arbeit stehenden Factoren, der Arbeitgeber und der Arbeiter, gehört und ostent- lich zum Ausdruck gebracht werden müßten, worauf die Reichsregierung sich veranlaßt sah, eine Enquete über den Umfang der gewerblichen Sonntagsarbeit, sowie die Möglichkeit einer etwaigen Beschränkung derselben anzuordnen. Demgemäß sprach der Reichskanzler gegenüber den verbündeten Regierungen den Wunsch aus, daß durch zweckentsprechende, sachgemäße Erhebungen festgestellt werden möge, in welchem Umfange thatsächlich die Beschäftigung gewerblicher Arbeiter an Sonn- und Feiertagen jetzt vorkommt, ferner ob und inwieweit eine Beschränkung derselben ohne Schädigung berechtigter Interessen erfolgen kann. Mit der Ausführung und einheitlichen Leitung dieser Erhebungen im Großherzogthum wurde durch das Ministerium des Innern und der Justiz die Großh. Centralstelle für die Gewerbe beauftragt. Stach der Absicht des Reichskanzlers soll die vorzunehmende Enquete über alle Gewerbszweige, incl. der Handelsgewerbe und des Handwerks sich erstrecken und zunächst diejenigen Industriezweige ermitteln, in welchen überhaupt eine Beschäftigung gewerblicher Arbeiter an Sonn- und Feiertagen gegenwärtig vorkommt. Zur Erreichung dieses Zieles wird beabsichtigt, die Handelskammern, Gewerbvereine, Innungen und sonstige Handwerker- Verbände, sowie auch freie Vereine von Industriellen und Handwerkern um ihr Urthell in der Sache anzuaehen, doch legt man auch, der schon angedeuteten Natur der Enquete entsprechend, besonderen Werth darauf, daß auch Arbeiter in dieser Angelegenheit zur Aeußerung kommen und zwar in einer solchen Weise, die für eine unbeeinflußte und unparteiische Urtbeilsabgabe derselben Garantie bietet. In dieser Beziehung soll anheimgegeben werden, ob die dem Arbeiterftande angehörenden Mitglieder der Vorstände der Krankenkassen, sofern diese nicht Betriebs-Krankenkassen sind, zur Aeußerung als geeignet erscheinen. ,
Durch Vermittlung der Organe der Verwaltungsbehörde, der Handelskammern, des Großh. Fabrikinspectors, der Localgewerbvereine und anderer Körperschaften richtet sich nun die Centralstelle für die Gewerbe an alle Gewerbtreibenden, Fabrikanten, Handwerker und Arbeiter und ersucht dieselben, über die nachstehenden Punkte entsprechende Angaben bezüglich des Umfanges der in ihren Betrieben vorkommenden Beschäftigung gewerblicher Arbeiter an Sonn- und Feiertagen rc. zu machen.
Fragen:
I. Ist die Sonntagsarbeit in allen Betrieben Ihres Industriezweiges üblich oder nur in einem Theile und in welchem?
II. Findet die Sonntagsarbeit statt:
1) regelmäßig und dauernd?
2) vorübergehend und zwar periodisch oder regelmäßig?
III. Findet die Beschäftigung statt: pp
1) für den gesummten Betrieb oder für welche Theile desselben?
2) für die gesammte Arbeiterschaft des Betriebs oder Betriebstheile oder für welche Theile desselben?
3) findet bei theilweiser Beschäftigung der Arbeiter unter diesen em Wechsel statt und wie oft trifft jeden Arbeiter die Sonntagsarbeit ?
4) für den ganzen Sonntag oder für welche Stunden desselben.
IV. Wird die Sonntaasarbeit veranlaßt:
a. durch technische Eigentümlichkeiten des Betriebes, und welche?
b. durch welche wirtschaftliche oder sonstige Gründe?
V. Sofern die Sonntagsarbeit nicht in allen Betrieben Ihres Gewerbezweiges üblich ist, auf welchen Gründen beruht der Unterschied?
