ben Erwartungen enlipreche und zwar eben in Folge der Haltung der Pait-^genossen Parnell s. Es |eien aber viele Mordthaten und andere G-wallihaten durch diese Gesetze verhindert worden und wenn es nöihig «erde müßten die Regierung und da« Parlament noch Urengerc Maßregeln beschließen. Die Rede Forster'S wurde Mit anhaltendem Beifall ausgenommen.
Dublin, 29. März. In Folge der in einem Wirthshause erfolgten Ermordung eines jungen Mannes fanden hier mehrere Verhaftungen statt. Der Mord wird einer geheimen politischen Gesellschaft zur Last gelegt. In der Wohnung eines der Verhafteten wurden von der Polizei viele Gewehre, Revol- ver, Bayonelte und Patronen vorgefunden.
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— Di- zwischen Preußen und dem Großh.-rzogthum Hessen bestehende Landes- grenze längs der Kreise Hünfeld, Fulda, Schlüchtern, Gelnhausen und Hanau einerseits und der Kreise Butzbach, Schotten. Büdingen und Friedberg anderseits wird im Laufe d eses Jahres neu vermessen, uei fteint nnb kartirt werden durch einen gemeinschaftlichen Geometer und zwar durch den Großh Hess. Geometer Ludwig Hohler, welcher zu diesem Bchufe auch für Preußen vereidet worden ist.
— Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eilen- nnd Stahlindustrieller belief sich die Robeisenproduction des deutschen Reichs (einschließlich Luxemburgs) im Februar 1882 aus 241 600 Tonnen, darunter 148155 Tonnen Puddelroheisen, 11 599 Tonnen Spiegeieisen, 58109 Tonnen Bessemer und 19 237 Tonnen Gießereiroheisen. Die Production im Februar 1881 betrug 212 868 Tonnen.
Die Revanche für Marseille.
„Revanche für Marseille", dieser Rus ist in Italien seit den bekannten Marseiller Excesfen un vergangenen Jahre nicht mehr zum Stillschweigen gekommen und mit der ganzen Leiden,chastlichkeit ihres südlichen Temperaments Haden ,n ihm die Italienerin? Xa2. pendle benachbarte, ehemals ihnen so freundschastliche Republik genährt, llme doch die Neigungen der Nationen zu einander durch em einziges politisches Ereia- mß gellort werden können. 1870/71 eilte Garibaldi, der altersschwach gewordene Liebling seines Volkes, den republikanischen Franzosen zu Hilfe gegen die Deutschen und setzt, nach kaum mehr denn zehn Jahren, steht derselbe Garibaldi an der Spitze ^"",""«wn°len" Feier ganz unerhörter Art. die direct gegen Frankreich gerichtet ist und leicht dazu beitragen kann, arge Zwischenfälle Hervorzurusen.
