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36 in beifolgender Liste verzeichneten bulgarischen Officiene, welche den russtsck-i, Truppen zugetheilt worden waren, telegraphisch nach Sofia zurückberufen mef den. (gez.) Alexander."
Oberst Kotelnikoff hat mittlerweile mit Zustimmung des russischen Aqenten die interimistische Verwaltung des Kriegsmmisteriums übernommen. B
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Gießen, 2. November. Gestern Abend wurden auf dem Bahnhof-zu Lang-Göns einem Hülssbrcmser beide Beine abgefahren Der Unglückliche soll bereits heute Morgen s-inen Leiden erlegen sein.
— sShakespeare-Abends Die in voriger Nummer dieses Maites bereits angekündigte freie Recstation aus Shakespeares Werken durch Herrn Bruno Fried aus Wien, Declamator Ihrer Maj.stat der Königin von Hannover, findet Samstag Abend in der großen Aula der Universität statt. Die „Straßburger Post" schrieb übe: das dortige Auftreten des Herrn Bruno Fried wie folgt: „Der Shakespeare-Abend befriedigte den Kunstsinn des Publikums, das die Räume des Saales ausfullte, in eminenter äßeife. Das Programm kllnd-gte vier durch Schönheit und Anmuth besonders avz'ehende ©eenen an, weiche die Hörer in die wechselndsten Stimmungen versetzten. Herr Bruno Fried ist auch der Mann, der wie durch Kunst, so durch die Natürlichkeit des Vortrags zu fesseln vermag und alle Situationen zu b-herrschen versteht. Mädchenhafte Schüchternheit, feurige Liebe, männlichen Ernst und teuflische Schadenfreude charakterisirt er auf das Treueste. Als ganz besonders gelungen muß ausdrücklich hervorgehoben werden bi? Zeichnung der Juden im „Kaufmann von Venedig', 4. Aki, Gerichtsverhandlung, bis in das kleinste Detail. Herr B. Fried verdient als KünMer die weitgehendste Empfehlung." Nach dieser Empfehlung des Straßburger Blattes glauben wir unfern Lesern einen künstlerischen Genuß versprechen zu können und hoffen, daß der Besuch dementsprechend sein wird.
Gießen, 2. November. Ein Transport Verurtheilter wurde heute Morgen aus dem Provrnzmi-Arresthaus nach Marienschloß verbracht. Unter denselben befand sich ein Dienstmädchen, welches s. Z. seine Herrschaft um 50 Mark bestohlen und dieserhaid mit 2 Jahren Zuchthaus, tn Anbetracht diverser Vorstrafen, bestraft wurde.
— Aus dem Hofe eines Hauses in der Bahnhofstraße wurde gestern gegen Abend eine Quantität Wäsche, wahrscheinlich durch einen Handwerksburschen, gestohlen.
BSraermeister Dr. Georgi begrüßte die Versammlung, worauf Pastor Pank aus Leipzig bie Stiftung begrünbete und G-h. Commerzttnraih Delbrück über die Statuten refertrte. mrof Dr Wach stellte ben Antrag auf Annahme der Statuten, worauf die Con- ftttuiruna" unb Wabl bes Centralvotttanbes erfolgte, laterer besteht aus betn Prälat Doll (Karlsruhe) Oberconsistorialrath Günther (München), Bürgermeister Dr. Gstden- meister (Bremen), Präsibent Dr. Kayser (Schwer-n), Prof. Dr. Harnack (Gießen), Stabtschulrath Bertram, Probst Dr. Brückner, Stadtverordneter Büchtemann, Geh. Commerzienrath Delbrück, Bürgermeister Duncker, Probst ö b. Goltz, Oberhospreb.ger Dr Kögel Prebiger Dr. Lisko, Oberverwaltungsgerichtsrath d M-yeren, R-ichstags- vrSstbent ö Levetzow, sämmtlich aus Berlin, ferner Landesdirector v. Bennigsen sHannover), Oberbürgermeister Miquel (Frankfurt), Oberpräsident Graf