gelangen lassen. Von hohem Interesse ist die nachfolgende Note des Reichskanzlers an den Botschafter Grafen Münster in London: u o. _ _ ,uo.
„Berlin, den 29. December 1884.
Der in Eurer Excellenz vom 10. d. M. erwähnte englische Conferenzdelegirte Mr. Meade hatte vor einiger Zeit dem Unterstaatssecretär des Auswärtigen Amtes den Wunsch nach einer vertraulichen Besprechung über Colonialangelegenheiten aus- gedrückt. die. rote er hinzufügte, dazu dienen solle, bestehende Mißverständnisse ouszu- klären und eine spätere amtliche Verständigung über Abgrenzung der beiderseitigen Interessensphären vorzuberettev. Bet der hierauf stattgehabten ersten Unterredung zwischen Dr. Busch und Mr. Meade entwickelte letzterer folgende Vorschläge, die er olS private, seiner persönlichen Jni tattve entspringende bezeichnete, für die tr aber glaubte später die Genehmigung seiner Regierung betbrtngen zu können, falls sie uns anmhm- bar er^et5^cr Südsee sollte das englische Protektorat sich über ganz Neu-Guinea (außer dem holländischen Thelle) mit Einschluß der Loutsiaden und aller Inselgruppen in einer Entfernung von 20 biS 25 Seemeilen von der Küste erstrecken.
Dafür würde England daS Protektorat Deutschlands über Neu-Britannien, NeU'Jcland, Duke of York und andere angrenzende Inseln anerkennen.
Die übrigen, noch unter keiner anerkannten Herrschaft stehenden Inseln der Südsee, namentlich Samoa und Tonga, sollten durch internationale Vereinbarung neutralistrt werden.
Die Neu Hebriden würde man Frankreich überlassen."
2) In W-ft - Afrika würde England und, gegen Abfindung der englischen Pri- vattnteresseuten, die vor Angra Pequena liegenden Inseln, ohne die Walfisch- Bai, abtretev.
Wir sollten uns dagegen verpflichten, die unter den Schutz de« deutschen Reiches gestellten Gebiete an der Goldküste, wie Bagaida, Togo u. s. w., zu- nächst anzubieten, falls wir dieselben jemals aufzugeben Willen« sein follten. Obwohl mir diese Vorschläge nicht annehmbar erschienen, entsprach ich doch dem in Eurer Excellenz Bericht vom 10. d. M. ausgedrückten Wunsche Lord Granv lle's, Herrn Meade persönlich zu sehen, in der Hoffnung, daß unsere Unterredung dazu beitragen könnte, die Situation zu klären. Bei unserer Unterhaltung am 24. d. M. entwtckette Herr Meade auch mir gegenüber das oben wiedergegebene Programm. t z
Ich erwiderte ihm, daß nach unseren Nachrichten der Werth der Insel bei Angra Pequena nach Erschöpfung der Guanolager auf daS Robbenschlägen beschränkt sei. Die staatsrechtliche Bedeutung der Inseln sei nicht so groß, um den Besitz unsererseits durch unverhältnißmätztge Opfer zu erkaufen.
WaS die Südsee anlangt, so mußte Herr Meade zugeben, daß weder In Neu- Guinea noch im neubritannischm Arch'p-l Irgend welche nennenswerthe englische Niederlassungen beständen und daß das Verlangen nach dem Besitz dieser Gebiete auf englischer Sette erst in dem Augenblicke lebendig geworden sei, wo die deutsche Unternehmung sich denselben zugewandt habe. r „ zi
Ebenso konnte Herr Meade nicht in Abrede stellen, daß die einzige Nation, für welche vermöge ihrer langjährigen Niederlassungen der neubrttann'sche Arch'pel von Werth sei, die deutsche ist. Hieraus ergibt sich aber auch, daß für uns kein Anlaß vor- ltegt. für die Anerkennung unseres Protektorats über dieses Jnselgeditt anderweit Opfer zu bringen.
Zur Mostvirung des von ihm vertretenen englischen Anspruchs auf den ganzen, nicht den Holländern gehörigen Theil von Neu-Guinea las Mr. Meade mir ein Telegramm des Gouverneurs der Colonie Victoria an das Colonialamt vor, dessen starke Ausdrücke darauf schließen lassen, daß dasselbe den Eindruck bei uns erzeugen sollte, als ob die Aufregung in Australien über eine Theilung des freien Gebiets von Neu- Guinea zwischen England und Deutschland als eine gröbliche Verätzung wichtiger Juteressen Australiens angesehen werde. Ich machte ihn darauf aufmerksam, daß die öffentliche Meinung in Deutschland gleichberechtigt gegenüberstände, ohne daß ich der englischen Regierung zumuthe, sich in ihren Entschließungen darnach zu richten.
