thun werde, um bie Erreichung desselben zu fördern. Dem Deputirten Bartlett ; enlgegnere Gladstone, die egyplische Regierung habe freiwillig den Wunjch aus- ! gesprochen, die zweifache Controle aufzuheben. Das Haus fetzte hierauf die Beralhnng der Geschäftsordnung fort und nahm die sechste Resolution ohne Debatte an.
— Heute Vormittag sand in der Dynamitfabrik bei Llanelly eine Explosion statt, durch welche 3 Arbeiterinnen und 2 Arbeiter getödtet und 7 Personen verwundet wurden.
— Das Unterhaus nahm mit 137 gegen 69 Stimmen die siebente Resolution zur Geschäftsordnung an.
Italien.
Genua, 18. Rovbr. Der Chef der Municipalität hat an tue Bevölkerung eine Prokamation erlassen, in welcher dieselbe ersucht wird, den Vertretern Deutschlands und der Schweiz einen guten Empfang zu bereiten, die hierher glommen seien, um in der Vollendung der das sJ)citteiineer und Central-Europa rmander näherrückenden Verkehrsader der Gotthardbahn einen Triumph der Wissenschaft und Arbeit und ein Unterpfand des Friedens, des Verkehrs und der Befestigung der Bande zu feiern, welche Italien mit den genannten Rationen verknüpfen. Der Minister Baccarini, sowie mehrere Senatoren und Depu- tirten sind hier eingetroffen.
Nvvara, 18. Rovbr. Die Municipalitat hat zu Ehren der Festgäste an der italienisch-schweizerischen Grenze ein Döjeuner veranstaltet.__ Daselbst war ein Triumphbogen errichtet welcher durch zwei Bänder geschlossen war. Der italienische Minister Bacarini und der schweizerische Bundes-Vicepräsident durchschnitten die Bänder. Hierauf folgte die gegenseitige Beglückwünschung der offi- clellen Persönlichkeiten und der geladenen italienischen, schweizerischen und deutschen Gäste. Auf dem Bahnhofe von Luvino auf italienischem Gebiete fand em für die Festtheilnehmer veranstaltetes Diner von 700 Gedecken statt.
Außland.
Petersburg, 18. Rovbr. Wie der „Regier>Anz." meldet, ist Mro- winsky seines Ranges und seiner Orden, sowie seiner besonderen Rechte verlustig erklärt und zur Verbannung nach dem Astrachan'schen Gouvernement verurtheilt worden mit der Weisung, dasselbe in 3 Jahren nicht zu verlassen.
Türkei.
Äonstantinopel, 18. Rovbr. Dem Vernehmen nach beabsichtigt die Pforte, die Aufmerksamkeit der Mächte auf bie Rüstungen Montenegros zu lenken und in einem Circular den Mächten bie Maßnahmen zur endgiltigen Regelung der noch streitigen montenegrinischen Grenzpunkte mitzutheilen - In der Festung Scutari (Albanien,) wurde ein Pulvermagazin vom Blitz getroffen, Personen wurden dabei nicht beschädigt.
Aegypten.
Kairo, 18. November. Meldung der „Agence Havas".) Der Proceß gegen Arobi tft suspendirt, bis die Regierung über die Absichten Englands unterrichtet sein wird- Dieselbe würde vorziehen, auf die Fortführung des Processes zu verzichten, falls der Urthellsspruch angefochten werden sollte. ♦
— Gerüchtweise verlautet, daß die egyptischcn Truppen in Suez, welche nach Suakim abgehen sollten, gemeutert hätten und sich weigerten, sich einzusch.ffen.
Telegraphische Depchym.
Wolff s telegr. Eorrespondern-Burearr.
Paris, 19. Rovbr. In Lyon sind, wie hierher gemeldet wird, 25 Individuen, darunter 3 Ausländer, verhaftet worden, welche Mitglieder einer internationalen Gesellschaft sein sollen, deren Zweck die Aufhebung der Arbeit und die Abschaffung des Staatseigenthums wäre. — Der „Liberte" zufolge wird, da der Vertrag Brazza's über das Congogebiet genehniigt ist, demnächst das Kanonenboot „Sagittaire" nach dem Congogebiet gesandt, um den Fluß 'wieder hinauf zu fahren.
New-Uork, 19. Rovbr. Nachrichten aus Lima vom 11. ds. zufolge baben die Kammern von Bolivia den Antrag auf Abschluß eines Waffenstillstandes mit Chili genehmigt. Campero ist nach La Paz zurückgekehrt und hat die Präsidentschaft wieder übernommen.
