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Am Samstag den 29. September zweiter Tag

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Der Festplatz bet Bingen befindet fich unweit der Stadt auf dem RoLus^ r . gerade dem Denkmal gegenüber, auf malerischer Anhöhe mit rounberbaVer iM^fr ' Wer offenen Herzens und Sinnes ist für den Zauber der großen Natur für biÄ' einer entzückenden Landschaft, kann sich der Erkenntn'ß nicht verschlsib-r. Rochusberg den Glanzpunkt unserer Gegend bildet. Hier in dem rheinisck-n wird fich in den sechs Tagen ein Leben entfalten, wie es solches noch nidjt aefcLn s Inmitten eines enormen Festplatzes erhebt sich dte geräumige Fcsthalle a(Ln 9Ri h und W-tttr geschützt und mit -I-ctri,ch-r Belichtung V°rs.hen7 Eine grM Stdk Halle und 16 Scheibenstände loden die Schützen zum Wettstreite aus die ffibrrnDrl e<n und die bet einem großen Volksfeste nie fehlenden Meß- und Schaubude v rr\ natürlich auch hier überreich vertreten. Im Interesse des großm Verkehrs istfür Dauer des Festes eine Postanstalt auf dem Festplatz errichtet. Die Fahrpreisermän'o. ungen zum Besuch des Schützenfestes sind bedeutend. Hessische Ludw.asbabn un) Pfälzische Bahnen gewähren freie Rückfahrt auf einfache Billete mit 8 Tagen (5Hfiü, kett und sämmtliche Bayerische und Preußische Bahnen achttägige Retourbillett für bk welche im Besitze etner Festkarte sind. Wohnungen vermittelt das Wohnungscomike '

Wer je den Fuß setzt in unser herrliches, retchgesegnetes Rheinweinland aer wird mächtig ergriffen von der Fülle der Naturschönhett, welche über unser Hlcckckn Erde in so reichem Maße ausgeschüttet ist und schwer wird die Trennung von bu-tr gottbegnadeten Gegend mit ihren fröhlichen, gastlichen Bewohnern, schwer die Trenne von dem perlendem Pokal, der dem rastenden Wanderer in trauter Kneipe und tn weiter Halle zu wonniger Erquickung kredenzt wird. Wer es ermöglichen kann, n>rb kommen zur National- und Schützenfeier, um an den sagenumwobenen Usern bes itt Rhein im bunten Festgewoge und Volksleben ein Stück vaterländischer Geschichte r.lt zu durchleben.

Seine Majestät der Kaiser ist mit den Fürsten um 3V< Uhr vom Manöver, welches um IVr Uhr bet Heldenbergen zu Ende war, wieder in Homburg eingetroffen. Von Grotzkarben aus benutzte Seine Majestät dte Eisenbahn über Frankfurt zur Rück­fahrt. Der König Alphons hatte bet dem heutigen Manöver seine besondere Aufmerk­samkeit dem Artillertekampf und dem Angriff der Kavallerie zugewandt. Nachträglich wird noch bekannt, daß der spanische Gesandte, Graf Benomar, gestern Mittag ein Dejeuner zu Ehren des Königs Alphons gegeben hat, zu welchem der spanische Minister des Auswärtigen, Veja de Armtjo, Staatssecretär Graf Hatzfetd und der deutsche Ge­sandte in Madrid, Graf Solms-Sonnewalde, eingeladen waren. Das Wetter ist heute Nachmittag kalt und feucht geworden.

Berlin, 24. September. DieNordd. Allg. Ztg." wehrt heute die Angriffe wegen der Veröffentlichung der Antoine'jchen Correspondenz ab und sagt, das deutsche Cabinet habe die Frage erörtert, ob es Vorstellungen an Frankreich richten solle, aber dieselbe abgelehnt, weil der befreundeten französi­schen Regierung damit eine schwierige Zumuthung gemacht worden wäre. Die Publikation im Interesse des Friedens sei ein Appell an die friedliebende Mehr­heit der Franzosen, die kriegerische Minorität zu controliren.

