landete darauf 600 Marinesoldaten und Matrosen mit Gatl'nggeschützen und säuberte im Lause des Tages die Straßen teilweise. Der Harempalast wurde nur zufällig, weil in die Schußlinie des Hafenforts fallend, durch die Beschießung in Brand gesetzt- Der Rest der Zerstörung geschah durch Brandstiftung der Soldaten und des Gesindels. Der Privatsecretär des Khedwe berichtet, Arabi ließ den Palast Ramleh, wo der Khedive und Derwisch waren, umzingeln und gab adziehend den Befehl, dm Khedive ju tobten. Die Soldaten aber weigerten aus Furcht vor den herankommenden Engländern die Ausführung des Mordbesehls und entliefen, woraus der Khedive an den Hafen kam und an Bord eines Schiffes in Sicherheit gebracht wurde.^
— Die Kanonen zweier Forts wurden von Engländern vernagelt. Seymour wünschte das Fori Napoleon zu besetzen, verschob es aber wegen des Gerüchtes, daß daffelbe unlermimrt sei- Aehnliches gilt von anderen Forts- 1000 Egypter ^ind in Adouklr verschanzt. Arabi verschanzte sich zu Kefreldewar 1 Stunde von Alexandrien, zerstörte die Eisenbahn hinter sich, gedenkt wahrscheinlich sich nach Kairo zu retiriren- Die Engländer ermangeln offenbar genügender Landungstruppen.
— Aus Alexandrien. 9 Uhr Abends, wird gemeldet: Der Khedive und Derwisch kamen, von britischen Truppen geleitet, an Bord der im Hafen liegenden türkischen Bacht- Arabi hatte den Ramleh Palast, wo beide sich befanden, mtt Truppen umstellen lassen und soll schließlich befohlen haben, den Khedive zu erschießen. Auf Remonstration Ragheb's zogen sich die Truppen zurück- Em Theil Alexandriens ist durch englische Marine-Jnfantene, die durch mehrere Gatling-Geschütze unterstützt wird, von Plündernden gesäubert, doch mußten die Engländer schließlich halten, da sie nicht stark genug waren, um gegen die von allen Setten herbeigeströmten Haufen plündernden Gesindels weiter vorzudringen.
— Aus Alexandrien wird gemeldet: Das französische Consulat und der größte Theil der Cherif-Pascha-Straße sind durch das Feuer zerstört, das schrecklich wüthete und noch fortbauert. Eine weitere Anzahl von Europäern, meistens Griechen, sind gerettet. Alle berichten von einem furchtbaren Gemetzel.
— Durch eine Pulver-Explosion in einem der Forts.wurde nahezu ein ganzes Bataillon vernichtet-
— 8 Uhr Abends- Das amerikanische Geschwader kehrte in den Hafen von Alexandrien zurück. Man schätzt, daß in Alexandrien, das total rühmt ist. 4000 Personen gctöbtet wurden. Zwei Drittel der Truppen verließen Arabi während des Bombardements, eine andere Anzahl weigerte sich, länger Stand zu halten und zog sich auf Kafrodowar, die erste Station der Eisenbahn nach Kairo zurück. Der Ramleh- Palast wurde von egyptischen Truppen umzingelt; die Soldaten drangen bewaffnet in die Gemächer des Khedive ein und erklärten ihm. sie hätten Befehl, ihn zu tobten und den Palait zu verbrennen. Der Khedive erkauft; ihrer 500 m't Geld und Versprechungen. Er ist jetzt mtt seiner Familie im Palast Ras-el-Tin in Sicherheit. Die Marine-Artillerie hat das Fort Napoleon besetzt, das die Stadt beherrscht. Die Mannschaft der Flotte erhielt Befehl, sich zur Landung zu rüsten- Einige Plünderer, auf frischer Thal ergriffen, wurden erschossen. Der „Penelope" mtt dem Contre-Admiral Hobkms ging nach Port Said ab. Es wird gemeldet, daß der Canal wieder geschlossen sei.
