Ausgabe 
26.11.1882 Erstes Blatt
 
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7802

Gebhardt.

In den Apotheken:

2

Sich«.

75 Pfennige.

7794

Ortsgerichtsmann.

7805

&

Korb-

Preisen.

Wasch- und Badebütten

zen.

M. Kann, Jindenplatz

7816

M. Kann, Mndenplatz

7817

S. Elsoffer.

7181

lit Elisabetha von Groß-

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CD

,t Christine Nauheim.

ir Spanne on Biebrich. Mitarbeiterin n. 23. Der sabrlh Pseif,

I, Sohn des dbw?bd§ im

M -ann, 35 3- ffiarf, 29 3-

,t, Sohn Konrad Kraft,

18. Dem h Adolph ein on auswärts, einrich Fried-

K Anfertigung und Lager von

Küferwaaren,

Bier- und Weinfaß,»

Reichhaltiges Lager

in

hölzernen Küchen- und Haushaltartikeln.

Prima Holzkrahnen, Cocos- und Seegras- matten, Kordel, Waschseile, Schwämme

Als paffendes Weihnachtsgeschenk empfehle einen großen Posten aus schwerem Renforc^ und in

schöner Ausstattung, das Stück zu 2 Mark.

In Auftrag: Rohr, Gr. Hess. Oberförster.

Feilgebotenes.

1 Hahn 1881r ( weiße Dorking,

2 Hühner 1882r \ ozehig u. ganz rein, zu 12,

10» Paar belg. Brieftauben » Paar 4

4 St- weiße u. 1 mausgraue Enten mit

Hallen ä 4 X bei

Heinrich Krieb, Geftügelhändler, 7786 Allendorf a. d. Lda.

Verkauf von Nutzholz im Iorste Nidda.

Es sollen vergeben werden:

Mein reichaffortirtes Lager aller

Wäsche- und Ausftatlungsartikel bringe zur bevorstehenden Weihnachtssaison hiermit in empfehlende Erinnerung und habe ich die Preise derart gestellt, daß Jedem Ge­legenheit gegeben, seine Weihnachtseinkäufe in meinen Artikeln billig zu beschaffen.

bitte baldgefälligst an mich gelangen zu lassen. Im In­teresse einer hübschen Ausstattung derselben ist es nicht zu empfehlen, bis zur letzten Stunde zu warten.

Hochachtend

A. Scheyda.

WiM lS-tea

VwVX SeSen jB»ei

erfolgen.

Kaufliebhaber wollen sich wegen der verschiedenen Dimensionen des Holzes, welches größtenthells noch auf dem Stocke steht, sowie wegen der verschiedenen Districte' und Entfernung von den Eisenbahnstationen der Oberhessischen Eisen­bahn an die betreffenden Großh. Oberförstereien wenden und ihre schriftlichen Gebote für jede einzelne Oberförsterei aus einem besonderen Verzeichnisse längstens bis zum Abend des 8. Dezember d. I. bet dem Unterzeichneten ein­reichen. Am Eröffnungstage eingereichte Gebote können nicht berücksichtigt werden.

Die Eröffnung der Gebote erfolgt in Gegenwart der erschienenen Kauf­liebhaber am 9. Dezember d. I., Morgens 10 Uhr, im Gasthause zur Traube dahier.

Nidda am 23. November 1882.

bethE lebigerer-

ein Sohn, »lfine, Sporen geboren den

r SA es ilchlossen Wcolade, Sveztt«- leute utib x Hierbei ^Jahren Geschäfte 'Jahren sei. die la halten

Laden M habe en

i Wtf n auch Vt °°r, so ist er würden len, selbst

legenheiten wenn eine verwarteten iniße Visite önnen den le Samstag ags Schul­gen obligat Diese Ein-

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Bckanntmachung.

In dem Concurse über das Vermö­gen des Karl Stückrath von Gie­ßen ist zur Verhandlung und Beschluß- saffung über einen Zwangsvergleich, so­wie zur Prüfung der verspätet ange­meldeten Forderungen Termin auf Mittwoch, den 20. Dezember 1882,

Nachmittags V-3 Uhr anberaumt.

