die Crivoscianer, um dieselben zur Bewahrung der Treue gegen Oesterreich zu bestimmen, an dem Tage aufgehört habe, wo der englische Zeitungs-Correspon- dent Evans in Ubli angekoinmen sei und Gelder vertheilt habe.
Paris, 20. März. Nach einer Meldung aus Algier ist in dem dorji- gen National-Theater heute früh 3 Uhr Feuer ausgebrochen und das Theater total niedergebrannt. Ein Verlust an Menschenleben ist nicht zu beklagen.
Rom, 20 März. Der König empfing heute Mittag den Botschafter Marquis de Noailles in Abschiedsaudienz und verlieh demselben das Großkreuz des St. Mauritius- und Lazarus-Ordens.
Bukareft, 20 März. Bei Frateschti, zwischen Giurgewo und Bukarest, entgleiste heute ein Bahnzug, wobei mehrere Passagiere und zwei Zugführer, wie es heißt, nicht unerheblich verletzt wurden.
Petersburg, 20. März. Wie die „Neue Zeit" meldet, ist die Eröff- uuag des neuen Canals zur Verbindung mit der See, welcher für Fahrzeuge bis zu U'/2 Fuß Tiefgang angelegt ist, zum diesjährigen Beginn der Schifffahrt in Aussicht genommen.
Lokales.
Gießen» 21. März. Schwurgerichts-Verhandlung am 20. März l. I. gegen Jakob Vogel von Bmdsachsen wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit. Die Geschworenen erachteten den Angeschuldtgten für Nicht überführt und sprachen das „Nichtschuldig" aus, worauf derselbe von Strafe und Kosten freigesprochen wurde.
— Vor einem Hause am Kreuzplatz wurde heute Morgen ein Säckchen mit Grassamen, welches ein Fuhrmann daselbst abgclab n hatte, gestohlen.
— Ein Frauenzimmer, welches erst vor einigen Tagen aus der Irrenanstalt entlassen worden war und sich gestern In einer Wirthschaft, wo sie sich einen Rausch angetrunken hatte, mitHerren herumschlug mußte in Poltzeigewahrsam gebracht wwdcn.
— Ein Ehepärchcn in der Kaplansgasse gerieih gestern Abend in seiner Wohnung in Streit und muß hierbei eines von den beiden mit einem Laib Brod nach dem andern geworfen haben, denn der Laib Brod und die Fensterscheiben flogen aus die Straße und einem Herrn, der vorüberging, auf den Kops.
Vermischte».
Worms, 17. März Die hiesige Liebfrauenkirche, eines der schönsten Denkmale mittelalterlicher Baukunst, welche bereits früher zu Ende der sechziger Jahre eine umfangreiche Restauration des Innern erfahren hat und so dem Verfalle zur Ruine glücklich entrissen wurde, soll nunmehr auch äußerlich wieder hergestellt und ausgebaut werden, wie sie vor den Zerstörungen durch den Stadtbrand im Jahre 1689 bestanden hat. Zu diesem Zwecke wird de, katholische Kirchenvorstand von St. Martin nächster Tage mit einer ausführlichen Darstellung der geplanten Restaurationsarbeiten und dem Ausruf zu fieiwtLigen Beiträgen sich an das Publikum wenden
Frankfurt, 17. März. Gestern Nachmittag zwischen 3 und 4 Uhr wurde die Leiche eines Mädchens auf der rechten und eines Bübchens auf der lmken Seite des Maines geländet, und da an der Gerbermühle auch eine Frau gegen Abend aus dem Wasser gezogen wurde, so ist aller Grund zu der Annahme vorhanden, daß eine Mutter ihre Kinder und dann sich selbst ertränkt hat. Die eingeleckete Untersuchung wird Licht in diesen tragischen Vorgang bringen. — Wie wir nachträglich erfahren, sind es die Frau und die Kinder eines in Schwanheim wohnhaften Schlossers und Hausbesitzers. Die Frau soll schon längere Zett an Geistesgestörtheit gelitten haben, und so unterliegt cs wohl keinem Zweifel, daß sie in dieser ihre beiden Kinder ertränkt und später — denn sie ist in der Nähe von Oberrad allem gesehen worden — selbst Im Main den Tod gesucht hat. — Gestern erhob der Kunstseuerwerker Dinges auf der Deutschen Effecten- und Wechselbank sein Depositum in Höhe von 1000 J4
