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2) in Erwägung zu ziehen, ob nicht gesetzliche Bestimmungen zu erlassen wären, wonach die zwangsweise Unterbringung solcher Kinder auch ohne die Voraussetzung einer verübten strafbaren Handlung zugelassen ist, und

3) in Betracht zu nehmen, ob sich nicht die Errichtung einer derartigen Erziehungs- oder Befferungsanstalt von Seiten des Staats empfiehlt oder doch eventuell der Abschluß von Verträgen durch den Staat, welche bie Verbringung verwahrloster Kinder aus diesseitigen Gemeinden in auswärtige derartige Er­ziehungs- und Besserungsanstalten allgemein ermöglicht.

Sicherem Vernehmen nach werden Se. Königl. Hoheit der Großherzog morgen Abend von Schloß Fischbach wieder hier eintreffen.

Köln, 2. Juli. An dem heutigen Parteitage der Nationalliberalen Westfalens, der Rbeinlande und Hessen-Nassaus nahmen über 2000 Parteigenossen Thetl. Den Vorsitz führte Oberlandesgerichtsrath Schulte. Von lautestem Beifall begrüßt, eröffnete der Landesdirector, Abg. v. Bennigsen, die Festlichkeit durch eine Ansprache, worin er die Gefahren schildert, welche aus der Verbrüderung der Ultramontanen und Con- servativen für unser Vaterland entstehen müssen. Er bedauerte das einseitige Nachgeben des preußischen Staates in der Kirchenpolitik; die Bestrebungen der Ultramontanen richteten sich nunmehr auf die Schulen. Dorthin müsse der kräftigste Widerstand ge­leistet werden. Redner betont wiederholt, daß die Aufgabe der Nationalliberalen, eine Partei der Versöhnung zwischen den extremen Elementen zu fein, jetzt erst die volle Tragweite ihrer Berechtigung und Nothwendigkeit zu Tage treten lasse. In diesem Sinne möchten alle Freunde der nationalliberalen Sache die regste Betheiligung an dem politischen Leben bethätigen. (Stürmischer, minutenlanger Beifall.) Abg. Hammacher schlägt hierauf vor, eine Resolution zu beschließen, welche sich direct an tue Erklärung der Partei vom 19. Mai 1881 anlehnt. Die Resolution findet einstimmige Annahme. Die Versammlung stimmt zum Schlüsse begeistert in das auf unfern Kaiser ausgebrachte Hoch ein.

Italien.

