Einzelbild herunterladen

Vermischtes

Kohlen gewonnene

Gascokes

Dr. Gensch,

Gestern sind 16 Todesfälle an der Cholera vor- Heute (Dienstag) sind 8 Cholera-Todesfälle ge- Gestern (Montag) wurden 12 Cholera-Todesfälle Der König wachte gestern Abend ohne Begleitung lenkte, eine Fahrt durch Madrid und wurde überall

fammenberuit.

Marseille, 8. September, gekommen.

Marseille, 8. September, meldet worden.

Toulon, 8. September, gemeldet. , , Madrid, 8. September, in einem Phaeton, welchen er selbst

Für die Abgebrannten in Appenrod gingen ferner bei uns ein: H. B. 1 X Pfr. 23. 3 X Jnsgesammt 62.75 X

Weitere Gaben werden von der Exped. d. Bl. gerne entgegengenommen.

als gutes und besonders reinliches Heizmaterial für Wohnraume, Geschäftslokali- täten und Säle in empfehlende Erinnerung zu bringen.

Die Gascokes gewinnen als beliebtes Heizmaterial auch hierorts wie ander­wärts immer größere Verbreitung und sind_insbesondere ein vorzügliches Heizmaterial für die verschiedenen Constructionen von Füllöfen. .

Es ist für das gute Brennen der Cokes von besonderer Wichtigkeit, das; rue- selben in möglichst gleichmäßiger Größe Nußgröße verwendet werden und sind wir durch die Anwendung einer Cokesmühle in den Stand geletzt, untere Gascokes in der zweckmäßigsten Größe zerkleinern und liefern zu können.

Um einen Versuch mit denselben zu erleichtern, geben wir solche schon in halben Gentnern ab: auch sind wir gerne bereit, in solchen Fällen, wo es gewünscht wird, sachkundige Anleitung zum Heizen mit Cokes zu ertheilen.

Da wir bei dem häufigen Zusammentreffen zahlreicher Bestellungen im 2dmter mitunter nicht alle Aufträge so schnell wie wünschenswerth ausführen können, empfiehlt es sich, uns den betr. Bedarf möglichst zeitig vorher aufzugeben.

6425 Gießener Gaswerks

station im Woog u. s. w. r p, , _. , 3

Darmstadt, 8. September. Der Opferstock am Eingänge des Gymnafmms wurde heute Nacht gcwaltsaui erbrochen. Ein im Innern des Stockes befindlicher zweiter Deckel dot indcß solchen Widerstand, daß der Dieb unverrichteter Dinge wieder obziehen mußte. »

Heizung mit Gascokes.

Beim Herannahen der Bedarfszeit erlauben wir uns, unsere aus westphälischcn

Neber das Benehmen des Herbst erfahren wir, daß dann eine wesentliche Aenderung eingetreten ist, sein freches Betragen und seine cvnischen Redensarten unter­läßt er neuerdings im Verhör vollständig, er leugnet jedoch beharrlich, an dem zer­brechen betbeiligt gewesen zu sein: auch sein Aussehen ist ein anderes geworden: lein ohnedies bleiches Gesicht ist vollständig erdfahl geworden und seine Augen, die eine gewisse innere Unruhe nicht verbergen, scheinen aus ihren Höhlen hervortreten zu wollen. Sollte das Gewissen in dem Beschuldigten dennoch erwachen /

Wie die traurige Mordaffaire überhaupt dein dichtenden Volksgcist (um es euphemistisch zu bezeichnen) reichlichen Stoff zu grundlosen Redereien gegeben hat, so war auch heute wieder das Gerücht verbreitet, daß der Kops und die übrigen Glieder des verstümmelten Leichnams in derAnlage" ausgegraben worden seien. Auf Grund eingezogener Erkundigungen an competenter Stelle können wir indeß mittheilen, das; dieses Gerücht auf vollständiger Erfindung beruht. (Mamz. Anz.)^

