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damit sie den von der Ueberschwemmung Heimgesuchten ihre Gaben im reichsten Maße zufließen lassen.

Rußland.

Petersburg, 23. Octbr. In den russischen Ostseeprovinzen sieht man mit steigender Besorgniß den kommenden Dingen entgegen. DieKöln. Ztg." veröffentlicht das Schreiben eines in der Nähe von Dorpat wohnenden Deutsch- Russen, welcher sich über die Situation wie folgt äußert:Wir leben in höchster Aufregung um unser bischen Hab und Gut. Die Kerle, die zum Plün­dern ausgezogen, waren sammt und sonders trunken von Schnaps oder Geld­gier, oder von beiden, aber sie bemahnen sich bei ihrem gemeinschaftlichen Han­deln wie eine wohlorganistrte Räuberbande. Der Krieg gegen das Kapital sollte anscheinend programmmäßig eröffnet werden; nur fiel der angefachte Pöbel über alle Kaufleute ohne Unterschied der Confesfion und Nationalität her! Die Zukunst wird uns schöne Dinge lehren. Das ewige Lanzenbrechen für die unglückliche duldende Bevölkerung in der russischen Presse hat schließlich auch unter den Letten den festen Glauben an die deutsche Ungerechtigkeit hervor- gerufen und trotz der traurigen Erfahrungen, welche die zur orthodoxen Kirche übergetretenen Bauern gemacht haben, von welchen die meisten Deliriums-Can- didaten sind, hält sich der wohlhabendere esthnische oder lettische Landmann heutzutage für ein Opfer deutscher Ausbeutung, nur well er dem Gutsherrn den Pachtzins zu entrichten hat und well die russischen Missionäre ihnen prompt beweisen, daß der deutsche Edelmann kein Anrecht auf den baltischen Boden hat, der allein dem Kaiser und dem Lettenvolke gehört. Es werden sauere Früchte sein, die nach solchen Bemühungen reifen. Der Kampf in Kiffumpäh, der Brand in Riga, das sind nur die Erstlinge."

Die Feuersbrunst in den Gromow'schen Holzniederlagen brach Mor­gens um 3 Uhr aus und war trotz aller Anstrengungen der Löschmannschaften bis Abends 7 Uhr noch nicht gelöscht. Seitens der Behörden sind Vorsichts­maßregeln getroffen, um einer Weiterverbreitung des Brandes vorzubeugen.

Men.

Hongkong, 23. Octbr. Nach hier eingegangenen Nachrichten ist der größte Theil von Manilla durch einen Typhon zerstört worden.

Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. Eorrespondenr-Brrreair.

Baden-Baden, 24. Octbr. Se. Maj. der Kaiser ertheilte gestern Nachmittag dem Coadjutor von Straßburg, Bischof Stumpf, eine Audienz. Heute Vormittag nahm der Kaiser mehrere Vorträge entgegen.

Berlin, 24. Octbr. In der heutigen Plenarsitzung des Bundesraths ist die Verlängerung des sog. kleinen Belagerungszustandes in Hamburg um ein Jahr beschlossen worden.

Hamburg, 24. Oktober. Das ExpeditionsschiffGermania", welches im Sommer von hier nach Kingawa, Cumberlandsund, abging, um daselbst die deutsche Expedition zur Beobachtung des Nordpols zu landen, ist gestern glücklich in der Elbe etngetroffen. DieGermania" traf am 10. August in Kingawa ein und trat am 6. September die Rückreise an Bet Abgang derselben war die Beobachtungsstation vollständig eingerichtet, die Häuser waren fertlggestellt und Alles befand sich in Der vor­züglichsten Ordnung, so daß die Beobachtungen beginnen konnten.

Wien, 24. Oktober. DerPolit. Corresp." wird aus Belgrad über das Mord- Attentat gegen den König gemeldet: Nach dem Schuß, welcher den König fehlte, schickte sich die Verbrecherin an, aus ihrem mehrläufigen Revolver einen zweiten Schuß auf den König abzufeuern, die Mordwaffe wurde ihr jedoch von einem Adjutanten des Königs entrissen. Im ersten Verhör motiotrte dieselbe den Mordversuch mit persön­lichen Gründen. Noch im Laufe des gestrigen Nachmittags fand ein Ministerrath unter des Königs Vorsitz statt. Der Antwort, mit welcher der König einer Deputation der Gemeindevertretung für deren Glückwünsche dankte, fügte derselbe die Versicherung hinzu, daß er das vollste Vertrauen in die Loyalität des serbischen Volkes setze. Vom Kaiser von Oesterreich und mehreren anderen Monarchen sind dem Könige Glückwunsch- Telegramme zugegangen.

