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oder theilweise reprobucirt worden und wird von denselben im Allgemeine« wohlwollen beurtheilt.

New'Nork, 22. August. (Privat-Depesche). Ein Orkan richtete im Südosten von Wfinnefota große Verheerung an. 40 Personen gelobtet, 50 ver­wundet. Ein Dritttheil der Stadt Nochester ist zerstört, man bejücchtet, daß auch in der Umgegend Rochesters große Verwüstungen stattgesunden haben. Die Zahl der hier Getödteten wird auf mehrere Hunderte geschätzt. Der furcht­bare Orkan riß einen Eisenbahnzug fort und zählte man bei diesem Anlaß 25 Tobte, sowie 35 Verwundete.

Lokales.

Gießen, 23. August. Der morgige Tag bringt der Stadt Gtetzen die hohe Ehre den Kronprinzen des Reichs,Unfern Fr.tz" In ihren Mauern begrüßen zu dürfte So kurz sein Aufenthalt hrer ist, so vertrauen wir doch dem Patriotismus unserer Mitbürger, daß das freudige Ereigniß die Stadt tn allen ihren Teilen in reichem Flaggenschmuck finden wird. Nächst Seiner Majestät dem Kaiser verkörpert sich tn der kraftvollen Erscheinung des Kronprinzen die ganze Machtfülle des wiedererstandenen Vaterlandes und freudig jubeln wir dem Thronerben zu, der sich dem deutschen Volk erwiesen hat als gewaltiger Führer tm Kriege wie als hochsinniger Förderer jedes schönen Werkes des Friedens, der Wohlfahrt des Reiches und der nationalen Gstittuna. Im reichsten Schmucke der Häuser haben unsere hessischen Schwestecstädte Darin- stadt, Mainz und Offenbach den Freund und Waffengenossen unseres Großherzogs bei seinem Besuche zur Prüfung der Wehrkraft der Landesklnder begrüßt, die unter seiner speciellen Führung im Nolhfalle zum Schutze des Vaterlands berufen fein werden. Gießen wird hinter den anderen Städten nicht zurückbleiben wollen, sondern feinen alten Ruf als Feststadt aufs Neue bewähren.

Mitbürger, der Kronprinz kommt! Fahnen heraus!

Gießen, 23. August. Von glaubhafter Sette erfahren wir, daß zu dem am 29. l. M in Büdingen stattfindenden landrvirthschaftlichen Feste mit Viehpreisv ertheilung ein Extrazug von Gießen um 5 Uhr 30 Min. Morgens nach Büdingen und von da um 8 Uhr 20 Min. Abends nach Gießen zurückgehen wird. Diese Züge werden auf allen Stationen und Haltestellen anhalten.

Leute früh 6 Uhr 50 Minuten haben Sich die Allerhöchsten Herrschaften nach tfranffuit begeben, woselbst auf dem Exercteiplatz die Besichtigung des 81. Jnfanterie- Reatments stattfand. Von Station Griesheim aus fuhren die Herrschaften mit Exlra- ma direct nach Offenbach zur Jnfp cirung des Füsilier-Bataillons 4 Großh. Jnfamerie- Reaiments (Prinz Carl) Nr. 118. Von Offenbach reiften Se. Kaiserl. Hoheit nach Lanau weiter, um noch das dortige Bataillon zu besichtigen. Seine König!. Hoheit der Großherzog und Seine Großh. Hoheit der Prinz Heinrich kehrten von Offenbach nach Darmstadt von Hanau wird der Kronprinz im Laufe des heutigen

Nachmittags eine Deputation der hiesigen Freimaurer-Loge empfangen und später das Osficier-Casino des 2. Großherzogl. Dragoner - Regiments (Leib-Dragomr-Regiments) Nr. 24 besuchen.

qu Ehren des Hohen Gastes findet heute Abend 8V2 Uhr auf dem Paradeplatz ein großer Zapfenstreich statt, bet welchem unter Direciton des Musikdtrectors Adam fämmtliche hiesige Militär-Musikcorps mitwirken werden.