Novara, 19. November. Der Festzug ist gestern Abend hierher zurückgekehrt. An dem Fesidlner tu Luvino nahmen außer den Festgästen alle bet dem Bau der Bahn beschäftigt gewesenen Ingenieure, sowie Arbeiter Theil. Der italienische Minister Baccarini hielt eine Ansprache, in welcher er den Gästen seinen Dank ausdrückte und auf die Fortschritte Italiens hinwies, welchen es die Entwickelung seiner internationalen Beziehungen zu verdanken habe, und brachte chl-eßlich einen Toast auf den Kaiser Wilhelm und den König Humbert aus. Von Setten der Vertreter Deutschlands und der Schweiz wurden Toaste auf den König Humbert ausgebracht. Unter andauernden lebhaften Zurufen der Einwohner trat der Festzug die Rückfahrt nach Genua an. Der Minister Baccarilii ist auf die Nachricht von der Erkrankung seiner Mutter nach der Romagna abgereist und wird bei den Festen in Genua durch den Unterstaatssekretär im Ministerium der öffentlichen Arbeiten vertreten.
lokales.
** (Concert-Verein). Die Reihe der dieswinterlichen Aufführungen hat am Sonntag begonnen. An der Spitze des Programms stand B e e t h o v e n' s Ouvertüre „Zur Weihe des Hauses" op. 124. Dieses Stück war wohl mit Rücksicht auf die Bedeutung des Abends gewählt worden. Sollte ja auch ein . wenigstens theilweise ne u Haus eingeweiht werden, und dies konnte gewiß nicht würdiger geschehen als durch die in großartigen Dimensionen angelegte Ouvertüre. Sie ist bekanntlich zur Eröffnung des neuen Theaters in der Josephstadt zu Wien geschrieben und erschien im Jahr 1825 zugleich mit der graften Missa und der neunten Symphonie. Von der hohen Schönheit und der unergründlichen Tiefe jener beiden Riesenwerke besitzt diese Ouvertüre allerdings ein relativ nur geringes Maß; der Charakter einer Geleßenheits-Composition haftet ihr immerhin an, und der Stil, in welchem sie geschrieben ist (Beethoven wollte sich darin dem Jdeenkreise des von ihm am höchsten gehaltenen Meisters, Händels, unterordnen) gibt ihr, zumal für die Jetztzeit, im Allgemeinen eine etwas trockene Physiognomie, trotz der imposanten Jntroduction und der Riesengewalt majestätischen Schwunges, mit welchem sich das Presto, eine große freie Doppelfuge, über das Niveau einer fließenden, heiter bewegten Musik des öfteren erhebt. Die Ouvertüre ist eine schwierige, aber eine dankbare Aufgabe für das Orchester; unsere Musiker spielten sie indeß, wir wissen nicht woran es lag, nicht packend und feurig genug
Das Schum an n'sche Concert (A-moll) ist ein Werk von edlem Stil, tief und gehaltvoll. Frei von jeder Effecthascherei, fesselt es doch in allen seinen Theilen durch den Reichthum seiner Melodien. Frl. Adele Voltz brachte das Werk vortrefflich zu Gehör. Sie wußte sich stets dem Orchester anzuschmiegen, und selbst da, wo das Clavier selbstständig auftritt, mischte sie nichts Persönliches in ihr Spiel, sich streng der bei Schumann bedingten einfachen Vortragsweise unterordnend. Ihr voller, weicher Anschlag gelangte namentlich in,der Bercense von Chopin zu vollendeter Geltung, obwohl wir uns mit der Auffassung des Tempos nicht ganz einverstanden erklären
können. Die Vorzüge der Künstlerin: Correctheit und Deutlichkeit des Spiels und ein perlendes Legato traten in dem mit ihrem Vater Herrn Violoncellist Noebe aus Homburg gespielten Dao brillante von Chopin am hellsten zu Tage. Das Publikum bezeugte ihr lauten Beifall, der in einem zweimaligen Hervorruf gipfelte.
' Lieber- Frl. Dyna Beumer hat die Reclame nicht zu viel gesagt. Die schnell berühmt gewordene Sängerin besitzt wirklich alle Eigenschaften, welche nöthig sind, um ihr einen Platz neben den gefeiertsten ihrer Colleginnen zu sichern: eine gute Schulung, frische, schmetternde Lerchenstimme, die Färbung überwiegend hell, luie es einmal in der Natur des Coloraturgesanges liegt, aber doch ohne vordringliche Schärfe. Die Virtuosität, mit der sie ihre Staccato-Fignren, chromatischen Scalen und Triller vortrug, war geradezu verblüffend. Daß sie das Publikum unter solchen Umständen znm stürmischen Applaus und Hervorruf hinriß, war selbstredend.
