Inhalt von 13,000 Quadratmeilen gehandelt habe. Diese Gleichgültigkeit ermuthiqt offenbar die englische Regierung zu weiteren Annexionen im Süllen Ocean- wie „Reuter's Bureau" aus Melbourne meldet, hat die australische Colonialreqierung dem Mutterlande auch die Besitzergreifung der Neuen Hebriden, der Salomons-Jnseln und anderer polynesischen Inselgruppen empfohlen. Selbstverständlich wird England mit beiden Händen zngreifen und so vermehrt sich die Kette der englischen Besitzungen Glied um Glied, während andere Leute das Nachsehen haben.
Die Harmonie zwischen dem Vatikan und Rußland ist nunmehr eine vollständige. Kardinal Vanutelli, der beauftragt worden war, dem Kaiser Alexander zu dessen Krönung die Glückwünsche des Papstes zu überbringen, überreichte dem Czaren in Moskau ein eigenhändiges Schreiben des Papstes. Dasselbe hat offenbar die seit längerer Zeit zwischen dem heil. Stuhle und Rußland schwebenden Verhandlungen zu einem befriedigenden Ende geführt, denn die „Agenzia Stefani" meldet, daß während der Anwesenheit Vanutelli's in Moskau alle Schwierigkeiten beseitigt worden seien, welche zwischen dem Vatikan und Rußland noch bestanden.
Der Jubel der Moskauer Festtage ist nun vorüber. Das bunte Völkergewimmel, welches in den letzten Wochen die alte Czarenstadt erfüllte, hat dem alltäglichen Treiben wieder Platz gemacht; die fremden Krönungs-Botschafter haben Moskau verlassen und der Czar erholt sich in seinem Lustschlosse Peterhos gegenwärtig von den Anstrengungen der Krönungsfeier. Die Nachlese zu den Moskauer Festlichkeiten bietet nicht viel Bemerkenswerthes dar. Der Krönungs-Commission dankte der Kaiser vor seiner Abreise in huldvollen Worten für ihre vortrefflichen Anordnungen, die von reichem Erfolge gekrönt worden seien. Die genannte Commission hat dieses kaiserliche Lob allerdings voll und ganz verdient. In Petersburg wurde das Kaiserpaar bei seinem Eintreffen enthusiastisch empfangen, doch hielten sich die Majestäten nicht auf, sondern fuhren nach einer kurzen Andacht in der Kasan-Kathedrale sofort per Dampfer nach Peterhos weiter.
Die Ministerkrisis in Schweden geht ihrer Beendigung entgegen. Der König hat den früheren Staatsrath Thyselius mit der Bildung des neuen Cabinets beauftragt, in welchem von den Mitgliedern des vorigen Ministeriums der Kriegsminister Rüding und der bisherige Finanzminister Themplander, jedoch als Ches des Departements des Innern, verbleiben dürften.
Die Gefechte, welche die türkischen Truppen in den ersten Tagen dieses Monats mit den aufständischen albanesischen Bergbewohnern zu bestehen hatten, scheinen ziemlich ernster Natur gewesen zu sein. In dem Zusammenstoß am 2. d. Mts. betrug der Verlust der Türken ca. 20 Todte und 100 Verwundete und die Verluste der Albanesen werden schwerlich geringer gewesen sein. Am 6. Juni fand bei Hum ein kleines, unentschiedenes Scharmützel statt. Die Pforte ist entschlossen, Verstärkungen nach Ober-Albanien zu senden und die Bewegung energisch zu unterdrücken.
m Darmstadt, 13. Juni. In heutiger Sitzung zweiter Kammer wird als neue Eingabe verkündigt eine Vorlage des Finanzministeriums in Betreff der Erweiterung des fü r d i e V e r ä u ß e r u n g d e s F r a n k f u r t e r P a l a i s vereinbarten Termins.
