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Gonferens zu entsenden, in welcher über die Schritte berathen werden soll, welche erforderlich sind, um die beiden amerikanischen Continente gegen jede Eininischung und Beeinflussung Seitens der europäischen Mächte sicherzustellen.

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Das Königreich Preußen umfaßte eine Bevölkerung von 27,279.111 Köpfen (1,536,707 mehr), davon 13,414,866 männlich und 13,864,245 weiblich; das Königreich Bayern eine solche von 5,283,778 Köpfen (262,353 mehr), davon 2,578,910 männliche und 2,705,868 weiblich; das Königreich Sachsen eine solche von 2,972,805 Köpfen (212,219 mehr) davon 1,445,330 männlich und 1,527,475 weiblich; das Königreich Württemberg eine solche von 1,971,118 (89,613 mehr), davon 951,600 männlich und 1,019 518 weib- l'ch; das Großherzogthum Baden eine solche von 1,570,254 (63,098 mehr), davon 765,310 männlich und 804 944 weiblich; das Großherzogthum Hessen eine solche von 936,340 (52,122 mehr); Mecklenburg-Schwerin eine solche von 577,055 (23,270 mehr)- Sachsen-Weimar eine solche von 309,577 (16,644 mehr); Mecklenburg-Streich 100,269 (4596 mehr); Oldenburg 337,478 (18,164 mehr); Braunschweig 349,367 (21,874 mehr); Sachsen-Meiningen 207,075 (12,581 mehr); Sachsen-Altenburg 155,036 (9192 mehr); Sachsen-Coburg-Gotha 194,716 (12,117 mehr); Anhalt 232,592 (19,027 mehr); Schwarz­burg-Rudolstadt 80 296 (3620 mehr); Schwarzburg-Sondersbausen 71,107 (3627 mehr); Waldeck £>6,522 (1779 mehr); Reutz ältere Linie 50,782 (3797 mehr); Reuß jüngere Linie 101,330 (8955 mehr); Schaumburg-Lippe 35,374 (2241 mehr); Lippe 120,246 (7794 mehr); Lübeck 63,571 (6658 mehr); Bremen 156,723 (14,523 mehr); Hamburg 453,869 (65,251 mehr) und Elsaß Lothringen 1 568,670 (34,866 mehr).

Berlin. Der Vorstand des deutschen Buchdruckeroereins hat zunächst an sämmtliche Behörden der Provinz Brandenburg ein Memorandum gerichtet, welches auf die gelegentlich der Ausschreibung von Druckarbeiten im Submissions­wege hervorgetretenen Uebelstände aufmerksam macht und deren thunlichste Beseitigung anstrebt. In bem dem Memorandum beigegebenen Circular heißt es: Die in neuerer Beit von zuständiger hoher Stelle ganz entschieden kundgegebene, in allen gewerblichen Kreisen mit lebhaftem Danke anerkannte Absicht, das einheimische Gewerbe und seine productive Arbeit gegen die dasselbe schädigenden und untergrabenden, im Laufe der Zeit mehr und mehr hervorgetretenen Uebelstände zu schützen, berechtigt wohl auch den obengenannten Verein zu der Hoffnung, bei den betreffenden hohen Behörden für seine bescheidenen Wünsche ein geneigtes Ohr und eine aufmerksame Erwägung zu finden. Als Mittel zur Beseitigung der mit den Submissionsausschreibungen verbundenen Uebelstände wird in dem Memorandum vor Allem Die Zulassung einer nur be­schränkten Concurrenz unter den Buchdruckereibesitzern eines Ortes oder Bezirkes em­pfohlen, und werden als Kriterien für die Concurrenzfähigkeit namentlich bezeichnet: einmal das Anerkenntniß und Festhalten des zwischen der Prmcipalität und der Gehülfenschaft vereinbarten allgemeinen Lohntariss und sodann ein entsprechendes Ver- hältniß in der Verwendung von Gehülfen und Lehrlingen in einer Officin. Wenn die Preisunterbietungen auf der Nichteinhaltur-g des Tarifs, also aus der unberechtigten Ausnützung des Arbeitsmarkis, sowie auf übermäßigem Halten der Lehrlinge beruhen, so werden sowohl die auch vom Staat und der Gemeinde zu schützenden Interessen des Buchbruckereigewerbes, als zuletzt auch die der Allgemeinheit geschädigt. In Deutsch­land gibt es jetzt ca. 15,000 Buchdruckergehilfen und ca. 75U0 Lehrlinge, ein Miß­verhältnis das eine gehörige Ausbildung der Lehrlinge ausschließt und eine Menge unbrauchbarer Gehülfen schafft- Die Sache ist, daß die jungen Leute, nicht als Lehr­linge, sondern als jugendliche Arbeiter gehalten werden, und als solche in dieser oder jener Form Lohn erhalten. Die Verfasser des Memorandums halten es im Allge­meinen für angemessen, daß durchschnittlich bei einer Zahl von 15 Setzergehülfen 2, von 610 Gehülfen 3, von 1115 Gehülfen 4 und bei je weiteren 5 Geyülfen ein Lehrling mehr angenommen und beschäftigt werden sollten. Natürlich läßt sich das Verhältniß nicht für alle Orte gleichmäßig festsetzen. Das Memorandum wird durch die Kreisvorftände in ganz Deutschland versendet.