Einem Manne wie Robert Volkmann, dessen ,Name in der musikalischen Welt einen so hervorragenden Rang einnimmt, ist jedes wirklich künstlerisch geleitetes Concert- institut (und dieses Prädikat verdient unser Concertverein im vollsten Maße)die Aufführung eines seiner bedeutenden Werke schuldig. Sofort beim Eintritt des ersten großen, breiten Eröffnungsthemas — es tritt ernst, geharnischt, fest und ritterlich mit den Unisoni im Geigenquartett auf — fühlen wir, daß der Componift nicht den jetzt üblichen Weg wandelt, auf dem sogen. „Tongemälde" entstehen. Er behält vielmehr durchweg die ältere Form bei, entwirft seinen Compositionsplan^nach bestimmten Regeln, in fester, sicherer Zeichnung. Sehr fesselnd ist der zweite L-atz (Andante), in welchem den Holzbläsern eine hervorragende Aufgabe zufällt. Die anmuthenden Soli fanden eine ausdruckvoll gelungene Ausführung, zugleich dem überwiegend strengen Ton der Symphonie die nöthige Milde verleihend- Das Scherzo wirkt besonders durch den geschickten Periodenbau bei rhythmisch überraschenden Wendungen (6/4-Takt). Der letzte Satz, etwas schwächer als die vorhergehenden — ein Schicksal, das er mit fast allen Symphonien theilt— überflügelt manche vorhergegangene contrapunktische Arbeit, entbehrt jedoch der reizvollen Dative. Die Stimmung des Orchesters war rein, die Ausführung gut, in den Blechinstrumenten mit militärischer Präcision, die Leitung sicher und bestimmt. Alle Achtung aber vor den Geigern: denn in Bezug auf Reinheit des Tones ist diese Symphonie ein Prüfstein für das Orchester. Das Werk fand beim Publikum lebhaften Anklang und verdienten Beifall.
Der Blüthner'sche Concertflügel aus dem Magazin des Herrn W. Rudolph ist ein prächtiges Instrument, cs tönte vom Pianissimo bis zum Fortissimo auch bei größter Fülle nur Wohllaut aus.
Dienheim, 16. Rovbr. Vom Bergrutsch kommen seit vorgestern Abend wieder, wie vor anderthalb Jahren, gelbgefärbte Bäche des sich im Kalkboden versenkten,, aber auf der Letteschicht fortdrückenden Wassers. In der Straße, die neben dem Hause des Herrn Bürgermeisters Starck nach den Weinbergen aufsteigt, haben sich mächtige Quellen gezeigt, die große und kleinere Steine mit solchem Geräusche mit sich fortführten, daß die Anwohner in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch der Art erschreckten, daß sie mit Laternen die Ursache des unheimlichen Getöses aufsuchten.
An der sogenannten kleinen Steige — südlich vom Orte — sind die Drainagearbeiten bis zu 3 4 der Berghöhe mit großer Mühe und Tag- und Nachtarbeit vorgerückt. Sckon mehrere Stollen, die 4 bis 5 Meter tief ausgegraben waren, sind trotz aller Vorsicht der Bauführung von dem einseitig drückenden wasserdurchdrungenen Erdreich verschüttet worden und mußten aufgegeben werden. Ob die Herstellung ber Verbindungslinien unter der Erde nicht zur Zeit geradezu lebensgefährlich wird, ist wohl zu bedenken.
Soeben — früh 7 Uhr — kommt die Nachricht, daß heute Nacht wieder bedeutendes Gekrach im Berge gehört worden sei, weshalb auf neue Rutschungen geschlossen wird- Eigentlich hatten dieselben in diesem nassen Sommer nie ganz nachgelassen. Der mit der Herstellung der Grenzen beauftragte Geometer mußte deßhalb schon im September seine angefangenen und bis zu ein Viertel der Höhe gediehenen Vermessungsarbeiten einstellen.
Wie der Ort nördlich vom Berg droht unter Wasser gesetzt zu werden — die Keller sind den ganzen Sommer nie eigentlich trocken gewesen und werden sich bei diesen Aussichten bald wieder füllen — so ist die östliche Seite der Gemarkung, wo weitaus die Allmende liegen — hier „Armentheile" genannt — schon feit lange vorn Grund wasser übersättigt, so daß das Einernten der Kartoffeln nnd Wurzelgewächse häufig nur künstlich mit Backmulden und Flößen von statten ging und an eine Neubestellung nicht gedacht werden kann.