Mainz, 17. März. Ein gefährlicher Verbrecher ist gestern in einer Wirthschaft der Flachsmarktstraße ve haftet worden. Der Verhaftete, der schon seit Jahren unter den verschiedensten Namen, z. B. Donoti, Kröll, Becker re. alle Städte durch verwegene Einbrüche und Diebstähle unsicher machte, ist kürzlich aus dem Gesängniß zu Darmstadt und aus dem Gesängniß zu Offenbach entwichen. In Frankfurt sollte er von einem Schutzmann vorgefühlt werden, doch roirf er den Schutzmann die Treppe hinunter und entfloh abermals, um endlich hier verhaftet zu werden Es war aber ein harter Kampf, welcher der Bezwingung des sich mit allen Kräften wehrenden Menschen vorausging; zwei kräftige Schutzleute der Criminalpolizei mußten den Verbrecher, der abermals flüchten wollte, auf das in dem Wirthszimmer befindliche Billard legen und hier gelang es ihnen erst, den Verwegenen zu schließen. Ein Unteroffizier, welcher sah, wie sich die beiden Scbutzleute mit dem WiUhenden abmilhten, schickte noch zwei Soldaten zu Hülse und so wurde der Gefangene in Nummer Sicher gebracht.
Mannheim, 18. März. In der heutigen Generalversammlung der Rheinischen Hypothek.nbank rau be auf Grund des Geschäftsberichts und gemäß dem Antrag d s Aufsichtsraths beschlossen, eine Gesammtdtvidende von 7 Procent — M. 21 per Actie zu vertheilen und die R-'servefonds anstatt mit den statutenmäßigen 5 Ißrccent (17737 M. 62 H) mit 13,45 Procent des erzielten Gewinnes (47737 M. 62 Hs zu dotiren. Die Reservefonds erreichen damit die Höhe von 819103 M. 24 H
Aschaffenburg, 15. März. Em Unfall, der zwar einen höchst glücklichen Verlaus nahm, aber vor dem schon so oft gerügten Anlehnen an die Coupeethürea warnt, ereignete sich gestern Vormittag auf der Strecke Treuchtlingen-Würzburg Aus tmem Güterzug mit Personenbeförderung fiel zwischen Oberdachstetten und St inach das etwa 10jährige Kind einer Auswanderer-Familie, das sich wider die nicht festge- schlossene Coupeethüre gelehnt hatte, auf den Bahnkörper. Obwohl der Zug im vollen Gange, stürzte sich dennoch die in dem gleichen Coupe befindliche Mutter ihrem Kinde nach. Bet Ankunft in Steinach fuhr sofort ein Beamter vermittelst Draisine die Strecke zurück, um die erfreuliche Wahrnehmung zu machen, daß Mutter und Kind unversehrt und dem Zug bereits eine Strecke Wegs nachgelaufen waren. Nachdem sie mit der Draisine nach Steinach verbracht, beförderte sie der nachkommende Schnellzug zu ihren Reisegesährten nach Würzburg.
Paris, 15. März. Ein Telegramm aus Algier berichtet über eine gräuliche Mordthot, welche in d-r Nähe von Medeah stattfand Die Wittwe Charles und ihre Tochter, welche ein kleines Gut in dec Nähe der genannten Stadt bcwirthschaiten, wurden während der Abwesenheit ihrer Dtenstleute ermordet. Die Mörder überraschten die Mutter und ihre Tochter, die mit der Bereitung des Frühstücks beschäftigt waren, in der Küche, schlugen sie nieder u d sägten ihnen den Hals ab. Die angestellte Untersuchung ergab auch, daß die Mörber sich einer Summe von 7000 Fr. bemächtigt hatten. Die Behörbe orbmte Nachiuchungen in ben benachbarten Stämmen an.
