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25 Nadel-Stämme 1834

512

10,27

60

Neustadt.

1875

Amendt, Oberförster.

2147

ab>

empfiehlt

K, G-rünebaum.

(2100)

zeug rc. rc.

StMbmmuvolle aller Art!!

Wallthorstraße.

1802

zu

2078

Karl Berger,

9000

7000

2800

123

Roststäben und sonstiges Gußeisen

Kar» Hensel,

Wallthorstraße.

und am ab-

Die Zusammenkunft und der Anfang der Versteigerung ist Morgens präcis 10 Uhr im DistriktJsel- scheid" aus der Staatsstraße.

Hohensolms, den 18. März 1882. Fürstliche Obersörsterei Hohensolms.

Dörmer, Revicrförster. 2084

Kiesern-Forstreiser 1. Kl., geringe Eichen - Stämme mit 15,10 Fstm. (zu Wagner- und Grubenholz geeignet), Stück starke Eichen-Stangen für Wagner.

aus dein Submissionswege verkauft werden. Die srankirten, versiegelten mit der AufschriftAngebot auf Alteisen" zu versehenden Angebote sind

36 Nadel-Derbstangen mit 1,80 fm und 125 Nadel-Reisstangen mit 2,73 km, 50,4 rm Buchen-Scheiter,

142 rm Buchen-, 12 rm Eichen- und 2 rm Radel-Knüppel,

4200 Stück Buchen-, 400 Stück Eichen- und 425 Nadel-Wellen Reisig,

43 rm Buchen- und 17 rm Eichen- und Nadel-Stöcke.

Die Versteigerung beginnt Vormittags präcis 9 Uhr im Distrikt Hoher- wald unmittelbar an der Staatsstraße bei Reiskirchen. Das in den Distrikten Kohlstrauch bei Bersrod, Bälsershäuser-Wäldchen bei Groß-Buseck und Struth bei Beuern befindliche Gehölz kommt im Distrikt Hoherwald gleichfalls zum Ausgebot.

Treis a. d. Lda., den 22. März 1882.

Schwurgerlchtsveihandlung am 23. März I. I. gegen Johannes Konradi's Ehefrau von Lauter, wohnhaft In Grünberg wegen Kindesmords. Dieselbe ist beschul­digt, daß sie zu Ende 1881 oder zu Anfang 1882 ihr uneheliches Kind in oder gleich nach der Geburt vorsätzlich gctödtet habe.

Konradi's Frau wurde des ihr zur Last gelegten Verbrechens für schuldig erkannt und in eine Zuchthausstrafe von 3 Jahren und zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren verurtheilt.

Der Abwechslung halber wurden heute Nacht in der Bahnhossstraße eine Anzahl Fensterscheiben eingeschlagen.

Das auf Oswald's Garten sich befindende Museum von Wallenda ist des Besuches sehr zu empfehlen, da dasselbe ebenso belehrend als unterhaltend ist. Es erregt Staunen, wenn man bedenkt, welche Unmasse von Rädchen, Riemen und Bändern dazu gehören, um alle diese verschiedenen Figuren, welche mit seltener Genauigkeit und kunstgerechten Bewegungen die Wirklichkeit auss Treffendste nachahmen, in Betrieb zu setzen, und das alles geschieht allein durch die außerhalb der Bude steh.nde hübsche Dampfmaschine neuester Construction. Es würde zu viel uns nicht zu Gebote stehenden Raum einnehmen, wollten wir einzelne Theile der vorgeführten mechanischen Kunst­werke schildern, daher müssen wir uns daraus beschränken, zu berichten, daß die An­schlagszettel durchaus nicht zu viel besagen, die Leistungen der Automaten, der kleinen Handwerker, der Jongleure rc., wie sic in der Bewegung von Kopf, Armen, Mund und Händen so regelrecht in Thätigkeit sind, ebenso amüsant als bewundernswerth erscheinen, so daß es mit voller Garantie ausgesprochen werden darf, daß es gewiß Niemanden gereuen wird, das kleine Entreegeld für den Genuß geopfert zu haben.

Als Sommerspiele

empfehle in schöner Auswahl und zu billigen Preisen:

Guwmibälle in allen Grüßen,

Schmetterlingnetze,

Reifen zum Werfen und Schlagen,

Schaukeln für Zimmer und im Freien,

Botanifir- und Brotbüchsen, Gartengeräthe, Croquettz, Puppendrückwagen rc.

Versteigerungs-Anzeige.

