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Verona nimmt langsam ab. Alle tiefer liegenden Punkte der Stadt und Provinz Padua sind gänzlich überschwemmt. Der Arbeitsminister bereist

Ünglückstätten.

Petersburg, 20. Septbr. DerRegier.-Anz/ meldet, daß gestern Abend der Kaiser, die Kaiserin sammt ihren Kindern und den Großfürsten Georg, Alexis, Sergius und Paul nach Moskau abgereist sind. Ebendahin hat sich auch der Minister des Innern begeben. Der Termin für den Ab­lauf der im vorigen Jahre angeordneten verschärften Sicherheitsmaßregeln in den bekannten Districten, darunter dein Petersburger und dein Moskauer Gou­vernement, ist um ein weiteres Jahr verlängert worden.

Moskau, 20. September. Seitens der Hofbehörden ist bekannt gegeben, daß anläßlich bei Ankunft des Kaisers und der Kaiserin und deren Besuchs in der Uspen- schm Kaihedrale alle hoffähigen Personen beiderlei Geschlechts, Stabs- und Ober­offiziere der Garde, der Armee und der Flotte, sowie die adeligen Personen beiberlet Geschlechts und die Stadthäuptcr von Moskau und anderen Städten, ferner die russischen und ausländischen Ehrenkaufleute und Handwerker sich heute Mittag um IVz Uhr tm großen Kremlpalast ein münden haben. Die Stadt ist festlich geflaggt. Die Ausstellung ist am 21. und 22. d. M- für das Publikum geschlossen.

Moskau, 20. September. Das Kaiserpaar mit den Kindern und den Groß­fürsten Georg, Alexius, Sergius und Paul tfi Mittags 12 Uhr wohlbehalten ange­kommen, von der auf dem Bahnhöfe und aus den vom kaiserlichen Zuge passirten Straßen versammelten zahllosen Bevölkerung mit stürmischen enthusiastischen Hochrufen begrüßt. Der Kaiser, welcher mit der Kaiserin vom Bahnhof: dtrect zur Kapelle der iberischen Mutter Gottes fuhr, schien durch die wahrhaft imposante Kundgebung dec Liebe und Anhänglichkeit tief gerührt. Von der Kapelle begab sich das Kaiserpaar in das Kaiserpalais Kremel, worauf dasselbe alsbald in den Sälen erschien, wo zahl­reiches Publikum versammelt war. Der Bürgermeister hielt Namens der Stadt Moskau eine Huldigungsansprache, indem er nach russischer Sitte Brot und Salz überreichte. Hiernach begab sich das Kaiserpaar in die Kathedrale, auf dem Wege dorthin von der im Kreme! versammelten Volksmenge mit donnerndem Hurrah be­gleitet, bis das Kaiserpaar im Kirchenportale verschwunden war. In der Kathedrale wurde das Kaiserpaar von dem Metropoliten begrüßt, worauf Gottesdienst abgchalten wurde. Danach begab sich das Kaiserpaar nach dem Kloster des heiligen Michael und fuhr gegen 3 Ubr in das Palais Petrowsky. Die Volksmenge am Kremel war so groß, daß der Kaiserwagen nur sehr langsam passiren konnte. Mit dem kaiserlichen Zuge traf auch der Fürst von Montenegro ein, welcher das Kaiserpaar überall hin begleitete._____________________________________

Deutschland.

Darmstadt, 20. Septbr. Se. Königs. Hoheit der Großherzog haben ^^Am^20^Sepchr. General-Secretär bei der Großh. Centralstelle für die Landwirthschaft und die landwirthschastlichen Vereine, Dr. Rudolph Wei­denhammer, den Titel als Landes-Oeconomierath zu verleihen.

