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d-mMomren und ein canservatives Cabinet die Regierung übernehmen, ober ob nun eine Reconstruction d-s liberalen Cabinets ftattfinben wird. Die Nieder­lage Gladstone's ereignete sich bei der Budgetvorlage, zu welcher der Abg. Beach einen Antrag einbrachte, der die Erböhung der Spiritus- und Biersteuer be­anstandete. Der Premier Gladstone erklärte den Antrag für ungewöhnlich. Für militärische Vorbereitungen zur Abwendung einer ernsten Gefahr fei die Noth- wendigkeit der beantragtrn Steuer-Erhöhungen entstanden. Die Opposttion, welche den beantragten Kredit einstimmig bewilligt habe, verweigere jetzt die beantragten Mittel zur Deckung. Er muffe daher aus der Entscheidung de« Hauses über den Antrag Beach eine Cabinetsfrage machen, damit die Oppo­sition, wenn sie siege, die Folgen zu tragen habe. Hierauf wurde die Emnahme- Budget-Bill in zweiter Lesung mit 264 gegen 252 Stimmen abgelehnt.

Darmstadt, 10. Juni. Se. Königs. Hoheit der Großherzog haben Allergnadigst geruht:

Am 23. Mai den Dr. Hans Heim in Frankfurt a. M. zum Lehrer an der Victoriaschule und dem Lehrerinnen-Semmar zu Darmstadt, mit Wirkung vom 1. October l. Js. an, zu ernennen.

Vor Kurzem wurde eines Schreibens erwähnt, welches der Herr Reichskanzler an die Bundesregierungen gerichtet hatte und welches die Klagen über den Mangel an kursirendem Kleingeld behandelte. Wie die .Polit. Nachr." hören, beabsichtigt der Reichskanzler außer den in dem erwähn­ten Schreiben vorgeschlagenen Maßregeln zur Beseitigung der Kleingeldnoth einen Antrag bei dem Bundesrathe einzubringen, welcher dahin geht, die Be­stände an kleinen Münzen innerhalb der gesetzlichen Maximal-Grenzen durch weitere Ausprägungen zu ergänzen.

Telegraphische Depeschen.

Wolfi'S telegr. Correspondenr - Bvrea«.

Berlin, 10. Juni. Von dem Führer der letzten Berliner Expedition nach Ost- airika, Regierungsbaumeister Hörnicke, ist eine Nachricht aus Lamu (unterm 2. Grade südlicher Breite) vom 11. Mai eingetroffen, wonach die Expedition am o. Mar in Zanzibar anlangte und mit einer Karawane von 160 eingeborenen Tragern und einer Ausrüstung auf 5 Monate in das Innere aufbrechen wollte. .

Ein Sergeant und zwei Avantageure des Alexander-Garde-Grenadrer-Regr- ments begeben sich am 1. Juli nach dem Togo - Lande in Westafrika zur Verwendung als Jnstructeure und Polizeibeamte. Dieselben sind bis zum 1. April 1886 beurlaubt, alsdann steht ihnen der Rücktritt in das frühere Dienstverhältniß tret.

Varis, 10. Juni. Das Wahlcomitö der Anhänger des Prinzen Victor erließ ein Manifest, welches jede Gemeinschaft mit revolutionären Tendenzen zuruckweist, an alle Gegner der Republik appellirt und denselben einen entsprechenden Antheil an den Wahllisten zusagt. Das Programm gipfelt in der Aufforderung zur Bekämpfung der republikanischen Partei. ,r_. ,. -

In der gestrigen Sitzung der Suez-Commission waren die englischen Dele- airten in Folge der Ministerkrisis in London ohne genügende Instructionen, um an oer Berathung der neuen Abänderungen des Art. 10 theilzunehmen. Angesichts der Sachlage gilt es als wahrscheinlich, daß die Commission nur noch am Donnerstag zu­sammentreten wird, um über den Grundgedanken und fast den gesammten Text des erzielten Einvernehmens zu constatiren. Die endgültige Lösung der osten gelassenen Fragen dürfte den betheiligten Cabineten anheimgegeben werden und nach Beseitigung der Ministerkrisis eine baldige Lösung finden, zumal eine Einigung am Montag schon fast erreicht war. .