— Der Finanz-Untersecretär des Kriegs, H. Campbell-Bannerman, hat an Admiral Seymour folgende Instructionen telegraphirt: Da der Widerstand aufgehört hat. zerstören sie weder Forts noch Kanonen und versuchen eine freundliche Com- munication mtt dem Khedive zu eröffnen; laden Sie ihn ein, feiner Autorität wegen zur Herstellung der Ordnung in Alexandrien zu bleiben; fonfertren Sie mit Derwisch Pascha und falls es zweckmäßig, auf Einladung des Khedive ober in Übereinstimmung mit ihm ober auch in seiner Abwesenheit mit jeder anderen egyptischen Autorität. In Alexandrien können Sie Matrosen und Marinesoldaten für politische Zwecke und zur Wahrung der Ordnung landen und europäische Schiffe, falls solche zugegen, zur Mitwirkung einlaben.
Alerandrien, 13. Juli. Melbung des Reuter'schen Bureaus. Der türkische Aviso „Jzzedin" ist m den Hafen eingelaufen. Der Khedive befindet sich im Palais Ramleh in einer kritischen Lage, von Soldaten umgeben, welche ihn verhindern, das Palais zu verlassen. Die Feuersbrunst breitet sich jetzt in der Richtung nach dem Haien zu aus. Seymour hat 600 Marinesoldaten landen lassen. Ein Gerücht will wissen, die egyptischen Truppen hätten sich außerhalb der Stadt concentrirt; man ver- muthet in der Stadt, daß die Forts untermtnirt sind.
— 83/* Uhr Abends. Seit der Landung der Marinesoldaten hört man Gewehrfeuer in der Stadt. Der Khedive und Derwisch Pascha sind wohlbehalten an Bord eines Schiffes.
Telegraphische Depescheu.
Wolft's telcgr. Eorrespondenz-Bureau.
Berlin, 14. Juli. Die Nachricht, daß die Corvette „Louise" in das Mittelmeer gehe, ist falsch. Die Corvette „Louise" kehrt von Neuschottland nach Kiel zurück.
— Betreffs der gestrigen Aeußerung Dilke's im Londoner Unterhause, Deutschland und Oesterreich seien die einzigen Regierungen, welche das Bombardement von Alexandrien für legitim erklärt hätten, hört die „Post", daß England keinerlei diesbezügliche Anfrage an die deutsche Regierung gerichtet, und daß daher letztere auch nicht im Stande gewesen sei, sich irgendwie darüber zu äußern. Der deutsche Consul Treskow befinde sich noch in Kairo mit 60 deutschen Reichsangehörigen, besorgnißerregende Nachrichten über dieselben seien nicht eingegangen.
Paris, 14. Juli. Die „Agence Havas" schreibt: Nachrichten aus London constatiren, daß zwischen Frankreich und England vollständiges Einvernehmen bestehe. Durch die Vorgänge vor Alexandrien seien die Beziehungen zwischen beiden Regierungen in keiner Weise erkaltet, es sei vorauszusehen, daß die egyptische Frage schließlich durch das Einvernehmen Frankreichs und Englands werde geregelt werden.
Marseille, 14. Juli. Nach vorliegenden Aeußerungen von Leffeps hat derselbe ausdrückliche Erklärungen von englischen Autoritäten über die Festhaltung der Bedingung, daß der Suezkanal dem Gebrauche der Schifffahrt sämmt- licher Nationalitäten geöffnet bleiben solle, erhalten. Derselbe empfing gleichzeitig die Nachricht, daß der englische Oberst Stock mit der Wahrnehmung der Interessen des Kanals beauftragt wird.