Das Haus beschäftigte sich sodann mit einer Reihe von Petitionen, welche sämmt- ltch nach den meist ablehnenden Anträgen des betreffenden Ausschusses erledigt werden. — Die von dem Abg. Frhrn- .v- Nordeck zur Rabenau als Antrag übergebene Vorstellung der Vertreter der Gemeinden Rüddingshausen und Wettershatn in Betreff der Wiederzutheilung der genannten Oite zum Bezirk des Amtsgerichts Grünberg, wird der Regierung zur gelegentlichen Berücksichtigung empfohlen- — Der Antrag des Abg. Betz, Unterhaltung des Gymnasialgebäudes in Mainz und der dazu gehörigen Häuser betreffend, wird für erledigt erklärt, der Antrag der Abgg. Möhn, Küchler, Betz, Freiherr v. Jungenfeld und Mölltnger auf Errichtung einer weiteren Gestütsstation in Rheinhessen, insbesondere im Kreise Mainz, wird nach warmer Befürwortung desselben namentlich Seilens der beiden erstgenannten Antragsteller angenommen und dabei das Ersuchen an die Regierung beschlossen, die Bedingungen für die Errichtung und Unterhaltung von Gestütsstationen im Lande generell zu regeln. — Der Antrag des Abg. Racke, das Gesuch des Vorstandes der Gemeinde Frei-Weinheim um Errichtung einer Telegraphenstalton betreffend, wird nach einer den Antragsteller befriedigenden Erklärung der Regierung für erledigt erklärt. — Zwei Eingaben in Betreff der Erbauung von Secundärbahnen, werden angesichts der bestehenden Verhältnisse auf sich beruhen gelassen und erklärt Mtntstertalpräsident Schleiermacher bei dieser Gelegenheit auf desfallsige Anfrage des Abg. Schröder, die Regierung be- absichttge, noch dem gegenwärtigen Landtage eine auf Erbauung von Secundärbahnen gerichtete Vorlage zu machen, welche sich wahrscheinlich auf mehrere Projecte beziehen werde. — v. Rabenau befürwortet namentlich die Erbauung von sog. Meliorationsbahnen, zu deren Ausführung die Unternehmer unter Inaussichtstellung staatlicher Subvention aufgefordert werden müssen, da man in Hessen sog. Erwerbsbahnen genug habe, wenn auch leider nicht alle im Besitz der Regierung. — Der Vortrag des Ministerialprüsidenten Schleiermacher, die Nachweisung der definitiven Ergebnisse der Staatseinnahmen und der Staatsausgaben während der Finanzperiode 1876—78 und des ersten Quartals 1879 betreffend, gibt zu einer Beanstandung keinen Anlaß und werden sämmtliche Posten für gerechtfcrt'gt erklärt. — Die hierauf begonnene zweite Berathung des Gesetzesentwurfs über die Secundärbahnen ergibt Annahme der Art- 1 bis 7 nach der Fassung der ersten Lesung mit Strich der auf Antrag Ellenberger's in erster Lesung zu Art. 5 beschlossenen Bestimmung, daß bet den bet dem Bau von Secundärbahnen bethetligten Gemeinden auch die in Form der Stellung von Gelände geleisteten Beiträge bet einem 4 pCt- des Anlagekapitals übersteigenden Nettoerträgniß der Bahn unverzlnst und zurückgezahlt werden sollen-
Fortsetzung der Berathung morgen.
Berlin, 12. Juni. Verschiedene Zeitungen brachten dieser Tage die Nachricht, daß dem Reichstag in seiner nächsten Session ein Gesetzentwurf, betr. die Einführung einer Reichs-Schanksteuer, zugehen würde. Es ist möglich, daß zur Zeit Erhebungen statlfinden, welche auf eine solche Absicht der Regierung schließen lassen könnten; wir möchten aber doch daran erinnern, daß bisher daran festgehalten wurde, zunächst die Bedürfnißsrage für die Einzelsiaaten, insbesondere für Preußen festzustellen, was nur durch eine Anzahl von hochbedeutsamen Gesetzen in Preußen geschehen kann, welche jenem Reichssteuerprojekte vorauszugehen hätten.