Darmstadt, 20. Septbr. Se. Königl. Hoheit der Großherzog und die Großh. Familie werden am Freitag den 22. d. Mts. von Jagdschloß Wolfs- aarten nach Darmstadt zurückkehren. Auf der Reise nach Balmoral in Schott­land, welche, wie gemeldet, am 23. d. Mts. bevorsteht, wird Se. Königl. Hoheit der Großherzog von J.J. G.Gr. H.H. dem Erbgroßherzog und der Prinzessin Alix begleitet sein. .

Nach dem Amtsblatt des Großh. Oberconsistormms Rr. 10 ist dte Gemeinde Spiesheim im Kreise Oppenheim trotz der für sie in Folge Ausschrei­bens vom 17. December 1877 erhobenen Collecte und den ihr anderweit zuge­kommenen Unterstützungen noch mit ihrer Kirchbauschuld schwer belastet und bedarf dringend der Erleichterung. Um dieser Gemeinde nun zur Tilgung besagter Schuld eine weitere Unterstützung zuzuwenden, hat Großh. Ministerium des Innern und der Justiz ihr eine in den evang. Kirchen des Großherzog- thums zu erhebende weitere Collecte bewilligt.

Das Amtsblatt Großh. Oberconsistormms Nr. 11, betr. die Erhebung der Pachtgelder von Pfarrbesoldungs-Grundstücken, enthält ein Ausschreiben dieser Behörde an die evang. Kirchenvorstände, in welchem letzteren die Besüm- mnngen mitgetheilt werden, welche bei Großh. Ministerium des Innern bean­tragt wurden, um den rechtzeitigen Eingang der Pachtgelder von Pfarrbesoldungs- Grundstücken und in den geeigneten Fällen auch der Erlöse für Holz und Früchte thunlichst zu sichern, zugleich die. Geistlichen vor Conflicten mit ihren Gemeinde- Angehörigen zu bewahren. Es soll danach in Zukunft mit der Erhebung der Pachtgelder von Psarrbesoldungs-Grundstücken, wenn der Geistliche dies bean­tragt und die directe Erhebung durch ihn Bedenken unterliegt, der Kirchenrechner als solcher betraut werden und die Verrechnung in der Kirchenrechnung statt­finden. Wo die Zahl der Pächter nur eine geringe ist und die Erhebung des Pachts nach keiner Richtung hin Schwierigkeiten bietet, muß auch für die Zu­kunft ermattet werden, daß der Geistliche solche ohne Belastung des Central­kirchenfonds besorgt. _ L ,

Berlin, 18. Septbr. DenBerl. Polit. Nachr." wird geschrieben: Das Eisenbahn-Unglück bei Hugstetten ist von Technikern theilweise darauf zurückgesührt worden, daß die vorgeschriebene Fahrgeschwindigkeit überschritten worben sei. Mit Rücksicht daraus erinnern wir daran, daß vor einiger Zeit zur Controle der Fahrgeschwindigkeit von Eisenbahnzügen Geschwindigkeitsmesser constrmrt worden sind, welche auf der Locomotive angebracht werden und den Zweck haben, dem Führer die jeweilige Geschwindigkeit des ihm anvertrauten Zuges anzuzeigen. Dies geschieht auf einem Zifferblatt, ähnlich wie der Mano­meter die Spannung des Dampfes, im Kessel anzeigt. Gleichzeitig liefert der Apparat auch eine graphische Darstellung des Verlaufs der Fahrt auf einem Papierstreifen, und zwar sowohl in Bezug auf Geschwindigkeit der Fahrt, als auch auf die Dauer des Aufenthalts auf den Stationen. Es kann also an der Hand dieser Aufzeichnungen genau nachgewiesen werden, ob Alles vorschrifts­mäßig zugegangen ist. Diese Controle ist von größter Wichtigkeit für dte Sicherheit des Eisenbahnbetriebs und verhindert, wo dieselbe in Anwendung kommt, ein willkürliches Fahren, resp. Ueberschreitung der vorschriftsmäßigen Geschwindigkeit.

Telegraphische Depeschen.

Wolsf's telegr. Correspondenz-Brrreau.

