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mit zwei Thalern honorirt wurde. Auf Weiteres erstreckt sich die Fürsorge des Chefs nicht. Es schien dem Herrn General-Post-Dtrector so gleichgültig zu fein, wo und wie der Sekretdienst betrieben wurde, baß die Beamten nicht einmal über ein Dienst- local verfügten.
Und das, trotzdem die unbedingte Notwendigkeit strengster Geheimhaltung auf der Hand lagt Eln Glück, daß die Beamten verständiger dachten als ihr höchster Vorgesetzter. Für ihre verschwiegene Thät-gkeit bedurften sie eines von anderen Gemächern möglichst abgelondert liegenden Zimmers und da sich ein solches in der Wohnung des Herrn —t nicht vorsand, so mußte man vorläufig zu der Wohnung des Collegen seine Zuflucht nehmen. Dort gab es allerdings einen Raum, dessen Laae den besonderen Wünschen genügte. Zufällig war dies die — Kinderstube. Dieselbe wurde, so gut es in der Eile gehen wollte, ihrer neuen Bestimmung dienstbar gemacht Man stellte einen Schreibtisch hinein und verrichtete die allervertraulichsten geheimsten' von Sr. Majestät unmittelbar befohlenen und sanktiomrten Dienste in dem Idyll der Kinderstube! In der einen Ecke lagen Trommeln, Peitschen, Puppen, Hampelmänner wie eine Schaar munterer Knaben sie beim Spielen durcheinanderwirft; in der Ecke gegenüber befand sich die geheime Postkanzlei Sr. Majestät des Königs von Hannover Wenn die Beamten an ihre Arbeit gingen, wurde zuvor ein Kasten in's Haus befördert, der die bet der Manipulation gebrauchten Utensilien enthielt. Es dauerte nicht lange, so hatte ein neugieriges Dienstmädchen ausspionirt, daß die Herren ihre Tbätia- keit hinter verschlossenen Thüren übten, und sie verfehlte nicht, von ihre'- seltsamen Beobachtung der Hausfrau Kenntniß zu geben. Zwar war letztere klug und besonnen genug, trotz ihres eigenen nicht geringen Befremdens, sich vor dem Mädchen keine Ueberraschung anmerken zu lassen; wer aber will es der Gattin verübeln, wenn sie ob des gehetmnißvollen Treibens ihres Mannes, wofür ihr jegliche Erklärung mangelte Sorge und Kummer empfand? Wer will sie tadeln, wenn sie, von ihrem Standpunkt aus vollberechtigt mit Fragen, Bitten, Thränen, Vorwürfen in den Gatten drang die immer lebhafter wurden, je consequenter er die verlangte Auskunftsertheilung ablehnte. Aber die Brandfackel war einmal in den Frieden des Hauses geworfen das sonst so glückliche Stillleben der Familie gestört. Die Seelenkämpfe einer Gattin, kummervolle Tage, schlaflose Nächte, das wachsende Mißtrauen auch der arglosesten Seele — alle diese Momente, und ihrer mehrere noch, verhängten über den gequälten Beamten eure neue Zwangslage, unter deren Druck er sich endlich wohl oder übel dazu verstehen mußte, feine Frau wenigstens insoweit zu beruhigen, daß er ihr sein Wort gab, er wandle nicht auf verbotenen Wegen, sondern was er thue und treibe geschehe auf höheren Befehl. Bei dieser Gelegenheit stellte es sich heraus, daß Herr -t ganz anderen Anschauungen huldigte. Dieser gab fein Urzell dahin ab, daß, wenn man vermöge der wundersamen Dispositionen des obersten Leiters gezwungen werde m der eigenen Häuslichkeit hinter verschlossenen Thüren zu arbeiten, nichts anderes übrig bleiben, als der Gattin reinen Wein einzuschenken. Ihm wenigstens falle es mchl bei, um fremder Interessen willen sein ihm heiliges