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21/05/1882 Erstes Blatt
 
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Mr Vorberathung des betr. Gesetzentwurfs die Vorlage in allen Paragraphen abge- lchm Haden d-e ReiÄSreperung biefe Angelegenheit nunmehr ad acta legen würde und daß die preußische Staaisregierung währens der bevorstehenden Landlagswahlen die Monopolangelegenheit möglichst wenig berührt zu sehen wünsche, sind nach unseren Informationen durchaus unrichtig. Die Reichs-, wie die StaatSregierung bleiben vielmehr der Ueberzeugung, daß einerseits die Finanzlage im Reiche wie in den Einzel­staaten eine Finanz- und Steuerreform zur zwingenden Nothwendigkeit machen und daß andererseits das Lrystem der Matrikulardeiträge beseitigt werden müsse, um die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit d-s Reiches zu gewährleisten.

Als der Reichstag die Commission zur Vorberathung deS Monopols einsetzte, war schon nicht mehr zweifelhaft, daß die überwiegende Mehrheit der Volksvertretung gegen die Regierungsvorlage stimmen würde. Wenn trotzdem von der Mehrheit des Reichstages die Einsetzung einer Commission beschlossen wurde, so geschah dies, damit alle Einzelheiten der Regierungsvorlage auf das Eingehendste geprüft und erwogen würden. Die Commission hat aber, im Widerspruch hiermit, mit stürmischer Eile ihr Mandat zu erledigen gesucht, und solch ein beschleunigtes, ebensowenig der Würde des Parlaments wie der Wichtigkeit des Gegenstandes entsprechendes Verfahren muß von jedem Standpunkt aus höchst bedauerlich genannt werden.

Nach wie vor bleibt die Nothwendigkeit, in dieser noch immer offenen Frage Partei zu ergreifen und offen Farbe zu bekennen, bestehen, und jeder Kandidat für die bevorstehenden Landtagswahlen hat die Pflicht, den Wählern gegenüber klar und deutlich seine Stellung zum Monopol zu präcisiren, damit in dieser Beziehung jedem Zweifel und jedem Vorwurf unklarer Wahlpolitik vorgebeugt werde.

Wußland.

Petersburg, 16. Mai. Gestern Nachmittag wurden die Redacteure aller Petersburger Blatter zum Chef der Preßverwaltung Fürsten Wjasemsky beschieden, welcher ihnen eröffnete, daß Graf Jgnatieff streng verbieten ließe, irgend etwas über Judenverfolgungen in den Blättern zu veröffentlichen und überhaupt fernerhin über die Juden zu schreiben, ob für oder wider, weil das die Aufregung vermehre. Auf die Frage, ob auch der Nachdruck solcher Artikel aus andern russischen (Provinz-) Blättern untersagt sei, entgegnete Wjasemsky: Das Circular des Ministers verbietet ein- für allemal, diesen Gegenstand zu berühren; weder ausländischen noch inländischen Blättern darf darauf Bezüg­liches entnommen werden. Jedenfalls wird der Provinzial-Presse dasselbe Ver­bot zugehen, sonst dürfte der angestrebte Zweck doch nicht erreicht werden.

Telegraphische Depesche«.

Wolff's telegr. Corrcspondcnz-Nureau.

Berlin, 19. Mai. DerReichs-Anz." veröffentlicht das Gesetz, betr. die neue Packhossanlage, ferner eine Bekanntmachung des Reichscommissärs der australischen Weltausstellungen, Reuleaux, worin derselbe sich erbietet, von den Behörden Australiens Duplicate der durch den Brand der Hygieine-Ausstellung vernichteten australischen Diplome zu beschaffen.

Der Geh. Rath Göppert, vortragender Rath am Cultusministerium und Dezernent in Universitäts-Angelegenheiten, ist gestern Mittag gestorben.

Berlin, 19. Mai. Die Tabakwonopol-Contmifsio» been­dete ihre Arbeiten, lehnte die Vorlage ab und nahm so­dann, nachdem der Antrag Ausfeld vor der Abstimmung zurückgezogen war, den Antrag Lingen's mit 21 gegen 3 Stimmen an.

