Ausgabe 
11.1.1885 Erstes Blatt
 
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Expedition halb todt vor Hunger und abgemagert 50 Meilen von Boma an einen Halteplatz, wie von weißen Männern verlautet, an die Stanley einen seiner zum Geripoe abgemagerten Leute als Boten senden konnte. Am 17. November 1874 hatte diese Reise in Zanzibar ihren Anfang genommen und nach 999 Tagen kam Stanley im Boma an, nachdem er sestgestellt, daß Livingstone's Lualaba der Congo sei. Es waren 114 Mitglieder der Expeditionsmannschaft unterwegs den Strapazen erlegen. Die Ueberlebenden führte Stanley seinem Versprechen gemäß in die Heimath Zanzibar

Nach Europa zurückgekehrt sand Stanley abermals nicht das richtige Verständniß für seine Entdeckungen. Doch von Victor Emanuel und König Leopold von Belgier: ermuntert, machte er sich daran, sein Buch über den schwarzen Welttheil zu schreiben, das jetzt fast jeder Quartaner gelesen hat. , _ ,

Stanley schloß mit dem Wunsche, daß bald bie Umstande einer segensvollen Culturbildung den Congo-Ufern günstig sein und auch mancher brave Junge aus Frankfurt ihm dort begegnen möge.

Dreifaches, donnerndes Hoch auf den geschätzten Redner, den man so wohl ver­standen hatte, Ueberretchling einer gewaltigen Schrift an Stanley die Erklärung, daß seine werthe Person sich von nun an als Ehrenmitglied desVereins für Geo­graphie und Statistik" ansehen könne und der erste Theil des Stanleyabends war vorüber. Den zweiten Theil bildete das Banket im großen Saale desFrankfurter Hofes", das von etwa 140 Theilnehmern besucht war.

Eine große Anzahl Toaste wurden gehalten, die zum größten eheste dem Gast gewidmet waren. English for cvcr! Ivar der Wahlspruch. Ich habe da Leute Englisch reden hören, die sonst einen eingefleischten Widerwillen g!ge alle fremden Idiome haben. Wie viel qualvolle Stunden mag da so Mancher verlebt haben, bis endlich seine englisch:

Rede" faß-

Herr Stanley erhob sich nun um seinen Dank für die Ehrenbezeugungen aus­zusprechen und dann in längerer Rede unter mehrfachen Rückblicken auf die Geschichte europäischer Entdeckungen und Ansiedelungen im unteren Congo-Gcbiet und auf seine eigene Thätigkcit, namentlich auch die von ihm betriebene Gründung von Stationen innerhalb dieser Territorien, die Nothwcndigkeit und Möglichkeit von Ansiedelungen, überhaupt die Verbreitung der Cultur in diesen Erdstrichen in das rechte Licht zu fetzen. Deutschland aber, das mußte der Redner zugeben, sei ein mächtiges Reich, das Frieden stifte und den Frieden bewahre. Jetzt aspirire der Führer des christlichen, des literarischen und des politischen Europa auch auf bie Führung bes colonialen Europa. Es sei ja auch Raum genug vorhanden für diese Bestrebungen und Nichts bindere unternehmende Köpfe, die Ueberfülle von Kräften, die in Deutschland vorhanden sei, nach fernen Ländern zu werfen. Seiner Meinung nach würde das Land dadurch nach einem Jahrhundert nicht ärmer geworden sein. Vor hundert Jahren Kleinstaaterei, sei Deutschland jetzt ein mächtiges compaktes Ganzes von jugendlicher Stärke. Lassen Sie uns hoffen, daß der deutsche Aar seinen Flug fortsetze bis an's Ende der Tage. Das fromme, solide, ehrliche Deutschland lebe hoch!"

