7802
Gebhardt.
In den Apotheken:
2
Sich«.
75 Pfennige.
7794
Ortsgerichtsmann.
7805
&
Korb-
Preisen.
Wasch- und Badebütten
zen.
M. Kann, Jindenplatz
7816
M. Kann, Mndenplatz
7817
S. Elsoffer.
71’81
lit Elisabetha von Groß-
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,t Christine Nauheim.
ir Spanne on Biebrich. Mitarbeiterin n. 23. Der sabrlh Pseif,
I, Sohn des dbw?bd§ im
M -ann, 35 3- ffiarf, 29 3-
,t, Sohn Konrad Kraft,
18. Dem h Adolph ein on auswärts, einrich Fried-
K Anfertigung und Lager von
Küferwaaren,
Bier- und Weinfaß,»
Reichhaltiges Lager
in
hölzernen Küchen- und Haushaltartikeln.
Prima Holzkrahnen, Cocos- und Seegras- matten, Kordel, Waschseile, Schwämme
Als paffendes Weihnachtsgeschenk empfehle einen großen Posten aus schwerem Renforc^ und in
schöner Ausstattung, das Stück zu 2 Mark.
In Auftrag: Rohr, Gr. Hess. Oberförster.
Feilgebotenes.
1 Hahn 1881r ( weiße Dorking,
2 Hühner 1882r \ ozehig u. ganz rein, zu 12,
10» Paar belg. Brieftauben » Paar 4
4 St- weiße u. 1 mausgraue Enten mit
Hallen ä 4 X bei
Heinrich Krieb, Geftügelhändler, 7786 Allendorf a. d. Lda.
Verkauf von Nutzholz im Iorste Nidda.
Es sollen vergeben werden:
Mein reichaffortirtes Lager aller
Wäsche- und Ausftatlungsartikel bringe zur bevorstehenden Weihnachtssaison hiermit in empfehlende Erinnerung und habe ich die Preise derart gestellt, daß Jedem Gelegenheit gegeben, seine Weihnachtseinkäufe in meinen Artikeln billig zu beschaffen.
bitte baldgefälligst an mich gelangen zu lassen. Im Interesse einer hübschen Ausstattung derselben ist es nicht zu empfehlen, bis zur letzten Stunde zu warten.
Hochachtend
A. Scheyda.
WiM lS-tea
VwVX SeSen jB»ei
erfolgen.
Kaufliebhaber wollen sich wegen der verschiedenen Dimensionen des Holzes, welches größtenthells noch auf dem Stocke steht, sowie wegen der verschiedenen Districte' und Entfernung von den Eisenbahnstationen der Oberhessischen Eisenbahn an die betreffenden Großh. Oberförstereien wenden und ihre schriftlichen Gebote für jede einzelne Oberförsterei aus einem besonderen Verzeichnisse längstens bis zum Abend des 8. Dezember d. I. bet dem Unterzeichneten einreichen. Am Eröffnungstage eingereichte Gebote können nicht berücksichtigt werden.
Die Eröffnung der Gebote erfolgt in Gegenwart der erschienenen Kaufliebhaber am 9. Dezember d. I., Morgens 10 Uhr, im Gasthause zur Traube dahier.
Nidda am 23. November 1882.
bethE lebigerer-
ein Sohn, »lfine, Sporen geboren den
r SA es ilchlossen Wcolade, Sveztt«- leute utib x Hierbei ^Jahren Geschäfte 'Jahren sei. die la halten
Laden M habe en
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legenheiten wenn eine verwarteten iniße Visite •önnen den le Samstag ags Schulgen obligat Diese Ein-
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Bckanntmachung.
In dem Concurse über das Vermögen des Karl Stückrath von Gießen ist zur Verhandlung und Beschluß- saffung über einen Zwangsvergleich, sowie zur Prüfung der verspätet angemeldeten Forderungen Termin auf Mittwoch, den 20. Dezember 1882,
Nachmittags V-3 Uhr anberaumt.