London, 24. Oktober. Eine betLloyds" eingegangene Depesche bestätigt, daß Manilla am 20. ds. durch einen Typhon heimgesucht wurde, welcher in der Stadt großen Schaden anrichtete. Zehn Schiffe, darunter die deutschenSalisbury" und Schiffswerft", das norwegischeSoflid" und das schwedischeAntoinette" wurden an§ Land getrieben. Sechs andere, darunter die deutschenComet" undPräsident Simson" wurden stark beschädigt.

Petersburg, 24. Oktober. DasJournal de St. Petcrsbourg" erklärt das Telegramm auswärtiger Blätter, wonach der Fürst von Montenegro vom russischen Kaiser mit einer außerordentlichen Mission nach Rom betauftragt sein solle, für eine pure Ersindung, die trotz der Leichtgläubigkeit auswärtiger Journale in Bezug auf russische Dinge dennoch in Erstaunen setzen müsse.

Des Feuers in den Gromow'schen Holzniederlagen ist man erst in der ver­gangenen Nacht gegen 1 Uhr vollständig Herr geworden. Der Schaden wird auf 2Vr Mill. Rubel geschätzt. Die Gromow'schen Holzntederlagen sind mit einer halben Million in der Ersten russischen Feuerversicherungs-Gesellschaft, mit einer Drittelmillion in der Gegenseitigen Feuerversicherungs-Gesellschaft und auch bei englischen Versicherungs- Gesellschaften versichert.

Belgrad, 24. Octbr. Der König und die Königin begaben sich heute Vormittag 11 Uhr, von der Bevölkerung überall mit jubelnden Zurufen be­grüßt, nach der Metropolkirche, wo anläßlich der Errettung des Königs ein Tedeum abgehalten wurde. Bereits sind dem Könige von mehreren auswärti­gen Monarchen und aus allen Schichten der serbischen Bevölkerung Beglück­wünschungen zugegangen.

Kairo, 24. October. Heute früh wurde die gesammte Correspondenz, welche Arabi seit 2 Jahren geführt hat, mit Beschlag belegt und dem englischen Generalconsul Malet übergeben. Dieselbe enthält u. A. einen umfangreichen Briefwechsel mit Konstantinopel und die Verhandlungen, welche in den Sitzungen des Ministeriums unter dem Vorsitz Mahmud Pascha's gepflogen werden.

Auszüge aus den bei dem König!. preuß. landwirtschaftlichen Ministerium eingegangenen vorläufigen Ernteberichten der BefirKs- Regierungen und Eentrat-Uereine.

(Schluß.)

30. Bromberg. Ungeachtet ungünstiger Witterungseinflüsse ist der Ernteausfall quantitativ ein so reichlicher, daß die Scheunenräume überall als unzureichend sich erwiesen haben. Roggen, Weizen, Gerste und Hafer lieferten einen ungewöhnlich reichen Stroh- und einen guten Körnercrtrag Kartoffeln mittelmäßig, auf schwerem Boden viel Fäulniß. Futterkräuter und Heu gut gerathen. Die Vlehpreise sind erheblich gestiegen. Die Bestellung der Saaten ist wegen andauernder Niederschläge noch weit zurück.

31. Gumbinnen. Das Gesammtergebniß der Ernte ist als ein gutes zu bezei I nen, wie seit Jahren dort nicht erzielt worden ist. Roggenernte allenthalben ganz vorzüglich, sowohl Stroh- als Körncitrag ein überaus reichlicher, so daß die Getreidemenge in den Scheunen fast aller Orten nicht hat untergebracht werden können- Die Ernte des

Weizens beinahe ebenso günstig, übersteigt diejenige einer Durchschnittsernte noch um

Hafer Gerste

Wiesenheu Kartoffeln Obst

0,85-0,95 0,45-0,55 0,20.

0,550,65 0,70-0,80

qualitativer Beziehung wenig günstig, eine gute Mittelernte mit 10 bezeichnet Roggen 0,650,75 Weizen 0,700,80

Die Preise für Zuchtvieh halten sich auf ihrer früheren Hohe. Die Bestellung der Wintersaaten konnte infolge der andauernden Nässe bis jetzt noch nicht vorgenommen werden-

wenigstens 50p(St. Auch Hafer und Gerste sind ungewöhnlich ergiebig. Kartoffeln: befriedigende Mtttelernte. Heu und Klee erster Schnitt mittelmäßig, zweiter Schnitt vorzüglich. Die Wintersaaten entwickeln unter dem Einfluß des milden Herbstwetters ein sehr günstiges Wachsthum.