Zingst, 13. März. Hiesige Fischer haben in ihrem Netz ein Stück Bernstein von ganz auffälliger Giöße aufgefischt, Dasselbe wiegt nicht weniger als 8</4 Pfunb. Die größte Ausbehnung m ber Länge mißt 9*/., Zoll, in ber Breite 8*/2 Zoll unb in der Dicke 5</2 Zoll. Die Farbe ist bunkelgelb, wachsglänzcnb und u burchsjchtig, Eigenschaften, welche beim Bernstein besoabers hochgeschätzt roerben. Wenn man bedenkt, baß Stücke, welche ein Pfund unb darüber wiegen, schon zu ben Seltenheiten gehören unb baß das größte bekannte Stück Bernstein, welches sich im Mineralien- cabinet zu Berlin befindet, auch nur 13*/2 Pfunb wiegen soll, so muß man annehmen, baß bas hier gefundene Stück einen ganz ansehnlichen Werih besitzt.
— Naturfreunden diene zur Nachricht, baß man gegenwärtig bei ber Fahrt auf der Strecke zwischen Worms unb Lampertheim Hunberte von Kranichen sehen kann, welche die Eiserrbahii auf 50 Schritte unb näher an sich heransabren lassen, bis sich biefelben erheben, um gleich nebenan auf emen andern Gerstenacker einzufallen.
— E>n erschütternder Unglücksfall hat sich am Morgen des 12. März knapp vor der Station Salzburg bei dem um 7 Uhr 28 Mm. dort einsahrenden Secundärzuge ereignet. Der Locoinoiivführer Grosselfinger iah plötzlich, als er aus dem stittk in die Station abfallenden Damme mit seinem Zuge daherfuhr, seinen breizehnjährigen Sohn hinter einem Biückenpseiler Ijeroorfpringen unb sich in selbstmörberischer Absicht auf die Schienen werfen. Der eischiockene Vater unb bie übrigen Beamten des Zuges wanbten wohl alle Mühe auf, um bas Unglück adzuwenbcn, kiber vergebens, unb so fand benn bas Gräßliche statt, baß ber Vater bie Locomotlve unb ben Zug über bie Gliedmaßen seines eigenen Kindes dahinrollen lassen mußte. Der unglückliche Knabe, welcher von ber Maschine jämmerlich verstümmelt worben war, aber noch lebenb ins Spital geschafft würbe, hatte bie That aus Furcht Vorstrafe ausgeführt. (N.Fr.Pr.)
— Die Pariser mebicinifche Facultät hat, mit Hülse ber auswärtigen mebicini- schen Gesellschaften und ber statistischen Anstalten ber verschiebenen Liinber, die Ge- samrntzahl der in allen cioilisirten Ländern lebenden Aerzte ermittelt. Dieselbe beträgt 182000. Im Verhäitniß zu seiner Bevölkerung zählt Frankreich die meisten Aerzte, nämlich über 26000. In keinem Lande beschäftigen sich bie Aerzte — wahrscheinlich aus Mangel einer ergiebigen Praxis — so viel mit Politik als in Frankreich. Die Devutirtenkammer zählt berf- Ib n allein 44 unter ihren 547 Mitgliedern Im Senate, in ben General-, Bezirks- unb Gememberälhen Frankreichs sitzen zusammen 6700 Aerzte. Bon ben 182000 Aerzten giebt es 12000, welche Schriften ihres Faches veröffentlicht haben ober als Professoren angestellt finb. Die Zahl ber Aerzte, welche an mebicmischen unb wissenschaftlichen Zeitschriften Mitarbeiten ober sich als politische Tagesschreiber beschäftigen, ist ebenfalls sehr beträchtlich; man zählt ihrer in Pans allein ungefähr 250. In Norbamerika ist bicie Gattung am zahlreichsten, bann folgen Deutschland, Frankreich und England. Großbritannien ist insoweit als bas ben Aerzten am meisten jufagenbe Lanb zu betrachten, als sie bart am ältesten werben Wie bieses gute Beispiel von ihren Patienten befolgt wird, darüber giebt bie Statistik leibet keine Auskunft.
