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Revanche gegen Deutschland. Die liberalen Blätter fordern einstimmig die Kriegs­erklärung an Deutschland. , n .

Mckdrid, 6. September. Gestern Abend fand vor dem königlichen Palafte nne ^Kundgebung statt unter den Rufen:Es lebe Spanien! Es lebe König Alfons!" Die Haltung der an der Manifestation theilnehmenden Menge war eine ruhigere.

Deutschland.

Darmstadt, 5. September. Se. Kömgl. Hoheit der Großherzog haben Mergnädigst geruht:

Am 24. August den Revisor 2. Klaffe, Karl Schmidt, zum Revisor 1. Klaffe bei den Oberhesfischen Eisenbahnen,

an Demi. Tage die provisorischen Lehrer an dem Gymnasium zu Mainz, Dr- Alexander Hammes fahr und Friedrich Kies er zu Lehrern an dieser Anstalt, . .

am 4. September den Notar mit dem Amtssttze m WormS, Friedrich Keller, zum Notar mit dem Amtssttze in Mainz zu ernennen.

Wilhelmshaven, 5. September. Die auf hiesiger Werft erbaute Kreuzer-Fregatte, Ersatz für Victoria, erhielt bei heutigem Stapellauf den Namen Charlotte. Den Tausact vollzog die Erbprinzesstn Charlotte von Meiningen.

IrauLreich.

Marseille, 5. Septbr. Heute kamen hier 11 Cholera-Todesfälle vor.

Kugkand.

Cardis, 5. September. An Bord des hier vor Anker liegenden, von Barcelona gekommenen DampfersCraindau" ist gestern Abend ein Arbeiter, der gestern Nachmittag zum Einladen von Kohlen gedungen worden war, inner­halb 9 Stunden an der Cholera gestorben. Durch die ärztliche Untersuchung ist sestgestellt, daß es sich um einen Fall der astatischen Cholera handelt. Die Leiche wurde in's Meer versenkt, der Dampfer wurde nach der Quarantäne ge­bracht und dort desinficirt. Die Mannschaft Des Schiffes wurde bei der vor­genommenen ärztlichen Untersuchung gesund befunden.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. «orrespondenz - Burea«.

Berlin, 6. September. Dem in der Sitzung der internationalen Telegraphen- conferenz vom 3. September in letzter Lesung gefaßten Beschluß der Annahme des ein- beitlichen Tarifsystems für Europa ist inzwischen auch Schweden, welches sich das Protokoll offen gehalten hatte, definitiv beigetreten, so daß die vertragsmäßig noth- wendige Einstimmigkeit nunmehr erzielt ist. Von den außereuropäischen Staaten erklärten Japan und Brasilien ihre Bereitwilligkeit, unter gewissen Bedingungen eine Ermäßigung ihrer Telegraphentarife um 25pCt. eintreten zu lassen. Die definitiven Erklärungen der Kabel-Gesellschaften für den großen oceanischen Verkehr dagegen stehen im Wesentlichen immer noch aus.

Wien, 6. September. DasFremdenblatt" erklärt gegenüber den Versuchen einzelner russischer Blätter, namentlich derPetersburger Zeitung", der Monarchen- zusammenkunft in Kremsicr eine feindliche Spitze gegen die einzelne Macht zu imputiren, die Argumentation des gedachten Blattes sei eine vollständia rinbegründete, das Drei- kaiserverhältniß sei kein Eomplot gegen irgend eine dritte Macht, sondern ein Bündniß, das den Frieden wolle. r , , ., .