Breslau, 24. September. Heute Vormittag sand die Consecration der neuerbauten Nikolaikirche durch den Fürstbischof Dr. Herzog statt. Der Feier­lichkeit wohnten die Spitzen der königlichen und städtischen Behörden, sowie zahlreiche Geistliche bei. Der Erbauer der Kirche ist der Regierungsbau­rath Knorr.

Stuttgart, 24. September. Der Vorstand des königlichen Cabinets, Staatsrath v. Gärtner, ist in den Ruhestand getreten, an seiner Statt ist der Legationsrath Griesinger unter Beförderung 'zum Staatsrath zum Chef des königlichen Cabinets ernannt worden.

Schwerin, 24. September. Der Alterthumsforscher und Historiker, Geh. Archivrath Lisch, ist gestorben.

Gastein, 24. September. Se. Durchl. der Fürst v. Bismarck ist heute Mittag mit seiner Familie von hier abgereist.

Wien, 24. September. Der deutsche Botschafter, Prinz Reuß, ist heute zur Begrüßung des Reichskanzlers, Fürsten Bismarck, nach Salzburg abgereist.

Triest, 24. September. Der Redacteur des JournalsIndependente", Jurrettig, ist heute Morgen nach vorgenommener Haussuchung verhaftet worden.

Kopenhagen, 24. September. Der König und die Königin, sowie die Mitglieder der königlichen Familie wohnten heute mit dem Kaiser und der Kaiserin von Rußland und den übrigen fürstlichen Größen der Vorstellung in dem königlichen Theater bei. Auf der Fahrt nach dem Theater durch die fest­lich erleuchteten Straßen wurden die Allerhöchsten Herrschaften von der dicht­gedrängten Volksmenge enthusiastisch begrüßt.

Woolwich, 24. September. In der zum Arsenal gehörigen, isolirt stehenden Zünderfabrik fand heute Morgen eine Explosion statt. Die Zünder flogen nach allen Richtungen in die Straßen der Stadt. Zwei Personen sind todt, der Schaden ist sehr groß.

Der Sonntag, 30. September, ist für beide Städte vock <- Rüdesheim: Turn- und Gesangfest (Festessen ä 2 JL ohne Wein in Bingen: Eine glanzende Auffahrt der Rudervereine, großer blftorifrfi nn?cr jug (3uflorbnun0: Zugführer, Feuerwehr, Turner, Fischer, Ruderver-m^Ä?" Nah.musik Krtegerverewe, Bachus, Wnzerzug, Gambrinus, Herold R.tter, Knaben, Hubertus, Jägermusik, Diana. Nimrod, Jagdzug 6 hfn7,f? gruppen mit Bogen, Armbrust, Lunten-, Radschloß-, Feuerstein- uH gewehren. der Jäger aus Kurpfalz, Musik, fremde Schützen, Jagdwagen Schützenmeister, Schützen, Münchhausen, Feuerwehr, Turner)- Festbani^t i Halle (3 ohne Wein); Schauturnen der Gauverbände Rheinhessen sowie Volksfest. Abends: Rüdesheim: Feuerwerk und Ball- Binaen"^ Frankfurt. Ball, bengalische Beleuchtung des Nationaldenkmals. 0 n' Goncert unb

Mit Sonntag schließen in Rüdesheim die Festtage, während di- t - lichkeiten in Bingen noch bis Mittwoch den 3. October Abends dauern haltigem Programm , woraus wir besonders das am Dienstag ftattfinh LT rtl~: Kinderfest und Feuerwerk und am Mittwoch die Preisvertheiluna und 0TOBt hervor heben. Jeden Tag finden große Concerte statt, sowie Mittag 1 UbrT^1111 der Festhalle (trockenes Couvert 2 Das Fest in Bingen tritt aus dem ewr engeren Feier heraus und trägt den Charakter eines großen ÄS8' abStiaen iUm amtd< ber d-rh-rrl'chung des °g,°b,n notoS

Die Uationaifeier aus dem Niederwald und die Festlichkeiten in WdesheimDingen.