— In Dijon waren letzten Dienstag sechs Arbeiter in dem ersten Stockwerk des an ber Place Saint-Jean gelegenen Hotel Moussidre, eines aus bem vorigen Jahr- bunbert batirenben Palastes, mit genossen Umbauten beschäftigt, als sie bei ber Weg- räumung eines Holzgetäfels plötzlich auf brei kleine Kästchen von anffallenb schwerem Gewicht stießen. Sie setzten den gegenwärtigen Eigenthümer bes Grundstücks, Dr. Chanui, von ihrem Funde in Kenntlich unb dieser schritt, nachdem er einen Notar herbeigerufen, zur Oeffnung ber Kästchen. Sie enthielten einen wahren Schatz, bestehend aus brel- hunbertsechstauienb Francs in Golbstücken mit bem Gepräge Lubwig XIV., ßubraig XV. und Ludwig XVI, woraus man ben Schluß ziehen kann baß bics Kapital währenb ber Revolutionszeit hier versteckt worben sein mag. Der Fund würbe, bis er nach gesetzlicher Vorschrift zwischen ben Findern gekheilt wird, bei ber Filiale ber Bank von Frankreich in Dijon hinterlegt.
— (Verhütung der Schimmeldilbung an Eßwagren.s Um dem Schimmlichwerden ber Eßivaaren vorzubeugen, ober es zu beseitigen, ist n chts empfehlenswerther als gewöhnliches Kochsalz in einem Teller nur mit so viel Wasser zu begießen, baß eine breiartige Lösung bes Salzes erfolgt- Wenn man schiinmliche Würste mit diesem Salzbrei dünn anstreicht, verschwindet der Schimmel sofort und nach einigen Tagen überziehen sich die Würste mit überaus feinen Salzkrystallcn, bie jeber weiteren Schimmelbildung vorbeugen. Dasselbe Verfahren ist auch sehr zu empfehlen unb ben zeitweilig in ben Gelenken ber Schinken auftretenben Schimmel zu beseitigen unb solchem vorzubeugen
Schiffsbericht. Mitgetheilt vcn bem Agenten bes Norbbeulfchen Lloyb in Bremen, C W. Dietz Nachfolger Gießen.
Bremen, 20. März. (Per transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer Mosel, Capt. I. Hesse, vom Norbbesttschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. März von Bremen und am 8. März von Southampion abgegangen war, ist gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen
Handel und Verkehr.
Giestcn, 21. März Auf bem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfb. JL 120—126, Hühnereier 1 Stück 5 H unb 2 Stück 9 H, Enteneier per Stück 5—0 H, Gänseeier per St. 8—10 H, Käse p. St. 5—9 H, Käsematte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 24 H, Linsen 1 Liter 30 H, Tauben bas Paar 80-90 H, Hühner per Stück M. 1.00—1.40, Hahnen per Stück M 180—2 5», Enten per Stütf M. 2 50—3 00, Gänse per Pfund 00—0 H, Welsche per Stück M. 0.00-00, Ochsenfletsch per Pfunb 60 64 H, Kuh- unb Rnibfleifch 48—50 H, Kalbfleisch 40—44 H Schweinefleisch 62 bis 64 H, Hammelfleisch 64—70 H, Kartoffeln 100 Kilo M 4.00—4.50, Zwiebeln ber Gentner 9—12, Milcb per Liter 16—18 H.