Berlin, 5. Januar. Die Wehrordnung gestattet Bolksschullehrern und Candidaten des Volksschulwesens, sobald sie die vorgeschriebene Prüfung bestan­den haben, nach kurzer Uebung unter den Waffen die sofortige Beurlaubung zur Reserve. Diese Beurlaubung ist jedoch nach einer Ministerialverfügung nicht ein dem Lehrerberufe zugestandenes Vorrecht, sondern war durch den bisher fühlbaren Mangel an Volksschullehrern begründet. So soll denn auch die in Rede stehende Maßregel den zwar als Schulamts-Candidaten Geprüften, aber an Privatinstituten Beschäftigten nicht zu Gute kommen.

Frevelhaft ohne Gleichen! DieBerl. Polit. Rachr " erhallen Kennt- niß von dem Circular eines Hamburger Bankhauses an seine Kundschaft, welches folgenden Passus enthält:

Dynamit-Actien steigend auf nihilistische Bestellungen."

Dieser interessante Beweis von den Mtteln, mit welchen auf die Börse zu wirken versucht wird, blieb denn auch wirklich nicht oHne Einfluß auf die heutige Börse.

Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. Corresporrdenz-Bureau.

Berlin, 6. Januar. DieKreuz-Ztg." erfährt, die kirchenpolitische Vorlage werde sich in derselben Richtung bewegen, wie das Gesetz vom 14. Juli 1880 und die früher abgelehnten Paragraphen würden einfach wiederholt wer­den. Das Verordnungsgesetz werde in umgearbeiteter Form dem Landtage wieder vorgelegt.

Hamm, 6. Januar. Heute Nachmittag i|t hrerjelbst nach kurzer Krank­heit der Oberlandgerichts-Präsident Dr. Hartmann gestorben.

Leipzig, 6. Januar. Eine zahlreich besuchte Versammlung. sächsischer und schlesischer Leinenfabrikanten beschloß, gegen die von den Flachsspinnern beim Bundesrathe beantragte Erhöhung des Einfuhrzolls auf Leinengarne zu protestiren und weitere Maßregeln gegen die beabsichtigte Erhöhung bei der sächsischen Regierung und bei dem Bundesrathe zu ergreifen.

Bern, 6. Januar. Der Bundesrath hat den Staatsrath von Freiburg ersucht, die Niederlassungen der Maristen in Givisiez und der Capuziner in Guschelmuth binnen 4 Wochen aufzulösen und den Insassen derselben jede wei­tere derartige Ansiedelung zu untersagen. Die Maßregel dürfte mit der bei den letzten Großrathswahlen stattgehabten Agitation in gewissem Zusamnien- hange stehen.