Dienstag den 28. ds Mts., von Vormittags 10 Uhr an, läßt Unterzeichneter im Saale des Gastwirths Heamm die noch nicht ausgelösten und prolongirten Pfänder von Nr. 39116 bis 40600 gegen Baarzahlung öffentlich versteigern.

Die Pfänder bestehen in silbernen und goldenen Uhren, Gold- und Silber-Schmuck aller Art, Herren- und Damenkleidern, Weiß-

Holsverftkiqernng in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms

Montag den 27. ds. Mts.

soll in den DistriktenJselscheid" und Eulersgrund" nachstehendes Gehölz' versteigert werden:

45 Rmtr. Buchen- und Eichen- Prügelholz,

5550 Wellen dergl. Reisholz 1. u. 2. Kl.,

Verkauf von Alteisen.

Donnerstag den 30. d. M. soll eine größerere Quantität gängiges Alteisen, bestehend in circa

6000 Kllogramm Pfannenblech,

Ferner empfehle meine Besatzartikel^ als:

Franzen, Spitzen, Ferlgimpen, Knöpfe, Einfassbänder, Seide und Zwirne in allen Farben,

den billigsten Preisen. 2066

*>. ff jFtf/kr, Hommrstraße 104.

genannten Tage längstens bis Vormittags 11 Uhr auf unserem Bureau zugeben; die Genehmigung derselben findet in Gegenwart der erschienenen Submittenten statt.

Die Bedingungen können aus unserem Bureau eingesehen werden.

Bad Nauheim, am 21. März 1882.

GrM. Salinen- und Bergamt Bad Nauheim

2137 Jäger.

Häckselmaschinen, beste Construction, liefert unter Garantie Karl Hensel,

Mzoersteigerimg.

Freitag den 31. März d. I. werden aus den Freiherrlich von Rabenau'schen Walddistrikten Hoherwald, Kohl­strauch, Bälsershäuser-Wäldchen und Struth versteigert:

14 Eichen-Stämme, 2448 cm dick, 712 m lang, mit 10,04 fm,

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1999 Ein in bestem Zustand befindliches

Fianino

ist zu verkaufen oder zu vermiethen. Näheres in der Exped. ds. Bl.

1686 Alle Sorten

Klee-Saamen,

beste Qualität, seidenfrei, sowie

Gras Saamen

empfiehlt billigst

Wilh. Seibert, Marktstr.

HuldigW ä, besichiN HoflieserM Folgend^: der sich;i zur Durch >rsm habe cs mit Wem n Ärnta rjletn «legen seiue Sf mm roi* zu erim», in hbenl)^ mn auf rtettmo, der Mm M- iMU ülaeä

sttzung erto ion, die to läche SieliuH mal mch E rach! ig hat stch °°

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/C. H. Knorr

l in Hellbronn

Handel und Verkehr.

Limburg, 22. März. jFruchtmarkt) Rother Weizen X 2110, Weißer Weizen X 00 00, Korn X lo.lO, Gerste X 1130, Hafer X 8,90, Erbsen X 00,00, Kartoffeln X 00,00.

Franksur t, 21. März. Auf dem heutigen Markte kostete der Gentner Heu je nach Qualität X 3.50470, Stroh X 3.403 70, Gier das Hundert 5.006 00 Ochsenfletsch das Psund 65-70 Kuh- und Rindfleisch 45-55 Kalbfleisch 40

bis 55^, Hammelfleisch 4065 Schweinefleisch 6575 H, 1 Hahn X 1.602.00

1 Huhn X 1.802.50, 1 Poularde X 2.503.00, 1 Gans X 0.000.00, 1 Taube 4550 Reh per Pfund 00 1 Hase X 0.000.00, Butter 1. Qual, im Detail

X 1.25, 2. Qualität X 1.15, Handkäs 4550 H das Pfund, Kartoffeln das Malter X 4.506.00, Kopfsalat 1200 gelbe Rüden das Gebund 712, Romainsalat 0000 H, Rettig das Stück 510 A. Sellerie der Kopf 1020 H, Blumenkohl 30 bis 70^ Wirsing 10-20 4, Weißkraut 20-25 das Stück, Rothkraut 30-35 Kohl- kraut 15 4, Kohlrabi 00 4, Endivien 1500, Spargel 3.003.50 X das Pfund, Zwiebel 79 H das Psund.