Berlin, 20. September. Der Kaiser ist mit den Prinzen des Königshauses Nachmittags 4Vt Uhr wohlbehalten am Bahnhof Tempelhof eingetroffen und von dort nach kurzem Aufenthalt nach Babelsberg weitergereist.

Berlin, 20. September. Heute Abend 8 Uhr fand bie Eröffnung der elektrischen Beleuchtung des Potsdamer Platzes, dec Leipziger Straße bis zur Friedrichsstraße mittelst Siemens-Halske'scher Differentiallampen statt Bei Beginn der Beleuchtung hatte sich eine zahlreiche Versammlung m dem dazu gehörigen Maschtnenhaufe emgefunden, darunter die Herren Dr. Werner Siemens mit beiden Söhnen, Polizeipräsident, Ober­bürgermeister, Bürgermeister Dunker, die Mitglieder des Curatoriums, des städtischen Erleuchtungswesens, sowie die Directoren des Reichspostamts. Nach Besichtigung der erleuchteten Strecke fand eine gesellige Vereinigung statt wobei der Oberbürgermeister Forckendeck hervorhob, daß Berlin heule als erste Stadt des Contingents die elektrische Straßenbeleuchtung eröffne und trank auf das Wohl des großen Llchterstnvers Siemens- Letzterer dankte mit einem Hoch auf Berlin, dessen bereitwilliges Entgegenkommen diesen großen Forschritt ermöglichte. Stadtrath Lowe toastete auf alle Mitarbeiter des Unter­nehmens. Namens Letzterer hob Hefner-Atteneck hervor, daß ber Streit zwischen den Vertretern ber Gasbeleuchtung unb elektrischen Beleuchtung unfruchtbar sei- Du elektrische Beleuchtung habe bas Verbienst einer größeren 1-^lquelle, um ewem größeren Lichtbedürsniß zu genügen, ihm seien Alle willkommen, welche biesem Bebürs- n'sse entgegenkämen. .

- Dem $crnel;men nach Ist ber flüchtige Sanfter Max Leoenstein gestern Abend in Liverpool, als er sich eben nach Amerika einschiffen wollte, verhaftet worben- sollen bei demselben noch 180,000 <A vorgesunben worben sein. rr

Berlin, 20 September. DieProv.-Corr." sagt bezüglich des Wunsches ber Tagespresse, bie Regierung möge mit einem klaren Programm für bie Wahlen hervor- treten, bazu liege sachlich keine Nothwenbigkeit vor. Die allgemeinen Ziele ber Re-

Kngland.

London, 20. September. Adbellal ermahnte seine Truppen, bis aufs Aeußerste zu kämpfen für ben Chalifen, für bie Religion und für bas Lanb; für biese wolle er selber sterben.Dann stirb", riefen ihm bie Solbaten zu unb schossen ihn in den Unterleib. (Fr- ö )

Vermischtes»

Darmstadt, 20. September fMilitärbienstnachrlchten.j v. Lepel, Port.-Fähnr. vom 1. Großh. Inf.- (Leibgarde-) Rgt. Nr. 115, Brack, Frhr. v. Dalwig, Pott.-Fähn- richs vom 2. Großh. Jnf.-Rgt. (Großherzog) Nr. 116, Frhr. Low von und zu Stein­furth, Port.-Fähnr. vom 1. Großh. Drag -Rgt- (Garde-Drag.-Rgt.) Nr. 23 zu Secondelieutenants befördert; Goldmann, Unteroffizier vom 3. Großh. Jnf.-Rgt- (Lew- Rgt.) Nr- 117, zum Port.-Fähnr. befördert; Wilhelmy, Sec.-Lieut vom 1. Großh- Drag.-Rgt- (Garde-Drag.-Rgt.) Nr. 23 ä la suita des Rgts. gestellt; Baron v. Callas, Oberst vom 5. Thüring. Inf-Rgt. Nr. 94 (Großherzog von Sachsen), commanbtrt zur Vertretung des Commandeurs des 2. Großh. Jns.-Rgts. (Großherzog) Nr. 116, mit der Führung dieses Rgts., unter Stellung ä la suite desselben, beauftragt; Boch v. Wülfingen, Port.-Fähnr. vom Großh. Feld-Art-Rgt. Nr. 25 (Großh. Artilleriecorps) zum außeretatsmäßigen Sec.-Lieut. befördert; die außeretatsmäßigen Sec.-Lieutenants Mernigk, v. Herff, von demselben Rgt., zu Artillerie-Offizieren ernannt. Richter, Sec.- Lieut- von der Landw.-Jns. des 1. Bats. (Darmstadt I.) t. Großh. Landw-Rgts. Nr. 115, Lindenborn, Sec.-Lieut. von der Landw.-Jnf- des 1. Bats. (Darmstadt II.) 3- Großh. Landw -Rgts. Nr. 117 der Abschied bewilligt.

