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schetdung vorzuzieh-n, dagegen doch auch nicht gar zu gering von dem Einflüsse und den Bürgschaften der eigenen parlamentarischen Controls zu denken. Wenn die Staatsbehörde gesetzlich genöthigt ist, jede Entscheidung nur mit der gehörigen Oeffentlichkeit und unter bestimmter Beurkundung zu treffen, so wird die parlamentarische Controle bet unferm gesicherten Petitions- und Beschwerderecht ihren mäßigenden und schützenden Einfluß schon genügend geltend machen, um jene Ausschreitungen mehr und mehr zurückzuhalten, die nicht selten mit zu viel Uebertreibung als Schreckgestalten von links her in die gesetzgeberischen Verhandlungen eingcsührt werden.
Hausirhandels und der Gewerbebetriebe im UmherziehenWM schrankenlose Gewerbefreiheit bei besonderen Zweigen des GeschM fahren mit sich führt, gegen welche daS Strafrecht nicht ausreim^W^ Maßnahmen vollständig gerechtfertigt und eben um der rechten geradezu nothwend-g sind, dürfen doch auch die Liberalen nicht verM während andererseits die Rcichsregierung zugestehcn wollte, daß die HW schränkungen selber nach Möglichkeit gesetzlich geregelt und willkürlichem „■ Gutfinden" entzogen fein sollten. Solche maßvolle Regelung hat gewiß q, Schwierigkeiten. Es lassen sich die meisten betreffenden Streitfragen hierbei'gar nicht mit zweifelloser Sicherheit entscheiden. Man sollte deßhalb die auftauchenden Meinungsverschiedenheiten nicht zu grundsätzlicher Bedeutung aufbauschen, sondern beiderseits verträglich mit Abschlagszugeständiiissen vorlieb nehmen. Vor allem möchten wir unfern Freunden von der Linken empfehlen, im Allgemeinen zwar diskretionären Befugnissen der Staatsverwaltung nach Möglichkeit feste, gesetzliche Norm und richterliche Ent-
IranKreich.
Paris, 18. Decbr. Heute Nachmittag fand in der Patronenfabrik des Forts Mont Valerien eine Explosion statt, bei welcher, wie es heißt, einige 30 Arbeiter schwer verwundet wurden, lieber die Ursache der Explosion verlautet noch nichts.
Marseille, 19. Decbr. In einer blutigen Rauferei unter italienischen und französischen Arbeitern, nahe bei Marseille, wurde gestern Abend ein Italiener getobte;, zwei Franzosen und zwei Italiener schwer verwundet; sieben Arbeiter wurden arretirt.
Türkei.
Konstantinopel, 18. December. Die Pforte hat unter dem 16 ds. eine Note erlassen, tn welcher sie die Aufmerksamkeit der Botschafter auf die wenig korrekte Haltung und nahezu durchweg Übelwollenden Correfpondenzen der Telegraphenagenturen und Journalkorrespondenten lenkt. Die Pforte wolle die freie Ausübung des Berufes der Ausländer nicht behindern; dieselbe dürfe jedoch die Grenzen des Gesetzes der Vernunft und der Billigkeit nicht überschreiten, welche vrn der Mehrzahl der Correspon- denten unbeachtet blieben, deren in feindseligem Sinne abgefaßte Publikationen die Thatsachen im Auslande entstellten und in die Türkei zurückgelangt, einen mißlich.n Eindruck hervorbrächttn. Um dieser Loge abzuhelfen, angesichts welcher keine auf Würde und Pflichten hallende Regierung gleichgültig bleiben könne, würden die Journal- Correspondenten in dem im Ministerium des Auswärtigen eingesetzten Special Preß- bureau sich vormerken lassen müssen, um daselbst Nachrichten cntgegenznnehmen und ihre eigenen Beurtheilunfen und Meldungen nach Maßgabe der Möglichkeit der Veröffentlichung zu berichtigen. Em jeher Korrespondent, der ungeachtet dieser Erläuterungen fortgesetzt unrichtige oder entstellte Nachrichten verbreiten sollte, würde zuerst eine Verwarnung erhalten mit der Aufforderung, wieder auf den Weg der Wahrheit und Mäßigung zurückzukehren. Jrn Wiederholungsfälle solle sein Name in der Türket und im Auslonde bekannt gemacht werden und bet einer abermaligen Wiederholung würde die kaiserliche Behörde zur Ausweisung des betreffenden Correspondenten schreiten. Die Pforte bittet die Botschafter, dies- Maßnahmen den respektiven Correspondenten bekannt zu geben und dieselben ein für alle Mal aufuxforbern, sich von dem vernünftigen Wege, den jeder kluge und gewissenhafte Publicist etnschlagen solle, nicht zu entfernen.