London, 10. Juni. Bei einem Bankett des liberalen Clubs in dek City sprach sich gestern der Präsident des Local-Gouvernement Board, Sir Charles Dilke, zuversichtlich Über die nächsten allgemeinen Wahlen aus, welche einen glänzenden Steg der Liberalen ergeben würden, namentlich wenn Gladstone, wie man für wahrscheinlich halte an der Spitze der Partei verbleibe. Neber die Entschließung der Minister m Betreff des Unterhausvotiims glaubt Dilke große Reserve beobachten zu müssen, ms dieselbe der Königin unterbreitet sei. Was jedoch ihn angehe, so wurde er es nicht bedauern, wenn die Tories Gelegenheit bekämen, das Budget, die afghanische Ange- legenheit und die sehr wichtigen Fragen der neuen Verwaltung und Regierung der drei Länder des vereinigten Königreichs in dem Sinne zu behandeln, welchen sie in ihren Reden angedeutet haben. Schließlich fügte Dilke hinzu, die afghanffche^rage nähere sich glüchlicherweise einer vollständigen Lösung so sehr, daß die Tones den europäischen Frieden nicht mehr würden in Frage stellen können.

DemStandard" zufolge hat sich Gladstone gestern Abend nach Balmoral begeben, um der Königin die Deniission des Cabinets zu unterbreiten. DerStand­ard" glaiibt, die Führer der Torie-Parteien seien vorbereitet, die Regierung zu uber- nehmen lieber die Zusammensetzung des neuen Cabinets liegen noch keine näheren Angaben vor, doch heißt es, Salisbury würde das Auswärtige übernehmen; außerdem werden Churchill und Rorthcote als Mitglieder des neuen Cabinets genannt.

Evening Standard" erklärt sich zu der Mittheilung ermächtigt, daß, falls die Königin die Conservativen zur Regierung berufen sollte, die Führer der conservativen Partei bereit sein werden, ein Cabinet zu bilden.

Die Nachricht desheutigenStandard" von der Abreise Gladstone s nach Balmoral bestätigt sich nicht. Gladstone hat London nicht verlassen und man glaubt, die Königin werde ihre Rückkehr nach Windsor beschleunigen, um nut den Ministern und den Führern der conservativen Partei persönlich zu unterhandeln.

Ein diplomatischer Schriftwechsel zwischen Deutschlandund England, be­treffend deutsche Landreclamationen in Fidschi, wird heute veröffentlicht. Es geht daraus hervor, daß die gemischte Commission, deren Ernennung beiderseits vereinbart war, gewissen deutschen Reichsangehörigeli 10,620 Pfund Entschädigung zuerkannte, welche am 19. Mai dem deutschen Botschafter in London ausgezahlt worden sind.

Newyork, 10. Juni. Einige Eisenwerke in den westlichen Staaten haben die Arbeit wieder aufgenommen, da die Strikenden durch andere Arbeiter ersetzt werden f0mitC9Rabril>, 10. Juni. Gestern und heute sind je 6 Erkrankungen an Cholera vorgekommen und heute 8 Todesfälle. ,

' Konstantinopel, 10. Juni. Die Provenienzen aus den spanischen 9)iittek meerhäfen werden einer strengen Anwendung der Cholera-Reglements von 186 <