Rom, 2. Juli. Im Senate erklärte bei Berathung des Budgets des Aeußern der Minister Mancini auf Anfragen der Senatoren Caracciolo und Pantaleont, er könne sich über die Arbeiten der Conferenz in Konstantinopel nicht aussprechen und nur sagen, daß das Uneigennützigkeits-Protokoll von allen Conferenz-Beoollmächligten unterzeichnet sei und daß auf Anregung des Botschafters Graf Corti alle Mächte eine isolirte militärische Aktion für ausgeschlossen erklärt hätten, den Fall einer evidenten force majeure zum Schutze der Nationalen ausgenommen. Er verspreche sich Gutes von beiden Beschlüssen. Italien wünsche die Aufrechterhaltung der europäischen Ver­träge, sowie, daß ernstliche Garantieen für eine normale Situation Egyptens in Zukunft, unter Ausschluß jeder Antheilnahme Europas an der inneren Verwaltung des Landes, gegeben würden. Wenn Pantaleoni des Ministers Rede in der Kammer der Depu- tirten gelesen hätte, so würde er nicht sagen können, daß er, der Minister, der natio­nalen Bewegung in Egypten feindlich gesinnt sei. Man müsse indessen die Türke! verhindern, Egypten auf die Stellung der übrigen türkischen Provinzen herabmdrücken und die durchgeführten Reformen zu vernichten. Man müsse ferner eine militärische Okkupation oder Intervention, sowie das ausschließliche Uebergewicht einer einzelnen Macht, welche es auch sein mag. zu verhindern suchen. Caracciolo gegenüber lehnte Mancini die Erörterung der heiklen Frage wegen des Suezkanals als inopportun ab; er wolle nur erklären, daß, wenn England ein kommerzielles Interesse an einer Politik der freien Schifffahrt durch den Canal habe, dies kommerzielle Interesse allen übrigen Nationen gemeinsam fei, namentlich aber Italien, welches in geographischer Beziehung wieder zu der natürlichen Straße und Vermittlerin des Handels Europas mit dem Orient geworden fei. Wenn man ferner die Abneigung Englands gegen ein- Neutra- lifirung des Canals sich daraus erklären könne, daß es eintretenden Falles Truppen nach Indien auf diesem Wege transpo.tiren wolle, so dürfe man diese Frage nicht mit derjenigen der freien Canalschtfffahrt verwechseln. Die Interessen Englands gegenüber denen der Mächte, der Pforte und Europas würden in Egypten nicht beeinträchtigt sondern gestärkt werden. Der Minister schließt mit der Versicherung, daß Italien auf der Conferenz, wie bei jedem anderen Anlasse, sich nicht von egoistischen Erwägungen sondern von allgemeinen europäischen Interessen leiten lassen werde. Kein Anerbieten könne es dahin bringen, auf die Mission, im praktischen Sinne e-n Element der Ordnung und des Friedens zu fein, zu verzichten. Die Würde und die Interessen Italiens würden am Besten dadurch gewahrt, daß es von dem europäischen Concerte untrennbar bleibe. Diese Politik, loyal und edel in ihren Zielen, sei die einzige Italiens würdige. (Lebhafter Beifall.) Pantaleoni und Caracciolo erklärten sich durch die Ant­wort des Ministers zusriedengestellt.

Amerika.

- Ueber die Hinrichtung Guiteau's, welche am Freitag stattfand, wird aus Washington gemeldet:

Guiteau nahm eine Stunde vor seiner Hinrichtung eine tüchtige Mahlzeit zu sich, aber kurz vor 12 Uhr Mittags brach er in Thränen aus und schluchzte hysterisch. Er zeigte sich sehr nervös und fuhr erschreckt zusammen, als er das Gerassel der Musketen auf dem Steinpflaster des GefängnifseS vernahm. Er erstieg indeß festen Schrittes die Stufen des Schaffots, aber auf der obersten Stufe wankte er einen Augenblick Der - betete mit Guiteau, welch letzterer sodann mit klarer und lauter Stimme einen 2cheil des 10. Capitels des Evangeliums St. Matthäus verlas. Zunächst verlas er Au Sterbegebet, welches er im Gefängniß verfaßt hatte. Dieses Gebet drückte seine Bereitwilligkeit aus, zu sterben, da er das ihm zugewiesene Werk vollbracht habe, wies auf die Jnspiratlvn hin, für welche er jetzt sterben müsse, und wiederholte seine oft geäußerten Worte, daß sich die Nation durch seine Hinrichtung die Feindschaft Gottes zuziehen werde. Er prophezeite, daß seine Mörder, von der Exekutive bis zum Henker, zur Holle gehen würden Den Präsidenten Arthur bezeichnete er als einen Feigling und nnen Undankbaren gegen den Mann, der ihn zum Präsidenten gemacht. Er schloß mit der Erklärung, daß er ohne das mindeste Uebelwollen gegen irgend Jemand fterbe Hierauf fang er einige von ihm verfaßte Verse, beginnend:I am going to the Lord. VnxE° S°7all!lujaK ((Ich 0et)e beim zu Gott. Ich bin so froh, Gloria