Wir haben in einer unserer letzten Nummern Mitgetheilt, daß Garibaldi Neapel !>»- «" und nach Siethen gereist ist, um sich nach Palermo zu begeben, wo heute r, ari) ble fechshundertsährige Wiederkehr der sicilianischen Vesper gefeiert wird. „Massacre gegen Massacre", das ist hier die Paiole, und die Versicherung der IiciUanischen «läster, daß man lediglich das Unabhängigkeitsgefühl des Volkes stärken und feine andere Nation verletzen wolle, erscheint wenig glaubhaft. Die Italiener haben die Tage von Marseille, m denen der schon seit hundeit Jahren bekannte Pöbel dieser Stadl aus einer unglücklichen Verwechselung Anlaß nahm, ,n aller Form eine Jtalienerhetze herbeizuführen, die sich im Kleinen über ganz Frankreich ausbreitete ebensowenig vergessen, wie die Annexion Tunesiens, die ja bie Ursache zu biefer tiefgehenden Fembschast der beiden Volker bildete. Der französische Pöbel hat in Mar- ,e'?e b.!13'a tener in seiner blinden Wuth todtgeschlagen und als passende Revanche bietet sich setzt den rachsüchtigen Südländern die Feier der siciliawschen Vesper, jenes Blutbades, durch welches die Sictliauer schließlich ihre Befreiung vom drückenden Joche Karl von Ansou's herbeisührteu. Der letztere hatte bekanntlich dem Hohenstaufen Manfred sein subitalienisch-sicitianisches Königreich entrissen, später durch Enthauptung des letzten Hohenstaufen Konrabin seine Herrschaft für einen Augenblick gefestigt unb ein io bruckenbes Regiment eingeführt, baß die Gebuld seiner Unteithanen zuletzt riß unb eine offene Empörung folgte. Auf Sicilien brach ber Aufstand zunächst aus und in der blutigen Vesper wurden alle Franzosen, deren man habhaft werden konnte, schonungslos ermordet. Mit Unterstützung Peters von Arragonien gelang es den Aufständischen, u treten "J°*e ÄQtl’§ 0011 ani°u iu befreien und unter spanische Herrschaft
Ist so die sicilianische Vesper, deren 600jährige Wiedeikehr in diesem Jahre mit au§brü(fltcber Genehmigung der italienischen Regierung festlich begangen wird, zwar als die Erinnerung an eine nationale Erhebung zu bezeichnen, so machen sie doch die entsetzlichen Nebenumstände keineswegs geeignet für eine Feier, wie sie jetzt zum ersten Mal geplant ist. Nur der bitterste Haß gegen die F anzosen, der Wunsch, diesen die Tage von Marseille zu vergelten, kann die Erklärung für ein in der Geschichte fo un« "hoites Jubelfest bieten. Der Umstand, daß ber „Alle von Eaprera" auf bemfelben Oie Hauptrolle spielt, erngt nur noch mehr Bebenken, beim Garibaldi wird gewiß bas Semtge bazu beitragen, bic erregte Menge noch mehr anzufeuern. Rechnet man zu biefen Momenten noch ferner hinzu, baß es in Sicilien zu regelrechten Erneuten unb Krawallen gekommen ist, so kann man Mit Spannung bem Verlauf der Gebenkseier • ntgcgenMen unb gewiß wirb die italienische Regierung gut thiin, wenn sie für alle Eventualitäten eine genügende Zahl von Soldaten beisammen hält Bei Gar,baloi's Eifer für die Republik kann sich aus dieser anti-s.anzöfischen Demonstration, welche die italienischen Staatsmänner im Geheimen gar nicht ungern sehen, wenn sie dies auch öffentlich aus bas heftigste bestreiten, gerabe wie bie Zeitungen, eine weniger liedsame anti-monarchische eniwickeln, die von weittragenden Folg n für die in Italien herrschende Währung sein würde. Jedenfalls bauen also König Hunibeit's Minister klüger gelben an ihre Erlaubnis; zur Begehung des Tages einige Eoncesstonen zu knüpfen.
Von großer Bedeutung wirb das Ereigniß selbstverständlich aus die Beziehungen Italiens zu Frankreich sein. Wenn auch offene Erklärungen, sobald es in Palermo nicht zu allzu großen Ausschreitungen kommt, von beiden Seiten wohlweislich vermieden werden dürsten, so wird sich der Eindruck doch nicht verwischen lassen. Die Gedenkfeier der siciliamfchen V-sper schneid t auf Jahre hinaus das Taieltuch zwischen Frankreich und Italien vollkommen entzwei und bedingt des legieren Anschluß, mögen bie Jtalieriissimi damit nun einverstanden sein oder nicht, an Deutschland unb Oesterreich. Garibaldi unb feine Leute U Sinnen freilich von einem Weltreich Italien, es ist bas aber ein Traum, bem eines Tages ein schreckliches Erwachen folgen könnte. Die Leistungen der Italiener im Kriege von 1866 gegen Oesterreich sind noch unoergessen und Custozza sollte ein warnendes Mene Tekel sein, auf bie eigene Macht nicht allzu sehr zu bauen
Schicksal int Parlamente umsomehr besiegelt, als die Regierung aus dessen Durchdringen kein Gewicht mehr legt. Aus der Debatte im lknterrichtsaus- schusse muß hervorgehoben werden, daß Cultusminister Tresort in Folge einer Bemerkung des Sachsen Bausnern dagegen protestirte, als ob die ungarische Regierung der deutschen Cultur feindlich gesinnt wäre, indem er auf seine bisherige Politik und auf die Angriffe hinwies, denen er auf chauvinistischer Seite ausgesetzt sei, worauf Guido Bausnern seine Worte dahin interpretirte, er habe nicht von der magparisirenden Tendenz des Ministers gesprochen, sondern von jener radikalen Strömung, die dieselbe fordert.