Gießen, den 23. November 1882. Gr. Amtsgericht.

Sämmtliches Grubenholz kann auch in Schichten von aufwärts aufgearbeitet werden und können deshalb auch Gebote für Raummeter abgegeben werden. Die Gebote für die übrigen Sortimente haben pro cbm zu

Mühlen-u. Gutsverkauf.

Die nach neuester Construction ge­baute Kunstmühle M i t 1 e l s m ü h l e bei Alten-Buseck mit entsprechenden Neben­gebäuden und etwa 100 Normalmorgen Feldgut, größtenthells arrondirt um die Gebäude gelegen, sollen Familienver­hältnisse halber zusammen oder auch getrennt, mit oder ohne Inventar, aus der Hand verkauft werden. 7809

Kaufliebhaber wollen sich an Lud­wig B i n g e l zur Mittelsmühle wenden.

z.htt,***

r Wasch- und Badebutten,

^^Blumenkübel, Zuber, Brenken, Eimer, lackirte Wafferzüber u. s. f.

und Fensterleder, Bürsten, und Spielwaaren rc. rc.

in schöner Auswahl z- und zu billigen

Heller'fche Spielwerke werden alljährlich um diese Zeit ange­kündigt, um bald darauf als Glanzpunkt auf Tausenden von Weihnachtstischen die kostbarsten Sachen zu überstrahlen. Aus Ueberzeugung rufen wir einem Jeden zu: Was kann wohl der Gatte der Gattin, der Bräutigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? Es vergegenwärtigt glücklich ver­lebte Stunden, lacht und scherzt durch seine bald heitern erhebt Herz und Gemüth durch seine ernsten Weisen, verscheucht Traurigkeit und Melancholie, ist der beste Gesellschafter, des Einsamen Freund; und nun gar für den Leidenden, den Kranken, den an das Haus Gefesselten! mit einem Wort, ein Heller sches Spielwerk darf und sollte in keinem Salon, an keinem Krankenbett, überhaupt in keinem guten Hause fehlen.

Für die Herren Wirthe, Conditoren, sowie Geschäfte jeder Art gibt es keine einfachere und sichere Anziehungskraft als solch' ein Werk, um die Gäste und Kunden dauernd zu fesseln. Wie uns von vielen Seiten bestätigt wird, haben sich die Ein­nahmen solcher Etablissements geradezu verdoppelt; darum jenen Herren Wirthen und Geschäftsinhabern, die noch nicht im Besitz eines Spielwerkes sind, nicht dringend genug anempfohlen werden kann, sich dieser so sicher er­weisenden Zugkraft ohne Zögern zu bedienen, um so mehr, da auf Wunsch Zahkclngserleichterungen gewährt werden. Den Herren Geistlichen, welche aus Rücksicht aus ihren Stand, oder der Ent- fernmrg wegen, Concerten rc. nicht bei­wohnen können, bereitet solch' ein Kunst­werk diu schönsten, dauerndsten Genuß. Wir bemerken noch, daß die Wahl der einzelnen Stücke eine fein durchdachte ist; die neuesten, sowie die beliebtesten altern Opern, Operetten, Tänze und Lieder finden sich in den Heller'schen Werken auf das Schönste vereinigt. Derselbe hat die Ehre, Lieferant vieler Höfe und Hoheiten zu sein, ist überdies auf den Ausstellungen preisgekrönt, neuerdings in Melbourne der einzige, der speciell für sich allein den ersten Preis Diplome nebst silberne MedaÜle erhielt. Eine für diesen Winter veranstaltete Prämienvertheilung von 10U ^Lpielwerken im Betrag von 20 000 Frs. dürste zudem besonderen An­klang finden, da jeder Käufer, selbst schon einer kleinen Spieldose, dadurch in den Besitz eines großen Werkes gelangen kann; auf je 25 Frs. erhält man einen Prämien­schein. Reichhaltige illustrirte Preislisten nebst Plan werden auf Verlangen franco zuaesandt.