'-Wien, 6. Januar. Mehrere Blätter melden übereinstimmend die be­vorstehende Entsendung mäßiger Truppenverstärkungen in ungefährer Gesammt- zahl von 7000 Mann nach Süd-Dalmatien behufs der einzuleitenden Pacificirung des Cvivasrie-Districtes.

Paris, 6. Januar. DasJournal officiel" veröffentlicht die Ernen­nung Floques zum Seine-Präfekten.

DieFrance" bringt die Mittheilung, General Saussier habe dem Kriegsminister Carnpenon ein Project behufs Reorganisation des Expeditions- Corps in Tunis vorgelegt, welches eine namhafte Reduction desselben zulassen würde.

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Kassel, 4. Januar. Aus der Strecke der Main-Weser-Bahn hat sich bei Merx­hausen ein Unfall zugetragen, welcher durch Fahrläfsigkeit verschuldet wurde und dem Betreffenden einen empfindlichen Schaden zugefügt hat. Auf einer dicht an der Bahn gelegenen Oekonomie war das Thor der Fohlenwiese offen gelassen worden und sechs Fohlen, welche auf der Weide waren, liefen durch dasselbe auf das Bahngeleise, wo gerade ein von Frankfurt kommender Zug vorbeifuhr. Die Fohlen sprangen hinter dem Zuge her, geriethen aber auch auf das andere Geleise, auf welchem em Kurier- zug von Kassel heiangebraust kam. Unkundig der Gefahr, welche ihnen drohte, drängten sich die Thiere zusammen und waren im nächsten Augenblick fast sämmtlich von den Rädern des über sie hinweggehenden Zuges zermalmt.

Kassel, 2. Januar. In unserer Stadt wird augenblicklich folgender Vorfall viel besprochen. Vorgestern fand etn Regierungssupernumerar in der Bahnhofstraße ein Werthpacket, in welchem sich Koupons und Kassenscheine im Betrage von 4000 JL befanden. Derehrliche Finder" lieferte es selbstverständlich am andern Morgen auf t>er hiesigen Polizei ab, bet welcher der Verlust denn auch bereits angemeldet worden war. Das Geld wurde dem rechtsmäßigen Besitzer, einem höheren Beamten und einem der angesehensten und reichsten der hessischen Adelsherrn, wieder vollzählig ausgeliefert. Derselbe fanbte nach richtigem Erhalt dem Finder seine Visitenkarte und dankte ihm in verbindlichsten Worten. Dieser jedoch, wenig befriedigt von der leeren Danksagung, Uetz auf der Polizei anfragen, ob beim der hohe Herr feine Dankbarkeit und Freude über den ungeschmälerten Zurückempfang der ziemlich erheblichen Summe nicht etwa eine Spende in greifbarer Gestalt zum Besten der Armen oder eines wohlthätigen Zweckes zum äußeren Ausdruck gebracht habe. Hierauf soll eine genügende Antwort

Regierungssupernumerar auf Auszahlung des gesetz-

^int,erIoI?n§ Don 10 pCt. hier also 400 bestehen w ll. Man darf auf

den Ausgang der Sache gespannt sein.

'^raunfels, 5. Januar. Der 16jährige Scribent Alfred Salomon hier wurde ^t?n?FnmroerCn ^bstahls, begangen auf dem fürstlichen Rentarnte, von der Königl.

Septewber o. I. zu 1 Jahr u d 3 Monaten (Se- b^nfelbenhnrrtStrafe in Cöln In der Sylvesternacht wurde £ druck) den GffangnißrJnspector hie freudige Msttbellung gemacht, daß er ihn berMbe r*be ®r<? ifl b,e Unschulb des jungen Mannes,

nacyoem oerjeiDe £> Monate gesesien, erwiesen.