Paris, 6. September. Die Pariser Zeitungen bezeichnen eine Einigung Deutsch­lands und Spaniens als wünschenswerth, glauben aber voraussehen zu sollen, daß die Sache schwierig sei. DasJournal des Debats" betrachtet die spanische Regierung als vor die Alternative eines diplomatischen Bruches oder einer Inneren ftrifij 6. September. Eine Depesche des Generals Courcy vom heutigen Tage meldet, daß General Prudhomme nach dreitägigen Operationen, bei denen er auf den Widerstand eines zahlreichen, aber schlecht bewaffneten Feindes stieß, vor der Citadelle von Pintinh eintraf, welche ihre Thore öffnete. Die französischen Truppen haben ^"e^erlnste.,nd Toulon 11, im Departement Hörault 5 Choleratodesfälle vorgekommen, davon in Cette 2.

Kopenhagen, 6. September. Der Kaiser und die Kaiserin von Rußland find heute Mittag aus demDanebrog", auf welchem König Christian, der König von Griechenland und der Kronprinz der kaiserlichen YachtDerschawa" entgegeiigefahren waren, hier eingetroffen. Bei der Landung wurde das kaiserliche Paar von den übrigen Mitgliedern der königlichen Familie, den Ministern, dem russischen Gesandten und dessen Familie, sowie von den übrigen Mitgliedern des diplomatischen Corps und den Spitzen der Civil- und Militärbehörden empfangen. Die überaus zahlreich zusammen­geströmte Bevölkerung begrüßte die hohen Gäste mit eiithusiastischen Zurufen, eine Abtheilung der Garde und eine solche derWaffenbrüder" waren in Parade aufgestellt, alle Schiffe im Hafen hatten geflaggt. Die königliche Familie mit ihren hohen Gästen fuhr in offenem Wagen, überall von der Bevölkerung enthusiastisch begrüßt, durch die festlich geschmückten Straßen nach dem Bahnhofe und sodann mit Extrazug nach Schloß Fredensborg.

Petersburg, 6. September. Der Kriegsminister Wannowsky wird sich zum Gebrauch einer Kur demnächst ins Ausland begeben. Wie einige Blätter wissen wollen, märe die Erhöhung des Einfuhrzolls für Kupfererz von 4 Kopeken auf 1 Rubel beabsichtigt. Am Freitag wurden in der Reichsbank 20 Millionen außer Cours gesetzte Papierrubel verbrannt.

Konstantinopel, 6. September. Die gestrige Conferenz des türkischen Ministers mit Drummond Wolff dauerte zwei Stunden.

UiriverfitätS - Chronik.

Die Ernennung des ordentlichen Professors der medicinischen Fakultät zu Erlangen, Dr. Olivier Leube, zum ordentlichen Professor der speciellen Pathologie und Therapie, sowie der Klinik zu Würzburg ist erfolgt; demselben ist zugleich die Stelle eines Oberarztes für die interne Krankenabtheilung im Juliusspitale daselbst übertragen worden.

Privatdocent Dr. Mathias zu Erlangen hat einen Ruf als außer­ordentlicher Professor nach Rostock erhalten und wird demselben Folge leisten.

Die Ernennung des außerordentlichen Professors der deutschen Literatur an der deutschen philosophischen Fakultät in Prag, Dr. Minor, für dieselbe Lehr­kanzel an der Universität Wien, ist bereits erfolgt. Seine Stelle in Prag soll vor­läufig nicht wieder besetzt werden.

Der fast 70jährige ordentliche Professor der Staatswissenschaften, Lorenz v. Stein in Wien, tritt in den wohlverdienten Ruhestand.

Vermischtes.

Vilbel. Dem Caroussellbesitzer Eckart aus Osthofen wurden gelegentlich unseres Nachmarktes am 30. v. M. durch Einsteigen in seinen Wohnwagen ca. 1300 JL ge­stohlen. Eine weitere Summe von 800 JL in Gold entging dem Diebe. Am Montag wurde dann in Bornheim ein Individuum verhaftet, welches im Besitze von 176 war und das Zugeständniß machte, er habe das Geld bei Eckart in Vilbel aus dem Wagen geholt. Auf weiteres Eindringen in den Verhafteten gestand derselbe, das noch fehlende Geld vergraben zu haben. Am Dienstag begab sich die Behörde an die von dem Verhafteten bezeichnete Stelle und fand man in einem blutigen Tuche eingebunden rund 1100 JL in einem Kartoffelacker vergraben.