VI. Welche Folgen würde das Verbot der Beschäftigung an Sonntagen haben: 1) für den Unternehmer?
a. technische ?
b. wirtschaftliche?
2) für die Arbeiter?
a. welche Minderung des Jahresarbeitsverdienstes würde unter der Voraussetzung eintreten, daß eine Steigerung des Lohnsatzes nicht cinträte ?
b. würde dieser Nachtheil durch andere Vortheile ausgewogen werden? durch welche?
VII. Ist das Verbot der Beschäftigung von Arbeitern am Sonntag durchführbar: 1) ohne Einschränkungen?
2) mit welchen Einschränkungen ?
Wenn nicht,
3) aus welchen Gründen?
Soweit der Fragebogen über die vorliegende Sache, deren Besprechung wir mit einigen kurzen Bemerkungen abschließen wollen. In einer Bekanntmachung der Großh. Centralstelle für die Gewerbe vom 4. August d. I. werden insbesondere auch die Vorstände von Innungen, der Arbeiter-Krankenkasse (soweit diese nicht Bettiebs-Kranken- kassen sind) um Betheiliguna an der angeordneten EnquSte angegangen und das dringende Ersuchen an Alle, die sich bei der vorzunehmenden Erhebung zu betheiligen gedenken, gerichtet, die Ausfertigung und Rückgabe der Fragebogen bis zum 1. September an die genannte Behörde bewirken zu wollen. Es muß auf Einhaltung dieses Termins besonders Werth gelegt werden, indem beabsichtigt ist, das eingehende umfängliche Material nach geeigneter Sichtung und Bearbeitung, die einige Wochen in Anspruch nehmen dürfte, schon zu Beginn der nächsten Reichstagssession dem Reichstage vorzulegen und zu diesem Zwecke eine Uebersendung der diesseitigen Erhebungs-Materialien an den Reichskanzler bis zum 15. October d. I. nothwendig erscheint. Auch ist angeordnet, daß auf dem Bureau der genannten Centralstelle — Neckarsttaße 3 hier — bis zum 1. September mündliche Erklärungen zu den einzelnen Fragen abgegeben und protokollirt werden können. (D. Z.)
Vermischte-.
Wetzlar, 7. August. Wie wir hören, wird in einigen Tagen ein bereits seit 7 Jahren in Betrieb befindlicher Hochofen auf der hiesigen Sophienhütte ausgeblasen. Eingreifende bauliche Veränderungen, um das Werk zu vervollkommnen und auf der Höhe der Zeit zu erhalten, sind die Veranlassung zu der Außerbetriebssetzung; der Ausfall in der Production des hiesigen Werks soll jedoch durch das Wiederanblasen des Gießener Hochofens gedeckt werden. Besonders zu bedauern ist, daß in Folge der Betriebseinschränkung eine größere Anzahl Arbeiter entlassen werden muß, wovon indessen, wie wir hören, ein Theil auf dem Werke in Gießen Beschäftigung finden wird. . (W. A.)
