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einem evang. Lehrer zu besetzettde Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Rein­heim mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Gehalt von 900950 «AU Zwei mit kath. Lehrern zu besetzende Lehrerstellen an der Gemeindeschule zu Ätcmbach mit einem Gehalt von 1200, bezw. 1000 «al

Darmstadt, 3. Sprit Seine Königliche Hoheit der Großherzvg haben Aller- gnädigst geruht:

Am 10. März dem Gemeinde-Einnehmer der Gemeinde Kelsterbach, im Kreise Groß-Gerau, Ludwig Becker, das silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmüthtgen,

am 28. März dem Privatdocenten Dr. Johann Baptist Braun zu Gießen den Character als außerordentlicher Professor.

am 1. April dem Kreisrath lus Kreises Schotten, Dr. Wilhelm Dietzsch, das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen, dem Kanzlei­diener bei der Ober-Rechnungskammer und Hausbeschließer Adam Götz die goldene Verdienstmedaille des Ludewigsordens, dem Schullehrer an der Gememdeschule zu Ast­heim im Kreise Groß-Gerau Wilhelm Röth und dem Kreisdiener bei dem Kreisamte Worms Karl Ludwig Issel, das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift:Für fünfzigjährige treue Dienste" zu verlechen.

Darmstadt, 2. April. In L-achen der in den Stieber'schen Memoiren gegen die Hessen gerichteten Beschuldigung, betr. ihre Haltung im deutsch-französischen Kriege, haben nunmehr die Abgg. Pennrich und Wolz eine Interpellation an das Staats- mintsterium gelichtet.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenz-Birreau.

Berlin, 3. April. Der Kaiser unternahm Nachmittags im geschlossenen Wagen die erste (Spazierfahrt, welche eine Stunde dauerte und ihm sehr gut bekam Er konferirte nach der Rückkehr mit Puttkamer und empfing um 4 Uhr den Besuch des Kronprinzen.

r ~ Der Präsident macht Mittheilung von dem Eingang weiterer

Gaoen für die Ueberschwemmten aus Amerika. Richter urgirt, daß nach 80 Tagen noch kem Termm für die Reichstagswahl tn Dortmund anberaumt sei. Vollmar zeigt telegraphisch aus Kiel an, daß er heute früh daselbst bei der Rückkehr von Kopen­hagen per haftet und notz semer Legitimation nicht entlassen wordcn sei. Bundes- Eommissar Dankclmann befürwortete die Holzzoll-Vorlage, ebenso Wendt, Oechelhäuser bekämpft dieseloe. Die weitere Debatte wird auf morgen vertagt. Rittinghausen fragt an, was der Präsident bezüglich Bollmans im Interesse der Würde des Häuses zu [ aVDer P-äfident erwidert, er erwarte schleunigste Benachrichtigung seitens des ReichSknnzlers entsprechend dem Reichstagsbeschluß anläßlich des Dietz'schcu Falles Rittinghausen erklärt sich durch die Antwort befriedigt. ° ü

Kiel, 3^ Aprtt. DerKieler Zettung" zufolge sind die Reichstagsabgeordneten v. Vollmar und Frohme gestern, resp. heute von Kopenhagen kommend, hier verhaftet heute indessen wieder freigelassen worden.

London, 3. April. Das Unterhaus nimmt ohne Abstimmung den von der Regierung genehmigten Antrag an, keinen Vertrag abzuschließen, der das Gebiet am Eongo oder dessen Nähe berührt, frühere Verbindlichketten üfficivt oder nicht genügende ^icherhetteu für alle cwiltfirenben und kommerziellen Agenten dort bietet. ^m Laufe fceL?e£alten Gladstone, falls ein zweckmäßiger Vertrag mit Poitugal ab- Serben n m°ö rodre' werde derselbe vor Ratifikation dem Hause unterbreitet

Poltava, 3- April. Die Ueberschwemmung der Umgegend nimmt einen Be- «6q-ararteT T u ®le Verbindung mit Charkow Ist fett 4 Tagen, mit

Äretnen d)U8 fett 8 Tagen unterbrochen. ®ie eiserne Brücke auf der zweiten Werst bU'4 bQä H°ch«usser sehr beschädigt. Viele Passagiere weilen in

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Aesterreich.

Pefth, 2. April. Im Csiker Comitate in Siebenbürgen sind die Gewässer Im Wachsen begriffen, ausgetretene Eismassen des Marosflusses verhindern den Verkehr auf der Landstraße bei Szasz-Regen. Im Szathmarer Comitate hat das Wasser des Szamosflusses die Straßen und Brücken beschädigt.

Italien.

