und die Sicherheit mit der die Experimente ausgeführt werden, ist bewunderswerlh Nach einigen einleitenden Worten bat Herr Rößner 12 Herren der Gesellschaft, sich aufs ?^Um<j}Ubcmubcn' ,roorauf er dieselben auf ihre Brauchbarkeit als Medium unter- von einem der Herren, einem Offizier, eine Stecknadel versteckt, wahrend Herr Koßner außerhalb des Saales war. Mit verbundenen Augen von zwei rotebcr< ylnemgefuhrt, fand Herr Rößner an der Hand des Herrn Lieutenants er einigemal durch den Saal gegangen, die Stadel im Rohrgeflecht eines Sunftc?11 p1* ^anIl:rUm Lauschender Beifall lohnte diesen ersten Beweis seiner

Snln 2061 e alsdann Personen entdeckt, an die Jemand dachte,

ebenso die Krankheit, an welcher angeblich einer der als Medium dienenden Herren Iltt; ^^ne ganz außerordentliche Leistung war auch folgende: Während Herr Rößner außerhalb des Saales war, entnahm ein Herr mehreren Anwesenden Gegenstände wie Taschentuch, Messer, Etuis, em Streichholz rc. und versteckte dieselben an verschiedenen ^*tc^c,n Wieder hlneingeführt, fand Herr Rößner an der Hand des Herrn

der die Gegenstände versteckt hatte, alsbald einen der letzteren und brachte denselben' alles nut verbundene Augen, dem Eigenthümer zurück. Dasselbe wiederholte er mit den anderen angeblich gestohlenen Objecten. Darauf wurde die siebenstellige Zahl einer Banknote errathen. Höchst "lteressant waren die Demonsttationen, in denen Herr Rößner die auf merkwürdigen Täuschungen des Gehör- und Tastsinnes, wenn d'ffsen btf Conttole durch den Gesichtssinn fehlt, beruhenden spiritistischen Schwindeleien nach- wies. Die Fehlgriffe zweier Herren im Errathen der Stelle in ihrer unmittelbare Nahe, an welcher em Geräusch hervorgebracht wurde, erregten hierbei große Srfeit Qintni andern Herrn einem Medicmer, wurde vor ben trugen be§ ^lIb^ifllm§ roä^)ren^ ^.verbundenen Augen auf einem Stuhl saß, ein ihm auf den Kopf gelegter Rina über die Hand, welche auf dem Knie lag, gestreift, ohne daß er etwas davon merkte^ wahrend die Zuschauer die Manipulation deutlich verfolgen konnten. Den Schlünder Vorstellung bildete das Spiritistenkunststückdas grüne Haus". Hinter den aeheimniß- vollen Wanden desselben führte Herr Rößner, dem von mehreren Herren Hände und -T 11 S ...pf k... irrt. ... /TI * c an einen Pfahl gebunden war, Handlunacn

aus, welche den sreien Gebrauch der Glieder voraussetzen, er muficirte, zündete sich eine naI)m.er einel Herrn, der sich ne^en ihn setzte, die Brille fort und sttzte dieselbe sich auf einem anderen zog er den Rock aus, einem dritten zog er denselben nicht iiur aus, sondern sogar verkehrt wieder an. Ein scherzhaftes Antermmo die Aengstlichkett emes Herrn, der zunächst muthig mit ins grüne Hgus^aing aber nachdem kaum der Vorhang geschlossen war, von der Geisterfurcht übermannt wurde 0 bn^ ei H^n Rößner bat, ihn schleunigst wieder freizulassen, welchem Wunsche

mit dem Preisturnen, woran sich ca.

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58»/, Punkten, 51

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natürlich fotort n-chgckommen wurde. Ruck Lüftung des Dorbangs sitzt SSevt Rößner 1,1 u>w-rletzt gcf-sf-Ii-n, Zustande 6a. Herr Rößner beabsichtigt noch S »u veranstalten, welche dadurch noch besonderes Interesse haben dürfte, zu enthüllen ü£rrad' ln derselben einige von den Geheimnissen des grünen Hauses Lich, II. Juli. Nachdcni heute die mit den Mittags,üaen anackoin,neuen rnana-nd- i'??"* @sautllrnTE-ft einpfanfleii und in die mi schönsten Festschmuck

p anaenbe Cta8t gettttet w°rdcn, versammelte man sich um 3 Ubr in der Turnhalle juin 47 Turntag, der durch den Gauvertreter, Herrn C. Demuth eröffnet wurde.

