Lokale*.
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Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gietzen.
Käse, Chocolade, Thee 2c., nicht zu bedürfen; des Sonntag Nachmittags aber gibt es einen gelinden Landregen, man muß zu Hause bleiben, und da alle Geschäfte geschlossen sind geht man mit Verzichtleistung auf den Käse zum Apotheker, um Chocolade, Salatöl, Essig, Thee rc. zu kaufen. Durch diesen Ausfall sind die Herren Spezereihändler nun gerade nicht arg geschädigt, aber auch bei ihnen verkehren Landleute und wären letztere auch in diesem Falle gezwungen, sich anderer Plätze zu bedienen. Hierbei fällt mir ein interefsanter Fall aus meiner Praxis schon vor mehr denn 20 Jahren ein. In einer bedeutenden rheinischen Stadt wurde über die Schließung der Geschäfte an Sonntagen berathen. Ein älterer Herr bemerkte, daß er in den langen Jahren (ich glaube 39 Jahr), welche er in dem Geschäft des Hr. A. thätig gewesen sei, die segensreiche Wirkung empfunden habe, Sonntags das Geschäft geschlossen zu halten und habe er bei Gründung seines eigenen Geschäftes ebenfalls Sonntags den Laden geschlossen gehalten- Ein anderer Herr der Versammlung bemerkte darauf-, „ich habe am Sonntag verschiedene Artikel bei meinem geehrten Herrn Vorredner holen lassen, der Laden war freilich geschlossen, aber man öffnete das Hosthor und mein Mädchen bekam alles, was cs haben wollte." Wenn bei dem ehrenwerthen Kaufmann auch die Wirkung aus meiner eigenen Anschauung eine segensreiche resp. klangvolle^ war, so ist auch jedenfalls etwas Heuchelei damit verbunden gewesen- Solche Manöver würden ganz bestimmt hier und an allen Orten gemacht und gemacht werden müssen, selbst wenn die Schließung polizeilicherseits angeordnet werden würde.
Es lassen sich noch Hunderte Mißheüigkeiten aufführen und der Verlegenheiten sind so viele, in welche Groß und Klein, Arm und Reich kommen würden, wenn eine derartige Maßregel ein- und durchgeführt werden sollte. Der eine bekommt unerwarteten Besuch, für den er nicht eingerichtet ist, dem andern fehlen für eine schleunige Visite die neuen weißen Handschuhe, hier ist der Hut nicht ausgebügelt und dort können den Kindern über Sonntag die Schulkleider nicht geflickt werden, wenn man sie Samstag Nachmittags nicht ins Bett legen will, oder wenn sie Samstag Nachmittags Schul- ftrafen abzusitzen haben u. s. w.
Wenn die Schließung der Geschäfte an den Sonntagen von Reichswegen obliga- | torisch geschieht, dann wollen resp. müssen wir in Gießen auch schließen. Diese Ein-
Den 22. November. Johannes Diehl, Schneider dahier und Elisabeth Hofmann, des verstorbenen Ackermanns Christoph Hofmann in Groß-Buseck eheliche ledige Tochter.
Getaufte.
Den 19. November. Dem Hofgertchts-Kanzlisten i. P. Wilhelm Koch ein Sohn, Georg KaU^Otto, aebore^ den^ c|ne Luise Adolfine, geboren
Beerdigte.
Den 20 November. Margarethe Habermehl, geb. Altmann, Ehefrau des Bahnarbeiters Heinrich Habermehl, alt 35 Jahre 3 Monate 28 Tage, gestorben den 17. Noo
Den 23. November. Georg Wack, Schneider, alt 29 Jahre 11 Monate 16 Tage, npftnrhen den 20. November. „ ,
6 ' Den 24. November. Heinrich Goß, Holzmesser, alt ungefähr 62 Jahre, gestorben den 22. November.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Eingesandt.