(Fortsetzung folgt.)
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 11. Februar. In der Budget'Commission wurde eine Erktä- rung des Reichskanzlers verlesen, wonach die Commiffarien weder berechtigt noch in der Lage sind, bezüglich der colonialen Schutzgebiete die gestellten Fragen zu beantworten, da dies Sache des Bundesraths sei. Die Commission vertagt sich, nachdem die sofortige Drucklegung der Erklärung beschlossen, auf Donnerstag. Die Commission für den Zollanschluß Bremens nahm die Anschluß- Vorlage unverändert an.
Frankfurt a. M., 11. Februar. In Bezug auf ein in der hiesigen Stabt verbreitetes Gerücht, wonach in der letzten Nacht gegen die Hauptwache auf dem Schillerplatz ein gefährlicher Dynamit-Spengversuch gemacht morden wäre, wird von authentischer Seite mitgetheilt, daß nach dem vorläufigen Er- gebmffe der Untersuchung eine ernstliche, aus die Zerstärung des Gebäudes gerichtete Absicht kaum angenommen werden könne. Soviel bis jetzt ermittelt ist, ist heute früh eine längliche, dünne, mit Pulver gefüllte Hülse und, an deren Rückseite befestigt, eine angebrannte Zündschnur an der den Schillerplatz begrenzenden Rückseite des Gebäudes der Hauptwache vorgefunden worden, die Explosion der Hülse würde mit Rücksicht auf die Geringfügigkeit der Sprengmasse keinen irgend erheblichen Schaden veranlaßt haben. Die Untersuchung ist eingeleitet.
Loudon. 11. Februar. Den Abendblättern zufolge entdeckte die Polizei eine Quantität Dynamit in einer Buchhandlung im Westend von London, und zwar in einem vermietheten Zimmer, dessen Inhaber seit den jüngsten Explosionen verschwunden ist.
— Em Telegramm des „Reuter'schen Bureaus" aus Kairo meldet, Rubar Pascha habe den deutschen und russischen diplomatischen Vertreter in Kenntniß gesetzt, daß England die Vertretung Deutschlands-Rußlands bei der Staatsschuldenkaffe zustimme und daß Italien seinen früheren Vorbehalt zurückziehe. Demgemäß sei die egyptische Regierung bereit, die Ernennung zu vollziehen, sobald Rußland und Deutschland ihre Vertreter designirt haben würden.
Paris, 11. Februar. Die heutigen Abendblätter melden, daß die Polizei heute Vormittag bei mehreren ausländischen Anarchisten Haussuchungen vornahm, wobei ein Anarchist aus Oesterreich verhaftet wurde.
Neapel, 11. Februar. Die Einschiffung der Truppen für die zweite Expedition von 1000 Mann aus dem „Principe Amadeo" und „Vicenzo Florio" hat heute begonnen. Die Schiffe gehen morgen ab.
Madrid, 11. Februar. Bei der hier herrschenden Arbeitslosigkeit sah sich die Gemeindeverwaltung veranlaßt, größere städtische Arbeiten vornehmen zu lassen. Gegen 2300 feiernde Arbeiter sanden hierbei Beschäftigung.
Shanghai, 11. Februar. Zwei französische Panzer-Fregatten und fünf französische Kanonenboote werden von der Insel Gutzlaff, nicht weit von der Mündung des Jantse-Kiang, signalisirt.
Konstantinopel, 11. Februar Amtlicherseits wird bekannt gemacht, daß, nachdem die Cholera in Spanien, in Frankreich, in Algier und in Italien vollständig erloschen ist, alle Quarantäne-Maßregeln in den türkischen Häsen des Mittelmeeres von heute ab ausgehoben werden.
Berlin, 11. Februar. (Reichstag.) In der heutigen Sitzung des Reichstags wurde die gestern abgebrochene Debatte fortgesetzt. Abg. Bebel (Soctaldemokrat) findet, daß die vor sechs Jahren in Aussicht gestellten Erfolge nicht eingetreten sind; die Schutzzollpolitik ist nickt im Stande, ein Volk dauernd in Prosperität zu erhalten. Redner beleuchtet das Jammern nach neuen Schutzzöllen und folgert au« der beabsichtigten Dampfersubvmtion und der Colonisationspolittk, daß die Einfuhr von Rohmaterial noch steigen wird. Durch die Holzzölle werden v ele Jndustrieen schwer getroffen. Große Flächen Waldland müßten in Ackerland umgewandelt werden, das einen vierfach höheren Ertrag liefere; nur den großen Waldbesitzern kommt der Holzzoll zu Gute. Dem Getreidezoll, führt der Redner aus, feien fast 9 Millionen Familien feindlich, weil sie dadurch geschädigt werden, während 648,931 Familien den Vortheil davon hätten. Redner bezeichnet den Kornzoll als eine Progresstosteuer auf die Armuth und meint, daß, wenn diese Vorlage während der Wahlcampagne bekannt gewesen wäre, die Wahlen anders ausgefallen sein würden; durch die Vertheuerung des Rohmaterials rotrb der Verdienst der Arbeiter geschmälert; die jetzigen Versprechungen werden ebensowenig erfüllt werden, wie von 1879; die schließliche Folge der Agrarpolitik wird eine totale Umgestaltung der Grund- und Bodenverhältnisse sein; die Agrarier sind die besten Vorarbeiter der Socialdrmokratie und ihre eigenen Todtengräber.