. mnnBmen sind X 98 650 als neu aufzunehmende Kapitalien in Aussicht ordentlichen imi?82 beanfptud)te für diesen Posten x 118450,52.

genommen. D ^^^fsiit uns der Ansatz von X 18422,63 zur Unter:

..... Udler oen A g. 1881/82 wurden hierfür X 16 499,06 verwendet; ferner ^26 220 aeaen X 29 460 in 1881/82 für Einquartierungsgelder Unter den außer- °ns°sch'-. F^Strabenbouten rc.^finden wh: X37»02.M g^n«d^im^etzttn^ahre d°r°AMäüe zum Voranschlcw wird zu diesem Posten bemerkt: Nach den vorliegenden der Ansätze zum 40 lw g weitere Herstellungsarbeiten tn ber ®aE>n=

Äfe Ä atar bere ts ausgesütrt für X 1259,33, für die Erdauffüllung in 5 i'o?7 70 d StraßenhersieUungsarbeiten in der Neustadt X 1540, & ^ AMaae^höbtlr Trottoir? °°m Marktplatz bis zur Maigasse X. 4150 für die ö* , Trnttnir§ vom Marktplatz bis zur Bahnhoisstraße X 3251, für Um-

Äntrnnn Iinksseitia-N Banquetpflasters an der Grünbergetstraße aus 138 Meter

! ibt25l für ben8«u^au ber ©teinflra6e von der Ederstratze bis zum Asterweg

4130^ sür 15 rstellungsarbeiten in der Nordanlage X 700, für Vorarbeiten zur Wleiäftrafte X- 8670, unter dem Vorbehalt, daß eine Verständigung he! Stadt zu erwerbenden Geländes erzielt wird, für den Ausbau der p*inerftro6e 2 15»' für1 bie Veränderung des Pflasters auf dem Kircheuplatz X 850, i des Canzleidergs X 5700, dem Robert Sattler dahier Ent-

HU abaetretenes Gelände zur Straßenverbreitetung X 1750, für Erbauung

!^-r Wek! über dm ^opbach an der Heuchelheimer Grenze X 1080.

einer Brück «Mwurf d^s Voranschlags pro 1882/83 besitzt die Stadt Gießen etn M 3564046,11, dessen jährlicher Ertrag auf X 111263,57 fixirt ist. der Stadt gehörend, repräfentiren X 178185,50, die Wiesen 256575, rn! M. 2125OOO, welch' letztere einen Ertrag von jährlich X 85000 er-

matUn* lassen -^Dem Vermögensstande gegenüber hat die Stadt X 18436K.14 Zckiülden welche mit jährlich 75111,25 zu verzinsen sind. - Für Besoldungen mrwendete die Stadt Gießen im verflossenen Jahre X 137043,03; für das kommende Etatsiahr sind X 119602 43 vorgesehen, der Minderansa» gegen das Vorjahr dürfte wohl die Besoldungen des Polizeipersonals betreffen, welche in dem Entwurf noch nicht aufgeführt sind-

- Schwurgerichts-Verhandlung am 22. März l. I. gegen Heinrich Efchenröder von Leisenwald wegen Meineids. Derselbe ist angeklagt, daß er am 9. Mat v. I. vor ZB, Schöffengerichte zu Büdingen, einer zur Abnahme von Eiden zuständigen Behörde, den von ihm in der Strafsache gegen Heinrich Schmidt II. zu Leisenwald wegen Dieb­stahls abgeleistktm Eid wissentlich durch ein salsches Zeugniß verletzt, d. h. erne Thatsacke verschwiegen habe, deren wahrheitsgemäße Angabe gegen ihn selbst eine strafrechtliche Verfolgung wegen des Vergehens des Diebstahls nach sich ziehen konnte.

Eschenröder wurde für schuldig erachtet und in eine Zuchthausstrafe von l Jahr, sowie zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren verurtheilt-

Brat - Bückinge

einpfiehlt 2146

Emil Fischbach.

2037 Ein gutes Zugpferd, ein- und zweispännig gefahren, ist preiswerth zu verkaufen.

Näheres bei der Exped. ds. Bl._______

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f'riedr. Mütter Jr.9

Erbsenmehl Bohnenmehl Linsemnehl Gerstenschleimmehl empfiehlt 2145

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2133 Ein Wagen, ein- und zwei­spännig zu fahren steht billig zu verkaufen.

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2149 Eine ipferb. stehende Dampf- nttWrJ* stut Kessel, in sehr gutem Zu- zu verkaufen^ Zubehör preiswürdig Wallendes Museum, Oswald's Garten.

Jnich'le-Narmelade

empfiehlt 2144

-----Fischbach.

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