Derselbe lautet: Der Reichstag beschließt zu erklären, daß nächst der erst durch das Gesetz vom 16. Juli 1879 erfolg­ten Erhöhung der Tabaksteuer eine weitere Belastung und Beunruhigung der Tabakindustrie umsomehr unstatthaft erscheint, als die vorhandenen in der Zunahme begriffenen Einnahmen geeignet sind, sowohl im Reiche wie in den Einzclstaaten die öffentlichen Bedürfniffe zu befriedige» und die bestehenden Mängel in der Steuer- und Zollgesetzgebung auszugleichcn.

Berlin, 19. Mai, 9 Uhr Abends. Ueber bie Verhandlungen der Tabak-Mono­pol Commission wirb derFranks. Zig." telegraphirt: Die Berathung der rückstanrngen §§ 39 bis 72 der Monopol-Vorlage dauerte nur eine halbe stunde in der Commission. Sämmtliche Paragraphen, sowie bie ganze Monopol-Vorlage, wurden schließlich mit 21 gegen 3 Stimmen abgelehnt. Dafür stimmen nut Hammerstein, v Massow und Reiniger. Der Antrag LingenS wurde allein zur Beraihuug gestellt, nachdem der Adg. Tirichlet den fortschrittlichen Antrag Ausseld und Adg. v. Benda seinen mobtficirten Antrag zu Gunsten bes Antrags Lingens zurückgezogen hatten. Reiniger (Württem­berg) sprach sich für eine höhere Besteuerung bes Tabaks aus. eine Anschauung, welcher Adg. Dinchlel auf baS Entschiedenste widersprach, v. Benda erklärte das Monopol für einen der wildesten Eingriffe in die wirthschastlichen Verhältnisse der Nation und da kein Nothstand vorhanden sei, dürse man dem Volke eine solche Maßregel nicht zu- mutfjen. Staats,eeretär Scholz trat dieser Anschauung entgegen und hob hervor, daß man gegen Nothstände bei Zeiten Vorkehrungen treffen müsse. Auch seien die Schädig­ungen bei Einführung des Monopols lange nicht so groß, als dies im Schooße der Commission bargestellt worden sei. Er könne zugeben, daß der Reichshaushalietat voll­ständig georbnei sei, falls die auf 16 Millionen berechneten lleberschüsse aus zwanzig Millionen gestiegen und deßhalb der Etat von 188384 mit lieberschuß und ohne jede Erhöhung der Mattikularbeiträge abschließen werde. Auf eine Anfrage Lingens, ob aus der Tabaksteuer nicht höhere Ertragnisse gezogen seien, als man allgemein ange­nommen, erwiderte der ©taatSfecretär Scholz, daß hierüber noch nichts DefiniliveS festgestellt fei. Darauf wird der Antrag Lingens mit 21 gegen 3 Stimmen ange­nommen. womit bie Monopol Commission ihre Arbeit beenbet hat. Der vom Ädg. Dr. Barth erstattete Bericht wirb am 5. Juni 1 Uhr Mittags, verlesen werden. Die Commission ging über zur Berathung der eingegangenen Petition n. Nachdem der StaatSfecretär Scholz erklärt hatte, daß, nachdem bie Commission bie Berathung zu Enbe geführt habe, ohne bie etwa zu ermartenbe Antwort der elsaß-lothringischen Lanbesregierung bezüglich ber Vorlegung ber Bilanz ber Straßburger Tabak-Manu­faktur ab.turoarten, er sich nicht veranlaßt sehe, bicfelbe eventuell noch bem Referenten zu überweisen. Abg. Lingens conftatirt, daß die Commission schon am 16. Mai den bezüglichen B.schluß gefaßt habe, also bis heute wohl auf eine Antwort habe rechnen können.

