BCorsetten
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1230 1 Fangmann-
IIaiutelsver eitle
Generalversammlung Dienstag den 14. März, Abends 8 Uhr, im Cafe Cbel.
Die Seifenfabrik
1734
Allen den herzlichsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen
7
Neustadt.
1360
1735
Die trauernden Hinterbliebenen.
3
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1675
beten.
I gelbe „ ii marmor. „
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22'/- 21
18
20
i73i Vortrag des Herrn Dr. Engelmann
über
Verstaatlichung der Eisenbahnen in Verbindung mit der Tariffrage.
Auch Nichtmitglieder haben Zutritt. Der Vorstand.
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Gebrüder Scheel,
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Balthaser Brann
sagen den herzlichsten Dank
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme während des Krankseins und der Beerdigung, für die reichen Blumenspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Dr. Naumann am Grabe unserer lieben unvergeßlichen Frau und Schwester
Sophie Schneider, geb. Magtl,
Danksagung.
Für die erwiesene Theilnahme und die Blumenspenden, sowie Herrn Pfarrer Dr. Naumann für die am Grabe gesprochenen schönen Worte bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Gatten, Vaters, Schwiegervaters und Großvaters
1737 Auf Ostern suche ich eingn jungen Mann mit tüchtiger Schulbildung, der mindestens das Einj.-Freiw.-Zeugniß besitzt, als Lehrling.
Fr. E. Fehscnseld, Univ.-Buchhdlg.
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Der Anhänger. (Forts.) Ein Stück Lebensgeschichte. Von Ludwig Freihcrrn von Ompteda. — Die Wanderung der Märchen. Von Johannes Bolte. — Stille Verlobung, Von C. A. Regnet. Zu dem Bild von Mathias Schmid. — Die Weltverbesserer. (Forts.) Roman von M. Gerhardt. — Vertieft. Bild von Jul. Günther. — Dr. Luthers Fastnachtsfeicr. — Ein Glaubensbote bei den Dcportirten in Sibirien. — Am Familientisch: ^Bücher- schau. — Rentier und Proletarier. Zu dem Bild von E. Koch. — Reisekosten in alter Zeit. — Merkwürdiger Handelsartikel der Leipziger Messe vor 200 Jahren. — Land- wirtblchaftliche Fortschritte. Mit einer Illustration.
Mit zwei illustrirten Beilagen: König Albert von Sachsen im Colleg. Mit Abbildung. — In unserer Spielecke. —■ Die trojanischen Alterthümer in Berlin. Mit Abbildung: Die Aufstellung der trojanischen Alterthümer in Berlin durch Heinrich Schliemanii^und^dessen Gemahlin.
1738 Ein braves Mädchen vom Lande wird gesucht von
Bäcker D. Rühl am Marktplatz.
1736 Ein unmöbl. Zimmer mit ob. ohne Cabinet, in freier Lage, zu miethen gesucht.
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1505 Ein Familienlogis ist versetzungs- halber bis 1. Juni eveut. auch früher zu vermiethen bei ,
Wilh. Barthel, Grunbergerstraße.
1529 Die von Hrn. Dr. B l u m bewohnten Räume sind per 1. Juni ander- weit zu vermiethen. G. Chr. Dpruck.
1535 Ein Famlliculogis, 4 Zimmer, Mche und allem Zubehör, per 1. April zu vermiethen. Karl Burkhardt,
Neustadt.
1692 Ein geräumiges Zimmer ohne Möbel in der Bahnhofstraße zu vermiethen.
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1477 Eine Parthie Eorscttcn werden abgegeben per Stück X 1.20, für Kinder von 40 S, an im „Billigen Laden", Neuenweg 127. _
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1729 Alicenstraße irrt Hause E. 104, parterre, wird auf sofort oder Ostern ein braves Dienstmädchen gesucht.
1703 Ein goldene Damcnuhr gefunden- Abzuholen bei Erle, Neustadt 34.
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1747 Ackerknecht, der zugleich die Stelle eines Kutschers zu versehen hat, gegen hohen Lohn gesucht. Beste Zeugnisse erforderlich.
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1672 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. ds. Bl.
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1525 Eine freundl. Wohnung, Stube mit Cabinet und allem Zubehör, zu ver- miethen. Wo? sagt die Exped. ds. Bl.
1499 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen. ______________________Ederstraße 114°/,«.
1116 Ein Parterrezimmer, seither als Cigarrenlager benutzt, ist anderweit zu vermiethen. 224.
1550 Das von Herrn Leo Löser innegehabte Fruchtlager ist anderweit zu vermiethen. August Weidtg,
Kreuz D. 2.
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1711 Ein gut möbl. Zimmer, wenn möglich mit Schlafcabinet, in der Nähe des Bahnhofs zu miethen gesucht.
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Maurermeister Sames, Bernhardt'scher Bau.
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Junge Damen, welche das Seminar
2 in Darmstadt besuchen wollen, finden ’ T in meiner Familie Aufnahme. I
? 778 Dr. KSrner, £
Lehrer am Seminar. <r
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Zu Ostern können zwei Pensionen welche ein Zimmer mit Cabinet zusamnlkn bewohnen wollen, Aufnahme^finbem
„Herzlichen Dank
für freundl. Zusendung der Broschüre „Krankeusrennd", aus welcher ich.er- sehen, daß auch veraltete Leiden, wenn die richtigen Mittel ange- wenbet werden, noch heilbar sind. Mit freudigem Vertrauen auf endlich! Genesung von langjährigem Leiden, bitte um Zusendung von :c." — Derartige Dankesäußerungen laufen sehr zablreich ein und sollte daher teilt Kranker versäumen, sich die in Richter's Verlags-Anstalt, Leipzig, bereits in 500. Auflage erschienene Broschüre „fltantcnfrtunb11 kommen zu lassen, um so mehr, als ihm keine Kosten daraus erwachsen, da die Zusendung gratis und franko erfolgt. 344
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VeraiUwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