Telegraphische Depesche«.
Wolff s telegr. Eorresponderrz-Drrrearr.
Berlin, 19. December. Der „Retchsanz-tger" schreibt: Das Befinden des Kaisers ist tn fortschreitender Besserung, der Kaiser mußte aber auch heute noch das Zimmer hüten.
— Das Abgeordnetenhaus fuhr heute in der Berathung der Staatsarchive fort, v. Heereman und Majunke beklagten sich darüber, daß die Archivbeamten die Archive einseitig benutzten. Letzterer forderte, man solle die Prätensioe eines deutschen evangelischen Kaisettbums aufgeben. Löwe (Bochum) und Sybel traten diesen Ausführungen bei. Windthorst will die Aeußerung Majunkes nur dahin verstanden wissen, daß man hoffe, das protestantische Katserthum werde die Parität voll und ganz aufrecht erhalten. In persönlicher Beme.kung erklärt Majunke, die Katholiken könnten wohl unter einem evangelischen Kaiser, aber nicht unter einem evangelischen Kafferthum leben.
— Die „Nordd. Allg.Ztg." sagt, es ist bezeichnend für die in Paris herrschende Stimmung, daß die republikanische und sogar die radikale Presse mit großem Eifer für die Beibehaltung und Vermehrung der geheimen Fonds ausspricht und reproducirt die darauf bezüglichen Aeußrrungen des XIX. Siecle und „Rappel".
Paris, 19. Decbr. Der Gemeinderath der Seine hat sich den Schlußfolgerungen des officiellen Berichtes Am^d^e Marteau's bezüglich der Gotthard- bahn angeschlossen und den' Wunsch ausgesprochen, daß die Regierung die Ausführung einer neuen Alpenpassage durch den Simplon eifrig betreiben möge, um vorzubeugen, daß die deutsche Industrie in Italien an die Stelle der französischen treten.
Mehrere Deputirte haben beschlossen, die Initiative zur Einbringung eines Gesetzentwurfs, betreffend die Durchbohrung des Simplon, zu ergreifen.
Paris, 19. December. Der gestrige Unglücksfall in der Patronenfabrik des Borts Mont Valerien wurde durch die Unvorsichtigkeit eines Arbeiters herbeigeführt, on den Verwundeten sind nur 3 schwer verletzt, darunter 2 Frauen.
— Es beftät'gt sich, daß der Rückzug der chinesischen Truppen aus Tonkin auf Befehl von Peking aus erfolgte. Die Beziehungen zwischen China und Frankreich werden als ausgezeichnete bezeichnet, China wird eventuell gemeinsam mit Frankreich vorgehen, um die Piraten zu unterdrücken.
S rolrf\ ben §opf bef)eiben zwischen feine Beine klemmte und nun drei
Revolverschüsse nach dem Kopfe des Mädchens abfeuerte. In der Meinung, das Mädchen sei tobt, zog er darauf feinen Ueberziehec an und begab sich, als sei nichts gefcheben, tn eine Restauration. Als Albus hier verhaftet werden sollte bat er nur um 'einen Ueberzieher anziehen zu dürfen. Kaum war der junge Mann aber an den Mantelstock getreten, da krachte ein Schuß und entseelt fiel Albus zu Boden. Mittelst emes Revolverschusses in den Mund hatte er seinem Leben ein Ende gemacht Das Mädchen ist schwer verletzt, doch hofft man, dasselbe wieder herzuftkllen
Mainz 15. December. Die Leistungsfähigkeit der Conservensabrik ist nach einer Mittheilung der „Jahrbücher für die deutsche Armee und Marine" gegenwärtig eine derartige, daß bet einem Kriegsfälle von derselben täglich 500,000 Kaffeeportionen 6000 Pferderationen, 62,500 Portionen Büchsenfleisch, 83,500 Portionen Suppengemüse in Verbindung mit Fleischsaft, Fett und Gewürzen in Würfel- oder Scheibenform 160,000 Portionen Preßmchl und 92,500 Portionen Dauerbrod ober Zwieback geliefert werben können.