Berlin. Bei den nahen Beziehungen, welche die gräfliche Familie Rantzau mit der Familie des Fürsten-Neichskanzlers verbinden, dürfte es von allgemeinem Interesse sein, von einem alten Herkommen Kenntniß zu erhalten, welches sich im Hanse Rantzau erhalten hat. Vor vielen Jahren jagte ein Graf Rantzau und gerieth bei Verfolgung eines Wildes in ein bodenloses Moorloch. Ein in der 'Nähe arbeitender Bauer hörte den Hilferuf, eilte hin und rettete dem Grafen das Leben. Der Bauer lehnte Anfangs einen Lohn ab, da er glaubte, nicht mehr als seine Pflicht gethan zu haben Als der Graf aber seinen Lebensretter nicht unbelohnt sehen wollte, ersuchte der Bauer den Grafen um Schenkung des Stück Landes, wo sie standen. Der Graf that dieses gern, doch knüpfte er daran die Bedingung, daß der Landmann jährlich zu Martini auf das Schloß kommen solle, um eine Abgabe von einem Pfennig zu zahlen, zugleich aber auch Gast des Grafen zu fein. Das Moor ist längst ein fruchtbares Feld geworden, die alte Abmachung ist jedoch heute noch in Kraft, und der jeweilige Besitzer der Wiese bezahlt an jedem 10. November einen alten silbernen dänischen Pfennig. Da es jedoch von dieser Münze nur noch wenige Exemplare giebt, so werden dieselben dem Landmann stets wieder zurückgegeben: auch in diesem Jahre hat sich die alte Sitte wiederholt. Am 10. d. Mts-, präcise 12 Uhr Mittags, erschien der jetzige Besitzer der „Pfennigwiese" auf Schloß Breitenburg, wo Gras Rantzau nebst seinen Beamten bereits warteten. Graf Rantzau selbst nahm den Pfennig in Empfang worauf über die gezahlte Abgabe ein Protokoll ausgenommen wurde, dem ein Festmahl folgte, bei welchem noch dieselbe Ordnung der Speisen eingehalten wurde, mit der der Begründer dieser Ceremonie vor jenen Jahren seinen Lebensretter zuerst bewirthet hatte.
— Ein gesetzeskundiger Angeklagter. Vor dem Schöffengericht am Molkenmarkt in Berlin spielte sich jüngst die folgende Scene ab: Vorsitzender (zu dem Angeklagten): Sie sind der Schriftsetzer Adolph Semmler ? — Angeklagter: Det bin ick. — Vors. : Sie sind wegen Bettelns und Arbeitsscheu angeklagt. — Angekl.: Det wees ick- Bevor aber mit mir verhandelt wird, habe ick eenen Einwand zu machen. — Vors.: Und der wäre ? — Angekl.: Det sie überhaupt mit mir gar nicht verhandeln können. Et muß einem jeden Angeklagten 7 Tage vor dem Termine die Ladung zugestellt werden. Ick bin zum 26. Oktober geladen, die Ladung ist erst am 20. Oktober mir zugeschickt, also bitte ick ganz gehorsamst, wenn Sie sonst nischt dajegen einzuwenden haben, det een ganzer neuer Termin anberaumt wird und det ick 8 Tage vorher Ladung in die Fingern ßabe. — Der Vorsitzende constatirt aus den Akten, daß dem Angeklagten die Ladung gar erst 4 Tage vor dem Termine zugestellt worden, während eine Frist von 7 Tagen vorgeschrieben ist. — Vors. (zum Angeklagten): Sie sitzen seit dem 10. Oktober hier in Hast, weil Sie aus schöffengerichtliche Entscheidung angetragen haben.. Diese soll jetzt geschehen. Die von Ihnen vorgeschlagenen Entlastungszeugen sind, wie der-Aufruf ergeben, zur Stelle, mithin kann doch die Sacke zu Ende geführt werden. Was veranlaßt Sie jetzt, die Sache abermals in die Länge zu ziehen und weitere 4 Wochen in Untersuchungshaft zu bleiben? — Angekl.: Mir gefällt es bei der kalten Witterung hier ganz gut. — Vors.: Dann machen Sie den Einwand blos, um hier freie Pension zu genießen. — Angekl.: Sie haben den Nagel nff'n Kopp getroffen. — Der Termin wird verlegt und der Angeklagte hat erreicht, was er wollte. Er bleibt auf weitere 4 Wochen in Untersuchungshaft.
Schiffsderichl. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen, C- W. Dietz Nachfolger, Gießen.
Bremen, 18. Novdr. Der Poftdampfer Elbe, Capitän W- Willigerod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 8. November von Newyork abgegangen war, ist heute 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 2 Uhr Nachmittags die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 203 Passagiere und volle Ladung
ßranksl
Qm jl 1.70—2.00.
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Gerste^ Krtosseln >x
CoursbnW. Crediiacken westbahnacnel Ockerr. Silb 5°/o Mr ? Mute 93, 4°, 119. Tendenz
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Na soll auf hiesig! des Christiai Flur 40/40a1? links bei meiffbietenb vc Gießen, den Groi "7417
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