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Arankrerch.

Marseille, 21. Juni. Der DampferMorris" der Messageries maritimes tft mit den einen Flüchtlingen aus Alexandrien, 180 Personen, heute in den hiesigen Hafen eingelaufen. Der Dampfer hatte bei seiner Abfahrt gegen 600 Passagiere an Bord, von denen bte Mehrzahl, darunter auch die Familie des griechischen Consuls Rhangabe, in Neapel landete. Vier weitere Dampfer sind zum Abholen von Flücht­lingen von hier noch Alexandrien ausgelaufen.

England.

London, 20. Juni. In Irland scheint man seit der Waffenbeschlagnahme im Londoner Stadicheile Clerkenwell ganz ernstlich einen femschen Putsch zu befürchten und die Militärbehörden treffen entsprechende Vorsichtsmaßregeln. Unter besonders scharfe Bewachung sind die Militärkasernen m ganz Irland gestellt worden; Civlllsten ist der Zutritt verwehrt, die Posten sind verdoppelt, die NachtpatrouGen vervierfacht worden und den Schildwachen ist die strengste Wachsamkeit gegen die Emschleppung von Sprengstoffen tn die Kasernen eingeschärft worden In England scheint die Fenierfurcht ebenfalls überall zu spuken. General Pakenham, der Truppenbefehlshaber in Devonport, empfing am Freitag einen anonymen Brief, worin ein Angriff auf das dortige Regierungsgebäude angedroht wurde mit dem Bemerken, daß dre Insassen des­selben alle getödtet und die Mauern tn Ruinen verwandelt werden sollten. Infolge dieser Drohung sind auf höheren Befehl die Wachen vor sämmtlichen Regierungs­gebäuden des Platzes verdoppelt worden.

Norwegen.

«Kristiania, 21. Juni. Das Storthing ist heute Nachmittag von dem Könige mit einer Thronrede geschlossen worden, in welcher es heißt, in der letzten Zeit sei die Entwickelung des Landes durch den Versuch des Storthing, die grundgesetzlichen Rechte des Königs zu beschränken, gehemmt worden. Die Thronrede weist darauf hin daß nur beide Staatsgewalten gemeinschaftlich die Macht haben, die Grundgesetz-zu andern. Der König null b.e Grundgesetze verteidigen und fordert alle guten Bürger auf, ferne Bestrebungen zu unterstützen, um die Vortheile der Verfassung zu wahren durch welche das Volk zwei Menschenalter hindurch glücklich und frei gelebt. Der König tftfyeute m-nd 8 Uh? nach Stockholm abg-r-ist; bet der Abfahrt wurden ihm Seitens der B-- völkerung enihusiastische Ovationen bereitet-

Gesetzvorlage keilte genügende Garantie gegen die Einfuhr von trichinösem Fleische biete.

Paris, 22. Juni. Kammer der Deputirten. Conseilprasident Freycinet sagt in Beantwortung der Anfrage Pörier's: Die Conferenz hält heute ihre erste Sitzung. Frankreich und England gaben ihren Botschaftern Instructionen, die dahin zielen, als Grundlagen der Conferenz die Wiederherstellung der resp. Rechte des Sultans und des Khedive und die Aufrechterhaltung der Firmans, sowie der internationalen Ver­pflichtungen festzustellen. Jeder den Angelegenheiten Egyptens fremde Gegenstand wird von den Bcrathungen der Conferenz ausgeschlossen bleiben. Die Mächte unter­zeichneten ein Uneigennützigkeits-Protokoll, worin sie sich gegenseitig untersagen, irgend welchen Vortheil außerhalb der Grundlagen der Conferenz zu suchen. Die Regierung hat nichts von ihrer Unabhängigkeit aufgegeben und wenn gegen jede Erwartung die Regierung stÄ gegenüber einer Lösung befinden sollte, welche ihrer Würde nicht ent- präche, so würde sie die Freiheit der Aktion zurücknehmen. Aber sie ist überzeugt, daß das Einvernehmen bis zum Ende bestehen bleiben wird- In jedem Fall kann man versichert sein, daß die Haltung des Marquis de Noailles eine solche sein wird, wie man sie von dem Träger der Vollmachten eines großen Landes, wie Frankreich, er-

London, 22. Juni. Unterhaus. Northcote kündigt an, daß er den Premier Gladstone morgen darüber interpelliren werde, ob es wahr sei, daß die Pforte noch gegen die Conferenz protestire, ob dir Regierung, wenn dies der Fall sei, noch an der Conferenz fefthalte, von wem für den Verlust britischer Menschenleben und britischen Etgenthums in Alexandrien Entschädigung gefordert werden solle und auf wen Eng­land baue wegen Aufrechterhaltung des Friedens und der Ordnung in Egypten. Auf eine Anfrage Cowen's erwiderte Unterstaatssecretär Dilke, England habe das neue egyptische Ministerium nicht anerkannt. Der diplomatische Agent Englands, Malet, sei angewiesen, seine Communication mit demselben auf Dinge, betreffend die Sicher­heit von Personen und Eigenthum, zu beschränken und nichts zu thun und zu sagen, was eine Anerkennung des Ministeriums andeuten könne. Der französische General- Consul bandle in dem nämlichen Sinne.

