Lokales.
Gießen, 24. Oktober. In den letzten Tagen wurden dahier bet verschiedenen Kaufleuten von 2 Frauenzimmern, welche sich als Dienstmädchen ausgaben Waaren . rschwindelt und zwar auf den Namen ihrer angeblichen Herrschaften- Die Betrügerinn wurden ermittelt und zur Anzeige gebracht- _____
- (Paraffin als Schutzmittel gegen Feuchtigkeit, Säuren und Alkalien^ Hölzerne Gefäße, welche namentlich in chemischen Fabriken rasch zerstört werden, soll man nach E. Schaal an warmer Luft gut austrockenen, dann 2—3mal mit einer Losung von Paraffin in 6 Thetle Petroläther überstreichen. Gefäße, in denen mit Dampf gekocht werden soll, werden einige Tage später noch mit Leinölfirnrß oder aber mit Wasserglas überstrichen. Nach dem Trocknen wird dann der Wasserglasanstrich mit verdünnter Salzsäure abgewaschen. Paraffin hat sich ferner bewährt beim Verpacken der Stopfbüchsen, namentlich bei Rührwerken, welche den Dämpfen von rauchender und englischer Schwefelsäure ausgesetzt sind- _ . t M r , .
In Alizarinfabrtken traf Schaal oft bis zu 10 Procent der Arbeiter mit wunden eiternden und geschwollenen Händen an; besonders schlimm war dies im Winter. Nachdem er anordnete, daß sich die Arbeiter, ehe sie zur Arbeit gingen (also 2mal täglich) die Hände mit einer Lösung von Paraffin in Rüböl und Erdöl einrieben, wurden selten gerisiene Hände, geschweige denn eiternde oder geschwollene, angetroffen-
s. f^irhmriaen Öobeitsrechte des Sultans über Egypten einige Beruck- E die sadmM ?)iedn;Jlnan i diesem Fortschritte in der egyptilchen Frage stchtigung fanden. i enqlildie Oberbefehlshaber, General Wolseley,
o ?en Tagen in London eintreffen wird, so irrt man wohl nicht wenn man annimmt taft sich die egyptische Affaire in demjenigen günstigen Stadium befindet, welches eine diplomatische Verständigung unter den Großmächten über die Z'lkunft^EgyPtens erleichtert..^gen Arabi «a anbetrifft, io hat der Khedive nunmehr darein gewilligt, daß Arabi einen englischen Ver- theibiaer erhalten soll, doch dürfen die Verhandlungen nicht öffentlich stattfinden, ^er Khedive und seine Getreuen setzen übrigens Alles daran, um Arabi der härtesten Strafe zu überliefern, denn die egyptischen Minister haben sich dahin geäußert daß das Ansehen des Khedive in den Augen der Egypter nicht wieder h-raesiell't werden könne, wenn Arabi eine milde Strafe erhalte oder gar für fchnldlos erklärt werde. Die Egypter müßten überzeugt werden, daß sie einem Verführer und keinem Befreier gefolgt wären. Unter diesen Umstanden kann es Arabi nm seinen Hals bange werden, denn solchen Einwanden der egyptischen Regierung kann sich England nicht ganz und gar verschließen.
Telegraphische Depeschrn.
Wolff's telegr. GorrespondLNi-Brrrearr.
Berlin, 23. Oktober. In dem Dankschreiben des Kronprinzen an den Magistrat für dessen Gedurtstaasglückwünsche heißt cs: Ich benutze gern den Anlaß, um auf s Nme ^aus ziffprechen, wie ich der Hauptstadt und ihrem großen, in stetig sor schreckender Entwickelung begriffenen und musterhaft ver-walteffn ^^binwesen> weine^ l^hafte ^lipilrinbrnk' nfleieit unverändert bewahre. — seinem Dankschreiben an die Stadt verordneten heißt es: Ich weiß meinem Danke keinen besseren Ausdruck geben, als durch die Versicherung meines fortdauernden aufrichtigen Antheils an allen Bestrebungen, welche dem Wohle der Hauptstadt und der Bürgerschaft dienen. inh-r-
_ Die Nordd. Allg. Zig" sagt, die Beschickung der Amsterdamer internationalen Colonial- und Export-Ausstellung ser zwar^der:
den Wünschen der verschiedenen Industriellen entsprechend habe die Regierung aber neuerdings beschlossen, zum Vertreter der deutschen Aussteller den Ausstellungsorganen Qtaenüber einen Reichskomm ssar zu ernennen- D'.e Gewährung einer ftnauztellen Beihilfe des Reiches an die Aussteller durch Uebernahme gewisser Kosten ser auch jetzt I,'*t l®ictt’lC230Otto^ren' Wie die „Neue fr. Pc." aus Triest meldet, hat das am Samst^zuiümmeng-tret-ne firte9§ymd)t den Attentäter Oberdank zum Tode durch d-'N^Str^ang verurtheilt. Oberdank legte ein umfassendes Gestandn ß ab und nannte die Mitglieder der Liga, welcher er in Rom angehorte und die ihm die Ausführung des Attenlohübettrug^Octbr. Oberhalb Bischosshofens im Salzthal-Tunnel rissen sich Morgens 20 Waggons von einem Eisenbahnzuge los und rollten nut ungeheuerer Geschwindigkeit über die Gefälle durch die Station Btschosshofen aeaen St. Johann zurück, woselbst mehrere Waggons m die Salza stürzten ; ein den Zug begleitender Beamter wurde verwundet. Der Bahnverkehr ist unterb^chun, Octbi:. Heute früh um 2 Uhr explodirten im Restaurant des Theaters Bellecour 3 Bomben, durch welche 3 Personen schwer und mehrere andere leicht verwundet wurden. Nach den Schuldigen wird recherchrrt.