'' Paris, 10. Juni. Die Commission für die Madagaskar-Crcdite hörte Brisson, Freycinet und Galiber. Ersterer erklärte, die Regierung beabsichtigte auf Madagaskar den statas quo vollkommen aufrecht zu erhalten, so lange die Tongkiiig-Angelegenheit nicht vollständig geregelt sei; wolle man weitcrgehen, so sei dies Sache der neuen Kammer, welche sagen werde, welche Politik sie in den Colonialfragen befolgen wolle. Freycinet erinnerte an das Votum, wodurch die Kammer ausgesprochen, daß Frankreich Rechte auf Madagaskar habe und dieselben geltend machen wolle. Die Regierung werde das Votum achten und nichts thun, was den Beschlüssen der Kammer zuwider- lanfe. Die Regierung erkenne an, daß man nicht auf unbestimmte Zeitdauer in der gegenwärtigen Lage bleiben könne, die neue Kammer werde die Frage entscheiden müssen. _Temps" will wissen, die cgyptische Regierung wollte den Verwahrungen der Mächte gegel? die neuerliche Coupon-Reduclion Rechnung tragen nnd habe den Consnln ent­sprechende Mittheilungen gemacht. Baring verhinderte aber bie Veröffentlichung des Decretes, welche die bezügliche Verfügung rückgängig machen sollte._____________________

Lokales.

Gießen, 11. Juni. Seine Königliche Hoheit der Großherzog passirte heute Mittag 1 Uhr auf der Rückreise von Lich nach Darmstadt die hiesige Station.

'Gießen, 11. Juni. Das Darmstädter Opernpersonal gastirte vergangenen

Samstag in Aschaffenburg und hatte unseren Landsmann Herrn Müll er-Franken um seine Mitwirkung ersucht. DieAschaffenburger Zeitung" schreibt darüber:

Herr Müller-Franken, lyrischer Tenor des Kölner Theaters, sang in Ver­tretung des erkrankten Herrn Bär den George Brown. Seine Darstellung stand auf der Höhe künstlerischer Durchbildung. Dieser Künstler vereinigt Temperament, fyeucr, Innigkeit, herrliche Stimmmittel; seine Spielweise besitzt viel Natürlichkeit und Un: gezwungenheit; die Vortragsweise war den genannten Vorzügen angemessen. In manchen glücklichen Momenten erinnerte er mich angenehm an den ehedem beliebtesten George Brown-Darsteller, den Franzosen Roger. Demgemäß war sein Erfolg ein glänzender.

Gießen, 11. Juni. Ein infernalisches Aroma wurde gestern Abend gegen 6 Uhr den Bewohnern und Passanten der Mäusburg zu Theil, dadurch veranlaßt, bat; die Führer des Tonnenwagens, welche zwar schon öfter ihre Meisterschaft bewiesen hier in dem belebtesten Theile unserer Stadt ein wahres Meisterstück von Fahrkuns- lieferten, so daß der Wagen mit dem Pferd umfielen, die Tonnen auf der Straße dabst kollerten und gefüllte sich ihres sauberen Inhalts entleerten. Der quer auf der Straß? liegende Wagen, die in fliegender Hast sich verschließenden Fenster und Thüren der Anwohner, die verzweifelten Gesichter der Inhaber der in nächster Näbc befindlichen offenen Geschäfte, die trotz des Gestankes herbeigeeilten Neugierigen und das sichtlich. Hohngelächter, kurzum das ganze Tableaux wäre einer Momentaufnahme würdiz gewesen. Wäre besagter Wagen nach Heidelberger System gebaut, würde ein Umfallen absolut unmöglich und mancher unliebsamen Scene vorgebeugt sein.

Verwischte 4.

Darmstadt, 9. Juni. Die Infanterie-Regimenter der Großh. (25.) Division haben mit dem heutigen Tage eine bestimmte Quote Ersatz - Reservisten 1. Classe zu 12tagigen Hebungen eingezogen. Die betreffenden Mannschaften erhalten Quartiere in den Kasernen, wogegen das Regiment ebensoviel Leute in Bürgerquartiere legt.