Leipzig, 19. Mai. Das hiesige Landgericht hat den Landtags-Abge­ordneten Bebel wegen Beleidigung des Bundesraths und Verächtlichmachung der Staatseinrichtungen, begangen durch ein von ihm verfaßtes Flugblatt, zu einem Monat Gefängniß verurtheilt.

Stettin, 19. Mai. Se. Maj. der Kaiser, Se. K. K. Hoheit der Kron­prinz und Se. Königl. Hoheit der Prinz Wilhelm sind heute '.Wittag 12 Uhr hier eingetroffen und am Bahnhofe von der Generalität und den Spitzen der Civilbehörden empfangen worden. In der Perronhalle stand als Ehrenivache die erste Compagnie des Grenadier-Regiments König Friedrich Wilhelm IV. (1. Pommer'schen) Nr. 2 mit der Fahne und der Regimentsmusik. Unter den Klangen des Präsentirmarsches schritt Se. Maj. der Kaiser die Front ab und bestieg sodann mit Sr. K. K. Hoheit dem Kronprinzen die bereit gehaltene vier­spännige offene königliche Equipage. Die dem Bahnhofe gegenüber ankernden großen Seeschiffe sind bis in die Mastspitzen beflaggt. Unter nicht enden wollen- dem Hurrah der dicht gedrängten Volksmenge begaben sich die Herrschaften durch die festlich geschmückten Straßen der Stadt nach dein Exercierplatz bei Krekow

zur Jnspicirung des 34. Landwehr-Bataillons. Se. Maj. trägt die Uniform des Leibregiments, Se. K. K. H. die der Pasewalker Kürassiere. Das Wetter ist prachtvoll.

Se. Maj. der Kaiser ist heute Nachmittag um 3Vz Uhr wieder nach Berlin zurückgereist. Zur Verabschiedung hatten sich die Spitzen der Civil- und Militärbehörden und etwa 200 Officiere auf dem Bahnhofe eingefunden. Als der Zug sich in Bewegung setzte, intonirte die Musik der Ehrencompagnie die Nationalhymne. Vor der Abreise hatte Se. Maj. bei dem cominandirenden General v. Dannenberg das Dejeuner eingenommen, während deffelben concer- tirten die Musikcorps des Grenadier-Regiments, der Pioniere und des Artillerie- Regiments. Se. Maj. hat sich sehr zufrieden über die Besichtigung der Land­wehr geäußert und eine kurze Ansprache an dieselbe gehalten.

Petersburg, 19. Mai. Fürst Alexander von Bulgarien ist in Beglei­tung des Gencralgouvernerus von Moskau, Fürsten Dolgorukoff, gestern Abend nach Moskau abgereist. Die Eröffnung der Ausstellung in Moskau ist auf den 29. ds. festgesetzt. Der Minister des kaiserlichen Hauses hat dein Vernehmen nach den Hofchargen mittelst Circulars mitgetheilt, daß die Krönung am 3. Sep­tember stattfindet und daß die Festlichkeiten 2 Wochen dauern sollen.

~ L oka l e S.

Gießen, 20. Mai. [Dünsb er g-V er ein.) Der auf morgen Nachmittag proficttrte Ausflug wirb, allem Anschein nach, recht lebhafte Bethelligung finden. Fuhrwerke finb trt ber Stadt Nicht mehr uufjutrriben. Hoffen wir, daß ber Ausflug von günstigem Wetter begleitet, einen hübschen Verlauf nehme.

Wegen Verübung von großartigen Wechselfälschungen wurde ein Müller von einer Mühle des Buseckerthales in Hast genommen.

Die Straßburger Tabokmanusactur scheint momentan auch in unserer Stadt i! ich Hmgeg n» nach Niederlagen Indien zu wollen. Nachdem, wie man uns mitthellt, verschiedene hiesige Handlungen eine Niederlage abgelehnt haben, versucht es eben ein Agent in Lich, Hungen, Nidda re. die Gdmmstengel der ManufarMr einzubürgern. Ob mit Erfolg, kimmn wir nicht mittheilen

Zwei Gemüsehändlerinnen aus Sieb erheiterten heute Morgen auf bem Ge- müfemarft das Publikum durch eine regelrechte Keilerei. Ein Schutzmann verschaffte schließlich Ruhe, nachdem die Haarzöpfe gründlich in Unordnung geratben waren.