Kassel, 5. September. Gestern wurde dem in Wehlheiden befindlichen Julius. Lieske von Zoffen das Urtheil des Reichsgerichts zugestellt, welches die von ihm ein­gelegte Revision verwirft. Eine besondere Erregung des nunmehr rechtskräftig ver- urtheilten Mörders des Polizeiraths Dr. Rumpfs soll nicht wahrnehmbar gewesen sein. Die Entscheidung, ob der Kaiser von seinem Begnadigungsrechte Gebrauch machen wird, selbst wenn der Verurtheilte kein Gnadengesuch einreichen sollte, wird erst m einigen Wochen erfolgen. Falls es zur Vollstreckung des Unheils kommt, wird die Ent­hauptung in dem neuen Wehlheidcner Gefängnisse erfolgen. Den Vollzug leitet der erste Staatsanwalt in Gegenwart von zwei Richtern des Landgerichts und des Vorstehers und von 12 angesehenen Einwohnern des Ortes der Executron. lieber die Zulassung weiterer Personen und Vertreter der Presse entscheidet der betreffende Staatsanwalt. , , . i e = n«.

lieber Schweningers Kurmcthodc entnehmen wir einem Wrtifcl desZeitgeist Folgendes: Das Hauptprineip der Oertel'schen resp. Schweningcr'fchen Methode beruht darin, dem Körper möglichst viel Flüssigkeit zu entziehen; dabei geht, wie durch physio­logische Versuche von Oertel und Voit nachgewiescn ist, der Zerfall des Fettgewebes und die Aufsaugung desselben rasch vor sich. Zu diesem Zwecke ist die Diät dahm geordnet, daß nicht gleichzeitig flüssige und feste 'Nahrung genossen werden darf. Als

I erste allgemeine Regel gilt daher, daß man erst eine Stunde nach dem Genüsse fester Speisen trinken darf, wobei das Quantum der Flüssigkeit, wenn nicht strenge beschränkt, so doch mäßig bemessen (einen Becher) bleiben muß. Zweite Regel ist, daß man nur möglichst wenig auf einmal essen darf. Bezüglich der Quantität ist der Verdaum.'gs- zustand des Patienten maßgebend. Hat man es mit Fettsucht ohne Verdauungs­störungen zu thun, so kann die Hauptmahlzeit aus zwei verhaltnißmavig großen Portionen verschiedener Gerichte bestehen. Die Zahl der Mahlzeiten hat Prosepor Schweninger auf fünf pro Tag festgesetzt. Sind dagegen Verdauungsstörungen vor­handen, so gilt als Regel, alle zwei Stunden Speise zu sich zu nehmen, aber ui kleinen Quantitäten und jedesmal nur ein Gericht. Streng verboten hat schweninger den Genuß von Bouillon, Kaffee, Thee, Bier, Brod, Kartoffeln, Zucker und zetten (Butter, | fettes Fleisch :c.\ Rur ausnahmsweise wird ein Stückchen gerosteten Brodes, etwa von der Größe eines halben Milchbrödchens, zu den Mahlzeiten zugelassen. Das übliche Tagesmenu ist nach Schweningers Regime folgendes: Am Morgen ein Beefsteak oder

I ein paar Eier mit einer Portion rohen Schinken oder kalten Braten; Biod, ivie gesagt, gar nicht oder nur wenig und geröstet. Eine Stunde später einen Trunk, etwa einen Becher reinen Wassers ober Selterswasser, zur Hälfte mit Rothwein gemischt. Gegen

I 12 Uhr eine Portion Rostbcef, Kalbsbraten, Wild oder Beefsteak und dann Fisch ober I Gemüse. Eine Stunbe daraiif Eompot, nur wenig süß. Um 4 ober 5 Uhr wieder I eine Portion Fleisch, zum Abendbrod ähnliche Speisen, wie zum Frühstück, und zur I Nacht ein paar Apfelsinen oder Aepfel. Gestattet ist der Genuß von Gefrorenem mit I der bereits angegebenen Beschränkung wie beim Trinken, eine Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Handelt cs sich nur um Verfettung ohne Organstörungen, so kann sich der Patient fast satt essen bei den Mahlzeiten dadurch, daß er größere ober doppelte I Portionen zu sich nimmt. Dagegen ist bei den von Verdauungsstörungen begleiteten I Fällen nur eine mittelgroße resp. kleine Portion gestattet, jedoch haben die Mahlzeiten dafür alle 2 Stunden stattzufinden. Hand in Hand mit dieser strengen Diät geben 1 die körperlichen Bewegungen. Professor Schweninger läßt seine Patienten systematisch I täglich Holz hacken oder viel Treppen, noch besser Berge steigen und zwar bis zu so schnellem Tempo, daß sich Athemnoth einstellt. Zweck dieser sonderbaren Maßregel I ist auf die Entfettung des bei Fettleibigen gewöhnlich verfetteten Herzens durch das Anhalten desselben zu schnellerer und stärkerer Arbeit (Herzcontractionen) hin- I ^wirken.

