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mit oben Gesagtem darauf Hinweisen.

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Sin deutscher Jubel-Geburtstag.

(Originalbericht des »Gießener Anzeiger".)

Hanau, 4. Januar.

Ich habe eine alte Tante gehabt. Die war in Wahrtmt eine echte, rechte »Märchentante", und ihr Schatz von Grschichten, in denen es von Riesen, feuer- speiendkn Drachen, Zwergen, Zauberern und Zauberinnen. Hexen und Elfen nur so wimmelte, war ein schier unerschöpflicher.

Durch sie habe ich zuerst die Bekanntschaft mit der phantastischen, übersinnlichen Märchenwelt gemacht! Abends in derDämmerstunde" saßen wir Kinder zu den Füßen der guten Alten und horchten mit angeholtenem Athem auf.alle ihre schönen Geschichten, und war cs gar in rauher Herbstzeit, wenn der Regen an die Fenster­scheiben schlug und der Sturmwind über das Dach fegte und auf demselben die rostige Windfahne um und um trieb, oder wenn von Zeit zu Zett ein Windstoß durch den Schornstein herniederfuhr und allerlei seltsam-unheimliche Töne hervorbrachte, dann überkam uns wobl dasGruseln" und wir glaubten steif und fest an all die phan­tastischen Geschichten, die uns die alte Tante erzählte.

Etwas später, als ich Gedrucktes zu lesen vermochte, da fand ich unter den Geschenken vom heiligen Christkindchen auch ein Buch mit buntem Umschläge und auf dem Titel stand:Grimm's Kinder- und Hausmärchen". Und dieses Buch hat mir nachhaltige Freuden bereitet und ich spann mich derart in seinem Inhalt ein, daß ich oft in meinen Träumen ein Zauberprinz zu sein wähnte, der daS schlummernde Dornröschen mit einem Kusie auf die rotben Lippen weckt, dann Hockzeit macht und in dulci iubilo lebt bis an sein seliges Ende. Aber ich wurde größer und älter wie jeder Mensch. Und auch mit der Zeit gescheidter wie mancher Mensch. »Grimm's Kinder- und Hausmärchen" standen längst nicht mehr auf meinem Bücher­regal, aber dafür allerlei dickleibige Werke über Sprachen, deren Inhalt mir zwar auch daSGruseln" abnöthtgte, die mich aber doch in Ehrfurcht versetzten in solche Ehr­furcht und solchen Respect, daß ich sie oft tagelang unberührt stehen ließ. Und auf ihren Titelblättern erschien häufig der Name Grimm. Ich lernte den Namen boch- schätzen als den zweier Brüder, die zu den Zierden der deutschen Gelehrtenwelt gehörten und wesentlich mit beigetragen haben zum Ruhme des deutschen Namens, als den zweier Brüder, die echt deutsche Männer waren.

Gießen, 6. Januar. In den letzten acht Tagen haben nicht weniger denn 4 Zimmerbrände, veranlaßt durch leichtfertigen Umgang mit Feuer und Licht in hiesiger Stadt staltgtfunden. In allen Fällen war rasche Hülfe zur Hand, so daß ein größerer Schaden nicht angerichtet wurde.

Ein total betrunkener Soldat verursachte gestern Nachmittag qcgfn 5 Uhr einen Heidenlärm in der Schramm'schen Wirthschaft in der Wolkengasse. Nachdem er aus derselben ausgewüsm und die Hausthüre verschlossen worden, drang er durch ein Fenster tn die WtrthSstube ein, dort Tische und Bänke zerschlagend. Der Hausknecht wurde von ihm malträttrt und einem hinzugerufenen Schutzmann widersetzte er sich derart, daß cs erst mit Hülfe eines zweiten gelang, den sich wie einen Wilden Ge- berdenden nach der Caserne der 11. Compagnie zu bringen. Der betreffende Soldat soll schon öfter derartige Scenen aufgesührt haben.

Seit dem 1. Januar d. I. ist am Seltersthor eine Polizeistation m't Tag- und Nachtdienst eröffnet worden, so daß im gegebenen Falle zu jeder Tageszeit dieselbe in Anspruch genommen werden kann.

Telegraphische Depeschm.

Wolff'S TsLresvEder^D-areeaV.

Berlin, 5. Januar. Der heutigen Gedächtnißseier Lasker's wohnten zahlreiche Parteifreunde bei. Rabbiner Frankl hielt bte Gedächtnißrede, woran sich kurze Ansprachen von Rickert und Baumbach anschlosien.

Dem Vernehmen nach wurde heute der Student Holzapfel von hier in einem Pistolenduell im Grünewald erschossen.

DerReichs-Anz." veröffentlicht eine königliche Verordnung, wonach beide Häuser des Landtags auf den 15. d. Mts. einberufen werden.

