Hachs.
Franz.
2993
Robert Stuhl, MarkMraße D. 23.
2908
«v.
2035
Gtegmeyer
2973
2851
Zörb.
2905
Depot bei Heinrich Wallach, Giessen
Raffet
Kaffee
ferner
Großh. Gerichtsvollzieher.
2994
Amendt.
2991
Großh. Gerichtsvollzieher.
2999
220
40
Vorräthig in den
Mineral- wasserdepöts.
empfiehlt 2729
71
2500
21
143
89
10750 Die
werkschneise.
Groß-Linden, den 20. April 1882. Großh. Bürgermeisterei Groß-Linden.
Holzberstemerrmg im Groß-Lindener Gemeindewald. Donnerstag den 27. April, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Groß-Lindener Gemeindewald, Distrikt Sandkaute und See, nachver-
Geh. Hofrath Prof. Dr. H. v. Fehlings
Das Neueste in Knöpfen, Perlbesätzen Fransen, Spitzen, Gunsten re. re
>zaymngen von m'i^tbureäus einheimisch gemacht und sind geradezu 65Vt, 4% Ungar. Goldrente 7^/. 4«/0 lööOer Mussen /v/i, ^,^nen
un?ntbebrlich"aewor^ veranstaltete zwei Ausgaben: die plakat- l 5°/g Rumänische Rente 90'^, Lombarden 121«/,. Tendenz ziemlich fest.
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FRANZ JOSEF'
iKTTTERQUELIt]
Bekanntmachung.
Die Holzversteigerungen vom 14., 20. und 21. Aprll l. Js. find genehmigt. Die Ueberweisung des Holzes findet am 1. Mai l. Js. statt.
Kesselbach, den 22. Aprll 1882.
Freiherr!. Oberförsterei Rabenau.
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Nderliesiisliie fiiftiMintu.
Vom 1. Mai ds. Js. ab treten directe Tarifsätze des Spczioltarifs HI. zwischen Büdingen und Stockheim einer- und M^zieres-Charleville, Station der trcm- '.ösischen Ostdahn, andererseits tn Kraft.
Nähere Auskunft ertheilen die genannten
Gießen, den 21. April 1882.
2972 Großh Direktion.
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Ausverkauf.
Durch den mir am 1. Mai bevorstehenden Umzug bin ich genöthigt, mein Lager in tVOtt. SSdGVClt möglichst zu reduciren uud verkluse daher eine große Parthie mott. Slricfegorne uni) moff. Strümpfe zu Einkaufspreisen.
zeichnetes Holz versteigert werden: Rmtr. Eichen-Prügel,
^"S^Coinitd hjm-^ SWn J nfr9 N elLrWei^ en wollen.
stets frisch und ohne jeden fremden Zusatz gebrannt,
per Pfd. Jl. 1.20, 1.30, 1.40, 1.50, 1.60, 1.70, 1.80;
i*'1" «»itij
Handel und Verkehr.
Grünberg, 22. April. (Fruchtpreise vom 22. April.) Weizen JL 25.20 Korn v4L 18.64, Gerste JL 16.46, Hafer JL 16 74. Erbsen JL 21.80, Lein JL 00.00 Samen M. 00.00, Kartoffeln JL 3.10, Wicken JL 21.60.
Frankfurt, 22. Aprtr Auf dem heutigen Markte kostete der Gentner Heu je nach Qualität X 3.50—4.70, Stroh 3.00—3 20, Eier das Hundert 4.50—5 60
Ochsenfleisch das Pfund 65—70 Kuh- und Rindfleisch 45-55 Kalbfleisch Ä bis 60 £>, Hammelfleisch 40—65 4, Schweinefleisch 75—80 H, 1 Hahn JL 1 60—2.00 1 Huhn JL. 1.50—2.30, 1 Taube 50—00 1 Poularde JL 2.50—3 00, Butter 1. Qual.