Frankfurt a. M., 3. September. DasJntelligenzblatt" berichtet: Ein junget Mädchen hatte die Bekanntschaft eines hiesigen Bankiers gemacht und dessen Versicherungen von Liebe und Treue vollen Glauben geschenkt. Nach einer kurzen

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Abwesenheit von Frankfurt kehrte sie vorgestern wieder hierher zurück und scheint nun Dinge erfahren zu haben, die ihr eine bittere Enttäuschung bereiteten. Sie schrieb so­fort an den Geliebten einen Brief, in welchem sie ihm drohte, ihn zu tödten, wenn er sie nicht mehr liebe und verlaffen wolle. Der Bankier nahm die Drohung ernst und beeilte sich, ihr ein vorläufiges Schmerzensgeld von 10,000 X zu übermitteln. Das Mädchen fand darin eineUnverschämtheit" und theilte ihre Entrüstung darüber in keineswegs schmeichelhaften Ausdrücken einigen Bekannten des Bankiers mit. Dieser ließ nun die ehemalige Geliebte vor den L-chiedsmann laben, wo nach längerer er­regter Verhandlung ein Vergleich dahin zu Stande kam, daß das Mädchen gegen sofortige Zahlung von 40,000 JL auf alle weiteren Ansprüche verzichtet und Schweigen gelobt.

Leipzig, 3. September. Ein schreckliches Ereigniß ist gestern Abend wahrend der Fahrt des um 6 Uhr aus Dresden nach Riesa abgehenden Zuges vorgefallen. Ein Menageriebesitzer, welcher nach dem Städtchen Lommatsch fahren wollte, hatte in Dresden seinen Menageriewagen auf eine offene Lowry laden lasten. Er selbst war alsdann mit seinem Sohne in den Menageriewagen eingestiegen und hatte sich, da er kränklich ist, in das in diesem Wagen stehende Bett gelegt. Die Fahrt ging Anfangs ruhig von Statten; da plötzlich zwischen Coswig und Priestewitz macht sich ein Geräusch bemerkbar. Kaum daß man es hört, so stürzt sich auch schon ein Wolf, welcher aus einem Käfig des Wagens ausgebrochen war, auf den schlafenden Mann los und beißt ihm die Kehle durch. Der Sohn rettet sich gerade noch auf die Lowry, ein Schaffner bemerkt es, läßt augenblicklich den Zug halten und man bemerkt mit Entsetzen, daß sich die wüthende Bestie fest verbissen hat. Ein Zufall fügte es, daß ein Gensdarm in der Nähe war, welcher das Thier erschoß.

Einen Mäusekrieg führen die Landwirthe in der Provinz Sachsen. Hinter jedem Pfluge gehen Schulkinder her, schlagen die Mäuse tobt unb erhalten für je 3 Stück 1 H. Das Geschäft ist trotz bes niebrigen Preises ein lohnendes. Ein Knabe erschlug an einem Tage auf bem Rittergute Nimberg bei Halle 370 Mäuse, die anderen etwa 70 Stück weniger. Auf der Flur in Seligenstadt wurden 20,000 Mause getöbtet. Im Kreise Halberstadt ist den Sperlingen der Tod geschworen. Aus der Amtskaste wird für jeden getöteten Sperling 2 H unb für jcbes Ei 1 H gezahlt.