Wifdien ?roet§6er ?.rfc fam e§ Sutern, wie herVoltaire" erzählt,

seiaen von Seit^n^^a Fmanzleiiten zu ha,len Worten, denen ein paar Ohr-

dak er einemet-V T s°!^n. Der Gcohrseigte nahm aber die Sache so leicht, Schuld bat "nhoorkk 51" Zeigen, der um di- Zahlung der monatlichen nehme ein !" f "Äommen ®te 3u anderer Zeit, beut- zahle ich nicht aus, ich in Bück^bma wobn?nd!-n°Mrn^" (unges sehr hübsches Mädchen, welches sich bei ihrer einen^^unwÄrttebUch-n^ batte, trotzdem sie erst 15 Jahr- alt ist,

großmütterlichen >lnckt und nach Befreiung von den Fesseln der

muto ib SaSrfAafr nahm aus dem Schrank, in welchem di- Groß-

und in W rtbpSren uni>®cnWnkP °/"°°brte, nahe an 5000 X in baarem (Selbe »e?«nntf4«ft SOffice.« baTuAa-clt "ach Hannover, mofelbft fte bie fo tsetz^ H er mi-th-t üch ÄC fen B-g'-itung bie Steife nach Berlin »ertSwUeS Bor«" anfertla-n c,"em ®otel tin- li£6 «°n sich ein

mehrerer seidener Kleider «L ' ^bre Garderobe durch den Ankauf

h,er aus^ S fit amSnSja^ e7t^)^e'k®eibenf,)'6 te«te sich zu. Von zurück. Als sie vor ibren? Abstecher nach Stettin und kam gestern

b-amt-n ch Empfang unb , nT Ä fie T met>ren W" ber (Srofimutter ber SmÄHaen w d ? Fracht. Inzwischen war nämlich von Vorfalles und der AMrag au^^ strafrechtlich-'d'- Anzeige des eingegangen, welche bie Nerbastiin^i hZ-fJih rfolgung ber jugenbltcben Defraubantin

be§ ^entm nbeten bea $ol6e hatte. Der bet Weitem größte

gesunden wörden Die Vrftet7.s für Äf' 'ft B-sitzdes Mädchens - Mr ihr Alter ungewöhnlich entwickelt

, c, Handel und Verkehr.

M. 0.90-1*05, 'Hühnereier l^Stück 7-2^77^^ kostete: Butter per Pfd. 0 Ganseeier v St no nn i ö * Stück 0000 H, Enteneier per Stück Erbs-N 1 Lit r 22 V Ä;1 & Käse per Stück 4-9 X Käsematt- per Stück 3 L

4 ^ben9Mat 70Hübn-r p7r' Gänse per Pfund 56-66 2.00, Enten per Stück 140-2.00,

60-62 \ Kuh- und Rmd^s^o-so"^ ®eafbMA 7? peJ

bis 64 Hammelfleisch 5060 1 i®d)roclnefleif(6 60

per Centner M. 6-7, Milch per gÄr ^0 Kilo .^ 3 00-4.00, Zwiebeln

' w t,ter 1618 Weißkraut das Hundert JC 7.50-9.

Mitgethe^^urch^das^Bankg^chzst^zmb'er?^^^ Ulr OTfn; ($ele9r- Coursberiwt actien 305-/« Staatsb.-Actim 281° .Ka.i.iel Baumann tn Gießen-, Credit. Goldrent« 77, 4°/° 1880er Russen y26^4/ ?» t ,Stlberrente 67'/, 4«/0 Ungar- Rente 88«/16, Lombarden Tenden/ftssi st?ll 593/'=- 5°/° Rumänisch.

Rußland.

