sali««Beteiti für Frauenbildung und Erwerb veranstaltet am 28. und 29. d. Mts. in dem Vereinslokale auf dem Asterweg eine AVLSStellU»Ilg der Arbeiten von den Schülerinnen, ”, et b unb Gönner der Anstalt freundlichst eingeladen werden.
3 Das Lokal ist von Morgens 9'/- bis 12-/2 und Nachmittags von 2-/2
An die Wähler des 1. Hessischen Reichstags-Wahlkreises.
Die trauernden Hinterbliebenen
Todes-Anzeige.
Gestern Abend 6 Uhr entschlief sanft nach längerem Leiden der
Oeconom Friedrich Simon.
Aufs Schmerzlichste betrauert und vermißt von
Den Hinterbliebenen.
’ Gießen, den 22. März 1882.
Die Beerdigung findet Donnerstag Nachmittag 2 Uhr vom
Sterbehause (Hühlgasse j aus statt. 2122
2125
Wir laden hierzu alle Wähler freundlichst ein.
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Fr. E. Fehsenscld, Univ.-Buchhdlg.
Verantwortliche Redaction: A. Schepda.
Danzig Halle a.S.
Dresden Leipzig
Rostock
Hannover
Cassel
Potsdam
Breslau
Stettin
Frankfurt a.0, könifsber? i.P.
Nimes
Marseille
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7tes Geschäft:
7. Elsasserstr, 7.
1960 Auf Ostern suche ich einen jungen Mann mit tüchtiger Schulbildung, der mindestens das Einj.-Freiw.-Zeugniß besitzt, als. Lehrling.
Unser Reichstagsabgeordneter, Herr Dr. Grutfleisch, wird Sonntag den 26. März, Nachmittags L Uhr im Saale von Wenzel's Garten seinen Wählern Bericht über die verflossene Reichstags-Sessson erstatten.
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2109 In der Schülervorstellung am Samstag wurde ein Hut vertauscht.
Wegen Um tausch wolle man sich an die. Exped. ds. Bl. wenden._
2. Quartal 1882.
Man abonnirt bei allen Post-Aemtern Deutschlands. Oesterreichs, der Schweiz -c. für M. 2.50 für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs-Spediteuren für M. 2.40 vierteljährlich, für 80 $ monatlich einschließlich des Bringerlohns.
Der Vorstand des Vereins ter nationalen uni) liberalen Partei.
Wermischle Anzeigen.
2104 Bei freier Kost und entsprechendem Lohn wird für die tägliche Hausarbeit eine zuverlässige Person ^esuchü
Der Vorstand des Vereins der deutschen Fortschrittspartei.
blS o^^CLrse°^Sommerhalbjahres beginnen am 17. April 1882.
Anmeldungen nimmt entgegen $er Vorstand.
30. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im. ganzen übrigen Deutschland vorzugsweise in den gut situirten Kreisen der Beamten, Gutsbesitzer, Kaufleute re. verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inserate, deren Preis mit 35 H für die Igespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz bedeutender Wirksamkeit.
2090 Einen tüchtigen Tapezierte h ü l s e tt sucht
Hejnr. Sollmann, Nene-Bäue.
Gute Pension
finden 2 Schüler in gebildeter Familie. Adress. durch die^Exped. d. Bl. 1o16 2023 ©inen Jungen sucht in die Lehre Fr. Weinhardt, Schreinermstr.
L ” L Z § T.
Theater in fließen.
(Cafe Lett».)
Donnerstag den 23 März 1882. Mit aufgehobenem Abonnement. Zum Benefice für Frau und Fräulein Timon.
Therese Krones.
Lebensbild mit Gesang und Tanz in 3 zügen von Karl Haffner.
Es laden ergebenst ein
A. und O. Simon.
In Vorbereitung: Unter dem Mikroskop.
Abonnements-Einladung
aus die
Berliner Gerichts-Zriiunls
iE- Trunksucht höchsten' Stadium, beseitigt sicher mit, auch ohne Vorwissen, unter Garantie der Erfinder d. M. u. Spezialist f. TrunksuchtSleidende Th. Konchkh, Berlin, Jnvalidenstr. 141. Atteste, deren Richtigkeit von Königlichen Amtsgerichten und Schulzcn-Aemtern bestätigt, gratis. Nachahmer beachte man nicht da solche nur Schwindel treiben,188/
Grossh. technische Hochschule zu Darmstadt
Beginn des Sommer-Semesters 1882 am 24. April. Anmeldungen bis zum 20. April. Programme gratis vom Secretariat.
2ng Die Direction. Sonne.
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Danksagung.
Für die uns in fo reichem Maße erwiesene Theilnahme bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Gatten und Vaters
Georg Hahn
und besonders für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Dingeldey sagen den herzlichsten Dank 2115
Hermiethmrgen.
2107 Zwei schön möblirte Zimmer sind zu vermiethen. Schillerstr. A. 111. _
2108 Einmöbl. Zimmer zu vermietben. Bismarckstraße 1,0.
2110 Ein Familienlogis zu vermiethen.
Karl Baum, Teuselslustgartchen.
2112 Logis, 5 Zimmer mit Zubehör und Gartenantheil, in der Bleichstraße zu vermiethen. «. Kullu, Seltersweg 62. "2113 Kleine Wohnung zu vermiethen. Näh. bei Willi. Kohlcrmann, Neustadt.