Riga, 23. Octbr. Nach einer Meldung der „Zeitung für Stadt und Land" aus Wolmar ist gestern auf den Baron Meyendors - Kamkau ein Mordversuch gemacht worden, derselbe wurde durch einen Schuß am Arm verwundet, der Tbäter ist bis jetzt nicht ermittelt. r , . »
Tunis, 23. Oktober. In Folge des verschlechterten Gesundheitszustandes des Bey hat der aus Anlaß des Bairamfestes sonst übliche Empfang durch denselben nicht stattgefunden.^^^^ Oft. In den an der Newa gelegenen großen Gromaw'schen fiohntcberlaaen ist eine Feuersbrunst ausgebrochen.
Belgrad, 23. Octbr. Während des Gottesdienstes in der Kirche wurde von einer Frau auf den König geschossen. Der Schuß ging fehl. Der König bliebZbis zum Schluß des Segens in der Kirche und begab sich dann nach dem Pal grQU, welche in der Kirche auf den König schoß, ist die Wittwe
des anläßlich der Topolje-Affaire vom Kriegsgericht zum Tode verurthellten und Hingerichteten Obersten Markovic.
Landshut, 18. Oktober. Das hiesige Spital beherbergt zur Zeit einen Kranken, dessen Namen man in allen fünf Weltthecken kennt. Es ist das emftmalige Menaaeriebesitzer Kreutzberg, der nach erlittenem Schiffbruch bei der Ueberfahrt von Amerika nach Europa und nach mancherlei Irrfahrten in Rußland körperlich wie pekuniär vollständig fertig ist. Einstmaliger Besitzer eines Vermögens, welches nach Hunderttausenden zählte, mußte der sieche Abenteurer, welcher, von Wien kommend, m Landshut nicht mehr weiter konnte, die Wohlthätigkeit der (stabt in
M8 die Rcconvalescenz des Kranken seine Ueberführung nach der zur Unterstützung des Verarmten verpflichteten Gemeinde im Rudolstädt'schen gestatten wird.
Eisleben, 17. Oktober. Em Vorkommmß schrecklicher Art rief gestern in der biesiaen Mädchen-Bürgerschule Verwirrung und Entsetzen hervor. Erne Schülerin hatte auf dem Wege zur Schule in der Nähe des Bahnhofes eine DynamUpalrone gefunden die, wie man annimmt, von einem Bergmann verloren worden , und solche mit in die Schule gebracht. Ein anderes Schulmädchen, die 13jährige^Tochter des ^chueider- Meisters L- von hier, spielte nun während des Unterrichts mit der Patrone und stach dabei mit einer Nadel in dieselbe hmem. Plötzlich explodirte die Patrone und riß dem Kinde fämmtliche fünf Finger der linken und zwei der rechten Hand weg.
