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und Petersburg veröffentlicht worden. Da englischerseits gegen die Wahl Kaisers Wilhelm keinerlei Einwendungen gemacht worden sind, jo erscheint es einiger- maßen verwunderlich, daß das Schiedsrichteramt trotzdem dem dänischen Herrscher übertragen werden soll.

Der Todestag Garibaldi's, der 2. Juni, hat in Rom Anlaß zu einem Zusammenstoß zwischen der Polizei und einigen demokratischen Vereinen gegeben. Als letztere am Dienstag Abend mit Fahnen und Kränzen sich nach dem Capitol begeben wollten, um den Todestag Garibaldi's zu feiern, löste die Polizei den Zug wegen ausrührischer Rufe auf. Dennoch gelang es einem Theile der Demonstranten, nach dem Capitol vorzudringen und hier Kränze niederzulegen. In der Deputirtenkammer sind wegen der Auflösung des Zuges bereits mehrere Interpellationen eingebracht worden-

Darmstadt, 4. Juni. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:

Am 23. v. Mts. den Hauptstaatskaffe-Gehülfen Karl Rahrgang aus Butzbach zum Calculator 2. Klaffe bei der Hauptstaatskasse zu ernennen;

an dems. Tage bie Expeditoren bei der Main-Neckar.Eisenbahn, Ludwig Reinhardt zu Eberstadt, Georg Bickel zu Auerbach und Friedrich August Escher zu Bickenbach in gleicher Diensteigenschaft an die Stationen Heppen­heim, bezw. Eberstadt und Langen, zu versetzen.

Darmstadt, 4. Juni. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Sich heute Vormittag in Begleitung des Flügel-Adjutanten Major Wernher über Worms nach Flonheim begeben, um der Einweihung der dortigen neu erbauten protestantischen Kirche beizuwohnen. Die Rückkehr hierher erfolgt im Lause des Nachmittags über Bingen und Mainz.

Die Direction der Hessischen Ludwigsbahn hat Seiner Königlichen Hohett von Worms bis Flonheim und von Flonheim bis Mainz einen Extrazug zur Verfügung gestellt.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correspondenz-Brrrearr.

Berlin, 4. Juni. DerReichsanzeiger" meldet: Die Genesung des Kaisers schreitet ohne Störung in erwünschter Weise fort. toe. Maj. empfing Nachmittags 1 Uhr den Chef der Admiralität, Generallieutenant v. Caprivi, sowie die Matrosen der PanzerfregatteOlga", welche unter dem Commando des Lieutenants,v. Ctzel am Dienstag hier eingetroffen waren, um von gestern zu heute vor dein Kaiser!. Palais Posten zu stehen. , , .

Der Kaiser richtete bei dein heute Nachmittag stattgehabten Empfange des Lieutenants Etzel und der Mannschafteu von derOlga" huldvolle Worte an die­selben. Der Empfang, welchem auch die Großherzogin von Baden beiwohnte, dauerte 20 Minuten. ,

DerReichsanzeiger" publicirt die Erhebung des Profeffors Voltmann (Halle) in den Adelsstand.

Die Stadtverordneten-Versammlung lehnte nach lebhafter Debatte den An­trag Jrmer, die aus den landwirthschaftlichen Zollen Berlin zufallenden Beträge bis zur definitiven Reform der städtischen Steuern zur gleichmäßigen Entlastung kleinerer Wohnungen von der Miethsteuer zu verwenden, mit 81 gegen 13 Stimmen zur Zeit ab, weil die Höhe der Beträge noch nicht feftsteht.

Die Braunschweigische Erbfolgefrage ist noch nicht auf die Tagesordnung der morgen stattfindenden Sitzung des Bundesraths gesetzt worden, weil seitens einiger Souveräne noch keine Instructionen an die betreffenden Bimdesraths-Bevvckmächtigten eingegangen sind. Die Arbeiten des Bundesraths dürften noch einige Wochen in An­spruch nehmen. #

Kisfingen, 4. Juni. Der Reichskanzler und Graf Wilhelm Bismarck sind um 71/2 Uhr Abends hier eingetroffen.

Dresden, 4. Juni. Die Königin reist um 41/2 Uhr Nachmittags nach Sig­maringen zur persönlichen Condolenz.