Berlin, 15. September. In der Untersuchung gegen ben Füsilier Gärtner wegen ber Schießangelegenheit in ber Hasenheibe wirb von den vernommenen Zeugen mit­getheilt, daß die ersten von Gärtner abgegebenen Schüsse nicht, wie bisher stets ange­nommen wurde, auf die beim Mittagessen befindlichen Arbeiter abgefeuert worden sind, sondern daß diese vielmehr dem als Forstansseher in der Hasenheibe commanbirten Jäger gegolten haben. Dieser Jäger hatte b.n Gärtner wegen einer gelegentlich einer früher von ihm verrichteten Schießstanbwache begangenen Unregelmäßigkeit bem Wacht-

Rußland.

Petersburg, 19. September. (Jndirect.) In Wibrnn würbe ein Marineoffizier verhaftet, welcher ber Theilnahme an nihilistischen Umtrieben überführt ist. Er gehörte einem Comite an, welchem bie Aufgabe gestellt war, bie Arbeiter großer Petersburger Fabriken aufzureizen. Es sollen Schriftstücke gefunben sein, welche beweisen, baß bas bezeichnete Comite eventuell die großen Fabriken in Brand zu stecken bezwecke, um bei eintretender Arbeitslosigkeit bie Arbeitermassen leichter bearbeiten zu können.

weigerten, erschossen worben sein.

Die Abenbblätter berichten aus Kairo vom 19. bs. über Ruhestörung im Ein­geborenenviertel; Wolseley broht, er werbe bas Feuer von ber C'tadelle eröffnen, wenn sich bie Unruhen erneuerten. Eine Proklamation werbe morgen erlassen, um von Ruhe­störungen abzumahnen.

Einige englische Osficiere, welche gelegentlich eines Besuchs der Pyramiden von Beduinen angegriffen wurden, waren genöthigt, nach Kairo znrilckmkehren.

Rom, 20. Septbr. Es wird versichert, der Ministerrath habe schlossen, die allgemeinen Wahlen auf Grund des neuen Wahlgesetzes 29. October und 5. November anzuberaumen. Die Ueberschivemmung

iio<6 Die Türkei zur Conferenz zugelassen werden. Der Zusainmentritt derselben ist jedoch noch verschoben worden, da einem der Botschafter noch ferne Jnstruc- tionen zuqeaangen waren; die Conferenz wird in Konstantinopel stattfinden. Die englilch-türfische Militär-Convention ist Angesichts der Niederlage Arabi Paschas gegenstandslos geworden und hat es deshalb der englische Botschafter in Konstantinopel, Lord Dufferin, dem Sultan zur Erwägung anheimgestellt, ob unter solchen Umständen die Convention noch opportun sei.

gierung feien in amtlichen Kundgebungen, Parlamentsreben unb sonstigen schriftlichen unb mündlichen Aeußerungen so oft bargelegt worden, baß Jeder, welcher sie kennen wolle, darüber genau unterrichtet sein müsse, bie Regierung halte an diesen Zielen fest; wenn es nicht gelinge, dieselben tm gewünschten Umfange durchzuführen, werde bie Regierung stückweise und aUmälig 00 gehen.

