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Verlauf der Unterredung um so mehr ein allseitig zufriedenstellendes Resultat erwarten, als auch Herr Waddington dem Marquis Tseng gegenüber die aus­richtige Friedensliebe der französischen Regierung betonte. Einstweilen nehmen aber die Operationen auf Dem ostasiatischen Kriegsschauplätze ihren Fortgang; dieselben scheinen durch den bisherigen französischen Oberbefehlshaber, General Bouet, in nicht genügender Weise geleitet worden zu sein, was man in Paris mit Mißbehagen empfunden haben mag. Wie eine Depesche aus Hongkong meldet, hat der französische Civilcommissar Harmand den General Bouet seines Postens als commandirender General in Tongking enthoben und das Commando dem Obersten Badens übertragen.

In England beschäftigt man sich zur Zeit recht lebhaft mit der sog. Jlbert-Bill." Dieselbe behandelt eine Frage, welche für die künftige Stellung der Engländer und überhaupt der Europäer in Indien von principieller Bedeu­tung ist. Die Bill will nämlich, daß den eingeborenen indischen Richtern das Recht eingeräumt werde, auch über Europäer Urtheile zu sprechen und die zu diesem Zwecke eingeleitete Bewegung hat unter der einheimischen Bevölkerung Indiens bereits große Fortschritte gemacht, während man sich in England der Bill gegenüber vorläufig noch ablehnend verhält. Auch von den indischen Pro- vinzial-Aemtern, welche zur Begutachtung dieser Frage ausgefordert wurden, hat sich die Mehrzahl gegen die Jlbert'sche Bill ausgesprochen, aber trotzdem kann man sich in den leitenden indischen Kreisen der Einsicht nicht verschließen, daß es hier lediglich gilt, eine Forderung der Gerechtigkeit zu erfüllen und so dürste die Bill doch, wenn auch mit verschiedenen Modificationen, dem englischen Par­lamente bald vorgelegt werden.

Aus der dänischen Hauptstadt kommt die interessante Kunde von einer Begegnung zwischen Kaiser Alexander und Mr. Gladstone, dem leitenden Staatsmanns Englands. Herr Gladstone hat die Vergnügungsfahrt, die er mit seiner Familie auf dem DampferPembrok Castle" unternommen, auch bis nach Kopenhagen ausgedehnt und ist ihm am Montag die Ehre zu Theil ge­worden, zur Königlichen Tafel auf dem Schloß Fredensborg zugezogen zu werden, wo bekanntlich das russische Kaiserpaar, der König und die Königin von Griechenland und die englischen Prinzen als Gäste der dänischen Königs­familie weilen. Es ist hierbei jedenfalls auch zu einer Besprechung zwischen Kaiser Alexander und Mr. Gladstone gekommen und eine Unterredung zwischen dem gekrönten Vertreter des starrsten Absolutismus und dem leitenden Staats- mcmne des freiesten Volkes der Welt hat ohne Zweifel ihren besondern Reiz.

Die am Montag erfolgte Eröffnung der holländischen Kammern hat eine socialistische Kundgebung gehabt. Die Socialisten, welche während der Eröffnungsfeier eine Versammlung zu Gunsten des allgemeinen Stimmrechts ab­gehalten hatten, standen den Weg entlang, den der königliche Zug nahm und hielten Plakate mit den WortenAllgemeines Stimmrecht" empor. Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen vor und traf auch sonst energische Maßnahmen.

In Sofia ist am Sonntag die außerordentliche Session der National- Versammlung durch den Fürsten Alexander in Person eröffnet worden. In seiner Rede sprach Fürst Alexander den Deputirten für ihren Patriotismus seine Anerkennung aus; als Zweck der Einberusung bezeichnete die Rede die Be- rathung und Genehmigung der Eisenbahn-Conventionen und der Vorlage über die Rückzahlung der russischen Occupationskosten. Der Fürst versicherte, sein einziges Bestreben werde immer darauf gerichtet sein, die Unabhängigkeit und das Gedeihen Bulgariens zu sichern. ______ ______

Deutschland.

Darmstadt, 19. September. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:

Am 15. September den RevisionSgehülfen Georg Wilhelm Mo ter aus Grünberg, im Kreise Gießen, zum Ober-Rcchnungs-Probator 2. Klaffe bei der zweiten Abtheilung der Justificatur der Ober-Rechnungs-Kammer zu ernennen.