Kmve Axtober. Die „Wests. Ztg.« schreibt: Heute Vormittag trat
in unserer Stadt das Gerücht auf, daß gegen Morgen auf Bahnhof nm (Station der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zwischen Hamm und Unna) ein furchtbares Eisenbahnunglück stattgefunden habe; getödtet seien acht Personen undverwunde^ifiTrXr größere Zahl. Nach den von uns eingezogenen Erkundlgungen ist das Uaglück lckder em sehr schweres, gottlob aber doch nicht so furchtbar, wie es obiges Gerücht dar. stellt Zwei Güterzüge stießen am Bahnhofe Bonm kurz nach 6 Uhr früh zusammen, woran so viel bis jetzt sestgestellt ist, hauptsächlich der herrschende uarke Nebel die Schuld tragen soll. Die Wirkung des Zusammenstoßes war eine furchtbare; die in Thätiakeit befindlichen drei Maschinen wurden vollstand'g defekt und the-lwerse aus dem Geleise aeschleudert zwei Packwagen wurden zertrümmert und mehrere andere be^ ®Ät"i Las Geleis auf eme furSe Cttede .mftjrt
Unglück auch einige Opfer von dem Dlenftpersonal, indem sechs Pionen verletzt wurden. Hilfe war so schnell als möglich zur Stelle; daß einer dec Verletzten seinen Wunden erlegen, darüber war bis heute Nachmittag nichts bekannt. Zur Freilegung des Geleises wurden sofort die nöthigen Anstalten getroffen ^nad) meh^ stündiger angestrengter Arbeit waren die Trümmer gegen Mittag so weit bei Secke geschafft worden, daß das Geleis wieder frei und dem Bettiebe Übergeberl werden^konnte. Ob dem Dienstpersonal irgend welche Schuld an dem Unglück beizumessen ist, wird die barten Ortschaften Leidenhofen, Beltershausen, Heskem und Frauenberg hat sich in dieser Woche der bis jetzt N'cht aufgeklärte Fall ereignet, daß Nachts m die Schaff pfercke dem Hunde ähnliche Thiere emgedrungm sind und bei einzelnen Heerden durch einen Biß in den Hals an zehn Schafe getödtet haben Ein sonst keinen andern Hund fürchtender Schäferhund, wie ihn der hiesige Schäfer besitzt, wollte mit diesen srechm Räubern nichts zu thun haben und drückte sich wahrend des Angriffs auf die Schafe bet Seite. Der Schäfer von Leidenhofen will zwei dieser Thiere m feinem P^rch gesehen haben, welche die Größe eines mittelgroßen Hundes von rochltcher Farbe hatten. Bet dem wiederholten öfteren Vorkommen m den verschiedenen Pärchen und dem bereits angerichteten größeren Schaden ist die Annahme nicht ausgeschlossen daß einige versprengte Wölfe die Thäter sind, es ist daher Vorsicht drmgend anzurathen.
— (Prinz Heinrich als Wachofficker am Bord Sr. M.S-„Olga".j Prinz Heinrich gehört zu den Offictercn des Schiffes, hat somit einen Therl seiner ^brung und Leitung in Händen und in der besonderen Function als Wachofficier damit auch einen großen Theil schwerer Verantwortung Denn der Officter der Wache ist stets der Vertreter des Commanbanten und des ersten Ossiciers in ber Führung des Schiffes, in der Regelung des Verkehrs nach Außen und tn der Handhabung des allgemenien Dienstbetriebes Man denk- sich nicht den Commandanten eines Knegsschlff-s als dies stets kommandirend und führend. Nur wenn Noth und,^^ahr es fordern und im Gefecht resp. Errrcitium Übernimmt er das Commands, im Uebrtgen ruht es allein in den Händen der in der Funktion des Wachofficters sich ab nechselnd-n Ofsicrere. Die Schiffswache besteht immer aus der ganzen Hälfte der Beiatzung. Wahrend bie eine Hälfte die Wache hat, hat die andere Ruhe, um so also auch wahrend der Nacht den Schiffsdienst erhalten zu können. Der Tag wird auf der See gerechnet von 8 Uh> Morgens zu 8 Uhr Morgens, während welcher Zckt sich bte Wache sechs Mal ablost. Der die Wache kommandirende Officier hat seinen Platz auf der ^ommanbobrücke darf sich nie unter Deck begeben, mag es Tag ober Nacht sein, eine T'0pengUckh oder eifiae Kälte herrschen und muß sich auch stets tm Dienstanzuge, also mck Sabel be warnet, befinden Ebensowenig darf er gestatten, daß sich Leute der Wache von Deck entfernen Seine Hauptpflichten sind folgende: Signale geben zu lassen für die Zeiten der Mahlzeiten, Beendigung der Freizeit, Zeit be^ue^„n^fnf;c?eUr
t?.r ginfinabe der Hängematten; den Commandanten, resp- ersten Officier beständig tn Kenntniß zu erhalten von allen Veränderungen des Schiffsdienstes, bte er für nothrg befunden, von Arretirnngen von Leuten,, im Hafen von der Ankunft und dem Weg- aanae der Schiffsboote: alle ungewöhnlichen Erscheinungen von Lust und See hat er in sein Loggbuch einzutragen, die Lothungen in der Nähe der Küsten zu Überwachen und die Proben (vom Grunde) namentlich wahrend der Nacht ""f einem Brette zur Ansicht für den Commandanten aufzubewahren; er muß darauf achten daß b^ Nacht die voracschrtebenen Lichter zur Vermeidung eines Zusammenstoßes mit anderen Schiffen ieder^eit hell brennen und daß bei Nebel die vorgeschriebenen Signale laut und m ben bestimmten Zwischenräumen gegeben werden; alle Posten hat er zu beaufsichtigen.