JL 1.20, 2. Qualität JL 102, Handkäs 45—50 das Pfund, Kartoffeln das Malter 5 00—7.00, Kopfsalat 15—18 H, gelbe Rüben das Gebund 7—12, Romamsolat 80—00 ^>, Rettig das Stück 5—10 3?, Sellerie der Kopf 10—20 Blumenkohl 30 bis 60,5> Wirsing 12—15,3), Weißkraut 15—20 ^) das Stück, Rothkraut 30-0,0 -S), Kohlkraut 00 H, Kohlrabi 0—0 ^), "Endivien 25 -35, Spargel 0.00—0.00 das Pfund, Zwiebel 10—12 JL der Gentner-
Frankfurt, 22. April. (Fruchtpretse.) Weizen, effektiv hiesiger und Wetterauer 24.00-26 00, fremder JL00.00—00.00. Roggen effektiv hiesiger ^17.00—20.00, fremder JL 00.00-00.00. Gerste effektiv Jefige und Wetterauer ^15.00.-20-50, fremde JL 00 bis 00.00. Hafer effektiv hiesiger und Wetterauer JL 15.00—17.75, fremde^ JL 00-00.00 per 100 Kilo.
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Odtrdesßsiht Wdchmi.
Da die erste Submission auf Lieferung von 600 Gbm. Labnkies ohne Erfolg geblieben ist, so wird hierdurch ein neuer Termin zur Abgabe von Offerten auf den *29. April anberaumt: dieselben sind spätestens bis 6 Uhr Nachmittaas des genannten Tages an die Adresse des Unter; Zeichneten, versiegelt und mit der Aus- Ichrift: „Offerte auf Lieferung von Lahnkies" einzuscnden.
Gießen, den 22. April 1882.
Der Eisenbahnbaumeister.
fej’i Dießentl« JW. $®r. O»
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(Bitten f
Frankfurt a. M., 24. April, Nachmittags 2 Uhr — Min. (Telegraphischer Eoursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Ereditactien 289, Staatsbahnactien 284^/«. Galizier 262Vr, Oesterr. Silberrente 65Vi, 4o/o Ungar. Goldrente 753/4, 4»/0 1880er Russen 711/*, 2. Orient-Anlethe 57'/r,
Auswanderern betrügerischer Weise Geld entlockt und ihnen Fahrbillets verkauft zu haben die werthlos waren. Die saubere Gompagnie hatte tn Fleet-street ein wande'rui gsbureau eröffnet, m dem Karten zur Uebeifahrt nach Ncwyork zu dem dilltgen Prerse von Litrl. 2.10 sh. verkauft wurden. Die Reffe sollte an Bord des „Great Eastern" zurückgelegt werden, der angeblich am 17. ds. tn See stechen sollte- Gl Deutscher, Namens Michael Furich, und ein Engländer gingen aus den Letm, kauften Billets und sahen sich betrogen- Der „Great Galiern" lag am alten Platze verankert und um ihr Gels beschwindelt sahen sich die armen Leute hier tn die schlimmste Noth nerfefet Der Regierungscommissär Gapitän Wilson nahm die Sache tn dleHand und l.acbte die angeblichen Agenten vor Gericht- Jourdan wurde zu einer Strafe von Mrl 50 oder zwei Monaten Gefängniß mit Zwangsarbeit verurthetlt Krcusler IN Untersuchungshaft behalten, um seine Angabe zu prüfen, daß er blos a s Gomm's tbätia war, was der Lord-Mayor bezweifeln zu müssen glaubt- Der Vortall mag allen Auswandeiungslust,gen zur Warnung dienen, denen nicht genug Borsicht emp'ohlln merken kann Der Schwindel, den sogenannte Ausmanderungsvureaus betretbeu, grassirt
IN der iünasten 8e>t uud verdient erwähnt zu werden, daß auch em Agent der Blackstar Lrnie^mit dem Gelde vieler Auswanderer, die ihre Passage bezahlt hatten, inn hier o?rfÄmiinS ist. - Der bekannte Dr. Ernst Ganz, dessen Auslieferung von nn-derländischen Regierung wegen verschiedener von ihm tn Holland verübten Schwindelten beantragt und von den Londoner Gerichten zugestanden worden, wurde gestern von einem englischen Detektiv nach Rotterdam abgefuhrt.
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Mittwoch den 26. ds. Mts,
Nachmittags 2 Uhr,
sollen in der Flett'schen Hofraithe dahier ein altes Sopha, ein neuer Küchenschrank mit Glasautsatz und 1 Kleiderschrank meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 24. April 1882.
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Rmtr. Radel-Scheitholz,
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Wellen „ Reisholz.
