Deutschland.
Darmstadt, 6. September. Nach einer von der Centralstelle für die Landesstatistik veröffentlichten summarischen Uebersicht der Einnahmen an Zöllen und gemeinschaftlichen Verbrauchssteuern im Großherzogthum im Etatsjahr 1884/85 betrug Der Eingangszoll 5.612,889 JL 10 Die außerordentliche Einnahme an rückersetzten Schiffsbegleitungskosten 78 <X, Rübenzuckersteuer 1,221,844 <A 40 Salzsteuer 993,485 JL 86 Tabaksteuer 377,994 JL 45 H, Branntweinsteuer 450,663 «X 25 Nebergangs-Abgaben von Branntwein 4061 15 , Brausteuer 772,275 JL 45 UebergangS-Abgaben
von Bier 43,388 <A 87 der ReichS-Spielkartenstempel 164,415 JL 40^, die Reichs-Stempelabgaben 153,615 «X 67 Die Summe der Einnahmen 9,794,681 «X. 60 H. Nach Abzug der Bonificaiionen verbleiben also 9,645,719 Jl. 10
Berlin, 6. September. Verschiedentlich ist amtlich darauf hingewiesen worden, daß oftmals Personen bei Abschließung von Geschäften über den Erwerb von Loosen, PrämieN'Papieren oder Antheilscheinen durch übertriebene Vorspiegelungen über die Wahrscheinlichkeit des Gewinnes Opfer ihrer Leichtgläubigkeit oder Unerfahrenheit geworden sind, wie auch darauf, daß nach den Bestimmungen der Reichs.Gewerbeordnung vom 1. Juli 1883 der Ankauf und das Feilbieten von Staats- und sonstigen Werthpapieren, wie auch das Aussuchen von Bestellungen aus dieselben, bezw. aus Bezugs- und Antheilscheine, auf Derthpapiere und Lotterie-Loose vom Gewerbebetriebe im Umherziehen ausgeschlossen ist. In Folge vorgekommener Uebertretungen ist diese Warnung auf's Neue cingeschärst worden.
Frankreich.
Paris, 6. September. Dem „Temps" wird aus Madrid telegraphirt, daß die Regreruug entschloffen sei, alle ferneren antideutschen Kundgebungen zu verhindern, mehrere Zeitungen würden gerichtlich verfolgt, der König sei nach dem Rathe der Minister entschloffen, alle diplomatischen Mittel zu erschöpfen, um einen Bruch mit Deutschland zu vermeiden.
Der deutsch-spanische Conflict.
Der Telegraph bringt Stoß auf Stoß die Bulletins aus Madrid über den interessanten Gemüthszustand der tapferen Söhne des Eid. Und die Nachrichten klingen bedenklich genug. Hatte man sich in das leidenschaftlichste Pathos hineindeclannrt, ehe man noch recht wußte, welcher Art die Anschläge seien, die der schlimme Bismarck bezüglich der Integrität der colonialen Besitzungen Spaniens im Schilde fuhrt, so ist es heute, da es positiv bekannt geworden, daß unser Kanonenboot „Hyäne" auf einer der bedeutenden Inseln des Karolinen-Archipels die deutsche Flagge aufgehißt, allerdings schwer, den Superlativ der verbalen Entrüstungs-Exclamationcn zu überbieten und man mußte sich nothwendig zu thätlichen Kundgebungen des Zornes und der Leidenschaft versteigen. r ,
Die Zertrümmerung des deutschen Botichasts-WappenS und die Verbrennung der deutschen Fahne, das sind immerhin noch beträchtlich harmlose Akte der Revanche, und unsere Regierung wird der Bevölkerung Madrids diese billige Herzenserleichterung nicht gar übel nehmen, was am deutlichsten aus der Ruhe und Zurückhaltung hervorgeht, mit denen die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" sich über die Scandale in der spanischen Hauptstadt äußert. . .