Im Laufe des morgenden Tages wird der Kronprinz Sich nach Wiesbaden und Homburg begeben, um die dortigen Garnisonen zu besichtigen. (D. Z)

Berlin, 21. August. DieBerl. Polit. Nachr." schreiben:

Je mehr sich die Wortführer des entschiedenen Liberalismus darauf zu Gute thun daß sie es seien, welche bei der Berathung der Gewerbenovclle im Reichstag wenigstens die Bestimmungen zu Fall gebracht, welche angeblich die Ehre der Kauf­mannschaft und des Handels zu tangiren geeignet waren, um so interessanter ist es, zu konstatiren, wie in den Kreisen der Handel- und Gewerbtreibenden selbst und deren berufenen Organen, den Handelskammern, beispielsweise darüber geurtheilt wirb, daß die Majorität des Reichstags es abgelehnt hat, dem nomadisirenden Geschäftsbetriebe durch Musterreifinde eine nicht nur zulässige, sondern durchaus wünschenswerlhe Be­schränkung aufzuerlegen. Man bedauert diesen Beschluß auf das Entschiedenste. Und zwar gerade vom Standpunkte des kleinen Mannes aus, für den sich ja unsere Wirth- schafts- und soctalpolitische Opposition immer so sehr in's Zeug wirft. Ebenso wie durch die Wanderlager, sagt man sich, wird durch die Musterreisenden und Haufirer die Situation namentlich der auf dem platten Lande angesiedelten Detoilverkäufer zu einer immer unerträglicheren gestaltet und das früher solide und existenzfähige kleine Bürgerthum in unseren Landstädten in die Region des Proletariats hinabgedrückt. Daß ein Bedenken hat vorliegen können, den Musterreisenden nicht ebensowohl wie den Hausirern zur Führung eines Wandergewerbescheines zu verpflichten, versteht man aus dem einfachen Grunde nicht, weil man den auffälligen Unterschied zwischen diesen Kategorien von Geschäftsreisenden nicht zu entdecken vermag. Die Osnabrücker Handels­kammer beispielsweise erachtet es nach wie vor als eine Forderung der Gerechtigkeit und Billigkeit, daß nicht allein der Geschäftsbetrieb der Musterreisenden einer besonderen erheblichen Besteuerung unterzogen, sondern daß auch eine durch die Kreisvertretungen für die verschiedenen Bezirke sestzustellende Communalabgabe von mindestens 10 bis

höchstens 50 auferlegt werde.

Englische Consularberichte aus Bordeaux entwerfen ein wenig günstiges Bild von dem Zustande des Weinbaues und Weingeschäftes in der Gironde, veranlaßt einestheils durch die Verwüstungen der Reblaus und andererseits durch eine Reihe aufeinander gefolgter schlechter Ernten. Ob dieses Jahr ein besseres Resultat zeitigen wird, ist noch sehr zweifelhaft. Selbst die bevorzugteren Medocmarken ermangeln so sehr des natürlichen Gehaltes, daß sie nur durch einen procentual ziemlich bedeutenden Spritzusatz exportfähig gemacht werden können.Das Exportgeschäft der Charente" so lautet es wörtlich in dem betreffenden Berichtberuht wesentlich auf den Zu­fuhren von deutschem Kartoffelspiritus."

Die italienische Korallenfischerei beschäftigt gegenwärtig, wie wir den statistischen Erhebungen. die kürzlich darüber angestellt worben sind, entnehmen, 4200 Fischer. Das von diesem Personal während des vorigen Jahres erbeutete Korallenquantnm betrug 56,000 Kilogramm im Werthe von 4,200,000 Lire. Mit Verarbeitung des Rohmaterials beschäftigt sich eine blühende Industrie, welche dem Nationalvermögen einen nach Millionen zu berechnenden Jahreszuwachs etnbrtngt.