% o £ a l c fr,

Gießen, 10. Januar. Musik.) Wir glauben tm Interesse de8 ^concett- besuchenden Publikums zu handeln, wenn wir, um dasselbe mit dem am Sonntag gasttrenden Sänger, Herrn Georg Ritter, näher bekannt zu machen, folgenden Bericht auS Mülheim a. d. Ruhr zum Abdruck bringen:

Der mit Spannung erwartete Tenorist Herr G. Ritter aus Hamburg errang auch hier einen großen Erfolg. 2ßr- müsstn gestehen, daß wir selten L^oer voa Schumann und Schubert in solcher künstlerischen Vollkommenheit Haven vortrogen hören und waren dir unübertrefflich zarten Pianos von tiefer Wirkung."

Eingesandt.

Ät«b«N, 9. Januar.

Wie auS dem Annonc-nth-Il tu s-hen ist. b-find-t sich bereits "uL hi-:oris ->ne Filiale der Fiauen-Kcanken- und B-grSdnißkass- und mochten wir ^craus besonders uufmettfam machen, wie dringend naihwendig eS ist.auch FrauenundTöchter, welch- nicht direct unter daS Krankenkassengesitz lallen, bei Krankheitsfällen zu sichern.

Die Filiale wurde in Gießen am. 14 December v I. gegründet und zählt bereits über 5^^,f(jtlj1ctbrtetrtggeIb beträgt 1 3L. der wöchentliche Beitrag 25 A ^für eiue Unterstützung von 7 JL wöchentlich, sowie Brillen, Bruchbänder und bet Todesfällen eine Beisteuer von 60 3L bezahlt werden. n - ,

3<ber, dem daS Wohl und W-He seiner Familre am Herzen liegt, möge sich in NSH°r°Eku«st ertheilt und nimmt Ausnahmen entgegen LouiS Schultze, Ludwigstraße 55. __

- sTheaters Wenn wir eine Posse zur Aufführung angrzeigt sehen.Ja sind wir meist gewohnt, unS darunter einConglomerat von Kalauenr ^orzustellen, ein Stück, das den Zweck hat, daS Publikum um leben Preis l°Äen zu machen daS, ohne eine Grundidee zu verfolgen, Udtglch auS einzelnen Semen, komischen isituattonev, die lose aneinandergereiht sind, besteht, Über di- der Zuschauer w.ohl lacht, aber bte ihm kein nachhaltiges Interesse abverlangen können. _ln.

Anders ist es mit dem für morgen angezeigten Registrator daS ist eine Posse, wie sie seitdem nicht wieder geschrieben worden ist. An allen größeren Theat rn har der Registrator auf Reisen Hunderte von Aufführungen erlebt und beherrscht noch heute das R<pertoir aller guten Bühnen, weil man den Registrator hundertmal sehen kann, um beim lOlmal immer noch so herzlich wie sonst zu lachen. Und woher hat der Registrator diese Anztthungskraft? Nur vor allen Dingen daher, baß er alle Fehler, die die meisten Berliner Possen haben, wie namentlich die oben angeführten, nicht hat und wohl alle Figuren vom Registrator Wichtig bis zu den Bauern,, b e eine Estenbahn haben wollen» selbst wenn sie 10 Thaler kostete, von einer Originalität sind, daß sich unser Hauptaugenmerk nicht auöschlreßllch auf eine Figur richtet, sondern daß unS alle ein gleiches Interesse aboerlangen.

Nun brauchen wir nur noch die Namen der beiden Autoren besonders zu er« wähnen, so haben wir dem Stücke einenEmpfehlungsbrief* mltgegeben, der ihm die Thüren von Reich und Arm, Hoch Und Niedrig öffnen muß: L Arronge und ^'Arronge, derVater" vonMein Leopold" und Moser, der Schöpfer ber R:if urb Reist ngen", wenn zwei so bedeutende Kräfte zusammen wirken, dann mutz es etwas Außeio deutliches werden. Auch die zumS'.ück gehörige Musik ist von R. Bi al wunderhübsch componirt. DaSSpazierengehen tm Wald" ist ja als reizende Gc- fangSpiece bekannt. , u -

Der Registrator auf Reifen ist voriges Jahr auch aufgeführt worden doch : fen wir wohl sicher annehmen, daß wir ihn in diesem Jahre wesentlich besser sehen und daß namentlich H-rr Voigt in ber Titelrolle interessanter sein wird alS sein Vorgänge. gSenefice des Herrn Schwarz kommt in der nächsten Woche daS allbekannte LustspielDr. W-spe" von Roderich Benedix zur Aufführung.