Freilich will man es bei dem bloßen Fensteremschlagen, Fahnenverbrcnnen u. s. w. nicht bewenden lassen und man fordert schlechtweg die Kriegserklärung an Deutschland. Da hört allerdings, wie man zu sagen pflegt, der Spaß auf und das geht über die m südlichen Landen gebräuchlichen Zornesausbrüche weit hinaus. Allein von martialischen Attitüde der Spanier bis zum wirklichen Loslegen ist ein größerer Schritt, als vom Erhabenen zum Lächerlichen und dieser schritt wird doch nicht so leicht gethan. r .
Ja, die effective Kriegserklärung selbst hatte ganz das Talent, eine rem abflracte zu bleiben. Es dürfte den Spaniern, schon wegen der geographischen Weitläufigkeiten, einigermaßen schwer fallen, nach Berlin zu marschiren, und was einen Seekrieg betrifft, so scheint es, daß die Traditionen der „Unüberwindlichen Flotte" allein doch nicht ausreichen, unsere maritimen Machtmittel wegzublasen. Der Krieg wird also höchst wahrscheinlich noch sehr lange aus sich warten lassen, denn die Spanier können ihn nicht und wir wollen ihn nicht führen. Zu großen Besorgnissen ist also vorläufig noch fern Anlaß gegeben. Gleichwohl hat die Affaire eine sehr ernste Seite und die möglichen Consequenzen derselben sind nicht leicht zu nehmen. .
Zunächst sind schlimme Rückwirkungen des Vorganges auf die inneren Verhältnisse Spaniens zu besürchten. Es wird sich wohl Niemand einreden, daß die Herrschaft des Königs Alfonso in dem aufgelockerten Erdreich Spaniens feste Wurzeln gefaßt habe. Ist es ja fast ein Wunder zu nennen, daß dieses Regime inmitten des anarchischen Zuges des spanischen Volksthurns überhaupt noch besteht. Zeigt sich nun, daß das Königthnin zu kritischer Stunde nicht im Stande ist, den nationalen Gedanken nach Außen hin wirksam zu vertreten, wird eine Volksbewegung, die augenscheinlich alle Schichten wie mit vulkanischer Gemalt durchzieht, ihre praktische Bethätigung vergeblich von der obersten Macht des Staates erwarten, und muß die Armee, anstatt die Integrität des Landes zu schützen, ausschließlich für die Integrität des Königthums gegen das eigene Volk in die Schranken treten, so geht der gegenwärtigen Regierungsform Spaniens von heute auf morgen die Existenzgrundlage verloren und ihr Zusammenbruch wird nicht aufzuhalten sein.
Im Nachstehenden lassen wir die weiteren uns vom „W. T. B." zugegangenen Nachrichten folgen: , r
Madrid, 6. September. Gestern Abend sind an 200 Personen verhaftet worden, die an den Ruhestörungen betheiligt waren.
Madrid, 7. September. Nach einer Depesche der „Agence Fabra" von Berlin, 5. September, Nachmittags 4 Uhr, theilt Benomars eine Unterredung mit dem Vertreter des auswärtigen Amtes mit, wonach Letzterer die frühere Erklärung Hatzfeldt's bestätigt. Er theilt mit, der Eapitün des deutschen Kanonenboots hätte die Instruction gehabt, die Flagge nicht aufzuziehen, falls er die spanische Flagge bereits aufgepflanzt finde. Der Zwischenfall Mp dürste die Verhandlungen weder beeinflussen, noch ein gutes Resultat verhindern. Graf Solms erklärte Eanovas gegenüber ebenfalls, daß er zu der Mittheilung autorifirt sei, der Zwischenfall L)ap und das Verfahren des deutschen Eommandanten könne die Rechtsfrage nicht präjudiciren, da Deutschland, wenn es die spanischen Ansprüche gekannt hätte, jede Besitznahme bis zur Herstellung eines Arrangements verhindert hätte; die Occupation wäre nicht erfolgt, falls telegraphische Verständignng möglich gewesen wäre.
