I
Eichenstämme mit 0,67 Festm., 26—30 Ctm., 5—6 Mir.
3516
II. Brennholz.
und Sommerberg werden nicht an
3518
Gießen, den 6. Mai 1885.
3532
Casseler Pserdeloose
ä 3 Mark empfiehlt
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Jnderthal*
Großmichle.
C. Lehrmund
Wiederverkäufern hoher Rabatt.
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re Gegend ein schivm; Gliche Schafheerde uni im mit dem Schrei
re Gmarkung gezogener dahier gehörige Mi
Zu verkaufen:
3 Mühlwellen mit 2 Kammrädern 2 Paar französische Ntühlsteine, Ba- lancierhaue, 2 runde Eisen, 2 Cylinder- kästen mit Cylinder, ä 3 Meter lang, Schnecke und Schöpfwerk, Griessortirer, Schwungmühle, 2 Trichter mit Zubehör, 1 gußeiserne Presse.
Die Gegenstände sind in gutem Zustande und werden, nur wegen Neubau, nicht paffend, verkauft.
I. A.: Maringer, Bez.-Bauanfseher.
Fortsetzung der Versteigerung des Nachlasses der verstorbenen Fräul. Anna Münch, Ludwigsstraße 47
Montag u. Dienstag, den 11. und 12. Mai,
Nachmittags 2 Uhr, und kommen namentlich Bettstellen mit Sprungfeder • Einlagen, Roßhaarmatratzen, sehr gute Federbetten, 1 Sopha mit 6 Stühlen, Sopha u. Causeuse, Tische, Stühle, Nipptische, Kommode, Schranke, Küchenschrünke mit Glasaussatz, polirter Weitzzeug- schrank, 1 Glasschrank, ovale und Pseilerspiegel, Rouleaux und Vorhänge, Teppiche, 2 Lustres, goldene Damenuhr, Frucht- u. Zuckerschalen, Blumenvasen, Dejeunieres, feinere Nippsachen, Standuhr, Weißzeug, Blumentisch u. Blumenstöcke, Holz, Steinkohlen, Waschbütten und andere Gegenstände zur Versteigerung.
NB. Es wird besonders bemerkt, daß sämmtliche Möbel erst am 2. Tage zur Versteigerung kommen. 3530
A. v. Jungenfeld
Concursverwalter.
Baron Liebig^ Malte - Legamlnose - Mehl, -Chocolade und -Chocolade-Pulver
von Starker & Pobuda, Kgl. Hoflieferant, Stuttgart. 107 Beste blutblldende und leicht verdauliche Nahrungsstoffe für Kinder und Er- wachsens, von vielen medicin. Autoritäten warm empfohlen. ,
Niederlage in Gießen bei Schwaab und H. Kinkel, Condrtorer.
nunmehr 17 Jahre so beliebte, trotz aller Nachahmungen unüber-
-L-UV troffene Haarwaffer von C. Retter, München (staatlich geprüft u. begutachtet', welch, statt Oel od. Pomade tägl. gebraucht bestens zu empfehlen ist vkft. zu 4u H n. Jl. 1,10 C. Merkel, V^arktstiaße 16, Gießen. 526
Im Jahre 1885 beträgt diese Dividende nach dem alten Vertheilungssystein 43pCt. der im Jahre 1880 eingezahlten 'Normalprämien und nach dem im Jahre 1883 eingefnhrten neuen „gemischten" Vertheilungssystein 33pCt. der im Jahre 1880 eingezahlten Normalprämien und 1,9pCt. der für die betreffenden Versicherungen am Schlüsse des Versicherungsjahrs 1880/81 vorhanden gewesenen Prämienreserve. Die Dividende nach dem „gemischten" Vertheilungssystein hat in diesem ersten Vertheilungs- jahre natürlich noch nicht ihre normale Höhe erreichen können, weil für die Rescrve- dividende, zu welcher der über den rechnungsmäßigen Bedarf von 3 pEt. hinausgehende Zinsertrag von der Präinienreserve, sowie die durch den Wegfall der Dividenden- Nachgewähruug nach dem Aufhören der Versicherung ersparten Dividendenbetrüge verwandt werden, noch nicht aus 5 Jahren — wie dies später immer der Fall sein wird — sondern nur erst aus etwa 'einem halben Jahre ersparte Dividenden auf erloschene Versicherungen zur Verfügung standen; gleichwohl erhebt sich die Dividende nach dem „gemischten" System für einzelne ältere Versicherungen im Ganzen schon bis zu 103pCt. der Jahresprämie, so daß also — was noch bei keiner anderen Anstalt eingetreten ist— thatsächlich schon Versicherte lediglich durch die Dividende volle Beitragsfreiheit und sogar auch schon eine bare Herauszahlung erlangt haben. In wenigen Jahren aber wird die Reservedividende auf ihre normale Höhe von 3pCt. gestiegen sein und die Dividende nach dem „gemischten" System sich dann noch wesentlich höher stellen. —
Im Ganzen hat die Bank während ihrer nun 56jährigen Wirksamkeit bereits mehr als 156 Millionen Mark an fällig gewordenen Versicherungssummen ausgezahlt und mehr als 74'/z Millionen Mark an Dividenden an ihre Versicherten zurückgewährt.