Bingen, 5. August. [Erinnerungs-Commers des Corps „Hassia" von Gießen. Altem Brauche gemäß hält das Corps „Hassia" alle fünf Jahre einen Erinnerungs- Commers in unserer freundlich gelegenen Stadt ab. Auch diesmal waren hierzu active Corpsstudenten und alte Herren des Corps von nah und fern zahlreich erschienen, um im engeren Freundeskreise einige fröhliche Stunden zu verleben und alle liebgewordene Erinnerungen zu pflegen. Von Mainz aus trat man gestern Nachmittag bald nach 4 Uhr mit dem festlich geschmückten Dampfboote der Hessischen Ludwigsbahn die Fahrt in das Rheingau an; mit Böllerschüssen, welche wirkungsvolle Echos in den Bergen erzeugten, wurden die Orte, an denen das Schiff vorbeifuhr, begrüßt und eine Musikkapelle, deren unverdrossenen und rührigen Thätigkeit alles Lob wurde, ließ ihre munteren Weisen ertönen, auch mancher frohe Cantus, vorab das schöne Lied: „Dort, wo der Rhein mit seinen Silberwellen :c." stieg während der Fahrt. Unterdessen hatte der Himmel, der bei der Abfahrt noch gnädig dareinschaute, sich verfinstert und unter Donner und Blitz und bei strömendem Regen hielt man in Bingen seinen Einzug. Nachdem im „Deutschen Haus" daselbst eine kleine leibliche Stärkung genommen worden, wurde nach dem Hotel „Nochusbcrg", auf ziemlicher Höhe gerade demNieder- walddenkmal gegenüber schön gelegen, die Wanderung angetreten. Hier versammelte man sich im großen Saale zum Commers, der um 8 Uhr begann und von Herrn Oberförster Block aus Gießen präsidirt wurde. Der Genannte hieß die zahlreich Erschienenen herrlich willkommen und forderte dieselben zu einem dreifachen Hoch auf Seine Majestät den Kaiser und Seine Königl. Hoheit den Großherzog auf, welcher Aufforderung freudigst entsprochen wurde. Bei dem mit dem Commerse verbundenen Abendessen stieg zunächst ein Salamander auf das vivat, floreat, crescat der „Hassia", ausgebracht von Herrn Dr. Hirsch aus Oppenheim, den Herr 8tvä. Stoll, der gegenwärtige Senior der „Hassia", für die dargebrachte Ovation dankend, mit einem Salamander auf die alten Herren des Corps erwiderte. Hierauf wurde ein Salamander auf Se. Königl. Hoheit den Großherzog, commandirt vom Präsidium, gerieben
und ein entsprechendes Telegramm an denselben abgesandt. Herr Oberamtsrichter Bauer aus Bad-Nauheim wußte in trefflicher Rede die allgemeinen Bestrebungen und Ideale der studirenden Jugend sonst und jetzt, sowie den Zusammenbang des Verbindungswesens mit den vaterländischen Bestrebungen darzulegen (er wies hierbei u.a. auch darauf hin, daß große Männer unserer Zeit sich ihres früheren Corpslebens mit Wohlgefallen erinnerten) und endete seine beifälligst aufgenommenen Worte mit einem Salamander auf die „Hassia". Unterdessen war Dank der Liberalität einiger alten Herren des Corps eine bengalische Beleuchtung des Niederwalddenkmals arrangirt worden, und bot das herrliche Denkmal, weithin erstrahlend durch die von finsterem Gewölk geschwärzte, nur hier und da durch zuckende Blitze erhellte Nacht, ein prächtiges, unvergleichlich schönes Bild, das jeden Beschauer lang fesselte. Das Präsidium nahm Veranlassung, den betreffenden Herren für die Spendung dieses Genusses den Dank auszusprechen. — Bei dem üblichen Aufruf der Theilnehmer nach Semestern ergab es ich, daß drei alte Herren aus den Jahren 1840—43 anwesend waren und nahm Namens derselben Herr Baurath Busch aus Darmstadt Gelegenheit, den Wunsch auszusprechen, daß auch die jüngeren Semester demnächst dem Beispiele der alten Herren durch stetigen Besuch dieser Commerse folgen möchten und trank alsdann auf ein frohes Wiedersehen beim nächsten Commerse. Stoch feierte Herr Dr. Geiger aus Westhofen den Fürsten Bismarck als Schöpfer unserer deutschen Einheit, worauf der entsprechende Salamander folgte. Erst zu später, oder richtiger gesagt früher stunde schieden die Theilnehmer des Commerses von einander. — Am heutigen Morgen wurde der Niederwald von vielen Fefttheilnehmern besucht und nach der Rückkehr das übliche Frühstück im Hotel „Rochusberg" eingenommen, das ebenso wie der gestrige Commers in jeder Beziehung animirt verlief und den Abschluß des officiellen Theils der Festlichkeiten bildete. Hierbei wurde ein inzwischen eingetroffenes Telegramm aus Osborne bekannt gegeben, worin Se. Königl. Hoheit der Großherzog für die erwiesene Ehre freundlichst zu danken geruhten. Auch wurde beim Frühstück nicht verfehlt, dem Präsidium, Herrn Oberförster Block, sowie Allen, die um das Gelingen des Festes bemüht gewesen, die verdiente Anerkennung zu zollen. Die Nachmittags- und Abendzüge führten die meisten der Theilnehmer wieder ihrer Heimath zu, die alle wohl das schöne Bewußtsein mit sich nahmen, im engeren Freundeskreise unter Gleichgesinnten einige Stunden in roher und ungetrübter Heiterkeit verbracht zu haben. (D. Z.)