Bingen, 18. September.

Nur wenige Tage noch trennen uns von dem Feste, das Alldeutschland begehen wird zur Einweihung des Denkmals seiner ruhmreichen Erhebung, seiner Einigung und Stärke. Hochaufgerichtet steht G ermanta, treu haltend die Wacht am Rhein, Zeugniß gebend, daß wir geworden sindein einig Volk von Brüdern" uns allezeit er­mahnend:An's Vaterland an's Iheure schließ' dich an" Stehe fest zu Kaiser und Reich!

In herrlicher Vollendung blickt das Denkaial von seinem erhabenen Standpunkte herab in das rheinische Eden, hinaus in die sonnige, gesegnete Pfalz, der Weihe harrend die unser greiser Heldenkaiser Wilhelm I., der Siegreiche, des Reiches Schutz- und Schirmherr, vollziehen soll.

Tausende und Abertausende werden herbeiströmen, Zeuge zu sein des erhebenden Aktes, unfern Kaiser und feine Helden zu fehen und zu schauen Germania in ihrer Herrlichkeit. Großartig sind die Vorbereitungen, welche zur würdigen Begehung der nationalen Feier getroffen werden. Die programmgemäße Entwickelung der officiellen Festr ist zur Genüge bekannt. Es sind nur einige Auserwählte, welche in nächster Rahe dem Wetheakte anwohnen können, der große Strom her Festgäste, welcher sich aus allen Gaurn des Vaterlandes ansammelt, wird sich nach Beendigung der officiellen r "Ier ouf die Festlichkeiten ausbreiten, welche in rührendem Wetteifer die Schwester- stadte Rüdesheim und Bingen zur Verherrlichung des großen nationalenWe-he- und Feiertag veranstalten. Diese hauptsächlich, obwohl auch schon öfters erwähnt, wollen wir zur besseren Orientirung der Festbesucher eingehender besprechen und das für den Fremden Wtssenswertheste mit einflechten. Im Anschluß an die Einweihung begeht Rüdesheim am Sonntag ein Turn- und Gesangfest, Bingen dagegen ein sechstägiges Schützenfest (vom Freitag den 28. ds., Nachmittags bis Mittwoch den 3. Oktober incl) dessen Haupttag mit großem htstorisch-allegorischen Festzug auch Sonntag der 30. Sep­tember ist.

Am Donnerstag, als am Vorabend der Nationalfeier, werden die Ufer des Rheins vom Binger Loch bis Geisenheim beleuchtet, eine Corsofahrt mit Musik und Gesang auf festlich geschmückten Dampfern abgehalten, auf allen Höhen and Berg- kuppen lodern Freudenfeuer, alle Thürme und Burgen strahlen in bengalischem Lichte und beide Städte Rüdesheim und Bingen prangen in glänzender Illumination.

Den Weihetag leiten Böllerschüsse und Festgeläute ein und den Vollzug des feierlichen Aktes verkünden Kanonendonner und Glockengeläute in allen umliegenden Städten und Dörfern. Nach dem Abstieg vom Niederwald erfolgt Begrüßung der Allerhöchsten Herrschaften und Huldigung der Städte Rüdesheim, Bingen und Mainz alsdann Abfahrt des Kaisers mit Gefolge nach Wiesbaden. Die sofort nach Beendigung der Weihe zur Ausgabe gelangende Festzeitung (wird in Rüdesheim Bingen und auf beiden Festplätzen kolportirt) enthält die Festreden, Urkunden rc-, das Weihegedicht von Emil Rittershaus nebst einigen hervorragenden Illustrationen von ersten Künstlern. Soweit reicht die officielle Feier.