Halleluiah.) Diese Worte wiederholte er einige Male. Die Verse besagten wie er seine Partei und das Land gerettet, aber jetzt ermordet werde. Unter Schluckten endigte er den Gesang, der m,t den Worten schloß:I wonder, what I ßhall do when I get to the Lord? (Ich mochte gern wissen, was ich thun werde, wenn ich zu Gott komme) Seine letzten Worte waren:Glory, Glory, Glory!" Gegen 250 Personen waren Zeugen der Hinrichtung, während etwa 100C Menschen außerhalb des Gefäng­nisses sich versammelt hatten und laut jubelten, als Guiteau aufgeknüpft wurde Guiteau selber ließ einen Papierstreifen fallen, um dem Henker das Signal zu geben daß die Hinrichtung vor sich gehen könne. Die von ihm vergossenen Thränen sollen' wie man glaubt, eher durch religiöse Rührung, als durch physische Furcht erzeugt worden fein, da es schien, daß er standhaft gestorben.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenr-Brrrearr.

Berlin, 3. Juli. Bitter verabschiedete sich Vormittags von den Rathen des Finanzministeriums.

DerReichs-Anz." publicirt die Verleihung des Rothen Adlerordens 1. Klasse mit Eichenlaub an Bitter, sowie die nachgesuchte Entlassung desselben unter Belassung des Titels und Ranges eines Staatsministers, ferner die Er­nennung Scholz's zum Finanzminister.

DerReichs-Anz." publicirt Verfügungen des Cultusministers vom 29. Juni, wonach in Ausführung des Kirchengesetzes vom 31. Mai 1882 die den geistlichen Lehramts-Candidaten von der vorgeschriebenen wissenschaftlichen Staatsprüfung befreienden Zeugnisse von den Universitäts-Lehrern auszustellen und vom Decan der philosophischen Fakultät zu beglaubigen oder von letzterem auf Grund Bescheinigung der Universitätslehrer sÄbst auszufertigen und dem zuständigen Oberpräsidenten (für Hohenzollern dem Regierungs-Präsidenten) ein­

zureichen sind. Zuständig ist der Ober-Präsident der Provinz, worin der betr. Candidat eine Anstellung als Geistlicher wünscht oder worin die zuletzt besuchte Universität oder das Seminar gelegen. Hinsichtlich der kirchlichen Seminare bleibt weitere Regelung vorbehalten. Die Besucher außerhalb Preußens belegener deutscher Universitäten können den Nachweis auch durch andere urkundliche Be­lege führen.

London, 3. Juli. Im Kriegsministerimn fand heute unter dem Vor­sitze des General Wolseley eine Comite-Sitzung statt, um, falls eine Einberufung der Reserven nöthig wird, die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen. Es ver­lautet, die Einberufung der Reserve werde unverzüglich erfolgen und es sei Ordre an Chatham ergangen, die Panzerschiffe 1. KlaffeAgamemnon" und Ajax" zum sofortigen Auslaufen bereit zu halten.

London, 3. Juli. (Unterhaus.) Gladstone beantragte die vierzehntägiae Sus­pension O'Donnell's. O'Donnell erklärt, er habe das Wort Infamie am Sonnabend mcht auf die Aktion des Vorsitzenden, sondern auf die Erklärung, die dieser auf Grund falscher Mittheilungen gemacht, bezogen. Cowen beantragt das Haus sei nicht bereit von O'Donnell's Aeußerung Notiz zu nehmen und geht zur Tagesordnung über. Cowen s Antrag wird mit 99 gegen 35 Stimmen verworfen, Gladstone's Antrag mit 181 gegen 33 Stimmen angenommen.

Dllke erwidert Monk, die Regierung nahm die Einladung Frankreichs zur Theil- nahme an einer Conferenz in Paris am 1. Juli für den Schutz des submarinen Tele­graphenkabels an. Frankreich verschob die Conferenz bis zum Herbst. England hält den Aufschub nützlich, um den Umfang der Arbeiten festzustellen. England steht in Communication mit Frankreich und den anderen Mächten; wenn eine Einigung erzielt werde, wird es an der Conferenz theilnehmen.