Newyork, 13. December. Ein Telegramm bes Gouverneurs von Jamaica meldet, daß die große Feuersbrunst in Kingston sich über einen Flächenraum von 40 Morgen Landes ausdehnte, daß 600 Häuser itr verschiedenen Thetlen der Stadt niedergebrannt und große Quantitäten von Waaren gänzlich vernichtet worden sind. Eine große Anzahl von Einwohnern ist obdachlos und leidet Mangel an Allem. - Die Manhattan-Beach-Eisenbahnstation in Bahridge im Newyorker Hafen brannte heute nebst 60 Waggons und 10 Lokomotiven nieder. Der entstandene Verlust beziffert sich auf 3OO,OO0. Dollars
London, 18. December. An Bord des in den Albertdocks ankernden Postdampfers „Cotopaxi" von der Orientlinie brach gestern Morgen eine Feuersbrunst aus, die erst, nachdem das ganze Innere des Schiffes ausgebrannt war, gelöscht werden konnte. Der verursachte Schaden wird auf 20- bis 30,000 L. geschätzt.
Alzey, 16. December. In der Schule einer benachbarten Gemeinde kam am Donnerstag auf seltsame Art eine kleine Explosion vor, die jedoch glücklicherweise keinen wesentlichen Schaden nach sich zog. Ein Schül'r, der mehr dem einst auszuübenden Jagdvergnüaen als dem Erlernen feiner Schulaufgabe nachhing, wußte sich bet Her- sagen der nicht erlernten Ausgabe dadurch zu helfen, wie dies ja nicht selten bet schlauer Handhabe vorkommt, daß er die Stelle aus dem unter der Bank geöffneten Buche hersagte; der Lehrer aber ebenso schlau, entdeckte die Hilfsquelle und konnte nicht umhin, dem kleinen Pfiffikus einen mit dem „Respectmacher" zu versetzen, — aber, o Schreck, derselbe schien mit weit gefährlicheren explodirenden Stoffen beladen gewesen zu fein, denn es knallte und das Kamisölchen ging in Flammen auf. Sofort wurde jedoch von dem Lehrer die Entzündung erstickt und ebenso entledigte sich der Knabe des Kleidungsstücks. Eine Gewehrpatrone hatte der Patron irgendwo sich angeeignet und in seine Tasche gesteckt, welche durch die unsanfte Berührung krepirte, aber glücklicherweise außer dem Schrecken auch sonst keinen Schaden anstellte, als das Kleidungsstück etwas versengte.
— Eine Kabeldepesche aus Melbourne meldet die Einzelheiten eines furchtbaren Unglücks, welches sich in einer Kohlengrube in Creswick im Kreise Talbot, Victoria, ereignete. Eine ungeheure Wassermass- ergoß sich plötzlich aus einigen n cht mehr im Betriebe befindlichen Zechen in die Grube und überschwemmte einen beträchtlichen Theil derselben. Rettungsmannschaften stiegen sofort in die Tiefe hinab und es gelang denselben, das Leben von 5 Arbeitern zu retten, allein der Lebensverlust ist erheblich. Bis jetzt sind 22 Leichen an die Oberfläche gebracht worden.
— Aus Köln wird geschrieben: Der Schaden, welchen die Hochfluth allein im Landkreise Köln angerichtet hat, wird nach der Köln. Ztg. überschläglich auf 1,600,000 A angegeben. — Im Auftrag des Oberpräsidenten bereift gegenwärtig ein Regierungs- Baumeister die überschwemmten Gebiete des Rheins, um eine Schätzung des Schadens an Immobilien und Uferwerken festzustellen. — Krupp in Essen hat 18,000 A für die Wasserbeschädigten gespendet.
— Der deutsche Kronprinz will die Sammlungen in Nassau für seine silberne Hochzeit nicht tn Concurrenz treten lassen mit der Hülfe für die Ueberschwemmten am Rhein und Main. Er bat daher gebeten, die Sammlungen für ihn etnzustellen und den Ueberschwemmten Hülfe zu bringen.