Königsberg i. P., 4. Juni. Rach dem gestrigen Diner bei dem Ober­präsidenten drückte der Klonprinz wiederholt dem Oberbürgermeister Selke und dem Vorsteher der Kaufmannschaft, Geheimen Eommercienrath Simon, seine freudige Ueber- raschung über den ihm bereiteten Empfang aus, begab sich dann zu der Gemahlin des verewigten Generals v. Gottberg, um ihr mündlich sein Beileid auszusprechen, und fuhr sodann um 8V2 Uhr in das Theater. Das Haus begrüßte den Kronprinzen durch Erheben von den Sitzen. Eiue weitere spontane Ovation unterblieb, weil die Ankunft Sr. K. u. K. Hoheit bei offener Scene stattfand. Der Kronprinz folgte der Aufführung mit sichtbarem Interesse und verweilte in den Zwischenacten in längerem Gespräch mit den Herren der Umgebung, speciell dem Grafen Dohna-Schlobitten, sodann ließ der Kronprinz mehrere Damen zu sich entbieten, darimter Frau 0. Verdp und die Ge­mahlin des Oberbürgermeisters Selke, mit denen Se. K. u. K. Hoheit sich gleichfalls auf das Huldvollste unterhielt.

Rach 9 Uhr brach der Kronprinz zur LogeTodtenkopf" auf, wo die Officiere des Regiments ein Fest arrangirt hatten, für die Officiere lvar kleine Uniform, für die Herren vom Civil Ueberrock vorgeschricben. Die Räume der Loge waren festlich ge­schmückt, der herrliche Garten mit Lampions geziert, auf dem Schloßteiche bewegten sich zahlreiche Boote. S. K. u. K. Hoheit wurde bei der Ankunft mit dem Prinzen Wil­helm von den Officieren des Regiments empfangen. Der frühere Eommandeur des Regiments, v. Knobelsdorf bat, ein von früheren Kameraden dem Regiment geschenktes Bildniß Seiner Majestät des Kaisers entgegeunehmen zu wollen. Der Kronprinz er­widerte, daß er das Bild des Kaisers im Namen des Regiments gern entgegennehme; die Gabe sei eine Bürgschaft, daß die früheren Angehörigen dem Regiment ein treues Andenken bewahren.

Der Kronprinz wohnte darauf im oberen Stockwerke dem Zapfenstreich der Garnison bei, von dem auf dem Schloßteich in drei Prahmen postirten Gesangverein des Regimeitts wurde ein schwungvoller, von einem Officier des Regiments verfaßter und vom Musikdirector Schwalm componirter Festgesang vorgetragen. Der Kronprinz, sichtlich überrascht, sprach iviederholt seine Befriedigung über die reizenden Arrange­ments ails. Es folgte der Fackelzug der Richt-Couleur-Studenten, wobei Studiosus Petruschka eine begeisterte Ansprache hielt. Der Kronprinz ließ das Eomite 311 sich entbieten und dankte mit huldvollen Worten. Hieran schloß sich ein bis 311 später Stunde andauerndes zwangloses Beisammensein.

Um die getroffenen Vorkehrungen nicht zu stören, hatte der Kronprinz darein gewilligt, bereits heute Morgen 5 Uhr nach Pillau zu fahren. In Pillau wurde Se. K. u. K. Hoheit von den Spitzen der Behörden empfangen; der Kronprinz schritt die aufgestellte EhrcncoNtpagnie ab und bestieg dann den bereitgestellten Dampfer, um unter Führung des Geh. Contmercienraths Simon eine kurze Seefahrt anzutreten. Während derselben wurde an Bord das Frühstück eingenommen. Sodann erfolgte um <> Uhr 33 Miit. die Abfahrt nach Palmnicken, wo der Commcrcienrath Becker, Besitzer der dortigen Bernsteinbergwerke, einen großartigen Empfang vorbereitet hatte. Der Kronprinz bestlchte das Bergwerk und die Villa Becker und sprach and) hier ivieder­holt seilte hohe Befriedigung über die zu seinem Empfang getroffenen Vorkehrungen aus. Um 8 Uhr 20 Min. verließ Se. K. 11. K. H. Palmnicken und traf 9 Uhr 48 Min. in Königsberg wieder ein.

Bern, 4. Juni. Durch Beschluß des Bundesraths sind gestern 21 Anarchisten, darunter ein Franzose und mehrere Deutsche, ausgcwiesen worden.

Kopenhagen, 4. Juni. Gittern Vernehmen nach wird die russische Kaiscr- familie im Laufe des Sommers zum Besuche am hiesigen Hofe erwartet.

Paris, 4. Juni. Deputirtenkammer. Berathung des Berichts der Eommission über den Antrag, das Cabinet Ferrv in Anklagezustand zu versetzen. Der Bericht schlägt die Ablehnung des Antrages vor. Der Eonieilpräsident Brisson ersucht die Kammer im Namen der Negierung, den Vorschlag der Commission anzunehmen. Es

sei unnütz, am Vorabend der Wahlen wieder Debatten zu beginnen, welche nur Spaltungen unter den Republikanern hervorbringen würden. Man möge unfruchtbare Debatten vermeiden. (Anhaltender Beifall im Eentrum.) Rividrc sprach darauf für die Versetzung des früheren Ministeriums in Anklagezustand.