Dynamitröhren wurden auf den Bahnstationen Hildwick-Schipley gefunden man glaubt, ein Complott bestand gegen den Zug des Prinzen von Wales bei der neulichen Visite desselben in Bradford.

Das Reuter'sche Bureau meldet aus Simlah auf der Muscalinfel einen

Aufstand gegen Jman. Der Bruder Jman's steht an der Spitze des Aufstandes. Ein englisches Schiff ist dahin abgegangen, die britischen Untertanen zu schützen.

n London, 3. Juli. Heute Nachmittag sand ein Conseil sämmtlicher Minister statt- In Woolwich sind Vorbereitungen getroffen, um eine beträchtliche Hcchl Genie- !aUPPaaanad) EkYPten zu befördern. In Woolwich ist die Ordre eingetroffen, heute für 1000 Maulesel Geschirre zur Bespannung von 6 Gebirgsbatterien fertigzustellen.

Paris, 3. Juli. Kammer. Dubost legte den Bericht vor über den Gesetzentwurf betreffend dte Organisation von Tunis. Der Bericht spricht die Ansicht aus daß Frankreich em wirksames Protectorat organifiren müsse; deshalb fii es wünschenswert!) den gesummten Gesetzentwurf, welcher alle Punkte bezüglich des Protectorats regele' schleunigst zu prüfen. Die Kammer genehmigte mit 356 gegen 81 Stimmen den Credit von 19 Millionen für die Kosten der tunesischen Expedition im zweiten Semester. Der ?nn7.9§A1?ynifter ^klärte, die Kosten der Expedition in 1881 erreichten 40 Millionen 1882 29 Millionen, die Ausgaben für Kriegsmaterial 20 Millionen, die Gesummt.' kosten somll 89 Millionen. Die Lage sei in zwei Dritttheilen von Tunis ausgezeichnet.

Rom, 3. Juli. Der Papst hielt heute ein öffentliches Consistorium ab dem mehrere Diplomaten beiwohnten. Lav'gane empfing den Kardinalshut und den Titel der Kirche St. Trinttö du Mont, einer französischen Kirche Roms. Sodann fand im geheimen Consistorium die Präcanonisirung verschiedener Bischöfe, namentlich für Antiochien, Qmto, Bologna, Rimini, Ragusa, Brünn, Leitmeritz, St. Gallen, Lemberg

Siebenbürgen, Freiburg, Portsmouth statt. Desprez giebt ein Diner zu Ehren des Kardinals Lavigarie.

Belgrad, 3. Juli. Die Skuptschrna nahm die Crecirung eines Gesandschafts- postens in Athen, London und Rom an.

. _ Konstantinopel, 3. Juli. Der AmsodampferFevaid" mit dem Adjutanten des Sultans, Osman Bey, an Bord, ist nach Alexandrien abgegangen.

L o ik a l e -

Gießen, 4. Juli. In den letzten Tagen wurden die Octroipfähle neu ange­strichen und die Tafeln frisch geschrieben. Dabei kann es eine Anzahl böser Buben Nicht unterlassen, sofort den frischen Oclfarbenanstrich abzukratzen und anderen Unfug an den Tafeln zu verüben. Dem betr. Weißbindcrmeistcr ist durch dieses Verfahren ganz empfindlicher Schaden zugefügt worden. Im Interesse desselben, sowie im eigenen Interesse der Zerstörungssücht'gen machen wir darauf aufmerksam, daß die bei der Zerstörung ober Beschmutzung von Tafeln Betroffenen empfindlich gestraft werden und (Sltern für ihre Kinder haftbar sind-

Vermischte-.