Für die Einführung der Sonntagsfeier muß sich jeder Menschenfreund begeistern und angenehm erregt fühlen; auch der Geschäfts- ober Kaufmann, der eine Wteder- vergeltung für seine vielleicht schlimmen Lehr- rc. Jahre nicht wünscht, muß sich dafür angenehm berührt fühlen, und der Schreiber dieses würde mit Vergnügen dem Verein zur Förderung der Sonntagsfeier durch Schließung seines Geschäfts einen Gefallen erzeigen und seinen Herren Collegen mit gutem Beispiel vorangehen, wenn cs eben möglich wäre. Bei all dem guten Willen, den vielleicht noch mehr Geschäfts- und Kaufleute bethätigen würden, gibt es jedoch so viel Aber, daß cs absolut unmöglich ist, von den Kaufleuten zu verlangen, die Läden zu schließen. Ein derartiges Ansinnen tjt nun neuerdings noch nicht gestellt worden, wird aber nicht ausbleiben, da vor einigen Jahren schon einmal wegen Schließung der Läden hier und da Fühlung genommen wurde. Greifen wir z. B- die Manufacturwaarenbranche heraus. Der Arbeiter, Taglöhner, Landmann, welcher Manufactur-, Kleider- rc. Maaren nöthig hat, kann tn der Woche deshalb nicht kommen, weil er einesteils keine Arbeitszeit verlieren will, weil er seine Frau oder sein Kmd beim Einkauf bedarf, oder aber aud), well er das nolytge Geld noch nicht hat und welches er meistens erst Samstags oder Sonntags erhalt Sind die Geschäfte von christlichen Kaufleuten, bet denen er gewohnt war zu kaufen, geschlossen, so muß er zu einem Geschäfte eines Israeliten gehen, welches an einem Sonntag wohl schwerlich den Laden schließen wird, wenn er schon Samstags geschloffen war und man es demselben wohl nicht zumuthen wird, zwei Tage der Woche zu feiern. Der Landmann aber, welcher behuss Einkaufs sogar noch zur Stadt kommt, ferner: „In Gießen sind Sonntags die Läden geschlossen, dann muß ich nach Wetzlar, Butzbach, Marburg rc. gehen" und die betreffenden Geschäfte sind in ihren Einnahmen bedeutend
Die Spezereihändler würden um kein Haar besser gestellt sein. Wenn auch die Hausfrauen noch Samstag Abends bis 10 Uhr sämmtliche Bedürfnisse für den Sonntag eiritaufen können, fo wird doch leicht etwas vergessen ober aber, man glaubt bei einem beabsichitgten Ausflug ober Spaziergang bes Sonntag Nachmittags, nach Schiffenberg, Wenzels Garten, Hardt, Philosophenwald rc-, des Abendessens, bestehend aus Wurst,
Für die Wafserbeschädigten in SEiroI erhielten wir ferner: Von Frau Block 5 X, Krausgrill 10 X, Wirth Th. Hofmann in Burkhardsfelden 2 X. Werkmeister Gg. Hofmann daselbst 2 X, K. M. B. 10 X, W. B. u. M. M. 3 X, Rechtsanwalt Brtel 10 JL, Docenten-Verein 20 JL, G. F. 2 JL, Decan Strack in Lang-Göns 5 JL, Dr. Baur 3 JL, R. R. 1 JL, Dr. Ploch 3 JL, Prof. Dr. Köllner 3 J4, 1
August Will 5 J4, Carl Schwan 10
Bei Herrn Bürgermeister Bramm gingen ein: Von Herrn Stadtverordneten, Scheel 3 JL, Rechtsanwalt Labroisse 5 JL, Ortsgerichtsvorsteher Lüdekmg 5<A Vc. in Hungen 30 X, Dr. 3. 3A Frl. Georgi 3 Jü, Actienbrauerei Gießen 20 JL. Georg Noll 5 JL
Den freundlichen Gebern herzlichen Dank sagend, bitten wir tut Liebeswerk nicht zu erlahmen und uns weitere gütige Gaben zukommen zu lassen.
8 M Die Expedition des „Gießener Anzeiger."
Wer von den hier weilenden Curgästen fühlt sich nicht beim Anblick der vielen in abwechselndem Fard-ngrün prangenden Baumgruppen unseres Curgartens sichtbar überrascht und erfreut? Wer bewundert nicht die hübschen fr.schen Wtesengründe, die sich durch diese bezaubernde Baumpartien hinziehen und ein liebliches Paradies dar- siellen? Außer so manchem Interessanten unseres Curortes nrmmt in „landwirthschaft- licher Beziehung" die erfolgte Anlage eines großen Weinberges, die Aufmerksamkeit aller Oeconomen der hiesigen Gegend in regen Anspruch. Bereits vor zwei Jahren schritt Herr Madler d. Ä. — em im Weinbau besonders kundiger und durchaus geschulter Oeconom — zu dem mühevollen mit bedeutenden Kosten verknüpften Unternehmen, indem er nach strengen Vorschriften des Weinbaues eine Fläche von 16 hessische Morgen auf der südwestlichen Seite des hiesigen Johannisbergs in sorgfältigster Weise roben düngen, teraffenförmtg anlegen und mit edlen Weinreben bepflanzen liefe.
' Die bis jetzt erzielten Erfolge sind thatsächlich überraschend und berechtigen zu den erfreulichsten Erwartungen, und so hoffen wir in nicht zu entfernter Zeit, daß unfern Curgästen süße Trauben zur Herbftzeit vorgestellt werden.