32. Marienwerder. Roggen, Weizen, Hafer und Gerste lieferten einen ungewöhnlich großen Stroh- und einen reichlichen Körnerertrag. Der Ausfall der Erbsenernte be­friedigt nur zum kleineren Theil Am wenigsten erfreulich ist das Resultat bei den Oelfrüchten. Die Hackfrüchte stehen gut, zum Theil vorzüglich, namentlich Zuckerrüben. Heu erster Schnitt theils mittelmäßig, theils gut; Grummet zum Theil erfreulich, zum Theil auch schlecht. Futterkräuter reichlich. Tabak gering. Kartoffeln unter dem Durchschnitt, nur auf leichtem Boden mittelmäßig Odstertrag sehr gering. Bestellung der Wintersaaten hat zwar tn einigen Gegenden mit der Nässe zu kämpfen gehabt, ist jedoch im Durchschnitt recht gut von Statten gegangen.

33. Trier. Roggen und Weizen hinter einer guten Mittelernte zurückgeblieben, ebenso Hafer und Gerste besonders bezüglich der Qualität. In der Eifel sind Hafer und Buchweizen gänzlich mißrathen. Dagegen Stroherträge sämmtlicher Halmfrüchte allenthalben durchaus befriedigend und m einzelnen Theilen des Bezirks so reichlich ausgefallen, daß sie kaum in den vorhandenen Wtrthschastsräumen untergebracht werden können. Heu hat durch Regen qualitativ gelitten, quantitativ ist der Eitrag einer guten Mittelernte gleich, ganz unbefriedigend aber ist das Ergebniß der Grummeternte. Kartoffeln zum großen Theil in Fäulniß übergegangen, nur im Sandboden einiger­maßen gerathen. Die Aussichten für den Wein sind trübe, da die Trauben in den mittleren und geringeren Lagen wohl nicht zur Reife gelangen werden. Obstertrag sehr gering, nur Birnen sind gut gerathen. Tabakbau sowohl in quantitativer als Das diesjährige Ernteergebniß läßt sich ungefähr in folgender Welse zusammenfafsen: Hülsenfrüchte 0,700,90

34. Potsdam. Obschon durch das anhaltende Regenwetter beeinträchtigt, ist immerhin eine recht gute Mittelernte erzielt worden. Roggen ist von guter Qualität. Weizen gewährt einen bedeutenden Erdrusch. Hafer, Gerste, Sommerroggen haben durch Ausfall gelitten, aber immerhin guten mittleren Ertrag geliefert Viel Stroh. Erbsen und Rübsen haben sehr gelitten. Ebenso die Kartoffeln, während Runkeln, Kohl und Futterrüben hohen Ertrag versprechen. Heu ist reichlich gewachsen, zweiter Schnitt wesentlich beeinträchtigt.

35. Münster. Ernte im allgemeinen Durchschnitt beträchtlich besser, als feit langen Jahren. Ohne das schlechte Wetter würde sie sehr gut ausgefallen sein. Roggen quantitativ gut, theilwetse vorzüglich; viel Stroh. Weizen im Stroh gut, in Körnern quantitativ befriedigend, auch größtentheils qualitativ. Hafer sehr reichlich, auch meist trocken eingebracht. Gerste, auch reichlich, hat mehr durch Nässe gelitten. Bohnen, Erbsen, Mengkorn reichlich gewachsen, durch Nässe gelitten Buchweizen nur Mittel­ernte. Runkeln, Hanf, Flachs gut, Heuernte gut, Grummeternte durch Ueberschwemmung theilweise verloren. Weidennutzung reichlich. Kartoffeln auf leichten Böden mittel­mäßig bis befriedigend, auf schweren Böden schlecht. Viehpreise hoch. Winterbestellung verzögert.

Lokales.

Gießen, 25. Oktober. (Sterblichkeit in Gießens Im Laufe der Woche vom 15. bis 21. Oktober steigerte sich die Zahl der Todesfälle in hiesiger Stadt auf 16 und zwar wurden betroffen 6 Kinder und 10 erwachsene Personen. Zwei von den Kindern befanden sich noch im ersten Lebensjahre und war bei dem einen Diarrhöe, bei dem anderen Lungenblutung die Todesursache. Von den 4 älteren Kindern erlagen wieder 3 der Diphtherie und eins starb an Darmtuberculose. Von den Erwachsenen starben 2 an Lungenschwindsucht, 2 an Lungenentzündung und je eine Person an Unterleibs­typhus, Geschwulst in der Bauchhöhle, Altersschwäche, Brightische Krankheit, Krebs, Gehirnentzündung. G.

Verwischtes.