Neustrelitz, 5. Januar. Nach einer hier eingetroffenen Nachricht ist der Reichstags-Abgeordnete für den 4. mecklenburgischen Wahlkreis (Malchm- Waren), Rittergutsbefitzer v. Maltzahn auf Marxhagen, gestern Nacht auf feinem Gute plötzlich gestorben. . m f,

Die mecklenburgische Südbahn wird am Id. d. Mts. dem Verkehr übergeben werden. , , , L .

London, 5. Januar. Das Kanalgeschwader hat den Befehl der Aomt- ralität erhallen, sich zum sofortigen Auslaufen bereit zu halten

Die ,Daily News" schreiben, der dem Kanalgeschwader ertheilte Be- fehl, sich zum Auslaufen fertig zu halten, sei nichts Außergewöhnliches, es werde damit nur der Urlaubsertheilung an Osficiere und Mannschaften ein -3^l gesetzt, das Geschwader werde sich nach der Arosabay und sodann nach Vigo, Madeira und Gibraltar begeben. L, m .

Ein Artikel derTimes" spricht sich gegen die Politik der Regierung in Egypten mit Entschiedenheit aus und empfiehlt den Ministern, lieber ihre Entlassung zu geben, als ein gegen das Cabinet gerichtetes Votum des Unter- Hauses abzuwarten. , , , c

Von Seiten der Admiralität wird bekannt gegeben, die hier umlaufen­den Gerüchte, das anbefohlene Auslaufen des Kanalgeschwaders geschehe zu einem Specialdienst, sind unrichtig. Das für den 8. d. Mts. in Aussicht genommene Auslaufen des Geschwaders ist lediglich aus Gründen der Verwaltung auf den 6. ds. anberaumt worden.

Hiesigen Blättern ist ein Communiquö der Admiralität zugegangen, m welchem es heißt, daß hinsichtlich der Bewegungen des Kanalgeschwaders keinerlei anderweitige Bestimmung erlassen sei; die Ordre, sich segelsertig zu halten, sei dem Geschwader bereits vor 3 Wochen gegeben worden, damit dasselbe in der Lige. sei, bereits am 7. d. Mts. zu der gewöhnlichen Wtnterreise in See

Spfalti

Gießen, 6. Januar. sMusikj Das erste Concert im neuen Jahre und gleichzeitig da« dritte Abonnements-Conccrt unseres Concertvereins In der Saison 1884/85 findet am Sonntag den 11. d. M. im Saale deS Gesellschaftshauses statt und wird außer diversen Occheftervorträgen zwei interessante Künstler bringen, welche tn der musikalischen Welt einen guten Namen haben. rw

In erster Linie wird unS Herr Tivadar Nachsz genannt, der den Musik- freundtnnen und Freunden von den Btlse-Concerten her noch in guter Erinnerung steht, da er bet den letzteren durch seine Solovorträge reiche Anerkennung erwarb und sich als Violinvirtuose bet unserem Publckum vortrefflich einführte.

Der zweite Gast, Herr Ritter, ist für den vocalen Thetl deS Concerts gewonnen worden und gehört zu den seltenen Besitzern einer schönen Tenorftimme, eS seht ihm deshalb ebenfalls ein ehrenvoller Ruf voran, sodaß man dem Mustkabend bas beste Vertrauen entgegenbringen darf, besonders da gediegenes Violinsptcl im Wechsel mit guten Gesangsvorträgen stets die willkommensten Gaben im Concertsaal find. Wir kommen im Laufe der Woche nochmals auf das Coae^rt zurück und wollen heute nur

cember 1884 und durchflog die Presse der Welt- Wir können, Ew. Durchlaucht, Me Konstellationen deutscher Parteien den Ausländern nicht erklären. Wir können ihnen nicht begreiflich machen, daß es sich um einen Act hämischer SenMcligreit Handelt, um eine Ablehnung tn zweiter Lesung - mit der fast ausgesprochenen Ab- ssicht, tn dritter Lesung zu bewilligen. Dergleichen klingt Ausländern nicht glaublich von ernsten Männern, welche die deutsche Nation in ihr Parlament entsendet und bte sie zu ihren Ersten zählt. Das Ausland wägt nur das höhnende persönliche Miß­trauensvotum deS deutschen Parlamentes an den Manm dessen genialer Polttck Deutsch­land so unendlich viel verdankt - uns steigt die Schamröthe tn s Gesicht ob der Schmach, bte jenes Votum über unser Volk gebracht. Doch wir verzagen nicht. Ge­sellt zu den Millionen unserer LandSlkUte, die mit ihrer Zett gewachsen sindund heute fest entschlossen zu Ew. Durchlaucht stehen, versichern auch wir Ew. Durchlauch unseres unentwegten dankbaren Vertrauens. GotteS Vorsehung hat Deutschlands Ge schick zu wunderbar gelenkt, als daß zerfahrenen Parteien, berenEtz^SmuSnach völliger Entwicklung sich selbst vernichten muß Vorbehalts situ kön" e das herrlich Gefügte so bald zu lockern. W:e damals der Ruf »zum Rhein Deutschland» Kräfte rusammenschloß, so wird auch das Drohen innerer Gefahr nur die Gluth sttn dürfen, tn der alle Gutgesinnte sich stählen in der Treue zu unserem erhabenen Kaiser und zum theureu Vaterlande!"

