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Dienstag

Samstag Sonntag

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondeirz-Brrrearr

Universität-- Chronik.

Halle, 2. Mai. Die Neuwahl eines Rectors der hiesigen Universität für die Leit vom 12. Juli d. I. bis dahin 1886 ist gestern vollzogen worden und auf den Professor der Nationalökonomie, Dr. Conrad, gefallen.

den 10. Mai: Die Jüdin.

Lokales.

Gießen, 5. Mai. In der am Mittivoch Abend stattfindenden Sitzung der Oberhessischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde" wird Herr Dr. Markwald einen Vortrag halten überJnfectionskrankheiten, insbesondere über die Cholera". Bei dem wohl äußerst wichtigen Thema des Vortrags machen wir auf denselben ganz besonders aufmerksam.

Schauspielhaus.

.. ben 5. Mail Gastspiel des Herrn Felix Schwcighofer. Scheu vor dem Minister. Wiener Genrebilder. (Scheu: Herr Schweighofer.) <Vr111

Freitag den 8. Mai geschlossen.

den 9. Mai: Violetta.

Verhältnisse. (Muffel: Herr Schweighofer.) '

Mittwoch den 6. Mai: Vorletztes Gastspiel des Herrn Felix Schwelghofei» 's Nullerl. (Null-Anerl: Herr Schweighofer.)

Donnerstag den 7. Mai geschlossen.

Freitag den 8. Mai: Laroche. le

Samstag ben 9. Mai: Zum ersten Male: Die verhangn>b°°-U

Correspondenz. Lustspiel in 1 Akt von Dormg. Hierauf. Ci muß

Sonntag Den 10. Mai: Der Hüttenbesitzer.

werden können.

Antwerpen, 24. April. sDie Decoration der hiesigen Ausstellung.^ Die Bonner Hof-Fahnenfabrik in Bonn hat die Decorationen für die Weltausstellung übernommen. Es befindet sich darunter als Hauptzierde der deutschen Ausstellungssection em gold­farbiges Banner von 3000 Quadratfuß Fläche, das ganz mit goldenen Dessins bedeckt ist und dessen Hauptfigur ein 10 Meter hoher Reichsadler bildet. Beiläufig be­merken wir bei dieser Gelegenheit, daß die genannte berühmte Firma auch die erste bedeutende Lieferung von Flaggen für den Congostaat in Commission bekam.

sAuch eine Intimität.^ Gräfin (zum neuengagirtenKammerdiener):^ohann, ich habe gestern zu meinem Entsetzen gesehen, daß Sie die Kleider meines Mannes und die Ihrigen mit derselben Bürste reinigen; ich muß mir solche Vertraulichkeiten doch aufs strengste verbitten."

SchiffSnachrichten.

Bremen, 4. Mai. sPer transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Elbe, Capt. F. Hamelmann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 22. April von Bremen und am 23. April von Southampton abgegangen war, ist am 2. Mai, 8 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

Handel und Verkehr.

Gießen, den 5. Mai. Auf dem heutigen Markt Metr Butter per Pfund X 0.850.90, Hühnereier pr. St. 45 \ Enteneier St. 50 Gänseeier 1000 Käse pr. Strick 48 4., Käsematte 2-3 4, Erbsen pr. Liter 20 Linsen 30^, Tauben per Paar 0,500,65 H, Hühner per Stück X 1.00-1.30, Hahnen pr. Stück X 1.401.70, Enten per Stück X 1.802.30, Ochsenfleisch per Pfund 6800 Kuh- und Rindfleisch 5660 Schweinefleisch 5060 Hammelfleffch 64-70 Kalbfleisch 4850 Kartoffeln per 100 Kilo X 4.004.50, Milch per Liter 1216 Zwiebeln per Centner X 6.000.00.

Frankfurt, 4. Mai. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer JL 19,25-19,50, fremder JL 19,00-20,00, Roggen eff. hies. M 17,00-00,00, frembet X 16,75-17,50, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer X 18,0019,00, ftemdt X 19,0020,00, Hafer eff. hies. X 15,7516,25 fremder X 15,5016,50. Rübol eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. X 29,00. Branntwein eff. ohne Faß X aa

Repertoir der vereinigten Stadttheater;u Mankfuri a. M.

Opernhaus.

Dienstag den 5. Mai: Carmen.

Mittwoch den 6. Mai: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Und tue. Nutzer

Abonnement. , , _ ~, . v

Donnerstag den 7. Mai: Abschiedsvorstellung des Herrn Felix schwcighofer Der Verschwender. (Valentin: Herr Schweighofer.)