Fra n kf urt, 20. März. (Frachtpreise.) Weizen, effectiv hiesigerunb Wetterauer 25.25—25 40, frember M. 24.75—25.25. Roggen effeciiv hiesiger^20.50—00.00, sremder JL 18.25-20.50. Gerste effectiv hiesige unb Wetieruuer „Ä 00.00.—00.00, frembe Jü 20 bis 20.75. Hafer effectiv hiesiger unb Wetterauer M. 00.00— 00 00, frember JL 16—18.00 per 100 Kilo.
Frankfurt a. M , 20. März. Der heutige Viehrnarkt war gut befahren. Angctrieben waren circa 252 Ochsen, 10 Bullen, 286 Kühe, 318 Kälber 107 Hümmel unb 334 Schweine. Die Preise für 100 Pfunb Fleischgewicht stellten sich: Ochsen 1. Qualität M. 69—00, 2. Qualität J4.00—63, Bullen 1. Qualität JL 50, 2. Qualität M. 34, Kühe 1. Qualität M 58—00, 2. Qualität JL 52—00, Kälber 1. Qualität M. 00—60, 2. Qualität M 45—00, Hämmel 1. Qualität JL 68—00, 2. Qualität M 00 00, Schweine M. 63.
Von der Mosel. Trotzdem viel geprobt und gefragt wird, kann von einem lebhaften Handel im Weinverkaufs-Geschäft uichts berichtet werden. Es lagert bei den Winzern noch eine ziemliche Anzahl Weine verschiedener Jahrgänge, deren Vertrieb doch wesentlich dadurch sehr erschwert ivird, daß zum Ersten die Winzer allgemein zu hoch im Preise sind, und zum Andern das reine Naturproduct Seitens des Weinvertriebs geringere Aufmerksamkeit erfährt. Die immer mehr und tiefer Wurzel fassende Weinfabrikation läßt den Weinhändler der Annahnte Raum geben, bei Naturweinen seine Rechnung nicht finden zu können und in Folge dessen Veranlassung nehmen zu müssen, den hochpreisigen Vorräthen der Winzer, besonders derjenigen, welche reines Wachsthum garan- tiren, keine Aufmerksamkeit schenken zu können. — Um nun diesem großen Krebsschaden des Weinhandels an der Mosel, insbesondere der Consument wie Provucent arg schädigenden Weinfabrikation, wirksam entgegenzutreten, hat sich aus Mitgliedern des im Jahre 1876 in Dusemond in's Leben getretenen Local- und Weinbauvereins für die mittlere Mosel, eine eingetragene Genossenschaft gebildet, welche zum Grundprincip ihres Wirkens den Vertrieb des reinen Naturproducts gemacht hat. Diese ist bestrebt, dem Naturwein auch in den Gegenden Eingang zu verschaffen, in welchen man bisher nur fabricirte Weine unter dem Namen „Naturwein" kannte. An Mosel und Saar dem Weinhandel mit reinem Wachsthuin wieder Rus, Bedeütung und Ansehen zu verschaffen, die Interessen des Weinbaues zu fördern und zu wahren, hat sich die genannte Winzer-Association zur Ausgabe gemacht, welche eine Strafe von 500 Jt. jedem derselben zugetretenen Winzer auferlegt, der ein verzuckertes Fuder Wein producirt resp. in den Handel bringt. — 1000 M. zahlt, wie weiter in Erfahrung gebracht wirb, die Genossenschaft Demjenigen, welcher nachweist, daß in einem derselben angehörigen Keller verzuckertes Fuder Wein lagert — oder von derselben versandt wird. ___
731) lieber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in ein. »der mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von in
Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft ein fordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinderuGießen.
Gottesdienst:
Mittwoch ben 22. März:
Zur Feier bcs Geburtstages Sr. Majestät bes Kaisers:
Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Abends 6 Uhr: V. Passtonsgottesdienstr Pfarrer Dingelbey.
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