Eheglück auf das Spiel zu setzen; er habe daher seine Frau von Allem unterrichtet. Indem er auch nur habe annehmen können, daß die Frau Collegin eingeweiht sei, habe er sich ganz ungerJrt manche darauf bezügliche Anspielungen entschlüpfen lassen, so bei der neulichen Einladung zum Frühstück, die er mit den Worten motioirte: „Georg zahlt Alles " Da das Geheimniß der Erfindung fein Eigenthum fei, glaubte er das Recht zu haben es der Frau Collegin rnitzuthesten, denn der Fall habe ja auch die bedenkliche Seite daß die Dame sich harmloser Weise gegen Verwandte oder nähere Bekannte Über die Wich- tigkett besonderer Dienstleistungen ihres Mannes auslassen könne. Das müsse unter ° Umstanden vermieden werden. Gegen die Richtigkeit dieser Bemerkungen dürfte bwnstichhaltiger Einwand kaum erhoben werden. Wenn aber die Ausdehnung der Mttwifienschast über den kleinmöglichsten Adeptenkreis htnaus wirklich von Nebel war JaIP die Schuld lediglich auf die so mangelhaften Dispositionen des General-Post - Dtrectors Herrn v. Brandts. Er zwang vermöge der von ihm an den Tag gelegten grenzenlos en Gleichgültigkeit die im persönlichen Interesse der Allerhöchsten Herren arbeitenden Beamten, in Privathäusern an lebhafter Stadtlage ihrer geheimen Be- schaftigmig nachzugehen, noch dazu einer Beschäftigung, die nicht gänzlich ohne Geräusch verr chtet werden konnte. Herr v. Brandts hatte die Sekret-Institution gleichsam obdachlos gemacht, hatte das Geheimniß auf den Markt geworfen und wenn es bet alledem damals der Entdeckung entging, so ist dies nicht Dank Herrn v. Brandts, sondern trotz Herrn v. Brandts der Fall gewesen. Allen Respekt vor einem solchen Organisationstalent an der Spitze der hannoverschen Postverwaltung!
t , 2)ie Srofcbüre weist noch außerdem interessantes und bisher vollständig unbekanntes Material auf und verdient zu den lehrreichsten Beiträgen für die Kenntnisse der Zeitgeschichte gezählt zu werden.
Arankreich.
Paris, 26. Juli. Die Marine-Jnfanterie-Brigade, die man in Toulon für Egypten organisirt und welche zuerst in den Suezkanal gesandt werden soll, besteht aus fünf Marine-Jnfanterie-Bataillonen, zwei berittenen Batterien, der Marine-Artillerie und drei Schwadronen berittener Jäger. Nach ihrer Ankunft wird die Brigade durch zwei Bataillone Marine-Füsiliere verstärkt, welche man aus den Compagnien der an Bord des Geschwaders des Admirals Conrad befindlichen Landungs-Truppen bllden wird. Das Geleite der Transportschiffe welche diese Truppen nach dem Suezkanal bringen, besteht aus den Panzerschiffen „Revanche^ und „Heroine." Die zweite Brigade, die aber erst abaehen soll, wenn es die Ereignisse erheischen, wird aus algerischen Truppen gebildet und zusammengesetzt sein: aus einem Bataillon leichter Infanterie, zwei Bataillo- nen Zuaven, einem Bataillon der Fremdenlegion, zwei berittenen Batterien, zwei Schwadronen Jager und Pferde. Kriegsminister General Billot, der die Armee un Innern nicht anrühren wollte, ist also mit seiner Ansicht durchgedrungen. Die meisten Minister find übrigens überhaupt irgend einer Expedition wenig geneigt gewesen. Nur Jules Ferry Leon Say und der Marineminister Admiral Jaur^guiberry bestanden auf derselben und die übrigen gaben nach
- Aus Alexandrien wird dem „Rmter'schen Bureau" unterm 24 b. M gemeldet: *•
