Lokales.
Gießen, 9. Februar. (Sitzung der Großh. Handelskammer vom 25. Januar.) Anwesend: die Herren Ed. Silbereisen, L- Georgi, S- Heichelheim, A- Katz, A. Kraatz, R- Scheel, H. Schirmer, A- Zinßer.
Der Vorsitzende theitt ein Gesuch der Handelskammer Breslau mit, welche für
Iolgen und Lehren des pariser Börsenkrachs.
Zweimal in kurzer Zeit entluden sich an unserem Horizonte schwere Gewitter, deren furchtbare Wirkungen roir beobachten konnten, ohne direct von ihnen betroffen zu werden: In Wien der Ringtheater-Brand, m Paris der Börsenkrach Beide Ereig- n sse enthalten wichtige Lehren, der letztere zieht uns, allerdings auch obschrn nur in- drrect, in Mitleidenschaft Manches deutsche Geschäftshaus, mancher deutsche Besitzer französischer Papiere hat in Folge der Catastrophe in Paris gleichfalls Verluste zu erleiden. Für die gesammte deutsche Geschäftswelt äußert sich aber eine nachtheilige Folge dadurch, daß sich unsere Reichsbank, welche dm Zinsfuß im ganzen deutschen Reiche beeinflußt, veranlaßt sah, den Wechscldiskonto auf 6%, den Lombardzinsfuß auf 7 % zu erhöhen. Diese Wendung auf dem Geldmärkte kommt um so ungelegener, als das herannahende Frühjahr auch in normalen Zeiten besondere Ansprüche an die Geldkräfte zu stellen pflegt. Der Wechsel der Jahreszeit bringt auch in so vielen unserer Bedürfnisse einen Wechsel mit sich Namentlich arbeiten jetzt in der Textil- Jndustt^je alle Hände emsig, um das Publikum mit neuen, der wärmeren Saison angemessenen Kleiderstoffen rechtzeitig zu versehen. Schon größere Lebhaftigkeit eines großen Geschäftszweiges übt aber eine anregende Wirkung auf alle übrigen Branchen, indem von jeder Industrie zahlreiche Hülfs.ndustricn und von diesen wiederum viele Nebenindustrien adhängen. Es ist daher eine in jedem Jahre wiederkehrende Erscheinung, daß wie im Herbst (in welchem die Vorbereitungen für den Winter beginnen), so auch im Frühjahre das Geschäft besonders rege ist. Zur Vermehrung der Betriebsthätigkeit ist aber vor allen Dingen vermehrtes Capital erforderl'ch.
Nun muß bei der gegenwärtigen Lage des Geldmarktes der Handwerker,, der Fabrikant, der Kaufmann, welcher zur Bestreitung der Lohne und übrigen Geschäftsunkosten Geld bedarf und zu diesem Zwecke erst später fällige und in Form von Wechseln gilt'ge Forderungen schon jetzt flüssig machen will, außer der Provision, die noch hinzutritt, 6 % Zinsen bezahlen. Der Geschäftsmann aber, welcher über solche Forderungen nicht verfügt, sondern zur Herbeischaffung von Geld zur Verpfändung von Waaren schreitet — ein durchaus üblicher und keinesw'gs unsolider Weg — muß außer der Provision, den Transportkosten und Lagerspesen sogar 7% bezahlen, um Geld zu erlangen. Daß so große Opfer den Gewinn des Geschäftsmannes erheblich schmälern, liegt auf der Hand. Er ist auch nicht in der Lage, die erhöhten Pro- ductionskosten durch Preisausschlag auf seine Kunden abzuwälzen, da die Bewegung der Waarenpreise ihren eigenen Gang nim -it und nur von der Concurrenz der Producenten und der Kaufkraft der Consumenten abhäng'g ist.