S e t m f f tfe t e

Darmstadt, 1. Mai. In der gestern stattgehabten Sitzung des hiesigen Kreis­tages kündigte Ober-Bürgermeister Ohly von hier an, daß er demnächst Veranlassung nehmen werde, die hessischen Städte aufzufordern, die von Württemberg ausgehende Bewegung zu Gunsten einer Revision des Gesetzes über den 1*1191111 g§- Wohnsitz und Beseitigung des in jeder Beziehung verderblich wirkenden Instituts der Landarmen zu unterstützen. Bisher hatte unsere Regierung diesem Beschlüsse gegenüber eine sehr rescrvirte Stellung eingenommen, sogar die beanttagte Ausdehnung der r.and- armenverbände auf die ganze Provinz abgelehnt.

Mainz, 1. Mai. Durch eine glückliche Fügung ist gestern Vormittag im Krähbergtunnel ein Unglück verhütet worden. Als nämlich ein meist mit Aettonaren der Bahn besetzter Zug den Tunnel passirte, brach an der Locomottve eine sog. Kurbet­stange. Dieselbe wurde mehrmals heftig herumgeschleudert und dann auf die Sette geworfen. Vor dem Tunnel hielt der Zug und der größte Theil der erschreckten Passagiere stieg aus, um den zunächst kommenden Schnellzug zur Weiterfahrt zube- nutzen. Es war ein Glück, daß die Kurbelstange, welche aus einem wohl armsmcken Stück Eisen besteht, auf die Seite und nicht auf die. Schienen fiel; tu diesem Falle wäre eine Entgleisung des Zuges im Tunnel unvermeidlich gewesen.

Frankfurt a. M., 4. Mai. Gestern Abend geriet!) ein Gefreiter der 7 Com­pagnie des 81. Infanterie-Regiments in der Caserne mit einem anderen Soldaten in Rauferei, wobei er dem Gegner mit dem Säbel den Schädel auseinander schlug. Heute Morgen um 6 Uhr erschoß sich der Gefreite im Hausgang der Caserne

Der Gefreite der 7. Compagnie des 1. Hessischen Infanterie-Regiments Nr. 81, welcher sich heute Morgen auf dem Flur der Compagnie erffchoß, heißt Hirsch und ist aus Hanau. Er stand in trunkenem Zustande mit einem Kameraden auf der Sttaße, als einige Füsiliere der 10. Compagnie an ihm vorüberkamen und das Wort Weißbinder" (ein Spottname für die Musketiere), aussprachen. Hirsch erwiderte mtt dem WortSchornsteinfeger". Darüber ärgerte sich ein Füsilier derart, daß er blank zog und mit der Waffe auf Hirsch eindrang; dieser zog ebenfalls blank, pamrte den Hieb und versetzte seinem Gegner zwei Hiebe über den Kopf, wodurch der Getroffene so schwer verletzt wurde, daß er nach dem Lazareth in Bockenheim gebracht werden mußte. Hirsch hat sich den Lauf des geladenen Gewehres in den Mund gesteckt und mit der kleinen Zehe des rechten Fußes die Abzugsfeder zurückgedruckt. Eine Patrone soll er seit längerer Zeit bei sich getragen haben. Der Schuß ging durch den Schädel und drang in die Decke. Die Leiche des Unglücklichen wurde ebenfalls nach dem Lazareth gebracht. (or- Z-)

DerFranks. Beob." schreibt: Der Frankfurter Reichstags - Abgeordnete Herr Sabor wurde durch den Tod seiner Schwiegermutter in tiefe Trauer versetzt. I Dieselbe hinterläßt ihrer Tochter auf ihren Theil 800,000 X.

! Wiesbaden, 29. April. Die bei den hier lebenden Verwandten des Afrika- Reisenden Paul Reichard von dem Generalconsul des deutschen Reiches Dr. Rohlfs in I Zanzibar eingetroffene inhaltschwere Depesche hat folgenden Wortlaut:Alles verloren, I knapp Tod entronnen, Boehm todt, Credit Zanzibar 9000 X, kommt Juni, beauftragt Rohlfs." Man muß hiernach annehmen, daß Paul Reichard in Zanzibar angelangt ist und den General-Coiisul Dr. Rohlfs beauftragt hat, das Scheitern der ost-afrika­nischen Expedition zu melden. Vermuthlich sind die Reisenden auf dem Heimwege von den Wilden überfallen worden, Böhm ist im Kampfe geblieben, Reichard kaum dem Tode entgangen; die ganze Ausrüstung, die gesammte wissenschaftliche und ethno­graphische Ausbeute, das erworbene Elfenbein und die sonstigen Gegenstände sind I geraubt und vernichtet worden. Reichard verlangt einen Credit, um seine Ruckreffe antreten zu können und hofft im Monat Juni persönlich in Wiesbaden zu sein. Dies dürfte mit anderen Worten dem Inhalte der Trauernachricht entsprechen. In vier Wochen werden auch erst die Briefe, welche etwas Näheres enthalten, hier erwartet