Man bemerkt gegenwärtig häufig, daß leere Wohnungen, mitunter auch möblirte Z mmer, zum Trocknen von Wäsche benutzt werden und man muß es schwer begreiflich finden, daß bte Frauen, die doch sonst conservattve Gesinnungen für den Haushalt hegen, sich der Erwägung verschließen, wie nachthetlig daS Abtropfein und Verdunsten von Wasser auf die Erhaltung von Fußböden, Tapeten, Anstrich rc. wirkt.

Vermischtes.

Dauernheim. Hierselbst sind mehrere Personen an der Tttch nosiS erkrankt und zwar einige recht bedenklich Die Ursache hierzu ist dem Genuss: von trtchinen- bairigem Schwetrnfleische zuzuschreiben. W e sich näml'ch nachvägltch herausstellt, soll ein, von einem hiesigen Bürger vor 3 Wochen geschlachtetes, f.tteL und mehrere Jahre altes Zuchtmutterschwein damit behaftet gewesen sein. Hoffen wir, daß die Erkrankten ohne nachthelltgere Folgen baldigst wieder genesen. (B. A. A)

Mainz, 5. Januar. Die zur Feier des 5Oj5hrtgen Bestehens deS hessischen Landetzgewerbe-VerrtnS für daS Jahr 1886 projccttrte allgemeine Landes-Gewerbe, Industrie- und Kunst-AuSstellung zu Mainz ist nunmehr mit Genehmigung detz M ntstertums definitiv auf das Jahr 1887 verschoben worden. Die Gründe hierfür sind folgende drei: 1) ist das für die Ausstellung in Aussicht genommene Terrain am Rheinufer bis 1886 noch nicht vollständig fretgelegt; 2) feiert auch die Großh. technische Hochschule in 1886 ihr 5Ojahrtges Jubiläum, verbunden mit einer Fachausstellung, was leicht zu Colltsionen Anlaß geben könnte, und 3) ist der Landes-Gewerbe-Verein zwar Ende 1836 gegründet worden, er hat aber erst tm folgenden Jahre feine eigent­liche Wirksamkeit begonnen. Hiernach soll auch das 5OjShrtge Jubiläum 1887 gefeiert und damit die Ausstellung verbunden werden.

München, 5.Januar. In den beiden Nächten vom 1. zum 2.Januar wurden, wie dieCorrespondenz Hoffmann" meldet, von unbekannter Hand vor ber Behausung des Reichktagsabgeordnelen Viereck mehrere Schüsse abgefeuen. Da die erste Schteß- effatre sich in der Syloesternacht absptelte, auch keinerlei Schaden angerichtet wurde, legte man derselben keine Bedeutung bei. In der folgenden Nacht wiederholten sich inoessen die Schüsse und drang etne Kugel in ein Zimmer deS 2. Stockes, das direct Über Viertck's Schlafzimmer tm 1. Stock gelegen ist. Die Kugel durchbohrte beide Schetbm. die Gardinen und verirrte sich bis hinter den etwa 4 Meter vom Fenster ent feinten OftN.