London, 14. Juli. Aus Alexandrien Freitag Vormittag 11 Uhr: Das Feuer wüthet immer noch fort. Mindestens der dritte Theil der Stadt ist bereits abgebrannt. Die Flotte nähert sich mehr der Stadt. Die Marine- Soldaten säubern die Straßen. Sie fanden überall verkohlte Leichen.
— Wie die „Daily News" erfährt, tritt die Conferenz heute wieder zusammen. — Der „Times" zufolge instruirte Granville den Botschafter Lord Dufferin, der Conferenz mitzutheilen, daß die Flotten-Demonstrationen beendet seien. Dufferin solle die Pforte ersuchen, sofort sich wegen einer Truppensendung nach Egypten schlüssig zu machen, im Weigerungsfälle aber der Conferenz mittheilen, daß England zur Wiederherstellung der Ordnung, womöglich mit einer anderen Macht, bereit sei. — Alle Morgenblätter _ verlangen eine rasche Verfolgung und Zersprengung der Armee Arabi Paschas und berichten ferner, Alexandrien sei mit Marodeuren gefüllt, die indeß von englischen Marinesoldaten zum Thell zerstreut worden seien. Die Stadt brenne noch. Arabi Pascha soll die Eisenbahn hinter sich gesprengt und sich bei Kefr-el-Dewar, eine Stunde von Alexandrien, mit seinen Truppen verschanzt haben.
— Nach Meldungen aus Alexandrien ist es den 28 französischen Staatsangehörigen, welche daselbst noch zurückgeblieben waren, gelungen, die Stadt unversehrt zu verlassen.
— Ein amtliches Telegramm aus Suez an die Admiralität, vom 13. ds., meldet, daß der Verkehr im Suezkanal offen ist.
— Das durch eine Depesche von Lloyds verbreitete Gerücht, der Dampfer „Glenlyon" habe im Suezkanal Schiffbruch erlitten und sei von den Arabern geplündert worden, ist unbegründet, der „Glenlyon" hat den Suezkanal gestern ohne jeden Schaden passirt.
London, 14. Juli. Eine Depesche des „Standard" aus Alexandrien von heute früh 9 Uhr 10 Min. sagt: Die Feuersbrünste in der Stadt dauern fort, man sieht von Weitem Banden von Arabern, welche fortsahren, zu plün- t dern. Admiral Seymour erfuhr, daß 9000 Mann egyptischer Truppen eine | Stellung außerhalb der Stadt eingenommen hätten und befahl, das Geschützseuer * über die Stadt hinweg auf diese Stellung zu richten. — Den „Daily News" wird von heute früh 10 Uhr aus Alexandrien gemeldet: In der Stadt brennt es immer weiter, das Feuer nähert sich dem arabischen Quartier und der Hafengegend, man sieht Personen mit brennenden Fackeln, welche durch die Straßen ziehen und Feuer an die Häuser legen. General Wolseley wird nächsten Sonntag in Port Said erwartet. Admiral Hobkins hat seine Flagge an Bord der „Penelope" aufgehißt und begiebt sich nach Port Said und Jsmailia.
Petersburg, 14. Juli. Wie weiter gemeldet wird, entstand die vorgestrige Katastrophe auf der Moskau-Kursker Bahn in Folge einer Unterspülung des Bahndammes durch Regengüsse, so daß der Zug entgleiste und von einer hohen Böschung herabstürzte.
Konstantinopel, 14. Juli. Der Ministerrath im Palais dauert noch fort; wie es heißt, beschäftigt sich derselbe mit der Frage der Absendung eines Armee-Corps nach Egypten.
Zur Geschichte und Charakteristik Araki Paschas.