— Die Journale melden, zwei Kreuzer seien kürzlich mit dem Befehl nach Pap abgegangen, sich nöthigenfallä gewaltsam in den Besitz der Karolineninseln zu setzen. Die „Epoca" veröffentlicht eine Depesche Benomars aus Berlin, worin sie die in freundlichem Tone gehaltenen Erklärungen der deutschen Regierung übermittelt. Das Blatt empfiehlt kluges und würdiges Auftreten. Der König sprach dem Eabinet sein volles Vertrauen aus. Die Kundgebungen vom Samstag sind bedeutungslos. Die Gensdarmerie zerstreute widerstandslos die angesammelte Menge. Der Polizeiofficier, welchem der Schutz der deutschen Gesandtschaft oblag und wegen seines Verhaltens verhaftet wurde, wird vor Gericht gestellt werden. In Madrid herrscht Ruhe.
Madrid, 7. September. Die „Eorrcspondencia" conftatirt die Wichtigkeit der deutschen Erklärung, daß die deutsche Besitzergreifung Paps die Anerkennung der Priorität der spanischen Besitzergreifung, falls der Nachweis derselben erbracht würde, nicht hindern werde. Die „Eorrespondencia" beglückwünscht sich für die der spanischen Diplomatie gegebene gute Direktion und die gute Disposition, welche Deutschland bekundet.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. «orrespon-eirr-Dureav.
Berlin, 7. September. Der Kaiser begab sich mit dem Kronprinzen und dem Prinzen Heinrich Vormittags 91/* Uhr auf den Stettiner Bahnhof, um dem heutigen Manöver des Gardecorps bcizuwohnen.
— Die Kaiserin ist um S3/« Uhr nach Baden-Baden abgereist. Der Kronprinz, Prinz Heinrich und die Erbprinzessin von Meiningen gaben derselben bis zum Bahnhofe das Geleit.
Pari-, 7. September. Herr v. Freycinet wird bereits heute von seiner Ferienreise zurückerwartet.
— Die Mehrzahl der Journals äußert sich für die Herbeiführung einer Ver- tändignng zwischen Deutschland und Spanien. Das „Journal des Debats" räth Spanien, sich lieber mit Deutschland direct zu einigen, als auf einen Schiedsspruch zu recurriren, und bedauert, daß die spanische Regierung nicht von Anfang an die Bewegung niedergehalten habe. Dian dürfe sich nicht darüber wundern, wenn Eanovas von dem Sturme weggefegt werde, den er selbst mit angefacht habe.
Paris, 7. September. Der Botschafter Hohenlohe ist hierher zurück- gekehrt.
— „Temps" meldet aus Madrid, Vormittags 10 Uhr: Die Regierung befahl den Gouverneuren in den Provinzen auf's Neue streng an, um jeden Preis deutsch- eindliche Kundgebungen, wie solche in Saragossa und Valencia vorgekommen seien, zu verhindern. In den genannten Orten sind ausreichende militärische Vorsichtsmaßregeln getroffen. Die Urheber von Angriffen gegen den Vertreter Deutschlands sind ver- hastet, die Schuldigen würden ebenso wie in Madrid den Gerüchten übergeben werden. Ein anderes Telegramm meldet, König Alphonso habe sich im letzten Ministerratbe gegen jede überstürzte Lösung und gegen jede Idee eines unmittelbaren Bruches ausgesprochen. In San Sebastian hat am Sonntag Abend ungeachtet des Verbots des Gouverneurs eine antideutsche Kundgebung stattgefunden. Eine Anzahl Verhaftungen anden statt.
London, 7. September. Die Morgenblätter beklagen sämmtlich die jüngste Wendung der Karolinenfrage und sprechen einstimmig die Ansicht aus, daß Spanien Deutschland die vollste Genugthuung schulde. Die „Times" betont, Spanien müsse namentlich die Behauptung fallen lassen, daß seine unzweifelhaften Rechte frevelhaft angetastet worden seien. Das Ministerium bedürfe dazu nur etwas moralischen MiltheS, es sei zu schwach, gegenüber dem von Unwissenden und Eigennützigen erhobene» Ge- chrei für die wirklichen Landesinteressen einzutreten und es könnten ernste Folgen nicht ausbleiben. „Daily News" meinen, es könne keine Demüthigung für Deutschland sein, die Ernpsindlichkeit Spaniens zu schonen. Die „Morning Post" vergleicht die Vorgänge in Madrid mit denen in Paris im Jahre 1870 und glaubt, die revolutionäre Partei in Spanien werde, wenn sie die Oberhand erhalte, Spanien ein Sedan bereiten. Der „Standard" plaidirt für die Ueberweisung der Streitfrage an ein Schiedsgericht. Der „Daily Telegraph" spricht sich in ähnlichem Sinne aus und empfiehlt Lord Salisbury, Deutschland und Spanien die Vermittelung Englands anzubieten.