Abg. Lee mann (natltb-, aus Heilbronn) wendet sich gegen die Einwendungen der Vorredner, die die Sache so darstellen, als ob e8 sich um dir künstliche Herbeiführung einer Hungersnoth handle. Ec befürwortet die Vorlage und behauptet, daß die Hülse der Landlsirthfchaft, die sich in einer Nothlage befinde, im Interesse von Gewerbe und Industrie liege und daß die indirekten Vortheile der Kornzölle der Allgemeinheit zu Gute kommen würden.
Abg. Dirichlet (dsr.) wendet sich gegen die irrthümlichen Anschauungen deS Vorredners und des Reichskanzlers. Der Individualismus, der den Einzelnen vrran- anlaßt, daS Ganze nach der eigenen Erfahrung und nach seiner nächsten Umgebung zu beurtheilen, hat wette Kreise ergriffen, doch müsse die Allgemeinheit von verschiedenen Seiten betrachtet werden und da könne man nur zu dem Schlüsse kommen, daß ein Nothstand, wie er hinsichtlich der Landwirthschaft annznommen wird, thaisächltch ntchi extstirt- Dec Redner kommt hierbei auf die Vorbiloung der Jugend zur Landwirthschaft zu sprechen, schildert das Leben in der Kreisstadt, veriheidigt den Pferdehandcl, wobei sich, wie er hinzufügt, wohl hin und wieder auch etwas AntffemtiismuS entwickele. Die Ueberschätzung des WertheS von Grund und Boden ist auch eine in Betracht zu ziehende Erscheinung, sowie die Ueberschätzung der eigenen Leistungen. Der LebenSauswand deS Gutsbesitzers richte sich leider zu sehr nach der Größe der in feinem Besitz befindlichen Fläche und nicht des Ertrages.
AIS Redner gegen die gestrige Aeußerung des Fürsten Bismarck vom Zischen der Schlange sprechen will, wird er daran vom Präsidenten (Frhrnv. Franckenstein) gehindert.
Mit dieser Vorlage, so schließt der Redner, arbeiten Sie der Socialdemokratte tn die Hände, und wenn die Vorlage wirklich Gesetz wird und die Einnahmen verschafft, die Sie davon erwarten, so rufe ich Ihnen zu: „Unrecht Gut gedeiht nicht!"
Abg. v. Kardorss (ReichSpartet und eigentlicher Führer der Zoll-Majorität) wendet sich gegen Dirichlet und sucht denselben in Widerspruch mit einer früheren Aeußerung über „Remonte" zu bringen, was dieser aber danach energisch zurückweist, v. Kardorss polemlsirt gegen die gestrigen Ausführungen RtckertS Über die Eisenindustrie und führte die schlechte Lage der Landwirthschaft auch auf die durch Erb- theilung entstandene Verschuldung zurück. Er beantragte im Namen seiner Partei, die Getreidezolle im Plenum zu verhandeln, die Holzzölle an eine Commission von 21 Mitgliedern zu verweisen. Einzelne Mitglieder seiner Partei würden vielleicht statt der zweifachen Erhöhung der Getreidezölle in der Commission eine dreifache vorschlagen.
Nachdem sich Abg. K r ö b e r (Volkspartei, Holzhändler) gegen die Zölle und Abg. Grad (Elsässer) für dieselben erklärt, wird die wettere Bcraihung auf morgen vertagt.
Fürst BiSmarck wohnte der Sitzung bet, ohne jedoch das Wort zu ergreifen.
Lokale-.
Gießen, 12. Februar. sKirchen-Concert) Zur Feier von Händels 200. Geburtstage kam am 11. b. Mts. in der Stadtkuche vas Oratorium «JudaS M a c c a b ä u s" zur Aufführung.