Ein seltener Fall hat sich nach Bericht berGer. Ztg." in ben jüngsten Tagen in einem Gehöft in Mylau ereignet. Von einem ber sich überall an- fammelnben Schwalbenschwärme hatten sich an bieiem Tage einige biefer Thiere in gebautem Gehöfte, Aetzung suchenb, niebcrgelaffen. Plötzlich sprang eine hinter Fässern versteckt gewesene Katze hervor unb erhaschte eines biefer Thierchen. Bevor jedoch die Katze mit ihrer ängstlich schreienden Beute das Weite suchen konnte, eilte eine Brut­henne, wahrscheinlich in der Meinung, das Geschrei rühre von einem ihrer Jungen her, welche noch nicht längst ber mütterlichen Fürsorge entlaufen sind, hinzu unb zwang burch kräftige Schnabelhiebe die Katze, ihre Beute fahren zu lassen, die sich nun auch aus das nächste Dach emporflüchtete.

Am 1. September vor 75 Jahren brachte eine fürchterliche Explosion ein ungeheures Unglück unb schweren Verlust über bie Stabt Eisenach. Abenbs gegen 3/<9 Uhr gerietp mitten in ber Stabt burch Selbstentzünbung einer Achse ein in einem Transport von 13 Wagen enthaltener französischer Puloerwagen in Branb und ent­zündete im Augenblick 3 andere mit Patronen, Bomben unb Granaten beladene Wagen. Die Wirkung war eine entsetzliche. Die wie auf einem Schlachtfelde herum­fliegenden Bomben und Granaten setzten 24 Häuser in Flammen; 47 Menschen ver­loren ihr Leben, viele wurden schwer verletzt. In der Chronik Eisenachs ist diesem Tage ein unvergängliches Gedächtniß begründet und in der lleberlicferung lebt der ent­setzliche Vorgang von Geschlecht zu Geschlecht fort, und wenn hier am 1. September jedes Jahr zur 9. Abendstunde Chorgesang und Glockengeläute ertönen, bann erzählen bie Eltern ihren Kinbern, welche Bebcutung biete öffentliche Anbacht hat.

[Sin bebeutsames Zeichen ber Zeit.) Die BerlinerInnere Mission" ver- öffenllicht folgenbe Zahlen über bie Reichshauptstabt: In einem Jahre finb 600 Ehe­scheidungen erfolgt, dabei existirten noch 10,400 Ehen, in welchen die Frau nicht mit dem Manne zusammenlebte; es wurden ca. 30,000 Prostituirte, über 70,000 in ber Stabtvogtei Jnhaftirte unb über 32,000 aufgegriffene Bettler gezählt. 14O,OOO Personen fanben in bleiern einen Jahre Aufnahme im Asyl für Obbachlose und über 10,000 Menschen lebten in Wohnungen ohne Oefen.

(Von Indianern gekreuzigt.) Ein Deutscher, Namens Albrecht Unruh, welcher erst vor Kurzem nach Amerika auswanderte, ist im Jndiancrgebiet regelrecht gekreuzigt worden. Nachdem die Schurken ihn seiner Habe beraubt, nagelten sie die Hände und Füße des Unglücklichen an einen dicken Baum unb überließen ihn bann seinem Schicksal. Erst vor Kurzem wurde die Leiche desselben, schon stark in Ver­wesung übergegangen, aufgefunden. In einem seiner Stiefel befanden sich noch 500 Doll, in Banknoten, welche den Augen der Raubmörder entgangen waren.

sVacante Stellen für Militäranwärtcr im Bezirke des 11. Armee-Corps.f Bingen, mit dem Wohnsitz in Nüdesheim (Rheinhessen), Postamt, Landbriefttäger, 500 JL Gehalt und 60 JL Wohnungsgeldzuschuß. Mainz, Postamt I., zwei Postschaffner, je 800 «X Gehalt und 80 JL Wohnungsgeldzuschuß. Wiesbaden, Amtsgericht, Canzleigehilfe, circa 720 JL jährlich, pro Seite zu 6 Schreiblohn berechnet.______________________

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Die landwirthschastlichen Winterschulen.