Darmstadt, 19. September. Se. Königl. Hoheit der Großherzog empfingen heute den Oberst z. D. Gerlach, den Oberstlieutenant Eckert aus Cob- lenz, den Riinisterial-Kanzlei-Jnspector Jaide, den Ministerial-Kanzlei-Jnspector Damm, den Kreisassistenzarzt Dr. Lehr aus Gedern, den Prosessor Dr. Nell, den Rechnungsrath Hahn, den Domänenrath Strecker, den Ersten Staatsanwalt beim Landgericht Rheinhessen Schlippe, den Schulrath Wagner; den Provinzial­director Küchler, Landgerichtsdirector Conradi, Steuerrath Ruckelshausen, Ober- Ingenieur Hochgesandt aus Mainz; Den Decan Müller aus Pfungstadt, den Pfarrer Göhrs von Geinsheim, Den Ober-Landesgerichtsrath Weylandt, den Steuerrath Stein von Heppenheim, den Oberförster Löwer von Rieder-Ramstadt, den Commerzienrath Engelhardt, den Baurath Becker; zum Vortrag den Staats­minister Frhrn. v. Starck, den Geh. Cabinetsrath Dr. Becker, den Hoftheater- Director Wünzer.

Berlin, 18- September. Fürst Bismarck wird nach den bisher getroffenen Bestimmungen am Samstag Gastein verlassen. Dem Kanzler ist der Aufenthalt gut bekommen. Er begibt sich über München, Eisenach und Hannover zunächst nach Frtedrtchsruh.

Die Nachricht, daß eine Zusammenkunft des deutschen und russischen Kaisers in einem der Ostseehäfen beoorsteh^ wird jetzt auch von Kopenhagen aus verbreitet. Man bringt die Thatsache, daß das deutsche Panzergeschwader jetzt m Kiel eingetroffen Ist, damit in Verbindung.

Die größeren Truppendislocirungen, die am 1. April k. I. noch den östlichen Grenzprovinzen stattfindcn, erfolgen, wie wiederholt m'tgetheilt wird, nach einem Plane, der zwischen dem Kriegsministerium und dem Generalstabe der Armee vereinbart worden und dem Kaiser zur Vollziehung unterbreitet ist. Man wird sich erinnern, daß der Kriegsminister vor einiger Zett die östlichen Provinzen besucht hat- Wie man hört, gehörte die Garntsonsfrage in den betreffenden Provinzen zu einer Hauptfrage dieser Mtnisterretse.

Die Haftpflicht der Regierung gegenüber der Steglitzer Katastrophe ist bisher von allen objecliv Erwägenden als etwas Selbstverständliches angesehen worden. Um so mehr befremdet es, daß sowohl von der Staatseisendahnverwaltung, wie von einzelnen der Regierung nahestehenden Juristen Bedenken erhoben werden, die Enischädtgungs- pflicht ohne Weiteres anzueikennen. Zunächst soll die Entscheidung der Gerichte abge­wartet werden, wie wett die Verwaltung etn Verschulden trifft, dann erst sollen bindende Entschlüsse gefaßt werden. Uns will diese formell vielleicht correcte, im Uebrigen aber wenig staatskluge Handlungsweise der Regierung nicht zusagen; sie siebt in schroffem Gegensatz zu dem Gerechtigkeitsgefühl des Volkes, widerspricht aber auch schnurstracks den von ihr selbst in den letzten Jahren vertretenen socialpolittschen Grundsätzen und ist daher wenig geeignet, an den Ernst und die Aufrichtigkeit ihrer soctalreformatortschen Bestrebungen glauben zu lassen Bekanntlich gipfeln dieselben darin, daß das Ent­schädigungsrecht in gewissen Betrieben Verunglückter und deren Angehöriger ein für alle Male und unabhängig von richterlicher Entscheidung anerkannt werden soll, um eben die Weitläufigkeit der Entschädigungsprocesse und das Odiöse einer Feststellung der Schuldfrage thunlichst zu vermeiden. Wenn nun die Regierung in einem sie selbst betreffenden Falle ähnlich wie Junker Alexander verfährt, so kann es nicht ausbleiben, daß sie sich einer Beurteilung aussetzt, welche ihre Stellung in der socialen Frage

Rußland

im flch im hiesigen

treffen werde, welche die Ächtung Bulgariens vor ,einen in.trnuHunucu

dokumenttre. In der Adresse wird ferner von der Nationalversammlung aus bei - stimmigen Wunsch der Nation das Verlangen ausgedrückt, daß die Verfassung uio . owohl an vom Fürsten anzugebenden Veränderungen wieder hergestelll werde, um das , 0 W »tbrfodj

schreiten und die Unabhängigkeit des Landes dauernd zu sichern. Die von Preise sin

verlesene Adresse wurde mittelst Acclamation angenommen und von allen Dep^i ,^^rnlwickelnsi

Sonderzuges von Brest nach Toulon abgegangen.