Der Nachmittag ist schon vorgeschritten und der Selbsterhaltungstrieb macht seine Rechte geltend, fordert die Neubelebung der Lebensgeister, die Stärkung durch Speise und Trank. In den zahlreichen Wtrthschaften und Hotels von Bmgen und Rüdesheim ist denn auch für die leiblichen Bedürfnisse aufs Beste gesorgt. Aber bei dem großen Andrange wird ein gewohntes Mittagessen oder gar Table d'hote wohl nicht gut zu erlangen fein. Als Ersatz dafür sind Festbank tts in Rüdesheim (Saal­bau Jung 350 Gedecke a 7.50 incl. 1 Schoppen Festwein) und Bingen (in der Festhalle 1000 Gedecke b Jt. 3 ohne Wein) vorgesehen, mobei Musik, Toaste, patriotische Reden und dergleichen natürlich nicht fehlen werden. Rüdesheim und Bingen sind durch die regelmäßigen Trajektboote, außerdem durch provisorisch in Dienst gestellte Dampfer in fast ununterbrochenem Verkehr.

In Rüdesheim ist Mittags Concert in der Festhalle, Abends Festball; in Bingen Mittags ebenfalls großes Concert und Volksbelustigung, Abends musikalische Abend- unterhaltung. Denkmal und Rheinthal werden bet eintretender Dunkelheit durch elec- T Tonnen von Siemens u Halske beleuchtet. Noch zu später Abendstunde können miJ?c^efuTer m"telst Extrazügen, welche von Bingen und Rüdesheim nach allen abgelassen werden, in die Heimath zurückkehren. Wem es aber Helt und MbtmgSÄ Ya8in reizend gelegenen Fest-

Lokales.

Gießen, 25. September. Schwurgerichtsverhandlung am 24. b. Mis gegen Johannes Brönsel V. Ehefrau von Lanzenhain wegen Betrugs rtr Brandstiftung.

Dieselbe ist beschuldigt, daß sie in der Nacht vom 6. zum 7. Mai l. I. zu Lanzenhain bas ihr u:i ihrem Ehemann gemeinschaftlich gehörige Wohnhaus, welches nebft ben ba rr befindlichen Mobilien gegen F-uersgefahr versichert war, in betrügcrifäi r Absicht in Brand gesetzt habe.

Die Geschworenen sprachen die Angeschuldigte aber nur wegen fahrläfsig-i Brandstiftung für schuldig und wurde dieselbe demgemäß in eine Gefängnißstrafc d :i vier Monaten, auf welche Strafe drei Monate Untersuchungshaft in Abzug zu brlngn sind, verurtheilt.

I Wie wir hören, bezieht sich die den Herren Gebr. Buderus auf ber Aui- . stellung zu Amsterdam gewordene Auszeichnung auf die ausgestellten verbffser cr amerikanischen Oefen der Eisengießereien der Hirzenhainer Hütte unb Mafia- Weser-Hütte.

Am Sonntag Abend wurde ein Bremser, von Steinbach gebütt'g, imh! Schnellzug erfaßt und beide Beine abgefahren. Der Unglückliche erlag noch in berselll- Nacht ferner Verletzung.

Eine Dienstmagd, welche in einer hiesigen Wirthschaft einige Tage zur Aw- hülfe beschäftigt war, benutzt? diese Gelegenheit, der Herrschaft ein Portemonnaie i:i 50 Mark zu entwenden. Dieselbe entfernte sich von Gieß-m, wurde jedoch g'nern hiesiger Polizei in Lützellinden verhaftet und befand sich das Portemonnaie mit 36,bl) noch in ihrem Besitz.

Vermischtes.