DemBrrl. Tgbl.- wird aus Hirschberg geschrieben: Es ist AlleS schon dagewesev, sagte der weise Rabbi Ben Akiba, aber daß eine alte Tante mit allen militärisch en Ehren zur Ruhe bestattet wird, dürste wohl noch tstcht dagewesen sein. Und doch hat sich die Geschichte zugetragrn und -war wie folgt: In einem bekannten Luftkurorte Schlesiens bcfanden sich unter anderen Patienten eine altere Dame und ein russischer Offizier. Beide, schwer krank, starben fast zu gleicher Zeit, wurden etngesargt und vermittelst der Bahn in ihre Heimakh gesandt. Zwei Nicyten der Dame, deren einzige Angehörige, reisten nach dem Orte, an welchem die Beisetzung ber Tante stattfinden sollte. Tief erschüttert stehen Beide an dem Sarge und die Jüngste von ihnen kann trotz aller Vorstellungen und Bitten nicht davon abgebracht werden, noch einmal, wenn auch im Tode, die theure Tante zu sehen. Man öffnet endlich den Sarg, aber, o Entsetz n statt der sterblichen Hülle der Tante enthält derselbe den Leichnam eines einstmals stattlichen Mannes mit martialischem Schnurrbart. Nachdem man sich vom ersten Schreck erholt hat, geht sofort e n Telegramm on den dirigirenden Arzt der betreffenden Heilanstalt ab und nun stellt e8 sich heraus, daß die zu den Särgen angefertigfin Transporik sten v.rwechsttt wurden und demnach die Tante nach Rußland, der russische Offizier hingegen nach dem Orte, an welchem sich daS Erbbegräbniß ber Tante befindet, abgegangen ist. Selbstverständlich sendet man nach Rußland sofort ein Telegramm, in welchem um sofortige Rückgabe der Tante gebeten wird. Leider aber kommt von dort erneutes Entsetzen, die Nachricht, daß die Kiste auf dem betreffenden Bahnhof sofort geöffnet, Der Sarg derselben entnommen und vom Bahnhof auS mit allen militärischen Ehren, klingendem Spiel zur ewigen Ruhe getragen wurde und daß hinterher, wie eS einem tapferen Krieger gebührt, auch noch Salo n übers Grab gef.ueit worben seien. Jetzt sind nun Unterbanblungei: wegen Austausches der Sarge tm Gange; hoff-.n wir, daß die Tante endlich und recht bald Ruhe findet.

fReinSdors und Genossen ^ DerElberfelder Z?iiung" schreibt man: Die im Gesäntznih in Halle (Saale) tntctnnten, zum Tode verurtheilten Verbrecher Reinsdorf und Genossen werden, soweit im kaiserlichen Cabinet über sie verfügt wiro, daß ber Gerechtigkeit freier Laus zu lassen sei, an den vom Reichsjustizantt noch naher zu be­stimmenden Orten hingcrichtet werden. Eine kaiserliche Bestätigung der TodeSurtheile erfolgt bekauntlich nicht mehr, sondern nur eine Entschließung über Gebrauch ober Nichtgebrauch deS der höchsten Stelle zustehenden Begnadigungsrechtes.

(Ein Surrogat] Ein Mw Yorker Blatt erzählt:Als wir neulich an einem dunklen Abend eine obikurs Seitenstraße entlang gingen, hörten wir auf einer Veranda zwei Mädchen, die uns natürlich nicht sahen, im eifrigen Gespiäch.Hast Du je schon einen Mann mit einem Scknurrbart geküßt?" fugte die Etne.Nein, noch nie wie das wohl sein wag?" die Andere.Komm', wir Holm PopaS Kleider- dürste, an der können wir's profctrcn!*

Allgemeiner Deutscher Verficherungs-Berein In Stuttgart.

Monats- und Jahresbericht.

Der Verein hatte folgende Ergebnisse zu verzeichnen:

Es wurden somit im Jahre 1884 in den Verein 37111 Personen ausgenommen und 4858 Schadenfälle, worunter 256 Todesfälle ber Sterbekaffe, erledigt. Beim Verein waren am Schluß detz Jahres 1884 104873 Personen versichert. 259

Monat

Zahl der neu beigetretenen Personen

Zahl der beim Verein angemdbeten

Von den Mitgltebern der Sterbekasse starben:

Körper- ver- I'fcunaen

Krank­heiten

TodeSsäll.