Straßburg, 22. August. DieElsaß-Lothr. Ztg." commentirt den in derNordd. Allg. Ztg." erschienenen Wasserstrahl nach Paris dahin, daß durch die plötzliche Einberufung des Bundesraths der verbündeten Regierungen die Möglichkeit gegeben sei, der Mahnung, die deutscherseits gleichzeitig an Frank­reich ergangen, erforderlichenfalls sofort den nöthigen Nachdruck zu verleihen. Frankreich werde jedenfalls der Leidenschaft seiner Presse, welche seit einigen Wochen den Krieg ankündige, und der Agitation, von welch' letzterer man in Elsaß-Lothringen in neuester Zeit so viele Beispiele gesehen, kein anderes Er- gebniß zu danken haben, als eine neue politische Demüthigung. (Fr. Ztg.)

Metz, 22. August. Heute fand eine Haussuchung und Beschlagnahme von Papieren bei dem Reichstags-Abgeordneten Antoine statt, der des Landes- verraths angeklagt ist. (Fr. Ztg.)

Spanien.

Barcelona, 21. August. Der König hielt heute Vormittag eine Revue über die hier garnisonirenden Truppen ab und wird sich morgen nach Sara­gossa begeben. Von dort aus wird der König seine Reise nach Logrono, Pam- pelona, Viltoria und Valladolid fortsetzen.

In Granollers wurden 16 Personen, welche an der Plünderung eines Eisenbahnzuges theilgenontmen hatten, verhaftet.

Telegraphische Depeschen.

WoLff's lelegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 22. August. DieProv.-Corresp." bezeichnet als Grund der Einberufung des Bundesraths und Reichstags die Genehmigung des deutsch­spanischen Handelsvertrages. Derselbe stelle heilsame Folgen in Aussicht für zwei Völker, deren wachsendes Einvernehmen ein weiteres Pfand des allgemeinen Friedens und der allgemeinen Wohlfahrt bilde. Der erweiterte Verkehr werde sicherlich dazu beitragen, dieses gute Verhältniß zu befestigen.

Der König, von Rumänien verläßt Potsdam morgen früh und begiebt sich zum Besuche des sächsischen Hofes nach Dresden, wo die Ankunft morgen Nachmittag 12 Uhr 45 Min. und die Weiterreise nach Wien am 24. d. Mt Morgens um halb 8 Uhr erfolgt.

Wien, 22. August. Die MiigUeber ber österreichischen Norbpol - Expedition sind heute hier eingetroffen unb von zahlreichen Notabilitäten aus Beamten- unb Militärkreisen, unter denen sich auch ber Flügelabjutant bes Kaisers, 0. Plönnies, unb ber Vicepräsibent bes Abgeordnetenhauses, Gödcllanoy, befanden, auf dem Bahn­hofe empfangen worben. Der Bürgermeister begrüßte bie Expebitionsmitglieder Namens der Stabt, ber ©eneralfecrefar der geographischen Gesellschaft, Lenz, beglückwünschte bie- sclben zu ben erzielten Erfolgen, ber Lin len sch ffslieutenant Wohlgemuth bankte Namens ber Expebition für ben freundlichen Empfang. Auf der Fahrt nach dem Hotel würben bie Expebitionsmltglleber von ber Bevölkerung mit sympathischen Zu­rufen begrüßt.

Alexandrien, 22. August. In ben letzten 24 Stunden starben hier 37 und in den Provinzen 197 Personen an ber Cholera.

London, 22. August. DerTimes" wird aus Hongkong von heute gemeldet, die Franzosen hätten Hai Dzuong eingenommen und dadei 140 Kano­nen und 50,000 Dollars erbeutet. Die Anamiten hätten sich in das Innere des Landes zurückgezogen.

Paris, 22. August. Die chinesische Negierung hat für die in der Provinz Dunam erfolgte Ermordung eines französischen Missionärs Genug- thuung gewährt.

Rom, 22. August. Das Schreiben des Papstes an die Kardinäle über die Pflege der Geschichts-Studien ist von den meisten hiesigen Journalen ganz

Verwischtes.