Alexandrien, 22. Juni. Meldung des Reuter'schen Bureaus.) Derwisch Pascha empfing gestern eine Depesche des Sultans, welche ihn anweist, Arabi Pascha mitzutheilen daß der Sultan von seiner Haltung befriedigt sei und welche Derwisch Pascha aufforderte, Alles aufzuwenden, um Arabi Pascha zu bestimmen, daß derselbe noch vor der ersten Sitzung der Conferenz sich nach Konstantinopel begebe. Gleichzeitig ging dem Khedive eine Depesche des Sultans zu, welche dessen Befriedigung über das Verhalten des Khedive ausspricht und dem Khedive zusichert, daß er alles ihm Mög­liche thun werde, um seine Autorität zu stärken.

Petersburg, 22. Juni. (Jndirect). In Folge der Entdeckung eines Nihilisten-Verstecks auf Wassili-Ostrow in der Nacht vom 16. auf den 17. d. Ms. wurde in der Nacht vom 17. auf den 18. ds. Mts. in der Fonarnygasse ein zweiter Nihilisten-Versteck aufgefunden, woselbst ebenfalls mehrere Personen verhaftet wurden.

Alexandrien, 22. Juni. Arabi Pascha und die anderen Mmrster befinden sich noch hier. Die Auswanderung der Europäer ist im Abnehmen begriffen. Man hegt Vertrauen zu dem neuen Ministerium, in welchem man einen nicht zu unterschätzenden Versuch zur Versöhnung der Mittelparter mit dem Khedive findet. Wie es heißt, würde an Stelle der Untersuchungs-Com­mission betreffs der am 11. d. Mts. stattgehabten Unruhen, eine andere Com­mission treten, in der die Conjulate vertreten sein würden.

Kairo, 22. Juni. Der Secretär der europäischen Controle-Commrsfion Hoode, der vor einigen Tagen vom Nervenfieber befallen wurde, hat sich in einem Fieberanfalle selbst entleibt. , . . .

Nio de Janeiro, 22. Juni. Eingegangene Nachrichten bestätigen, daß bte französische Expedition unter Dr. Crevaux niedergemacht worden ist.

Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin 22 Juni DerReichs-Anz." schreibt: Das Staatsministe­rium hat beschlossen, die Wiederaufnahme der eingeftettt geroefenen Staate leistungen für den Umfang des preußischen Antheils der Erzdwcefe Freiburg anzuordnem ^chs-Am" veröffentlicht eine Anordnung des sächsischen Ge- sammt-Ministeriums vom 21. ds., betr. die einjährige Verlängerung des kleinen Belagerungszustandes im Bezirk der Stadt Leipzig vom 29> ^um ab

Wien, 22. Juni. Im Festsaale der Umversitats-Au a. sand heute Mittag unter Theilnahme des Unterrichtsministers, der Umversitats-Behorden und Professoren, anderer wissenschaftlicher Nctabilitäten, sowie der Studenten­schaft die zu Ehren des Professor Billroth veranstaltete Feier statt. Nach einem Gesangsvortrage des akademischen Gesangvereins wurde Professor Billroth die beschlossene Adresse überreicht, derselbe dankte mit bewegten Worten.

Paris, 22. Juni. Vom Senate wurde der Gesetzentwurf, betr. die Einfuhr ausländischen Schweinefleisches, obschon der Handcksminister für den­selben eintrat, abgelehnt. Der Senat ging von der Erwägung aus, daß die

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bereits vor zwei Monaten dies mitgetheilt. Es verdient vielleicht hierbei er­wähnt zu werden, daß Herr u. Nelidow mit zu den Vätern des Vertrages von St. Stefano gehört und sich stets der Gunst des jetzt zuruckgetretenen ygnatiefr erfreutJjaL^ ausgetauchte Nachricht, daß der zwischen der

kaiserlichen Tabakmanusaktur in Straßburg und, dem Inhaber ihrer Verkaufs­stelle in Münster schwebende Proceß dadurch, daß ui Folge Allerhöchster Inter­vention der Inhaber genannter Filiale feines Contractes enthoben fern sollte, beenoet sei, bestätigt sich, unsern Informationen zufolge nicht. Vielmehr ift wie dieB. P. N." erfahren ein weiterer Termin in diesem Proceß auf den October d. Js. bereits anberaumt. Von einer Niederschlagung des Pro- cesses aus kaiserlichem Befehl ist an beseitigter Stelle nichts bekannt