— Die Uebersicht über die Ergebnisse des Heeresergänzungs-Geschäfts im Reichsgebiete für das Jahr 1882 weift folgende Daten auf:
In den alphabetischen und Restantenlisten werden 1,149,909 Personen geführt, davon sind 20jährtg 487.647, 21jährig 345,246, 22jährig 260,825, ältere 56,193. Davon sind als unermiltelt in den Reftantenlisten geführt 30,802, ohne Entschuldigung ausgeblieben 102,223, anderwärts gestellungspflichtig geworden 237,331, zurückgestellt 421,348, ausgeschlossen 1225, ausgemustert 62,400, der Ersatzreserve I überwiesen 86,895, der Ersatzreseroe II 52,520, der Seewehr II überwiesen 379, ausgehoben 124,261, überzählig geblieben 12 600, freiwillig eingetreten 17,915. Von den Aus- gehobenen wurden für das Heer zum Dienst mit der Waffe 118,636, zum Dienst ohne Waffe 3421 herangezogen. Für die Flotte wurden aus der Landbevölkerung 815, aus der seemännischen Bevölkerung 1389 ausgehoben. Wegen unerlaubter Auswanderung sind verurtheilt: aus der Landbevölkerung 13,715, aus der seemännischen 1081 Individuen ; in Untersuchung befanden sich noch 12,339 Fälle. In Bayern wurden in den Listen gefühlt 104,549 Personen; davon sind ausgeboben 17,704 und zwar 17,208 9 'S16. 496 P,n Dienst ohne Wgffe. Wegen unbeurlaubter Snbfirno”U639nSaue* * 3 * S^te 18® °"urth-m 616 Mann und in Untersuchung
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Correspondenr-Burean.
Berlin, 13. Juni. Die heutige Sitzung der Kirchen-Commission war wesentlich informatorischer Natur. Die Redner der verschiedenen Parteien legten ihre bereits bekannten Grundsätze dar. Auf eine Frage Windthorst's erklärte der Cultusminister, es sei nicht ausgeschlossen, daß die Regierung nach der Annahme des Gesetzes zur geeigneten Zeit weitere Schritte auf dem Gebiete der Revision thue. Die Altconservativen äußerten sich im nämlichen Sinne, wollten aber gegenwärtig aus der bereits von ihnen bekundeten Stellung nicht heraustreten. Morgen Vormittag um 11 Uhr findet die Berathung des § 1 statt.
Berlin, 13. Juni. Die „Provinzial-Correspondenz" sagt Über die Kirchenvorlage, es müßte überrafdjen. daß der Führer des Centrums, der erst im April die Fre'gebung des Messelesens und Sakramentspendens durch den Weg der Staatsgesetzgebung beantragt hatte, sitzt Bedenken gegen diesen Weg erhob; es scheine nach der jetzigen Ansicht des Centrums jener befreiende Schritt des Staates nur im Einver- ständniß mit der Curie erfolgen zu sollen. Bennigsen habe geglaubt, der Ueber- zeugung, daß mit der Abhülfe der kirchlichen Noihstände nicht langer zu zögern sei, seine hervorragende politische Thätigkeit zum Opfer bringen zu müssen, nachdem er mit feinen Anschauungen im Kreise seiner politischen Freunde allein geblieben sei. Der einsichtige, erfahrene Politiker habe die Forderungen der gegenwärtigen Lage so gut erkannt, daß ihm die Genugthuung, die in der verspäteten Anerkennung eines richtigen Urtheils liege, nicht fehlen werde.
Am Schluffe eines anderen Artikels der „Provinzial-Correspondenz" über die Kanaloorlage heißt es: Sollte, wie trotz des abweichenden Votums der Herrenhaus- Commission doch noch zu hoffen sei, das Herrenhaus den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses beitreten, so wäre Damit für ein aussichtreiches großartiges Unternehmen der Anfang gemacht.
Petersburg, 13. Juni. Im Kreise Sarapul, Gouvernement Wiatka, sind durch Hochwasser zahlreiche Mühlen und andere Gebäude vernichtet, Holz und Heu weg- geschwemmt worden. Drei Menschen sind verunglückt und viele Hausthiere umgekommen. Der Gesarnmischaden ist noch nicht übersehbar.