Gießen, den 23. November 1882. Gr. Amtsgericht.
Sämmtliches Grubenholz kann auch in Schichten von aufwärts aufgearbeitet werden und können deshalb auch Gebote für Raummeter abgegeben werden. Die Gebote für die übrigen Sortimente haben pro cbm zu
Mühlen-u. Gutsverkauf.
Die nach neuester Construction gebaute Kunstmühle M i t 1 e l s m ü h l e bei Alten-Buseck mit entsprechenden Nebengebäuden und etwa 100 Normalmorgen Feldgut, größtenthells arrondirt um die Gebäude gelegen, sollen Familienverhältnisse halber zusammen oder auch getrennt, mit oder ohne Inventar, aus der Hand verkauft werden. 7809
Kaufliebhaber wollen sich an Ludwig B i n g e l zur Mittelsmühle wenden.
z.htt, •***
r Wasch- und Badebutten,
^^Blumenkübel, Zuber, Brenken, Eimer, lackirte Wafferzüber u. s. f.
und Fensterleder, Bürsten, und Spielwaaren rc. rc.
in schöner Auswahl z- und zu billigen
Heller'fche Spielwerke werden alljährlich um diese Zeit angekündigt, um bald darauf als Glanzpunkt auf Tausenden von Weihnachtstischen die kostbarsten Sachen zu überstrahlen. Aus Ueberzeugung rufen wir einem Jeden zu: Was kann wohl der Gatte der Gattin, der Bräutigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? Es vergegenwärtigt glücklich verlebte Stunden, lacht und scherzt durch seine bald heitern — erhebt Herz und Gemüth durch seine ernsten Weisen, verscheucht Traurigkeit und Melancholie, ist der beste Gesellschafter, des Einsamen Freund; und nun gar für den Leidenden, den Kranken, den an das Haus Gefesselten! — mit einem Wort, ein Heller sches Spielwerk darf und sollte in keinem Salon, an keinem Krankenbett, überhaupt in keinem guten Hause fehlen.
Für die Herren Wirthe, Conditoren, sowie Geschäfte jeder Art gibt es keine einfachere und sichere Anziehungskraft als solch' ein Werk, um die Gäste und Kunden dauernd zu fesseln. Wie uns von vielen Seiten bestätigt wird, haben sich die Einnahmen solcher Etablissements geradezu verdoppelt; darum jenen Herren Wirthen und Geschäftsinhabern, die noch nicht im Besitz eines Spielwerkes sind, nicht dringend genug anempfohlen werden kann, sich dieser so sicher erweisenden Zugkraft ohne Zögern zu bedienen, um so mehr, da auf Wunsch Zahkclngserleichterungen gewährt werden. Den Herren Geistlichen, welche aus Rücksicht aus ihren Stand, oder der Ent- fernmrg wegen, Concerten rc. nicht beiwohnen können, bereitet solch' ein Kunstwerk diu schönsten, dauerndsten Genuß. Wir bemerken noch, daß die Wahl der einzelnen Stücke eine fein durchdachte ist; die neuesten, sowie die beliebtesten altern Opern, Operetten, Tänze und Lieder finden sich in den Heller'schen Werken auf das Schönste vereinigt. Derselbe hat die Ehre, Lieferant vieler Höfe und Hoheiten zu sein, ist überdies auf den Ausstellungen preisgekrönt, neuerdings in Melbourne der einzige, der speciell für sich allein den ersten Preis — Diplome nebst silberne MedaÜle — erhielt. Eine für diesen Winter veranstaltete Prämienvertheilung von 10U ^Lpielwerken im Betrag von 20 000 Frs. dürste zudem besonderen Anklang finden, da jeder Käufer, selbst schon einer kleinen Spieldose, dadurch in den Besitz eines großen Werkes gelangen kann; auf je 25 Frs. erhält man einen Prämienschein. Reichhaltige illustrirte Preislisten nebst Plan werden auf Verlangen franco zuaesandt.