Behr-Negen- dank (Stettin), Oherbürgermeister gelte (Königsberg), Oberbürgermeister Böttcher Magdeburg), Generalsuperinbenlent Dr. Erdmann (Breslau), Hauptmann Hermann «Bonn) Pastor Fey (Creselb), Oberbürgermeister Lindemann (Dortmunds, Conststorial- rath Meier (Dresden), Professor Dr. Wach (Leipzig), Hanbelskammerpräsibent Sengewald (Straßburg), Buchhändler Perthes (Gotha), Prälat Dr. v. Gerock (Stuttgart). Ein an die evangelischen Glaubensgenossen zu erlassender Aufruf wurde von bem Probst v. d. Goltz begründet unb angenommen. Derselbe lautet:
Evangelische Männer, allen Theilen Deutschlands und den verschiedensten Berufsklassen angehörig, haben wir uns verbunden, um am Reformationstage zu Leipzig Luther zu Ehren in diesem Jubeljahre eine „allgemeine deutsche Lutherstistung" zu \ begründetes mit Rath und Thai die Erziehung von Söhnen und
Töchtern evangelischer Pfarrer unb Lehrer zu fördern, namentlicher solcher, welchen bie Entfernung von ben Bildungsstätten die gute Erziehung ihrer Kinder erschwert- Der 400jährige Gedächtnißtag der Geburt Luther's mit feiner Erinnerung an die großen Segnungen der Reformation für Kirche und Vaterland, für Schule und Haus dar, nicht vorübergehen, ohne ein bleibendes, das ganze evangelische Deutschland zusammen- fassendes «eugntfe, daß dos deutsche Volk diese Mahnung verstanden hat.
Wie könnten wir den Mann, der fernem deutschen Volke den freien Zugang zu der Gnade Gottes trn Glauben bezeugt, die Bibel verdeutscht, das Kirchenlied vor- gesungm, bie Unabhängigkeit von hierarchischen Mächten erftntten, das Pfarrhaus unb bie Volksschule gestiftet hat, angemessener ehren, als burch ein gemeinsames Liebeswerk, welches den tn Kirche und Schule vorzugsweise zur Hütung unb Pflege ber Lebensgüter der Reformation berufenen Familien ein Opfer des Dankes darbr-ngt. Nach dem bewährten Vorbilde des Gustav-Abolph-Verftns soll die Luther-Stiftung in den verschiedenen deutschen Ländern und Provinzen selbstständiges Wirken entfalten, aber durch ihren Verband in einem Centralvorstand dauernde Anregung für bie gemeinsame Arbeit in einem Austausch des Gebens unb Nehmens, wo es Noih thut, finden.
Wir rufen unsere Glaubensgenossen auf, bei diesem Denkmal der Einmüthigkeit aller evangelischen Deutschen zu Helsen. Zweierlei thut vorerst Roth, daß sich an allen Orten evangelische Männer zusammenfinden, um Vereine zu g ünben, die als ©hebet sich der Stiftung einfügen, unb daß an allen Orten sofort Gelbsammlungen veranstaltet werden, um bis zum Schluß des Lutherjahres ein ansehnliches Grundcapstal zu bilden, über dessen Zinsen dem Vorstände der Stiftung die Verfügung zusteht, um je nach der Verschiedenheit der Bedürfnisse eine ausgleichende Thätigkest üben zu können.
Millionen über Millionen sind von Deutschland nach Rom geschickt, um fremden »wecken zu dienen. Gedenket der mahnenden Worte, die Luther darüber au den christlichen Adel deutscher Nation gerichtet hat. Auch heute mahnt des Reformators me verklingende Stimme die Fürsten und den Adel, die Rathsherren und tue Bürger, sie mahnt das ganze evangelische Volk- aus den Früchten deutschen Fleißes erwachse der evangelischen Kirche ein deutsches Liebeswerk. Gott lasse das heute gelegte Samenkorn zu einem 'weitschattigen, Zweige und edle Früchte tragenden Baum wachsen.
KranLreich.