Berlin, 22. Juni. Heber bie neuen Verhaftungen m Peters bürg b en chtet man her Vo,fischen":Es war em in ber Malaja Masterskmastraße verhafteter Martne- o ficier Ostrowski, Leiter ber Terroristen, wie einst Kibaltschrfch. Bei ber Haussuchung fand man unter ber Diele Pläne ber Moskauer Kronungs-Cathebrale unb Recepte neuer Sprengmittel. Die in Reval vorgekommenen Verhaftungen von zwei See- officieren ftanben mit biefcn Verhaftungen unmittelbarer Verbindung unb fanden auf Grund anfgefangener Correspondenzen statt.Die Staatspolizei , so fd)retbt man dem Blatte,kannte alle Anschläge dieser Tenoristen, welche für die Zeit der Krönung geplant waren, hatte aber durch sorgfältige Umstellung und Bewachung ftberzeit Gelegenheit, die Verhaftung vor ber in's Werk gesetzten That burchzuführen.

Hesterreich.

Wien. Ein Richter in Oesterreich hat die Ehe eines deutschen Staatsbürgers, welche vor einem deutschen Standesbeamten geschlossen wurde, für ungültig erklärt, dies ist der Gegenstand eines Prozesses, der gegenwärtig nicht allein die luristischen und journalistischen Kreise in Oesterreich lebhaft beschäftigt, sondern auch über die Grenzpfähle des Kaiferstaaies hinaus Interesse erregen muß. Der bekannte astro­nomische Forscher unb Entbecker berErdbebentheone", Rubolf Falb, .besten Vorttage in Deutschland unb besonders in Berlin vielen Beifall fanden war früher Mönch und Priester m einer Beneblktmerabtei in Steiermark; er verließ biefelbe im Jahre 1v/1, weil er sich dem päpstlichen Unfehlbarkeitsdogma nicht unterwerfen wollte, trat zum Protestantismus über und wurde deutscher Staatsbürger. Er schloß vor dem Standes- amte tn Leipzig eine Ehe mit einer deutschen Dame unb zog sich nach Steiermark zu­rück. Dort würbe er von seinen ehemaligen Berufsgenossen, ben Mönch en, benuncirt und der Statthalter beauftragte das Landgericht in Graz, gegen Falb wegen Schließung einer ungültigen Ehe unb Concubinat die Anklage zu erheben. Nach § b3 des bürger­lichen Gesetzbuchs kann ein Priester, dem die höheren Weihen einenunaustilgbaren Cdaracter", der auch nicht durch einen Confessionswechsel aufhort, geben, feine gülttge Ehe schließen. Herr Falb berief sich vor dem Untersuchungsrichter auf sein deutsches Staatsbürgerrecht und erklärte, baß ber § 94 des bürgerlichen Gesetzbuchs, ber die gerichtliche Verfolgung eines Priesters, ber eine Ehe schließt, anorbnet, auf ihn keine Anwenbung habe. Es würbe trotzdem ber Prozeß gegen ihn angestrengt unb vor den Schranken des Grazer Landgerichts verhandelt. Der Vertreter des Angeklagten polemi- firte gleich zu Beginn ber Verhandlung unb bestritt biefetn Gerichtshof, sowie jebem österreichischen Gerichte bie Competenz, ba, wie bies bie vorliegenden Dokumente be­weisen, Herr Falb und dessen Frau deutsche Staatsbürger seien und ihre Ehe in Deutschland, wo dieselbe gültig sei, geschlossen hätten. Das Gericht und der Staats­anwalt anerkannte den Einwand der Jncompetenz; es wurde beschloßen, die Verhand­lung zu vertagen und bei ber höheren Instanz bie Entscheidung über bte Competenz- irage emzuholen. DerFall Falb" macht m Oesterreich-Ungarn um so größeres Aufsehen, als feit einer Reihe von Jahren viele Priester in Oesterreich aus bern geist- licben Stande ausgetreten sind unb, nachbem sie ihre Coniefsion geanbert, in Deutsch- lanb C'vilehen gefchlossen haben. Bisher hat noch kein Staatsanwalt n Oesterreich- Ungarn gegen biefe Ehe bie Anklage wegen Concubinat erhoben unb fein Gerichtshof dieselben für ungültig erklärt. Man ist infolge besten auf bie Entscheibung, welche der Obergerichtshof fällen wird, gespannt.

Vermischte».