Ja, bl'cken wir tiefer, so werden wir erkennen, daß sich in Zeiten hoch anschwellenden Zinsfußes auch die Lage der Geschäftsleute insofern verschlechtern^muß, als sie ihre Waaren kaum zu den gewöhnlichen Preisen an den Mann bringen können. Natürlich, wenn der Werth des Geldes steigt, muß der Werth der Waare sinken. Dies besagt schon die Theorie. Praktisch vollzieht sich der Proceß in der Weise, daß viele Verkäufer, die sich auf andere Weise kein Geld zu verschaffen vermögen, behufs Erfüllung ihrer Verpflichtungen dazu gedrängt werden, ihre Waare unter allen Umständen zu verkaufen. Schon dies muß den Markt in weichendem Sinne beeinflussen. Dazu kommt aber, daß zu Zeiten, in denen das Geld knapp ist, auch die Käufer zu Einkäufen am allerwenigsten im Stande sind. Daher vermehrt sich nicht nur das Angebot von Waaren, sondern es vermindert sich gleichzeitig die Nachfrage nach denselben. Nach alle dem ist der Geschäftsmann gegenwärtig doppelt gekreuzigt: Er kann die zur Fortführung seines Betriebes erforderlichen Gelder nur unter größeren Opfern als gewöhnlich ausbringen und für seine Waaren nur schwerer und zu gedrückten Preisen Käufer finden. Hält eine solche Krisis auf dem Geldmärkte längere Zeit an, so müssen auch Arbeiterentlassungen und L ohnrückqänge die Folge sein.
Auf den Börsen kommt diese Phase des Marktes dadurch zum Ausdruck, daß sämmtliche Werthpapiere im Course sinken, weil die eben entwickelten Sätze natürlich auch auf sie Anwendung finden. Die geldbedürftigen Inhaber von Werthpapieren sind zum Verkaufe derselben gezwungen, finden aber nur wenige willige Käufer. Wer es daher irgend vermeiden kann, sollte in diesem Augenblick Werthpapiere nicht verkaufen. Wer aber in der Lage ist, flüssiges Geld in Werthpapieren anzulegen, kann — ist die Wahl richtig — keinen besseren Zeitpunkt finden, als diesen.
Nicht diese Lehre aber lag uns bei Besprechung der Pariser Catastrophe auf dem Herzen- Viel wichtiger wäre es, wenn die Ereignisse in der französischen Hauptstadt die Erinnerungen an die traurigen Erfahrungen wieder auffrischten, welche in den Jahren 1871—1873 auch das deutsche Publikum an den Börsen machte. Das Wetten und Wagen in Papieren hat gewiß seinen Reiz. Es regt die Phantasie an und belebt mit vorher nicht gekanntm Hoffnungen. Befriedigung und Glück gewährt es aber nimmermehr. Der unglückliche Spieler kommt der Verzweiflung nahe, der glückliche wird seines Gewinnes nicht froh, da er die mit dem Hazardspiel verbundene Aufregung nicht mehr zu entbehren vermag Selbst im günstigen Falle aber gewährt das durch Spiel errungene Vermögen nicht den zehnten Theil des Genusses, welcher aus dem mit saurem Schweiß erworbenen entspringt.
Dies für den Spieler. Aber auch der K apitalist, dem es nicht um Spiel, sondern um möglichst gewinnbringende Anlage seines Vermögens zu thun ist, kann von den Vorgängen in Paris viel lernen. Die Actien eines großen Bankunternehmens, der „Union Generale", sind monatelang iap'de, zuletzt unerhört im Course gestiegen, um schließlich binnen wenigen Tagen ganz cntwerthet zu werden. Solchen Raketen gegenüber sollte sich der solide Capitalist von vornherein mißtrauisch verhalten. Der Einsichtige wird es sicher, denn dieser sagt sich, daß jedes geschäftliche Unternehmen nur im Laufe einer längeren Entwickelung prosperiren kann. Bei der großen Concurrenz, welche heutzutage auf allen Gebieten des wirthschaftlichen Lebens, auch im Bankwesen, vorhanden ist, sind plötzliche Gewinne undenkbar, welche das angelegte Capital in wenigen Monaten um das Doppelte und Dreifache vermehren könnten. Sind die Actien eines Unternehmens dennoch auf einen so hohen Cours gestiegen, so kann, wenn nicht ganz außerordentliche Verhältnisse vorliegen, wie etwa bei unerwarteter Entdeckung einer ausgiebigen Erzlagerstätte in einem Bergwerke, von so hohen Coursen nur Schwindel bie Ursache fein.