BeküMümchMg.
Die Jmmobllien des Johanne- Knoop von Allertshausen, derzeit in Paris, nämlich Flur I Nr. 63, Flur I Nr. 228, Flur I Nr. 225, Flur VIII Nr. 121, Flur XI Nr. 10, Flur XI Nr. 70, Gemarkung Allertshausen, sind zwangsweise versteigert ivorden; Eigenthumsurkunde kann nicht vorgelegt, ebensowenig der Nachweis geliefert werden, daß die zum Nachlasse desHeinrich G r o ß h a u s von Allertshausen gehörigen Schulden, deren Berichtigung Johannes Knoop statt Zahlung des Kaufpreises für jene Grundstücke übernommen hatte, abgetragen worden seien, es ergeht daher an alle Personen, welche Eigenthums- ansprüche an jene Grundstücke oder Forderungen an den Nachlaß des vorerwähnten Heinrich Großhaus zu bilden haben, die Aufforderung, dieselben so gewiß binnen 4 Wochen geltend zu machen, als sonst der beschränkte Eintrag im Mutations-Verzeichnisse be- Züglich jener Grundstücke gelöscht und die Steigbriefe bestätigt würden.
Gießen, den 2. Mai 1885.
Großh. Amtsgericht Gießen.
Dr. Schäfer. 3509
Zusammenkunft
Wald an der Waldmeisterswiese.
Die Wellen in Abthl. Häuserseite Ort und Stelle versteigert.
Bekanntmachung.
t Die Lieferung der zum Neubau des hiesigen Infanterie - Kasernements erforderlichen Verblend- und Formen' ziegeln nebst Terracottensries soll in 2 Loosen
Loos A, veranschl. zu 45831 Jl. 20 H ft fr ff 19326 „ —
an den Mindestfordernden vergeben werden. Hierzu ist ein öffentlicher Submissionstermin auf
Mittwoch den 13. Mai, er.,
Vormittags 10 Uhr, in dem Baubureau, Restauration Germania in Gießen, anberaumt, was mit dem Bemerken bekannt gemacht wird, daß die Lieferungsbedingungen nebst Kostenanschlag in dem Bureau der untengenannten Verwaltung zur Kenntnißnahme ausgelegt sind, auch gegen Erstattung der Copialien von da bezogen werden können. 3514
Gießen, den 1. Mai 1885.
Großh. Garnison-Verwaltung.
Bekanntmachung.
Hotzverfleigerung Krritag den 15. d. Mts.
Mitkeldurchmeffer Länge
Das Nutzholz kommt zuerst zur Versteigerung. Gießen, am 5. Mai 1885.
Großherzogl. Oberförsterei Schiffenberg.
I. V-:
Walther, Forst-Assessor.
Bekanntmachung.
Die Versteigerung der Hotel-Möbel in der W. Wenzel'schen Concursmasse wird am Donnerstag, den *?♦ d. M. ausgesetzt; Fortsetzung findet Freitag Nachmittag 2 Uhr statt.
I. Nutzholz. 2
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IQtniIton nick, t •
Aeikgeöotmes.
Aechten vollsaftigen
Schweixerkäse neu in Anschnitt genommen, empfiehlt 3529
Chr Wallenfels.
2—300 Ctr. Wch?nstroh
billig abzugeben. 3525
Gießen. Oeconom Helfrich.