Bcrmifcfctci«
Darmstadt, 4. Septbr. Im Großherzogthum Hessen sind im 2. Quartal 1885 zusammen durch Verunglückung, durch Selbstmord oder durch Mord und tödtliche Körperverletzung 137 Personen gestorben. Das größte Kontingent an Selbstmördern und Verunglückten stellt die Provinz Rheinhessen, nämlich 23 Verunglückte unb 27 Selbstmörder; davon kommen auf den Kreis Mainz je 11 Selbstmörder und 11 Verunglückte, auf Starkenburg kommen 22 Verunglückte und 21 Selbstmörder und aus Oberhessen 18 Verunglückte und 16 Selbstmörder.
Mainz, 4. September. Vorgestern Mittag stand am Fort „Heilig Kreuz" ein Soldat vorn 88. Regiment auf Posten, als plötzlich ein munteres Häslein des Weges daher lief. In dem Soldaten regte sich nun der Waidmann derart, daß er, feine militärischen Pflichten völlig vergessend, sein Gewehr schußfertig machte und dem Hasen eine Kugel nachsandte, die allerdings ihr Ziel verfehlte. Desto sicherer stellte sich von der Wache aus ehie Patrouille ein, die den schießlustiaen Posten sofort ablöste und in Arrest brachte, woselbst er sich darüber klar werden kann, daß die Gelüste des Waidmannes sich nicht im Soldaten regen dürfen, namentlich aber auf Posten nicht. .
Wald-Uelversheim, 3.September. sReligioser Wahnsinn.! Zu der grauenhaften That, über welche wir kürzlich berichtet, theilt der „Ldskr." mit, daß dieselbe hauptsächlich von dem einen Sohne, der er ft kürzlich von Frankfurt, wo er als Schreiner arbeitete, nach Hanse zurückkehrte, verübt worden sei unter Zustimmung der Eltern und Geschwister. , pi
Heute Nachmittag wurde der Mörder seiner Schwester nach der Irrenanstalt verbracht. Derselbe hatte bereits den Stubenboden aufgebrochen, um den zweiten Teufel dort zu begraben. Die eingeleitete Untersuchung wird hoffentlich Licht in das psychologische Näthsel bringen.
Mainz, 5. September. sGetänschte Auswanderer, j Schon oftmals wurde in öffentlichen Blättern davor gewarnt, auf gut Glück nach Amerika auszuwandern, wenn man nicht der englischen Sprache mächtig sei und jenseits des Oceans bestimmte Anknüpfungspunkte für die zu beginnende Thätigkeit besitze; namentlich gewisse Gewerbs- zweige sind dort mit Arbeitskräften mehr als zur Genüge versehen, und wenn nun bet den Arbeitsuchenden noch Unkenntniß der Landessprache hinzukommt, so gelingt es ihnen höchst selten, die gewünschte Beschäftigung zu finden und bittere Noth ist bann die unausbleibliche Folge. Aber diese Warnungen finden vielfach kein Gehör. Vorgestern langten hier mit der Bahn gegen 30 Personen, zumeist junge kräftige Leute, aus der Pfalz und aus Baden gebürtig, aus Amerika kommend, wieder an, um sich zurück noch ihrer Heimath zu begeben. Dieselben waren sämmtlich etwa 2 bis 3 Jahre in Amerika gewesen, ohne zu finden, was sie gehofft. Sie klagen sehr über die daselbst herrschende Arbeitslosigkeit und wie schwer es den Neuangekommenen falle, Arbeit zu finden, zumal wenn sie der englischen Sprache noch gar nicht mächtig sind. Tausende litten die bitterste Noth und sehnten sich nach der Heimath zurück; wenn sie nur das »othwendige Reisegeld wieder zusammen hätten, würden sie sofort wieder umkehren. Möge dies Andern zur Lehre dienen. .