Madrid, 19. September.. Die hiesigen Blätter melden übereinstimmend daß, nach der Rückkehr des Königs, Sagasta mit der Bildung eines neuen G»

ocuqvne Avrenc wuldc uuuciji zillluuiuhuu unymuumuH - - .

mit Ausnahme Sobel ff's unterzeichnet. Die Sobranje begab sich hinauf zum welcher die Adresse entgegen nahm und erklärte, daß er in aller «ürK Entscheidung treffen würde, welche von der Nation in so solenner Weil :

ihn Hieb parkte Hei chr menschenleere Si 'N Schuhkorb einer fitt werden. Herr O Wann Weber die S 2-ngeiragen zu haben

Autz dem Obe

moralisch sicherlich nicht stärkt. Warum sie sich eines für ihr ganzes Uvfalloerfit- rungsprofikt vielleicht verhängntßoollen Unierlassungsfehlers schuldig macht, ift iür uni unfaßbar. Es scheint fast, als ob etz auch auf socialpolitischem Gebiet an klaren Entschlüssen der leitenden Personen fehlt, oder soll die Haltung der Regieruna m dieser Frage wohl gar der Anfang zum Ende der bisherigen Unfalloersicherunas- expertmente sein?

Freiburg i. Br., 18. September. Die 56. Versammlung deutscher Natur­forscher und Aerzte wurde heute Morgen OVz Uhr durch den Geschäftsführer, Prosesio- Claus, in Gegenwart von etwa fünfz -hnhundert Festtherlnehmern in der sestl & schmückten Sängerhalle eröffnet. Cultusminister Nokk begrüßte die Versammlunc Namens der badischen Regierung, Oberbürgermeister Schuster Namens der Stal Freiburg, Prorektor Weißmann Namens d-r Universität. Hierauf folgte die Statulin- verlesung, sowie die Verhandlungen über den nächstjährigen Versammlungsort, nobd die Wahl auf Magdeburg fiel. Sodann eröffnete Hertwig (Jena) die wissenschaftlichen Verhandlungen mit einem emstündigen Vorträge über dieSymbiose im Thierreich' Nach halbstündiger Pause folgte hierauf ein Vortrag von Liebermeister (Tübingen) über die neueren Bestrebungen der ärztlichen Therapie. Schluß der ersten Slkum Vr2 Uhr Nachmittags.

Mland über Alles * Ä

binets werde betraut werden.

Alexandrien, 19. Septbr. Es werden gegenwärtig hier nur M vereinzelte Cholerafälle gemeldet. Dr. Thutllet, Mitglied der sranzösW Cholera-Commission, ist an der Cholera gestorben. .

Port Said, 19. September. Die für Ankünste von Alexandrien s» vmnglüö gesetzte Quarantäne ist ausgehoben worden. . J Wttape Sj

Sofia, 19. September. In der gestrigen Sitzung der Sobrante, isich s-,ne Pfeife an sämmtliche Deputlrte mit Ausnahme des noch nicht eingetroffenen Präsidenten Um» müssen nh beiwohnten, wurde die Antwort auf die Thronrede bi§ Fürsten verlesen Die aif Äumentb.'il« Eisenbahnkonvention bezügliche Stelle lautet, daß die Sobranje die vom Fürne- a» h

gekündigte Convention in Erwägung ziehen und bezüglich derselben eine Enischevuq t

treffen werde, welche die Achtung Bulgariens vor seinen in.ernationUen Verpflicht.M roar

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Petersburg, 18. September. Der Kaiser hat mittelst äußerst hul)« vollen Erlasses vom 5. d. Mts. dem Kriegsminister WannowSky den AlexaM Rewsky-Orden verliehen. -»uw/*- v- .

Minister Graf Tolstoy ist heute von seinem Urlaube zurückgekehrt hat die Leitung des Ministeriums des Innern wieder übernommen. Die Mall

Telegraphische Depeschen.

Wolfi s lelegr. Correspondenz-Burea«.

Weitzenfels, 19. September. Se. Majestät der Kaiser traf heute Vormiiiq JLrmfllb

10V4 Uhr auf dem Manöoerfelde ein. Das Gefecht, welchem die Idee zu Grundel^ *L maa£n

daß die Ostdivision von der Weftdivision zurückgedrängl und daß von der letzteren di, Dfan,r Lv.» Stadt Weißenfels besetzt werde, begann sofort mit dem Vorgehen der Weftdivision vor 111,1 11J r.(

Naumburg her und der Ostdiviston von Langendorf aus gegen den Wethauer Grunl ;-6e entö 6 n' Se. Majestät folgte mit großem Interesse dem Gefechte, das kurz nach 12 Uhr eiM Von der Wen Bei der Rückfahrt durch d'e Stadt wurde Se. Majestät von der Bevölkerung enlhusiastis- ?l Thüringen ein seh' begrüßt; in den zum Bahnhof führenden Straßen bildeten die Gewerke und Kriegm 1 einer heftigen EnM vereine Spalier. eilige Stauung des fl

Efien, 19. September. Wie dieRbeinisch Westphältsche Zeitung" meldet, saiil iMhn io Salzungei in der vergangenen Nacht 1 Uhr in dem FlötzPräsident" der ZecheMassen Tiefball' In Jlmen bei Unna eine Explosion schlagender Weiter statt, wodurch 15 Bergleute getödlet uot zwanzig 3 verwundet wurden. fmut^et.

