Nutzen dieser Maßregel sehr zweifelhaft sei. — Die französische Regierung hat nun doch beschlossen, die deutschen Socialisteu, welche an dem Leichenbegängntß des Anarchisten Valles theilgenommen haben, auszuweisen; drei derselben sind von der Pariser Polizeibehörde verhaftet worden, während der vierte wahrscheinlich entwischt ist.
In diesen Tagen wird Cleveland in das „Weiße Haus" in Washington einziehen und somit thatsächlich sein Amt als neuer Präsident der Vereinigten Staaten antreten. Wie üblich, ist auch dieSnral der Präsidentenwechsel mit einem Wechsel im Washingtoner Cabinet begleitet; doch steht die Liste des neuen amerikanischen Ministeriums noch nicht definitiv fest.__________________
Dsrwstadt, 2. März. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:
Am 21. Febr. den Districts-Einnehmer der Districts-Einnehmerei Groß- Umstadt, Konrad Zimmer, zum Steuer.Commiffär des Steuer-Commissariats Dieburg zu ernennen.
Darmstadt, 27. Februar. In den nächsten Tagen wird fich bte zweite Kammer bei dem Kapitel „Localbaubeamte" auch mit den von der Regierung bet den „KrerS- daumetsteru" und „KcetSbauaufsehern" vorgesehenen Aendsruugeu zu befassen haben. Für erstere ist eine andere Etnthrtlung der Gehalte, bezw. andere Ueberwetsuug des BesolduvgssatzeS von 4400 X vorgeschlagrn, wogegen der Finanzausschuß nichts zu et Innern bat. Dagegen stimmt er dem hier ta erweitertem Maße angenommenen, bezw. vorgeschlagenen System von Localzulagen von 600 X für die KceiSbaumeister in Darmstadt, Mainz, Offenbach, WormS, Bmgen und Gießen nicht zu. Die seither einzige Localzulage für Offenbach sei für die besondere Dienstleistung an der dortigen Schiffbrücke gegeben worden und habe mit der Eröffnung der festen Brücke über den Main aufzuhören. In der gemeinschaftlichen Sitzung der Finanzausschüsse beider Kammern erklärte Ministcrialpräfident Weber, daß die Regierung zunächst mit 1800 X für Localzulagen an KceiSbaumeister auszukommeu tu der Lage sei. Aber auch diesen Betrag schlägt der Ausschuß zweiter Kammer vor, zu streichen, wSdrend der Ausschuß erster Kammer für Bewilligung wenigstens dieses Betrages ist. Gegen die vorgffchlagene eventuelle Erhöhung für Transportkosten der KretSbaumetfter findet der Ausschuß nichts zu erinnern, sofern bet einer Mehrausgabe von 260 X genauer Nachweis über „sämmiliche" wirkliche Aufwendungen von Transportkosten regelmäßig erbracht w rd. Die für die „KretSbauaufseher" vorgeschlagenen Localzulagen werden nicht beanstandet. (F. I.)
Darmstadt, 27. Februar. Die Abgeordneten Ellenberger, Tecklenburg und Schaum haben in der zweiten Kammer der Landstände den Antrag eingebracht, daß der landwirlhschoftlichen Winterschule in Büdingen 1000 X Staatsbeitrag pro Jahr gewährt werden. lF. I )
Berlin, 2. März. (Reichstag.) Die heutige Sitzung, in der bet Wiederaufnahme der Bsrathungen der Nachtragsetat betnffö Kamerun verhandelt wurde, gestaltete fich zu einer Kundgebung hoher politischer Bedeutung, einmal durch den Hinweis deS Fürsten Bismarck, daß er bei einer Fortdauer der Schwierigkeiten, die ihm gemacht würden, au daS Land appelltren würde, ob es mit seiner Politik einverstanden sei, bann aber durch die vielen Schlaglichter, die der Reichskanzler auf die Beziehungen Deutschlands zu England und uwgrkchrt fallen ließ. Die englische Diplomatie ist dabei nicht gut fortgekommen und bei den vielen Nadelstichen, die der Reichskanzler aus- rheilte, wird es mcht zu verwundern fein, wenn die Klänge der heutigen Verhandlung noch lange nachzittern werden. Eine erfreuliche Folge hatte die Rede aber schon heute, indem von Rednern der hervorragendsten Parteien und entgegengesetztesten Tendenzen bte volle Uederlinftimmung mit dem nationalen VolkSbewutztsein deS Kanzlers bem Auslande gegenüber betont wurde. Das äußerten die Abgeordneten v. Huene (Cent), v. Maltzahn-Gültz (conf.), Hammacher (natl.) undFchr. v. Stauffen- berg (bfr.), welch Letzterer mit Wärme hervorhob, daß der ganze Reichstag stets hinter bem Kanzler stehen werbe, wenn eS gelte, die Würde des Reich« zu vertheidtgen, aber eS sei nörhig, baß bas Ausland nicht durch bte RegierungSpresse in dem Wahne erhalten werbe, als ob die Opposition auS einer Rotte oaterlandsloser Bösewichter be- stänbe; auch Abg. Windthorft ri klärte, baß alle Deutschen dem AuSlande gegenüber einig feien, wenn auch sonst im Innern erhebliche Meinungsverschiedenheiten zum Vorschein kämen.