Berlin, 4. Mai. Das Abgeordnetenhaus nahm den Antrag Huene tu dritter I Lesung nach den Beschlüssen der zweiten Lesung an und genehmigte das ganze Gesetz mit 223 gegen 86 Stimmen. Der Finanzminister hatte erklärt, von dem Zustande­kommen des Gesetzes sei die Bewilligung der Zölle abhängig gemacht. Werden die Zölle bewilligt, so werde die Regierung das Gesetz, wie es aus der zweiten Lesung her- üorgcgang^, N ^ai. Alle großen Kleidermagazine am Boulevard sind geschlossen, I da die Arbeitgeber den Gesellen wegen ihrer übermäßigen Forderungen gekun- I btgt habem^o- 4 Der Prinz von Wales eröffnete heute in Begleitung der

Prinzessin die internationale Ausstellung der Erfindungen, deren Präsident er ist Der Prinz wurde von dem außerordentlich zahlreich versammelten Publikum nut lebhaftem Euthusmsmus^ begrußt^^^ ^aui Befehl der Admiralität ist der Bau neuer Kriegs­schiffe kleinen Modells eingestellt worden. .

_ Im Oberhause sagte Granville: Wie die russische Regierung wünscht, Mittel für die etwa nöthige Regelung der aus dem Gefechte bei Aktepe entstandenen Differenzen zu beschaffen, so auch die englische. Auch stimmt die englische RMerung mit jener überein, daß es nicht wünschenswerth ist, die beiderseitigen tapferen Offictere vor Gericht gestellt zu sehen. Deßhalb sind sie bereit, dem Urtheile emes befreundeten | Souverains alle Differenzen zu überweisen, die sich hinsichtlich der Deutung der Ab- < machung vom 17. März als vorhanden erweisen können zwecks Regelung der Sache in einer für beide Länder ehrenhaften Weise; wir hoffen, daß hinsichtlich der Details bei der Ueberweisung keine Schwierigkeit vorkommt. Beide Regierungen sind unter diesen Umständen bereit, sofort in London die Unterhandlungen über die Grenzabsteck­ungslinie wieder aufzunehmen, deren Details nur an Ort und Stelle unter den von der Commission vereinbarten Bedingungen geprüft und abgesteckt werden sollen; die Unterhandlungen, deren Resultat augenblicklich vorauszusehen ist, werden für die eng­lische Regierung sehr erleichtert durch die erlangte Kenntniß der Ansichten des Emirs und die erhaltene volle topographische Information. Ferner ist vereinbart, daß der Pendjeh-District während der Unterhandlungen neutralisirt wird und die russische Re­gierung deutete ihre Bereitwilligkeit an, die Frage, ob sie die russischen Vorvosten beim Eintreffen der Commission zurückziehen wolle, zu erwägen.. Gladstone machte im Unterhause eine analoge Erklärung, die auf den radicalen Bänken von lautem Beifall begrüßt ward.

Rom, 4. Mai. Der Senat lehnte den Antrag Rossi's auf Erhöhung des Ein­fuhrzolles für Getreide und Reis ab und nahm die Tagesordnung Poggli's an, wo­nach der Senat von der freihändlerischen Erklärung der Regierung Akt nimmt. In der Kammer erklärte Depretis, es sei nicht der geringste Verdacht eines Cholerafalles in Neapel vorhanden. Mancini erklärte, er werde Mittwoch die Interpellationen über "die Colonialpolitik beantworten.

Brüssel, 4. Mai. Der Bürgermeister von Brüssel überreichte heute dem Könige anläßlich des TitelsSouverain des Congostaates" eine Adresse. Der König nahm dieselbe mit Dank entgegen und bezeichnete als Ziel des neuen Staates, der Civilisation in Afrika zu dienen, die Sclaverei abzuschaffen und für die Entwickelung des Handelsverkehrs Sorge zu tragen. Hoffentlich wird es gelingen, genügende Kapital­kräfte für Anlagen von Wegen und industrellen Unternehmungen zu gewinnen.

Petersburg, 4. Mai. Oberst Zakrjewski vom Stgbe General Komaroff's trifft morgen mit Berichten über den Zwischenfall am Kuschkflusse ein.