Paris, 31. October. (Kammer-Verhandlungen.) Auf der Tagesordnung steht die Interpellation Granet's über Tongking. Clemeneeau ftiitfiri sehr heftig bie Handlungen des Cabinets. Niemanb verlange einen schimpflichen Rückzug der Regierung, aber die Kammer habe practse Erklärungen zu verlangen. Es handle sich nicht um eine Portescuillesrage, sondern um eine Frage des Vaterlandes. Frankreich dürfe nicht kompromittirt werben. Ferry ermtbert, dir Tongktng-Expebinon sei nickt bas persönliche Werk des Cabinets, vielmehr die Folge früherer d plomatischer und r. .sttärischer Vorgänge. Man dürfe zwar bie Stärke der französischen kontinentalen Streitkräfte nicht vermindern, andererseits ober auch nicht verg-ssen, baß Frankreich bie zweite Seemacht fei. Die Republik müsse wachen über die Erhaltung der Jntegrstät feinet Colonialmacht, sie müsse bas Terrain Vorarbeiten für bie Thätigkett künftiger Geschlechter. Der Minister weift den Vorwms der Unklugheit zurück. D-- Regierung ging bei ben Unterhandlungen mit China in der Mäßigung bis zu ben äußersten Grenzen. Der Bruch zwischen Frankreich und China sei nicht emgetreten. Soeben erhielt die Regierung eine Depesche Tricou's vom 29. October, welche anzeige, daß der Vicekönig bemüht sei, ihn zurückzuhalten, er fei beruhigt und besavouire Tseng in vielen Stücken (Beifall.) Wenn bie Verhandlungen noch nicht zum Ziele gelangt, so sei doch anzunehmen, daß di- Chinesen sich versöhnlich zeigen werben, sobald Sontay und Bacninh von den Franzosen besetzt wären. Ferry glaubt nicht, daß China den Krieg erklären werbe unb fügt hinzu, auch Frankreich beabsichtige nicht, den Krieg zu erklären. Die Franzosen werden sich im Delia dauernd festsrtzen, Niemand wird sie vertreiben können. Die Colonialpolitik gebe zwar keine unm ttelbaren Erfolge, man arbeite aber damit für die Nachkommen. Das beste Mittel, Gefahren zu verme den, sei, zu zeigen, daß man dieselben nicht fürchte. Die Kammer werde dies durch ihr Votum beweisen. (Lebhafter Beifall.)
— Clemenceau findet amfiSchlnß der Kammersitzung Ferry's Antwort ungenügend und tadelt bie Truppenentziehung aus Algier und Die Zertrennung der französischen Streitkräfte, während das übrige Europa seine Truppen concentrire. Das Ministerium verdiene wegen seiner Ungesckicklichkeit nicht das V-rtrauen der Kammer. Der Kriegsminister erklärt, daß Algier keineswegs von Truppen entblößt sei. Die Regierung ordne stets die Colonialpolitik der Continentalpolitik unter. Nach kurzer Replik Clemenceau's wird die Diskussion geschlossen Die einfache £age£otbnung wirb mit 339 gegen 94 (Stimmen abgelehnt. Die Tagesordnung, besagend, die Kammer billigt die von der Regierung zur Wahrung der Ehre und der Interessen Frankreichs ergriffenen Maßregeln und vertraut in ihre Festigkeit und Klugheit bei Ausführung der bestehenden Verträge, wirb mit 339 gegen 160 Stimmen angenommen.
Marseille, 30. October. Aus der Oase Elabiod in Süd-Oran, wo die während der vorjährigen Expedition durch den Obersten Negrier geschlossene Pilgerkaabah wieder aufgebaut wird, wird ein arger Aufruhr gemeldet, in Folge des schlechten Witzes fremder Arbeiter, welche anstatt eines Marabout-Sceletts ein Ziegen-Gerippe in den Sarg gesteckt hatten. Die Araber waren wie toll, sie stürmten das Gebäude, tödteten mehrere Personen und blokirten andere. Die Regierung beschloß energische Maßregeln.
Bulgarien.