Dieser geht in der Regel (wie auch bei der „Union GLn^rale") so vor sich, daß die Verwaltungsräthe oder einige Haupt-Actionäre die emtttirten Actien wieder zurückkaufen und die noch nicht in ihren Händen befindlichen zu hohen Coursen suchen. Folge
vor biejcn tendenziösen Ausstreuungen nach den den „Berl. ^ßolit. Nachr. von verschiedenen Seiten zukominenden Berichten nicht genug gewarnt werden, denn nichts entspricht weniger der Situation, als wenn man dieselbe augenblicklich als eine gefahrdrohende bezeichnen wollte. Weit mehr entspricht es der Wahrheit, wenn man die größere allgemeine, besonders seit dem Sturze Gambettas eingetretene Beruhigung als eine andauernde und berechtigte betrachtet. (Vergll die vorstehende Meldung). 1
Frankfurt. 7. Februar. Nach einer Meldung der „Frkftr. Ztg." aas Augsburg wurde die Concurserklärung der Firma Erzberger u. Söhne noch im Laufe des heutigen Tages erwartet, der Status war noch nicht zu übersehen, die Passiven wurden auf 2 bis 3 Millionen, die Accept-Verbindlichkeiten auf 3 bis 4 Millionen geschätzt.
ß-efterreich.
Wien, 7. Februar. Die „Polit. Corresp." meldet auf Grund zuverlässiger Mittheilungen aus Lemberg, daß die von den Zeitungen gebrachten Meldungen über die Ursachen der vorgenommenen Verhaftungen im Wesentlichen richtig, indessen nicht erschöpfend seien. Bei dem gegenwärtigen Stadium der Angelegenheit seien positive Angaben selbstverständlich nicht zu erwarten.
itfrt Bibliothek um Ueberfenbung bet biesseitigen Jahresberichte von 1876—1880 bittet. Die Kammer beschließt Franko-Uebersenbung.
Em Rescript bes Großh. Ministerium bes Innern unb ber Justiz macht ber Kammer Mittheilung von einer Note bes Reichskanzlers, nach welcher bie Vertreter bes beutschen Reichs im Auslanbe angewiesen worben seien, ihr Augenmerk aus bie Ausschreibung von Submissionen zu richten, welche für bie beutsche Jubuftrie von Be- beutung seien unb barüber an bas auswärt'ge Amt zu berichten. Letzteres werbe in bem „Reichsanzeiger" unb ber „Norb. Allg. Zeitung" barauf bezügliches veröffentlichen. D:e Kammer beschließt Bekanntmachung burch ben Gießener Anzeiger.
Die Hanbelskammer Mainz als Vorort bes hessischen Hanbelskammertags hat bie enbgültige Rebaction ber Anträge auf Abänbeiung mehrerer Bestimmungen bes hessischen Hanbelskammergesetzes überfanbt und um bie Entscheibung ber Kammer ersucht. Die Kammer stimmt nach Berathung ber einzelnen Positionen bes Entwurfs bemselben vollstänblg zu.
Die Eisenbahnbirection Hannover zeigt an, baß im März a. c. bie Mitglieber bes Ausschusses zu einer AuSschußsitzung etngelnben werben würben unb bittet um Mittheilung etwaiger Wünsche innerhalb 3 Wochen.
Die Eisenbahnbirektion Frankfurt macht bie Anzeige, baß bie vorübergehenb verfügte Abkürzung ber Be- und Entlabefriften für unbebecfte Wagen wieber aufgehoben worben sei.