tonte sind hundert Jahre vcrfloffen, seit Jacob Ludwig Grimm in Hanau geborer^ wurde und deshalb trug heute die Gcvurtsftadt dieses großen Mannes da Fcstgewand. Nachmittags 4 Uhr mit einet F.st-orstcllmig «m Theater, ,u

Pnbebn\oannntea,8®%^üme,r'Ä W?

fieMber! ßÄ Er feierte die Brüder (Stimm °IS die Hüter und B-wahrer Nchen°W-senS und deutschen Volks,humS, bie nicht nur do« M-rch-n und die Heldensage zu neuem Leben erweckt und bte Sprache, »das köstlichste Gut unse Volkes" aeklärt und heilig gehalten, sondern bte auch stets den Muth gezeigt, ihr deutsch s Volksihüm, wo es galt, auch auf der Bühne des öffentlichen Ge bern

War doch Jakob Grimm einer von den unvergeßlichensieben Göttingern , bte o 9t?rfnfi,,n(iöbru(fie eines Fürst 'N gegenüber sich N'cht scheuten, ernst und fest zu p ' testiren"und die um ihrer Bckrvntn'ßf cudtgkeit willen selbst

Verweisung gern über sich ergehen ließen. Zusammen mit Gervtnus und Dahlman wurde Jakob Grimm damals deS Landes verwiesen. hrtÄ

An die Festrede schloß sich das Vorspiel zuLohengrin und dann begann daS Festsp'el von W lhelm Jordan (Frankfurt). DaS Märchen und ber Geist der Götter und Heldensagen haben sich hülsiflehend an Germania gewandt, daß si: ihre m5<W Stimme erschallen lasse und Gaben sammle für das Denkmal d.S Grimm. Mit be­redten Worten sprechen sie von den Verdiensten der beiden großen Männer von denen Germania noch nichts gehört zu haben scheint. Die Schtrmfrau von Hanau naht sich auch mit ihren Bitten und Germania gibt schließlich vor^dem Bilde deS p^jectirten Denkmals ihrer Hoffnung auf die baldige Aufrichtung deS Standbildes in feurigen Anopä^er^Lebhaften^AuSlei ganz vortrefflich. Besonders war Frau Ehar- lotte Lange auS Gießen eine Germania von tmpontrenber Schönheit und den Wohllaut der Jordan'schen Verse wußte sie glänzend zur Geltung zu bringen.

9 AbendS reihte sich an diese Festoorstellung dann ein Festbankett mit Damen in derKrone", an brni sich mehrere hundert Personen betheiltgten. Die Reihe der Toaste eröffnete Herr Landgerichtspräsident Lang mit einem Hoch auf den Kaiser und alsdann verlaß Herr Justtzcath OsiuS, der verdienstvolle unermüdliche Arrangeur dcS ganzen, so schön verlaufenen Festes, ein Gedicht von Felix Dahn, welche« dieser zu dem heutlgen Tage aus dem fernen Königsberg gesendct b^tte.

üwölf Uhr war eS geworden, ehe die Jugend zum Tanzen kam, aber sie ent­schädigte sich für bas lange Warten vollauf dadurch, daß sie erst am Mützen Morgen wieder aufbörte. Daß Hanau nicht nur bedeutende Männer sondern auch schöne Frauen und Mädchen zu erzeugen vermag, bewies der gestrige Abend zur Genüge. L>o verlief die Feier in würdigster und anregendster Weise.

Ein Denkmal von Erz beabsichtigt man den großen Brüdern in ihrer Vaterstadt zu errichten aber dauernder, als dieses Denkmal sein wird, ist der Name Grimm tn den RuhmeStafeln deutscher Wissenschaft eingetragen.

Göthe's Wort imTasto-" g'lt auch hier:

Die Stätte, die ein guter Mensch betrat, Ist etngewecht; nach hundert Jahren Hingt Sein Wort und seine That dem @nM wieder."

Otto Fr. Koch.

zu , 5 yanUQr Der Papst hat für die bei dem Erdbeben in Anda-

lüsten Verunglückten 40,000 FrcS- nach Madrid gesandt.

Paris, 5 Januar. Die V rhiindlung-n der französischen Regierung mit der afrikanischen Gesellschaft werden zwischen Feny und Plrmez fortgesetzt.