Sofia, 30. October. Die telegraphisch bereits erwähnten Armeebefehle des Fürsten von Bulgarien lauten folgendermaßen:
Armeebefehl Nr. 1: „In Anbetracht der ohne meine Einwilligung und selbst ohne mein Vorwissen erfolgten Rückberufung nach Rußland meines General- Flügeladjutanten Lessovoy und meines Flügeladjutanten Polsikoff schließe ich aus meiner Suite die Officiere russischer Staatsangehörigkeit aus, namentlich den Obersten Logonoff, den Hauptmann Massoloff und den Leibarzt Grimm. Meine Ordonnanzen werden künftig nicht zur Suite gerechnet. Indem ich von den russischen Officieren meiner Suite Abschied nehme, erkläre ich, daß dieselben vom ersten Tage ihres bei mir angetretenen Dienstes an bis auf heute ihrer Pflichterfüllung auf's Beste nachkamen und ein leuchtendes Vorbild für das ganze Heer abgaben, weshalb ich ihnen für die unzähligen mir erwiesenen Dienste von ganzem Herzen danke. Sie mögen versichert sein, daß ich und Bulgarien dieser ihrer Dienste immer eingedenk bleiben werden, (gez.) Alexander." Armeebefehl Nr. 2: „Ich befehle, daß sofort nach Empfang dieser Ordre die
Telegraphische Depeschen.
Wolft's telsgr. Corresportörm-Bure««.
Darmstadt, 1. November. Ihre K. K. Hoheiten der Kronprinz und die Frau Kronprinzessin stnv mit zweien ihrer Töchter heute Mittag zu einem kurzen Besuche des Großh. Hofes von Wiesbaden hier eingetroffen.
Berlin, 1. November. Se. Mas. der Kaiser conferirte heute längere Zeit mit dem Kriegsminister und ertheilte Nachmittags dem Botschafter Fürsten Hohenlohe eine Audienz.
— Das österreichische Kronprinzen-Paar trifft am nächsten Sonntag zu mehrtägigem Besuche hier ein.
Frankfurt, 1. November. Betreffs der im Explostonsraum des Polizei- Präsivialgebäubes vorgefundenen Bleikugeln ifl nunmehr festgestellt, daß es keineswegs mit einem Sprengstoff gefüllte Hohlkugeln, sondern Vollkugeln waren. Der Regierungspräsident v. Wurmb besichtigte gestern die beschädigten Gebäude mit dessen Renovirung begonnen worden ist.
Breslau, 1. November. Der Wagen, in welchem Ihre Kgl. Hoheit der Prinz und die Frau Prinzessin Albrecht gestern Abend von Frankenstein zurückkehrten, kam im Dorfe Zadel in Folge dichten Nebels vom Wege ab und wurde umgeworsen. Ihre Kgl. Hoheit die Frau Prinzessin Albrecht hat oberhalb des rechten Knöchels einen leichten Knochenbruch davongetragen. Die Nacht verlief ohne Fiebererscheinungen.
London, 1. November. Nach einem Telegramm der „Times" haben die von Hicks Pascha geführten egyptischen Truppen unweit el Obeid den Mahdi mit seinen Anhängern angegriffen und demselben eine große Niederlage beigebracht. El Obeid wurde von den egyptischen Truppen besetzt, der Mahdi soll gefallen sein.
— Die gemeldete Verunglückung des Packetbootes „Holyhead" wurde, wie weitere Meldungen besagen, durch einen Zusammenstoß desselben mit dem deutschen Barkfchiff „Alhainbra" herbeigeführt, beide Schiffe sind gesunken. Von dem Packetboot „Holyhead" sind nur 2 Personen, von der „Alhambra" 13 in in den Wellen umgekommen.
Londonderry, 1. November. Der parnellftifche Deputirie, Lorbmoyor von Dublin, Dawfon trat heute im Hotel be Ville anläßlich des irischen Nationalmeetings hier ein unb würbe in Prozession bis zu seinem Absteigequartier geleitet. Inzwischen bemächtigten sich bte Organisten bes Stadthauses, schossen auf bie P oe-ssion und warfen mit Steinen nach thr. Zwei Theilnehmer würben burch Schüsse schwer verwundet: bie Volksmenge zertrümmerte bie Fenster bes Stadthauses, bte Polizei unb Cavallerieadtheilungen zerstreuten jedoch bie Menge unb stellten bie Ruhe wiener her. Die Organisten räumten sodann bad Hotel be Ville.