sEiubruch.I In dem Bürgervereinshause an der Wilhelminenstraße wurde in vergangener Nacht ein Einbruch verübt und soll dabei eine nicht unbedeutende Summe Geldes gestohlen worden sein. ,, w

Zigeuner, und zwar nicht weniger als 6 Wagen mit einer sehr acoßen An- zahl Insassen, machten gestern Miene, sich in der 8ran!turitrftra6c mtotriulaffm, wurden aber noch vor Aussührung ihres Vorhabens von der '$oltici vor die ^ladt escortirt. Der Vorgang hatte eine große Menschenmenge herb-tgelo-II.

Mainz, 7. September. In Angelegenheiten des Mordes am Furstcnbcrgerhof wurden am Samstag im Rheine nahe an, Fischthor aujs Reue Tauchcrarbettcn vor- gcnommcn. weil ei» Fischer der Untersuchungvbehordc die Anzeige gemacht batte, daß er am Mittag beim Ausziehen eines Netzes an dieser Stelle einen Gegenstand nut emporgezogen habe, der einem menschlichen Korpertheile und zwar emem Schenkel ähnlich gewesen sei, doch sei ihm der Gegenstand wieder entfallen, ehe er 'bn habe fest­halten können. Tie in Folae dessen unternommenen Tauchcrarbetten abcr, obwohl ne bis zum Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt wurden, blieben völlig resultatlos und^ der Taucher fand die Angabe überhaupt zweifelhaft, da er drest Stelle erst wenige ^age zuvor untersucht hatte und sie jetzt noch ganz in denelben Beschaffenheit fand, dieselben tobten Fische und sonstigen Tinge, die er zuvor dort am Boden angelrofsen, lagen noch da, ohne inzwischen fortgeschwemmt zu fein. . ~ ,

Ebenso wurde am Floßhaken der <Strom unter»ud)t, da em Mann am ^age nach dem Morde den Herbst dort auf einem Floß sah, wo er sich Hande und §nße wusch. Der Mann kann diele Angabe mit vollster Gewißheit machen da er den Herbst persönlich kennt und bei dieser Gelegenheit mit ihm gesprochen hat. Hei bst gibt dies auch zu; allein die Untersuchung des Rheinbettes an dieser stelle blieb ohne Erfolg. Die Taucherarbeiten im Rhein wurden nun überhaupt bis aus Weiteres ganz

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Eorrespondenz - Brrrearr.

Eisenach, 8. September. Die 39. Hauptversammlung des Gustav - Adolf- Vereins wurde b-utc eröffnet. Di- Stadt hat festlich g-flaggt.d,- Straßen tmdmt Guirlanden geschmückt. Der Theilnehmer sind heute schon über 1200. Der Vor- spende Professor Frick (Leipzig), proteftirle unter Bezugnahme auf die Vorgänge in Münster'in 7er Antwort auf die begrüßende Ansprache entschieden gegen die Be- bauv una Ronüs daß der Papst die Welt regiere. Redner wies aus die reformatori- Aen Erinnerungen Eisenachs hin und fügte hinzu, der proteftanttsche Glaube, pro­testantische Wissenschaft und protestantische Gesinnung regierten die Welt.