Vermischtes.

Mainz, 15. Mai. (Entdeckung von Sprengstoffen.) In dem belebtesten Thei! unserer Neustadt hat bie PoUzeibehörbe g-flern eine Entbeckuug gemacht, bie begreif­licherweise in der Stabt eine nicht geringe Aufregung hervorgebracht hat. In einer halb verfallen n Scheune das Sigentbum eines Fuhrunternehmers wurden ohne bie geringste Aussicht nicht weniger als 50 Gentner Schießpulver und circa 2 Gentner Dynamit auf einem Wagen liegend vorgefunden. Der Fuhrunternehmer bat diese gefährliche Ladung vor circa 3 Wochen erhalten und dieselbe der Polizei gegenüber für Gement ausgegeden, bis durch eine Declaration der wehre Thatbestand an die Oeffent- lichkeit kam Die Militärbehörde hat die unheimliche Sendung heute Morgen in ein Fort untergebracht. Welches Unheil hatte die @emiffeulofigfeit dieses Menschen über unsere Stadt bringen tönnen; es sind jetzt gerade 25 Jahre ber, daß ein ganzer Stadt- tbeil durch die Explosion eines Puloerthurmes des sog. Mmtinsthiirrnes zer­stört wurde.

Mainz, 15 Mai. [Steife.] Kaum ist der Sinke der Arbeiter der Bembe'schen Möbelfabrik beendet so in schon wieder eine neue Arbeitseinstellung zu melden. Die Möbelschreiner der Rauch'schen Möbelfabrik, 40 an der Zahl, haben heute Mittag ihre Arbeit eingestellt. Es scheint, daß diese Leute etwas unvorsichtig zu Werke gegangen sind, da noch ein großer Thell der Arbeiter sich bem Strike nicht anschloß, so daß ein Voitheil für biejenigen Arbeiter, welche bie Fabrik verlassen Haden, nicht er­wachsen dürite.

Wanne, 14 Mai. Die Beerdigung der am 10. d. M auf der ZechePluto" verunglückten Bergleute fand gestern Nachmittag um 3 Ubr von ber Zeche aus statt. Tauscnbe von Menschen batten sich cingefunbrn, um ben Opfern der Catastrophe bie letzte Ehre zu erweifcn, bie sämmtlichcn Knappen-, Krieger- und Turnvereine der Um­gegend waren mit ihren Fahnen erschienen und in bem unabsehbaren Leichenzuge ili- tonirten 6 Musikkapellen Trauerwc ftn. Es wurden im Ganzen 54 Leichen beerdigt, von denen 33 auf dem katholischen und 21 auf bem evangelischen Friedhöfe in einem Massengrab-' ihre letzte Ruhestätte sanden. Die übrigen 6 (es sind bis jetzt 60 Leichen zu Tage gefördert) tarnen auf Friedhöfe benachbarter Orte. DaS Jammern ber Frauen, Kinder, Eltern und Geschwister der Verunglückten war während des Be-rbigungsaktet geradezu ents chlich, viele Frauen mußten ohnmächtig vom Platze getragen werden. Dit Leiche eine? Verunglückten war gar nicht recognosc rt worden, ber betreffende Sarg trug einen Zettel mit bem Worteunb-fannt". Wie schon erwähnt, betrug bie Zahl der bis zum gestrigen Tage herausbesörberten Tobten 60, es werben aber nun noch drei bis vier Leute vermißt, die wahrscheinlich in der Strecke liegen, wo der ExplosionS herb zu suchen ist. In biefe Strecke kann man noch nicht gelangen, weil dieselbe fast ganz zu Bruche gegangen und auch mit schädlichen Gasen angefüllt ist; es werde« noch mehrere Tage vergehen, ehe man die unter den Trümmern liegenden Leichen an'i Tageslicht befördern kann. Don den in den Krankenhäusern liegenden Schwer- verwundeten sind bis jetzt zwei gestorben, so daß zur Zeit also 62 Tobte zu verzeichne« finb. Die Zahl ber Wittwen unb Waisen ist noch nicht festgestellt, ba bie Leut! zu vertheilt wohnen unb manche ihre Familien noch in Posen ober Oberschlesien haben