— Am 6. September wird in Eisenach ein großes Stenographenfest von den Stolzeanern Mitteldeutschlands abgehalten werden. Die Festversammlung wird im Saale der „Erholung" stattfinden und ein Ausflug in die reizvolle Umgebung der Stadt sich anschließen. Die Leitung des Festes, zu welchem die zahlreiche Betheiligung der Freunde der Stolze'schen Sache erbeten und erhofft wird, hat der Präsident des mitteldeutschen Stenographenbundes, Redacteur Schöppe in Naumburg a. d. S., übernommen.
— Aus Athen wird berichtet: Der Professor der Chemie, Laoer Länderer, welcher seinerzeit unter König Otto nach Griechenland eingewandert ist und zuerst die Hof-Apotheke leitete, später aber, als die Universität Athen errichtet wurde, die Professur der Chemie übernahm, ist dieser Tage daselbst im hohen Alter verstorben.
— Die Gräfin Meran, deren Tod wir bereits berichteten, bekanntlich eine Tochter des Postmeisters Plochl, wurde am 6. Januar 1804 geboren. Die Art und Weise, wie Erzherzog Johann mit seiner künftigen Gemahlin bekannt wurde, wird verschieden erzählt. Lange galt die Anekdote, daß Fräulein Plochl als Postillon den Erzherzog geführt, als die richtige Lesart, ja, sie war in vielen Büchern für die Jugend mit Illustrationen erzählt. Diese ganze Begebenheit ist aber unwahr. Der richtige Sachverhalt ist nach der „Presse" folgender: Bei einer der Tanzunterhaltungen, welche dem Erzherzog zu Ehren am Grundlsee veranstaltet wurden (1826), kamen auch mehrere Mädchen der Ausseer Bürger- und Beamtenfamilien zusammen, welche natürlich in der einheimischen Bauerntracht gekleidet waren. Eine derselben, Anna Plochl, die 23jährige Tochter des Postmeisters, gefiel durch ihre Schönheit, Sittsamkeit und anziehende Unterhaltung dem Erzherzog dergestalt, daß er sich entschloß, das einfache Bürgerkind zu seiner Gattin zu erheben. Er vermählte sich mit ihr in morganatischer Ehe am 18. Februar 1827. Die Entfremdung, die dieser Schritt zwischen Kaiser Franz und seinem Bruder herbeiführte, wurde nach einigen Jahren durch Vermittelung der Kaiserin Carolina Augusta beseitigt. Die Gemahlin des Erzherzogs wurde erst zur Baronin Brandhof, später zur Gräfin Meran erhoben. Aus dieser glücklichen Ehe, die der Tod des Erzherzogs Johann am 11. Mai 1880 löste, stammt ein Sohn, Graf Franz, der Ritter des Ordens vom Goldenen Vließ ist, Mitglied des Herrenhauses, Geheimrath und Major bei den Tyroler Landesschützen. Graf Franz, geboren 1839, ist seit 1862 mit Gräfin Theresia, geb. Gräfin Lamberg, vermählt und Pater von 4 Söhnen und 3 Töchtern.