Harbach, 24. September. Bei der heute ftattgefundenen Bürgennein^ wurde der seitherige Bürgermeister Mün ch einstimmig wiedergewäbli. Uuw o Gemeinderathswahl gingen die Gewählten einstimmig aus der Wahlurne hervor^

Homburg, 24. September. (Vom Feldmanöver.) Bei einem Wetter, - für die Truppen nicht günstiger gewünscht werden konnte, begannen beule r eigentlichen Feldmanöver, bei welchen der Feind nicht mehr blos marfirt 'N, die gegeneinander operirenden Truppentheile sich in ernstem Ringen ben a zu machen haben. Die beiden Gegner waren heute Generallieutenant v. J

Führer des Ostcorps und Prinz Heinrich von Hessen als Führer des Westcoro Kampf war als Fortsetzung der Schlacht am Eschbach vom Samstag gev -o - dort geschlagene Ostarmee will bei Friedberg noch einmal Stand hallen . Ostcorps soll deshalb möglichst feindliche Kräfte auf sich zieh»» und sie ..

Die Westarmee dagegen will ihren siegreichen Vormarsch fortsetzen unb da. .. erhielt daher den Auftrag, die zwischen Nidda und Nidder stehenden fetnbl . Prüfte möglichst weit nach Osten zurückzuwerfen. Das Westcorps, hessischen (25.) Division und einer combtnirten Division unter Generalmo! bestand, hatte seine Vorposten vorwärts von Groß- und Kleinkarben o -

vorgeschoben, die Vorposten des Feindes standen westlich von HeldtNv,r Linie Kaicher Höhe-Marienhof-Büdingen. Der Aufmarsch der Truppen x ♦fittlocii vousstellungen vollzog sich unter dichtem Nebel, bald aber legte er ft* anbQUCrnbni brach die Sonne durch. Der Boden war zwar noch immer von oe Q-TJ

Regen der letzten Tage durchweicht, aber der gestrige Sonntag hatte vom s getrocknet, so daß die Bivouaks heute Abend möglich sein können. ni£

sich in Begleitung des Königs von Sachsen um 9V< Uhr mittelst 2= M lhcir

Großkarben begeben. Der Kronprinz hatte den König von Serbien, 45 *C-

den König von Spanien, welcher die preußische Ulanenuniform trug , t n jt geholt. Der Prinz von Wales unb die übrigen Fürstlichkeiten fuhren dem Mcmöverfelde. Nack Ankunft des Kaisers begannen die Opera! .) waren die beiderseitigen Vorposten aufeinander gestoßen. mrttinnalbenfm A

Rüdesheim, 18. September. Für die Enthüllungsfeier des N auf dem Niederwalde sind 1379 Mitglieder von Kriegervereinen (mit u ^fr()an gemeldet, darunter befinden sich im Ganzen 100 Deputirte von AuSscS^

Vorständen: 1. Deutscher Kriegerbund (Sitz Berlin), 2. mer£{nigung 'M

des deutschen Kriegerverbandes (Sitz Berlin), 3. kameradschaftlicye umgtbu ig, Berliner unb benachbarten Vereine (Berlin), 4. Kriegerverband -oernn ^Etoerbau'd 5. Provinzial-Sächsische Kriegerkameradschaft (Sitz Sondershausen)^- ' gandweNr- ber westfalischen Krieger- und Landwehr-Vereine (Münster) 7. Kneg - (gcrme o) Verband (Solingen), 8. Bergischer (Garde - Landwehr - Verein) g Hunsrück 9. linksrheinischer KriegerverbandWacht am Rhein" (Kreuznacy), ^andwehr-Dtr- Kriegerkameradschaft (Sitz Kirchberg bei Koblenz), 11- Braunschse 6 - ^des (®eO0- band (Ocker bei Goßlar), 12. Neunter Bezirk des deutschen K s ^üdeshei«) 13. Hessischer Kriegerverband (Fulda), 14. Rheingauer Krieg - (Daru- 15- Nassauischer Kriegerverband (Wiesbaden), 16. Kriegerkameraoiw ^üitäriscHK stadt), 17. Hessen-Nassauer Krtegerverband (Frankfurt), 18-

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