Den ersten Gegenstand der Berathung bildete der Anttag der beiden akademischen -urnoereme m Marburg und Aufnahme in den Gau Hessen, bezw. in den IX Kreis schlie^ttä?aüf ' -z.Derselbe rief eine sehr lebhafte Debatte hervor und wurde

schließlich auf Antrag des Turnvereins Gießen nut 19 gegen 13 Stimmen abgelehnt.

Den Zweiten Punkt bildete die Wahl der Abgeordneten zu den deutschen Surn;

(5. Demuth-Gießen und als desien SteUveilreter K. Kalbfleisch-Butzbach. Da jebodi der Gau Hessen das Recht hat, zwei Vertreter zu dem deutschen Tilrnfeste zu entsenden, seither aber wegen des Kostenpunktes von früher- ^das'^Neckt^d^sV°bSesehen worden ist, so erbat sich der Turnverein Gießen, wie hpr c Crnrr3Seitcn Dbrtteter aus eigene Kosten zu entsenden, jedoch unter

^Esen selbst enjennen zu dürfen. Man genehmigte diesen Antrag und dessen Stell?ettre?er^ließen als zweiter Abgeordneter unb ,u S J /®teBeik ernannt. Dann wurde vom Gauvertreter

nähme nHf Si^rf? §tlkrntaf? w Darmstadt erstattet unter besonderer Bezug- t 5ta?!l0e unb er,t vor Kurzem versandte Protokoll. Weiter wurde

Wnfchn*1 ni*?6 * * lf^er 5U1iL zählenden Orte Wehrheim, Rendel und Ober- bestimmt baü bie^nnrAK 0e.börcb 3U betrachten feien. Ferner wurde

16 Auaust ? änf bhem^^e-^Cn7l^orein^be§ ^/lues Hessen ihr Volksturnen am

U k xül §aini6 5ei Lauterbach abhalten sollen. Als Festort für

?QoteIb 22 Stimmen ernannt; Biedenkopf erhielt 13 Stimmen Als ÄCn Vereine Schlitz, Wieseck, Biitzbach und Schotten. Die Anträge von ^nedberg, Anstellung eines deutschen Turnanwalls betreffend und Ma M,mlür'f,C-lHf;6p^ra?cb09Cnä 3ur Einrichtung einer Gaustatistik betreffend, wurde bi- O'vuhiahrsturntage vertagt. Ebenso wurde der Antrag der Gauvorturiierschaft h^r ^nHU1b9 de-» Kampfgerichtes betreffend, einer späteren Berathung überwiesen. Von ^"^ndung des Gauturnwarts zum II. allgemeinen Turnfeste in Dresden aiff nutzte abgesehen werden, weil der seitherige Gauturnwart En g el- £ np 'n S? ? fcbon obengenannte Debatte über die Aufnahme der akademischen WPHnXuI ^ Q5bur0 veranlaßt worden war, seine Stelle freiwillig niederzulegen. Tie Neugestaltuxg des Musterrlegenturnens wurde ebenfalls der Berathung eines späteren Turntags überlaßen. Der Turner W. Fleischhauer aus Bad-Nauheffn^ S! roegen Jemeö ungebührlichen Betragens bei dem Volksturnfeste im Hochwalde zu Bad- ^r <,bLm«n?,mi?wr28emUnt,e^ bis 1886, einschließlich Münzenbirg,' ausg-fchlosi-m Un t nJir solche Turner zum Wettturnen zugelassen werden, welche lich bei dem vorausgehenden Festzuge und Freiturnen beteiligt haben. Kum Schluß wurde noch aus Antrag Gießen bezw. Alsfeld bestimmt, daß solche Vereine ivelch^ die Bezlrksvorturnerstrinde, noch die Gauvorturnerstunde oder den Gauturntag besuchen, nicht mehr als Glieder des Gaues Hessen zu betrachten seien Ebenso soll auch die Vertretung durch Mitglieder anderer Vereine nicht statthaft sein.

An diesen Gauturntag schloß sich nun eine. Sitzung des Kampfgerichts und ^"'plrichter, bezw. zu Stellvertretern des Berechnungsausschusses er- vahlt. Gauturnwart Engel-Marburg (Obmann), ferner Gauvertreter C. Demuth K Stein-Nidda, L. Flett-Gießen, E. Schmitt-Lich, H. Arnold - U singe!" D Sto ff er-Gießen, V. Schneider-Marburg, W. Langsdorf-Lich H Va br-Wihhn