Kassel, 18 August. Eine aufregende Scene spielte sich gestern Abend hier ab- Ein offenbar irrsinniger Mann tn Arbeitskleidung, ohne Rock, war bei Einbruch der Dunkelheit auf das Dach eines Hauses gestiegen, wo er mit ber Behendigkeit einer Katze umherkletterte. Als man Miene machte, ihn vom Dache zu holen, riß er die Ziegel vom Dache unb eröffnete mit benfelbcn ein wüthenbes Bombardement auf dir untenstehenden Leute. Enbltch, nachbem bies fast bretoiertel Stunben gedauert, kam er von selbst herunter unb würbe nun gepackt, mußte aber, ba er sich ganz toll gederdete, gebunden unb auf einem Karren fortgeschafft werben.

Vor ber Königlichen Strafkammer in Elb er selb würbe am 18. August bie großartige Brlefmarkinfälschung verhanbelt, welche im Frühling dieses Jahres so allgemeines Aufsehen erregte. Angeklagt waren ber 24jähnge Lithograph uab Kam- mann Friebnch Wilhelm R.echers, aus Buckau bet Magdeburg gebürtig, die Kaufleute Friedrich Wilhelm und Fritz Blankemann von Langerfeld bet Barmen und der Kauf­mann Clemens Lohmann von Köln. Die Verhandlungen fanden mit Ausschluß der O-ffentlichkeit statt. Riechers unb Friedrich W-lhelm Blankemann wurden zu je 5 Jahren Gefängniß unb 5jährigem Ehrverlust unb Fritz Blankemann zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt, Lohmann bagegen, tnbem bas Gericht annahm, daß er nicht voll» ftänbig Überführt sei, freigesprochen.

Neu-Rupp in. Wie man sich erzählt, hatte ein hiesiger alter Chambregarnist schon oft mit Seufzen bemerkt, baß bie Tochter feiner Winhin währenb feiner Ab­wesenheit sich mit besonderer Vorliebe seines Haaröls bediente. Als er neulich erfuhr, baß sie sich zum Besuche eines Tanzlocals vorbereiten wollte, goß er stait des Oeles flüssigen Leim in bie Flasche, ging weg unb hatte bie Genugthuung, bei seiner Rückkehr die Dame nicht ausgegangen, sondern heulend zu Hause zu finden.

sSchwarzer Marmor tn Hessens Der bekannte und hochgeschätzte sogenannte finnlänbif^e oder schwarze Marmor, thatfächlich ein Syenit, findet sich auch in Hessin an verschiedenen Stellen in großer Masse, so daß nicht blos der heimische Bedarf da­mit gedeckt werben kann man hat s. Z das Material zu dem Sockel eines Darmstädter Denkmals aus Finnnlanb bezogen sondern dieser Marmor noch einen bedeutenden Ausfuhrartikel zu bilden im Stande wäre. Die Steinbrüchr der Hessischen Ludwigsbahn besitzen derartige Sy'nitlager von großer Mächtigker- Wir sahen Proben des schönen Materials geschliffen tn den neuerdings oermehrtco unb erweiterten Sammlungen des Herrn Dr. Darmstädt In Nieder-Olm, welche Jebiv von ber Vorzüglichkeit bes heim.sch.n Marmors überzeugen kann.

Die Aehnlichkeit ber neuen Fünsmarkicheine mit ben Füafzigmarkscheiniii hat bereits einem Geschäftsmann? einen Verlust eingetragen. In Thorn gab ein Kauf­mann einem Dienstmädchen, das für 30 H eingekauft, auf einen neuen Fünfmarkschiiv 49 70 4 heraus. Unb br>§ liebe Mädchen hatte tn feiner Freube ganz bas Wiedir-

kommen vergessen. Jetzt erläßt ber Kaufmann noch Inserate, in benen erdas lv kannte Dienstmädchen" aufforbevt, bas zuviel verlangte Gelb zurückzuerstatten. 4# Fall kann zur Warnung btenen, sich jebe Gelbsorte recht genau anzusehen.