Von einem hervorragenden Aezypter (Eingeborenen), welcher Arabi Paschas Laufbahn von deren Beginn an zu verfolgen in der Lage war, geht der „Polit. Corr." eine lehrreiche und interessante Schilderung dieses für sein Vaterland so wichtig gewordenen Mannes und des Lebenslaufes desselben zu, die wir nachstehend wiedergeben:
Ahmet Arabi ist der Sohn eines Fellah (ägyptischen Ackerbauers) und in einem kleinen Dorfe der im Osten von Unterägypten, fast an der Grenze der Wüste gelegenen Provinz Charkieh geboren. Dem Heere wurde er unter der Regierung Said Paschas eingereiht und mit den Übrigen zum Militärdienst bestimmten jungen Fellahs seines Aushebungsbezirks zusammen, die Hände an ein alle Rekruten zusammenhalteubes Seil gebunden, seinem Regimente zugeführt. Arabi ist, was zunächst ferne äußere Erscheinung betrifft, ein Mann von ansehnlicher Statur, der ungefähr 1,80 Mtr. mißt. Er hat den weichen, mattgelben Teint der Fellahs von Unterägypten, cm regelmäßig gebildetes Gesicht, einen etwas spitz geformten Kopf, eine hohe, abgeflachte Stirn, welche durch die Kopfbedeckung etwas ausgeglichen wird, einen großen Mund, starke Lippen und ein viereckiges plattes Kinn. Viele wollen in den Zügen Arabis einen Ausdruck von Entschlossenheit und Festigkeit entdecken; gewiß ist, daß Hartnäckigkeit und Starrheit die Grundzüge seines Charakters sind. Er verfügt über ein Gedächtniß, welches in Europa als außerordentlich gelten würde, bei feinen Stammesgenoffen jedoch durchaus nichts Ungewöhnliches vorstellt.
Gegenwärtig zeigen die Züge Arabis einen Ausdruck, den er sich durch fortgesetztes Bemühen erworben hat. Er erscheint allezeit nachdenklich und in melancho- | lisch er Stimmung Der Blick seiner ziemlich schönen schwarzen Augen, die von dichten I Brauen überschattet werden, ist sehr sanft, aber keineswegs offen und frei. Er blickt | dem von ihm Angeredeten fast nie birect und nie länger als einige ©ecunben in's Angesicht, fonbern wirft heimliche Blicke, bie übrigens burchaus nichts Einschüchterndes . ober Ungezahmtcs an sich haben, fonbern im G'genthett burch die Passivität ihres ; Ausdrucks anziehend wirken. In der Rede geräth er nur selten in Elser, er spricht, ohne sich zu beeilen und als ob er sich immer von der Last der Geschäfte und der Gedanken, die ihn einnehmen, ermüdet fühle. Er hat einen aufrechten Gang, nur der Kopf ist etwas gebückt, seine Gangart ist in der Regel langsam und er^ hat immer eine Miene, als wäre er überzeugt, bie Zeit werde auf thu warten. Er lächelt wenig und lacht fast nie. Sein Gesichtsausdruck verräth nie, was er denkt und fühlt; man studirt vergeblich seine Mienen, wenn man aus ihnen besseres Verftandniß für seine Reden schöpfen w'll Der Typus Arabis ist übrigens in Aegypten und im Orient überhaupt ziemlich häufig zu finden. Man kann ihn zu der Kategorie der „Glück seligen" zählen, für welche die orientalischen Philosophen die persische Bezeichnung „bi renk“ gebrauchen, mit welchem Ausdruck man das Farblose bezeichnet, dasjenige, welches nach Anlaß und Augenblick die Farbe annimmt.