In der Sache selbst handelte eS sich darum, daß die Regierung eine fortdauernde jährliche Ausgabe zur Besoldung der Consulatsdeamten tn Kamerun, Togo und Angra Pequena, sowie zur Erwerbung von Grundstücken, im Ganzen 280000 X verlangt, während die Buvget - Commission vorgeschlagen hat, diese Summe als eine einmalige Ausgabe pauschalier zu bewilligen; — außerdem soll vor Herbeiführung fester Organisationen in den westafrikanischen Schutzbeztrken eine Vorlage gemacht werden, behufs Heranziehung der hierbei in Betracht kommenden Handelsfirmen zur Deckung der dem Reiche hierdet erwachsenden Kosten.
Diese Anträge wurden auch schließlich gegen die Stimmen der Socialdemokraten angenommen.
Fürst Bismarck erklärte, daß er sich bisher auf das Urtheil bes Hamburger Syndikats verlassen habe; er bebaute, daß er die in bet Commission gestellten Fragen nicht habe beantworten können, bte Gründe dafür seien in seinem ablehnenden Bescheide enthalten gewesen. Eine Coloniolpoltttk ist nur dann möglich, wenn die Mehrheit der Nation entschlossen und überzeugt hinter ihm stehl; eine starke Minorität würbe ermüdend wirken, ebenso wie die jährlich wiederkehrenden TadelSvoten und Budgetdebatten; durch daö Volk gehe ein frischer Zug, der Reichstag sei aber zögernd und dilatorisch; diese Mattheit und Lauheit fei ebenso hinderlich, wie s. Z. bei Samoa und er sieht sich davorgestellt, bei Neuwahlen daS Volk zu fragen, ob eS seine Bestrebungen unterstützen ober ablehnen will. In den Chorus der internationalen Oppositionspresse stimmen auch die englischen Blätter ein, deren Sprache eine immer schärfere Färbung angenommen habe; eS herrsche zwischen England und Deutschland eine gewisse Mißstimmung, die auch darin ihren Ausdruck finde, daß der diplomatssche Meinungsaustausch nur auf schriftlichen Verkehr beschränkt sei, die Botschafter spielen nur noch die Rolle von Briefträgern. Man habe in England den Inhalt ganz vertraulicher Unterhandlungen publicirt und oft in ihn gedrungen, in der egyptischen Frage Rath zu ertheilen. Als Minister habe er dies jedeSmal abgelehnt, aber als Privatmann seine Ansicht ausgesprochen, sowohl mündlich Lord Ampthill gegenüber, alS auch Lord Granville in Noten geantwortet, daß er Verbindungen suchen würde, wodurch die englischen Jäter»ssen in Egypten fichergestellt würden; die Einrichtung einer sicheren, geschickten und geordneten Verwaltung, wobei fich auch bte französische Rivalität einstweilen beseitigen ließe. Bei einer Annexion Egyptens seitens Englands würde es nicht bte Aufgabe DeutschlanbS sein, England zu hindern; bte Freundschaft Englands sei für unS wichtiger, als die Zukunst Egyptens. Ein Vorwurf, wie er mir von England auS gemacht wird, daß ich die englische Regierung durch jahrelange Versprechungen irre geführt hätte, ist unrichtig. Unsere Colonialoersuche sind bescheiden, aber man soll uns nicht daran hindern.