. Zwei Inspektoren des Kataster, welche Augenzeugen der Mardscenen in Tantal, und Mihalla gewesen, wurden heute von demJntelligenzbureau verhört- Der Inspectar in Tantah bekundete: „Ich war auf der Eisenbahnstation am 11 -^uli als am,I,eb angeze gt wurde, daß 7 englische Kriegsschiff- durch das Feuer der Forts Än- dnen in den Grund gebohrt worden eien. Am solgendcn Tage kamen aroüe TiShVi" massen aus Alexandrien mit Beute beladen an. Sie gaben das S'°n°l Massacre, welches am 13. Juli um 8 Uhr Morgens begann- Gegen MMaa lähVr* n'cht°°wg°r als 85 Leichen, die in Gruppen von 3 oder 4 pmübergtt agen^wüfd n In dem Zuge gingen Weiber voran, welche Stangen trugen an denen menfdWrf?; Sinne und Seine gebunben roaren. Dann folgten andere Weiber, welche jauchztm Äs ob eine Hochzeit gefeiert würde, und die Leichen umringten, welche an den Beinen mit Ar der Straße entlang geschleift wurden, bis sie in Stücke fielen Der Nö?el schlug die Leichen m Knütteln, bis sie flach waren, fing die Eingeweide mit Stöcken auf und schleuderte ste gegen die Wände der von Europäern bewohnten Häuser Die Leichen waren vorher beraubt worden. Ein Polizei Inspektor ebnete firh ratik U"d die Werthzeichen an. Um die übrige Beute rauften fich dle Soldaten und^d r Pobel. Um 5 Uhr Nachmittags kam Achmed Bey Minishovi mit 20 Beduinen inTan- ta^ an unb begab sich nach dem Judenquartiere, rettete die Bewohner desselben und führte sie nach se nem Dorfe. Wir wurden durch den Scheich des Dorfes Shobra gerettet, der m unser Haus kam unb uns als eingeborene Wächter mit Stöcken in h er Hand verkleibete unb nach feinem Dorfe brachte. Er stellte uns unkt ben SAiih nnn ^‘nifbooi Sep, ber uns in einen Eisenbahnzug setzte/ wo wir uns dm Mcktlina^n bie Mihalla unb El Kebir verließen, zugesellten. " $ ® '
Der Inspektor des Kataster in vorerwähntem Orte erzählt, baß ber Nachmittaas- W große Menge lärmenden Gesindels aus Alexandrien brachte, die
sich nach dem Gebäude begab, wo soeben Beamte des Katasters mit ihren Familien ?arA°arn «^wesend, aber die drei anderen tobteten viele Angr^fer bis der Pobel das Haus von hinten betrat unb sie ermorbete. Ihre Leichen würben mit le£ibCtU8”ettrtOffen °Crbrannt- ®*e Abw-s-nd-n wurden durch einige -ingeboi"-
Der Gouverneur des Districts kam halb barauf an, befreite die Familie ber ermordeten Beamten und geleitete sie unter den Flüchen des anwesenden Pöbels nach seinem Harem. Spater tobtete ber Pöbel 12 Griechen in kannibalischer Weise Die Eingeweibe eines derselben würben an dem Schwänze eines Hundes befestigt und mit Caleum begossen welches unter dem Jauchzen ber Frauen unb Kinder anaeiünbet mürbe Die Angriffe bes Pöbels würben acht Mal zurückgeschlagen, bis zwei ^Dorsi scherifs ankamen und mit dem Beistand ihrer Leute wurde der Pobel zerstreut. '
Rom, 26. Juli. Die „Agenzia Stefani" meldet: Der englische Botschafter P^^^t pachte heute der italienischen Regierung den Vorschlag, sich den Maßreaeln welche Frankreich und England zum Schutze des Suezkanals zu eraresien beabsichtigten. Auf diese Mittheilung antwortete der Minister des Auswär
cJrerUnbf^f I!?en Gesinnungen Englands seinen Dank aussprach und versicherte, daß Italien dieselben ebenso erwidere. Gleichzeitig wies Mancini aber darauf hin. daß es ber Regierung unmöglich sei, sich auszusprechen bevor sie die Ansichten der übrigen Bevollmächtigten zur Conferenz kenne, welcher heute durch die Delegirten Frankreichs und Englands ein analoger Vorschlag gemacht werden sollte