- Wetzlar ^Schm idt - Butzbach , c Ä MS Schinrick-Hausen Bechthold-Lauterbach, Gebhard-Bad-Nauheim, Pfeifer-Lolla?' Bamberger-Alsfeld, Scherf-Lich, F. Wiegand-Gießen, Mühlhausen-Marbu?a' Kreiling-Wieseck, Grand Homme-Schotten und Herbener-Laubach

3»! v/r Turnhalle wurde dann, um 8 Uhr beginnend, das 25. Stiftungsfest des ^urnoereins Lich festlich begangen. Die Halle war dicht besetzt; es herrschte die freu Me ©timniung bei allen Festgästen. Die Capelle des 118 Regiments unter Leituna des Capellmeisters Kern concertirte m ganz vortrefflicher Weise und erntete deßlalb die vollste Anertennung. Präsident Heinrich Heller-Lich feierte das Stiftungs- unb I"tt einem Hoch auf Kaiser und Reich. Oßwald-Lich feierte Vater Devruth-Gteßen schildert die Geschichte und die Entstehung der Turnvereine fließt nur emem ,,Gut Heil" auf die Gründer und Förderer des Zurnvereinl ?^berger-Alsfeld feiert he anwesenden Damen. Uhl-Gicßen bringt ein "GCt ^.nur Turnerwirkens, Heller-Lich desgleichen auf die

9 ^U4, hEutsche Turnerei, Schmuck-Hausen aus das

deutsche Reich, Kalbfleisch-Butzbach auf die Stadt Lich, Zimmer-Lich auf Lehrer Verdienste um die Entstehung der Turnhalle daselbst Stein- d'-s Tm'nv-r-si.s'dnselbs^° * ""b ScI,rcr W««ner-Lich auf die ersten Mitglieder

verlebt ^u^aben.^ ®tun&e trennte nlan M mit dem Bewußtsein, herrliche Stunden

Der eigentliche Festtag, Sonntag der 12. er., war am Morgen noch dem Ein- n aJ!9ef Ar -n°$ ankommenden -turnet und Festgäste gewidmet. Am Nachmittag be- megte sich em imposanter Feftzug durch die herrlich geschmückten Straßen Lichs, woran Pirfi anr^CrAUfn Turnvereinen des Gaues Hessen alle Vereine und Eorporationen von Lich, als Gesangvereine, Kriegeroereme und freiwillige Feuerwehr beteiligten außer- soüdere^Zierde^ t39 bur* blc Vetheiligung der Festjungfrauen eine ganz be- mnrpn ^estplatze an gekommen lind nachdem die Vereinsfahnen aufgefteckt

'2..^- ^i;incr ^^Vause von allen Festtheilnehmern ein gemeinschaftliches meifteÄJri ^urnerschaft" gesungen. Hierauf betrat Herr Bürger-

x on bie Webnerbubne und sagte, daß man von einer größeren An- !?rache Abstand gekommen; er beschranke sich mit dem Dank an alle Festtheilnehmer Hir ihre zahlreiche Betheiligung und schloß mit einem kräftigenGut Heil" aus alle

,r f lVacante Stellen für Militäranwärter im Bezirke des 11 9Irmpp-ttnr»a i Herzogliches Amtsgericht und Amtseinnahmc Getickt- und Arntsbeidlener, 900 JL Gehalt und die entfallenden Mahn- und jtfnnS/Sir.A?*9 - Cassel, Stadtrath der Residenz, 3 Bureau-HsisLett» in der S ,er" Verwaltung, Gehalt je 7o monatlich. Frankfurt Telearanbennm? 9tluc,r' 9«^b/n-Assistenten, während der Probezeit je 2 3t 50 Tagegelder fSr' i^C L SrWohnungsgeldzuschuß. Hadamar, Gorrigenbenanftalt Auf'

Nachdcnr durch dc» Gauturnwart F. Engel-Marburg die Freiübungen mit ca. 80 slimen ausgeführt waren, begann man ----- - -

61 Turner beteiligten.

Das Resultat des Preisturnens war: 1. Balser, Gg., Gießen, 2. Rumpf, Jacob, Butzbach, 3. Christ, Carl, Wieseck, 4. Groß, Adolf, Homberg, Lapp, Heinrich, Homberg,

6. Diiseberg, Joh., Lauterbach, i. Rohrbach, PH., Wiefeck, 8. Weichhardt, L., Butzbach, 9. Luft, Wilh., Nidda,

10. Schenk, Ernst, Nidda,

11. Weber, Heinrich, Ufingen IGuntrum, H. Schlitz, i

12. <Äeffei, Jean, Nidda, iRosenbaum, H., Butzbach, )

!3 »Hermann, I.. Butzbach, / tSchirmer, L.. Marburg, (