Wir empfehlen Jedermann, auch bei einer kleinen Spieldose, sich stets direct an die Fabrik zu wenden, da vielerorts Werke für Heller'fche angepriesen werden,.die es nicht sind. Alle ächten Werke und Spieldosen tragen seinen gedruckten Namen, worauf zu achten ist. Die Fabrik hält nirgends Niederlagen.____________
Bstind. Perl-Sago (Labiora) in allerfeinster Waare verkaufe von heute an zu 35 4 per Pfund. 7785
S. Elsoffer.
Ballblumen in; frischer, großer Auswahl empfiehlt "821 J. Fangmann.
Zwiebel
'vt 'ckaufe bei Abnahme von 25 Pfd. an a 3 H, bei Abnahme von mindestens 1 Ctr. : II J4 2.50.
Reparaturen rasch und gut.
77982
Dienstag den 28. und Mittwoch den 29. l M
Nachmittags 2 Uhr fol£en in dem Hause des Herrn Metzger ib1 o ß t, dem Löwen gegenüber, die zum Nachlasse des Käthchen Schäfer gehörigen Mobilien, bestehend in Schränken, Kommode, Sopha, Tischen, Stühlen, sehr gut erhaltenem Weißzeug und Frauen- kleidern, Bettwerk und Küchengeschirr versteigert werden.
Gießen, den 25. November 1882.
Großherzogliches Ortsgericht. 7803__Lüdeking.
Mittwoch den 29. Nov., Vormittags 9 und Nachmittags 1 Uhr,
werden auf der Heuchelheimer Mühle m
zwei kräftige Wagenpferde.
zwei Kühe, ein Ikind. ein Kalb, eine Parthie Hühner und Tauben,
einige Bienenstöcke, Wagen, Pflüge, Eggen, Pferdegeschirre und dergleichen
zeyen Baarzahlung ver- Uergert. ,
Gießen, 23. Novbr. 1882.
F. Hoffmann, 7823 Concurs - Verwalter.
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3 > S<s 01 er
Donnerstag, 30. Nov. I. I., Vormittags 9 Uhr und Nachmittags 1 Uhr ioe rben auf der Heuchelheimer Mühle grössere Parthien Brenn- und Nutzholz, Steinkohlen, gebrochene Aepfel, Kartoffeln, Dickwurz und Kohlrabi, Stroh, Weizen, Hafer, Mehl rc. gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, 25. November 1882.
F. Hoffmann, 7814_________________Concursverwalter.
Freitag, 1. Derember I. I., Varmittags 9 Uhr und Nachmittags 1 Uhr werben auf ber Heuchelheimer Mühle Möbel aller Art, insbesonbere Comptoir- unb Mühlenrequisiten, Säcke rc. gegen Baar- zahlung versteigert.
Gießen, ben 25. November 1882.
F. Hoffmann, 7815________________Concursverwalter.
Mittwoch den 29. November, Nachmittags 1 Uhr, sollen in ber Wohnung ber Wittwe Aellof, Neustabt 52, Küferwerkzeug, Fässer, Bütten, eine große Parthie Werkbolz, 7 eichene Bohlen, für Schreiner gerinnet, öffentlich freiwillig versteigert werben-
Gießen, ben 25. November 1882.
I. A.: Müller,
Mooskränze
per Stück 80 H bei
Georg Noll, Gärtner, 7801 vis-ä-vis bem Friedhof.
Meter Länge an
Namen
stuichch
Schnitt- hol?
Schwellen- hol?
Grubenholz
der
—
Ordn
Oberförstereien
Weißbuche
Birke
Buche
L)
Kiefer
Eiche
Kiefer
Fichte
cbm
cbm
cbm
_________cbm_________
1
Eichelsdorf
—
•Stangen 20
100
—
250
100
300
—
2
Grebenhain
—
—
—
—
—
—
—
200
3
Nidda
—
—
45
—
—
60
120
—
4
Orlenberg
—
—
—
—
100
150
—
—
5
Schotten
35
—
50
—
—
—
60
—