2124 “ Eine Wohnung, 6 Zimmer im 2 Stock mit Gartenantheil und Bleich- vlatz, bis zum 1. Juli zu vermiethen.
__Karl Wigandt.
2131 Die Wohnung im zweiten Stock meines Hauses, Frankfurterstraße E. 30, _ 6 Zimmer rc. — ist zu vermiethen und sofort beziehbar.
Nies, Ober-Gütermspector.
2129 Ein anständiger Arbeiter kann Logis erhalten.__Neustadt D. 93, 3. St.
2130 Eine Helle Werkstatt nebst einem Familienlogis zu vermiethen bei
I. Wagncr, Maigasse.
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Belohnung.
Ein goldenes Medaillon (Buchform) verloren. Gegen Belohnung bei Metzger G g. M ö h l abzugeben.__2126
wird zu kaufen gesucht von AJUI Friedrich Georg, Handelsgärtner.
Von heute an wohne ich im Hause des Herrn Karl Schneider, Metzger, Wallthorstraße. 1947
Christian Steuertvald,
Schuhmacher.
— Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr Ehr. 1 ic cjn zweites Blatt.
Die Berliner Gerichts - Zeitung verbindet mit ihrem Hauptzweck, m vovulärcr Weise Rechts- und Gesetzeskenntnist zu verbreiten, — die für Jedermann unerläßlich ist zu,r Verhütung von Schaden an Ehre und Vermögen, — bte im vollsten Sinne des Wortes ein untcrhaltungsblatt sur den Leser zu fein8 volksthümlicher und pikanter Darstellungswerse berichtet das Blatt über alle 4»irresianten Kriminal- und Givilprozcssc des In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe, über die Entscheidungen des Reichsgerichts, des Kammer- acrichts -c Di- Redaction, welche in Verbindung mit den bcdeut-nditcn Juristen B-rtins steht, ertheilt in dem Briefkasten der Zeitung allen Abonnenten kostenfiel einacbmds n Rath in schwierigen Rechtsfragen, sowie durch spezielle Borienreterenten aenaueste Auskunft über Werthpapiere zc. Daneben bringt die Zeitung den Lesern eine «an-von iinterimltunn durch eine umfassende Chronik der Berliner Tagcs- IÄgniffe, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über 'Berliner Kunst- und Theater-Novitäten, sowie ein °°n den namhastesten «I ,,nt,rftiihte8 reichhaltiges Fenilleton. Eine Rundschau aus der Ä-r ,ines der hervorragendsten Publlcistcn der Gegenwart beleuchtet in anerkannt «»-lkt/rl>after^ Welst^die politischen und socialen Fragen des Tages. Mit der ^Nen Nummer des neuen Quartals beginnt ein höchst fesselnder aesch.chtlicher Roman von Etz v Dedcnroth „Die Preußen in Breslau" oder „Das Erbe der Wollenstem , ™i*en mir alle Freunde einer guten Leetüre besonders aufmertiam machen. Nach dfisem^ Romän^ve"röffentlicht das^Feuilleton der „Berliner Gerichts-Zeitung" mehrere hervorragende Werke bedeutender Schriftsteller.
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Meine chemilcll reinen u,nrei.-yüste>i Naturweine, von d neu der Herr pr. Ln.livt , vereideter Chemiker der Kh.d l. Gericht« und de« Pollzci-Prandu au Berlin gesagt hat. «olche primitiven Weine 'iidfrankreiebs (wie die Ihrig« J sind wir “> Deutschland "nicht gewöhnt. Es liegt auch wahrscheinlich das Danziger Versehen an del für den . ci emiker zur Zeit noch mangelhaften Kenntnis« reiner südfranzdsischer Weine, 1 L die wie dk larigen keinerlei Veredelung erfahren haben“, welche Worte / mein Stolz und die bene Belohnung meines Bestrebens sind und bleiben
werden, in mit meinem eigenem Namenssiegel verschlossenen 1 , und 2 ff J tkX Llterüasch.n sowie illustnite Prei.-Courante sind zu liaben in meinen « » Mi , obenstehend verzeichneten Centralgesohaften, sowie auch m meiner ff B
Niederlage in Giessen bei S. Eisotter. 1486 £ ff
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2105 Ein solides und kräftiges, in Küche und Hausarbeit erfahrenes Mädchen sucht Frau Dr. Brüel Wwe., Ikeue-Baue Lit. B. 87.____
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- r- rw.ifr .r^Aia.w.Wi.U^-r.-. s. -"7^
ja $ Naturweine sind keine gleichmässig menschlichen Fahri ff kate, sondern Produkte der selbst schaffenden Natur, dem- w ff nach wie diese selbst, nicht immer gleich in harbe oder 'N. y ff Geschmack, stets aber gesünder und besser in ihrem primitiven f und natürlichen Zustand, als verbesserte, gegypste, mundreeht ff oder wer weiss womit kristallschön gemachte Weine.
T seit 1876 20 Central-Geschäfte nebst eigenen Weinstuben (billige Küche, Weine per Liter ohne Preisaufschlag) und 210 tMalen in Deutschland. .
Neue Filialen werden stets gern vergeben.