Januar

31Z8

251

36

3

34

Frbruar

2087

228

36

1

18

März

2235

285

50

4

23

April

2929

292

36

3

20

Mat

2771

341

37

5

24

Juni

2504

321

44

5

15

Juli

1838

321

54

5

20

August

3338

396

43

6

21

September

3326

377

37

7

16

October

3619

411

83

4

14

November

3459

319

86

4

19

December

5877

348

118

5

32

37111

3890

660

| 52

256

Handel und

Gieß en, den 10. Januar. Auf dem heutigen Markt kostet Butter per Pfund X 0.75-0 85, Hühnereier pr. Stück 78 H, Käse St- 48 Kasematte 23^, Erbsen pr. Liter 20 H, Linsen 26 H, Tauben per Paar 0,600,00 Hühner per Stück 1.201.40, Hahnen pr. Stück Ji. 1.201.50, Enten per Stück A 2 002 30, Gänse per Pfund 5060 H, Welsche 0.0000.00, Ochsenfleisch per Pfund 6668 Kuh- und Rindfleisch 5460 -3>, Schweinefleisch 5060 Hammelfleisch 6068 Kalbfleisch 5054 Kartoffeln per 100 Kilo 3L 3.500.00, Milch per

Liter 1216 H, Zwiebeln per Ctr. 3L 4.000.00, Weißkraut pr. Stück 47 H

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.

Aufgrbote.

December: 27. E senbahn-Bureaugthülfe Johannes Wahl mit Karoline Scheibler, Tochter deS Bergmanns Wilbelm Scheibler zu Gießen. 30. HÜlfstrlegraphist G?org Döll mit Katharine Spahn, Tochter des BlättermacherS Johann Heinrich Spahn zu Gießen. 30. Schuhmacher Heinrich Phittpp Christian Drehwald zu Selters mit Wilhelmine Peuser, Tochter des verstorbenen Musikanten Johann Christian Pevser zu Hüblingen. 31. HülfsgerichtSschreiber W lhelm ßinb mit Marie Wilhelmine Benedictine Dienstbach, Tochter des verstorbenen Kaufmanns Johann Benedict Dienftbach zu Gießm. Januar: 9. Bureaudiener Karl Winnecker mit Anna Marie Kraft, Tochter des Messerschmieds Heinrich Kraft III zu Gießen.

Eheschließungen.

Dccembrr: 27. Awtsanwalt Emil G'org Schlapp zu Bingen mit Matbttde Amalie Auguste Pauline Marie Hoffmann. Tochter des Hofgenchltzraths f. P Carl Christian Hoffmann zu Güßen. 28 Lademüfter-Diätar Wilhelm Stier zu Lollar mit Matte Henriette Witzner, geb. BonariuS, Wittwr des Schneiders Justus W ßner zu Gießen. 31. Bierbrauer Johann Heinrich Krausbaar mit Marie Winter, Tochler des Platzmeisters Konrad Wmter zu Gießen. 31. Postillon Johann Heinrich Hattmann mit Helene Christine Kreuter, Tochter des v rstorb.nm Arbeiters Daniel Kccuter zu Gi' ßen. Januar: 2. Bahnarbeiter Gcorg Heinrich Bäcker mtt Marie Wagner, Tochter deS Taglöhners Kaspar Wagner II. zu Gießen. 3 Weißb'n'oer Johannes Bramm mit Jacobine Johanna Henriette Katharine Weicker, Tocht:r des verstorbenen Bäckermeisters Philipp Wilhelm Welcker zu Gießen.

Geborene.

December: 23. Dem Steindrucker Theodor Damm eine Tochter, Wilbclmine. 24. Dem Schuhmacher Heinrich Bender eine Tochter. 25. Dem Bierbrauer Friedrich Schreiber ein Sohn, Ludwig Emil Willy. 26. Dem Schuhmacher Hermann Seibert