Die Ociginalpartitur des Werkes hatte in der Instrumentation vielerlei Ergänzungen erfahren, da dieselbe noch dem Geschmack der heutigen Zeit zu einfach, zu harmlos sein würde; denn was damals allgemein entzückte, das ist heute längst ab- gethan und was heute entzücken soll, das muß eine glanzende Außenseite haben, nach dem inneren Kern wird wohl selten noch geurtheilt; übrigens hat es Herr Musik- direcior Carl Müller in Frankfurt a. M. verstanden, im Geiste H S n d e l' s zu instrumenttren und stilvoll zu ergänzen.
Die Aufführung ließ daS eingehendste Studium erkennen und konnte sich den besten der Kirchenconcerte anrethen, da Präcffion und Sicherheit wenig zu wünschen übrig ließen. Den Chören fehlte es nirgends an Wohlklang und auch die Modulation war reich und schön vertreten, so daß manche herrliche Wirkung erzielt wurde. Der Chor der Mädchen beim StegeSgesang im dritten Theil hätte allerdings etwas mehr piano gehalten sein können, da Mädchen immer sanfter zu sein pflegen alS Jünglinge, Der einzige merkbare Unterschied lag hier nur darin, daß der Jünglmgschor von Sopran und Altstimme, während der Mädchenchor nur von 2 Sopranstimmen gesungen wird. Das Orchester war recht wacker, wenngleich es auch zuweilen im allzugroßen Eifer dem Forte zu sehr huldigte. Es ist durchaus anerkennenswerth, wenn die Orchestermitglieder mit Fleiß bei der Sacke sind, sie dürfen aber nicht vergessen, daß sie nur begleitend auftreten und daß es gar schön ist, wenn man vom Gesänge auch etwas hört.
Bon den Soloparthieen gab uns in erster Linie Fräulein Wally Schauseil aus Düsseldorf (Sopran) Veranlassung zum größten Lobe. Wie ein zarter Blüthen- hauch erfrischte ihr Gesang das Herz und ihre süße anmuthige Stimme klang so lieblich und so bestrickend, daß man nur andächtig lauschen konnte, nm keinen Ton zu Überhören. Ihre reine Aussprache und der innige Vortrag vollendeten die Vorzüge, die einer echten Jüngerin der Gesangskunst eigen sein müssen.
Fräulein Marie Langsdorfs wetteiferte mit der Genannten höchst vortheil- haft, indem ihre sonore und sympathische Altstimme die Recitative und Arien zur besten Gel'ung brachte und ihre Vortragsweise ebenfalls eine aus guter Schule hervorgegangene Künstlerinn erkennen ließ.
Recht markig brachte Herr Hermann Jäger aus Frankfurt a. M- die Baßfolis und wußte dadurch gleichfalls einen großen Theil deS Interesses für sich in Anspruch zu nehmen.
Herrn Georg Ritter auSHamburg lag dieParthiedes „Judas MaccabäuS", soweit dieselbe die lyrische Sette berührte, recht günstig, da seine sanfte, wohlklingende Tenorsttmme für daS Lyrische vollständig ausreicht. Der Held jedoch wollte ihm weniger gelingen und bei seiner Aussprache machte sich der schon beim letzten Concert gerügte Fehler, daß möglichst wenig Text zu verstehen war. wieder vielfach geltend.
Herr Mustkdirector F e l ch n e r darf mit Genugthuung auf den Concertabend herabsehen und wir sprechen ihm für die Aufführung dieses feiten gehörten Werkes unsere vollste Anerkennung au9. —
Eingesandt.
Gießen, 12. Februar.
Verein zum Sammeln von Ctgarren,pttzen rc.
Am 31. Januar d. I. hielt dieser am 6. März 1880 gegründete Verein eine Generalversammlung ab. DaS Resultat der Vereinsoestrebungen innerhalb der kurzen Zeit war ein so befriedigendes, daß man sagte, dieser schönen Idee müssen neue Freunde zugeführt werden. Es haben sich tn der That auch schon mehrere gefunden. Es wird aber gebeten, sich die Sache genau anzusehen und dann nach Kräften zu unterstützen- Im Jahre 1880 wurden 7 Kinder, 1881 10 Kinder, 1882 11 Kinder, 1883 12 Kinder und im Jahre 1884 sogar 15 Kinder vollständig gekleidet. Wie schon oben erwähnt, ging die Versammlung von der Ansicht auS, diese schönen Ziele jedem Einzelnen zugänglich zu machen, zumal sich in hiesiger Stadt Vereine gebildet haben, welche zwar ähnliche Ziele verfolgen, aber es in erster Linie nicht hiesigen Armen, sondern nach auswärts senden- ES wurde deshalb beschlossen, den Verein unter dem Namen
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Mühlenbauer i w für Damen, Herren und J Auswahl zu billigsten Pr 1017 A.
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