Aus Rom wird der LondonerAllgemeinen Correspondenz" untcr'm 29. März gemeldet:Die Grundlagen, auf welchen das vom Minister des Aeußein, Mancini, in seiner Rede vom 13. d. erwähnte Einverftändniß zwischen Deutschland Oesterreich und Italien erzielt wurde, sind, wie es heißt, die folgenden: Italien ver­pflichtet sich nicht nur, mit größter Sorgfalt jeden Anlaß zu vermeiden, der es in einen Ätieg mit Frankreich verwickeln könnte, sondern auch mit ollen erdenklichen Mitteln dah.n zu streben, die freundlichen Beziehungen mit diesem Staate zu erhalten. Deulsch- laiid und Österreich geben em ähnliches Versprechen ab. Im Falle jedoch eine der drei genannten vertragschließenden Mächte von Frankreich angegriffen würde, so werden die beiden anbmn ihrem Verbündeten Hülse leisten und die Abwehr des Angriffs zur gemeinsamen Sache machen. Sollte einer der drei vertragschließenden Staaten aus irgend eincr Ursache gezwungen sein, mit einer anderen Macht Krieg zu führen, so bleibt es den beiden anderen Staaten freigestellt, sich neutral zu verhalten; sie Dürfen sich aber unter feiner Bedingung der ihrem Verbündeten feindlichen Macht anschließen." Eine anderweitige Bestätigung dieser Angaben liegt nicht vor.

totale*«

. 4. Bpril [SterbIIcf)tett in ©legen.] Die Zahl her Todesfälle während

ber ®o4e nom bi-S 31. JBärj betrug Im Ganzen 10. Betroffen wurden 3 Kinder unb 7 Erwachsene. Ein Kind tm ersten Lebensjahre starb an allgemeiner Abzehrung, non zwei anderen zwischen dem 2. und 10. Lebensjahre erlag das eine dem Scharlach, tos anbete einer Lungenerstzündung^ Bei den erwachsenen Personen wurde als Todes­ursache angegeben^Lungenschwlndfucht^oreimal, 8ung.enentjünbung, Wassersucht, Krebs V- einmal. Ein Mann endete durch Selbstmord (Erhängen). 6

Gießen, 4. April Schwurgerichtsverhandlung vom 3. April I.' I. gegen Konrad Rohn Landwltth vom Stockhäuserhof wegen Meineids

Derselbe war beschuldigt, daß er

1) am 1. Juli 1881 vor Großh. Schöffengericht Grünberg den in der Strafsache mOnr°? unb DOn Flensungen w gen Jagdvergehens vor

nnh° 8 ^CUße 0eleiftvten wissentlich durch em falsches vCiifpi UliD

2) August 1881 voc Großh. Strafkammer zu Gießen in der vorerwähnten Sache und 7

3) am 19. Oktober 1882 vor Großh. Schöffengericht Laubach in der Strafsache gegen Johannes Nickel von dem Stockhäuser Hof jedesmal ein falsches £AU9?nn^ wie dgtz die Angabe der Wahrheit seitens

Verfolgung °wegen°ein"

st. * b,t 6*ulbfrOfle

. Gietzen, 4. April. Gestern Abend kurz vor 9 Uhr entstand in einer Nebenaasie fltia ^oßer Anlauf von Menschen, der durch markerschütternde HÜlferufe

aus einem House kommend, veranlaßt wurde. Wie in Erfahrung gebracht wer den welcher in dem betr. Hause aus- und eingeht, der Dienftmagd den Kopf verarbeitet und sodann die Flucht ergriffen. Welche Verhältnisse oder Mouve die Ursache waren, konnte nickt mit Gewißheit festgestellt werden.

Fiptrn cYi-9 ... h .«Ä * 5tjierw"g e n Kind von 3Vr Jahren

« J &k"*"?1' eines Wagens Den Fuhrmann trifft keine Schuld da datz Kind gerade zu dem Wagen htneinltef.

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Theil der Ladung schwamm rheinabwärts, doch wurde noch unterwegs vieles Holz ge- ländet. Mit den Masten ragt das Schiff noch aus dem Wasser hervor.

Marburg. UnserAkademischer Conceri-Verein" w>rd, unter Heranziehung des Akademischen Gesangvereins unserer Nachbarsladt Gießen am 1. Mai zur Gedenk feier der 600jährigen Einweihung der St. Elisabethkirche Franz LisztsLegende der Heiligen Elisabeth" zur Auffühiuirg bringen. Der so bedeutend verstärkte Chor, gegen 300 Sängerinnen und Sanger, laßt nach den zahlreichen und gründlichen Proben, die Herr Musikdiiector Freiberg in unermüdlicher Weise leitet, vorzügliches erwarten. Auch für die drei Solopart-en sind bewahrie Künstler gewonnen Das Orchester wird aus einigen 60 Musikern begehen. Die Aufführung dieses bedeutendsten unter den modernen Oratorien, das überall den ungeteilten Enthusiasmus hervorgerufen hat verspricht hiernach einen würdigen Beitrag zu dem bevorstehenden Fest, der auch das Interesse auswa»tiger Kunstfreunde beanspruchen dürfte.