Darmstadt, 24. Oktober. Unter lebhaftem Andrang der Handelswelt wurde heute vor dem Schöffengericht die von H Lauenburg und Genossen in Berlin als Gründer und Mitglieder des Aufsichtsrath der Rabatisparanstalt angestellte Privatklage gegen Bankier F. Sander dahier wegen Beleidigung verhandelt. Sander, Mitglied der Handelskammer hatte in einer vom Handelsoerein über die Rabattsparanstalt ein­berufenen Versammlung geäußert,die Anstalt sei überflüssig und scheine ihm auf Bauernfang rei" zu beruhen " Der Beklagte hehauptete, nur in Wahrung berechtigter Interessen gehandelt zu haben, wobei ihm jede beleidigende Absicht fern gelegen, wie schon daraus erhelle, daß er bezüglich der Vorstandsmitglieder bemerkt habe, von denselben sei nicht anzunehmen, daß sie das Publikum absichtlich täuschen wollten. Materiell wurde durch Sachverständige feftgestellt, daß hier nur wenig geborgt werde, ein Rabatt von 2il2 ober 5 p(St. ohne Ausschlag auf den Preis hier unthunlich sei. weshalb die Verteidigung auch geltend mache, daß die sachgemäße Aeußerung auch in kräftiger Form Wahrheit" enthalte, da der etwaige Nutzen der Anstalt in erster Linie dem Verwaltungsrathe zufalle. Der Beklagte wurde freigesprochen und die Kläger tn die Kosten verurtheilt, da eine Actiengesellschast als solche nicht beleidigt werden könne und den klagenden Vorstandsmitgliedern persönlich der Vorwurf der ^Bauernfängerei" nicht gemacht worden sei.

Vor einigen Tagen wurde im Bahnhofe Kltngenberg in alluvialem Kies in eimr Tiefe von 3 Metern ein Bruchstück eines riesigen Stoßzahnes von Elephas primi- genius (Mammuth) aufgefunden; das Stück, dem Wurzel und Spitze fehlen, hat eine Länge von 1 Meter 61 (Senttmcter, am oberen Thelle einen Umfang von 61 Centi- meter, unten 56 Zentimeter und dürfte der vollständige Zahn eine Länge von 4 Meter gehabt haben, also zu den größten der bis jetzt aufgefundenen Stoßzähne dieses aus- geftorbenen Thieres zu zählen fein. Das hochinteressante Stück wurde der städtischen Sammlung in Aschaffenburg zum Geschenk gemacht und wird demnächst daselbst aufgestellt.

Petersburg, 21. Oktober. Seit mehreren Tagen wüthen in der Umgegend von Petersburg ungeheure Waldbrände. Vorgestern und gestern sah der dicht bedeckte Himmel rothgrau aus, wie vor einem Hagelwetter; es schien schwerer, dicker Nebel über der Stadt zu liegen. Man konnte beispielsweise am Donnerstag um 9 Uhr früh im Zimmer nur in der Nähe des Fensters lesen ober schreiben. Die wahre Ursache dieser absonderlichen Finfterniß erfuhr man erst später durch eintreffende Reisende, welche erzählten, daß um Petersburg herum viele Tausende von Dessjatinen Wald brennen. Gestern verspürte man tn den Straßen einen starken Brandgeruch, der bald in Häuser und Stuben eindrang und sich am Abend besonders sehr unangenehm bemerklich machte. Bei Pawolwsk und den Dörfern Kolpino, Stepanowka und Podberese, bei Gatschina, längs der Warschauer Bahn zwischen Pljussc und Pleskau und theilweise längs der Moskauer Bahn steht der Wald iu Flammen Zur Unterdrückung des Feuers sind zwar Tausende von Menschen aufgeboten worden, man mußte sich aber darauf beschranken, dasselbe abzusperren; an Löschen war natürlich nicht zu denken. Der Schaden wird sehr beträchtlich fein. Ob das Feuer in böser Absicht angelegt worden ober seine Entstehung, wie in den meisten Fällen, einem Zufall ober Leichtsinn verdankt, war nicht festzustellen. Heute ist der Himmel gleichfalls noch trübe und der Brandgeruch noch deutlich wahrnehmbar, indessen doch nicht mehr so durchdringend wie gestern.

. ^Berlin. 23. Oktober. Abermals passirte eine Liebestragödie, welche mit dem Tode der Liebenden endete. Heute Morgen bat ein Hauptmann v. Schrötter (74. Jn- fantene-Regiment) zuerst seine Geliebte und dann sich selbst erschossen.

7" ®era schlüs ein neunjähriger Schüler während des Unterrichts plötzlich ein und konnte trotz allen Bemühungen nicht mehr aufgeweckt werden. Der herbei­gerufene Arzt erkannte, daß es ein sogenannter hypnotischer Schlaf sei und stellte mehrer^ Versuche nut dem Knaben an Als er ihm einen Bleistift in die rechte Hand gab, schrieb er, obgleich seine Augen fest geschlossen waren, Bibelsprüche und Gebete deutlich und lesbar nieder. Einer der Lehrer gab ihm eine Feder verkehrt in die Hand. Er drehte sie aber mit der Spitze nach unten und suchte mit der Hand nach einem Tintenfaß. Als man ihm ein solches reichte, tauchte er die Feder ein unb schrieb regel-