Hopfen ober ein halbes Kilogramm auf einen Hectoliter, ein Bier, das weder Strychnin, Aloe, Gentiaenen, Herbstzeitlosen. Tausendgüldenkraut, Quassienbitter, noch Absinth enthält, um bitter zu sein, und auch nicht, um eine schöne dunkle Farbe zu haben, mit gerösteter Cichorie, Gerstenzucker, Süßholzsaft, Hollunderbeeren oder dergleichen präparirt ist.
— sLebensversicherungsbank für Deutschland in Gotha.s Die vorgenannte älteste und größte deutsche Lebensversicherungsanstalt hat im vorigen Jahre 5009 neue Ver- sicheruugeu abgeschlossen und dadurch 4232 neue Theilhaber, sowie 38123 900 JL neue Versicherungssumme gewonnen. Nach Abzug des Abgangs, welcher durch Sterbefälle, sowie durch Ablauf, Aufgabe oder Erlöschen von Versicherungen cintrat, erhielt der Versicherungsbestand der Bank durch obigen Neuzugang einen reinen Zuwachs von 2382 Versicherten und 25 694 400 Versicherungssumme und erhöhte sich infolge dessen auf 64 542 Personen mit 467 393 000 Versicherungssumme. Abgesehen von dein Jahre 1883 ist in keinem früheren Jahre ein gleich großer Zugang und Zuwachs erzielt worden.
Auch in finanzieller Hinsicht erwiesen sich die Geschäftsergebnisse im Jahre 1884 wieder sehr günstig.
Als reiner Ueberschuß des Jahres 1884 ergab sich die Summe von 6 035 884 «Ä, ein Betrag, welcher in gleicher Höhe noch in keinem früheren Jahre erübrigt worden ist. Dieses günstige Ergebniß ist hauptsächlich dem über das rechnungsmäßige Erforderniß (die Bank hat ihren Berechnungen vorsichtiger Weise nur einen Zinsfuß von 3pCt. zu Grunde gelegt!) immer noch weit hinausgehenden Zinsertrag von dem Bankvermögen, sowie dem außerordentlich niedrigen Aufwand für Verwaltungskosten, welche einschließlich der Agentenprooisionen und Arzthonorare im Ganzen nur 5,03pCt. der Jahreseinnahme ausmachten, zu verdanken. Weiter trug jedoch auch der günstige Verlauf der Sterblichkeit unter den Versicherten wesentlich mit zur Erzielung jenes hohen Ueberschusses bei. Während nach den Rechnungsgrundlagen der Bank eine Sterbefall- Ausgabe von 9 474 276 für 1444 Personen zu erwarten war, wurden im Ganzen nur 8 011000 </£ für 1242 Gestorbene, demnach aber 1463 276 Jü weniger, als erwartet werden mußte, zahlbar.
Der zum größten Theil gegen hypothekarische Sicherheit ausgeliehene Bankfonds erhöhte sich um 6 559 999 und wuchs dadurch auf 121 676 522 an, wovon 93 803 253 die erforderlichen Prämien-Reserven und -Ueberträge begreifen und weitere 2070 257 zur Deckung sonstiger Verpflichtungen dienen, die übrigen 25 803 012 JL aber reine Ueberschüfst bilden, welche in den nächsten 5 Jahren an die Versichertenals Dividende zur Vertheilung kommen.
Montag den II. d M., Vormittags V29 Uhr, sollen im Pfarrhause zu Winnerod nachverzeichnete Arbeiten an den Mindestfordernden öffentlich versteigert werden:
Schreinerarbeit, veranschl. zu 89,50 Anstreicherarbeit, „ „ „ 19,60
Grünberg, den 5. Mai 1885.
HalbverdeEte Wagen, pr“Ä
J. Rumpf, Eis. Hand 18, Frankfurt a. Main.
13-14 „ 7—9 „ 16-44 „ 2—10 „ Festm-, und 1425 Nadel-
Nadelstämme „ 0,60 „
Eschenstämme „ 7,87 „
Nadelderbstangen mit 66,42 reisstangen mit 13,68 Festm.
•rx -1 prakt. n. Specialarzt für Haut-, Frauen- u. Go-
I lY* ( tPT*1 n schlechtskrankheiten (Syphilis)etc. Frankfurt a.M.
‘ VAVAakjvaxj Stiftstr. 22, fr. Assist. Prof. Ricord’s. Ausw. briefl.
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Knüppel Reisig Rm. 100 Wellen
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Eiche
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Nadel
12
436,2
76,8
88,7
Morgens 9 Uhr
am Eingang in den
Schiffenberger