Möge dieses Unternehmen zum reichen Segen Nauheims und der Umgegend gedeihen. —bs—
b' Denselben. Dem Schreiner Hermann Muhl ein Sohn, Louis, geboren den $ ^^enfdben Dem Arbeiter Philipp Otto ein Sohn, Karl, geboren den 15. Oktober
Denselben'. Dem Schuhmacher Ludwig Theodor Bärrn eine Tochter, Karoline fs^nriette Bernbar di ne, geboren den 19. Oktober.
$ Den 20. November. Dem Schneider Franz Metz eine Tochter, Clara Apollonia, geboren den 30. September.
troffen, daß ein Dampfer der dänischen Polar-Expedilwn, welcher bei der W Waiaatz kreuzte, non Eis eingeschlossen, überwintert. Die Mannschaft ist gesund und mit hinreichendem Proviant versehen. Der Dampfer ist unbeschädigt.
Handel und Verkehr.
Gießen, 25. November. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten Butter per Pfund X 1.20—1.24, Hühnereier per Stück M A K°sc per Stuck 3—9 Kiff-matte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 22 4. Linsen 1 Liter 28 L, Tauben das Paar 55-70 H, Hühner per Stück X 0.75-1.00, Hahnen per Stuck 0.60 bis X 1.20, Enten per Stück X 2.00, Ochsenfleisch per Pfund 66—70 Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Kalbfleisch 54 bis 56 H, Schweinefleisch 62—64 ^, Hammelfleisch 60-66 S,, Kartoffeln per 100 Kilo X 5.00-9.00, Zwiebeln per Centner ÄL3.00, Milch per Liter 14—18^,. Gänse per Psd. 40—55 Weißkraut 100 Stuck
X 3-6.00.
(Rieften, 25. November. Am letzten Mittwoch fand der 1. Vortrag zu Gunsten des Alice-Vereins für Frauenbildung und Erwerb dahier in der großen Aula des Gymnasiums vor sehr zahlreich erschienenem Publikum statt. Herr Krersschulmspector Buchner sprach über das Thema: „Würdigung Dante's als lyrischer, politischer und
In der Esilleitung wurde eine kurze Darstellung der Lebensgeschichte des Dichters qeaeberu da die Kenntniß derselben nöthig sei, um einen Anhaltspunkt zur Erklärung der Entstehung und des Inhalts seiner Werke zu gewinnen. Hierauf folgte eine Betrachtung her lyrischen Gedichte, die größtentheils Liebeslieder und Beatricen Porttnarl, der ^zugend- qeliebten des Dichters gewidmet sind. Sie schildern das Glück der ersten ^ugendlrebe, die Trauer um die früh Verstorbene und die hohe Verehrung für die Erklärte, die ihm als ein hilfreicher Engel von Gott gesandt erscheint. Diese Lieder sind Ergüsse einer reinen, schwärmerischen Jugendliebe in edelster Form, in einfacher Anlage, voll tiefer Wahrheit, mitunter auch nicht der Schalkheit entbehrend. ,.
Der Vortrag beleuchtete dann das größte Werk des Dichters, die divina comedia.
Der Inhalt derselben nach den drei Haupttheilen, dem Inferno, Purgatorio und Paradiso würbe dem Zuhörer vorgeführt und mehrere Stellen, wie dies auch bei den lyrischen Gedichten geschehen, vorgelesen. Die comedia wurde dann als Gesammtwerk m ihren verschiedenen Bedeutungen und Zwecken besprochen und nachgewiesen, wie Dante durch seme darin niedergelegten politischen und religiösen Lehren den größten Cmfluß auf die politische Gestaltung seines Vaterlandes und auf die der Kirche gehabt habe und behalten werde. Auch in dieser Beziehung kamen viele Stellen zur Vorlesung, die gegen die Mißbrauche des damaligw^Staats^ uu^ Kwchenwesrns^n^ j^s und fein ausgeführtes Character I Achtung scheint' aber für Deutschland noch nicht reif zu sein, bild des tiefsinnigen Dichters und hat sicher seinen Zweck erreicht, viele der Zuhörer zu einem eingehendern Studium desselben anzuregen. I . -
Gießen, 25. November. Mit dem 1 December d. I. gelange« auf Station AMM Ms dM StandesttMtsreglsterN des Standesamts GtttzeN.