Kairo, 4. Mai. sReutermeldung.j Die durch die internationale Commission festgesetzten Entschädigungen für die durch das Bombardement von Alexandrien Be­troffenen werden nicht vor Ende Juni gezahlt.

schläge wissen, daß die russische Regierung Willens sei, die englischen Vorschläge als Basis für weitere Verhandlungen zu behandeln, daß sie es indeß als mit der Ehre der Armee unverträglich betrachte, die Vorgänge vom 30. März d. Js. in irgend einer Form einem Schiedsgerichte zu unterbreiten. Als Alternative solle vorgeschlagen werden, daß während der Dauer der Grenzabsteckung durch die gemeinsame Commission die russischen Truppen von den in Folge der pro- vocatorischen Haltung der Afghanen durch General Komaroft besetzten Positionen zurückgezogen wurden. n t .

Ein Telegramm derTimes" aus Tientsin vom 3. d. Mts. meldet, em englisches Geschwader habe Port Hamilton besetzt, von den Chinesen werde dies für eine Verletzung der Integrität von Korea erklärt.

u" u. BerliN, 4. Mai. sReichstag.j Die mit so großer Spannung erwartete zweite Berathuug des Börsensteuer-Gesetzentwurfes hat ^eute

dieselbe auch morgen erst zu Ende geführt werden wird, so ist ihr Schicksal heute bereits entschieden; der Entwurf wird bis auf andere Zetten reyonirt merken.

Der v. Wedell-Malchow'sche Antrag verlangt eine procentuale Besteuerung unter Anwendung von Steuerregistern, der Anttag Arnsperger der nationalliberalen Partei eine in Abstufungen fixirte Besteuerung mit Schlutznotenzwang, demgegenüber entt schied sich die Coinniission unter Verwerfung des letzteren für die procentuale £e; fteuerump,^^ Herren Oechelhäuser, v. Wedel-Malchow, Buhl und v. Buol wurde der mühevolle ^Versuch gemacht, dem Anträge etmge Lichtseiten abju; geiDUins5bgb3?icht?r1 bemerkte, daß er es nicht für die ^Mabe der Volksvertretung Balte der Regierung Steuervvrschläge zu machen, zumal nach dieser Richtung hm oer Begehr nicht gesteigert zu werden braucht. Unklarheit und Dehnbarkeit seien die Haupt- eigens ch^^P em erttrng c n k de^Herr Reichskanzler in der Debatte .machte, waren

auch nicht geeignet, dem Anträge Freunde zu erwecken, und die recht lronffche Frage ob sich die Herren v. Wedell-Malchow und seme Freunde auch der Wirkung klar seien, welche ihre Vorschläge auf die Landwirtschaft und industriellen Geschäfte haben müßten, brachte auf die Rechte eine anscheinend so deprimire^e Wirkung hervor, daß sie die Rede des Fürsten Bismarck ohne den geringsten Beffall und ohne gliche Zustimmung zu Ende gehen ließen, ein Vorgang, der nach unlerer Meinung bis letzt ölS b^^ue^Gesichtspunkte brachte der Reichskanzler nicht vor. Die gegen die pro­centuale Besteuerung erhobenen Einwände richten sich zwar, memte me

Befürchtung, daß das Arbittagegeschäst, welches ganz gewiß em wlrthschaftliches Be- dürfniß fei, geschädigt werde, wiewohl man im Staatsrathe der Ansicht war, daß dem durch Steuerfreiheit der Wechsel vorgebeugt werden konnte, ^eder Landwirth und ledei Industrielle, führte er specieller aus, macht Geschäfte,, die ben Usancen emer Börse unterliegen und demnach besteuert werden müssen, die Börse wird auf diese Contra heuten die Las? abwälzen. Die Antragsteller wollen doch nicht die Producenten, tonbern lebiglid) die eigentlichen Börsengeschäfte treffen, es wirb demnach etne Fassung gesucht werben müssen, bie alle Probuceuteu vor einer Belästigung durch biese Steuer sichert. Die Börse selbst wirb bei ihrer Aalglätte ja nur schwer MM Zahlen m bringen fern und die Steuer mehr oder stiinder abwälzeu können, gleichwohl ist das Gesetz em dringendes Bedürfniß der Zeit und zur moralischen Befriedigung des Gerechtigkeits­gefühls der Steuerzahler nothwendig. . .

Seitens der freisinnigen Partei ist für den Fall der Annahme dieses Gesetz­entwurfes der Antrag gestellt, den Zoll auf $etroleum fl^cittflsauf8ubeben ferner fordert die socialdemokratische Partei bet Annahme die Aufhebung der Salzsteuer oder für den Fall der Ablehnung dieses Antrages die Verwendung des Ertrages der Geschafts- fteuer zu einem Jnvalidenfonds für erwerbsunfähige Arbeiter.

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