Friedberg, 9.Juni. Bekanntlich wehte am Tage der Stichwahl zum deutschen Reichstage auf dem hiesigen, ca. 200' hohen Stadtkirchthurm eine riesige Fahne, auf der mit rothen mannshohen LetternWählt Hintze" stand. Wegen dieses groben Ur. ftlgs ist Untersuchung eingeleitet worden und sind ca. vierzig Personen von dem Unter suchungsrichter vernommen worden. Wie nun verlautet, ist diese Vernehmung obr.: irgend ein Resultat geblieben. , .

Friedberg. Der frühere Seminarist A. Schweitzer, fetzt Musketier der fünften Compagnie 2. Großh. Hess. Infanterie-Regiments Nr. 116 in Gießen hat an Seminar lehrer Wahl dahier ein calligraphisches Kunstwerk geschickt, nämlich eine Postkarte, auf deren Rückseite, außer Ort, Datum und Name, 110 Zeilen mit 5297 Wörtern stellen, mit blosem Auge regelmäßig und deutlich und schön vom Absender geschrieben. 'M die Adresse ist ein Kunstwerk.

Gründ erg, 6. Juni. Heute wurde, wie man demGrünberger Anzeiger mittheilt, in Odenhausen eine Frau wegen Kindesmords in Untersuchung gezogen.

Marburg, 8. Juni. Seit länger als 30 Jahren hat über unterer Stadt ein Hagelwetter wie das am vorigen Samstag sich nicht entladen. Es fielen masicr weis Eissteine in der Dicke wie Taubeneier und stärker. Weniger hat die Flur hier von gelitten als die Fensterscheiben, so daß die Herren Glaser reichlichen Schaden tu repariren haben. ., r .

Göttingen, 6. Juni. Ein gräßlicher Unglucksfall hat sich geftem ui bm chemischen Laboratorium des Herrn Professors Bödicker zugetragen. Der 6er? Stud. pharm. Hachmeister aus Uslar, welcher, an Zahnweh leidend, von Zeit zu.fy; sich den Mund mit Wasser ausspülte, verwechselte irrthürnlich das Wasserglas mit einem Glase, in welchem sich eine Cyankalilösung befand, äußerlich vom Wasser in nichts unterscheidbar. Nach wenigen Secunden verstarb er in den Armen feiner Collegen, denen er noch Mittheilung von dem Jrrthmn machen konnte. Der fofort herbeigerufene Arzt, Herr Dr. Briegleb, konnte mir den bereits eingetretenen zo.* constatiren. ,

Oldenburg, 9. Juni. Gestern entwickelte sich hier wahrend eme§ Itnrfen Gewitters eine Windhose von enormer Gewalt. Dieselbe hat viele mächtige Anme gestürzt, einige dicke Stämme unter dem Wipfel abgedreht und zersplittert. In dem benachbarten Nadorp ist ein ganzer Complex von Häusern in Trümmer gelegt wodurch die Bewohner zum Theil in eine verzweifelte Lage geraden sind. Ein flW artiges Schauspiel erzeugte das Unwetter, welches in nordöstlicher Richtung sich bMtzN. am Himmel. Hin und her, nach oben und unten wurden die schweren Wolken- massen gejagt. Dazwischen grelles Blitzesleuchten. Ein wahrer Kampf entfefidtn Naturkräfte! 3tß-) ..

sNeuer Ausbruch des Krakatao.) Am 4. Juni in Holland eingefrorener. Nachrichten aus Java zufolge ist der Vulkan Krakatao, der von den Tagen August 1883 noch in lebhafter Erinnerung stehen wird, abermals in Thafigkett geraten. Von Ende April dafirfe Correspondenzen berichten, daß in der Nähe des Vulkan-- unterirdische Stöße, die von ans einem Krater des Berges hervorbrechenden Flaimmir strömen begleitet waren, gehört wurden. Die Bimssteinmassen, welche im Jahre UW über die umliegenden Meerestheile zerstreut wurden, sind jetzt vollständig verschwunbm

sKurze Antwort.)Nun, schon zurück von Rigi-Kulm, Herr Commercicn rath? Sie sehen ja so traurig aus! Schweizer nicht gefallen?"O ja - adn Russen" auch." .