Biedenkopf, 2. April. Heute fiüb wurde die neue Secnndärbahn Cölbe- Laasphe feierlich eröffnet. Auf allen Stationen wurde der erste Personenzug, von Marburg kommend, festlich empfangen, besonders hier in Biedenkopf war ein groß­artiger Empfang seitens der ganzen Bevölkerung. Die Bevölkerung zeigt großes Verftändniß für die Wichtigkeit der neuen Strecke, welche das Hinterland mit ferner alten Industrie dem allgemeinen Verkehr aufschlicßt.

Marburg, 2. April. Mit dem gestrigen Tage sind die beiden Personenposten von hier nach Frankenberg und Laasphe aufgehoben worben und an deren Stelle tritt von beute an die Eisenbahn Marburg.Cölbe-Laasphe. Der Postoerkehr nach Wett r, Münchhausen, Frankenberg und weiter wirb nunmehr von Göttingen aus btforgt und bat damit der Postwagenverkehr von Marburg ab Überhaupt ausgehört. Vor etwa 50 Jahren gab es noch keine direkte Postverblndung zwischen Marburg, Bieden­kopf und Laasphe, Briefe und Packete gingen über Gießen und der Personenverkehr ging fast durchweg auf Schusters Rappen. Die für Breidenstein, Biedenkopf, Laasph- und Umgegend hier in Marburg vorliegende Correspondeni wurde damals regelmäßia Donnerstags von dem Boten Runk.l aus Breidenstein abgeholt. Derselbe war hier allgemein bekannt unter dem NammDer Breidensteiner Bote", er trug feine Post- uniform, sondern einen blauen Kittel und auf dem Rücken einen uralten Militär­ranzen. Der nock jetzt auf hiesigem Postamte thätige Herr Ober-Postpackmeifter Becker hat jenen Postverkehr noch mitgemacht. Lange Jahre hatte der Bote Runkel ffin Ab- fteig-quartier im Haufe des Herrn M. Dörlam und wer etwas in's sog. Hinterland m bestellen hatte, gab es daselbst ab. Der heutig? Poftverkebr in der dortigen Gegend $ natürlich ein ganz anderer geworden; die tagtäglich hier abgehenden Correspondenzen für die dortige Gegend füllen ganze Säcke, dazu kommt noch täglich ein bedeutender Packet- und Geldverkehr, den letzteren besorgte vordem auch der Bote Runkel ohne jemals trotz der Waldwege räuberisch angefallen worden zu sein. Ohne «weifet träat die neueröffnete Bahn zur weiteren Hebung des allgemeinen Verkehrs wesentlich bei dessen Segnungen dem Hinter- wie dem Vorderland zu Theil werden mögen.

Für das Nationaldenkmal auf dem Niederwald ist abermals eine Riesen­arbeit vollendet worden das große Relief, welches die ganze Vorderfront des Denk­mals ein nehmen wird. Nachdem über zwei Jahre lang an dem Relief gearbeitet worben ist, .steht nun das Gypsmodell in dem Atelier des Profiffors Sch lling zu Dresden fertig und wird in den nächsten Wochen an die Erzgießcr abgegeben werden. Während die riesigen Erzfiguren, Germania, Krieg, Friede und Rhein-Moselgruppe mehr fum- boI fdöer D?atnr sind, stellt das Relief ein Stück Geschichte aus dem glorreichen Jahre 1870 bar: Es ist ein Denkmal der Armee von wunderbarer Schönheit und Vollendung.

Kassel, 1. 2lpril. Nach einer hier eingetroffenen telegraphischen Nachricht war in vergangener Nacht in den Gebäulichkeiten der communalständischen Irrenanstalt Kloster Haina großes Feuer ausgebrochen. Die zur Anstalt gehörige Bäckerei und Mühle wurde b's auf die Grundmauern total eingeäschert und waren alle R-ttuna^ imb ßöfd)ung3öerfu$e leider erfolglos. In diesem Gebäude entstand das Feuer gegen Mitternacht auf eine bisher noch völlig unaufgeklärte Weise. Mühle und Bäckerei standen im Nu über und über in Flammen und wurde fämmtliches Inventar und Mobiliar nebst Getreide- und Fnichtvorräthen ein Raub der Flammen. D'e nahe daran gelegenen eigentlichen Hospstalgebäude schwebten in großer Gefahr, indessen aelana es dem energischen Eingreifen der Anstaltsbeamten, im Verein mit der rasch zur Stelle befindlichen Feuerwehr, das verheerende Element auf feinen Herd zu beschränken und E'N Umstchgretten des Feuers zu verhüten. Der verursachte Schaden ist immerhin sehr beträchtlich. Ob die Abgebrannten ihre Mobilien und bcwegl'che Habe versickert batten vermochten wir mit Bestimmtheit nicht in Erfahrung zu bringen.