Arankreich.
Paris, 27. März. Dieser Tage sind weitere Einzelheiten über die Austreibung der Benedictiner von Solesmes eingetroffen. Es wurde ungefähr dasselbe Schauspiel aufgeführt, wie von den übrigen Ordensgefellschasten, die in Folge der Dekrete vom 29. März aus ihren Klöstern vertrieben wurden. Sie hatten den Eingang zum Kloster versperrt und ein Schlosser mußte die Thür aufsprengen. Die Mönche selbst, 80 an der Zahl, hatten sich in der Kapelle versammelt und sangen das Miserere, als der Präfekt der Sarthe mit seinen Leuten erschien. Man mußte Jeden von 4 Mann Gensd'armen hinaustragen laffen. Die Regierung hatte dem Abt von Solesmes anbieten lassen, die Bewachung der Abtei, wie auch früher, 7 Mönchen zu überlassen; der Abt gab aber keine Antwort, so daß jetzt das Kloster 3 Gensd'armen als Besatzung bekommen hat. Der Präfekt hatte sich von einer Compagnie Infanterie, die ein Major befehligte, und 50 Gensd'armen begleiten lassen. Diese Maßregeln erwiesen sich aber als überflüssig, da die Bevölkerung vollständig ruhig blieb.
Dieselbe hatte eingesehen, daß, da es mit der Macht der Mönche zu Ende ist,
die Regierung mit Recht die Ausführung der Gesetze handhabt. Selbst die
Klerikalen der Umgegend hatten sich nicht, wie dies bei der ersten Austreibung
der Fall war, den Mönchen zugesellt, um mit ihnen Einspruch zu erheben. Die Trappisten des Ain-Departements wurden zum ziveiten Male ausgetrieben. Dieselben hatten sich wieder in größerer Anzahl zusammengethan, als man es ihnen gestattet. Sie leisteten jedoch keinen Widerstand, erhoben nur Einspruch und zogen ab.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telcgr. Corresponbenz-Burcau.
Berlin, 29. März. Das Abgeordnetenhaus genehmigte das Gesetz über die Fürsorge für die Wittiven und Waisen unmittelbarer Staatsbeamten in zweiter Lesung durchweg nach den Commissions-Anträgen. Dirichlet begründet den Antrag bezüglich Aufhebung des Welfeufonds. Der Finanzminister erklärt Namens der Staatsregierung, dieselbe habe keinen Anlaß, dem Antrag Dirichlet zuzustimmen. Die Regierung sei der Ansicht, daß die Verordnung vom 2. März 1868 in vollem Umfange fortbestehe und die ihr eingeräumte Verfügung nach ivie vor zu belassen sei. Er ersuche Namens der Regierung um Ablehnung. Bennigsen beantragt motivirte Tagesordnung und hofft, es werde den Verwandten des Herzogs v. Cumberland gelingen, einen Ausgleich mit der Krone Preußens Herbeizuführen. Die Herausgabe des Vermögens werbe Cumberland zu einem weniger gefährlichen Prätendenten machen und von allen Parteien Hannovers als ein Akt von Staatsweisheit der preußischen Regierung begrüßt werden. Das Haus nahm den Antrag Rauchhaupt auf einfache Tagesordnung an. — Morgen Kirchenvorlage.