Ein Rescript bes Großh. Ministerium bes Innern unb ber Justiz bringt eine Note bes Reichskanzlers zur Kenntniß betr. ben Schutz beutscher Fabrikmarken in Spanien. Die Kammer beschließt Veröffentlichung im amtlichen Theile bes Gießener Anzeigers.
Gießen, 8. Februar. Im kaufmännischen Verein führte sich am Dienstag ben 7. cv. Herr Institutsvorfteber Dr. Kü stel mit einem nach Inhalt unb Fo>m recht gediegenen Vortrage ein. Es gelang dem Redner, in einer Stunbe des Lehrreichen unb Interessanten so viel zu bringm, baß sicherlich Niemanb ben Vortrag ohne Nutzen unb Befnebigmig gehört hat. Wir behalten uns vor, unmittelbar vor bem zweiten Vortrag, ber bie Besprechung ber Grundbegriffe der Volkswirthschaftslehre fortsetzen wird, Übersichtlich auf ben ersten zurückzukommen, um zu noch zahlreicherem Besuch eine Anregung zu geben, bie ber Gegenstanb unb besten Behanblungsweise in hohem Grabe öerbienen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff s telegr. Correspondenz-Bnrean.
Berlin, 8. Februar. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Berathung der Kirchenvorlage Virchow erklärt, der Fortschritt wolle die Machtvollkommenheit der Regierung gegenüber ben Religionsgefellschaften nicht verstärken, er sei bereit, die Härten ber Mai- grsetze zu entfernen, er könne aber bie Punkte bezüglich ber Rechte bes Staates nicht wesentlich verrücken lassen. Virchow erklärt sich außerbem gegen eine Gesandschaft beim Papst. Abg. v Meyer (Arnswalde) empfiehlt bem Centrum bie Annahme der Vorlage im eigenen Interesse zu ermöglichen. Abg. Gneist findet es unerklärlich, baß man in Preußen die Aushebung ber Gesetzgebung verlange, welche in anberen Staaten unb auch in den außerpreußischen Deutschlands geltendes Recht sei. Zu einer Milderung ber Halten sei seine Partei bereit. Das Bewährte aber von ber Maigesetzgebung wolle sie als bauernbe Institution festhalten. Stroßer hat große Bedenken gegen die diskretionären GewaUen, will dieselben aber für ein Jahr bewilligen, weil die Regierung damit einen schnellen Frieden erreichen zu können hoffe, für sicherer halte er eine organische Revision der Maigesetze. Richter erklärt, sein Standpunkt sei: Freie Kirche im freien Staate. Er wolle gleiche Gesetzgebung für alle Bekenntnisse, welche die Grenzen zwischen Staat und Kirche ziehe und die dogmatische Seite der Bekenntnisse unberührt lasse. Die Vorlage fei blos ein Stück aus der Reihe der Mittel, womit Fürs! Bismarck Heerfolge im katholischen Lager zu gewinnen trachte. Wir wollen nicht die Vorlage, wir wollen eine Revision der MaMetze. Abg. Liebermann ist im Sinne der gestrigen Ausführungen für die Vorlage. Kantak weift die gegen die Polen gerichtet'N Unterstellungen in den Motiven der Vorlage als unbegründetizurück. Der Cultusminister erklärt, die Debatte habe gezeigt, daß die Vorlage der Ausdruck der parlamentarischen Situation sei, seine Bemerkungen bezüglich der polnischen Frage, denen man einen höheren Werth beimesse, als darin liege, seien nicht widerlegt und hätten eher die Berechtigung der Regierung gezeigt auf die Polenfrage Rücksicht zu nehmen. Auch die verantwortlichen Beamten der polnischen Landestheile bestätigten, daß die polnische Agitation in lebhafter Bewegung sei. Windihorst meint, wenn mißliche Dinge bei polnischen Geistlichen vorgekommen so trage die Entfernung des Oberhirten daran die Schuld. Nach den Ausführungen Richters und Virchows wolle der Fortschritt ernstlich eine Revision ber Maigesetze, das sei für ihn erfreulich Gneift's Rebe zeige, baß bie Nationallide. ralen bie Maigesetze aufrecht erhalten wollen. Die Erklärung Meyers widerspreche seiner b sherigen Haltung. Die Revision der Maigesetze sei unabwendbar. Wenn die Regierung mit verschränkten Armen dem gegenüberstehe, so beweise dies, daß die Regierung den Frieden nicht wolle. Das Haus verwies die Vorlage daraus an eine Commission von 21 Mitgliedern.