.-^Vertretung vor Gericht.) Es herrscht vielfach und namentl'ch unter den ärmeren Klasten die Meinung, als könne in den Fällen, wo Eheleute gemeinsam ver­klagt sind, der Ehegatte ohne Weiteres die andere Ehehälfte vertreten. Thatsächlick

? "der hierzu schriftlicher Vollmacht und es kommt in vielen Sitzungen d-s Amtsgerichts vor, datz deshalb gegen den tn der Meinung, er fei durch seinen Ehegatten peitreten, nickt erschienenen Ehegatten ein Dersäumnitzurtheil ergeht. Es liegt also sehr ttn Interesse der sich selbst vertretenden Parteien - und das find namentlich die ärmeren Leute - diese Vorschrift zu beachten. namenuicy Die

. . "" ^Turnvereine im Großberzogihum Hessen.) Im Großherzogthum Hessen ^fcßf0e o?3«! 0 "Ngefahr 90 Turnvereine. Von diesen kommen aus die Pwvinz

3f ^crcine mit 2761 Mitgliedern, auf die Provinz Rbeinheffen 38 Vereine * 34°r9 Mitgliedern und auf die Provinz Oberheffen 18 Vereine mit 1164 Mitgliedern Die Gesammtzabl der Turner des Großherzogthums Heffen beträgt demnach 7484 b,c Hälfte aller Turner des MittelrheinkreiseS. Die Vereine über 500 w&Hbxr "dnen sich ihrer Größe nach folgendermaßen: Turngemeinde Darmstadt ^'^erein Offenbach a. M- 460 Mitglieder, Turnverein Gießen 384 Mitglieder, Turnverein Mainz 325 Mitglieder, Turnverein Friedberg 202 Mit- Zlsider, Turngemeinde Worms 201 Mitglieder, Turngemeinde Nieder-Jnaelheim 170 Mitglieder, Turnverein Mombach 170 M tglicder, Turngemeinde Beffungen 165 Mit- 0 "der, Turnverein Caftel 160 Mitglieder, Turngemeinde Ober-Ingelheim 150 Mit­glieder, Turngefellfchaft Mainz 150 Mitglieder, Turngemeinde Gonsenheim 136 Mitglieds Turnverein Neu-Isenburg 130 Mitglieder, Turnverein Lauterbach 127 Mitalieder' Ti^nverein Alsfeld 126 Mitglieder, Turnverein Wiefeck 124 Mitglieder Turnverein Schotten 119 Mitglieder und TurnvereinEintracht" zu Gau-Algesheim mit 110 Mit- ^dern. Diese 19 Vereine haben zusammen 3859 Mttglieder. Die ältesten Turnverein- Hessens sind: Mainz gegründet 1817, Offenbach a. M-, gegrünbd 1843 gegrünbet 1846, Darmstabt, gegründet 1846 und Castel, gegründet 1846 Mit' Recht gebührt Hessen das Lob, eine ganz vorzügliche Pflanzstätte der Leib-süb..n^ sowohl in den zahlreichen Turnvereinen als in den Schulen zu fein ° tC b'9öbun9en

-- Eine drollig komplicirte kleine Straßenscene berichten Wiener Blätter Di- Verwickelung begann damit, daß in der Taborstraße etne Magd einen Lnb im ÄnM zum Fensttr hinausstieß. Der Hund fiel auf den Tschako eines eben nnrüher^h^h^ Infanteristen, wodurch dem Marssohne die Kopfbedeckung fo tief über^6 drückt würbe, daß von diesem nur daß Kinn zu sehen war Der Hund ÄZ langst mit heilen Knochen wieder tn die Wohnung seines Herrn ® -

und Antlitz des Vaterlandsvertheidigers durch einen guth^ endlich befreit würben, worauf der Soldat seinem hümanen^^Helfer u t Ä etge appheirte.K. . verdammtes, warum hast

KwÄ1".» Ä ääS® so üblem Dank- belöbnt-n Mann- zur.-: EtÄL t?. er,b/m rnü

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