KunstnotLz. (Eingesandt.)
Das gestern Nachmittag 5 Uhr in der vormals Pöschel'schen, jetzt Röhrle's Bierhalle abgehaltene Concert des Zapf'schen Künstler-Quartetts auS Wiesbaden war leider sehr schwach besucht, trotzdem diese kleine Künstlerschaar vom vorigen Jahre in so lebhafter Erinnerung steht. Tie Vorträge, welche wieder in so vorzüglicher Weise erecutirt wurden, wie sie eben nur von stimmbegabten, geschulten Sängern möglich sind, fanden denn auch bei dem kleinen Publikum eine so begeisterte Aufnahme und erregte namentlich eine „Gardinenpredigt" schließlich eine solche Heiterkeit, daß sich eine Anzahl anwesender Herren mit der Bitte an die Herren Sänger wandte, doch unverdrossen heute noch ein zweites Concert geben zu wollen, da sie überzeugt seien, daß unser kunstsinniges Publikum und namentlich unsere verehrte Damenwelt sich gewiß heute revanchireu würde. Es wäre ja sehr zu bedauern, wenn man unserem herrlichen deutschen Volksliede, dem man in der neueren Zeit überall hehre Stätten bereitet, hier, in so vollendeter Weise vorgetragen, nicht ebenso pietätvoll begegnen wollte und diese treffliche kleine Künstlerschaar enttäuscht unsere kunstsinnige Stadt verlassen sollte. Dieselbe hat sich nun entschlossen, heute Abend im „Cafö Leib" ein letztes Concert zu geben und dürfte dieser Hinweis genügen, ein recht zahlreiches Publikum gewiß herbeizuführen.______________________Mehrere Anwesende.
Oanbei nnb Verkehr.
Grünberg, 8. Angust. lFruchtpreise.) Weizen JL 17.00, Korn JL 14.40, Gerste JL 14.40, Hafer X 14.20, Erbsen JL 00.00, Linsen JL 00.00, Lein JL 00.00, Samen JL 21.10, Kartoffeln JL 0.00, Wicken 00.00.
Frankfurt, 8. August. Auf dem heutigen Markt kostete der (Zentner Heu 2.2o—3.10, Stroh JL 2.00—2.50, Eier das Hundert JL 4.20—5.50, Butter 1. Qualität 1.15, 2. Qualität JL 0.80, Kartoffeln per Malter «4L 5.00—8.00, Kohlrabi 3-5 H pr. St., Erbsen 50 Kg. 6.00—8.00 JL, Rothkraut pr. St. 20—30 A, Huhn^L 1.80—2.50, 1 Ente JL 2.50-3.00, 1 Taube 60—‘70 Hahn 1.50—2.00,
Gans X 5—9.00, Welsche JL 0.00—0.00.________ ___________________
Repertoir der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt a. M.
Opernha«-.
Dienstag den 11. August: Freischütz.
Mittwoch den 12. August: Lohengrin.
Donnerstag den 13. August: Don Juan.
Freitag den 14. August: Gasparone.
Samstag den 15. August: Hans Heiling.
Sonntag den 16. August: Oberon.
Schauspielhaus.
Dienstag den 11. August: Viel Lärm um Nichts.
Mittwoch den 12. August: Zum ersten Male wiederholt: D i e S ch n l r e i t e r i n. Hierauf: Die zärtlichen Verwandten.
Donnerstag den 13. August geschlossen.
Freitag den 14. August: Die Goldprobe.
Samstag den 15. August: Vorletztes Auftreten des Fräulein Nina Weiße. Der Roman eines armen jungen Mannes.
Sonntag den 16. August: Abschiedsvorstellung des Fräulein Nina Weiße. Die Versucherin. Hierauf: Die Maler.
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[4132] I. G. Rumpf, Els. Hand ssrankkurt