Nächste Sitzung morgen; in derselben wird ein Antrag der deutschfreisinnigen ^Partei bezüglich Beseitigung einiger Mißstände eingebracht werden, die fich hei der Handhabung des SperrgescheS herauSgestellt haben.
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Correspondenz - Bureau.
Köln, 2. März. Das Dom-Hotel ist heute Mittag eingestürzt, doch konnten sich noch alle Insassen desselben aut die Straße retten, da sich der Einsturz durch vorheriges Schwanken und Krachen ankündigte. Das Haus sollte demnächst demnächst einem Neubau Platz machen, um letzteren beginnen zu können, war ein Anbau bereits niedergelegt.
Leipzig, 2. Mürz. Heute Vormittag 9 Uhr begann vor den vereinigten zweiten und dritten Strafsenaten des Reichsgerichts unter dem Vorsitze des Präsidenten Drenkmann der LandeSverrathSproceß gegen den Kaufmann Gustav JanffenS auS Lüttich und den Geschäftsmann Adolf Knipper auS Birkenfeld. Die Staatsanwaltschaft ist vertreten durch den Oberreichsanwalt Freiherrn v. Seckendorff und den ersten
Staatsanwalt Beim Reichsgericht, Treplin. Der Angeklagte JanffenS wird m de« Justizrath Lüntzel, der Angeklagte KMpper von dem Justtzrath Stegemann vertheidtgt. ES sind 12 Zeugen vorgeladen, n. A der wegen desselben Verbrechens bereits Militärs gerichtlich adgeurtheilte und aus dem Zuchthause vorgeführte frühere Sergeant Schneider aus Münster. AuS Berlin sind alS Zeugen anwesend der Major im KriegSnttnlstertUM Frhr. von Gemmingen, der Hauptmann im Kriegsministerium Jordan und der König!» Polizeirath K'üger. — Der Oberreichsanwalt stellte den Antrag auf Ausschluß der Oefferitlichkertt, welchem Anträge der Gerichtshof mit der Mottvirung stattgab. daß die Otffentltchkeit der Verhandlung die öffentliche Ordnung gefährden könnte.
Bern, 2. März. Hier wurden noch 20 Anarchisten verhaftet, davon 7 Schweizer, dir übr'g n meist Deutsche.
Genf, 2. März. Die anarchistische Druckerei deS Journals „Revolte- wurde durch b#e Polizei geschlossen; alle Papiere find mit Beschlag belegt wo den.
London, 2. März. Im Unterhause fragt Maxwell an, ob von der deutsch!« Regierung irgend eine Mittheilung betreffend Kamerun fett Granvilles Brief vom 21. Februar empfangen worden und ob Capiiän Campbell von dem Schiffe »Rapid Instructionen betrrffmd, der der deutschen Flagge zu erweisenden Respectszeichen nach- gcsucht und erhalten habe. Fitzmaurice antwo ttt, es fänden Communicationen vertraulichen CharacterS bezüglich der erwähnten Depeschen statt, könnten aber noch nicht veröffentlicht »erben. Campbell hat keine Instructionen nachgesucht, seine bereits publtdrte Depesche vom 29. Dccember ist her einzige Bericht und enthält keinen Hinweis auf irgend eine Frage, betreffend die Ann kennung der deutschen Flagge. Dendritischen Flottenoffizieren an der Westküste Afrikas sind Weisungen zugeqangen, die deutsche Flagge in den in Plessen's Note vom 15. October 1884 erwähnten Plätzen anznerkeuuen. — Ashmead Bartlott meldet für den 13. März einen Antrag an, in bem er bedauert, daß die Regierung das freundliche Einvernehmen mit Deuischland, daS Beaconsfield hergestellt, umgestotzen habe und erklärt, daß daS Verhalten der Regierung bet den jüngsten