Bei jeder Gelegenheit wird darauf hingewiesen, daß zu denjenigen Mitteln, welche der gedrückten Lage, in welcher sich unsere Landwirthschaft befindet, aufzuhelfcn im Stande sind, in erster Linie eine bessere Berufsbildung gezählt werden muß. Zu bedauern ist es daher, daß die betheiligten Kreise, die Landwirthe selbst, so schwer von ber Richtigkeit biefer Ansicht zu überzeugen sind. Ihre Kinder werden es ibnen dereinst nicht danken, denn die Anforderungen, die an die Landwirthe in geistiger und materieller Beziehung gestellt werden, werden mit der Zeit nicht kleiner werden, sie werden noch mehr wachsen. Die Cultur mit ihren riesigen Fortschritten macht größere Ansprüche an die Leistungsfähigkeit des einzelnen Menschen und auch der Landwirt!) wird er­fahren müssen, daß, wenn er denselben nicht gewachsen ist, er den Verhältnissen unter­liegen muß.

Vergleicht man den heutigen Werth der Güter mit demselben vor 50 Jahren, übersieht man die Vermehrung Der Ausgaben in Bezug auf die Arbeiter- und Hand­werkerlöhne, Steuern und Abgaben, für die eigene Person unb Familie, vergleicht man dieselben mit den heutigen Getreidepreisen, so erhellt ohne Schwierigkeit, daß der Land- wirth, wenn er wie früher wirthschaften will, bezüglich seiner wirthschaftlicken Ver­hältnisse in ein Mißverhältniß kommen, daß er in seinem Vermögensstand zurückgehen muß. 9tur dilrch eine vermehrte Production, durch eine rationellere Bewirthschaftung kann er diesem Mißverhältniß mit Erfolg entgegentreten. Der Landwirtb von heute und früher unterscheidet sich dadurch, daß der frühere fein Gewerbe handwerksmäßig betrieb, daß der heutige die Erfahrungen seiner Berufsgenossen, die Forschungen und Entdeckungen der Wissenschaft zu 5)ilfe nehmen muß. Wird er diesen Forderungen nicht gerecht, so kann man bei feinem wirthschaftlichen Rückgang wohl Mitleid mit demselben haben, aber Helsen kann man ihm nicht.

Die landwirthschastlichen Winterschulcn sollen nun nach dem von Großh. Ministerium des Innern für dieselben erlassenen Unterrichts-Plan in erster Linie die Aufgabe haben, jungen angehenden Landwirthen, welche zur Bewirthschaftung bäuer­licher Güter bestimmt sind, diejenigen Fachkenntnisse zu lehren, welche zur Bewirth­schaftung solcher Güter erforderlich erscheinen. In zweiter Linie ist die Vervollständigung der Elementarkenntnisse und die Erweiterung der allgemeinen Bildung ins Auge zu fasten. Jede Schule besteht aus zwei getrennten Abheilungen, einem unteren unb einem oberen Cursus, von denen der erstere die Vorbereitung zum letzteren bietet. Jeder Cursus beschränkt sich auf die Dauer eines Winterhalbjahres. 9Zur ältere Landwirthe können als Hospitanten, ober jüngere Landwirthe, welche den Nachweis über den Besitz der Kenntnisse, welche in dem unteren Cursus erworben werden, erbringen, können sofort in den oberen Cursus ausgenommen werden. Sonst genügt für die Aufnahme der Schüler in die Anstalt Die Beibringung eines Attestes der Großh. Bürgermeisterei über seitherige tadellose Führung unb bie Bekanntschaft mit den gewöhnlichsten technischen Verrichtungen der Landwirthschaft, sowie der Besitz derjenigen Kenntnisse, welche der Besuch der Volksschule einschließt. Ein besonderes Examen findet vorläufig nicht statt. Das Alter der aufzunehmenden Schüler soll in ber Regel nicht unter 16 Jahren sein.

Die lanbwirthschaftliche Winterschule Alsfeld beginnt ihren diesjährigen Curius am 2. November.

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