— Die Taucherarbeiten nach den vermnthlich in de» Rhein geworfenen Gliedmaßen der Leiche des Wothe werden in der Nähe des Winterhafens noch immer eifrig fortgesetzt, obwohl seit dem Eintritt deS Regenwetters das Nheinwasser so getrübt ist, daß die' Taucher mir noch eine Strecke von 2 Metern im Umkreis unter Wasser überblicken können, was ihre Thätigkeit sehr erschwert. Gefunden wurde auch bis jetzt noch nichts, was mit den Mordthaten in Beziehung zu bringen wäre.
Köln, 1. September. In der Apostelkirche spielte sich, wie der „Wes.-Ztg.^ gemeldet wird, heute Vormittag eine aufregende Scene ab. Es war gegen 8 Uhr, das Gotteshaus war von zahlreichen Leuten besucht. Unter diesen befand sich ein Man», welcher zuerst ruhig in einer Bank saß und betete. Plötzlich stand er auf und begab sich an den Hochaltar, schlug dort mit einem Faustschlag das große Erucifir herunter, so daß es in Stücke zerbrach, erfaßte dann die Aleßtabelle und warf sie ebenfalls zu Boden. Schon hatte er den Schlüssel des Tabernakels ergriffen, als ein Herr hinzu- eilte und ihn vom Altäre weglockte. Nun holte man mehrere bei den Reparatur- orbeiten an der Kirche beschäftigte Arbeiter herbei, welche den Menschen zu ergreifen versuchten; doch der erste, der sich ihm nahte, wurde von ihm so unsanft gegen einen ztirchenstuhl geworfen, daß eine an diesem befindliche Eisenstange sich krumm bog. Schleiinigst rief man darauf die Feuerwehr zu Hilfe, welche den Mann — es war ein Wahnsinniger überwältigte und knebelte. Darauf ivurde er nach dem Bnrgci^ Hospitale geschafft. . r . .
Stettin, 3. September. Aus der Oder zwischen Frauendorf und Gntzlow fand gestern Abend gegen 91/« Uhr ein Zusammenstoß zwischen drei Passagierdampfern, dein zur Oskar Henkel'schen Rhederei gehörigen Dampfer „Stettin" und den beiden Dampfern „Najade" und „Nixe" von der I. F. Bräunlich'schen Rhederei, statt. Der „Stettin kam mit etwa 40 Passagieren von Messenthin und lief längs des linken L berufere; I auf dem Wasser lag ein ziemlich starker Nebel, doch konnte man die oberen Signal- latenten sehen. Hinter dem „Stettin" her kam von Gotzlow, voll mit Passagieren besetzt, die „Nixe", welche den Dampfer „Stettin" auflief und demselben an der Landseite vorbeilaufen wollte. Als die „9Uxe" dem „Stettin" schon fast längsscit war, fant
*
Udjabt* iu; natb W -' (int
Lm bl‘W'1?1 SttW
vjbrt . l.ii fiattcfl 1 bie„S i“bn sie ni(bt vor-
Ä-KS iebwaittn. u
SgyS SsS» MS- Ls--
Atztd'M
Die nad)!b Grüningea nac sollen
Freitag de Mf htm ©etneit lityn Wnchö ver
1) Liefern V’
2) ZMne' 3) Herstellen
4) Liefern i
Stäjleityn j oon Steinbtrß.
Freitag 6c oni bem Gemein schm Abstrichs verg
1) Herstellen ■ i) Mmerari
3) L'chrn vo 4) Meinen 5) herstellen
6) Liefern ui Nähere Aus! Gießen, ai 6375
6417
Gr.
Mlimch den
Mittag werden in meinem S
u
•! Ä , co