22 ^uni Dem gestrigen Berichte über benBranb im Provinzial-

stifiung in Untersuchungshaft gmommen D e Hydranten^w rtt N,^

erwähnt, ausgezeichnet, nur erwiesen, Schlauche rociteren Anschaffungen

das °in°nHydr°nt°n hat,t-n

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Lokale»

Gießen, 23. Juni- Schwurgerichtssitzung am 22 Juni gegen Emanuel Rosenthal von Wenings wegen Meineids.

^^ba^er^DO^dneMur Abnahme von Eiben zuständigen Behörde, nämlich dem Gr Schöffengericht zu Büdingen, am 20. Februar l. I. in der Strafsache gegen Moses Freimark von Büdingen wegen Hausfriedensbruchs ben vor feiner Vernehmung geleisteten E'b wissentlich burch ein falsches Zeugmß

Die^Geschworenen bejahten bie Schuldfrage und wurde Rosenthal wegen des vollendeten Verbrechens des Meineids, jedoch mit Rücksicht darauf, weil derselbe seme falsche Aussage widerrufen hatte, bevor eine Anzeige gegen ihn erfolßt war, m Ge- mäßhett der §§ 154 und 158 des Reichsstrafgesetzbuchs tn eine Gefangnißstrafe von ^Monaten und in die Kosten des Verfahrens verurtheilt, ihm auch die bürgerlichen Ehrenrechte auf bie Dauer von brei Jahre.' aberkannt.

9 ®er als Zeuge vorgeladene Liebmann Heß von Birstetm welcher zu Gunsten des Enianuel Rofenthal aussagte, sich aber hierbei in grave W'bersprüche verwickelte, würbe unter der Anklage bes Meineibs burch die Staatsanwaltschaft verhaftet.

Gießen, 23. Juni. Auf dem Schützenfest in Marburg haben die Gießen er Schützen 6 Preise errungen, bie Schützen Petri unb Lotz je 2, Euler und Müller je 1 gy2enaßerte Herrn Chr. Berg in Oswalb's^Garten, welche gestern

bier eröffnet worben, bietet bes Sehenswerthen recht viel. Sammtliche Thiere sind iebr schön gehalten und bekunden dadurch, daß ber Besitzer neben Verstandmß für feine Thiere auL bem Publikum zu bienen weiß lebhaftes Erstaunen ruft das Riesen- Exemplar des Eisbären hervor. Gerne ist dem Certtficat des Thürhandlers H °« zu glauben, welches conftatirt, daß bas besagte Thier ber g^Vte Eisbar ist, welcher in zoologischen Gärten ober Menagerien je gesehen wurde Der.Kon^st-eger, ^tne ge­mischte Gesellschaft, bestehend in Hyänen. Baren, Wolf, welche sich m eMem Käsig befinden und wozu sich bei der Vorstellung noch eine dritte Hyäne unb recht hübscher Löwe gesellt, bietet bem Beschauer einen interessanten, srEÄ für

Personen gruseligen Anblick. Mitten unter bte e immerhin nicht.angenehme Gesell,chast begiebt sich die Thierdänbigerin Fräulein Bora und zeigt an ^rhcnnr^l$I

d-n B-'uch d- M-nag-n- d-n ##

ber Swdt^n G-Eauch genommen De? sehr gesäll.g aussebende nnd prartisch -'n- ÄÄ ! noÄ we^f°?g°n, bamit b^e

alten unpractischen Sprengsässer von ber Straße verschwinden.

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Miibe, W $)je mW /Ä n. Meißen versehrt

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He ahnhöfe sür die bc Mrint unb mittelst imib oertD,del!Xd Migens angeorvnei

Neuwied, dcr einzelnen Ausfo s^che entfalten tot Eihung des Bau-1 MigeleLter Plan 1 flrtf einem großen p!ratz vorgesehen I tuirnertscken Uebun sizguvg siebt. Auf 114 Meter unb eine Weinwirthschast au buben, Carrussels Äirthschafis-Aussll tm eigener Regie z m Bälde ausgesch t.»ar bereits mit Ei "der Einwohnerschas Quartieren unterge ciufnebmen. - Die eine äuherst starke st-est-Ausschuß vor ! Fest besuchen mürb

Berlin, 2 Drtws, ernes ber IDa berfelbe alles mm so räthsclhaster

Bochum, i\ <$u§ Slnlaj ber an ferner Mark unb i Wftcntfyib verübtet Wage des Mn l Mm Morde bisher t W von 10,000 Jt mchtn i8ekanntniachun »teWt W Mitw KvMnliche nft bie nächste Pvlize . T ^nteressar -Seine in bei bem ss Mördern Derselbe' «frtefe befanden, bii 5 Wasserspikgel Ehrbar war, noch v> .. - [Sin Ur Medr. Glaser So

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