Dresden, 20. September. Der Kaiser richtete ein Handschreiben an den König, worin er feiner schon nach den einzelnen Uebungstagen ausgesprochenen lebhaften Be­friedigung unb Anerkennung bes e treulichen Resultats ber Uebungen bes sächsischen Armcecorps nochmals wärmsten Ausbiuck gibt; das Armeecorps befinde sich nach jeber Richtung in besonders gutem Ausbüdungozustanbe unb lasse erkennen, daß bas Solbatenauge bes Königs bie Ausbildung sorgfältigst überwache. Der Kaiser, ben König deglückwünschenb, spricht bie aufrichtige Freude darüber ans, sich immer wieder zu überzeugen, wie sehr ihre beiderseitigen Ansichten über die hohe und meitgretfenbe Wichtigkeit eines kriegstüchtigen Truppenstanbes übereinftimmen unb bittet ben König, ben Truppen unb ben Führern, besoi.bers bem fommanbirenben Generale, Prinzen Georg, Kenntniß seiner lebhaften Anerkennung zu geben. Er bankt schließlich für bie reunbliche Ausnahme im Kön'gshause unb im Lande.

Dresden, 20. Sept. Bei ber Abfahrt Sr- Mas. des Kaisers zum Manöver waren auf bem Bahnhof auch die Vertreter der Stabt, ber Oberbürgermeister unb ber Stadtverordnetenvarsteher, sowie der Polizeipräsident anwesend. Se. Majestät sprach dem Oberbürgermeister Dr. Stübel nochmals seinen Dank für j>en ihm ge­wordenen Empfang aus. Zu bem Polizeipräsidenten gewendet sagte Se. Majestät: Nun, so Gott will, sehen wir uns nochmals wieder!"

Rödern«, 20. September. Se. Maj. der Kaiser, der sich auf dem Bnhnhof in Nickritz von bem König und ber Königin von Sachsen verabschiedet hatte, ist mittelst Extrazugs Nachmittags IV2 Uhr hier eingetroffen und hat nach kurzem Aufenthalt mit bem GFM. Grafen Moltke, dem Wirkl. Geh. Legationsrath v. Bülow und den anderen Herren seines Gefolges, die direkt von Dresden aus hierher gefahren waren, die Rück­reise nach Potsdam fortgesetzt.

Der König von Sachsen hat nach dem heutigen Manöver einen Tagesbefehl an die Generale, Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten des 12. Armeecorps erlassen, in welchem er ihnen seine vollste Anerkennung ausspricht.

Riesa, 20. Sept Se. Maj. der Kaiser hat mit Sr. K. K. Hoh. dem Kron­prinzen unb I. K- H. ben Prinzen Wilhelm, Heinrich, Friedrich Karl und Albrecht heute Nachmittag 1 Uhr die Rückreise nach Potsdam angetreten. Die Verabschiedung Se. Maj- des Kaisers von dem König unb ber Königin in Nickritz war eine überaus herzliche, ber Kaiser küßte und umarmte den König zu wiederholten Malen, küßte der Königin, mit welcher er sich noch längere Zeit unterhalten hatte, die Hand und ver­abschiedete sich bann auch von dem Prinzen Georg mit einem Händedruck.

Trieft, 20- September. Der Kaiser brückte in einem Hanbschrciben an den Statthalter seine lebhafte Befriedigung über den herzlichen Empfang in Trieft, Gradisca, Gortz und Istrien aus; Triest habe sich während fünf Jahrhunderte als allergetreuefte Stabt erwiesen unb werbe den wohlerwoi denen Beinamen sich auch fortan bewahren Das Handschreiben spricht Allen ben herzlichsten Dank bes Kaisers aus.

London. 20. September. EineTimes"-Depesche aus Kairo von gestern meldet: Abdellal soll von schwarzen Soldaten, welche sich aufs Aeußerste zu vertheidigen