New-Uork, 1. November. O'Donowan Rossa erklärt die Explosionen auf der unterirdischen Eisenbahn in London, sowie die jüngst in Woolwich stattgehabte Explosion sür ein Werk der Fenier, es seien noch weitere ähnliche Attentate derselben zu erwarten.
Vermischte».
Darmstadt, 30. October. Gestern erschien in der Jnfanteriekaserne eine schon bejahrte Frau vom Lande und begehrte — erschossen zu werden. DK PoUzei, we alsbald von dem Vorfall in Kenntniß gesetzt würbe, sorgte für einstweilige Verb i g S der Unglücklichen, einer wahrscheinlich ans Langenbrombach gebürtigen Gesttesiraa , in das städtische Hospital. , , , , .
Frankfurt. Hiesige Blätter berichten: Frau Gräfin Bose hat, w-e verlautet einige Handwerker, welche für sie gearbeitet unb burch langjährige Thätigkett y trauen erworben hatten, burch größere oder geringere Legate bedacht. Unter o n l chen bkfinbet sich ein Tapezierer, bem 20,000 JL. zugedacht würben. ,
Frankfurt, 31. October. Im Elftem Hof ist man bereits eift g, befdwftg die Schäden auszubessern, welche die vorgestrige Explosion an Mauern und , unb besonders an ben Fenstern angerichtet hat. UebrigenS sind diese Schab ., ■ die vielen zersprungenen Fensterscheiben, gar nicht so ernster Natur, wie m > ersten Bestürzung wohl angenommen und auch verbreitet hat- D>cke ® f Qlt keineswegs gebrochen und die Manern nicht erschüttert, nur der Kalkb w . vielen Stellen abgefallen und Hof und Gänge sind damit bedeckt. Der Hof 4* » gebäubeS macht jetzt fast ben Einbruck einer Glaserwerkstatt und "ur bte , Thaibestand zu Protokoll nehmende Dreimännereommifston, die gleich a^v großen Treppe ihr Amt versieht, weist darauf Hin, daß es mit den Sv n ernsten Verbrechens zu tbun haben- Die Spur des Verbrechers selbst ist f immer nicht gefunden und die zahlreichen Vernehmungen (n i cht Verhaftung , stattgefunden haben, ergeben bis jetzt auch nicht die leifefte änbeutung, no zu fachen fein mag. Was bie unmittelbare Ursache der Explosion betrifft, f • jetzt der Ansicht, daß dieselbe nicht durch eine Dynamitpatrone, fonbern burw em Sprengstoffen unb Bleikugeln gefüllte Glasbombe hervorgebracht worben 11 .
9 Kugftn, bie man von dem Inhalt der Bombe aufgefunben hat, sind jum -5yet in die Wand gedrungen gewesen. , !ri , nunmehr
Würzburg, 31. October. Der Cultusminister verlangte vom Senat nun die Einsendung der Akten in der bekannten Duellgefchichte Moschel-Lennig- girten des Seniorenconvent wurden vor den Senat citirt-
Fr, £inem hsisi in Acht ne die Kunde gerade in mürbe, bes beamten d Welche bte 5 d-ss-n Wo fraglichen, Wesenden i .Herrn, abi aus„W ZaullmOli scharfe Sc oder ein J erlangen-' jftebenincn Gesprächs ist Geist?' Bürger fch< fieberhafte durch eine jcrtrümtm tn einer । Der größi und ein ti Theil der Me war kann, daß der Schad der Frau worben, binnen fw Blut beste feiner Eh- heute Mst Frnbaltm
3. : Niederschi geheitert Hagelichai in Südd : steigen tr sinkt viels nickt nad Wstterunc
4. Schnresalt Nachmstte beutenberi weise, znv
s) scheu Bm