Wir empfehlen Jedermann, auch bei einer kleinen Spieldose, sich stets direct an die Fabrik zu wenden, da vielerorts Werke für Heller'fche angepriesen werden,.die es nicht sind. Alle ächten Werke und Spiel­dosen tragen seinen gedruckten Namen, worauf zu achten ist. Die Fabrik hält nirgends Niederlagen.____________

Bstind. Perl-Sago (Labiora) in allerfeinster Waare verkaufe von heute an zu 35 4 per Pfund. 7785

S. Elsoffer.

Ballblumen in; frischer, großer Auswahl empfiehlt "821 J. Fangmann.

Zwiebel

'vt 'ckaufe bei Abnahme von 25 Pfd. an a 3 H, bei Abnahme von mindestens 1 Ctr. : II J4 2.50.

Reparaturen rasch und gut.

77982

Dienstag den 28. und Mitt­woch den 29. l M

Nachmittags 2 Uhr fol£en in dem Hause des Herrn Metzger ib1 o ß t, dem Löwen gegenüber, die zum Nachlasse des Käthchen Schäfer ge­hörigen Mobilien, bestehend in Schränken, Kommode, Sopha, Tischen, Stühlen, sehr gut erhaltenem Weißzeug und Frauen- kleidern, Bettwerk und Küchengeschirr ver­steigert werden.

Gießen, den 25. November 1882.

Großherzogliches Ortsgericht. 7803__Lüdeking.

Mittwoch den 29. Nov., Vormittags 9 und Nach­mittags 1 Uhr,

werden auf der Heuchelheimer Mühle m

zwei kräftige Wagen­pferde.

zwei Kühe, ein Ikind. ein Kalb, eine Parthie Hühner und Tauben,

einige Bienenstöcke, Wagen, Pflüge, Eggen, Pferdegeschirre und der­gleichen

zeyen Baarzahlung ver- Uergert. ,

Gießen, 23. Novbr. 1882.

F. Hoffmann, 7823 Concurs - Verwalter.

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Donnerstag, 30. Nov. I. I., Vormittags 9 Uhr und Nachmittags 1 Uhr ioe rben auf der Heuchelheimer Mühle grö­ssere Parthien Brenn- und Nutzholz, Stein­kohlen, gebrochene Aepfel, Kartoffeln, Dick­wurz und Kohlrabi, Stroh, Weizen, Hafer, Mehl rc. gegen Baarzahlung versteigert.

Gießen, 25. November 1882.

F. Hoffmann, 7814_________________Concursverwalter.

Freitag, 1. Derember I. I., Varmittags 9 Uhr und Nachmittags 1 Uhr werben auf ber Heuchelheimer Mühle Mö­bel aller Art, insbesonbere Comptoir- unb Mühlenrequisiten, Säcke rc. gegen Baar- zahlung versteigert.

Gießen, ben 25. November 1882.

F. Hoffmann, 7815________________Concursverwalter.

Mittwoch den 29. November, Nachmittags 1 Uhr, sollen in ber Wohnung ber Wittwe Aellof, Neustabt 52, Küferwerkzeug, Fässer, Bütten, eine große Parthie Werk­bolz, 7 eichene Bohlen, für Schreiner ge­rinnet, öffentlich freiwillig versteigert werben-

Gießen, ben 25. November 1882.

I. A.: Müller,

Mooskränze

per Stück 80 H bei

Georg Noll, Gärtner, 7801 vis-ä-vis bem Friedhof.

Meter Länge an

Namen

stuichch

Schnitt- hol?

Schwellen- hol?

Grubenholz

der

Ordn

Ober­förstereien

Weiß­buche

Birke

Buche

L)

Kiefer

Eiche

Kiefer

Fichte

cbm

cbm

cbm

_________cbm_________

1

Eichelsdorf

Stangen 20

100

250

100

300

2

Grebenhain

200

3

Nidda

45

60

120

4

Orlenberg

100

150

5

Schotten

35

50

60