— Eine romantische Liebesgeschichte, für deren Wahrheit der „B. B- C." sich verbürgt, hat sich jüngst zwischen Hannover und Berlin abgespielt. Im Berliner Panoptikum lief dieser Tage ein Brief ein. der den Poststempel Hannover trägt und von einer jungen, hübschen Dame aus guter Familie geschrieben ist. Die Handschrift ist eine fast kalligraphisch schöne, der Inhalt gewandt, fließend, gebildet. Wir übergehen zunächst den Namen des Adressaten. „Mein Geliebter", heißt es, »ich kann Dich nicht vergessen. Seitdem Du mich verlassen, denke ich nur Dein. O, die Stunden, die ich in Deiner Gesellschaft verbrachte, gehören ;u den glücklichsten meines Lebens. Zwar weiß ich, daß ick fehle. Ich bin eine verlobte Braut eines Anderen, dem ich Treu- gesckworen, aber wie ich mich auch zu zwingen suche, ich kann Dich nicht vergessen- Wenn ich dock einmal nock von Dir in den süßen Lauten Deiner Sprache hören könnte: „Ich liebe Dick"; Ich sende Dir, wie ich versprochen, mein Bild Laß' mich das Deim- auch bald haben, daß ick es anschauen kann jetzt und immerdar. Ick habe lange mit mir gekämpft, ob ich Dir wieder schreiben soll oder nicht- Aber ich kann es nicht unterlassen und wenn ich darüber zu Grunde gehen sollte. Zwar werde ich Dir fortan nichts mehr fein können, als Schwester, Freundin, aber diese, von allen Erdenwünschen freie Liebe laß' uns hegen und uns in ihr verbunden sein, mein einzig geliebter, angebeteter — Cbeyenne." Wir wiederholen, der Brief ist echt, die Schreiberin ein blendend schönes Mädchen, das dem Indianer Cheyenne in Hannover auf Schritt und Tritt nachgeeilt ist, die dort ohne Rücksicht auf sich und ihre Verwandten sich in auffallender Weise benahm und nun ihre unalaubliche Verirrung fortzusetzen sich anschickt. Der Brief ist an den Geschäftsführer der Indianer gerichtet, der unter Discretton um feine Vermittlung gebeten wird. Er hat denn auch Cheyenne den Brief vorgelesen, der sich seiner Mina noch wohl erinnert und mit breitem Grinsen erklärt, er werde sich auch von der Sonne malen lassen, um ihr fein Bild zu senden .... Im llebrigen aber würde man auch in Berlin nicht weit zu gehen brauchen, um recht eitrige, recht zudringliche weibliche Bewunderer der Indianer zu finden. D'e „Geheimnisse des Panopticums" man könnte recht interessante Mittheilungen aus dem Briefwechsel machen, der sich zwischen den Stammesangehörigen fremder Racen und mancher Schönen tn Berlin abzuspinnen pflegt.
— Zwei Pariser Bürger, schreibt das Eoänement, sehen einem vorüberfahrenden Damvftramway nach. „Auch darin", sagt der eine, sieht man die Hand Bismarcks!" — «Sie glauben?" — „Natürlich! Diese kleinen Locomotiven werden in kurzer Zeit allen Fuhrwerken angepaßt werden. Was haben wir aber während der Belagerung gegessen? Pferde. W-nn nun die Preußen wiederkommen — und dies ist doch augenscheinlich ihre Absicht, — so können wir uns dann keine zwei Monate halten, es fei denn wir nähren uns von Locomotiven."
Lokale-.
Gießen, 20. December. (Sterblichkeit in Gießen ) Während der letztoerflossenen Woche vom 10. dis 16. December war die Sterblichkeit in unserer Stadt eine sehr geringe. Es ereigneten sich nämlich im Ganzen nur 3 Todesfälle. Ein Kind im ersten Lebensjahre starb an allgemeiner Abzehrung, ein Kind von 11 Jahren an Herzbeutelentzündung, eine Frau an Lungenschwindsucht. G.
— In verschiedenen Geschäftsläden wurden in den letzten Tagen von einem unbekannten Frauenzimmer Waaren ausgeschwindelt.