Zusammenkunft ist in der Berg-
ntto Aübner'8 statistische Tafel, welche seit der langen Reihe von -.,,r 4nhrfn nck als ein zuverlässiges Onentirungsmitiel über alle Lander der Kide bewährt hat ist nun auch in ihrem Jahrgang 1882 (Frankfurt a. M-, W- Rommel) chienen ^D'e Herausgeber waren bemüht, sie durch Benützung über freien Stelle (Tintenen. e yeiuu»« mQ(hen. Die Tabellen, welche diesmal die neuen
löt ein dortiges M Äung^vou Deutschland vollständig bringen, haben sich um ihrer großen Vorzüge [l 25a9lun0 , „ fliT-innfhurpniiR etnhetmticb aemacht und stnd aeradezu
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und In allen Grossen, wovon auch Herr Wilhelm Reiber hier eine Auswahl auf Lager hat, empfehlen wir bestens.
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Submission.
Samstag den 29. I. Mttz.,
Vormittags 11 Uhr, s ollen auf dem städtischen Baubureau üie zur Erneuerung des äußeren Anstrichs am Pfarrhaufe au der Süd- Ablage erforderlichen Arbeiten auf dem Submifsionsweg vergeben werden und zwar:
Dachdeckerarbeit, veranschl. zu Jl. 36.80 Spenglerarbeit, „ „ ^51.58
Weißbinderarbeit, „ „ „ 726.84
Hierfür sind die Offerten versiegelt, Portofrei und • mit der entsprechenden Aufschrift versehen auf obigem Bureau einzureichen, woselbst vorher in den Amtsstunden die einfchläg. Voranschläge rmd Uebernahmsbedingungen offen liegen.
Gießen, den 24. April 1882. 2995
Für den evangel. Kirchenvorstand:
Dr- Naumann- Haustein.
NschereftKerpachlung.
Donnerstag den 2T d. M., Mittag» 1 Uhr,
foll auf dem hiesigen Nathhause ote tn der Gemarkung Treis a. ~oa. zum Theile der Freiherrlichen ^amllte von Schutzbar, gen. Milchling, und zum Theil dem Großh. Hessischen Staate zustehende Fischerei in, der Lumdabach, sowie im Graben bei der Ober- und bei der Untermühle auf 12 Jahre unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich an den Meistbietenden verpachtet werden.
Treis a. Lda., den 23. April 1882. Großh. Oberförsterei Treis a. Lda.
Gutachten: Die „Franz Josef“-Bitterquelle übertrifft das Fnednchshaller 4mal, Hunyadv Jhnos mit 44, Pülna mit 6'2 pCt., sowie alle mir bekannten Bitterwässer durch den Gehalt an wirksamen Bestandteilen und findet die von arz liehen Autoritäten constatirte ausserordentliche Wirksamkeit auch in meiner chemischen Analyse ihre Begründung und Erklärung. Stuttgart, im März 1882. 5
1 ° ------- - Brochuren d.
die Versen- dungs-. J
Direction in | Budapest
Mittwoch den 26 Aprit,
Nachmittags 2 Uhr, wird in meinem Hause, Seltersweg 45, eine Parthie sehr schönes Bettzeug, als: Riffen, Decken, Wollmatratze, Bettladen mit Sprungfedermatratzen rc., sowie eine noch ganz gute Wheler & Wilson- Nähmaschine gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 22. April 1882.
Hoffmann,
2966 Ortsgerichtsmanu.
Versteigerung
Donnerstag den 27. I. Mts.,
Nachmittags 2 Uhr, läßt Herr Heinrich Battenfeld dahier in seiner Wohnung — Grunbet-gerstr-M, bei Wittwe Bello ff - verschiedene Mobiliargegenstände als: Schranks Kommode, Sophas, Stuhle, Tlsche, 1 Kuchenschrank, sowie sonstiges Haus- und Kuchen- geräthe öffentlich meistbietend gegen Baar- zahlung versteigern. 298b
Mittwoch ben 26. April,
Nachmittags 2 Uhr, soll am hiesigen Bahnhof eine Wafferhude öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 24. April 1882.
Bauer,
DE LINCK'S
,11 1
JL/ 1 3EP$SE
L
i
SCHUTZ=MARK
| Stuttgart. _|