Darmstadt, 3. Juli. (Landwirthschaftliche Landesausstellung.) Die Stadt Gießen, welche sich stets, wenn es gilt, gemeinnützige Unternehmungen zu fördern, auszeichnet, hat als erste der heffischen Städte in dankenswerther Weise für die Aus­stellung einen Ehrenpreis von 150 JL gewidmet. Mögen die übrigen Städte und Gemeinden diesem Beispiele folgen!

.. Soweit sich die bis jetzt eingelaufenen Anmeldungen übersehen lassen, verspricht die Ausstellung eine über alles Ermatten großartige zu werden. In allen Abtheilunam erfolgte eine lolebe Anzahl von Anmeldungen, daß es schwer halten wird, mit dem vorhandenen Raume auszureichen und dürfte ganz besonders hervorzuheben sein, daß Zuchtvieh aus allen Theilen des Landes in großer Anzahl zur Ausstellung ge-

Wafferwarme der Lahn.

Am 4. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + 15« R-, Luftwärme + 19» R.

L- Chr. RÜbsamen-

-HandeiUr^d SJetfebt.

,, n8niCns-1' cem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfd.

^t-0^L?^^uhner-l-rn,5-6 und 2 Stück 0^, Enteneier per Stück 6-7H, ? oL? £> -?77? 4 Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 22 H, Linsm

'»r 7^nU? nn b5§,9-'nar Hühner per StückH 0.851.20, Hahnen

per Stuck . 0.70100 Enten per Strick M. 1.501.80, Ochsenfleisch per Pfund 6466^,

H Kalbfleisch 44 bis 50 4, Schweinefleisch 6264 Z, a Kartoffeln per 100 Kilo M. 6.00, Zwiebeln per Gentner

M 127714; ®,5 tc6 ?^?iter 14-18 H, Kirschen per Pfund 30-D)

, (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer

m rC^^ter Roggen eff. hiesiger X 19, fremder .3«. 16V219,

in./ W-tterauer .ttü 17-18, fremde <8-19, Hafer eff. hies.

o151/«17. Rüböl eff. ohne Faß hiesiges in Parteien von 50 (StrJL 34 Branntwein eff. ohne Faß JL 41.

Frankfurt, 3. Juli. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Auge- trieben ^aren circa 370 Ochsen, 300 Kühe, 220 Kälber und 200 Hämmel. Su ^rene stellten sichrer 100 Pfund Fleischgewicht: Ochsen 1. Qual. JL 68, o S 1. Qual, jl 56-58, 2. Qual. JL 48-50, Kälber je nach

Qualität JL 5060, Hammel 1. Qual. 5860, 2 Qual. JL 4550.

^eJ$$eifMnamt hat eine höckft wichtige, die Verspätungen von Ochnellzügm betreffende Bestimmung getroffen. Bisher mußte in solchen Fällen der anschue^nde Zug den verspäteten Zug erwarten, wodurch vielfach der Anschluß an on61^nmH^ntn versäumt wurde. Der neuen Bestimmung zufolge soll diese Wartezeit 2^A^,h^^ ^uer mcht übersteigen; ist diese Frist abgelaufen, dann fährt der birecte die Pass agiere des verspäteten Zuges mittelst Extrazuges nachbefördert ro oar dadurch entstehenden Mehrkosten fallen derjenigen Bahnverwaltung

zur Last, welche die entstandene Verspätung verschuldet hat. (Bravo.)

41 Juli, Nachmittags 2 Uhr Min. (Telegraphischer ^urch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.)

/8' Staatsbahnactien 278V8, Galizier 269^, Lombarden 115V», Nord- Darmstadter-Bankactien 159%, Oberschlesische E.-B.-Act. 249/4, S/e^?R77r^S.e«-rCntc 65Z8f 4°/° Ungar. Goldrente 75%, 4% 1880er Russen 69%, 77rJ/UuCc rfc 21 Orient-Anleihe 56»/», Spanier 28Vs, Rumänische Rente 4°/g Utnfic. Egypter 56V4. Tendenz fest.