Weiche Mittheilung wurde später Mancini seitens des sianzösischen Botschafters gemacht, auf die Mancini dieselbe Antwort ertheilte, wie auf die Mittheiluna Pqqet's rr,?,Uf§/0n^ntin?peLnonV26- b- m,rb b°r ..Aä-n^ia Stefani» g-m^et die C?nseren, faßte ftdö in ihrer heutigen Sitzung mit dem englifch-französikchkn Vorschlag befchästigkn zum Schutze des Suezkanals einen Specialdienst einzurichten: zur Thetlnabme^an gefardert"werden" ®n0lanb unb Frankreich noch eine Macht od^ mehrere auff
, Alexandrien, 26. Juli. Ein egyptisches Schiff ist heute früh nach Abukir abgegangen, um bie dortige Garnison aufzunehmen, welche erklärte, dem Khedlve treu bleiben zu wollen. Die englische und die eingeborene Polizei in Alexandrien sind bemüht, mit Hülfe eingeborener Arbeiter die voller Trümmer liegenden Straßen wieder herzustellen. Die Zahl der wieder aufgemachten Läden und Restaurants nimmt zu.
Alexandrien, 27. Juli. Wie verlautet, beabsichtigen die Engländer das Fort Mukbebe bei Mex zu besetzen, welches die Straße an der Küste des Mariut.SeeS beherrscht, auf welcher Patrouillen Arabi Pascha's bemerkt worden waren. In den feindlichen Linien wurde heute Morgen eine gewisse Bewegung wahrgenoinmen. — In dem von Eingeborenen bewohnten Quartiere von Alexandrien fand heute früh eine größere Feuersbrunst statt, die das Werk von Brandstiftern zu sein scheint. — Der gestern zur Abholung der Garnison von Abukir abgegangene Dampfer ist ohne Truppen zurückgekommen, weil dieselben nicht nach Alexandrien kommen wollen.
— Arabi Pascha hat die Proklamation des Khedlve mit einem in Kairo veröffentlichten Schreiben beantwortet, worin er erklärt, daß der Khedioe unter den Befehlen der Engländer handle und daß die Armee das Land gegen eine englische Invasion bis auf's Aeußerste vertheidigen werde. — Wie es heißt hätte Arabi Pascha in einem an den Sultan gerichteten Schreiben die Hoffnung ausgesprochen, daß das Gerücht von der zu erwartenden Ankunft türkischer Truppen sich nicht bewahrheiten iverde, weil er sonst genöthigt sein würde, denselben bewaffneten Widerstand entgegenzusetzen.
Konstantinopel, 26. Juli. In der heutigen Conferenzsitzung sand eine Unterredung des Ministers des Auswärtigen mit Lord Dufferin statt Es heißt, letzterer werde auf der Conferenz den Antrag stellen, der Sultan solle eine Proklamation erlassen und Arabi Pascha als einen Rebellen erklären — Mukhtar Pascha ist zum Vorsitzenden der Commission ernannt, welche Vorbereitungen für die event. Entsendung von Truppen nach Egypten zu treffen hat — Das hier umlaufende Gerücht von einem Aufstande in Smyrna wird als unbegründet bezeichnet. — Der Gouverneur von Damas hat die Verhaftung mehrerer Scheiks angeordnet, welche aus Egypten dorthin gekommen waren.
Konstantinopel, 27. Juli. In der gestrigen Sitzung der Conferenz haben die türkischen Commissare erklärt, daß die Pforte bereit ist, unter den in der identischen Rote vom 15. ds. angegebenen Modalitäten unverzüglich Truppen nach Egypten zu senden. Die Pforte stellt keine Gegenbedingungen, spricht lediglich Wünsche bezüglich der Behandlung einzelner Detailfragen aus. Das erste Truppendetacheinent soll schon in den nächsten Tagen abgehen.