— Die „Prov.-Corresp." sagt, indem sie den Geburtstags-Glückwunsch und den Toast des russischen Kaisers und das Antwort-Telegramm des Kaisers Wilhelm mittheilt: Dieser Austausch freundschaftlicher Versicherungen, welcher beweist, daß das beide Herrscherhäuser verbindende Band in alter Innigkeit be- fteht, werde dazu beitragen, die seit einiger Zeit in der öffentlichen Meinung durch Aeußerungen von unbefugter und unberufener Stelle erzeugten Besorgnisse zu beschwichtigen. — Dieselbe Correspondenz sagt, die Erklärungen des Cultusministers in der kirchenpolitischen Commission reprodueirend, dieselben würben auch für Die wieber anzustrebenbe Verständigung von grundlegender Bedeutung fein, indem die Regierung nach wie vor an den Hauptgrundsätzen der Vorlage festhalte. Die maßgebenden Parteien würden in ber zweiten Berathung Zu diesen Grundsätzen und ben einzelnen Bestimmungen Stellung zu nehmen unb ben Versuch zu machen haben, zu einem Emverstänbmß zu gelangen. Auf Grund dieses Versuchs werbe bie Staatsregierung engiltige Beschlüsse fassen können. — An anderer Stelle sagt die „Prov.-Corresp.", der Reichstag werde erst Ende April ooer Anfang Mai einberufen werden, ein Zufammentagen von Landtag und Reichstag auf einige Zeit werbe unvermeiblich fein.
,, München, 29. März. Abgeordnetenkammer. Berathung bes Bubgets tür bas 6ultu4mini|l£riuui. Die Gencrcllbebatte wirb von bem Abg. Mittler eingeleitet welcher ausführt, baß bas Placet ber göttlich-n Lehrfrecheit ber Kirche wiberstreite. Die Rc- gierung fei in manchen Punkten entgegengekommen und bie Kammermehrheit begrüße bies als einen Schritt zum Frieben, gleichwohl müsse bie Kammermehrheit ihre bisherige Stellung aufrecht erhalten unb unausgesetzt bie Erreichung bes ganzen Jieles nnftreben. Der Abg. v. Schwer bittet, von Fragen abzusehen, bereit (Srörteruna ab« lolut unpraklstch fei, die Regierung sei bis zu der Grenze des Möglichen entgegen- gekommen, wenn alle Forderungen ber Kammermajorität erfüllt werden sollten, bevor bieidbe Frieden schließe, werde der Frieden in Bayern niemals einkehren. Das Placet bestehe auch m allen andern Staaten unb außer bei katholischen Kirche gebe es auch noch anbere Neligionsgenostenschastin Der Abg. Hafenbrädl erklärt, baß bie äußerste Rechte von bem Gange ber Opposition gegen ben Cultusminister nicht befriebtgt fei unb daß dieselbe beßhalb ihre Abstimmung immer nur von Fall zu Fall einrichten werde. Abg Schcls kündigt einen Antrag auf Auflösung des Kultusministeriums und Vertheiluiig der Geschäfte desselben an bas Justizministerium uns bas Dlinifteifu -i des Ziwern an unb bemerkt, baß es dadurch vielleicht möglich werde, das System Lutz zu befestigen. Redner führt eine Reihe von Klagen gegen Lutz auf dem Gebiete ber Kirche unb Lchule an unb me nt, ber Cultusminister bleibe ber Alte, von ihm sei keine Abhilfe zu erwarten; auch Bayerns Selbststänbigkett wahre er in ungenügenber Weise' Cultusminister v Lutz erHäit, es würde jedem beliebigen bayerischen Minister uumöa- lich sein, sämmtliche Wünsche des Abg. Rittler zu erfüllen. Daß die Summe seiner Zugeständnisse nicht eine größere sei, liege Darin, daß die katholische Kirche in Bauern last Alles schon habe. Würden Rsttler's Friedensbebinguiigen accept-rt, so gäbe es erst recht feinen Frieden. Er, ber Minister, könne eine wesentliche Mobification feiner kirchenpolstischen unb staatsrechtlichen Anschauungen nicht versprechen; er reiche aber bie Hanb zu einem Modus vivendi auf thatsächlichern Gebiete. Ein solcher fei j doch unmöglich, wenn ber Friede nur von einer (Seite gehalten, von ber andern ber Krieg fortgesetzt werde. Den Antrag Schels ernstlich zu bekämpfen, werde ihm Niemand >u- mutheu. Sei übrigens Schels sicher, ob er (Lutz) nicht Justizminister würbe?