— Der am 15. d. Mts aus einem hiesigen Hotel entwendete Koffer wurde gestern Morgen in einem Garten am Crosdorser Wege erbrochen aufgefunden. Der Inhalt war durchwühlt, jedoch nichts davon entwendet.
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Okarben. Im Dfftrlkt Ober-Erlenbach hatte bei dem am 15. b. M. stattgehabten Treibjagen Oekonom Puth von hier das seltene Glück, mit zwei Schuß drei Hirsche zu erlegen; zwei davon blieben im Feuer, der dritte wurde anderen Tages gefunden.
Dortmund. 17. December. E n gräßlicher Vorfall ereignete sich gestern In später Abendstunde in dem benachbarten Orte Aplerbeck. Der daselbst wohnende Commis Albus, der eine Buchbinderei.Filiale verwaltet, hatte ein Liebesoerhältniß mit einer Nähterin Unterbalten die sich jedoch in letzter Zeit mehr und mehr zurückzuziehen suchte, da ihr Nachtheftiges über Albus zu Ohren gekommen war. Am erwähnten Abend roar es ihm nun gelungen, das Mädchen in das Geschästslokal zu locken wo
Für die Wafferbeschädigten im Großherzogthum gingen weiter ein:
F. G- 3 A, Prof. Harnack 7 A, Eichbaum 3 A. H. Haus 1 A, H. Sch. 1 A> Gabriel 3 A, Haggenmüller 1 A. Mohrmann 1 A. Schäfer 1 A, Lehrmund 1 A» Sier 1 A, Sirconlomb 1 A. H. Schmidt 0,50 A, H. D. 3 A, Weidtmann 0,50 A, Runkel 0,50 A, Dr G- 3 A, I K. Spies 2 A, Frau Lehmann 0,50 A, Schaffner Hartmann 0,50 A Georg Oertel 1 A, Wirth Joh. Seibel 2,50 A, H. B- Allendörfer 1 A, F. Greiner 1 a, A- D. G- 1 A, Joh. L-nz 3 A, F. Künkel 0,30^., C. Freitag 0,30 A. Johs. Luh 0,20 A. Dietrich Scheer 0,20 A, Jacob Kahl 2 A. ft. ft. 0,50 A. V. Gerth 0,40 A H. Sehrt 0,40 A, I Kiefer 0,50 A, A. R- 1,50 A, C. Schalch
1 A, F- ft. 1 A, Joh. Dern 1 A. Konrad Heppner 140^. Schwarz 2 A, 2ß. 2 A.
P- Z 3 A, Hartmann 1 A, W Fr. 1 A, Kramer 5 A, W. Flett 2 A, Zugführer
©lebe 2 A, D. F. 1 A, I. Kißler 1 A, R- Weller 0,50 A, N- N. 0.50 A, Philipp
Marx 1 A. Bernhard Pflichter 1 A, K- Plank II. 2 A, Peter Plank Wwe. 1 A, M. Schirmer 1 A, A. Übrig 1 A, Louis Schnecko 0,50 A. Ang Voigt 2 A, B. St 0,50 A, Ed. Silbere'fen 10 A, Hauptmann Hof 5 A, S- Katzenstein 5 A, Hof- Wenzel 2 A, H. Stebr 2 A, Güterexpedient Fr. Rotenberger 3 A, E. H. 1 A. Günther 3 A, W. A. 1 A, Cahn 1 A, G- 3 A, Ernst Gebhard 0,50 A, Lokomotivführer Jul. Noll 3 A, Emil Orbig 1 A, B. M. 0,50 A, H. L- 1 A, I. Hainbach 1 A, I Krahl 0,50 A, G M- 2 A, H. Walther 0,50 A, Heinrich Seipp zu Mühlfachfen 3 A, von den Rechtsanwälten Diery und Metz die bei einem zur Ablage des Offenbarungseides geladenen Schuldner vorgefundenen 18,75 A Summa 153,45 A Hierzu die bereits früher quittirten 17695,08 A Zusammen 17848,53 A
Den Empfang obiger 153.45 A bescheinige ich mit herzlichem Danke.
Gießen, den 20. December 1882. Dr. Boekmann.