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Aegypten.
sonbon, 27. Juli. Die Admiralität beorderte eine Anzahl von Kanonenbv k.t-N zur Begleitung der Schiffe durch den Suez-Canal, falls dies nöth?g wirb — Pforte betreibt bie Absenbung von 64 Bataillonen nach Egypten: e n erstes Contin^ ist 16 Bataillon- stark. - D-r Sultan bereitet eine Proklamavon vor w!rin ^ Arabi für einen V-rräther erklärt und die Egyvter auffordert sich um die tüfriM™ Fahne zu schaaren. - Der Mahmoudieh Canal füllt sich wieder; man vermutbei dak eine Durchsickerung ftattfinbet ober baß Arabl's Damm zerbrach. Die Wasierai!^^ in Alexanbrien entspricht wieber bem VerbrauchsbebÜrfniß. bgabe
t “ Die Situation der Engländer in Alexandrien hat sich feit gestern erbeblirä gebeffert. $ie Truppen Arabi's, welche bis Ramleh vorgeschoben worden waren baben sich nach der Hauptposition Kffr-Dowar zurückgezogen, wahrscheinlich, weil sie fürditetpn non Rosette ober von einem Punkte der Bay von Abukir aus umgangen zu merben' So günstig nun auch die Position Arabi's in Kafr-Dowar ist, da sie die (Sifenbnhn beherrscht und überhaupt den einzigen zwischen den Seen von Abukir und Mariut liegenden Weg nach Kairo versperrt, so kann auch sie von Rosette aus über SDamanhiir umgangen werden, wenn den Engländern erst einmal genügende Streitkräfte zur fügung fielen. Den Vortheilen, welche Arabi durch die größere Zahl seiner Truvven und dadurch hat, daß er von den Eingeborenen meistens unterstützt wird, während die Engländer fast überall als Feinde ausgenommen werden, steht auf Seite ber Engländer ber Vortheil gegenüber, daß sie das Meer und den Suez-Canal beherrschen und baber Don den verschiedensten Seiten aus unerwartet in's Land bringen können. Uebriaens ^M7oren oie Anzeichen von Unterwerfung egyptischer Truppentheile unb Bevölker-
ecw^e0le<run0 Tewfik's. Eine weitere günstige Nachricht ist, daß die Ver- BnhPn211 21a.nbrfen das Wasser abzuschneiden, sich als unwirksam erwiesen
Alerandr^n w?c. täglich Verstärkungen empfangen, können nunmehr in
fnnl nnl hl ungestört den Beginn der größeren Operationen abwarten, welche keines- faßt nackd-m » Anfang nchm-n werden. Auch Port-Said ist
Pöbels geschützt ° Marinetruppen dort ausgeschifft sind, vor einem Ausstaude des
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Telegraphische Depeschen.
Wolff^s telegr. Correspondem^Burea«.
Berlin, 27. Juli. Der preußische Gesandte beim Vatikan, v. Schlözer, ist heute nach Varzin abgereist.
Gastein, 27. Juli. Der gestrige Gewitterregen verhinderte Se. Mas. den Kaiser an dem Spaziergange. Die Berge waren mit Schnee bedeckt. Leute machte Se. Majestät wieder seine Promenade.
Paris, 27. Juli. Deputirtenkammer. Ministerpräsident Frepcinet theilte der Kammer mit, daß die Pforte sich bereit erklärt habe, unter den in der identischen Note vom 15. ds. enthaltenen Bedingungen sofort Truppen nach i Egypten abzusenden und fügte hinzu, er erwarte noch ausführlichere Mitthei- 1 Zungen, wünsche auch, sich mit England in's Einvernehmen zu setzen und beantrage dahier, die Berathung über die egyptische Kreditvorlage auf nächsten