^femanbfrin ber sich »orfieUt, daß „unser Prinz" -n Bord «u,en recht bebaallcken ana-n-bm-n und leichten Dienst hat. Mehr wie jeder Andere soll er e n B-isvI-l der Treue g"«en alle Sch.ffsg-setze, guter Sitten und der Achtuna, s-tn in und müde wie alle seine Kameraden wird er zweisellos seine enge Kainm^ aussuchen, um »on ni-r zu vier Stunden Stärkung und Erholung tür feine Strapazen und Anstrengungen neuer vier Stunden zu suchen.
rarrnHene Engel haben jüngst dem Publikum von Birmingham einen besonderen Kchre^eina jagt M°n schreibt von dort unterm 15. d. M.t Im hiesigen Theater Ronal ha sich ßefttni gelegentlich einer Aufführung von Gounod's „Faust" durch bte ^^u^sellschast des Mr. Charles Rosas ein ebenso unliebsamer wie Aufsehen erregender H»fCnn8rreianet. In der letzten Scene versagten plötzlich die mechanischen Arrangements und die Engel", welche Margarethe während der Apotheose begleiteten, stürzten aus dedeutender Höh- aus das Podium herab. Beinahe all- brach-n sie die künstlichen ^lüael unb einige der unglücklichen Engel, die aus einer Höhe von mehr als 12 Fuß berabaeftürzt waren, schrieen laut auf und wehklagten Über erlittene Verletzungen. So endete die Oper sowohl auf der Bühne wie im Hause mit einer Scene der größten Verwirrung und Auftegung.
Darmstadt, 22. Oktober. Das Amtsblatt Großh. Ministeriums d-S Innern und der^Justiz, Section sür Justizverwaltung Nr 41 enthalt ü. d. Darmstadt, 11. Oft-, ... >» MM.** Verfonrn sind nicht an bie Verwaltungen der Strafanstalten, f°nb£rn /^ts ^n die Staatsanwaltschaft ober das Amtsgericht zu richten, durch welche die Strafvollstreckung tut betreffenden Falle erfolgt. (Verordnung vom 24 Jull 1880, Strafvollstreckung be- t ffenb.)^ Diesen Strafvollstreckungsbehörden liegt es hternachft ob, der Verwaltung ^Strafanstalt die entsprechende Ermächtigung zur vorübergehenden Entlassung der (Sefanaenen aus der Anstalt zu ertheilen, sowie die erforderlrchen ^^^^wnen wegen Transports des vorzuführenden Gefangenen durch die Gensdarmerie ober Schutzmannschaft rechtzeitig ergehen zu lassen. @tard.
Dr. Linß.
— Die Lebensversicherungs-Gesellschaft zu Leipzig, gegründet 1830, welche wie zu den ältesten, so auch zu den größten deutschen Gesellschaften zählt, hat auch im laufenden Jahre sehr befriedigende Geschäftsergebnisse erzielt Es wurden während der ersten 9 Monate dieses Jahres 2356 neue Versicherungsanträge über ein Kapital von 13 968 400 abgeschlossen, 409 100 JL mehr als in der gleichen Zeit des Vorjahres- Der Verlauf der Sterblichkeit unter den Mitgliedern war bisher ein außergewöhnlich günstiger, denn es sind trotz des größeren Versicherungsbestandes unb des Höhere- Alters der Mitglieder in diesem Jahre bis 1. Oktober durch Tod 130 450 JL weniger fällig geworden, als in den drei ersten Quartalen des Jahres 1881.
Verwischte H
(r, r( OQ r'iftnhpr Wnraen Dienstag wird vor dem hiesigen Schöffen- aericht bte N-rhandlung'in Sachen ber »«II™
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Vorstand Klag?auf Beleidigung anstrengte. Die Ä-rhandlung dürste jedenfalls recht intereffant meiben. Oktober. Vor einigen Monaten erhielten hiesige Geschäftshäuser den «Beiud, e?ne§ eleaant aetleibeten jungen Mannes, ausllasstrt >mt Cylmder und einer kleinen Mavm der aufs Haar dem Reisenden ngenb etne§ H-us-s glich. Der lunge Mann präsmttrle -inen Prospect über ein herauszng-bend-S deutsches Handels-Adreßbuch, lieft ü* bie Sternen i" ein Verzeichnitz kinschrk.ben, wo ür er «ne Vergütung von SO Pf beanspiUchte dieser auch überall °hne°Anstanb erheelt; konnte doch -m G-schSst mch hilliaer yiufnabme in diesem Adreßbuch für das ganze Reich finden. W.e sich jetzt herausstellte, war dieser feine Herr ein ganz gewöhnlicher Schwindler, der seine Manipulationen auch in vielen anderen Städten und zwar wre lange bei ihm aufgefundme Liften von Firmen beweisen, mit Erfolg ausübte. Der Schwindler mürbe dieser Tage in der Pfalz verhaftet.