Unterhandlungen mit Deutschland, besonders betreffs Neuguinea und der Pacific Jnstln der Regierung einer großen Nation unwürdig sei. — Reed kündigt einen Antrag anläßlich di s MarinebudgetS an und erklärt, der Flottenzustand sei unbefriedigend, was hauptsächlich der mangelhaften Verwaltung und der ungehörigen extravaganten Vergusgabung bewilligter Gelder zuzuschreiben sei. — Gladstone war wegen leichten UnwdhlseinS ttbwssend. — Unterhaus. Chtlders kann den Tag für die Vorlage der finanziellen Abrechnung betreffs EgyptenS noch nicht feststellen, ober erfuhr vom Botschafter, daß eine Abmachung faciisch perfect fei. — DaS Oberhaus nahm die königlichen Botschaften, betreffend die Reserve-Miliz, an. — Granville schenkt den Gerüchten von Gebiets-Abirttungen Birmas an Frankreich, gegenüber den positiven Versicherungen der franzöfifchen Regierung, feinen Glauben. — DaS Unterhaus nahm schließlich eine Dankadresse an die Königin für die Botschaften betreffs der Reserve und der Miliz an, nachdem Labouchdre's Amendement, welches diesen Schritt bedauert, mit 149 gegen 19 Stimmen verworfen war.
— Die Regierung hat die sofortige ärztliche Untersuchung aller in England stationirten Caoallerie- und Infanterie-Regimenter, desgleichen der Artillerie- und Genietruppen angeordnet, um genau zu ermitteln, welche Anzahl Truppen sofort ins Feld gestellt werden könne.
— Die Morgmblätter sprechen sich meist zustimmend zu dem Entschluß der Regierung auS, im Amte zu bleiben, bemerken aber, daß die Lage der Regierung eine gefahrvolle bleibe, da bei der unvermeidlichen Forderung einer Creditbewilligung für die Fortsetzung deS Sudanfeldzugs e'ne Koalition der Consrrvativen und Radikalen zu erwarten stehe. Der „Daily Telegraph" spricht bte Erwartung auS, die Regierung werde währenb ber ihr gegönnten Gnadenfrist ernstlich erwägen, ob nicht durch gegenfeittge Zugeständnisse eine Beseitigung der zwischen Deutschland und England hervorgetreteneL Differenzen berteigeführt werden könnte.
Shanghai, 2. März. [Telegramm der „Agence Haoas^ Der Yung-Fluß, welcher nach Ningpo führt, ist bloflrt wmd n. Der Admiral Combet oombardirt Chinha-. wklche« den Eingang zu dem Fluss- beherrscht.
London, 2. März. Die der Theilnahme an den Dynamit-Attentaten angeklagten Cunningham und Burton sind heute wiederum vor das Tribunal in Bowstreet geführt worden. Der königliche Promrator erklärte, er werde Zeugen beibringen, welche die Mitschuld Burton's an dem Dynamit-Attentate auf dem Bahnhofe Charing'Croß und an dem einige Tage später stattgehabten Attentate auf einem anderen Bahnhofe Londons darthun.
New-Uork, 2. März. Eine Depesche aus Panama meldet, die reno* lutionäre Bewegung in Kolumbia dehne sich weiter aus, in einem Gefecht in der Provinz Barranquilla seien die Regierungs-Truppen geschlagen worden und hätten 60 Mann an Todten, 200 an Verwundeten und 300 Gefangene verloren. Die Stadt Cartagena, welche die Basis der Operationen der Regie» rungs-Truppen bilde, werde von 800 Aufständischen belagert.
& £ a 1 « &
Gießen, 3. März. Tagesordnung für die Stadtverorbneten-Sitzung am Donnerstag de« 5. Miirz 1885, Nachmittags 4 Uhr.
1. ßoealftatut zur allgemeinen Bauordnung.