Melsungen, 18 August. Ein interessanter Submissionstermin wurde gestem in ber Nachbargemetnbe Lobenhausen abgehalten. Es galt, verschlebene namhaftt machte Weißbinder- unb Dachbecker-A. beiten an Kirche unb Schule an .den Minoer- forbernben zu oerbingen- Einer von ben miterschienenen Meistern taxirte die mit Matertalienlteferung auf 130 Mark. Nach sachgemäßer Abschätzung würvir jedoch 100 Mark als richtiger Preis gelten können. Dieser Submissionstermv endete damit, daß sich ein Meister dazu verstand, die fubmlttlrte Arbeit für und schreibe 25 Mark zu liefern. Hier muß man wirklich fragen: Wer von in beiden Betheiligten verliert am meisten, ber Arbeitgeber oder ber Arbeitnehmer.

ßonbon, 16. August. Zur selben Zeit, als in Cornwall zwölf Bergleute du den Bruch des Föcbrrseiles am Mittwoch ein schreckliches Ende fanden, ereignetena in einem Kohlenbergwerke tn Raith ein anderes, gleich schauerliches Unglück- öte . Bergleute fuhren in ber Förberschale aus Der Maschinist stellte aber, in ein ennv Gespräch verwickelt, die Hebemaschine nicht rechtzeitig ein unb bie Förberschale wu infolge besten über bie Wmbe hi 'ausgeschleudert. Sie durchschlug bas Dach der DA anlag?, wobei drei ber unglücklichen Bergleute sofort tobt blieben, bie andern ave schwer verletzt würben, baß an ihrem Aufkommen gezweifelt wirb- Der nachiai^g Maschinist würbe ben Gerichten eingeliefert.

Branbe im Deutschen Reiche haben tm Jahre 1881 nach den wottpetiunfl » bie auf bem in Berlin stattgehabten 11. Congreß ber Schornsteinfeger Deustchi gemacht wurden, ca. 1415.000 ftattgefunben, wofür 54 Millionen vergütet werben mußten, 790 Personen würben badurch beschädigt und 13/ g 0 . Von ben Rettungsmannschaften mürben 107 verwundet unb 8 getobter, -oon . Bränben sind 2698 auf unvorhergesehene Ursachen zurückzuführen, 803 auf mang v Ausführungen der Feuerungsanlagen unb 7226 sinb unermittelt geblieben. -00» .

bürsten aber wohl 12p§t> 931 ebenfalls auf mangelhaite Ausführung zurückzui y , sein, so baß bie Zahl derselben sich auf 1734 erhöhen würbe. Das ist eine ersoy hohe Zahl, die nach Ansicht bes Referenten Herrn Schoff (Berlin) nur durch U "« Prüfung ber moralischen Qualification unb technischen Ausbilbmrg ber aujufi u Meister geminbert werben kann. Erwähnt fei noch baß ber Congreß, ber v ,

150 Delegirten, bie etwa 1500 Korporationen vertreten, bcfucbt ' DhL

1) bei ben gesitzgebenben Körperschaften unb bei ben kompetenten Behörden 0 nahmslIse Einrichtung von Kehrbezirken zu erstreben; 2) bie Innungen autjut '.m gleichen Sinne vorzugehen. L . «-rkrtrheEHT

[Sin Adler-Veteran.j Am Vormittag des 15. August horte F in ber Nähe von Fürsten ivalbe ben burch seine Sucht, Hasen zu jagen, Hunb seines Nachbarn kläglich aufschreien unb heulen. Er lief auf bte atem w Stelle zu unb sah einen großen Vogel auf bem Rücken bes Hunbes unb . in ber Luft, halb auf bem Boben, baoonflürmen- Die wilde Jagd ging gehölze zu Der Arbeiter lief schleunigst nach Hause, seinen Jnspector zu 1 1 cettet begaben sich mit einer Flinte zurück unb nach einigem Urnherspahen o

Thiere wieber ansichtig. Der scheue Vogel hüpfte einige Schritte wett, erhob sw