Gi-ß-n neue BMets mit wesentlich ermäßigten Pretsen nach der Lahnbahn a Aufgebote.
iW-tzl°r bis Cobtenz) zur Einführung. Dadurch^ist ^der °^^rÜgt^Mbelstand 22. Schreiner Wilhelm Karl W°ck von Königsberg m.t Christine
n^i th t^m e b r n o t"h w e n d i g, bezw. nicht tm Bor.heil des Publikums gelegen Ä*r”?^XÄÄ
Der Rock war^von^em^ Dieb^ dcr^ wohl^ttannt ab^er flüchtig ist, bei einem Trödler Frohnhausi^
schon für 2 JL verkauft worden. Vbilivvine Göttlich, Tochter des Taglöhners Nikolaus Göttlich zu Gießen. 23. Der
- In dem Vormittagsgottesdienst in der Stadtkirche wird morgen der evangelische *»f. Feldwebel Johann Philipp Jüngst von Rommelshausen mit Elisabeth Pfeif, Kirchengesangverem mitwirken. Tochter des verstorbenen Taglöhners Heinrich Kaspar Pfeiff von Londorf.
' "" Eheschließungen.
Vermischte- November. 22. Schneider Johannes Dlehl von Ober-Ohmen mit Elffabetha
Wetzlar 24 November. Das schon seit einigen Tagen befürchtete Hochwasser Hofmann, Tochter des verstorbenen Oekonomen Christoph Hofmann I. von Großist jetzt eingetreten. Vom Kloster Altenberg bis zu der längs^der Steindorf er Chaussee Buseck. sich hinziehenden Hügelkette erblickt man eine einzige weite Wasserfläche, äusser nur , r , « T
her Eisenbahndamm und einzelne Bäume hervorragen. Die der Dill zunächst ge- November. 15. Dem Kaufmann Karl Merkel ein Sohn, Karl. 18. Dem
legenen Hauser der Neustadt werden von den Fluchen umspült und auch ein Stück Viceseldwebel im 2. Großh. Hess. Infanterie-Regiment Nr 116 Heinrich Adolph ein her Langgasse steht unter Wasser. In der verflossenen Nacht sahen sich deßhalb v^ele Sohn, Karl. 19- Ein Sohn von auswärts, Jakvb 19. Eme Tochter von auswärts, Bewohner dieser beiden Siadttbeile gezwungen, die Keller auszuraumen und das V>eh Emma. 21. Ein Sohn von auswärts, Richard. 21. Dem Bierbrauer Heinrich Frieden andere, trockene Plätze zu bringen. - Trotz aller dieser Unannehmlichkeiten er- Wilhelch Zipp ein Sohn, Karl August.
heiterte es die Zuschauer doch sichtlich, als gestern Nachmittag zwei Sprofelinge vom Gestorbene.
Geschlechte derer vom Lampe - ein Paar Hasen - unter der Neustadter -örücte her- November. 17. Georg Philipp August Karl Wilhelm, 3 I. alt, Sohn des schwimmend das Land zu gewinnen strebten. ,GHierä ß"nnrab Sockel. 18. Karl, 4 Stunden alt, Sohn des Vicefeldwebels im
Marburg, 24. November. Das eingetretene Regenwetter bei erhöhter Tempe ? 3 Inf-Regiment Nr. 116 Heinrich Adolph. 18. Louis, 1 I. alt, Sohn des
ratur hat die vorhandenen beträchtlichen Schneemassen rasch Wasser verwandelt und ^ „^s^hmachers Jakob Hengst. 18. Margarethe Habermehl, geb. Altmann, 35 I. 'ft in Folge dessen unsere Lahn zum mächtigen Strom Seworden und bat das Lahn- H Ehefrau des Schlossers Heinrich Habermehl. 20- Schneider Georg Wack, 29 I. thal in einen großen See verwandelt- Bei Sarnau soll tu Folge der Wasserfluth die , Johanna Katharine Louise Margarethe, 1 I. alt, Tochter des Schneiders neue Bahn arg verwüstet sein auch soll das im vorigen Jahre verschont gebhebene Büttner 22. Goß, 62 I. alt- 22. Elise, 2 I- alt, Tochter
Stück Wehr oberhalb der Lötzschen Muhle von der Flu.h weage^ssen sein- Von d»,. ^s^yautboisten Franz Geißler. 22. Louis Konrad Franz, 2 I. alt, Sohn des dtesjöh^Igen FlMen d^rftc^de^^w^mattge^WaffnRand^d-r^hochste^stm^^^^ Regen» I Heinrich Karl Gernand. 23. Der p-nsion.rte G.nsbarm Konrad Kraft,
weiters hatten wir uns im Verlauf- der diesjährigen Bade-vaifon eines zahlreichen bb alt. - Zuspruchs von Cur-Gästen von nah und fern zu erfreuen, von welchen der großer- Theil derselben, durch die Wirkung unserer überaus heilsamen Cur-Quelle von fühlbaren Leiden befreit, wohlgemuth von uns schieden.
Wenn von den segensreichen Erfolgen unseres Badeorts allenthalben rühmend erwähnt wird, so verdient die Administration, welche rastlos für die Verschönerung und für das blühende Gedeihen desselben thättg und umsichtig sich bezeugt, reichlich