London, 13. Juni. Unterhaus. Hamilton beantragt die sofortige Revision der Artikel der irischen Landakte, betr. den Ankauf von Pachtgütern durch die Pächter. Der Generalsecretär für Irland, Trevelyan, giebt zu, daß eine Revision nothwendig sei und erklärt die Geneigtheit der Negierung, den Antrag anzunehmen, wenn in demselben das Wort „sofortige" gestrichen werde. Die Negierung könne indeß keinen Plan gutheißen, bei dem nicht auf sofortige Anzahlung eines Theils des Kaufpreises durch den Pächter und Bezahlung des Restes in sicheren, in verhältnißmäßig kurzer Zeit zu leistenden Zahlungsraten Bedacht genommen sei, damit dadurch die nöthige Sicherheit für den socialen und politischen Zustand des Landes gewonnen werde. Northcote beantragt, das Wort „sofortige" in dem Hamilton'schen Anträge durch das Wort „baldige" zu ersetzen. Gladstone erklärt sich damit einverstanden, der dementsprechend abgeänderte Antrag wird hierauf vom Hause angenommen.
Stockholm, 13. Juni. Der König hat die bereits am 25. v. Mts. vom Staatsminister Grafen Posse erbetene Entlassung heute bewilligt und den früheren Staatsrath Thyselius zuin Staatsminister ernannt. Alle übrigen bisherigen Mitglieder des Staatsraths verbleiben auf ihren Posten.
Vermischte O.
Darmstadt, 12. Juni. In der gestrigen Sitzung der landw. Centralstelle stand em Antrag des Herrn Professor Or. Th aer von Gießen, betreffend die Anlegung einer Ackerbau-Colonie nach Art von W'.lh lmsdorf auf der Tagesordnung. Nach sehr eingehender Discnssion, in welcher alle Redner sich für Bildung einer Ackerbau-Colonie ausspcachen, wurden schließlich die Anträge der Präsidenten von Starkenburg und Ooer- hessen angenommen, welche sich für vorbereitende Handlungen in dieser Richtung aussprachen. Von dem Präsidenten des landw. Vereins von Ooerhessen wurde betont, daß man in dieser Richtung ein gemeinschaftliches Institut für das Großherzogthum Hessen und die Provinz Hessen-Nassau ins Leben rufen möge, — jedoch möglichst freit aus der Initiative der Bewohner der betreffenden Länder hervorgehend. In Cassel sei bereits ein Comiio für die Gründung zusammengetreten, allerdings zunächst nur für Hessen-Nassau. Er beantragte: durch Verm itelung der Centralstelle für Land- wirthschaft Großh. Ministerium zu veranlassen, mit Dem Herrn Oberpräsidenten von Hessen-Nassau — Herrn Grafen zu Eulenburg — wegen gemeinschaftlicher Gründung eines Institutes nach dem Vorbilde von Wilhelmsdorf für Hessen-Nassau und das Großherzogthum Hessen ins Benehmen zu treten. Herr Graf zu Eulenburg soll der Vorsitzende des provisorischen Comitäs sein, welches bereits zusammengetreten ist.
_ Mainz, 11. Juni. Gestern Nachmittag nach 4 Uhr zog ein heftiges Gewitter Hagelschlag über unsere Stadt nach dem rechten Rheinufer zu. In der Stadt selbst fiel der Hagel strichweise so dick wie Kirschen nieder; zumeist hatte derselbe aber nur Erbsengroße. Auch einige unserer Nachbarorte, wie Gonsenheim rc., wurden von dem UnwUter hermgesucht. Auf der Gustavsburg lagen die Hagelkörner zollhoch. Bei
hl reln förmlicher Wolkenbruch und mit Wasser und Gerölle wurde die Bahnstrecke überschwemmt, so daß jeher einpaffirenbe Zug halten und erst das Geleise frei gemacht werden mußte. Auf der Strecke nach Worms und ebenso über Gonsen- beim hinaus nach Alzey wurde von dem Unwetter nichts gespürt. Wie wir noch W". hat der Hagel glücklicherweise keinen besonders großen Schaden angerichtet. In Kostheim lagen die F ldcr noch heute Morgen voll Hagel In einzelnen Tbeilen unserer Stadt siel der Hagel „hageldicht", in anderen dagegen keineinziges Kom.