Baden-Baden, 8. September. I. Maj. die Kaiserin ist gestern Abend 11 Uhr 40 Min. mittelst Extrazugs bei bestem Wohlsein hier eingetroften. Heute Nachmittag finbet Der Kronprinz und die Kronprinzessin von

Schweden trafen heute Nachmittag 4 Uhr hier em und wurden am Bahnhofe von den G/oßb Herrschaften, den Spitzen der Behörden und der Generalität empfangen. Die zahlreich anwesende Volksmenge begrüßte die hohen Herrschaften nut enthusiastischen Kundgebungen. ^ptember. Ein Kaiserpatent beruft den Reichsrath auf den 22. Sep- lembei: etn. September. DasJournal officiell" veröffentlicht heute das

Decret, welches die Wähler zu den allgemeinen Wahlen auf den 4. October zu-

ehrerblettz ^gr fst^ Solms abgegebenen versöhnlichen freundschaftlichen Er­

klärungen machten hier einen sehr berilhigenden Eindruck. In allen urtheilsfahigen greifen findet das freundschaftliche und correcte Auftreten Deutschlands dankbare Anerkennung,^ g. @eptember- $ic gerichtlichen Verhandlungen S-g-n den R-dact-nr Stead Rebecca Iarret und Genossen wegen Entführung der 13iahiigen Eli^a Armstioiig wurde gestern fortgesetzt und schließlich auf heute vertagt. Sammtliche Angeklagte rtB,ÄÄ8.®Ä:9e'& »Journal d- St. Pet-rsbvur»^ ,ag. bezug- lich der Karolinenfrage, das conciliante Verhalten der Regierungen

gründe die Hoffnung daß der Zwischenfall schließlich freundschas ich beigelegt werde; die Madrider Tumulte würden außer für die Urheber ferne weiteren unangenehmen

g Qdiro , 8. September. sMeldmig des Reuter'schen Bureaus.] In Kassala steht alles gut. Am 15. August schloß die Besatzung einen Waffenstillstand mit den Hadendowas, nachdem diese mit anderen Stämmen in Kampfe Zerathen waren. Die abessynische Vorhut ist abmarschirt, um Kassala zu entsetzen. Weitere 10,000 Ncann brechen etwa um den 11. September auf.

Friedberg. Sur Zeit weilen hier Ingenieure behufs Vermessung und Auft nähme der speciellen'Vorarbeiten zur Erbauung einer Eisenbahn von^Hungen nach hier, die folgende Richtung nehmen soll: Ab Hungen über I^belden, ^rms-Horloff, nach dem Schwalheimer Grund, auf den Knotenpunkt der Straße BerstadtNidda, nach und durch Echzell, hinter Gettenau, an Heuchelheim vorbei nach Reichelsheim; von da ab nach dein Melbacher Bergwerk, an Beienheini vorüber nach Dorheim; von hier nach Fauerbach, über die Staatsstraße nach dem Viaduct am Mamzerthorweg und längs dieses Weges an der Main-Wcser-Bahn her, nach dem Haingrabcn zu, m die 9ttibe des Groß'schen Gartens, woselbst die Bahn cinmunden soll. (Q. A.)

Gründerg. In einem Eisensteinbergwerke bei Ilsdorf verunglückte am 2 September ein Mann aus Flensungen. Derselbe wurde durch nlebersturzenoe Ero- und Steinmassen so zerquetscht, daß er binnen Kurzem seinen Geist aufgab. -^crVer- miqlückte hinterläßt Frau und 2 Kinder. Hier stürzte am 4. d.M. m einer Scheuer, in der eine Dreschmaschine arbeitete, ein Mann vom Gerüst. Die Verletzmigen desselbeii waren glücklicherweise keine schweren, so daß er sich jetzt wieder aus dem Wege der Besserung befindet. Bei dem Einrücken der reitenden Artillerie, welche am tfreitag hier und in der Umgegend Quartier bezog, stürzte ein Hauptmann, dessen Pferd vor einer Dreschmaschine scheute, ohne jedoch weiteren Schaden zu nehmen. Schlimmer erging es deui Premierlieutenant derselben Batterie, der mit seinem Pferde so unglücklich zu Fall fam, daß er einen Fußgelenkbruch baoontrug. Der Verunglückte würbe noch an demselben "Nachmittag nach der Gariiison Mainz zurückbefördert. Am letzteii Samstag Derungliicfte in Flensungen ein noch junger Mann auf einer Dreschmaschine. Derselbe versuchte nach dem Einlegen von Garben, während die Maschine sich noch im Gange befand, über die Trommel zu springen, blieb aber unglücklicher Weise mit einem Beine in letzterer stecken und erlitt so schwere Verletzungen (das Bein ift ihm, wie wir hören bis zum Knie förmlich zermalmt), daß er nach Gießen in bie Hluuf verbracht werden mußte. . r, (Gründ. ?lnz.)