Mannheim, 15. Mai. lieber bie Entstehungsursache bes ZeughausbranbeS haben bie bisherigen umfangreichen Erhebungen einen positiven Anhalt noch nicht er­geben. Der nunmehr festgestellte Schaben an verbrannten, resp. Beworbenen Gegen- ftänben beläuft sich auf ca. 210,000 M.

Von einer seltenen Jagdbeute wird aus dem Hannöverschen berichtet.' In ber Haibe, In ber ®egenb von Bissendorf, gelang es jüngst einem unserer gewaltigste« Nimrods, einen schwarzen Storch zu erlegen, welcher schon seit langer Zeit alljährlick sich dort zeigt, um als einsamer Hagestolz seine Tage zu oct bringen, denn niemals wollte es ihm gelingen, trotz eifrigen ßiebcroirbenS sich eine Störchin zu erringen, all- flohen beharrlich den schwarzen Eindringling. Eine geschickt oerfenbete Büchsenkugel holte ihn noch lebenb aus bebeutenber Höhe herab; erst nach großer Mühe gelang ihn vollenbs zu tobten, ba er sich als geschickter Fechter mit Hieb unb Stoß gegen Mensch unb Hund eine geraume Weile verthttdigie. Es ist ein selten schönes Exemplar Die Brust ziert eine prächtige Halskrause von Federn, die in allen Farben des Regen­bogens schillern. Das ttesschwarze Gefieder geht unter den Flügeln in Grauschwarz über, Schnabel und Stender sind dunkelrolh, die unteren Schnabeldecken und der Kropf rosa.

Ein leider Gottes in der jetzigen Zett recht häufig vorkommender geschäsi- licherKniff" hat vom Reichsgericht jetzt feine gerechte Bemtheilung erhalten. Ent­zieht Jemand einem bestehenden Geschäfte dessen vorbandenc Kundschaft durch die Vor­spiegelung falscher Thatsachen, um diese Kundschaft an fein eigenes Geschäft herau zuzieben, so ist er nach einem Urfljeile des Reichsgerichts. 2. Strafsenats, vow 28. Februar 1882, wegen Betrugs zu bestrafen. Die Entscheidung ist für die kauf männische Welt nicht nur interessant, sondern von sehr hoher Bedeutung, Sie reformirt vielleicht die jetzige Geschäftsmaxime etwas.

[Die Kosten des Lotteriespielens.] Vor Kurzem starb in Glogau ein als leidenschaftlicher Lotteriespieler bekannter Herr. Seit zwanzig Jahren fofelte derselbe nicht nur in allen Staatsklassenlotterien, sondern nahm Loose zu allen möglichen Pferde-, Gewerbe , Wohltbätigkeits Lotterien des In- unb Auslanbes. Seine Schränke enthielten ganze Packele solcher blauer, grüner, weißer Anweisungen auf das Haus Fortuna". Nummernverzeichn sse und Berechnungstabellen vervollständigten die Hinter- lass-nschast b'ifc§ Mannes, ber über Gewinn und Verlust Buch unb Rechnung geführt In zwanzig Jahren häufte sich die Ausgabe für Lotterieloose auf bie Summe von 14,000 JL. Dagegen waren in ben Büchern nur acht Gewinne vermerkt im Gesammt- werih von 500 M..

[Bretter aus Stroh ] Nach vielfachen Versuchen ist es in Amerika gelungen, künstliche Bretter aus hybraultsch gepreßtem Stroh herzustellen, welche sich besonders für Parquetsußböben. boch auch ebenso gut für anbere Zwecke eignen. Dieselben haben