London, 4. Juni. Der Präsident des Handelsministeriums, Chatnberlain, hielt vor seinen Wählern in Birmingham eine Rede, in welcher er betonte, die Besserung in dem Zustand der Dinge in Irland sei eher der wohlwollenden Gesetzgebung als den Zwangsmaßregeln zuzuschreiben. Was die afghanische Frage angehe, so glaube er, daß dieselbe bald in befriedigender Weise definitiv gelöst werden wird. Das Ziel Englands in Egypten sei, letzterem die Unabhängigkeit zu sichern. Es könne nicht geduldet werden, daß der Abmarsch der englischen Truppen das Signal für eine andere Macht werde, eine präponderirende Stellung in diesem Lande einzunehmen. England habe das Recht auf jede Garantie dafür zu zählen, daß die übrigen Rationen sich ebenso uneigennützig verhalten iverden, wie es England gethan habe.

Lokale-.

Gießen, 5. Juni. (Sitzung der Großh. Handelskammer vom 27. März.j Gegenwärtig waren die Herren F. C. B. Koch, S. Heichelheim, A. Katz, C. Klingspor, Hch. Schirmer.

Die Eingänge wurden theils zur Circulation bestimmt, theils der Kasse und den Acten überwiesen.

Auf eine Anfrage der Handelskatumer zu Darmstadt hat sich die Kammer bereit erklärt, einem gemeinsamen Vorgehen der hessischen Handelskammern zur Abwendung der durch das geplante sogenannte Arbeiterschutzgesetz der Industrie drohenden Nachtheile beizutreten.

Durch den Herrn Ersten Staatsanwalt am Landgerichte der Provinz Oberhessen wurde ein Eirkular des Reichskanzlers zur Kenntniß der Kammer gebracht, betreffend Erlaß strafrechtlicher Bestimmungen gegen den Verrath von Fabrik- und Geschäfrs- geheimnissen, und die Kammer zur geeigneten Aeußerung aufgefordert. Zur Beurtheilung der hiermit angeregten Frage werden insbesondere thatsächliche Mittheilungen erwünscht, die erkennen lassen, in welchen Arten gewerblicher und kaufmännischer Unternehmungen und unter welchen Modalitäten Verletzungen des Geschäftsgeheimnisses hauptsächlich hervorgetreten sind. Nach Anstellung der erforderlichen Ermittelungen soll an den Herrn Ersten 'Staatsanwalt dahier Bericht über das Ergebniß derselben verstattet werden.

lieber die Qualificationen verschiedener Firmen in Tripolis sind der Handels­kammer vertrauliche Mittheilungen zugegangen. Interessenten des Bezirks soll auf bezügliche Anfrage von der Kammer Auskunft ertheilt werden.

(Sitzung der Großh. Handelskammer vom 4. Mai.) Die Eingänge wurden theils den Acten überwiesen, theils zur Circulation bestimmt.

Unter dem 9. April d. I. wurde der Kammer von der Firma Koch & Patz dahier ein eingehend motioirter Protest einer Anzahl deutscher Eorscttenfabriken gegen die geplante Zollerhöhung auf Hornstäbe mit der Bitte mitgethcilt, die Kammer möge in geeigneter Weise dem Herrn Reichstagsabgeordneten des hiesigen Bezirks unter Hinweis auf die in dem Proteste erörterten Gründe zu veranlassen suchen, gegen bie geplante Zollerhöhung zu stimmen, da auch in seinem Wahlkreise die berührten Interessen vertreten seien. Der Bitte wurde nach vorheriger Beschlußfassung in der gewünschten Weise durch ein Schreiben an den Reichstagsabgeordneten entsprochen.

An das Reichseisenbahnamt erfolgte unter dem 30. April in Ausführung früher gefaßter Beschlüsse der Kammer eine Eingabe betreffend den projcctirten Sommer­fahrplan der Oberhessischen Eisenbahnen, in welchem der erste Morgenzug auf der Strecke Gießen-Gelnhausen statt wie bisher auf 7 Uhr auf 82$ Uhr gelegt werden sollte. Da in der letzten Eisenbahnbeirathssitzung zu Darmstadt die irn Interesse des geschäfts- treibenden Publikums an hiesigem Platze gegen eine Späterlegung des näher bezeicd- neten Zuges geltend gemachten Gründe unberücksichtigt blieben, so wurde in der oben erwähnten Eingabe die Vermittlung des Reichseisenbahnamts in der fraglichen An­gelegenheit angerufen.

Zur Ausführung des in der vorigen Sitzung gefaßten Beschlusses, betreffend den Erlaß strafrechtlicher Bestimmungen gegen den Verrath von Fabrik- und Geschäfts- geheimnissen, soll in geeignetem Umfange Umfrage bei den Industriellen des Bezirks gehalten werden imb dieselben zur Mittheilung ihrer in dieser Frage gemachten Er­fahrungen und gehegten Wünsche aufgefordert werden.