Berlin, 8. Februar. Ueber die gestrige Berathung der Kirchenvorlage sagt die „Prov.-Corresp." : Die streitenden Katholiken im Parlament haben sich bisher oft schroffer und unversöhnlicher als die Kirche selbst erwiesen. Gleichwohl giebt die Regierung die Hoffnung nicht auf, daß es gelingen werde, auch in der gegenwärtigen Session auf dem Gebiete der Gesetzgebung der Wiederherstellung des kirchlichen Friedens einen Schritt näher zu kommen.
Schwerin, 8. Februar. Herzogm Anna, Tochter des Großherzogs aus zweiter Ehe, ist nach fünftägiger Krankheit an der Lungenentzündung gestorben.
Karlsruhe, 8. Februar. Zweite Kammer. Bei der Berathung des Justiz-Etats wurde Seitens der Klerikalen unter Hinweis auf die vielen Meineide und fahrlässigen Eide angeregt, entweder die Zulassung zum Eide weiter zu beschränken, oder die geistliche Vorbereitung wieder einzuführen. Im weiteren Verlaufe der Sitzung wurde der Antrag der Budget-Commission angenommen, den ersten Staatsanwälten eine Gehaltserhöhung von 1000 Jl. zu bewilligen und denselben den Rang der Ober-Landesgerichts-Räthe anstatt des bisherigen Zianges der Landgerichts-Räthe zu verleihen.
London, 8. Febr. Im Unterhause wurde von Forster, dem General- secretär für Irland, bestätigt, daß ein Brief an ihn gesandt wurde, welcher einen in trockenem Zustande gefährlichen Sprengstoff enthielt. — Das Haus fetzte die Berathung der Adreßdebatte fort.
— Die conservative „Saint-James-Gazette" will wissen, daß Lord Granville einen energischen Verbalprotest an den russischen Botschafter in London gegen das neueste Vorgehen der russischen Regierung in Centralasien und besonders gegen den jüngst mit Persien abgeschlossenen Vertrag gerichtet habe.
Wien, 8. Februar. Officiell. Aus Serajewo vom 7. ds. wird gemeldet : Von Susjesnv und Karaula Humic aus veranlaßte General Obadich in Foca kurze Offensivstöße gegen die Insurgenten. Der Gegner wich beiden Co- loimen aus, nur im Laufe des Nachmittags kam es zwischen einer Abtheilung Insurgenten und der linken Flanken-Colonne bei Susjesno zu einem Feuergefecht, bei welchem 3 Mann verwundet wurden. Auch bei Humic fand erst gegen Abend ein Geplänkel statt. Das offensive Vorgehen wird fortgesetzt.
Petersburg, 8. Februar. In dem Befinden der Großfürstin Marie Paulowna ist eine Verschlimmerung eingetreten; die Nacht war unruhig, das Fieber hat zugenommen.
— Dem „Golos" ist wegen zweier Leitartikel die erste Verwarnung er- theilt und der Einzelverkauf untersagt worden.
— Ueber das angebliche Entlassungsgesuch des Generals Skobeleff ist in hiesigen unterrichteten Kreisen nichts bekannt, dagegen bestätigt es sich, daß demselben der Rath ertheilt worden sei, Urlaub zu einer Reise nach dem Auslande nachzus uchen.
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