DerNeuen Freien Presse» wird aus Warschau geschrieben: Sechs- tausend Familien sind durch bie Plünberungen unb Verwüstungen um ihr Hab und Gut gekommen, unb zwar zumeist arme Leute, bie sich mit Mühe ernährten. Es würbe tn optima forma geplünbert unb geraubt unb selbst bei Leuten, bie bisher als anstänbig unb ehrlich galten, würben geraubte Sachen vorgefunden. Eine burch zahlreiche Be­weise erhärtete Thatsache ist es ferner, baß bie Sicherheitsorgane nicht blos bie Excebenten lange Zeit gewähren ließen, fonbern einzelne sich birect an den Excessen bctS.e,,.fl,t,en- ®,n Z'mmermeister hat mehrere bei ihm geraubte Werthgegenftänbe so 5- B. silberne Kaffeelöffel, im Besitze bes Polizisten seines Reviers gesehen unb ein angesehener Warschauer Fabrikant war Augenzeuge, wie ein Polizist mit bem Korbe fernes Sabels die Spiegelscheibe einer Waarenauslage burchschlug, um ben Plünberern den Zugang zu erleichtern. Die Situation am 3O.December wird wie folgt geschilbert- In ber Stabt herrscht nun wenigstens äußerlich Ruhe, bcch sind bie Befürchtungen vor einer Wieberholung ber tumultuarischen Vorgänge noch nicht geschwunben- Aus diesem Grunde werden auch noch heute alle öffentlichen Gebäude und Banken von Militarposten bewacht und nach wie vor ziehen starke Militärabtheilungen patrouillirend durch die Stadt. Die Zahl der in den ersten drei Tagen der Wocke Verhafteten be­tragt mehr als 2000; die meisten derselben sind halb erwachsene Burschen, welche offen­bar weniger auf eigenen Antrieb als auf Commando excedirten. Ein Drittel der Ver- hafteten besteht aus notorischen Spitzbuben, deren es m Warschau sehr viele gibt, und der Re,t find Handwerksgesellen, Arbeiter und auch einige Meister. Auf Befehl des Ministers wurden die Burschen nach Ertheilung von 50 Ruthenhieben unb einer energischen ©trafprebigt wieder in Freiheit gesetzt, wahrend den übrigen Verhafteten ber ^0^6 megen Aufruhrs gemacht wird. Es muß anerkannt werden, baß sich ber gebilbete Theil ber polnischen Bevölkerung gegen jede Solidarität mit den Excedenten offen und nachdrücklichst verwahrt und an ben Sammlungen für bie geplünberten Juden mit theilweise bedeutenden Summen betheiligt.

Türkei.

Konstantinopel, 5. Januar. Der Sultan hatte gestern als Erwide­rung des herzlichen Empfanges, welcher dem Rrufchir Ali Nizami Pascha in Wien bereitet worden, den österreichischen Botschafter v. Calice und das Per­sonal der österreichischen Botschaft zum Diner eingeladen, an welcheni die Mini­ster und andere hohe Würdenträger, darunter Achmed Vefik Pascha, theilnabmen Der Sultan verlieh dem österreichischen Botschafter den Großkordon des Osmanie- Ordens und den Mitgliedern der Botschaft verschiedene andere Decorationen. Nach dem Diner hatte der Botschafter eine Privataudienz bei dem Sultan. In Medina und Djeddah ist die Cholera erloschen, in Elwedi und Mekka hat sie bedeutend abgenommen.

Amerika.

Washinaton, 5. Januar. Die Zeitungen veröffentlichen den Tert einer Circularnote Blaine's aus der Mitte des November v. Js., durch ivelche Mexiko, sowie die Republiken Mittel- und Süd-Amerikas aufgefordert werden, je 2 Delegirte zu einer am 30. November d. Js. in Washington abzuhaltenden I

W. Uur 59.61.62 305. 306. 286a. 291 31. 44. 5; 109. 110, 217. 269. 430.437.. 500. 514.; o69. 570.' 23.31.33. 4.76. 83 138. 140.' 260.264 ' 335.338. t

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Nm 210.255 *) 319.326.-: 417. 418. 22. 30.31 76. 77 ho. 159 202. 203 253. 254. 286. 29,3

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