2. Das Feuerlöschwesen.
3. Gesuch des Kaufmanns Johannes Bernhardt um taufchweife Ueber- lassung städttschen Geländes.
4. Festsetzung der Baufluchtlinie für die MäuSburg und bte Waagertgasse.
5. Baugesuch des Fabnkantm August Ackermann.
6. Gesuch des Kaufmanns Wilhelm Zurbuch nm Erlaubniß zur Anlegung eines erhöhten TrottotrS vor seinem Hause.
7. Anlegung eines FußwegS von der Wtlhttm- refp. Ludwigstraße biL hinter die Actienbraueret.
8. Bedürfnisse für die städtischen Schulen.
9. Anbringung von Handlehnen an einzelnen Zugängen zu« Stadtdach.
10. Befreiung der Obrrhfffifchen Eisenbahnen von OctroL
11. Das Feuerlöschwesen.
12. Verwerthung von Etchen-Stammholz im SubmisstonSwege.
13. Die Vergebung der Krug'schen und Lony'schen StiftungSzinsen.
OattM und Der-ehr,
Gieß en, den 3. März. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfund JL. 0.85—0.90, Hühnereier pr. St. 5 Enteneier pr. St. 6 Gänseeier 11—00 Käse pr. Stück 4—8 Kasematte 2—3 H, Erbsen pr. Liter 20 Linsen 24 Tauben per Paar 0,80—1,00 Hühner per Stück 1 20—1.70, Hahnen pr. Stück X 1.40—2.00, Enten per Stück X 2.00—2.50, Gänse per Pfund 00—00 Welsche
JL 00.00—00.00, Ochsenfleisch per Pfund 68—00 Kuh- und Rindfleisch 56—60 Schweinefleisch 50—60 4, Hammelfleisch 64—70 4, Kalbfleisch 48—50 Kartoffeln per 100 .Kilo 3.50—450, Milch per Liter 12—16 Zwiebeln per Gentner X 4.50—5.00, Weißkraut vr. Stück 0—0
Frankfurt, 2. März. (Getreide-Vreise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer JL 18,75-19,00, fremder JL 18,75-19,50, Roggen eff. hics. JL 15,75-16,00, fremder vH. 15,75—16,25, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer «X 17,50—18,50, fremde X 18,50—20,00, Hafer eff. hies. JL 14,50—15,00 fremder JL 14,50—15,75. — Rüböl eff. ohne Faß dies, in Partbien von 50 Ctr. 30,00. Branntwein eff. ohne Faß vH. 39.
Frankfurt, 2. Mär;. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- trieben waren 328 Ochsen, ca. 9 Bullen, ca. 353 Kühe und Rinder, ca. 291 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 66—00, 2. Qual. X 60-63, Kühe und Rinder l.Qual. JL 58 —60, 2. Qual. X 50—00, Kälber 1. Qual. 60—65, 2. Qual. X 50—55 per 100 Pfund Schlachtgewicht.
•R.
gfar. Zoll.
Niederste Mittlere
— 9,0 4- 2,99 + 0,68 + 11,8
Temperatur in Gießen
Februar 1885.
Mittel früherer Jahre Höchste ...
Niederschlag an 14 Tagen . 1,85
„ im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen 1,49
Odtth-M
Mittwoch bett 11 . . von Morgens 9 Ul * in bem Gmeindewc M versteigert werben: •200 Eichen-Stännne vo*
6tm- Mm, tut 0 Bllchen-Stärnme vc
J «ttchn-SiinM Durch»,
SÄ ffi
Äfen Vorkommen ksenmg (112 A oO A kMemg(26^^'^ M), Steinhauerarde 'M jur die bei dem Mchlchs in AbiheW Selben Straße vorkon ^arbeit (168 Ä 80 pdliejerMg (36 lieseMg P3 M (10 A desgl.für bte] ter MderbM in beri. non .Hirzenhain vorkommi nbeit (60 A Stei ("252 X) können bis zur
Samstag den 14.
Vormittags 101 8bei uns eingereicht werbet i öffnuntj ber geböte fini M $oranjcf)(äge, Zeich Vebi/WW liegen bei uns
Ma, ben 1. Mrz 18 GO. Kreisbaumnt1 3- V.'.
von Riefsel, Bi
J ein
. Aen n ?jlaunnnefe Mel , 73
28 Nelfis 93 test*
rb , »virföH.'i .• ^nif
Ni...' dih ■)' W