Handel nnd Berkedr.

Gießen, 9. Lstai. Auf dem heutigen Viclnnarkt waren aufgetrieben: 1.492 t;nid Rindvieh und 885 Stück Schweine. Der Handel war lebhaft und die Preisi k Schweinen höher als am letzten Markte.

Nächster Markt Dienstag den 23. d. Mts.

Limburg, 10. Juni. Rother Weizen «zM 15-90, weißer Weizen Korn X 11 30, Gerste X 10.40, Hafer JL 7.45, Kartoffeln & 100 Pfund A 0.H Erbsen a 100 Pfund JL 00.00. w rzn

Frankfurt, 10. Juni. Auf dem heutigen Markt kostete der Zentner X 2.503.00, Stroh JL 2.002.25, Eier das Hundert v4L 4 ^05., W« 1. Qualität X 0.90, 2. Qualität JL 1.O5 Kartoffeln per Zentner Kohlrabi 6-10 H pr. St., Erbsen 0,50 Ka. O-18-0.22 Rothkraut pr-St. ^"'^ Huhn 1.202.00, 1 Ente 2.003.50, 1 Taube 4060 4, Hahn 1.90 Gans v4L 610.00, Welsche JL 5.00-10.00-

lPostalisches.j Trotzdem daß die Postverwaltung für gewöhnliche SM weder im Falle eines Verlustes oder einer Beschädigung, noch im Falle einer ver;^- Beförderung oder Bestellung Ersatz leistet, befaßt sich dieselbe doch auf Antrag Absenders mit dem Erlaß von Laufzetteln nach abhanden gekommenen gewoymi^ Briefsendungen (Briefe Postkarten, Drucksachen und Waarenproben). Zu fieleny zetteln sind besondere gedruckte Fragebogen-Formulare, welche auf Verlangen von Postanstalten unentgeltlich an das Publikum verabfolgt werden, zui verwenden. . erfolgter Ausfüllung der ersten Seite des Formulars seitens des Absenders ist van an diejenige Postanstalt abzugeben, in deren Bereich die Auflieferung dec, w P., gegenständes erfolgt ist. Die Aufgabe-Postcmstalt veranlaßt hierauf das weite forderliche. 9iach beendetem Laufzettelverfahren benachrichtigt sie den Abfender v ' Resultate. Für Laufzettel wegen gewöhnlicher Briefe, Postkarten, ^ruckfaw n ^ Waarenproben wird die bestimmungsmäßige Laufzettelgebuhr von 20 vm* cr| .)(uJ rräglich und nur erst dann vom Absender erhoben, wenn die richtig, ei 'n.' händigung der Sendung an den Empfänger festgestellt worden ist Dieses erstreckt sich nicht allein auf den Briefoerkebr innerhalb des deutfchen Rein vp * . .j, sondern auch auf den mit Bayern, Württemberg und Oefterreich-Ungaim. ' .1[lLi nach gewöhnlichen Briefpostgegenständcn nach dem Vereinsverkehr nnijl . - Aa

nähme Luxemburgs, Dänemarks und Ocorwegens in französischer (sprame g. v Vorgedruckte Fragebogen-Formulare hierzu werden ebenfalls d unentgeltlich abgegeben. Für derartige Laufschreiben ist* die tarff L vaur,crt^ gebühr von 20 Pfennig im Voraus zu entriäften. - Die

gebühr an den Absender tritt ein, wenn sich ergiebt, baß das Lauflchiciler schulden der Post veranlaßt worden ist.

Wetzlar, 9. Juni. In seiner Sitzung vom 9. hat der Bezukseffei^^ rath in Köln beschlossen, den vom berg- und bic W

und Dillgebiet gestellten Anttag auf Aufhebung der Ansnahmganfe fm