London, 29. März Unterhaus Der Premier Gladstone antwortet auf eine Anfrage Sextous, es fei unmöglich, Partiell, Dillon und O'Kelly die Th.'ilnahme an ber Abstimmung über die Reform der Geschäftsordnung zu gestatten. Hieran schloß sich eine lebhafte Debatte, in deren Verlaufe ber Generalsecretär für Irland, Foi ster aus das Schärfste die Haltung der Parteigenossen Parnell's fabelte, welche Jilanb mit Schande bedeckten. Der Redner gibt zu, daß ber Erfolg ber Zwangsgesetz- nicht
Handel und Verkehr.
Limburg, 29. März. <Fruchtmarkt) Rofher Weizen X 2100, Weißer Weizen X 20 80, Korn X 15.05, Gerste X 11,40, Hafer X 8,55, Erbsen X 00.00, Kartoffeln X 00,00.
Frankfurt, 29. Marz. Auf bem heutigen Markte kostete der Centner Heu je nach Qualität X 3.50—4 80, Stroh X 2.30—3 10, Eier das Hundert x 4.70—5 80 Ochsenfleisch das Pfund 65—70 H, Kuh- und Rindfleisch 45 — 55 H, Kalbfleisch 45 bis 55^, Hammelfleisch 40—f3 4, Schweinefleisch 65—75 X 1 Hahn X 1 70—2.50 1 Huhn X 1.50—2.50, 1 Poularde X 0 00—0.00, 1 Gans X 0.00—0.00, 1 Taube 50—60 X Reh per Pfund 00 X 1 Hase X 0.00—0.00, Butter 1. Qual, im Detail X 1 42, 2. Qualität X 1.20, Hanbkäs 45—50 H das Psund, Kartoffeln das Malter X 4.50—7.00, Kopfsalat 15—18 H, gelbe Rüben das Gebund 7—12, Romainsalat 80—00 X Rettig das Stück 5—10 fs, Sellerie der Kopf 10—20 X Blumenkohl 30 bis 70 P, Wirsing 10-20X Weißkraut 15—30 das Stück, Rothkraut 35—40 Kohlkraut 00 X Kohlrabi 0 -0 X Endivien 25-35, Spargel 3.50—4.00 X das Pfund Zwiebel 7—9 P, das Pfund.
Frankfurt, 29. Marz. fFruchtpreisc.) Weizen, effectiv hiesiger und Wetterauer 24.50-25.50, herüber X 00.00—00.00 Roggen effectiv fciefiger.4418.00—20.00, frember X 00.00 - 00.00. Gerste effectiv hiesige unb Wetterauer X 16.00.—20-50, frembe X 00 bis 00.00 Hafer effectiv hiesiger unb Wetterauer X 15.25—17.50, frember X 00—00.00 per 100 Kilo.
731) Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine »der mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man ton der Annoncen - Expedition von H AASEASTE11V dte VOfiLER in Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Bath ertheilt