Halle, 19. September. Der erste Bürgermeister, Staude, wurde zu» Mannheim,! Oberbürgermeister ernannt. Oberbürgnmeisle

Paris, 19. September. Der Botschafter Waddington wohnte geften veu» der Conferenz zwischen dem Ministerpräsidenten Ferry und dem chinesischen öe« ^isinMoll mge sandten , Marquis Tseng, bei. 330 Marine-Soldaten sind gestern imtidl Jjtn<dt etjtdt, m

fordert werde.

Lokal«»

Gietzen, 20. September. Heute Nacht verweilte Se. Durchlaucht ver t von Waldeck-Pyrmont nebst Dienerschaft im Gasthaus zum Einhorn.

Vermischtes. ...

Frankfurt, 16. September. sAnkunft des Kaisers.^ Der Magistrar u- folgenden Aufruf: Se. Majestät der Kaser und König haben bie Einladung 0^ -.- Frankfurt a. M. zum Diner am 27. September d. I anzunehmen geru°t uno - an diesem Tage nach der um 33/4 Uhr Nachmittags erfolgenden AnkUMt Ma-n-Weser-Bahnhof Allerhöchst S'ch durch die Taunus-Anlage unb Landstraße nach dem Palmengarten begeben. Von dort werden Se. Mst st s 6 unb 6Vr Uhr Abends nach dem Kaiserlichen Postgebäude und spSter zum^r w- fahren Nach Schluß der Festvorstellung findet bie Abfahrt Sr. Matena ....

Abends nach dem Taunus-Bahnhofe statt. Wir sind überzeugt, daß j

in allen Theilen der Stadt gern und freudig Mitwirken werden, durch t&:j und sonstige festliche Verzierung der Häuser unserem allverehrten Kaiscr un gastlichen und unserer Stadt würdigen Empfang zu bereiten. . n;

Mainz, 14. September. sZum Brückenbau.^ Ueber den .

die demnächstigen Arbeiten an den Brückenbauten wird Folgendes mitgery blicklich sind die Zimmerleute damit beschäftigt, die Rüstbogen vom dkesii v ^ Pfeiler zum Wiederlager aufzustellen, dcr Bogen selbst, unter welchem ftch § und die Rheinpromenade hinzieht, wird nicht aus Eisenconstruction, wn erbaut, die Steinfront besteht aus Sandsteinquadern, die innere Wölbung wird in verschiedenfarbige, feinen Backsteinen ausgeführt Durch geeign 2 ,

stellung der einzelnen Farbennüancen wird das Gewölbe verfchteoen ;

Sternen rc. erhalten. Heute wird mit dem Abfahren des Gerüste , .

eifernen Bogen trägt und sich gegenwärtig zwischen dem Landpfeil r Strompfeiler befindet, begonnen, um zwischen dem zweiten und brn b Dr aufgeftellt zu werden. Diese Arbeit nimmt ca. 14 Tage in Anspruch, ist der dritte und letzte Strompfeiler so weit über Wasser, daß die g 8 freie Passage für die Schiffe im Rhein, zwischen dem dritten m ® 11 fr Pfeiler, geschlossen wird, um mit der Ueberbogung beginnen zu Io,, gtroinIff: September sind ebenfalls die eisernen Bogen vom ersten bis zum^zu' ^trotruU1*

vollendet, sie überragen diejenigen, welche den Landpfeiler mit dem 1 verbinden, über Manneshöhe; die Bogen vom zweiten und dru wiederum ca. 70 Zentimeter höher werden, so daß von bterau e^en;

Oeffnung - die Drücke nach beiden Ufern hin abfällt. Die Fertigsteuu g^ ^st Bogen zwischen dem zweiten und dritten Pfeiler wird etwa ein Djerten <;f^-' Oktober in Anspruch nehmen; die Ueberspannung vom dritten » Ausz'ehv^ wird Mitte November beendet sein und wird alsdann sofort m hoffentlt^ j in den Strom gerammten Holzrüftungen begonnen, so oag $erbitbfi

einem etwa auch früh eintretenden Eisgänge der Strom fr » sollte sch" zwischen Mainz und Castel ist auch dann schon so weit betest . 1» nlät P

wirklicher Eisgang einstellen, der Personenverkehr zwischen

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