Said Pascha, der Leute von großer Statur und wohlgebildeten Formen liebte, fand natürlich an Arabi Wohlgefallen. Er beförderte den jungen Rekruten sehr rasch und machte ibn bald zum Officier. Said hatte weder für die Türken, noch für die Tscherkessen Sympathieen und zog beiden die Araber vor, deren sanfter und bildsamer Character ihm zusagte. Said war auch der Erste, der die ausländischen Officiere der ägyptischen Armee durch Eingeborene zu ersetzen begann. Arabi war unter den ersten eingeborenen Officieren und kam sehr rasch vorwärts. Eines Tages jedoch ließ ihm der Viceköniq in einem Anfall übler Laune Stockstreiche geben und entließ ihn mit halbem Solde aus der Armee. Arabi, der des Lesens und Schreibens kundig war, gab sich nun auf der religiösen Universität in Kairo dem „Ezher", wissenschaftlichem Studium hin. Unter Wissenschaften versteht man in Kano das Studium der Grammatik und Syntax, der heiligen Bücher und ihrer (Kommentare, welche alle muselmännischen Gesetze umfassen. Arabi konnte alle diese Studien, welche an zwanzig Jahre fleißiger Arbeit erfordern, nicht beendigen; aber er erwarb sich genug an Kenntnissen, um unter seinen Waffengefährten in der Armee, deren Mehrzahl sehr unwissend ist, als ein Gelehrter zu erscheinen. Ismail Pascha nahm ihn wieder in den Armecverband auf. Von diesem Zeitpunkt an wurde Arabi von seinen Stammesgenossen im Heere als ein frommer und gelehrter Mann geschätzt und sein Lebenswandel war auch in der Thai nach muselmännischen Begriffen vorwurfsfrei.
Arabi heirathete um diese Zeit eine im Paläste erzogene Tochter der Amme El Hami Paschas, des Sohnes von Abbas Pascha, und gelangte hierdurch zu einiger Wohlhabenheit. Alle, welche mit ihm zu jener Zeit verkehrten, versicherten, daß er nie von Vaterland oder Freiheit sprach, bei jeder Gelegenheit aber sich über die Türken und ihre Tyrannei beklagte. Er ließ es an Respect den Türken gegenüber nicht fehlen, aber seinen Landsleuten gegenüber äußerte er unverhohlen seinen Widerwillen gegen die herrschende Rasse. Während des abessinischen Feldzuges wußte er es emzunchten, daß er mit Transvortangelegenheiten betraut wurde, und blieb in Massaua, um den Train zu leiten. Nach dem Feldzuge wurde er beim Transport der Zuckervorrathe der in Ober-Aegypten gelegenen Fabriken des Khedive verwandt. In Folge eines Streites mit dem Verwalter der Güter des Khedivcs kehrte er nach Kairo zurück, wo er wieder in's Heer eintrat und zwar bekleidete er jetzt schon den Rang eines Oberst- Lieutenants. (Köln. Ztg."
Lokale-.
Gießen, 15. Juli. (Sitzung der Stadtverordneten vom 13. Juli.) Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Heß, von Seiten der Stadtverordneten die Herren: Baist, Gail, Grüneberg, Haustein, Hornberger, Kauf, Lüdeking, Ad. Noll, Aug. Noll, Pfannmükler, Scheel. Sckopbach, Vogt und Wenzel. — Die regelmäßige Verloosung städtischer Schuldverschreibungen wurde vorgenommen und hierbei die folgenden Nummern gezogen: Vom 3V2% Anlehen: Lit. a. 1000 fl die Nr. 17, 140, 90; Lit B. 500 fl. die Nr. 224, 161, 170, 42, 103, 121, 201, 112, 205; Lit. C. 100 fl. die Nr. 359, 190, 101, 336, 247, 33, 24, 332, 214, 64, 210, 301, 335, 37, 155, 175, 238, 281, 316; Lit. D. 50 fl. Nr. 45, 115- 2. Von den 4% Schuldverschreibungen wurden ausgelost die Nr. 3 von Lit. A. und die Nr. 69, 57, 25, 60 und 97 von Lit. C. — Die Quellwasserleitung betreffend- Während mit dem Bau der Quellwasserleitung vom Annaberg begonnen, hat sich gefunden, daß auch im Fernie'schen Braunsteinwerke bedeutende MengenQucllwasser zu Tage treten, welcher Umstand s. Z. dazu führte, eine Commission zu ernennen, welche
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