S ellen der Seeküste von Mecklenburg-Schwerin wurde dieser Tage die seltene Naturerscheinung einer Fata Morgana beobachtet. Von Doberan
wrd darüber gemeldet^ Die See war von Schiffen sehr belebt. Sowie di-se, einander folgend, eine auf der See lagernde Nebelschicht von mäßiger Breite passirten. sah man jedesmal über ihnen ein zweites Schiff in umgekehrter Stellung (die Maftspitzen unten, der Schiffskörper oben) Dieselbe Erscheinung wurde am Seestrande bei Markgrafen- he de eine Sttlnde östlich von Warnemünde wahrgenommen. Die sich in der Luft spiegelnden Schiffe zeigten sich hier in einzelnen Fällen noch deutlicher als die wirklichen. Außerdem sah man in westlicher Richtung die hinter dem Heiligendamm
belegenen Diederichshager Hohen in ähnlicher Spiegelung. Dieselben erschienen in wechselnden BUdern, bald von tiefen Schluchten durchschnitten, bald mit Gruppen pintenartiger Baume in riesenhafter Größe.
. , 81 Juni. Wie man unerwartet zu einer Ohrfeige kommen kann,
S°a <mUar W*6 * * 9?or0m £tn ^n0er Mann von auswärts, der am Leonhardsthor eine M Wegs daher kommende Sachfenhäuser Hockin frug, wo das Leonhardsthor fei. ®ie Gefragte glaubte, man wolle sich einen unzeitigen Scherz mit ihr erlauben und
Mit. Set®n
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— Trotz aller Warnungen Seitens der Presse und der Consulate lassen sich Fabrikanten und Kaufleute auf dem Continente noch immer bUhören, ihre Maaren an Personen in London zu senden, von Deren Zahlungsfähigkeit und Solidität sie sich vorher nicht genügend überzeugt haben, und öte sich, wenn der Zahlungstermin erscheint, entweder als Schwindelsirmen ober betrügerische Bankrotteure entpuppen. Ein solcher Fall würbe dieser Tage vor dem Londoner Zuchipolizeigericht in Worshipv Street verhandelt. Ulysses Melachrino, ein Grieche, Der anfänglich in Finsbury Square, später in Hackncy Road, ein Geschäft als Importeur französifcher und deutscher Lederwaaren betrieb, stand vor den Schranken dieses Gerichts unter der Anklage des betrügerischen Bankerotts. Seine Bücher erwiesen Passiva im Betrage von 4000 Lstrl., während die Aktiva nur 297 Lstrl. betrugen. Der gerichtliche Maffenverwalter Mr. Thomas South- cott ermittelte indeß, daß Melachrino allerlei Maaren im Merthe von 1359 Lstrl. wenige Tage nach deren Empfang für 899 Lstrl. nach Konstantinopel verkauft hatte. Den Rest der erschwindelten Maaren hatte er ebenfalls versilbert und den Erlös im Auslande in Sicherheit gebracht. Unter den beschwindelten ausländischen Firmen be- ftndet sich auch eine Berliner Firma mit einem Guthaben von 207 Lstrl. (ca. 4200 J4) Melachrino wurde vor die Assisen verwiesen.
io. 3uni. 3® 80 dkMIe zu stühinoi ,-^Iich auf Nordwcha
16. Juni. Nach J Ar noch sommerlich iMeich zahlreiche $ Wag der Temperatur.
17. Juni. Nach W : M Vormittags ctm ! Mads gevitierhafi ■ cm ur.b Nordosten ja ii . Wer Temperatur- ;
W Dr. L- Cd Wsstll am 15. M ! W H. - Nachdrr
- Die gestrig: ; M von Kindern, so 'fiM’bträ Angenehmst: M Mlche in Wirkst D noch kurze Zeit hier ^natemhril sehen, sint
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