Die Aeltesten der Kaufmannschaft in Berlin theilten der Kammer eine an den Bundcsrath und Reichstag gerichtete Petition betreffend die Goldwährungsfragc mit, welche von den Vertretungen des Handels und der Industrie hervorragender Plätze Deutschlands unterzeichnet ist und in welcher an den Bundesrath und den Reichstag die Bitte gerichtet wird, ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, daß der deutsche .\?anbe[y- tag in seiner Plenarversammlung vom 20. November 1880 eine Resolution beschlossen habe, inhaltlich bereit der Handelstag es für geboten erachtet, daß an den Grundlagen der Münzgesetzgebung festgehalten, beziehungsweise thunlichst schnell ein Abschluß dieser Gesetzgebung herbeigeführt werde.

Die Kammer beschließt, die Aeltesten der Kaufmannschaft in Berlin zu autorülren, ihre Zustimmung zu der Petition dem Bundesrath anzuzeigen.

Großh. Ministerium des Innern und der Justiz bringt zur Kenntniß der Kammer, daß nach einer Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 23. März d. I. der § 50 Nr. 3, Abs. 3 des Betriebsreglements für die Eisenbahnen Deutschlands durch Bundesrathsbcschluß folgende Fassung erhalten habe:

Führen vom Abscudungs- nach dem Bestimmungsorte verschiedent Wege, so ist bei Sendungen, welche einer zollamtlichen Abfertigung unter liegen, der Absender berechtigt, die zu berührende Zollabfertigungsstelle vor zuschreiben. . ,

Im klebrigen bleibt die Wahl des Transportwegs ausschließlich dem Ermessen der Eisenbahn überlassen; letztere ist jedoch verpflichtet, bat @ui über diejenige Route zu beförbern, welche nach ben veröffentlichten raufen den billigsten Frachtsatz unb bie günstigsten Transportbebingungen barbicter.^ Einer Petition an den Minister bei" öffentlichen Arbeiten in Berlin, betreneiu Eanalisirung ber Fulba, schloß sich die Kammer auf Ersuchen der Handelskaunuei Kassel an. . f ,

Der Marken- und Musterschutzverein deutscher Tabakindustriellcr tbcilt oci Kammer eine Petition an den Reichstag nebst einer Denkschrift, betreffend Reform oct Freizeichemvesens und der Publikation der Waarenzeichen im Allgemeinen mit. -liiaJ tritt ben Ausführungen ber Denkschrift bei unb beschließt, bie Petition durch eine Zu stimmungsadresse an den Reichstag zu unterstützen.

Auf die Vorstellung betreffend Errichtung einer Haltestelle ber Maiu-L>e er Bahn bei Groß-Linben geht ber Kammer ber abschlägige, an ben BürgerineiNe> von Groß-Linden gerichtete Bescheid des preußischen Ministers der öffentlichen Arveue^ in Abschrift zu. f s

Es wird die vertrauliche Mittheilung von einer bei Neapel beircbciioei Schwindelfirma gemacht. Bezügliche Anfragen sollen zunächst an bie Kammer geriet) 1 werden.

Gießen, 5. Juni. Vor einigen Tagen stahl ein Junge von 10 Jahr'eil in einen Hause am Lindenplatz eine Taschenuhr. Dadurch daß das Kerlchen mit ber llbr seinen Mitschülern prahlte, verriet!) es sich und mußte es dieselbe ^aus ihrem vciM im elterlichen Hofe herbciholen. Seinem Vater schwindelte der Junge vor, er 1 1 dieselbe einem Uhrmacher zur Reparatur bringen. . . v,.u

Ein angeheiterter Bäckergeselle, welchem Kinder nachliefen, wart ein.mioa derart zu Boden, daß es einen Armbruch davontrug. _ . r r ,

-- Ein Zimmergeselle stürzte gestern vom ^Neubau der schule an der ^deiiai y glücklicherweise ohne ernstlichen Schaden zu nehmen. . .. s <-v

Heute Nacht hauste nach ziemlich langer Pause wieder einmal der teufet in ben Straßen ber Stabt. Zlusgehobenc Thüren unb Fensterladen, rungew Handkarren, hinwcggewälzte Regenfässer, zertrümmerte Gartentische und ^aiue .j.. bezeichneteil die Stätte, wo man sich amüsirt hatte. 9iun, bie ^ugeno austoben l .. (

Ans einem benachbarten Orte wird uns nachstehende launige ( et )l berichtet: <

Als kürzlich das Anrt eines Ortsdieners vacant wurde, mar unter v , reichen Bewerbern um diese Stelle einer, der ganz geivrß glaubte, er wuioe

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