Darmstadt 7. September. Bei dem Gewitter, welches hier am Samstag Nachmittag herrschte, hat der Blitz an vielen Stellen, glücklicher Weise überall nur in sogenannten kalten Schlägen, eingeschlagen, so in Häusern ui der Blumenthalstraße, Bleichstraße, Arheilgersttaße, 'Neckarstraße, im Nathhause, un ^agdhaus, auf der Nuhe-

sicdtliL ab. Nach dem überaus weiten Entgegenkommen, das, wie der heutige Artikel hn- Nordd Alla Ktg." wieder zeigt, Spanien von uns entgegengebracht wird, halt ^n'^e Beilegung des Conflicts auf diplomatischem Wege für sicher. DieRordd Allä Sta" fährt heute Abend in ihrer Rolle fort, der 'panischen Regierung ihre Aust aade'ru erleichtern Sie schreibt:Die leitenden Kreise Spaniens sind. angelegcntl^ bemüht jede weitere Verschärfung der Situation, wie sie durch neuerliche Ausbruche imaeiüaclter Volksleidenschaft geschaffen werden konnte, hintaiizuhalten. Zu diesem Bedufe find umfassende militärische Vorkehrungen getroffen; auch lonst fehlt es mcht nmbafür daß König Alfons und seine Regierung aufrichtig bemüht sind, L schwebend" Frage^' möglichst innerhalb ^dcr Grenzen streng sachlicher Erörterung -u halte). Inwiefern diese Bemühungen nun den gewünschten Ersvlg haben werden, bleibt r lich ab,uwarten. In den Prvvinziali.ädten .cheutt d.e Ausregung i-d-n alls noch sehr groß, wenn auch di- aus Paris zug-gang-u- andcrw-it noch mcht b-Itattgtt Nachricht, daß der deutsch-Konsul in Saragossa erniordct word-n ist nur symp «matt,ch o deutet werden soll. Außer Zweiscl scheint nur, daß die concilianten Erklärungen von de iner Seite zunächst an ihrem unmittelbaren Bclttmmungsorle gmttttg gewirkt . . ^olae dessen wesentlich zur Erleichterung des diplomateschen Verkehr^

-wischen den Eabiuetten beitragen dürsten." Privat-Telegramme hiesiger Blatter meiben, im legten Ministerrath erklärt, er Ivcrde den kreegcre chcn Rath- Laen ttn G-Hör 7ch nk m V riedliche Mittel zur Erlangung der R-cht- Span nl erschöpft seü Der deutsch- Kaiser werde ihm helt-n. -en für be.de Th-'l- ^!bi^nbes Comvromitz herbeizuführen, und nach einem Telegramm derBost. Ztg. bat Korilla einem Correspondenten in London erklärt, in dem Moment, mo die ( hre ''iittpmfen des Landes engagirt seien, könne es nicht seine Abficht sein, die Action der Regierung zu erschweren. Eine ganz besondere Sorge für den Bestand des iehiaen Madrider Cabinets verräth heute aus begreiflichen Gründen die ,,Germania . Ke erklärt ein Cabinet, das von unseren Offiziösen io anerkannt und vertheidigt werde, wie 'das jetzige spanische, dürfe man nicht stürzen.

prakt. u. Specialarzt für Hant-, Frauen - n. Ge*

schiechtakrankheiten (Syphili9>ctc. Frankfurt a. M.

Stiftetr. 22, fr. Aeeist. Prof. Ricord*«. Auew. briefl. »

Speci

und Ro ttfttr üualitö toigen Prnsm

.Hcrm. A

"BrS

Gehr. 1

AaKem der züglichen Bieres gönnen hat, erlaub

in eiupi'ehlende Emr VWtM, \v\ 'm Haus gelte' P. Jmwel

; Psttdedüitk

Herren-

<1

Herren-^

schmr Preis H Di vH 1.45,

Sinbtt: und

Lies infertil