TempS" meint, der jüngste Steg Negrter's leite eine neue Offensioactton ein. BriLre sei entschlossen, Langson zu besetzen, ohne Verstärkungen abzvwarten. Negrter rücke durch daS Thal Locanan auf Langson vor.Temps meldet ferner, bte dtestettige Leitung der Operationen tn Tongktng werde künftig von den Mintsterten des Krieges und der Marine auSgehen. ,15> . . c

Der hmtigen Beerdigung der Mutter Louise M'chel's aus dem Kirchhofe LevalloiS wohnten etwa 3000 Menschen bet Es wurden heftige Rede gehalten und der Ruf:Es lebe die Commune!" vernommen. Eine Ruhestörung fand nicht statt.

Nach Tongkrng werden demnächst 6000 Mann Verstäikungen abgesandt werden. Wie man tn unterrichteten Kreisen bestätigt, dürste der neue Kriegtzmintster Lewa! in Tongktng eine energischere, den Kammerbeschlüssru entsprechende Action ent­falten. Hierin srt er mit dem Marinemtnister völlig etntg. Ein Gerücht von dessen Rücktritt w'.rd für unbegründet erklärt- Betreffs des UnterstaatssecrttärS im KrtegS- Mi üste tum ist bisher noch nichts entschieden.

Ferry empfing heute Abdelkader, den Vertreter TtmbuktuS.

Vermischtes.

G i e ß e n, 5. Januar. [Post festum.] Die Feiertage sind nun mit dem gestrigen Sonntage denn bis dahin wurden sie diesmal ausgedehnt endlich vorüber. Fast waren ihrer zu üuIc; denn ein Feiertag drängte den andern und der verdorbene Magen, eine unüberwindl che Schlafmüdigkett und der Hunger im Glldbeutel drückten den Menschen ein gemeinsames Gepräge auf. So war's denn kein Wunder, wenn man häufig den Stoßseufzer hörte:Wenn nur die Feiertage schon vorüber wären! Gottlob, j'tzt hoben wir bis tn den April hinein Ruhe." Aber während daS Christfest die gelammte Menschheit mit Geschenken bedenkt, hat sich der Neujahrsmgel gemäß der modernen Arbeitsthrilung schon ganz und gar der Geldwirlhschaft zugewendet. Dieser Neujadrsengel wäre ohne seinen poetischen Vorläufer St- Sylvester schon voll­ständig Geschäftsmann geworden mit seinen Bilanzen und Inventuren. War das sonst ein Rennen und Jagen, um alle Glückwünsche zum neuen Jahre persönlich anbringen zu können. Aber baß ward den Glückwunsch-Nehmern bald ebenso beschwerlich wie den Gebern und die Personen verwandelten sich in Karten. Welche Berge von Visiten­karten wurden gedruckt, beschrieben, abgesch«ckt, empfangen und erw'dert. ES war ein lustiges Spiel, diesesSchickst Du Deine Karte, schick ich meine Karte." Und sonst ernste Männer beschäftigten sich einen halben, einen ganzen Tag lang mit diesem geist­reichenKartenspiel". Der Schluß war: Papierkorb. Dieser Kartenregen hat in den letzten Jahren schon sehr abgenommen, aber ganz nsnnenswerthen Umfang besitzt er dennoch immer, das beweist die Thatsache, daß in Berlin am Sylvester 5 Mill onen B.iefe an- und zur Bestellung gelangten. Nun sucht sich wieder Alt und Jung im prosaischen Geleise des Alltagslebens zurecht zu finden, die Alten, indem sie wieder ehren Berussgeschäfien mit Eifer und Sorgfalt nachgehen, die Jungen, indem sie von heute ab wieder zur Schule wandern das E'ne nur ist Vielen gemeinsam, daß so manche gute Vorsätze die TH8t!gksit des neuen Jahres einletten. Mögen diese Alle in Erfüllung gehen!

Nieder-Florstadt, 3. Januar. Eigenthümliche Erfahrungen muß ein junger Mann von hier in der kurzen Zzff. alS er verheirathet ist, gemacht haben und eigen« thümliche Begriffe vom Standegamte mutz er auch haben. Am 2. Weihnachtsfeicrtage wurde er erst in HymnenS Fesseln geschlagen und gestern bereits erschien er am Standesamts und wollte wieder geschieden sein.

Mainz, 1. Januar. Der Carneoal hat heute bereits officiell seinen Einzug in unsere Stadt gehalten; alljährlich am 1. Januar, sobald der Mainzer Carneoal tagte, war es Sitte, einen großen carnevaUstischen Umzug durch die Straßen der Stadt zu halten und war e8 gewöhnlich diegefüllte" Kasse deS Vereins, welche dem Zuge folgte. Dieses Jahr hat daS Comitä des Carneval-VereinS tn diesem Zuge eine Amderung